Der HUGO-Skandal 2023 in einer Betrachtung, die ich euch nicht vorenthalten möchte, wenn ihr sie nicht schon im Original gelesen habt. Für jene, die nicht SFCD-Mitglied sind und daher die Andomeda Nachrichten nicht bequem ins Haus geliefert bekommen. Auch für jene, die um die Möglichkeit der kostenlosen Bezugsmöglichkeit der Andromeda Nachrichten als PDF-Exemplar nicht wissen.
Ich finde, es ist an def Zeit sich über solche Preise Gedanken zu machen und das macht Klaus Marion in sehr eindringlicher Art, die ich gut finde. Dies möge als Warnung auch für unsere Literaturpreise wie KPL und Vinzent-Preis oder den DSFP dienen. Nicht dass ich diesen solche Abwege zutraue, aber in grundsätzlicher Art. Man muss immer wieder hinterfragen, ob das was entschieden wird auch das richtige ist und kein Holzweg. …
Andromeda Nachrichten 286
Was ist genau passiert:
Die Verantwortlichen beim HUGO Award (um es klar zu sagen: amerikanische Vertreter der HUGOS und langjährige und geachtete Mitglieder der Fanszene) haben anscheinend während der Nominierungsphase Angst bekommen, dass das politische China ein Problem mit Themen und insbesondere mit der chinesisch- stämmigen Herkunft einiger Autoren haben könnte.‘ Veröffentlichte (geteakte) [vermutlich: geleakte Anm.d.Erstellers] Mails lassen erkennen, dass man befürchtete, dass Auslandschinesen als Autoren oder auch Themen mit Bezug zu China (insbesondere historische Einordnungen) die politische Führung der Volksrepublik verärgern oder gar zu einem Eingreifen bewegen könnte, und hat dann Autoren und ihre Werke als »nicht zulassungsfähig« (»not eligible«) aus der Nominierungsphase genommen.
Belegt ist das für die Autoren Neil Gaiman,R. F. Kuang, Xiran Jay Zhao und Paul Weimer.[…]
Die angesprochenen Vorgänge haben mir schon einiges zu denken gegeben. Wenn ein Literaturpreis, den ich immer für einigermaßen korrekt gehalten habe, auf solche Weise benutzt und abgewertet wird, so stellt sich die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, derartige Preise zu vergeben. Wenn auch nur ein Teil der angesprochenen Vorgänge so stattfanden, wie beschrieben, so halte ich den Preis für gravierend beschädigt. Zum Schaden der Literaturschaffenden. Aber lest selbst die Ausführungen von Klaus Marion und macht euch eure eigenen Gedanken …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
„Fantastia Nr. 72-73“ mitsamt den relevanten Artikeln wurde aufgenommen. Die Besprechung habt ihr ja schon geliefert bekommen. Neu auch die Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft für die Jahre 2024 und 2025. Für 2024 ist ein relevanter Artikel von Friedhelm Schneidewind beinhaltet. Dann noch ein Krimi-Leitfaden mit Science-Fiction-Bezug eines Artikels darin. Das Buch zur künstlichen Intelligenz wurde als begleitende Literatur aufgenommen. Ein Katalog der Antiquare ist dabei und zuletzt ein Buch zur griechischen Mythologieforschung in dem die Medea-Mythen behandelt werden. Eine ziemliche Mischung, aber das zeigt die Vielfältigkeit der fantastischen Literatur eben. Das Buch zur Mythologieforschung und das Jahrbuch von 2025 liegen aber in den Veränderungen, da sie schon ein bisschen früher als „gesuchte“ Ausgaben aufgenommen wurden …
Die Landschaft der phantastischen Literatur in Deutschland wird seit Jahrzehnten nicht nur von großen Publikumsverlagen geprägt, sondern auch von einer hochengagierten Independent-Szene. Eine der beständigsten und kulturhistorisch wertvollsten Säulen dieser Bewegung ist die Reihe „Fantasia“, herausgegeben vom Ersten Deutschen Fantasy Club e.V. (edfc). Bei dem vorliegenden Objekt „Fantasia 72-73“ handelt es sich um eine typische Doppelnummer dieser als Taschenbuch erscheinenden Anthologie- und Magazinreihe, die eine Brücke zwischen anspruchsvoller Fan-Kultur (Fandom) und akademischer Literaturwissenschaft schlägt. …
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Am 25. Jänner 2024 ist Hans Frey im Alter von 74 Jahren verstorben …
Der gebürtige Gelsenkirchner war sein Leben lang in der SPD politisch aktiv. Dem nordrhein-westfälischen Landtag gehörte er von 1980 bis 2005 an. Im Ruhestand hat er sich seinem großen Hobby, der Science Fiction, gewidmet und in den letzten Jahren eine Reihe von sekundärliterarischen Arbeiten abgeliefert. Dazu gehören insbesondere die beiden SF-Personality-Bände über James Graham Ballard und James Tiptree jr. sowie vier Bände über die Geschichte der deutschen Science Fiction vom Kaiserreich bis 1968 in der alten Bundesrepublik bzw. die SF in der DDR. Alle genannten Bücher erschienen im Memoranda-Verlag. Für seine Aufarbeitung der Geschichte der deutschen SF wurde er 2021 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet.
Hans Frey war Landtagsabgeordneter und großer Perry-Rhodan-Fan. Er betrieb Politik mit Leidenschaft und konnte im Ruhestand endlich seinem Hobby, der SF, frönen. Komplexe Themen strukturiert und gut durchdacht aufbereitet, waren seine Bücher wertvolle Lektüre und Wissensspeicher.
Die Sekundärliteratur verliert einen kompetenten Verfasser, den ich sehr geschätzt habe. Vor allem in der deutschsprachigen Sekundärliteratur zur deutschen Science-Fiction. Seine Bücher zur deutschen Geschichte er Science-Fiction, welche ich auch für ein Standardwerk halte, werden sein Andenken bewahren. Bei mir stehen sie in der Handbibliothek direkt vor meinen Augen. Leider blieb das Gesamtwerk unvollständig …
Auszug Werkliste:
2011 – Alfred Bester, Tycoon der Science Fiction, Shayol, ISBN 9783943279009
2011 – Galaktische Voltaire – Die Welten des Isaac Asimov, Der, Robots und Foundation. Der umfassende Werkreport, Akademische Verlagsgemeinschaft München, ISBN 9783869240862
2013 – Philosophie und Science Fiction, Shayol, ISBN 9783943279160
2016 – J. G. Ballard, Science Fiction als Paradoxon, Memoranda, ISBN 9783948616304
2018 – Fortschritt und Fiasko, Die ersten 100 Jahre der deutschen Science Fiction, Memoranda, ISBN 9783946503323
2018 – James Tiptree Jr., Zwischen Entfremdung, Liebe und Tod, Memoranda, ISBN 9783946503699
2020 – Aufbruch in den Abgrund, Deutsche Science Fiction zwischen Demokratie und Diktatur, Memoranda, ISBN 9783948616021
2021 – Optimismus und Overkill, Deutsche Science Fiction in der jungen Bundesrepublik, Memoranda, ISBN 9783948616564
2023 – Vision und Verfall, Deutsche Science Fiction in der DDR, Memoranda, ISBN 9783948616823
Meine Anteilnahme an alle Hinterbliebenen und Hans Frey eine gute und interessante Reise zu den Sternen …
Zunächst ein etwas denkwürdiges Buch über J. R.R. Tolkien und Homosexualität, dann eine etwas ältere Biografie zu Stephen King und als Abschluss ein Buch zu George Orwell …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
„Fantastia Nr. 72-73“ mitsamt den relevanten Artikeln wurde aufgenommen. Die Besprechung habt ihr ja schon geliefert bekommen. Neu auch die Jahrbücher der Karl-May-Gesellschaft für die Jahre 2024 und 2025. Für 2024 ist ein relevanter Artikel von Friedhelm Schneidewind beinhaltet. Dann noch ein Krimi-Leitfaden mit Science-Fiction-Bezug eines Artikels darin. Das Buch zur künstlichen Intelligenz wurde als begleitende Literatur aufgenommen. Ein Katalog der Antiquare ist dabei und zuletzt ein Buch zur griechischen Mythologieforschung in dem die Medea-Mythen behandelt werden. Eine ziemliche Mischung, aber das zeigt die Vielfältigkeit der fantastischen Literatur eben. Das Buch zur Mythologieforschung und das Jahrbuch von 2025 liegen aber in den Veränderungen, da sie schon ein bisschen früher als „gesuchte“ Ausgaben aufgenommen wurden …
Die Landschaft der phantastischen Literatur in Deutschland wird seit Jahrzehnten nicht nur von großen Publikumsverlagen geprägt, sondern auch von einer hochengagierten Independent-Szene. Eine der beständigsten und kulturhistorisch wertvollsten Säulen dieser Bewegung ist die Reihe „Fantasia“, herausgegeben vom Ersten Deutschen Fantasy Club e.V. (edfc). Bei dem vorliegenden Objekt „Fantasia 72-73“ handelt es sich um eine typische Doppelnummer dieser als Taschenbuch erscheinenden Anthologie- und Magazinreihe, die eine Brücke zwischen anspruchsvoller Fan-Kultur (Fandom) und akademischer Literaturwissenschaft schlägt. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
NOVA 33 wird die letzte Ausgabe sein, die Michael K. Iwoleit als Storyredakteur betreut…
Ab NOVA 34 wird Marianne Labisch seinen Posten übernehmen, tatkräftig unterstützt von Yvonne Tunnat, von deren gründlichen Kenntnissen der deutschen SF wir uns starke Impulse für die Einbeziehung neuer und vielversprechender Autoren erhoffen. Michael K. Iwoleit wird dem Magazin nicht ganz verloren gehen, sondern im Hintergrund in den Bereichen Koordination und Promotion weiterwirken, weiterhin die Einleitungen zu den Geschichten schreiben und die Gaststorys betreuen.
Angebote neuer Geschichten sind ab sofort an Marianne Labisch (storyredaktion@nova-sf.de) zu richten, die für NOVA 34 durchaus noch gute Geschichten sucht.Ab NOVA 34 wird Marianne Labisch seinen Posten übernehmen, tatkräftig unterstützt von Yvonne Tunnat, von deren gründlichen Kenntnissen der deutschen SF wir uns starke Impulse für die Einbeziehung neuer und vielversprechender Autoren erhoffen.
Michael K. Iwoleit wird dem Magazin nicht ganz verloren gehen, sondern im Hintergrund in den Bereichen Koordination und Promotion weiterwirken, weiterhin die Einleitungen zu den Geschichten schreiben und die Gaststorys betreuen.
Finde ich gut, dass Marianne Labisch die Storyredaktion übernimmt und Yvonne Tunnat ihre Expertise einfließen lässt. Die nähere Vergangenheit war ja nicht ganz frei von einigen Eintrübungen und ich hoffe, dass die Reputation von NOVA damit wieder glänzen kann.
Jedenfalls erhoffe ich mir, dass der sekundärliterarische Teil von NOVA davon auch profitiert. Ich weiß, die sekundärliterarische Schiene ist nicht ganz leicht zu bedienen, aber sie darf keinesfalls in er Qualität nachlassen oder gar in der Quantität abnehmen. Im Gegenteil, eine Ausweitung von Qualität und Themen wäre eigentlich wünschenswert. Der Mix aus Stories und Artikel machts.
Alles Gute für Marianne Labisch und Yvonne Tunnat …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven.
Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.