Kategorie: Institutionelles

Themen zu Person(en), Verlage(n), Website(s) und Preise(n)

Biographien zur Phantastik #17: H. P. Lovecraft – Leben und Werk, Teil 2

S. T. Joshi
H. P. Lovecraft, Leben und Werk, Teil 2
Golkonda, München (2020)
ISBN 12345667890
Hurra und Halleluja – doch erschienen

Ich muss mich wohl für meine dystophischen Befürchtungen entschuldigen. Golkonda hat den 2. Teil der Joshi Biograhie über H. P. Lovecraft doch noch herausgebracht. Ganz überraschend und ohne Vorwarnung 🙂 …


Dieser Teil deckt die Jahre 1925 bis 1937 ab, geht sogar noch darüber hinaus noch bis ins Jahr 2010 und schließt mit den Worten…

… Er hatte seinen Teil an Fehlern wie an Tugenden. Aber er ist lange tot, und weder Lob noch Tadel können sein Leben im Nachhinein noch ändern. Uns bleibt nur sein Werk…

Seite 622, letzter Absatz

Ich finde, das passt. Und jetzt entschuldigt, mich erwartet eine lang ersehnte Lektüre …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • S. T. Joshi
  • H. P. Lovecraft – Leben und Werk, Teil 2
  • Golkonda, münchen (2020)
  • gebundene Ausgabe
  • 670 Seiten
  • ISBN 9783944720524

Kleinster Preis: € 31,86, größter Preis: € 52,92, Mittelwert: € 39,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • 2 Lesebändchen
  • [Artikel] Christian Strasser kündigt Rückkauf der Europa Verlage an – buchreport.de

Christian Strasser (74), ehemaliger Ullstein Heyne List-Chef und Gründer der Europa-Verlagsgruppe, wird wieder Eigentümer der Europa Verlage GmbH.

Zum Hintergrund: Im vergangenen Jahr hatte Strassers Europa-Verlagsgruppe Insolvenz in Eigenverwaltung für ihre Eigenmarken Europa und Sorpio beantragt. Anfang November meldete das Unternehmen den erfolgreichen Abschluss der Restrukturierung, wobei die neu gegründete Europa Verlage GmbH die Marken Europa (Sachbuch, Belletristik), Scorpio (Ratgeber) und Golkonda (Fantasy, SF) unter einem Dach bündelte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] H. P. Lovecraft in der WIKIPEDIA

Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als der bedeutendste Autor phantastischer Horrorliteratur des 20. Jahrhunderts und hat mit dem von ihm erfundenen Cthulhu-Mythos zahlreiche Nachfolger beeinflusst. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Sunand T. Joshi in der WIKPEDIA

Sunand Tryambak Joshi (* 22. Juni 1958 in Pune, Indien) ist ein US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, der als Biograph von Howard Phillips Lovecraft bekannt wurde.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

[NETigkeiten] #23: Interview mit Leo Lukas — Michael Marcus Thurner

Abseits von Corona und Ausgangssperre…

Es ist schon wieder eine Weile her, dass ich ein längeres Interview mit PERRY RHODAN-Autor, Kollegen und Freund Leo Lukas geführt habe. Dabei gibt es eine Menge Neuigkeiten zu berichten. Außerdem macht es immer mächtig viel Spaß, mit einem der profiliertesten Kabarettisten Österreichs zu plaudern, der darüber hinaus Bücher schreibt, Regie führt und vielen Nachwuchskollegen […]

 

Michael: Du bist im Jänner 61 Jahre alt geworden. Die meisten deiner Alterskollegen werden vermutlich schon in Pension/in der Rente sein. Hast du denn schon mal einen Gedanken an den Ruhestand verschwendet?

Leo Lukas: Aber geh! […]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Leo Lukas in der WIKIPEDIA

    Leo Lukas (* 8. Jänner 1959 in Köflach, Steiermark) ist ein österreichischer Kabarettist, Regisseur und Schriftsteller. […] Auszug Artikel


  • [Artikel] Michael Marcus Thurner in der WIKIPEDIA

Michael Marcus Thurner (* 12. Mai 1963 in Wien) ist ein österreichischer Science-Fiction-Autor. […] Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Tolkinenesis #17– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Klett Kotta – Das erste Jahrzehnt – und eine verlorene Geschichte …

zum Buch…

anonym

Klett-Cotta – Das erste Jahrzehnt 1977-1987 – Ein Almanach

Ernst Klett, Stuttgart (1987)

ISBN 360895502X

Eine vergessene Erzählung von J. R. R. Tolkien …

Im November des vergangenen Jahres wurde eine vergessene Geschichte – besser vergessenes Gedicht – von J. R. R. Tolkien wiederentdeckt. Es handelte sich um „Mims Klage“. Dieses ist in der vorliegenden *Ausgabe enthalten …


Dieses Lied ist anscheinend nur in seiner deutschen Übersetzung erhalten geblieben und ist im englischen Original noch immer verschollen …

… Doch Mim kann nicht verzeihen. Noch immer schwelt die Glut in seinem Herzen. Tink-tonk, tonk-tink! Keine Zeit zum Denken!…

Das Buch, Seite 305, Mims Klage

Es beginnt in einer gereimten Form und setzt sich dann in einem Prosatext fort. Er handelt von Mîm, dem Zwerg. Mîm kommt im Silmarillion und in Die Kinder Hurins vor. In diesem Text werden die Gedanken des Zwerges wiedergegeben. Es ist verzweifelt. Er hat sein ganzes Ich in das Schmieden von Kunstwerken gegeben und diese sind ihm gestohlen worden. Sein ganzes Sein ist nun leer und er als Person faktisch nicht mehr vorhanden. Die Geschichte von Mim ist eine ganz tragische …

Darüber hinaus gibt es in diesem Werk auch noch eine Bibliographie aller 1987 noch lieferbaren, seit 1977 erschienenen Bücher von Klett …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • anonym
  • Klett-Cotta – Das erste Jahrzehnt, 1977-1987
  • Ein Almanach
  • Ernst Klett, Stuttgart (1987)
  • gebundene Ausgabe
  • 436 Seiten
  • Zusatz
  • ISBN 360895502X

Kleinster Preis: € 1,20, größter Preis: € 52,08, Mittelwert: € 9,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Der Verlag Klatt-Cotta in der WIKIPEDIA

    Der Ernst Klett Verlag übernahm 1977 den 1659 gegründeten Cotta-Verlag. In Verbindung mit den bis dahin belletristisch-wissenschaftlichen Anteilen des Ernst-Klett-Verlages wurde der „Klett-Cotta Verlag“ gebildet, während der Ernst Klett Verlag sich anschließend als reiner Schulbuchverlag etablierte. Beide Verlage sind seit 1995 Teil der Klett Gruppe. […] Auszug Artikel


  • [Forumartikel] Verlorene Geschichte Tolkiens entdeckt! – tolkienforum.de

    Eben entdecke ich auf youtube, dass man vor zwei Tagen eine Erzählung von Tolkien wiederentdeckt hat, die bisher offenbar nie erwähnt wurde: […] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

[NETigkeiten] #19 Gegen Klärung und Reinheit — phantastikon.de

Phantastikon wieder online…

Neuigkeiten gibt es auch in Bezug auf PHANTASTIKON. Michael Perkampus hat nach einer kleinen Nachdenkpause die Webseite phantastikon.de nun wieder online geschaltet.

Phantastikon neu

Nach der Durchsicht und der Aufräumaktion der Phantastikon-Beiträge, gliederte er zunächst mal die Kategorien neu.  Da war einiges an Schrott und Durcheinander angefallen, und begann er dann ganz systematisch von vorne. Gegenwärtig sind um die 100 Beiträge (von ehemals 1000) frisch getaggt und kategorisiert. Es war ihm aber klar, dass es sich nicht direkt um eine Wiedereröffnung handeln konnte, sondern eher um eine redigierte Neufassung, in der auch seine eigenen Arbeiten ebenso thematisiert wurden, wie die Welt der Fiktion. Der Unterschied zum alten Phantastikon besteht hauptsächlich darin, dass er auf die ganzen Bilder verzichtet hat. Der Schwerpunkt liegt beim Text und das Phantastikon ist privater gehalten als es früher der Fall war. Es erfüllt keine Lesererwartungen und zeichnet Fremdartikel mit „Gastbeiträge“ aus. Es ist also keine Redaktion mehr vorhanden.

Damit ist einer meiner Wünsche in Bezug auf Phantastikon erfüllt worden, nämlich dass eine ganze Reihe von wichtigen Artikel zugänglich bleiben. Schön also, dass es phantastikon in der neuen Form wieder gibt. Dazu gleich ein erster neuer Artikel, der ebenfalls den gestern von mir angesprochenen Essay Sigmund Freuds „Das Unheimliche“ thematisiert […]

Das Bewusstsein um die Aspekte des Nächtlichen, Abseitigen und Unheimlichen reicht weit ins 18. und 19. Jahrhundert hinein und wurde in der Epoche der Romantik, man möchte fast sagen, geboren als eine antiaufklärerische und schwärmerische Suche. Soweit die Klischees. In Wahrheit formulierte diese literarische Bewegung aber keinen radikalen Bruch mit der Aufklärung, sondern bereicherte diese […]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #7 – Sigmund Freud – „Das Unheimliche“

    Das Essay von Sigmund Freud „Das Unheimliche“ ist wohl eines der wegweisensten wenn es um das Gefühl des Schreckhaften, der Angst und des Grauen Erregenden geht. Erst unlängst habe ich bei Literaturkritik.de eine Webversion dieses Essays gefunden und möchte euch dieses nicht vorenthalten …[…] Auszug Artikel


  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Romantik in der WIKIPEDIA

Die Romantik ist eine kulturgeschichtliche Epoche, die vom Ende des 18. Jahrhunderts bis weit in das 19. Jahrhundert hinein dauerte und sich insbesondere auf den Gebieten der bildenden Kunst, der Literatur und der Musik äußerte, aber auch die Gebiete Geschichte, Theologie und Philosophie sowie Naturwissenschaften und Medizin umfasste. In der Literatur der Romantik (ca. 1795–1848) unterscheidet man Frühromantik (bis 1804), Hochromantik (bis 1815) und Spätromantik (bis 1848). In der Malerei dauert die Spätromantik bis Ende des 19. Jahrhunderts, in der Musik bis Anfang des 20. Jahrhunderts (Gustav Mahler, Richard Strauss). […]

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die kulturgeschichtliche Epoche der Aufklärung in der WIKIPEDIA

    Der Begriff Aufklärung (abgeleitet vom „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte) bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert. […] Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #17 Deutscher Phantastik-Preis setzt 2020 aus – Kommt er wieder? — sfboom.wordpress.com

Dirk van den Boom speaking …

Eine böse Überraschung wurde mir am Freitag über den Bildschirm geschickt. Der Deutsche Phantastik Preis (DPP) wird im heurigen Jahr aussetzen. Anscheinend gibt es massive Probleme ums Orgateam, den Veranstaltungort und die technische Lösung zur Stimmabgabe. …

Bildergebnis für deutscher Phantastik preis

Die Verleihung des Deutschen Phantastik Preises (dpp) wird im Jahr 2020 leider aussetzen. Aufgrund der damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen und der Tatsache, dass das alte Orgateam nach drei Jahren größtenteils für ein erneutes Engagement nicht mehr zur Verfügung steht, wird es in diesem Jahr weder möglich sein, eine angemessene technische Lösung für die Stimmabgabe zu finden, noch einen neuen Veranstaltungsort für die Verleihung zu identifizieren. Wie der dpp ab dem Jahr 2021 wieder aktiv sein wird, geben wir zu gegebener Zeit bekannt.[…]

Originalstatement

Der Preis wurde seit 1999 vergeben und das in 12 Kategorien. Schade, wenn dieser Preis jetzt nicht mehr vergeben wird. Wobei es ja fraglich ist, ob die Probleme (hauptsächlich jene personeller Natur) zufriedenstellend gelöst werden können. Wenn nicht, wäre einer der vier deutschen Phantastikpreise Geschichte. Also bitte, steckt die Köpfe zusammen und last sie rauchen …


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] DPP in der Wikipedia (mit Preisträgern)

Der Preis wurde von 1999 bis 2016 jährlich vom Online-Magazin Phantastik-News verliehen. Die Preisverleihung fand bis 2016 im Rahmen des Buchmesse Convents in Dreieich statt, immer parallel zur Frankfurter Buchmesse.[1][2][3][4] Seit 2017 wird er gemeinsam von der Zeitschrift Phantastisch! und dem Online-Magazin Corona Magazine vergeben[5] und war 2017 bis 2018 mit jeweils 500 Euro dotiert. […]

Auszug Artikel


  • [Liste]

    Der DDP bei literaturpreisgewinner.de

    Der Deutsche Phantastik Preis wird seit 1999 vergeben. Gewählt werden die Preisträger von den Leser des Magazins Phantastik-News. Neben den unten aufgeführten Preisen für das literarische Schaffen werden oder wurden noch Preise für Grafiker, Serien, Filme, Darsteller und Internet-Seiten vergeben.[…] Auszug Artikel


  • [Social Media] Der DDP bei facebook

Der DPP wird jährlich als Publikumspreis für herausragende schriftstellerische und künstliche Leistungen im Bereich der Phantastik vergeben.
Der Deutsche Phantastik Preis 2019 wird präsentiert von phantastisch!, dem Corona Magazine, Simply Easy Marketing und der BuchBerlin. […]

Auszug Infoseite


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