Kategorie: Ausgabe(n)

Artikel zu einer Veröffentlichung im Gesamten, wie Buch, Zeitung, Fanzine, usw.

Phantastik #20 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Phantast 22 – Wüsten

Dieses Mal lautet das Thema „Wüsten

Gemeinsam mit fictionfantasy.de veröffentlicht literatopia.de circa alle drei Monate das Online-Fanzine „PHANTAST„, das sich, wie der Name schon sagt, um die Phantastik in all ihren Ausprägungen dreht. Ob Fantasy, Science Fiction, Horror oder wilde Genremixe – im PHANTAST soll alles vertreten sein! Für jede Ausgabe gibt es einen Themenschwerpunkt, nach dem sich die Artikel und Rezensionen richten.


Cover Phantast21

Dieses Mal ist es das Thema „Wüsten„. Auf über einhundert Seiten bieten die Herausgeber unter anderem:

  • – Illustrationen des tschechischen Künstlers Michal Kváč
  • – Interviews mit Elea Brandt, Frank Rehfeld und Hugh Howey
  • – Artikel über phantastische Wüstenmetropolen und Wüstenbewohner
  • – einen Werkstattbericht zu den „Ring-Chroniken“ von Erin Lenaris
  • – eine ausführliche Besprechung des Wüstenplaneten „Dune“ und seinen Verfilmungen
  • – einen ausführlichen Artikel über die „Berge des Wahnsinns“
  • – einen Ausflug in die rote Wüste des Mars
  • – diverse Rezensionen zum Thema
  • – 108 Seiten Wüsten – wie immer kostenlos!…

Die Idee einer „Wüsten“-Ausgabe spukte mir schon lange im Kopf herum, weil ich die letz-ten Jahre sehr gerne orientalisch inspirierte Fantasy gelesen und dabei das Wüstenflair sehr ge-nossen habe. Auch in der Science Fiction ist die Wüste ein beliebtes Setting und liefert auf der Kino-leinwand beeindruckende Bilder, wie zum Beispiel in Mad Max –Fury Road, wo die Wüste den perfekten Hintergrund für eine irrsinnige Verfolgungsjagd bil-det. Unvergessen ist der gewalti-ge Sandsturm, der die aufge-motzten Bikes und Quads der Warboys wie Spielzeug durch die Luft wirbelt. In den verschie-denen Star TrekSerien besuchen wir oftmals Wüsten und Wüs-tenplaneten. Star Trek Discoverybeginnt im Wüstensetting, eben-so wie Voyager, wo die Crew nach dem ungewollten Transfer in den Delta-Quadranten auf die verödete Heimatwelt der Ocam-pa trifft. Und der junge Kirk wird im Star TrekRemake in ei-ner Eiswüste ausgesetzt, wo er auf den Spock der alten Zeitlinie trifft. …

a.a.O., Auszug Vorwort von Judith Madera

Tja, was soll ich sagen – einfach ‚runterladen und lesen …

Bibliographisch: Kosten:Anmerkung(en):Download:
  • Judith Madera (Hrsg.)
  • Phantast 22
  • Wüsten
  • PHANTAST ist das gemeinsame Magazin der phantastischen Internetportale literatopia und fictionfantasy, Karlsruhe (2019)
  • kostenlose PDF-Version
  • 108 Seiten
  • ISBN: ohne
  • keine
  • [Download] Phantast 22 – Wüsten – PDF


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Utopie #16 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Macht und Menschlichkeit in der Utopia des Thomas Morus

Die Kenntnis über dieses Büchlein verdanke ich der genauen Lektüre des damals noch im Eigenverlag erschienenen Magazins „Science Fiction Times 1961/10, Jhrg. 4, Nr. 20. Auf Seite 4 werden, ganz unscheinbar und unauffällig, zwei Bände der „Schriftenreihe der deutschen Hochschule für Politik, Berlin“ erwähnt. Dieser Band ist der jüngere der beiden und stammt aus dem Jahre 1953 …


Burkhard Blüm spricht eine Empfehlung für diese 32 Seiten starke Broschüre aus …

… In der anderen Broschüre interpretiert Prof. Dr. G. Möbius das Werk Thomas Mores und kommt zu überraschenden Ergebnissen – wenn man die im zuvor genannten Band [D.D: Tillich: Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker] gegebene Definition der Utopie zugrundelegt, ist Utopia keine Utopie…

Science Fiction Times 1961/10, Jhrg. 4, Nr. 20, Seite 4

Dieses Werk ist eine Verschriftlichung eines Vortrages, der anlässlich einer Immatrikulationsfeier an der Deutschen Hochschule für Politik, am 14. November 1952, gehalten wurde …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Prof. Dr. Gerhard Möbius
  • Macht und Menschlichkeit in der Utopia des Thomas Morus
  • Vortrag
  • Weiss, Berlin (1953)
  • Schriftenreihe der Deutschen Hochschule für Politik Berlin
  • Heft
  • 32 Seiten

derzeit leider vergriffen

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • interessante Lektüre in Verbindung mit:
  • D.D: Tillich: Politische Bedeutung der Utopie im Leben der Völker, Weiss, Berlin (1951)
  • [Biographisches] Gerhard Möbius, Politologe, Pädagoge, Bildungssoziologe, * 19.3.1912 Breslau, 10.9.1965 Bad Oldesloe, auf Deutsche Biographie

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Phantastik #19 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Peter Pans Kinder

In der Literaturwissenschaft ist der Begriff „Doppelte Adressiertheit“ kein unbekannter Terminus. Er hat aber erst seit „Harry Potter“ einen Stellenwert erreicht, dass er auch entsprechend verstärkte Beachtung verlangt hat …


Hier trage ich den 2003 erschienen Band „Peter Pans Kinder – Doppelte Adressiertheit in phantastischen Texten“ nach, der mit „Das Kind im Leser“ 2004 seine Fortsetzung fand (siehe dort). In diesem finden sich eine ganze Anzahl von Anregungen und Vertiefungen in der Auseinandersetzung, mit phantastischer Literatur, zwischen Kinder- und Erwachsenenliteratur.

Doch was ist Besondere an Joanne K. Rowlings Romanen? Warum sind auch Tove Janssons Mummt-Bücher viel mehr als „nur“ Kinderliteratur? Wie gelingt es Phillp Pullman mit seiner Trilogie „His Dark“ Materials sowohl Jugendliche als auch Erwachsene zu faszinieren und was macht Shrek zu einer Kultfigur für Groß und Klein? Zur Beantwortung dieser und weiterer Fragen werden im vorliegenden Band sowohl Klassiker und aktuelle Romane als auch Animationsfilm und Zeichentrickserien in Augenschein genommen. Mit ihrer Hilfe versuchen Literaturwissenschaftler, Journalisten und Verlagsmitarbeiter dem Geheimnis der auf dem Buchmarkt zunehmend beworbenen all-ages-Literatur auf die Spur zu kommen — und werfen dabei die Frage auf, ob der kindliche Leser im heutigen Spiel mit Intertextualität und Intermedialität dem erwachsenen nicht mitunter überlegen ist. …

Auszug aus dem Rückentext des Ausgabe

Die groben Abteilungen dieses Tagungsbandes sind:

  • Phantastische Weltentwürfe
  • Magie und Makabres
  • Doppelte Adressiertheit phantastische Filme
  • Der Blick über den Tellerrand – Phantastisches aus Deutschland und Skandinavien

Viel Vergnügen …

Bibliographisch:Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links: BuchverbindungenDoublette vorhanden
  • Maren Bonacker (Hrsg.)
  • Peter Pan Kinder
  • Doppelte Adressiertheit in phantastischen Texten
  • Wissenschaftlicher Verlag Trier, Trier (2004)
  • Studien zur anglistischen Literatur- und Sprachwissenschaft, Band 20
  • Taschenbuch
  • 186 Seiten
  • ISBN 3884766511

Kleinster Preis: 16.99 EUR, größter Preis: 30.00 EUR, Mittelwert: 20.00 EUR

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Tagungsband zum wissenschaftlichen Symposium  vom 16. bis 18. Mai 2003
  • Maren Bonacker hat Anglistik und Romanistik studiert, war von 1998 bis 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Anglistik der Justus-Liebig-Universität Gießen und leitet seit 2006 die Abteilung Kinder- und Jugendliteratur in der Phantastischen Bibliothek Wetzlar.


  • Literaturhinweis in: Das neue große Tolkien-Lexikon, CONTE-VERLAG, 2016

siehe auch (Auszug):


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Fundstücke #9 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: DickKöpfigSammeln

Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982)

Eine überraschende Entdeckung, die mir aus heiterem Himmel in den Schoß gefallen ist. Sekundärliterarisch sehr interessant und außerdem ein Quell der Entdeckungen…


Der bei „Blogger“ gehostete Blog gibt in puncto Person des Betreibers nichts preis. Außer nichtssagenden Einträgen im Profil bleibt die Person der Sammlung im Dunkeln. Der Blog hat auch einen Ableger in Facebook. Nun, soll uns jetzt nicht stören die Seite ist auch ohne diese Personalia sehr interessant …

Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Sammeln von allem zu und über Leben und Werk des US-amerikanischen Schriftstellers Philip K. Dick.

Geboren wurde Dick 1928. Er schrieb mehr als 120 Kurzgeschichten und etwa 45 Romane, überwiegend Science Fiction. Weiterhin sind zahlreiche Essays und Briefe von ihm veröffentlicht. Verschiedene seiner Kurzgeschichten und Romane sind die Basis für Verfilmungen, am bekanntesten ist davon Ridley Scotts Blade Runner (1982). Dick war fünfmal verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb 1982 in Kalifornien. Eine umfänglichere Einführung zu Leben und Werk von Dick findet sich bei Wikipedia (allerdings ist dort die englische Version deutlich besser).

Ein großer Teil von Dicks Veröffentlichungen beschäftigt sich mit auf verschiedene Weise immer wieder mit dem Thema Was ist menschlich? und Was bedeutet Realität?

Der überwiegende Teil von Dicks Werk ist ins Deutsche übersetzt. Dieser Blog betrachtet hauptsächlich deutschen Ausgaben – allerdings in ihrer ganzen Breite: Es werden alle Veröffentlichungen von und über Dick betrachtet, soweit es sich um Papier handelt. Eingeschlossen sind hier auch seltene Veröffentlichungen in Fanzines, die naturgemäss nur eine kleine Verbreitung hatten. Andere Medien, wie Verfilmungen, Hörbücher und Videospiele, werden hier gestreift, aber nur weniger intensiv betrachtet. …

a.a.O., Auszug, Über den Blog

Insbesondere angetan hat es mir natürlich die Seite

Sekundärliteratur (Artikel) nach Autoren

die eine sehr umfangreiche Sammlung von Artikel zu und über Werk und Person von Philip K. Dick, einschließlich einiger ausgewählter Veröffentlichungen zu Filmen, die auf Dicks Werk basieren. Als letzte Bearbeitung wird das Datum 11.3.2019 angegeben, die letzte Jahreszahl der Artikel ist das Jahr 1017. …

Bibliographisch: Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Der Blog wird seit März 2015 befüllt
  • [biographisches] Philip K. Dick – allerdings wird die englische Wikipedia in dieser Beziehung (wie meist) als besser erachtet

  • [biographisches] Philip K. Dick – in der englischen WIKIPEDIA

  • [Artikel] Er schuf „Blade Runner“ und glaubte an die Matrix

  • [bibliographisches] Philip K. Dick in ISFDB

siehe auch (Auszug):


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Phantastik #18 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Jonathan Carroll – Schwarze Systeme der Romantik

Schwarze Systeme der Romantik

Jonathan Carroll, nicht zu verwechseln mit Lewis Carroll, der in ein anderes Genre fällt, lebt in Wien und, zumindest im deutschen Sprachbereich scheint es etwas ruhig um ihn geworden zu sein. …


Frank Duwald hat sich des Autors angenommen und ein Buch geschaffen, in dem ein erster Versuch gewagt wird, den Autor in einer deutschsprachigen Ausgabe zu beleuchten. …

Dieses Buch ist ein erster Versuch, etwas Licht auf die Person Jonathan Carroll, auf seine Ambitionen und Ziele zu werfen. Drei, wie ich meine, sehr aussagekräftige Interviews, eine neue Kurzgeschichte Carrolls und themenspezifische Aufsätze und Essays verschiedener Autoren vermögen es, so hoffe ich, eine solide Interpretationsgrundlage und -hilfe zu Carrolls Romanen und Erzählungen zu liefern. …

a.a.O., Vorwort, Seite 9

Duwald gibt uns damit also eine erste Grundlage in die Hand, den Autor Jonathan Carroll in einer konzentrierten Art kennenzulernen und vielleicht Lust zu schöpfen auch die Veröffentlichungen zu lesen, sei es im Original oder seine deutschen Übersetzungen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Frank Duwald (Hrsg.)
  • Jonathan Carroll
  • Schwarze Systeme der Romantik
  • Tilsner, München (1993)
  • Texte und Materialien zur phantastischen Literatur, Band 4
  • Taschenbuch bzw. gebundene Ausgabe
  • Originalausgabe
  • 160 Seiten
  • ISBN (Paperback): 3910079032
  • ISBN (gebunden): 3910079091

Paperback: Kleinster Preis: 8.00 EUR, größter Preis: 41.24 EUR, Mittelwert: 17.59 EUR

Gebunden: leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • ISSN 0937-5872 – Texte und Materialien zur phantastischen Literatur
  • [Rezension] Frank Duwald (Hg.) – Jonathan Carroll. Schwarze Systeme der Romantik

  • [biographisches] Jonathan Carroll

  • [Homepage] die offizielle Homepage von Jonathan Carroll

  • [bibliographisches] Jonathan Carroll in der ISFDB

  • [bibliograhisches] Ausgabe der „Texte und Materialien zur phantastischen Literatur des Verlages Tilsner

siehe auch (Auszug):


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