Kategorie: Mittelerde

Tolkinenesis #24– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Nachrichten aus Mittelerde – J. R. R. Tolkien

J. R. R. Tolkien
Nachrichten aus Mittelerde
Klett-Cotta, Stuttgart (2021)
ISBN 9783608984583

Erstmals in einer illustrierten Ausgabe

Und diese Ausgabe gefällt mir sehr. Alan Lee, John Howe und Ted Nasmith haben insgesamt 18 Farbtafeln beigesteuert und ich finde, das Buch hat sehr dadurch gewonnen…


Natürlich kennt man die „Nachrichten aus Mittelerde“ von Tolkien, herausgegeben von Christopher Tolkien, mit Einleitung, Kommentar, Register und Karten. 1980 im Original und 1983 in deutscher Übersetzung von Hans J. Schütz erschienen bietet es inhaltlich natürlich keine Neuheiten. Die Anzahl der Neuauflagen zählt Legionen. Es ist einfach ein wunderschönes Buch für Buchliebhaber und Liebhaber von Illustrationen. Ein schöner gebundener Buchblock mit Lesebändchen und angenehmen Schriftsatz …

Die Erzählungen dieses Bandes stehen freilich insgesamt in einem anderen Verhältnis zueinander: zusammengenommen ergeben sie kein Ganzes. Dieses Buch ist nichts anderes als eine Sammlung von Texten,  unterschiedlich in Form, Intention, Ausführung und Entstehungszeit (und auch in der Bearbeitung durch mich), die Numenor und Mittelerde zum Gegenstand haben. […] Viele Texte dieser Sammlung sind Ausarbeitungen von Themen, die anderswo kürzer behandelt oder zumindest angedeutet wurden…

Auszug 'Einleitung', Seite 9-33

Insgesamt und wiederholt schließe ich mich der Meinung an, dass es sinnvoll ist, vor diesem Buch die Anhänge zum „Herr der Ringe“ und „Das Silmarillion“ gelesen zu haben. Wobei letzteres natürlich eine eigene Aufgabe darstellt. Das Buch selbst macht sich in einer „Tolkien-Bibliothek“ jedoch sehr gut. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christopher Tolkien (Hrsg.)
  • Nachrichten aus Mittelerde
  • Klett-Cotta, Stuttgart (2021)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 720 Seiten
  • ISBN 9783608984583

Kleinster Preis: € 26,53, größter Preis: € 44,85, Mittelwert: € 35,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag
  • Lesebändchen
  • [Artikel] Nachrichten aus Mittelerde in der WIKIPEDIA

Nachrichten aus Mittelerde (englischer Originaltitel Unfinished Tales of Númenor and Middle-earth) ist eine Sammlung von Texten des Fantasy-Autors J. R. R. Tolkien, die postum von seinem Sohn Christopher zusammengestellt, überarbeitet, kommentiert und 1980 veröffentlicht wurden. Im Gegensatz zum Silmarillion sind die Texte in diesem Buch nicht zu einem zusammenhängenden Ganzen bearbeitet worden, sondern sie werden als Fragmente präsentiert, wie Tolkien sie hinterlassen hat. Einzig die Schreibweise der Namen wurde vereinheitlicht. Jedem Fragment folgt ein ausführlicher Kommentar des Herausgebers, in dem unter anderem Zusammenhänge zu Der Herr der Ringe oder anderen Werken Tolkiens hergestellt werden. Die Fragmente sind chronologisch geordnet nach den Zeitaltern in Tolkiens Welt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Europäische Geschichte und Mythologie in Tolkiens Welt in der WIKIPEDIA

Europäische Geschichte und Mythologie in Tolkiens Welt beleuchtet jene Hintergründe der insbesondere nordischen Mythologie und Geschichte, die in das mythologische Konzept des Werkes Mittelerde John Ronald Reuel Tolkiens und in dessen erdachte Welt eingeflossen sind. Tolkien war Sprachwissenschaftler und bekennender Katholik, verstand aber seine Dichtung keineswegs als Allegorie, sondern als eigenständige Schöpfung im Wortsinn. Darin finden sich sowohl zahlreiche Anklänge und Entlehnungen aus den mittelalterlichen Heldensagen, der isländischen Sagaliteratur und aus den germanischen, finnischen und walisisch-keltischen Mythologien, mit der er aufgrund seiner sprachwissenschaftlichen Studien vertraut war. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] J. R. R. Tolkien / Christopher Tolkien (Hrsg.) – Nachrichten aus Mittelerde – von

Ähnlich wie „Das Silmarillion“ versammelt auch dieses Buch Geschichten aus dem Universum John Tolkiens, das dieser zwischen 1916 und 1972 erschaffen hatte. Wir erfahren mehr über die Elbenfürstin Galadriel, das tragische Schicksal des Drachentöters Túrin Turambars, über das Inselreich Númenor und den Ringkrieg im 3. Zeitalter. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
 

 

 

[Medienhinweis] #108: Diesmal haben Hobbits Sex! Alles zur „Herr der Ringe“-Serie – kurier.at

Teurer, besser, länger, sexier: …

von Andreas Bovelino auf kurier.at

Na, schön langsam bin ich ja wirklich gespannt, ob da mehr herauskommt als bei Game of Thrones – bei 1 Milliarde Dollar bis Ende der ersten Staffel …kurier.at - 2021-04-24

Schon für die Rechte des Stoffes hat Amazon 250 Millionen berappt, manche Experten meinen, dass man bis Drehschluss der ersten Staffel die Milliarden-Marke knackt. Und gleich fünf Staffeln sind derzeit geplant, wie Morfydd Clark, einer der Hauptdarstellerinnen, vor Kurzem herausgerutscht ist, als sie meinte, dass sie die nächsten fünf Jahre hauptsächlich in Neuseeland verbringen werde. […]

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[Medienhinweis] #106: Sind Orks schwarz oder deutsch? – achgut.com

Es reicht. Es reicht mir wirklich …

von Aischa Schluter auf achgut.com

Hier ein Gegenartikel zum vorwöchigen Aufreger – vielleicht kenn ihr ihn noch nicht und ich hoffe er langweilt nicht – aber das Thema ist echt aktuell anscheinend …

achgut.com - 2021-04-16

Es reicht. Es reicht mir wirklich mit dieser „woken“ Meschpoke, die meint, jeden Film, jedes Buch, jeden Philosophen durch den Dreck ziehen zu müssen, nur weil sie sich selbst für etwas Besseres halten. Sie schaffen nichts – sie zerstören. So nun geschehen bei einem meiner Lieblingsfilme und -buchreihen Herr der Ringe in einem Artikel des BR „Warum wir gelassen damit umgehen sollten, dass Der Herr der Ringe rassistisch ist“. […]

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[Medienhinweis] #105: Problematische Filmklassiker: Warum wir gelassen damit umgehen sollten, dass Der Herr der Ringe rassistisch ist – br.de

Eine persönliche Auseinandersetzung mit einem Lieblingsfilm.

von Ferdinand Meyen auf br.de

Lassen wir also die Kirche im Dorf – struktureller Rassismus muss auch immer im Kontext der Entstehung gelesen werden bevor man sich einen Herzinfarkt einfängt …

br.de - 2021-04-10

Der Herr der Ringe ist ein Klassiker. Doch wie bei vielen Filmen, die 20 Jahre oder älter sind, beschleicht uns der Verdacht, dass hier Rassismus reingelesen werden kann. Sollten wir den Film deshalb canceln? Eine persönliche Auseinandersetzung mit einem Lieblingsfilm. […]

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[Medienhinweis] Sondermeldung: „Herr der Ringe“: Verschollene Film-Adaption wieder aufgetaucht – wunschliste.de

„Herr der Ringe“: Verschollene Film-Adaption wieder aufgetaucht

von von Bernd Krannich in News international auf wunschliste.de

Oha, ein russischer „Herr der Ringe“, ganz was Besonderes. Zwar wäre es schön, wenn man russisch beherrschen würde, aber trotzdem …

wunschliste.de - 2021-04-06

Man könnte es für einen verspäteten Aprilscherz halten, ist es aber nicht: Ein 1991 in der zerfallenden Sowjetunion ausgestrahlter TV-Film auf Basis von „Herr der Ringe“ wurde nun in einem Archiv gefunden und online gestellt. Für viele Russen brachte das nostalgische Gefühle hoch, während man aus heutiger Perspektive – und knapp 20 Jahre nach Peter Jacksons Special-Effects-Spektakel – über die Bilder eher schmunzeln muss. […]

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auch auf futurezone.de

futurezone.at - 2021-04-06

30 Jahre lang galt die sowjetische Verfilmung von J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ als verschwunden. Nun ist die TV-Adaption aus dem Jahr 1991 auf YouTube aufgetaucht.
In 2 Videos, die jeweils eine Stunde dauern, kann man sich die sowjetische Version von „Herr der Ringe“ kostenlos auf dem Videoportal ansehen. Hochgeladen wurde das Epos vom russischen Channel 5, Nachfolger des ursprünglichen Leningrad Television. […]

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