Schlagwort: Literatur

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #3: Vorwort von Stanislaw Lem in: Ist Gott ein Taoist?, Suhrkamp

Stanislaw Lem (Hrsg.)
Ist Gott ein Taoist?
Suhrkamp, Frankfurt (1988)
ISBN 3518377140
Ein phantastisches Lesebuch mit einem sonderlichen Vorwort …

Mit der Erstellung der „Bibliographie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ habe ich natürlich auch sehr viele Texte (neuerlich) gelesen und erschlossen. Dabei ist mir dieses Buch aufgefallen …


Genauer gesagt: Das Vorwort. Stanislaw Lem hat es als Herausgeber verfasst und gibt einige Statements zum Guten, die mich überraschten. Zum Beispiel:

Ehrlicherweise kann ich soviel sagen: Einen weiten Bogen machend um den Himalaja des Unsinns, genannt Science-fiction, habe ich sehr verschiedenartige Werke zusammengestellt, mehr oder weniger „phantastsche“ (die Experten sind sich gar nicht einig darüber, wo die Grenze zwischen „phantastischer“ und „nicht-phantastischer“ Literatur verläuft), …

Ja, gut, dieses Vorwort wettert gegen den Schund in der Literatur ganz allgemein. Er erinnert an die Frankfurter Messe als „ein von Papier verstopftes Klosett“ und bezeichnet dies als eine der treffendsten Bezeichnungen zur Bücherflut der (damaligen) Zeit. Er behauptet auch:

„Besteller kommen dadurch zustande, dass der Autor jemanden vergewaltigt hat oder von jemanden vergewaltigt wurde, oder dass er ein Zuhälter oder eine Prostituierte war, dass der Autor für zahlreiche Morde oder millionenschwere Betrügereien im Knast sitzt, dass er sich – nicht in einem Buch, sondern im Leben – so abenteuerliche, noch nicht dagewesene Extravaganzen ausgedacht hat, dass er gerichtlich verfolgt wird, aber, bevor er eingesperrt wird, noch Zeit hat, auflagenstarken, reich illustrierten Magazinen Interviews zu erteilen. …

Schon grober Tobak, oder? Eine Art Rundumschlag und doch eine Empfehlung zu lesen was einem gefällt …

Da frage ich mich, hat dieses Vorwort damals eigentlich Reaktionen gezeitigt? Na, zumindest „Im Namen der Rose“ nimmt er vom Schund aus und empfiehlt dessen Lektüre, die eben, weil das Buch auf der Bestsellerliste war verweigert wurde und nur durch gutes Zureden dann doch in Betracht gezogen wurde. Und …?

Übrigens – die ausgewählten Geschichten sind erste Sahne – wirklich lesbar …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stanislaw Lem (Hrsg.)
  • Ist Gott ein Taoist?
  • und andere Rätsel. Ein phantastisches Lesebuch
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1988)
  • Suhrkamp Taschenbuch, Nr. 1214
  • Phantastische Bibliothek, Nr. 162
  • Taschenbuch
  • 238 Seiten
  • ISBN 3518377140

Kleinster Preis: € 1,78, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 7,90

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  • keine

  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; * 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Woran glauben Anhänger des Dao/Taoismus? – von anonym – auf gutefrage.net

Für Anhänger einer Gottesreligion kann man es so erklären: Taoisten glauben an „das Göttliche“, aber nicht an einen Gott als Person. Gemeinsam an Tao und Gott ist das Absolute, die Unabhängigkeit von Raum und Zeit. Sie sind und wirken überall und jederzeit.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stanislaw Lem – von und auf spiegel.de

Stanislaw Lem erlangte als Meister der literarischen Science-Fiction Weltruhm. Seine Romane, die sich meistens mit Grenzproblemen der Wissenschaften beschäftigen, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erschienen in Millionenauflage. Zu Lems Schaffen gehören neben Gedichten auch zahlreiche Essays.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 

Neuzugänge #65 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA: Phantast 24, Hoffnung – Judith Madera (Hrsg.)


Judith Madera
Phantast 24
Literatopia, Karlsruhe (2020)

Hoffnung

Der neue Phantast ist da. Sehr bemüht, wie immer und mit einem sehr schönen Titelcover. Immerhin schon die 24 Ausgabe und sie werden immer besser…


11 Artikel, 10 Rezensionen und 2 Interviews sind der Großteil des Inhalts und sekundärliterarisch relevant. Daneben gibt es auch noch 3 Kurzgeschichten. …

Der PHANTAST ist ein Herzblutprojekt. Wir wollen über Bücher und Autor*innen schreiben, die uns begeistern und mehr Aufmerksamkeit verdienen. Über Themen, die uns am Herzen liegen und zu denen wir auch etwas sagen können. Dieses dystopische Jahr schrie geradezu danach, das von Swantje lange zuvor vorgeschlagene Thema „Hoffnung“ aufzugreifen. Denn genau danach sehnen wir uns – jetzt ganz besonders. …

Auszug 'Ein bisschen Optimismus', Seite 5-8

Als, da wären also:

Artikel

  • Ein bisschen Optimismus – Vorwort von Judith Madera
  • Hoffnungsvolle Entwicklungen in der deutschsprachigen Phantastik – von Thilo Corzilius
  • Punk mit Hoffnung gegen Sozialdarwinismus – von Almut Oetjen
  • Phantastikveränder*innen – von Swantje Niemann
  • Der utopische Geist von Star Trek lebt – in Discovery oder The Orville? – von Judith Madera
  • The Ones Who Imagine Utopia – von Swantje Niemann
  • Steampunk – mehr als Nostalgie – von Swantje Niemann
  • Hoffnung auf phantastischere Erzählformen – von James A. Sullivan
  • Optimismus unter erschwerten Bedingungen – Fantasyfiguren – von Swantje Niemann
  • Die Eukatastrophe – Was Tolkien uns über das Hoffen lehrt – von Maria Schönberg
  • Sailor Moon und die Macht der Hoffnung – von Judith Madera

Rezensionen

  • Der Kanon mechanischer Seelen, Michael Marrak
  • Die linke Hand der Dunkelheit, Ursula K. Le Guin
  • Zwischen zwei Sternen, Becky Chambers
  • Reiseziel Utopia, Hrsg. Stefan Holzhauer
  • Pazifische Grenze, Kim Stanley Robinson
  • The Midnight Library, Matt Haig
  • Letzten Endes, Ronald F. Currie
  • The Last Campfire, Hello Games
  • Die entsetzliche Angst der Ephiphanie Schreck, Séverine Gauthier und Clément Lefèvre
  • Herz aus Stein, Séverine Gauthier und Jérémie Almanza

Interviews

  • mit Jeremy Szal zu Stormblood
  • mit Sarah Stoffers zu Berlin – Rostiges Herz

Eine Menge Stoff für dieses Internetmagazin mit Herz. Dabei bietet es ein sehr breites Themenspektrum. Von Star Trek über Steampunk und Tolkien bis zur Sozialdarwinismus und Fantasyfiguren.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Judith Madera
  • Phantast 24 – Hoffnung
  • Literatopia, Karlsruhe (2020)
  • Medienart
  • kostenlose PDF-Version
  • 157 Seiten

kostenlose Version

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  • keine

  • [Download] Phantast 24 – Hoffnung

Ich hoffe, wir können mit dieser Ausgabe zumindest ein bisschen Optimismus verbreiten und dass der eine oder andere spannende Lese- oder Serientipp für euch dabei ist. …

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] Literatopia

Unsere ständig wachsende Sammlung an deutsch- und englischsprachigen Interviews bietet euch die Möglichkeit, euch näher mit den jeweiligen Autor*innen und ihren Werken auseinander zu setzen und einen Blick hinter die Kulissen des Literaturbetriebs zu werfen. Persönliches, Berufliches und Neuigkeiten werden hier besprochen. Hin und wieder werden auch Musiker*innen interviewt – denn schließlich sind Songtexte auch Lyrik! – und die „Menschen hinter den Kulissen“: Verlagsmenschen, Presseleute, Buchhändler*innen und Co.…

Auszug 'Über Literatopis'




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Drachen #14 – Mythos / Symbol / Geschichte: Den Drachen denken – Markus May u.a. (Hrsg.)


Markus May u.a. (Hrsg.)
Den Drachen Denken
Transcript, Bielefeld (2019)
ISBN 9783837646634

Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur

Voll begeistert habe ich ein Buch entdeckt, welches bereits 2019 erschienen ist und mein nie erlöschendes Interesse an diesem Thema wieder von Trab auf Galopp hochschraubt …


Nach längerem wieder eine Veröffentlichung zum Thema Drache(n), die es wert sein sollte in meine „Drachen“-Bibliothek aufgenommen zu werden. Sie macht mir Hoffnung, dass das Thema auch in Zukunft noch wissenschaftlich weiter verfolgt wird …

Der vorliegende Band geht auf eine Tagung der Ludwig-Maximilians-Universität München unter dem Titel „Liminal Cratures-Figuration des Drachen als das Andere (in) der Kultur“ zurück, die am 29. und 30. Oktober 2016 stattfand. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-23

In drei Hauptgebieten

  • Historische Figurationen des Drachen
  • Moderne und postmoderne Drachen
  • Dachen multimedial

wird sowohl die Herleitung des Drachenmotivs, als auch die moderne Drachenfiguration und die mediale Präsenz das Dachen in Kino und Computerspiel neu beleuchtet. Schon nach der ersten Sichtung und Lektüre des Vorworts fiel mir sehr positiv die bibliographische Aufarbeitung und Präsenz von Literaturverzeichnissen auf, die (zumindest mir) neue Erkenntnisse in puncto Sekundärliteratur zum Drachen und allenfalls begleitender Literatur gebracht haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Markus May / Michael Baumann / Robert Baumgartner / Tobias Eder (Hrsg.)
  • Den Drachen denken
  • Liminale Geschöpfe als das Andere der Kultur
  • Transcript, Bielefeld (2019)
  • Edition Kulturwissenschaft, Band 196
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783837646634 (Print)
  • ISBN 9783839446638 (PDF)

Kleinster Preis: € 25,44, größter Preis: € 54,76, Mittelwert: € 34,99

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  • keine

  • [Artikel] Drachen in Mythologie und Phantastik – von Sebastin Schroer – auf teilzeithelden.de

„Achtung: Hier leben Drachen!“ So, oder so ähnlich, lauten Schriftzüge auf alten westlichen Landkarten. Mit dieser Warnung wurden Gebiete versehen, die noch nicht erkundet waren. Die unbekannt waren und die deshalb als „gefährlich“ galten. Warum ausgerechnet der Drache, wo doch diverse Wesenheiten die Fantasie, und vor allem die Ängste, vergangener westlicher Kulturen beflügelten? Und warum ausgerechnet im Westen und nicht im Fernen Osten?…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Drachen im PopUnd er spie Feuer – von Tim Baumann – auf deutschlandfunk.de

Drachen sind faszinierende Wesen. Aber unser Bild der schuppigen Ungeheuer hat sich über die Jahrhunderte stets gewandelt. Der schwedische Illustrator Peter Bergting zeigt in seinem neuen Bildband das ganze Spektrum des Drachens in der Popkultur. …

Auszug Artikel



  • [Biographisches] Markus May bei Transcript – von anonym – auf transcript-verlag.de

Markus May (Prof. Dr.) lehrt Neuere deutsche Literatur an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen u.a. Phantastik als kulturelles Phänomen, Geschichte und Theorie der Lyrik, deutsch-jüdische Literatur, Literatur- und Kulturtheorie und literarische Übersetzung. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Tolkinenesis #22– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“ – Hannspeter Bauer

Hannspeter Bauer
Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“
Lang, Bern (1983)
ISBN 3261033509

Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV, Angelsächsische Sprache und Litertur, Band 122

Das Buch ist für mich so ein Hybride. Einerseits auf Deutsch verfasst und andererseits behandelt es Texte in englischer Sprache. So wird das ein hartes Stück Arbeit sollte ich mir dieses Buch zu Gemüte führen. So gesehen vielleicht verständlich, dass es auf meinem SUB etwas nach unten gerutscht ist …


Hier gibt’s an dieser Stelle nur kurz die Buchbeschreibung von der Rückseite …

Tolkiens Erstlingswerk „The Hobbit“ gehört zu den Stiefkindern der Literaturkritik. Dabei weist dieses vornehmlich an Kinder gerichtete Werk bereits die gesamte Fülle von Tolkiens Schaffenskraft auf und ist in seiner Weise „origineller“ als spätere Werke. Die Arbeit veranschaulicht dies in einem triadischen Textanalyseverfahren, das sowohl die motivgeschichtlichen „thematischen“ Verfahren der Textgenese, als auch die strukturellen und rhetorischen Techniken berücksichtigt. Durch die Kombination linguistischer und literaturwissenschaftlicher Verfahren wird versucht, dem Autor J. R. R. Tolkien gerecht zu werden…

Buchbeschreibung

Hoch wissenschaftlich und nur jemandem zu raten, der die englische Sprache auch sicher und fließend beherrscht. Aber natürlich ein Mitglied der deutschsprachigen Sekundärliteratur …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hannspeter Bauer
  • Die Verfahren der Textbildung in J. R. R. Tolkiens „The Hobbit“
  • Lang, Bern (1983)
  • Europäische Hochschulschriften, Reihe XIV, Angelsächsische Sprache und Literatur
  • Band 122
  • Broschiert
  • 260 Seiten
  • ISBN 3261033509

Kleinster Preis: € 59,14, größter Preis: € 112,74, Mittelwert: € 71,95

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  • [Download] Der magische Helfer in J. R. R. Tolkiens „Der kleine Hobbit“ – von Melanie Engles – auf mythos-magazin.de

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Figur des magischen Helfers in J. R. R. Tolkiens „Der kleine Hobbit“ eingehend zu betrachten. Insbesondere soll erörtert werden, warum die Hilfe eines magischen Helfers notwendig ist,  welche Fähigkeiten der magische Helfer besitzt und wie er sie innerhalb einer bestimmten Handlungsproblematik einsetzt. …

Auszug Artikel


zum Download (PDF)[/su_button


siehe auch (Auszug):


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Tolkinenesis #21– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Mit dem Hobbit unterwegs – Alan Lee


Alan Lee
Mit dem Hobbit unterwegs
Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
ISBN 9783608983715

Ein Skizzenbuch

Eigentlich wie die Jungfrau zum Kind kam ich zu diesem Buch. Ein durch Langeweile verursachter Buchhandlungsbesuch hatte hier eindeutig Konsequenzen. Das Buch hat mich sozusagen von selbst gefunden und ich bereue es nicht …


Man kann jetzt zum Hobbit, Tolkien oder Alan Lee stehen wie man will, das dieses Buch einen gewissen Reiz und Charme ausübt sollte außer Streit stehen. Eine Geschichte zu Lees Illustrationen des Hobbits liest man gerne und die Illustrationen selbst sind eine herrliche Sache, wenn man an grauslichen, nassen, kalten und ungemütlichen Tagen sich in eine Decke kuschelt und vielleicht mit seinen Enkeln im richtigen Alter zu blättern beginnt …

Tolkiens Werke zu illustrieren war nicht von langer Hand geplant – dergleichen konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen, als ich 1970 als Illustrator anfing – , aber ich wollte mich irgendwie mit Mythen und Sagen befassen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

< p style=“text-align: justify;“>Man kennt als Fan des Hobbits und Herr der Ringe natürlich Alan Lee und seine Illustrationen, aber ein Buch voll davon zu besitzen – Entwürfe, Variationen, Ausarbeitungen – ist schon eine ganz andere Nummer. Das Buch gehört in jede Bibliothek in welcher der „Hobbit“ steht gleich daneben aufbewahrt. Um es zur Hand zu haben, wenn es in die nächste Runde geht  …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alan Lee
  • Mit dem Hobbit unterwegs
  • Ein Skizzenbuch
  • Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
  • gebunden Ausgabe, 8° Gr, Groß-Oktav
  • deutsche Auagabe
  • 192 Seiten
  • ISBN 9783608983715

Kleinster Preis: € 18,41, größter Preis: € 47,34, Mittelwert: € 24,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Schutzumschlag

  • [Artikel] Alan Lee – Künstlerbiographie – von Markus Hoffmann – auf tolkienwelt.de

Alan Lee ist bei vielen Tolkienfreunden einer der beliebtesten Künstler. Die Kombination aus Aqueralltechnik und reduzierter Strichführung bildet die unverwechselbare Handschrift des Künstlers und zieht den Betrachter oft magisch in seinen Bann.
Bekannt wurde er insbesondere durch Buchillustrationen für „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“, später wurde er von Peter Jackson zur Ausarbeitung der Filmsets für die Herr der Ringe- und Der Hobbit-Filmtrilogien engagiert. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Hauszeichner von Mittelerde – von Thomas Klingenmaier – auf stuttgarter-zeitung.de

Den Ehrenpreis des Fantastikfestivals Dragon Days hat er zweifellos verdient: Der 69-jährige britische Zeichner Alan Lee hat all die wunderbaren Designs entworfen, die Peter Jackson für seine Tolkien-Verfilmungen brauchte. Auch der Oscar für seine Arbeit hat ihn nicht eitel werden lassen, wie sich in der Liederhalle zeigte. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ein Tolkien-Wegweiser – von Lisa Reim-Benke – auf phantastik-couch.de

Wer sich mit Fantasy-Literatur beschäftigt, kommt an ihm nicht vorbei: John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973), den Begründer des High-Fantasy-Genres. Seine Werke Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe gehören zu den erfolgreichsten Büchern der Welt, die entsprechenden Verfilmungen haben diesen Ruhm noch gemehrt. Doch diese beiden Werke bilden nur die Spitze des Eisbergs, denn Tolkiens erdachte Welt Mittelerde bietet noch sehr viel mehr. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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