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Verborgene Astronautinnen – Science-Fiction-Autorinnen, Wikipedia und der Kampf um Sichtbarkeit – teilzeithelden.de

Im Mittelpunkt der aktuellen Debatte um die Sprachkonventionen der deutschen Wikipedia steht eine Gruppe von Phantastikautorinnen. Für ihren Change.org-Aufruf erntet Initiatorin Theresa Hannig sowohl Zuspruch als auch Kritik, doch wem die deutsche Phantastikszene am Herzen liegt, der sollte dieses Engagement auf jeden Fall begrüßen. Ein Kommentar. …

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Horror-Forum – ein (vermeidbares?) Forenschicksal …

UnbenanntTja, und wieder hat es ein prominentes Forum geschafft, überraschend und mit Pauken und Trompeten, abzutreten und verwirrte User und frustrierte Mitarbeiter zu hinterlassen.

Ich bin schon lange, sehr lange in der Foren- und Blog-Szene unterwegs und beobachte dieses Phänomen des Längeren. Was läuft da immer wieder schief, dass selbst große und wichtige Foren immer wieder auf diese Weise enden?

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Artikelrevue #4 – Themen der Woche: 31.3. – 6.4.2019

Wieder sind es 14 Artikel, die uns diese Woche begleiteten. Jetzt am Wochenende vielleicht in Ruhe durchsehen. Mag Interessantes dabeisein. Ich wünsche euch ein schönenes Wochenende …


  • www.online.de – Walter Kabel war zwischen 1910 und 1935 einer der erfolgreichsten deutschen Heftromanschreiber. Seine Serien „Harald Harst“ und „Abenteuer abseits vom Alltag“ zählten in den zwanziger und anfangs der dreißiger Jahre zu den bekanntesten und erfolgreichsten Romanserien. Detlef Reinholz und Dirk Weber haben eine Internetseite ins Leben gerufen, die sich dem Leben und dem Werk des Autors widmet. Dem Zauberspiegel berichten sie mehr dazu. …

 

  • www.tor-online.de – Ready Player X – Romane über Computerspiele
    Ob die Trisolaris-Trilogie, Enders Spiel oder Ready Player One: Seit einigen Jahren tauchen immer mehr Bücher auf, in denen Computergames eine große Rolle für die Handlung spielen. Hier ein kleiner Überblick samt Highlights. …

 

  • www.proc.org – »Frieden bedeutet, die Situation unter Kontrolle zu halten.«
    Dieser Satz wird Caluroc, dem ersten Cairaner, der sich an die Milchstraßenvölker gewandt hat, zugeschrieben. Die Angst, die Kontrolle zu verlieren, kann auf eine Angst- oder Panikstörung hindeuten. Haben wir es bei den Cairanern mit einem Volk zwanghafter Persönlichkeiten zu tun? …

 

  • veranda.michaelperkampus.net – Zwischen Ende August und Anfang September 1923 soll Lovecraft diese Erzählung geschrieben haben, denn schon am vierten September vermerkt er, laut Joshi, in einem Brief die Fertigstellung dieser. Die Erzählung selbst beginnt mit einem ähnlichen Datum, nämlich dem 16. Juli des Jahres 1923. Der Gegenwartsbezug, ein, wie sich später herausstellte, Markenzeichen des Autors. …

 

  • phantastikon.de – Mein aktueller Angstmacher ist der Babadook. Mögen die Jünger der Vernunft süffisant darüber lächeln, ich lächle nicht mit. Nie. Der Babadook will mich holen, seit ich klar denken kann. Und das kann ich schon verdammt lange. …

 

  • www.spiegel.de – Vor 40 Jahren erschien „Die unendliche Geschichte“ und machte ihren Autor reich. Dann geriet Michael Ende an Bernd Eichinger – der erst in seinen Garten pinkelte und den Roman danach in eine deutsche Disney-Schnulze verwandelte. …

 

  • skalpelkatzenklaue.blogspot.com – Im Dezember 1963 erschien bei Pyramid Books die von L. Sprague de Camp herausgegebene Anthologie Swords & Sorcery. Ihr folgten mit The Spell of Seven (1965), The Fantastic Swordsmen (1967) und Warlocks and Warriors (1970) drei weitere Sammelbände, die zusammen mit den ab 1966 bei Lancer Books erscheinenden Neuauflagen von Robert E. Howards Conan-Geschichten (in der von de Camp „überarbeiteten“ Form) einen wichtigen Beitrag zur „Wiedergeburt“ der Sword & Sorcery leisteten, welche von Ende …

 

  • marcusjohanus.com – Literarische Figuren sind keine echten Menschen. Sie dienen dem Leser als Angebot, ihnen in eine Geschichte zu folgen und sie durch ihre Augen zu erleben. Ob der Leser dieses Angebot annimmt und dann auch leidenschaftlich mitzittert, hängt davon ab, ob der Held ihm ans Herz wächst. Folgende Eigenschaften können diesen Effekt bewirken. …

 

  • lnksnetwww.linksnet.de – Star Wars war ein Teenager-Manifest. Ein rauhes Fanal für den globalen Teenager ohne Altersbeschränkung, der keinen Bock auf den Dienst als Kampfdose des Imperiums hat, …

 

  • phantastikon.de – Wir wollen über Horror sprechen. Prinzipiell Punkt. – , zu schaffen hat, mir aber unbeeindruckt vom eigentlichen Bestreben nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Ich stelle mir King’s Schauerclown vor, sehe sein verschlagenes Grinsen, die bösen Augen, die spitzen Zähne… und summe es. So etwas kommt vor, das irritiert wohl auch nur am Rande. Mich gleichsam. Trotzdem.…

 

  • www.tor-online.de – Magie ermöglicht in der Fantasyliteratur wundersame, verzaubernde Geschichten. Dennoch sollten sich Fantasyromane besser an ihre eigenen, selbst geschaffenen Naturgesetze halten. Ein Plädoyer für den wissenschaftlich-phantastischen Weltenbau von Christian Vogt. …

 

  • ztatewww.worte-projekt.de – zum Beispiel:
    Ich darf mich nicht fürchten.
    Die Furcht tötet das Bewußtsein.
    Die Furcht führt zu völliger Zerstörung.
    Ich werde ihr ins Gesicht sehen.

 

  • filmlichtung.wordpress.com – ‚Auslöschung‘ ist einer dieser Filme, die bereits Schlagzeilen machten, bevor sie überhaupt von einer Mehrheit gesehen wurden. Paramount war das produzierende Studio, gemeinsam mir Scott Rudin, der bereits mit Regisseur Alex Garland an dessen Vorgängerfilm ‚Ex Machina‘ gearbeitet hat. …

 

  • www.proc.org – Michael, nächtens tauchst du als PERRY RHODAN-Autor ins 6. Jahrtausend ein, doch am Tag kann man dich jetzt gegen Bezahlung mieten. Neben Schreibcamps mit Co-Referenten, die schon einige Profi-Autoren hervorgebracht haben, ist dein neuestes Steckenpferd das »Lektorat«. …

siehe auch (Auszug):


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verstädigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

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Linkliste – Update #4: Liste der deutschsprachigen Science-Ficiton-Autorinnen

Linkliste

Heute erfülle ich mein Versprechen an Theresa Hannig die Linkadressen der „Liste deuschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen“ in meinem Blog zur Verfügung zu stellen. Also:

Hier ein Link in den Namensraum von Jonas Kork auf WIKIPEDIA, der die Liste sozusagen privat auf Wikipedia hält
https://de.wikipedia.org/…/Liste_deutschsprachiger…

und ein Link zur Autorin Annette Juretzki, die ebenfalls eine Version der Liste hostet
https://annette-juretzki.de/liste-deutschsprachiger…/

Inwieweit die Liste derzeit aktualisiert wird, kann ich derzeit nicht sagen, aber wie auch immer das „Abenteuer“ Wikipedia für die Liste ausgeht, es wird sie in Zukunft geben – wo wird man sehen …

PS: Es gibt derzeit Bemühungen, die Liste auf einer eigenen Domain zu etablieren um sie, losgelöst von WIKIPEDIA, dauerhaft online halten zu können. Ich halte euch auf dem laufenden …


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AUFRUF: Petition für mehr Sichtbarkeit von Frauen in der WIKIPEDIA

 

„Die Diskussion um die Dominanz von Männern und die Unsichtbarkeit von Frauen auf Wikipedia geht in eine nächste Runde: Eine Gruppe um die Autorin Theresa Hannig fordert jetzt, geschlechtergerechte Sprache als neuen Standard für alle Artikel einzuführen – und dürfte damit die Strukturen der Online-Enzyklopädie aufwirbeln. …“ (Zitat: netzpolitik.org)

Unter dem Hashtag #wikifueralle wurde eine Petition auf change.org lanziert und das unter folgendem Wortlaut:

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Ein paar kurze Gedanken zum Wikipedia-Frust — Seelenworte

SeelenworteHallo zusammen! Eigentlich, eigentlich wollte ich heute mal wieder „allerlei“ hier abgrasen, aber akut schmiss sich mir gestern noch ein Thema vor die Tastatur, das ein paar Worte verdient. Ich wollte es erst ins Allerlei eingliedern, merkte aber flott, dass ich vermutlich zu viel zu sagen habe und daher gibt es heute zunächst einige Gedankengänge. […]

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Magazine #18 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Follow, Nr. 439

Fantasy nicht nur zu lesen, in Filmen und Spielen zu konsumieren, sondern Fantasy zu entwickeln und eine eigene Welt zum Leben zu erwecken, das ist FOLLOW. Seit 1966, und damit länger als irgendeine andere Gruppierung in Deutschland, beschäftigt sich dieser etwas andere Verein mit der Simulation einer Fantasy-Welt: Magira …


Fantasy Club e.V. - Follow, Nr. 439

Fantasy Club e.V. – Follow, Nr. 439

Sabine Erdmenger/Ralf Zeise
Follow, Nr. 439
Vereinsmagazin des Fantasy Club e.V.
Fantasy Club e.V., Wolfburg (2018), Taschenbuch, 542 Seiten
ISBN: ohne

Magira ist eine Fantasy-Welt mit einer Vielzahl von Völkern, Kulturen und Göttern, eine Welt der Magie, der Sagen und Legenden. Die Herrscher scharen ihre Völker oder Gemeinschaften, auch Clans oder Magiragruppen genannt, um sich, um eine bestimmte Kultur zu entwickeln. Im Laufe der Jahre entstanden hunderte von Kultur- und Landesbeschreibungen, Geschichten, Legenden und Lieder. Magira dürfte wohl zu den am besten ausgearbeiteten Fantasywelten weltweit gehören. Und nicht zuletzt durch Rede und durch phantastische Gewandung unterstrichene Darstellung erdachter Persönlichkeiten – sei es Magier, Krieger, Wanderer, Schmied, Händler, Elf, Dieb oder Pirat – erreichen manche Kulturen einen enormen Facettenreichtum und tragen so dazu bei, dass die ganze Welt Magira »atmet«. …

Interessant in dieser Ausgabe:  Die Gesetze Follows

Für Interessierte:

Antiquarisch gesichtet: nur über Mitgliedschaft – 42 Euro pro Jahr


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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WIKIPEDIA und die „Liste deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen“ – eine Farce

ListeDas, was sich seit rund einer Woche in der deutschen WIKIPEDIA in Bezug auf die Liste deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen abspielt grenz an eine Farce (Lustspiel), wenn es nicht so traurig wäre.

Im Rückblick:

Von einem weiblichen, mitarbeitbereitem Mitglied der Wikipedia wird die Liste deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen eingestellt. Zugegeben das Mitglied ist nicht gerade erfahren in der Erstellung von Wikipedia-Einträgen, doch dazu später. Was kurz darauf folgt, ist ein sogenannter Löschantrag mit der Begründung:

„Überflüssige Liste, die Redundanzen schafft, vom Inhalt her unklar und vom Konzept her dubios ist“

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Liste deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen – Theresa Hannig ‏

ListeWer wissen will, was es für deutschsprachige Science-Fiction Autorinnen gibt, hatte es bisher schwer. Darum haben wir jetzt auf Wikipedia eine Liste ins Leben gerufen, auf der diese Autorinnen in Zukunft zu finden sein sollen:

Liste deutschsprachiger Science-Fiction-Autorinnen auf Wikipedia

zum Thema: Löschanträge und diesebezüglicher Diskussion siehe auch -> Hier


Siehe auch:

 

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Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy – Über das BLOG

titelbild-antikenrezeption-sci-fiIn den Genres Science Fiction, Horror und Fantasy, die ich in diesem Blog als „Phantastik“ zusammenfasse, finden sich zahlreiche Bezüge zur Alten Geschichte. Hinsichtlich der Science Fiction ist der offensichtlichste Bezug wohl das vom Römischen Reich inspirierte galaktische Imperium, das in vielen Werken wie Frank Herberts Dune, Isaac Asimovs Foundation-Zyklus oder George Lucas’ Star Wars-Saga immer wieder eine Grundlage für die dargestellten Geschehnisse bildet. Was den Bereich Horror angeht, wird wie bei The Evil Dead, Der Exorzist oder Ghostbusters I gerne auf altorientalische Völker wie die Sumerer zurückgegriffen, wenn es um Dämonen oder mysteriöse Bücher geht. Bei der Fantasy schließlich denkt man zwar spontan eher an das Mittelalter als an die Antike, doch finden sich auch hier einige Bezüge wie z.B. in Karl Edward Wagners Kane, bei dem es sich um eine Adaption des biblischen Kains handelt. Auch erinnert der Eine Ring aus Tolkiens Lord of the Rings in mancherlei Hinsicht an den von Platon beschriebenen Ring des Gyges. …

zum ganzen Artikel auf fantastischeantike.blog – https://fantastischeantike.blog/2017/12/04/neueste-beitraege/


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