Schlagwort: Literatur

Tolkinenesis #18– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Tolkiens Zauber

Begegnungen mit Mittelerde

Ein Buch, dass ich gerne immer wieder mal zur Hand nehme. Erstens gefallen mir die Beiträge darin und zweitens sind die Illustrationen von John Howe gelungen und verführen ein bisschen zum Träumen…


Ein Buch, das seinen Charme nicht verbergen kann und muss. Nett geschrieben, teilweise spannend gebracht, teilweise mit Humor gewürzt und teilweise kann man auch noch einiges an Erkenntnissen mitnehmen …

… In „Tolkiens Zauber“ brichten die bekanntesten Fantasy-Schriftsteller unserer ZEit über ihre ganz persönliche Begegnung mit Mittelerde, seinen Bewohnern, dem Autor und seinen Lesern. Dabei reichen ihre Ausführungen von liebevollen Erinerugen und verböüffenden Enthüllungen bis hin zu fesselnden Analysen und verblüffenden Enthüllungen …

Buchbeschreibung Deckblatt

Ich finde, das Buch ist ein Must-have für alle Tolkien-Mittelerde-Fans und solche die es noch werden wollen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Karen Haber (Hrsg.)
  • Tolkiens Zauber
  • Terry Pratchett, Ursula K. Le Guin, George R. R. Martin und andere
  • Heyne, München (2002)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Erstausgabe
  • 272 Seiten
  • ISBN 9783453861688

Kleinster Preis: € 0,87, größter Preis: € 7,09, Mittelwert: € 3,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Illustrationen von John Howe
  • [Rezension] Tolkiens Zauber bei grimoires.de

    Wieder ein Buch voll mit Kurzgeschichten und Tolkien im Titel? „Njet“ – davon gab es in letzter genug, zumindest mit Tolkien im Titel. Bei diesem Buch erscheint Tolkiens Name eher mit größerer Berechtigung als bei vorher genannten im Titel: Es geht direkt um ihn. Ein Sachbuch? Ebenfalls „njet“, wenn auch die Richtung nicht ganz verkehrt ist. […] Auszug Artikel


  • [Rezension] Tolkiens Zauber bei buchwurm.org
  • Die Illustrationen machen das Buch zu einem Sammlerstück, die Beiträge bilden einen lebendigen Kritikfundus, zu dem man als Tolkienfan gerne immer wieder zurückkehren mag. Und solche Bücher werden wohl an keiner Uni der Welt mehr hergestellt. […] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzte Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #12 – Das Böse in Gestalt: Mortuus non mortem-Dokumentatoon zum Vampirismus 1689-1791

Eine kommentierte Dokumentation zum Vampirismus 1689 – 1791

Vampire sind ja kein Thema das so neu wäre. Eine der wichtigsten Unterlagen, will man dem Thema Vampir wirklich näher auf den Leib rücken ist das folgende Werk …


Um ehrlich zu sein, ich weiß gar nicht genau, wie ich zu diesem vergriffenen Buch gekommen bin. Es ist auch antiquarisch nicht greifbar und doch liegt es vor mir auf dem Schreibtisch. Es ist mir aus den unergründlichen Tiefen meiner Bibliothek erschienen und nun grüble ich über die Herkunft – Hexerei?…

… Das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens gibt 1732 als das Jahr an, da der serbische Angstschrei „Vampir“ als Terminus technicus in den Diskurs des deutschen Sprachraums integriert wird. …

Auszug Einleitung, Seite 7

Aber schon 1725 wird den Offizieren im Wiener Hofkriegsrat und den Studenten der Universität Leipzig der Vampir ein Begriff. Noch früher im Bistum Olmütz und der ungarischen Geistlichkeit – wie die Dokumentationen des Buches nahelegen…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Klaus Hamberger
  • Mortuus non mordet
  • Kommentierte Dokumentation zum Vampirismus 1689-1791
  • Turia & Kant, Wien (1992)
  • broschiert, Klebebindung
  • 292 Seiten
  • ISBN 3851320255

antiquarisch leider vergriffen

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Bibliographie
  • Text- und Quellenverzeichnis
  • [Artikel] Vampire und Blutsauger

    Der Vampirismus ist eng mit Volkskulturen im ehemaligen Habsburgerreich verbunden. Markus Schauta liefert eine historische Einführung zu diesem Mythos. …

    Auszug Artikel

  • [Bibliographie] Vampirismus – Forschungsbibliographie – Clemens Ruthner – 2003

    Die vorliegende Bibliografie (Stand: Anfang 2003) kann angesichts des unüberschaubar gewordenen Korpus an internationaler Forschungsliteratur zum Vampir/ismus kaum Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es wurde aber versucht, eine für kulturwissenschaftliche Zweckebrauchbare und möglichst komplette Auswahl zu treffen …

    Auszug Artikel

  • [Überblick] Vampire, Monstren, Phänomene
    Ungeheuer, Untote, seltsame Wesen und mysteriöse Erscheinungen haben seit jeher die Menschheit in Schrecken wie auch in Bann versetzt. Die Angst und der Schrecken vor dem Unerklärlichen, dem nicht Faßbaren sind auch der Nährboden für den Mythos der Monstren und Phänomene. Ob literarische Geschöpfe wie Graf Dracula von Bram Stoker oder die grauenvollen kosmischen Ungeheuer des H. P. Lovecraft, …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Der Vampir im Lauf der Geschichte auf phatastikon.de
    Vampire haben eine umstrittene Geschichte. Einige behaupten, dass diese Kreaturen “so alt wie die Welt” seien. Aber neuere Erkenntnisse deuten darauf hin, dass unser Glaube an Vampire und Untote im 18. Jahrhundert geboren wurde, als die ersten europäischen Berichte über dieses Phänomen erschienen. …

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Tolkinenesis #16– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Reise durch Mittelerde

Illustrationen von Beutelsend bis Mordor

Ein Buch auf das ich schon lange gewartet habe und das sich auch lohnt darin zu blättern. John Howe hat, man muss schon sagen, in bewährter Manier, ein Buch geschaffen, das schön ist und verzückt …


Das von John Howe 2018 veröffentlichte Buch wurde heuer von HobbitPresse deutschsprachig herausgebracht. Dabei hat Susanne Held das Buch seitengenau von der englischen Originalausgabe übertragen und hat es sogar geschafft, passgenau zu den vielen Zeichnungen die deutschen Äquivalente zu setzen

John Howe führt in diesem prächtigen Bildband zu allen bekannten und unbekannten Schauplätzen des Hobbit und des Herr der Ringe. Er zeigt ihre Wildheit, Anmut und Abgründigkeit und wahrt dabei stets ihre geheimnisvolle Einzigartigkeit. Eines der schönsten Bücher zu Mittelerde …

Buchumschlag, Seitenklappe vorne

und dem muss man zustimmen. Man hat durchaus das Gefühl Mittelerde atmen zu spüren. Dieses Buch muss in jede Bibliothek, die Tolkien bereits enthält …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • John Howe
  • Reise durch Mittelerde
  • Illustrationen von Beutelsend bis Mordor
  • HobbitPresse, Stuttgart(2019)
  • gebundene Ausgabe
  • deutsche Ausgabe
  • 192 Seiten
  • Zusatz
  • ISBN 9783608985641

Kleinster Preis: € 18,06, größter Preis: € 36,00, Mittelwert: € 24,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Originaltitel: A Middle-Earth Traveller
  • Übersetzerin: Susanne Held
  • [Rezension] Reise durch Mittelerde, von , Aug 24, 2019 auf tolkiengesellschaft.de

  • [Youtube-Clip] Live-Illustration des Künstlers John Howe (Teil 1)

    Live-Illustration des Künstlers John Howe auf der Leipziger Buchmesse 2019. Timmo Niesner liest aus »Der Rat von Elrond«.


  • [Youtube-Clip] Live-Illustration des Künstlers John Howe (Teil 2)

    Live-Illustration des Künstlers John Howe auf der Leipziger Buchmesse 2019. Timmo Niesner liest aus »Der Rat von Elrond«.


  • [Artikel] John Howe in der WIKIPEDIA

  • [Homepage] John Howe

siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Literaturnobelpreis – Handke, Tokarczuk und einige Meinungen

Beide, sowohl Peter Handke als auch Olga Tokarczuk, haben auch phantastisches geschrieben.

Weil ja immer behauptet wird: „Hochliteratur – und darüber reden wir – kann nicht phantasisch sein.“ Aber auch Literaturnobelpreisträger schreiben phantastische Werke! Hier darf ich zwei Werke vorstellen, die dies widerlegen.

 

Peter Handke veröffentlichte 2011

Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

von Stefan Höltgen auf Literaturkritik.de

„Es war eine Endzeit. Aber man hatte sich an sie gewöhnt. Sie würde nie enden.“ Dieser Satz aus der Mitte des neuen Romans von Peter Handke liefert eine apokalyptische Zustandsbeschreibung, wie sie kaum treffender für die (nur scheinbar) nicht-apokalyptische Gegenwart des Lesers sein könnte. Nach den großen Utopien, den epochalen Umbrüchen und den weltbewegenden Katastrophen sind wir vor etwa 20 Jahren in einer Zeit angekommen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in ihr alle Epochen und Utopien an ein Ende gelangt sind und die Kulturen in einem Zustand der „post histoire“ zurück gelassen haben, wie Francis Fukujama dies einmal treffend definiert hat. Der Telos und das Eschaton sind einer Zustands- und Gegenwartsbeschreibung gewichen, einem totalen Jetzt, das bei Handke in fataler Weise mit einem totalen Hier verbrüdert ist.

und Olga Tokarczu wird im November

Ur und andere Zeiten

Originaltitel: Prawiek i inne czasy
Aus dem Polnischen von Esther Kinsky
Roman

von kampaverlag.ch

Das fiktive ostpolnische Städtchen Ur wird von den vier Erzengeln Raphael, Uriel, Gabriel und Michael bewacht und von den merkwürdigsten Gestalten bewohnt: der jungen Genowefa, dem verarmten Freiherrn Popielski, der sein Leben einem kabbalistischen Rätselspiel verschrieben hat, dem wilden Mann, der im Wald lebt, dem Wassermann Pluszez … Die Erzählung setzt im Jahr 1914 ein und begleitet die historische Entwicklung Polens durch das 20. Jahrhundert. Zugleich ordnet Olga Tokarczuk hoch poetisch und fantasievoll die Schicksale ihrer Figuren zu einem zauberhaften geschichtsträchtigen und zutiefst menschlichen Mosaik an.


veröffentlichen.

Vielleicht eine Chance, beide Werke auch in Augenschein zu nehmen?

Dazu gibt’s bei den (weiterführenden) Links eine Auswahl von Meldungen und Artikel zu den Literaturnobelpreisverleihungen für 2018 und 2019. Ganz unbeachtet kann man das Thema ja nicht lassen 🙂

Bibliographisch: Bibliographisch: weiterführende Links:
  • Olga Tokarczuk
  • Ur und andere Zeiten
  • Originaltitel: Prawiek i inne czasy
    Aus dem Polnischen von Esther Kinskyca
  • Kampa, Zürich (2019)
  • gebundene Ausgabe
  • 416 Seiten
  • ca. € (D) 24,– | ca. sFr 32,50 | ca. € (A) 24,70
  • ISBN 978 3 311 10018 8 | Auch als E-Book
  • erscheint im November 2019
  • Peter Handke
  • Der Große Fall
  • Suhrkamp Verlag, Berlin (2011)
  • 279 Seiten
  • 24,90 EUR
  • ISBN-13: 9783518422182

Literaturnobelpreise 2018 und 2019
Olga Tokarczuk und Peter Handke sind es!

Zwei Literaturnobelpreise auf einen Schlag: Die Schwedische Akademie hat heute im alten Börsenhaus in Stockholm Olga Tokarczuk als Literaturnobelpreisträgerin 2018 und Peter Handke als Literaturnobelpreisträger 2019 bekanntgeben.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net


Literaturnobelpreise für Olga Tokarczuk und Peter Handke

Da letztes Jahr die Literaturnobelpreisverleihung ausfiel, werden in diesem Jahr gleich zwei Autoren ausgezeichnet: Olga Tokarczuk erhält den Literaturnobelpreis 2018, der diesjährige geht an Peter Handke. Die am 29. Januar 1962 in Sulechów bei Zielona Góra (Polen) geborene Schriftstellerin und Psychologin Olga Tocarczuk bekommt den Preis „für eine erzählerische Vorstellungskraft, die mit enzyklopädischer Leidenschaft Grenzüberschreitungen als Lebensform darstellt“, so die Begründung der Jury. In literaturkritik.de sind bisher folgende Beiträge über Bücher von ihr erschienen: …

a.a.O., Auszug literaturkritik.de


Peter Handke als Literaturnobelpreisträger unzumutbar?

Die Kontroverse um die politische Haltung des österreichischen Schriftstellers als Literaturnobelpreisträger verschärft sich.

a.a.O., Auszug tagespiegel.de

„Ich kann nicht realistisch über Frauen schreiben“

Am Nikolaustag wird Peter Handke 70 Jahre alt. Ein Geburtstagsgespräch über das Festefeiern und die Frauen, über Pilze und Peripherie, über das Schreiben und das Sticken


Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

a.a.O., Auszug literaturkritik.de von Stefan Höltgen

Olga Tokarczuk im Video

Die polnische Autorin Olga Tokarczuk wurde gerade mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Auf dem YouTube-Kanal des Kampa Verlags, wo die deutschen Übersetzungen ihrer Werke erscheinen, kann man die Autorin jetzt in einer Videoreportage kennenlernen.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net
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Der Literatur-Nobelpreis war schon immer ein politischer Preis…

… findet Kolumist Sören Heim. Die Trennung von Autor und Werk ist literaturkritische Notwendigkeit, keine akademische Schrulle. Doch wer sie noch nie respektiert hat, kann sie nicht jetzt anführen.

a.a.O., Auszug, diekolumnisten.de von Sören Heim

Suhrkamp freut sich über den Nobelpreis für Handke

„Wer sagt denn, daß die Welt schon entdeckt ist?“ Suhrkamp hat allen Grund zur Freude: Peter Handke, dessen Werk im Verlag erscheint, wird als einer der bedeutendsten Dichter der Gegenwart mit dem Literaturnobelpreis 2019 geehrt. Eine Würdigung aus dem Berliner Verlagshaus.
a.a.O., Auszug boersenblatt.net

Hier die letzten Beiträge im Blog:


 

Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #11 – Das Böse in Gestalt: Mythos Vampir – Bissige Lektüren

Eine Anthologie über Vampire und Vampirismus in der europäischen Literatur sowie im Kino des 20. Jahrhunderts. Es enthält die Beiträge zu zwei Workshops und ein gemeinsames Seminar der Fachbereiche Osteuropäische Geschichte sowie Romanistik und Kulturwissenschaften der Universität Gießen.


Bohn / von Hagen (Hrsg.) - Mythos Vampir

    Bohn / von Hagen (Hrsg.) – Mythos Vampir

Thomas M. Bohn / Kirsten von Hagen (ed.)
Myth Vampire – snappy readings
treatises on language and culture, Volume 201
Romanist Verlag, Bonn (2018), Paperback, 202 pages
ISBN 9783861432180

Inhalt:

  • THOMAS M. BOHN UND CLARING OF HAGEN – Der Vampir als europäischer Mythos – Einführende Überlegungen
  • PETER V. MöLLENDORFF – Alte Vampire? Ein kulturhistorisches Inventar
  • LAU RA VIKTORIA RICHTER – Die Kunst der Verführung: Ideen über die teuflischen und vampirartigen Dämonen in frühchristliche Texte 
  • THOMAS M. BOHN – Schlesien als Eldorado für Vampirjäger
  • JAQUELINE WINKEL – Vampire zum Anfassen: Jure Grandos und Michal Gaspareks Metamorphosen gefürchteter Wiedergänger zu Legenden touristischer Städte

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