Kategorie: Austellung(en)

Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #10 – Francisco de Goya -> Mykhaylo Palinchak – Albertina, Wien

Francisco de Goya -> Horror im Comic -> Horror in der Realität

Heute ist es mir gelungen, die angesprochenen Ausstellung in der Albertina in Wien zu besuchen und die Originalbilder in Augenschein zu nehmen. Leider musste ich feststellen, dass von den acht im Buch gezeigten Zeichnungen nur vier Zeichnungen auch in der Ausstellung enthalten waren. Vergleiche den vor kurzem vorgestellten Pachtband „Horror im Comic“ (siehe hier im Blog) …


Diese Bilder aus dem Zyklus „Die Schrecken des Krieges“, die der Autor Alexander Braun verwendet, um zu verdeutlichen, wie ungleich die Beurteilung von Bildern mit schrecklichem Inhalt erfolgt, wenn es darum geht, Horror-Comic zu bewerten. Was in der Kunst durchaus Gang und gäbe ist, wird im Comic mit Zensur verfolgt …

Stellen wir uns dieses Szenario in einem Horror-Film oder -Comic vor: Ein Vater tötet seinen eigenen Sohn, indem er ihn bei lebendigem Leibe auffrisst. Schwer vorstellbar, dass diese Bilder die Zensur passieren würden. Im Prado dürfen Familien daran entlang schlendern. […] Goya wendet sich radikal ab von der Tradition üblicher Historiengemälde und ihren multiszenischen Schlachtenpanoramen. Zweifellos sind auch Goas Szenen stark komponiert, nehmen aber gleichzeitig die Unmittelbarkeit der Fotografien vorweg. Goya führt uns ungewöhnlich nahe an die hässliche Fratz des Krieges […] andere Verstümmelungen und Zurschaustellungen im französisch-spanischen Krieg erfolgten post mortem, wie der mit Leihnamen und Extremitäten „geschmückte“ Baum in Motiv 39 (dt. Große Heldentat, mit Toten) (siehe auch Bilderkarussell). Es sind solche Motive, die Goya in den Augen von König und Kirche nicht zum patriotischen Repräsentationskünstler prädestinierten …

Auszug 'Satans Enkel-Garstige Zeiten', Seite 7-35

Der Besuch dieser Ausstellung rentiert sich aber allemal. Die angeführten Bilder von Francisco de Goya im Original zu betrachten erlebt man noch faszinierender als man sich das im Vorhinein vorgestellt hat.

Die radikalen Neuerungen seiner Kunst finden ihren Niederschlag besonders in einer Reihe druckgrafischer Serien, darunter die hier ausgestellten ‚Desastres de la Guerra‘, die erst 1863 in Madrid als 80 Radierungen herausgegeben werden. In ihnen nimmt Goya den Spanienfeldzug Napoleons (1808–1814) zum Anlass, die Grausamkeiten des blutigen Krieges zu kritisieren. Auf Bilder des Mordens, Folterns und der Schändung von Frauen folgen Szenen, welche die trostlosen Umstände der Hungersnot 1811/1812 zeigen, die Tausenden das Leben kostete. Allegorische Darstellungen setzen sich sodann kritisch mit der Zeit nach dem Krieg unter dem reaktionären Regime König Ferdinands VII. auseinander. …

Auszug Pressemappe

Etwas schade fand ich, dass man in der Albertina nicht wusste, wo man die restlichen Bilder des Zyklus im Original ansehen könnte. Von andere Seite wurde allerdings darauf aufmerksam gemacht, dass im Leopoldmuseum Kubin im Dialog mit kunsthistorischen Vorbildern und Zeitgenossen von Goya bis Ensor gezeigt wird. Vielleicht wird man ja dort noch fündig. Und Kubin wäre ja auch einen Museumsbesuch wert. Programm für das nächste Mal Wien-Besuch. Allerdings mit Turbo, die Ausstellung läuft nur mehr bis zum 24.7.2022 …

Besondere Aktualität erringen die Bilder aber auch im Zusammenhang in der Gegenüberstellung mit den Bildern des Kriegsfotografien Mykhaylo Palinchak (*1985). Es weden rund 40 aktuelle Kriegsfotografien aus der Ukraine gezeigt. Goyas Darstellungen des Krieges vom Beginn des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der ALBERTINA belegen ebenso wie die Fotografien Mykhaylo Palinchaks die universelle Brutalität des Kriegsgeschehens sowie das Leid der Zivilbevölkerung.  …

Was ich auch in einer der Ausstellungen gefunden habe, als ich die Albertina durchstreifte, war ein Bild von Franz Sedlacek (1891-1945), welches herrlich zu Thema Horror passt:

albertina 2022-07-07 - Sedlacek Bild

Es trägt den Titel „Gespenster auf dem Baum“ und wurde 1933 gemalt. Ein herrliches Motiv. Ihr seht also, es lohnt der Besuch allemal, wenn man auch die anderen Sammlungen und Ausstellungen der Albertina durchstöbert …

Anmerkung(en):weiterführende Links:
keine

  • [Dokument] Die Pressemappe der Albertina zur Ausstellung „Die Schrecken des Krieges“

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 dokumentiert der Fotograf Mykhaylo Palinchak (*1985) die Zerstörung seines Heimatlandes und die Auswirkungen auf die Bevölkerung. Die Bilder der Ruinen von Wohnblöcken, der Toten und  Überlebenden, der Menschen auf der Flucht und jenen, die vor Ort geblieben sind, überliefern eindrücklich die unmittelbaren Folgen des Krieges.
Die ALBERTINA stellt rund 40 aktuellen Kriegsfotografien Palinchaks, der sich in seinen Arbeiten wiederholt mit einschneidenden politischen Entwicklungen in der Ukraine auseinandergesetzt hat, Goyas Los Desastres de la Guerra gegenüber. Goyas  Darstellungen des Krieges vom Beginn des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der ALBERTINA belegen ebenso wie die Fotografien Mykhaylo Palinchaks die universelle Brutalität des Kriegsgeschehens sowie das Leid der Zivilbevölkerung. […]

Auszug Artikel


  • [Bilder] Los desastres de la guerra in der wikimedia.org

Los desastres de la guerra ist eine Serie von 82 Aquatinta-Grafiken, die Francisco Goya in den 1810er Jahren schuf und 1863, 35 Jahre nach seinem Tod, veröffentlichte. […]

Auszug Artikel


  • [Artikel] Francisco de Goya in der WIKIPEDIA

Francisco José de Goya y Lucientes (* 30. März 1746 in Fuendetodos, Aragón, Spanien; † 16. April 1828 in Bordeaux) war ein spanischer Maler und Grafiker des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts. […]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Albertina Wien



… und zu den letzten Artikel im Blog:


Weiterführendes:


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Universitas Phantastica – Info, Quellen, Hinweise #9 – Ausstellung zu Francisco de Goya – Albertina, Wien

Francisco de Goya -> Horror im Comic

Bis 21. August 2022 kann man in der Albertina in Wien eine Ausstellung besuchen, die „Die Schrecken des Krieges – Goya und die Gegenwart“ (siehe hier Pressemappe der Ausstellung) zum Inhalt hat. Darin dokumentiert der ukrainische Fotograf Mykhaylo Palinchak (*1985) die Zerstörung seines Heimatlandes und die Auswirkungen auf die Bevölkerung. Soweit, so gut. Ein berechtigtes Anliegen und daher schon alleine deshalb empfehlenswert. Es gibt aber noch einen besonderen Grund, warum ich gerade diese Ausstellung im Auge habe. Es hat mit dem vor kurzem vorgestellten Pachtband „Horror im Comic“ zu tun (siehe hier im Blog) …


Diese Bilder aus dem Zyklus „Die Schrecken des Krieges“ verwendet der Autor Alexander Braun, um zu verdeutlichen, wie ungleich die Beurteilung von Bildern mit schrecklichem Inhalt beurteilt werden, wenn es darum geht, Horror-Comic zu beurteilen. Was in der Kunst durchaus Gang und gäbe ist, wird im Comic mit Zensur verfolgt …

Stellen wir uns dieses Szenario in einem Horror-Film oder -Comic vor: Ein Vater tötet seinen eigenen Sohn, indem er ihn bei lebendigem Leibe auffrisst. Schwer vorstellbar, dass diese Bilder die Zensur passieren würden. Im Prado dürfen Familien daran entlang schlendern. […] Goya wendet sich radikal ab von der Tradition üblicher Historiengemälde und ihren multiszenischen Schlachtenpanoramen. Zweifellos sind auch Goas Szenen stark komponiert, nehmen aber gleichzeitig die Unmittelbarkeit der Fotografien vorweg. Goya führt uns ungewöhnlich nahe an die hässliche Fratz des Krieges […] andere Verstümmelungen und Zurschaustellungen im französisch-spanischen Krieg erfolgten post mortem, wie der mit Leihnamen und Extremitäten „geschmückte“ Baum in Motiv 39 (dt. Große Heldentat, mit Toten) (siehe auch Bilderkarussell). Es sind solche Motive, die Goya in den Augen von König und Kirche nicht zum patriotischen Repräsentationskünstler prädestinierten …

Auszug 'Satans Enkel-Garstige Zeiten', Seite 7-35

In dieser Ausstellung ergibt sich die Möglichkeit, die als Beispiel angeführten Bilder von Francisco de Goya im Original zu betrachten und die Wirkung dieser Bilder abzuschätzen. Sicherlich keine Ausstellung, die man ohne spürbare Betroffenheit wieder verlässt, wenn man sich auf die Bilder – sowohl jene von Goya, als auch auf die modernen Fotografien von Mykhaylo Palinchak – einlässt.

Die radikalen Neuerungen seiner Kunst finden ihren Niederschlag besonders in einer Reihe druckgrafischer Serien, darunter die hier ausgestellten ‚Desastres de la Guerra‘, die erst 1863 in Madrid als 80 Radierungen herausgegeben werden. In ihnen nimmt Goya den Spanienfeldzug Napoleons (1808–1814) zum Anlass, die Grausamkeiten des blutigen Krieges zu kritisieren. Auf Bilder des Mordens, Folterns und der Schändung von Frauen folgen Szenen, welche die trostlosen Umstände der Hungersnot 1811/1812 zeigen, die Tausenden das Leben kostete. Allegorische Darstellungen setzen sich sodann kritisch mit der Zeit nach dem Krieg unter dem reaktionären Regime König Ferdinands VII. auseinander. …

Auszug Pressemappe

Wenn ich auch gerne die Ausstellungen der Albertina grundsätzlich jedem interessierten Wien-Besucher empfehle, so habe ich mit dieser Ausstellung auch Grund allen Phantastik-Interessierten unter den ober geschilderten Umständen diesen Besuch zu empfehlen. Er ist einzigartig und vermutlich nicht so schnell wiederholbar. Diese Ausstellung zeigt, wie schnell die Ausführungen in einem sekundärliterarisch wertvollen Buch Aktualität erringen können. …

Anmerkung(en):weiterführende Links:

keine

  • [Dokument] Die Pressemappe der Albertina zur Ausstellung „Die Schrecken des Krieges“

Seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine im Februar 2022 dokumentiert der Fotograf Mykhaylo Palinchak (*1985) die Zerstörung seines Heimatlandes und die Auswirkungen auf die Bevölkerung. Die Bilder der Ruinen von Wohnblöcken, der Toten und  Überlebenden, der Menschen auf der Flucht und jenen, die vor Ort geblieben sind, überliefern eindrücklich die unmittelbaren Folgen des Krieges.
Die ALBERTINA stellt rund 40 aktuellen Kriegsfotografien Palinchaks, der sich in seinen Arbeiten wiederholt mit einschneidenden politischen Entwicklungen in der Ukraine auseinandergesetzt hat, Goyas Los Desastres de la Guerra gegenüber. Goyas  Darstellungen des Krieges vom Beginn des 19. Jahrhunderts aus der Sammlung der ALBERTINA belegen ebenso wie die Fotografien Mykhaylo Palinchaks die universelle Brutalität des Kriegsgeschehens sowie das Leid der Zivilbevölkerung. […]

Auszug Artikel


  • [Bilder] Los desastres de la guerra in der wikimedia.org

Los desastres de la guerra ist eine Serie von 82 Aquatinta-Grafiken, die Francisco Goya in den 1810er Jahren schuf und 1863, 35 Jahre nach seinem Tod, veröffentlichte. […]

Auszug Artikel


  • [Artikel] Francisco de Goya in der WIKIPEDIA

Francisco José de Goya y Lucientes (* 30. März 1746 in Fuendetodos, Aragón, Spanien; † 16. April 1828 in Bordeaux) war ein spanischer Maler und Grafiker des ausgehenden 18. und frühen 19. Jahrhunderts. […]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Albertina Wien



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[Medienhinweis] #209: Herbert W. Franke VISIONÄR – art-meets-science.info

Ausstellungsankündigung Francisco Carolinum Linz

von anonym auf art-meets-science.info

Zum 95. Geburtstag eine Ausstellung. Also für alle, für die Linz in erreichbarer Nähe ist, freut euch. Info dazu im Artikel …

art meet science - 2022-03-14

 

Anlässlich des 95. Geburtstags des Medienkunstpioniers Herbert W. Franke würdigt die oberösterreichische Landes-Kultur GmbH sein Leben und außergewöhnliches Werk mit einer Ausstellung im Linzer Francisco Carolinum. Franke ist ein Pionier in vielen Welten, ein Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft, ein Forscher und Philosoph, der in zahlreichen Disziplinen sehr frühe und entscheidende Leistungen erbracht hat. […]

Auszug Artikel


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Science Fiction #31 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Stone Telling

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung

Wie angekündigt, habe ich die Ausstellung „Stone Telling“ besucht und auch einen Ausstellungskatalog vorgefunden. Hier also meine Meinung zur Ausstellung, die grundsätzlich gutgeheißen werden muss…


Es sei angemerkt, dass dieser Ausstellungskatalog für das Verständnis der Ausstellung unumgänglich notwendig ist. Ohne diesen an der Hand zu haben bzw. auch gelesen zu haben, ist die Ausstellung unverständlich. Der Katalog zeigt sich preislich aber durchaus ambitioniert und kostet 18 Euro. Das ist im Verhältnis zu anderen Ausstellungskatalogen, die mit Hochglanzseiten und Großformat um 20 Euro versandkostenfrei locken,  gesalzen. Das Werk wird sowohl in den meisten Fällen der Sprache, weil Fremdsprachiges nicht (auch nicht in Untertitel) übersetzt wird und weil die Konzeption der Ausstellung starke Mängel in der Besucherführung erkennen lässt, benötigt. Es ist auch inhaltlich gut und anspruchsvoll gemacht. Dafür eine Anerkennung .…

… der Kunstraum Niederösterreich untersucht im Zuge des Jahresprogramms 2019 die Frage, was es bedeutet, in einer algorithmischen Gegenwart zu leben. Diese Gegenwart schaffen unterschiedliche Akteur_innen: Menschen, Maschinen, Mikroorganismen oder die anorganische Natur gleichermaßen. Feministische Science-Fiction, beispielsweise im Werk zweier literarische Heldinnen des Anders-Denkens, Ursula K. Le Guin und Octavia Butler, legt den Fokus auf dieses Zusammenleben, das gemeinsame Werden und das Vergehen unterschiedlicher Akteu_innen …

Auszug aus dem Vorwort

Der Besuch der Ausstellung verlief zunächst sehr enttäuschend. Die aufgrund der Ausstellungsbeschreibung erwartete Bezug zur literarischen Science Fiction und im Besonderen zu Ursula K. Le Guin konnte nicht hergestellt werden. Die Installationen sind kommentarlos in den Raum gestellt und die fremdsprachigen Werke nicht übersetzt bzw. nur mit englischen Untertitel versehen. Im Verlauf der Zeit fand ich eine Ausstellungsführung in Form eines Ausstellungsplans mit Künstlervorstellung und auch einen ausgedruckten Text der Raumschiff-Installation. Für die (sehr kitschig in Plüsch und Samt) „Raumschiff-Installation“ war zunächst nicht ersichtlich, dass es sich dabei um eine Klanginstallation handelte, die über einen Kontaktschalter in Gang gesetzt werden konnte. Nach einigem Rätseln gelang es jedoch die Installation in Gang zu setzen.

Die Film-Installation, die einen 29 minütigen, englischsprachigen Film mit englischsprachigen Untertiteln in Form eines Video-Essays zeigte, litt hingegen an der unergründlichen Meinung der Ausstellungsgestalter, dass das Betrachten von Kunst auch Leiden sein muss. Die gebotenen Sitzgelegenheiten machten das Vergnügen nach 10 Minuten zu einem schmerzhaften Aushalten. Der Film selbst war grandios und die Bilder waren durchaus beeindruckend, der Text aber teilweise in der eigenen Übersetzung zweifelhaft.

Der einzige nicht schriftliche Bezug zu den angesprochenen Autorinnen war eine kleine Sammlung von Büchern am Pausentisch die stark am Rande des Schaffens der Autorinnen vorbeischrammten und ebenfalls teilweise nur englischsprachige Literatur anbot., wobei das Grundwerk auf das sich die Ausstellung bezieht, „Always coming home“ von Ursula K. Le Guin, auch nicht in einer deutschen Ausgabe existiert.

Grundsätzlich finde ich die Idee dieser Ausstellung sehr gut und auch notwendig, die Umsetzung aber eher schlecht. Ich rate jedem Interessierten sich diese Veranstaltung anzusehen, sich aber reichlich (mind. 2 Stunden) dazu Zeit zu nehmen und jedenfalls zuerst den Ausstellungskatalog aufmerksam zu lesen, sonst wird das nichts. Dazu einige Impressionen:

Zeit dafür ist noch bis 30.11.2019. Dann schließen die Pforten und die Ausstellung wird vermutlich nicht auf Wanderschaft gehen und somit auf Wien beschränkt gewesen sein. In einer veränderten Form und einer besseren Benutzerführung wäre es aber durchaus wünschenswert, die Ausstellung auch in anderen Teilen Österreichs zu zeigen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Katharina BRandl / Daniela Hahn, Andrea Lehsiak
  • Stone Telling
  • Verlag für moderne Kunst, Erscheinungsort (Erscheinungsjahr)
  • Broschüre, A5
  • Katalog
  • 66 Seiten
  • ISBN 9783903320291

leider nur in der Ausstellung erhältlich

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Farbbildern der Ausstellungsobjekte

  • [Blogartikel] Stone Telling – Vorstellung


  • [Homepage] Kunstraum Niederösterreich



siehe auch (Auszug):


Die letzten 5 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

[Ausstellung] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring

Der Ring der Ringe?

Und alle guten Dinge sind Drei. Hier noch  ein Ausstellungstip der für Phantasten interessant sein könnte. Jedenfalls wäre es eine ganz nette Abwechslung sich das Museum mal anzusehen …

Ab 15. November zeigt das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle das 12 Gramm schwere goldene Schmuckstück, dass angeblich Tolkien zu seinem berühmten Werk inspirierte, in der Sonderschau „Ringe der Macht“.

Die Schau präsentiert von den ältesten bekannten Fingerringen aus dem mährischen Pavlov über die goldenen Armringe der bronzezeitlichen Fürsten Mitteldeutschlands und den Torques der Kelten bis zu Tolkiens EINEM RING ein spektakuläres Panorama von Ringen der Macht. Amulettringe und Insignien beleuchten spirituelle und weltlichen Facetten der Macht bis hin zur ideellen Vorstellung des Rings als Liebespfand. …

Landesmuseum für Vorgeschichte Halle, Sonderschaubeschreibung

WO? Link(s):

Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt

Landesmuseum für Vorgeschichte

Richard-Wagner-Straße 9

06114 Halle (Saale)

E-Mail: info@landesmuseum-vorgeschichte.de

Telefon: 0345 5247-30

  • [Homepage] Landesmuseum für Vorgeschichte Halle


  • [Homepage] Sonderausstellung – Ringe der Macht


  • [Artikel] Deutsches Museum holt sich Gollums Ring – bild.de


  • [Broschüre] Broschüre der Sonderausstellung (PDF)


Die letzten Artikel im Blog:


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