Archiv für die Kategorie Institutionelles

Biographien zur Phantastik #1

Ein interessantes Kapitel der Sekundärliteratur sind auch die vielfältigen Biographien zu den Autoren welche Phantastik, im weitesten Sinne, geschrieben haben. Da gibt es auch eine ganze Reihe von Veröffentlichungen, die es wert sind ebenfalls in Erinnerung gerufen zu werden.

Den Anfang bildet heute eine Serie von Biographien zu Edgar Allan Poe:

Liliane Weissberg - Edgar Allan Poe

Liliane Weissberg – Edgar Allan Poe

Liliane Weissberg
Edgar Allan Poe
Sammlung Metzler-Realien zur Literatur, Band 204
Taschenbuch, Metzler, Stuttgart (1991)
ISBN 3476102041

 

 

 

 

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 5.40 EUR, größter Preis: 33.97 EUR, Mittelwert: 11.90 EUR

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Ein Genius verändert die Welt …

Katherine Tingley (Hrsg.) - Helena Petrowna Blavatsky-Ein Genius verändert die Welt

Katherine Tingley (Hrsg.) – Helena Petrowna Blavatsky-Ein Genius verändert die Welt

Es gibt drei Gründe für diesen Beitrag. Erstens gebe ich euch ein bisschen Luft von Merlin (der ja ganz schön anstrengend sein kann), zweitens fiel mir gerade dieses Buch in die Hände und drittens möchte ich auch die Horror/Schauer/Grusel-Fans zu ihrem Recht kommen lassen.

Helena Petrowna Blavatsky – Ein Genius verändert die Welt, Katherine Tingley (Hrsg.), Theosophische Gesellschaft Point Loma-Covina-Deutsche Hauptstelle Hannover, Hannover (1992), 1. Auflage, ISBN 9783924849443

Wie meistens in solchen Fällen hat mir da Franz Rottensteiner ein Exemplar ungewöhnlichen Inhalts überlassen. Er sorgt des Öfteren dafür, dass auch Autoren zu Wort kommen, die nicht gerade en vogue sind und vielleicht auch in die Vergessenheit abgleiten.

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Monmouth – Zimmer – Vielhauer. Drei auf den Spuren Merlins … – Teil 1/3

Inge Vielhauer (Hrsg.) - Das Leben des Zauberers Merlin

Inge Vielhauer (Hrsg.) – Das Leben des Zauberers Merlin

Nun ist es doch nicht  der Tolstoy geworden, der zu erst abgearbeitet wird. Naja, er ist auch etwas umfangreicher als das jetzige Stück.

Über Inge Vielhauer(-Pfeiffer) habe ich nicht viel herausgefunden. 1920  in Heidelberg geboren, Doktor der Philiosophie und zumindest bis 1980 zwei größere Veröffentlichungen. „Das Leben des Zauberers Merlin“ und „Bruder und Schwester. Untersuchungen  und Betrachtungen zu einem Urmotiv zwischenmenschlicher Beziehung“ aus dem Jahre 1979. Sieht mir ein bisschen dünn aus, aber momentan nicht zu ändern.

An letzteres schließt wohl ein Beitrag in „Inklings, Band 8“ an. „Merlins Schwester. Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„. Leider habe ich gerade diesen Band nicht in meiner Sammlung und muß mir erst den Beitrag organisieren. Das wird aber sicher, im Sinne meiner Betrachtungen zu Merlin, geschehen. Zu prüfen wäre, ob diese Arbeit auch zu Merlins Gesamtbild beitragen kann.

Dieter Petzold (Hrsg.) - Inklings, Band 19

Das Buch selbst, hier in der 3. Auflage (zwei weitere: 4. Aufl. 1985 und 5. Auflage 1991 sind mir noch bekannt) wurde schon kurz in „Inkling, Band 19“ besprochen. Dort reichte es für eine Seite launige Anmerkungen und für eine Kritik, die mir jetzt ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet. „… Ein Nachtrag über das weitere Schicksal Merlins in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts wäre nützlich gewesen. …“ (Zitat, Inkling, Band 19, Seite 264).

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Tolkiens Gandalf und Merlin – Brüder, Cousins?

Lin Carter - Tolkiens Universum

Lin Carter – Tolkiens Universum

Was mir gerade zusätzlich durch den Kopf schießt – wie verwandt sind Merlin, die wichtigste Gestalt der Artussage und Gandalf, die wichtigste Gestalt von Tolkies Geschichten „Der Hobbit“ und „Herr der Ringe“. Hat Tolkin Anleihen an der Gestalt Merlins genommen.

Merlin und Gandalf sind beide tragende Gestalten in ihren Geschichten. Merlin prophezeit schon Vortigan den Untergang als Kind, zaubert Stonehenge von Irland nach Salisbury, sorgt für die Zeugung von Artur, trägt Sorge für dessen Erziehung in seinem Sinne, schafft die Tafelrunde und wird ihr „inspirierender“ Mentor.

Gandalf ist auf seine Weise ebenfalls die treibende Kraft der Mittelerde-Geschichten. Er sorgt dafür, dass Bilbo mit den Zwergen loszieht und dadurch den einen Ring in Besitz bringt. Es sorgt meines Erachten dafür, dass „die Gefährten“ sich auf den Weg machen und ist ebenso „inspirierender“ Mentor der Gruppe und darüber hinaus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jetzt bin ich bei Merlin hängengeblieben … warum eigentlich?

Sebastian Stoye - Zwiegesichtige Zauberer

Sebastian Stoye – Zwiegesichtige Zauberer

Ohhh, Mann/Frau (gendern nicht vergessen :)),  – ich hätte so viele Themen über die ich schreiben will auf Lager und im Schreib-SUS (Stapel ungeschriebener Schriften – warum immer nur SUB?) – muss ich jetzt beim Thema Merlin hängenblieben —***Seufzt***— warum?

Merlin – ein großer Name, aber wieso eigentlich?

Neulich hatte ich den Band 17 der „Inklings“-Reihe zur Bearbeitung vor mir liegen. Bibiographische Daten in die Datenbank schaufeln. Dazu gehört auch die Erfassung von Inhaltswerken und Verknüpfungen zu anderen Veröffentlichungen.

Da stolpere ich über den Artikel von Karl Hepfer „Merlin im Spiegel der Moderne“. Ich kann gar nicht sagen, was mich reizte den Artikel genauer unter die Lupe zu nehmen. Jedenfalls war’s mit lesen einfach nicht getan. Ich verstand njente – nichts. Den Rest des Beitrags lesen »

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