Kategorie: Heft(e)

Werke welche in Heftform veröffentlicht wurden. Zumeist in Größe A4 und A5 in gefalteten, gehefteten Doppelbögen.

Begleitende Literatur zur Phantastik #39: Aus Politik und Zeitgeschichte – Weltraum

zum Buch …
Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.)
Aus Politik und Zeitgeschichte 29-30/2019, 15. Juli 2019
Fazit, Bonn (2019)
ISSN 0479-611X
Zeitschrift der Bundeszentrale für politische Bildung – Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“…

Interessant, was es so alles gibt. Diese Zeitungsbeilage ist mir irgendwie zugekommen und ich war fasziniert über den Inhalt …


Es sind so verschiedene Themen wie die Raumfahrt aus deutscher Sicht, Raumfahrt in der Sowjetunion, Weltraum des 20. Jahrhunderts, Weltraumrecht, Wettrüsten im Weltraum und außerirdische Intelligenz die einem in dieser Beilage erwarten.

Der Himmel hat die Menschen schon immer fasziniert. Bereits aus vorantiker Zeit zeugen Bauwerke wie die am Verlauf der Gestirne orientierten Steinkreise von Callanish oder Stonehenge oder Objekte wie die Himmelsscheibe von Nebra vom Streben, das Geschehen über uns zu begreifen. Die Geschichte seiner Deutung ist eine einander ablösender Weltbilder…

Editoral

Vielleicht sollte man öfters auf die Beilagen diverser Zeitungen achten? …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Bundeszentrale für politische Bildung
  • Aus Politik und Zeitgeschichte, 29-30/2019, 15. Juli 2019
  • Weltraum
  • Fazit, Bonn (2019)
  • Beilage zur Zeitung „Das Parlament“
  • A4, geheftet
  • 48 Seiten
  • 69. Jahrgang
  • ISSN 0479-611X

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine

  • [Artikel] Weltraum in der WIKIPEDIA

Der Weltraum bezeichnet den Raum zwischen Himmelskörpern. Die Atmosphären von festen und gasförmigen Himmelskörpern (wie Sternen und Planeten) haben keine feste Grenze nach oben, sondern werden mit zunehmendem Abstand zum Himmelskörper allmählich immer dünner. Ab einer bestimmten Höhe spricht man vom Beginn des Weltraums.[…]

Auszug Artikel


  • [Info] „Aus Politik und Zeitgeschichte“ im Internet

„Aus Politik und Zeitgeschichte“ – die Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“ – wird von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Sie veröffentlicht wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zu zeitgeschichtlichen und sozialwissenschaftlichen Themen sowie zu aktuellen politischen Fragen. Die Zeitschrift ist ein Forum kontroverser Diskussion, führt in komplexe Wissensgebiete ein und bietet eine ausgewogene Mischung aus grundsätzlichen und aktuellen Analysen. Die Veröffentlichungen in Aus Politik und Zeitgeschichte stellen keine Meinungsäußerung der Herausgeberin dar; sie dienen der Unterrichtung und Urteilsbildung.[…]

Auszug Startseite


  • [Download] Sind Drachen, Zombies und Aliens politisch?! Das Politische in der Phantastik am Beispiel der SF-Serie THE EXPANSE – in: Politik in Fernsehserien, Analysen und Fallstudien zu House of Cards, Borgen & Co.

Der Beitrag untersucht, wie Politik und das Politische in phantastischen Fernsehserien verhandelt werden. Die These des Beitrags ist, dass phantastische Serien durch einen radikalen Weltenbau die Realität so stark verfremden, dass sie die Möglichkeit gewinnen, allegorisch und weitreichend politische Grundfragen zu verhandeln. Anhand der Science-Fiction-Serie The Expanse (eine erstmals 2015 auf Syfy ausgestrahlte US-amerikanische Serie nach der Idee von Mark Fergus und Hawk Ostby) möchte der Beitrag anregen, ausgewählte phantastische Serien als politische Serien zu verstehen. […]

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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Magazine #29 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, 4/2019 und 1/20202

Die neuen Nummern in Übersicht…

Dieses Mal gibt es eine Betrachtung der Magazine im Doppelpack (leider habe ich mir etwas Zeitnot eingefangen). Dies soll aber dies soll dem Staunen aber keinen Abbruch antun, was Peter Soukup immer wieder in Heft bringt …

In der Oktober-Ausgabe ist in erster Linie der Artikel über „Die Welt des Hans Dominik“ aus der Reihe „Als Science-Fiction noch Utopie hieß“ erwähnenswert. Außerdem ein Artikel über Margaret Brundage, einer Cover-Illustratorin, auch im fantastischen Heftbereich …

Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts kannte in unseren Breiten noch keiner die angelsächsische Wortschöpfung „Science-Ficition“. In England hatte bereits William Wilson 1851 in einem Artikel diesen Ausdruck erfunden …

Auszug Artikel

In der Jänner-Ausgabe, die wieder einen Umfang von 48 Seiten hat, gibt es unter anderem einen Artikel über Karel Thole, einen Illustrator unter dem Titel „Karel Thole und die monströsen Albträume“ und eine Rezension über „Das utopisch-phantastische Leihbuch nach 1945“, aber auch Bob Barring ist immer wieder Thema …

Seine Bilder wirken auf den Betrachter noch heute wie traumhafte Visionen in alternativen Dimensionen und übertreffen an Originalität die Geschichten, die sie illustrieren …

Auszug Artikel

Bezugsquelle findet ihr in den Coverbildern im Impressum.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):
  • Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • 4/2019 und 1/20202
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2019 und 2020)
  • Heft, A5
  • 24 und 48 Seiten

antiquarisch leider nicht fassbar

Kauf, auch älterer Ausgaben, über den Autor und Herausgeber – siehe Impressum

  • keine

siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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Fundstücke #12 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Ein „anderer Raum“ und seine Semantik : der Friedhof in Neil Gaimans Graveyard Book

Friedhof einmal anders gesehen

Das heutige Fundstück ist für mich in zweierlei Hinsicht interessant. Erstens natürlich in Hinblick auf den phantastischen Input den es mir geben kann und zweitens bin ich als ehemaliger Bestatter und Friedhofsverwalter erfreut, andere Sichtweisen des Gottesackers kennenzulernen. Man lernt ja bekanntlich nie aus …


Gaimans „Graveyard Book“ erschien deutsch unter dem Titel „Das Graveyard Buch“ 2009 im Arena-Verlag heraus (weiteres siehe unter weiterführende Links). Es zeigt, dass auch Jugendbücher interessante Fragestellung in der Phantastik enthalten können…

Mit dem Friedhof als exemplarischem Raum und seiner «anderen Ordnung» entwirft Gaiman eine Welt, die der normierten Alltagswelt des kind- oder jugendlichen Publikums entgegengesetzt ist. Der Roman wirkt als tröstende Utopie, die einen Noch-) Nicht-Ort beschreibt, der zugleich ein Ideal einer anderen und besseren Welt vorgibt. Die von Menschen gemachten Systemzwängen frei ist und in der das wirkliche Böse sich schließlich selbst besiegt, indem es – raumsemantisch klar definiert und erzähllogisch determiniert– nach unten fällt. …

Fazit des Artikels

Nicht wissenschaftlich vorgebildete Leser müssen zwar den Artikel mehrmals sehr genau lesen um die Schlussfolgerungen auch nachvollziehen zu können. Trotzdem empfehle ich eine Lektüre und vor allem auch das Nachvollziehen der angesprochenen Querverbindungen…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Niels Penke
  • Ein „anderer Raum“ und seine Semantik
  • Der Friedhof in Neil Gaimans „Grayveyard Book“
  • Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Band 108, Heft 2
  • Schweizerisches Archiv für Volkskunde, Basel (2012)
  • Zeitschrift
  • Download
  • 10 Seiten

antiquarisch nicht sichtbar – Bezug durch downlaod hier

keine

  • [Download] Ein „anderer Raum“ und seine Semantik: der

    Friedhof in Neil Gaimans Graveyard Book

    Der Beitrag analysiert, ausgehend von Jurij Lotmans strukturaler Raumsemantik, den Handlungsschauplatz in Neil Gaimans Roman „The GraveyardBook“ (2008), der erzählt, wie der kleine Junge Bod unter den Fittichen verschiedener fantastischer Figuren aufwächst. Topologie undTopo-graphie entsprechen darin den semantischen Zuschreibungen, die jedoch keine mimetische Wiedergabe dominanzkultureller Werte darstellen, sondern den Friedhof als Ideal eines «anderen Raumes» im Sinne von Michel Foucaults Heterotopie entwerfen. …

    Abstract

  • [Info] Informationen zur Zeitschrift

    Das Schweizerische Archiv für Volkskunde wurde 1897 von Prof. Dr. Eduard Hoffmann-Krayer als mehrsprachiges wissenschaftliches Fachorgan der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde gegründet und veröffentlicht seither – erst vierteljährlich, dann halbjährlich – Originalarbeiten zur Volkskunde/Europäischen Ethnologie. Rezensionen und Buchanzeigen runden die jeweiligen Themen- oder Varia-Hefte ab. …

    Abstract


  • [Info] Informationen zum Graveyard-Buch

    Das Graveyard-Buch ist ein Fantasy-Buch von dem englischen Autor Neil Gaiman. In der Geschichte geht es um einen Jungen namens Nobody Owens, der von den Bewohnern eines Friedhofes adoptiert und aufgezogen wurde, nachdem seine Familie von einem Unbekannten ermordet worden war. . …

    Auszug aus WIKIPEDIA

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Utopie #16 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Macht und Menschlichkeit in der Utopia des Thomas Morus

Die Kenntnis über dieses Büchlein verdanke ich der genauen Lektüre des damals noch im Eigenverlag erschienenen Magazins „Science Fiction Times 1961/10, Jhrg. 4, Nr. 20. Auf Seite 4 werden, ganz unscheinbar und unauffällig, zwei Bände der „Schriftenreihe der deutschen Hochschule für Politik, Berlin“ erwähnt. Dieser Band ist der jüngere der beiden und stammt aus dem Jahre 1953 …


Burkhard Blüm spricht eine Empfehlung für diese 32 Seiten starke Broschüre aus …

… In der anderen Broschüre interpretiert Prof. Dr. G. Möbius das Werk Thomas Mores und kommt zu überraschenden Ergebnissen – wenn man die im zuvor genannten Band [D.D: Tillich: Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker] gegebene Definition der Utopie zugrundelegt, ist Utopia keine Utopie…

Science Fiction Times 1961/10, Jhrg. 4, Nr. 20, Seite 4

Dieses Werk ist eine Verschriftlichung eines Vortrages, der anlässlich einer Immatrikulationsfeier an der Deutschen Hochschule für Politik, am 14. November 1952, gehalten wurde …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Prof. Dr. Gerhard Möbius
  • Macht und Menschlichkeit in der Utopia des Thomas Morus
  • Vortrag
  • Weiss, Berlin (1953)
  • Schriftenreihe der Deutschen Hochschule für Politik Berlin
  • Heft
  • 32 Seiten

derzeit leider vergriffen

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • interessante Lektüre in Verbindung mit:
  • D.D: Tillich: Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker, Weiss, Berlin (1951)
  • [Biographisches] Gerhard Möbius, Politologe, Pädagoge, Bildungssoziologe, * 19.3.1912 Breslau, 10.9.1965 Bad Oldesloe, auf Deutsche Biographie

siehe auch (Auszug):


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Fundstücke #7 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: INFORMATIONEN ZUR DEUTSCHDIDAKTIK – Science Fiction

Das heutige Fundstück st zwar schon aus dem Jahr 1999, aber trotzdem noch interessant.

ide. informationen zur deutschdidaktik ist die Zeitschrift für den Deutschunterricht. Als Österreichs einzige deutschdidaktische Zeitschrift macht sie es sich – seit über vierzig Jahren – zur Aufgabe, den Dialog zwischen der Praxis in der Schule und der didaktischen Forschung aufrechtzuerhalten. Neben Fachbeiträgen bietet sie Informationen und Kommunikationsmöglichkeit über Praxis und Projekte, Erfahrungen und Reaktionen, Wünsche und HorizonteHomepage
.…


Die Zeitschrift lässt sich auf ihrer Homepage bis 1992 zurückverfolgen und viele Hefte, speziell die alten Ausgaben, sind dort auch kostenlos zum Download angeboten. So auch die Gegenständliche welche ich aber nicht dort gefunden habe

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf der Darstellung von alten und neuen SF-Klassikern im Unterricht. Ein Reiz bei der Beschäftigung mit diesen Texten besteht darin, dass unsere Gegenwart bisweilen die „Zukunft“ ist, auf die sich diese utopischen oder SF-Texte beziehen. So hat CHRISTIAN SCHACHERREITER einen utopischen Roman der Aufklärungszeit ausgegraben und schlägt vor, »Das Jahr 2440« von Louis-Sébastien Mercier im fächerübergreifenden Unterricht zu studieren. BIRGIT HOLZNER und CHRISTOPH WILD stellen drei SF-Textfür den Unterricht vor: Jules Vernes lange verschollenes und erst kürzlich entdecktes Manuskript »Paris im 20. Jahrhundert«, das natürlich interessante Vergleiche zwischen damaligen Vorstellungen und heutiger Realität ermöglicht; sowie William Gibson, dessen Begriff „Cyberspace“ bereits zu unserem Alltag gehört und Douglas Adams’ Erfolgsroman »The Hitch-Hiker’s Guide to the Galaxy«. MARKUS KREUZWIESER untersucht die »Mythensuppe«, aus der die Star-Wars-Serie zusammengebräut wurde. Sein kulinarischer Befund: Sie sind nach der Formel „Wurzel aus derArtus-Sage plus Flash Gordon geteilt durch Grimms Märchen hoch Robin Hood“ fabriziert, und gerade diese „bizarre Neumischung vertrauter Motive“ macht ihren Erfolgaus. KLAUS SCHENK hat den Lehrer ROLF DALHOFF interviewt, der seit Jahr und Tag mit seinen SchülerInnen Bücher verfasst. In diesem Gespräch stellt er einen SF-Roman seiner SchülerInnen vor, der sowohl in die Vergangenheit wie in die Zukunft führt, und erläutert auch, mit welchen Schwierigkeiten man bei so ambitiösen Projekten zu rechnen hat. Ein Unterrichtsmodell zu einem SF-Jugendbuch präsentieren uns ALMUD MAGIS und BERNHARD NICOLUSSI: „Reisen ins Übermorgen“ sind ein didaktisch ausgewogenes Szenario, das Phantasiegeschichten, Zeichnen und Textanalysen kombiniert. FRIEDRICH JANSHOFF steuert eine Bibliographie bei, die weitere Aspekte des Themas erschließen hilft.…

Auszug aus dem Editorial

Somit gibt es einiges zu lesen und studieren. Manches hat seine Aktualität noch nicht eingebüßt, manches fühlt sich so schön nostalgisch an…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Werner Wintesteiner
  • INFORMATIONEN ZUR DEUTSCHDIDAKTIK
  • Zeitschrift für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule
  • Science Fiction
  • Heft 4/99, 23. Jahrgang
  • StudienVerlag, Innsbruck-Wien-München (1999)
  • PDF-File
  • 136 Seiten

Print-Ausgabe derzeit leider vergriffen, aber per Download beziehbar (siehe Links)

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • ide. informationen zur deutschdidaktik erscheint viermal im Jahr und bietet Informationen für alle Schultypen und alle Schulstufen.


siehe auch (Auszug):


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