Kategorie: Das Genre

Science Fiction #118 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Raumfahrt der Gesellschaft – Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)

Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)
Die Raumfahrt der Gesellschaft
Transcript, Bielefeld (2021)
ISBN 9783837657623
 
Wirtschaft und Kultur im New Space Age
 
Die Raumfahrt kann nicht ein Eliteprojekt sein. Das zeigen die Beiträge dieses Buches. Sie hat sich bereits in der Gesellschaft platziert. Als Großprojekt von Wirtschaft und Kultur. Die Beiträge  versuchen auch eine Zusammenschau dieser zwei wichtigen Dimensionen…

 
Raumfahrt ist auch ein Produkt utopischer Fantasie und der Fähigkeit des Menschen, Wirklichkeit in der Vorstellung zu verändern. Das ist ein Baustein von fünf für die These, dass die Raumfahrt in der Gesellschaft positioniert wird und nicht als über der Gesellschaft schwebendes Technikprojekt…
 
Wenn die Raumfahrt konstitutiv auf das  exzentrische menschliche Vorstellungsvermögen zurückverweist, wird man mit dem in der Science Fiction eingenommenen utopischen Standort anders umgehen müssen, als dies gemeinhin der Fall ist. Als literarisches oder filmisches Genre ist Science Fiction nicht einfach abgehobene Fiktion oder Nerd-Spinnerei, sondern sie erschließt der Gesellschaft einen Möglichkeitsraum – im Unterschied zur Foresight-Prognostik, die einen Wahrscheinlichkeitsraum eröffnet. Die utopische Methode der Science Fiction erzeugt Modelle jenseits der jeweiligen Standortgebundenheit und Positionalität …
Auszug 'Der Weltraum wird Gesellschaft', Seite 34
 
Der vorliegende Band nimmt die wirtschaftlichen und kulturellen Aspekte der Raumfahrt, die allerdings nicht künstlich voneinander getrennt werden sollen, in den Fokus. Besonders interessant ist der Beitrag von Bernd Fleissner, mit dem er den Möglichkeitsraum der Science Fiction untersucht, welcher Realisierungsoptionen in Bezug auf die Befahrung des Weltraums anbietet. Dazu kommen noch andere Beiträge, die das Thema Science Fiction in diese Diskussion einbringen. Lesenswert …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dierk Spreen / Bernd Flessner (Hrsg.)
  • Die Raumfahrt der Gesellschaft
  • Wirtschaft und Kultur im New Space Age
  • Transcript, Berlin (2021)
  • Kulturen der Gesellschaft, Band 50
  • Broschiert, Klebebindung
  • 310 Seiten
  • ISBN 9783837657623 – Print
  • ISBN 9783839457627 -PDF

Kleinster Preis: € 23,80, größter Preis: € 45,00, Mittelwert: € 30,00

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  • keine
  • [Artikel] Raumfahrt in der WIKIPEDIA

Als Raumfahrt (auch Weltraumfahrt, Kosmonautik oder Astronautik genannt) werden Reisen oder Transporte in oder durch den Weltraum bezeichnet. Der Übergang zwischen Erde und Weltraum ist fließend, er wurde von der US Air Force auf eine Grenzhöhe von 50 Meilen (~80 km) und von der Fédération Aéronautique Internationale (FAI) auf eine Grenzhöhe von 100 Kilometern festgelegt (für letzteres siehe Kármán-Linie). Beide definierten Höhen liegen in der Hochatmosphäre. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Weltraumzeitalter in der WIKIPEDIA

Es ist geprägt durch die Weltraumforschung, Raumfahrttechnologien und die durch diese Entwicklungen entstandenen Einflüsse in viele Bereiche des täglichen Lebens. Der Beginn des Weltraumzeitalters wird allgemein mit dem Start des ersten Sputniksatelliten am 4. Oktober 1957 gleichgesetzt. Verwendet wurde der Begriff „Space Age“ jedoch bereits kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in dem Buch Dawn of the Space Age von Harry Harper und bezog sich auf den Höhenrekord der deutschen V2-Raketen 1944 (184 km).

Auszug Artikel


    • [Artikel] Dierk Spreen in der WIKIPEDIA

Spreen studierte (M.A. 1993) Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie und wurde 1998 an der Universität Freiburg im Breisgau mit der wissenssoziologischen Dissertation Tausch, Technik, Krieg. Die Geburt der Gesellschaft im technisch-medialen Apriori promoviert. 1999/2000 war er Post Doc am Graduiertenkolleg „Technisierung und Gesellschaft“ der TU Darmstadt und von 2001 bis 2006 wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie an der Universität Paderborn. 2006 habilitierte er sich ebendort mit der soziologischen Arbeit Krieg und Gesellschaft. Die Konstitutionsfunktion des Krieges für moderne Gesellschaften und wurde Privatdozent. Bis 2014 war er Akademischer Oberrat im Fach Soziologie an der Universität Paderborn. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Neuzugänge #69 – BIBLIOTHECA UNIVERSITAS PHANTASTICA: Philosophie des Zufalls I+II – Stanislaw Lem

Stanislaw Lem
Philosophie des Zufalls, Band I + II
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1983)
ISBN 3518382039 – Band 1+2
Zu einer empirischen Theorie der Literatur

Um meine Bibliothek in Richtung Stanislaw Lem zu ergänzen, habe ich mir auch die Ausgabe von Suhrkamp gegönnt. Diese Ausgabe ist eine Lizenzausgabe des Insel-Verlages und basiert auf der 2. Originalauflage von 1975 …


Diese 2. Auflage unterscheidet sich in einigen Punkten von der Originalauflage. Lem lehnt die strukturalistische Untersuchung von Literatur ab und bringt die in der 2. Auflage durch ein neues Kapitel zum Ausdruck …

Die Änderungen, die ich in dieser Auflage vorgenommen habe, betreffen vor allem den Strukturalismus. Das Kapitel „Formale und semantische Struktur“ wurde ersetzt durch ein neues: „Ausflug in die Genologie“. Ich gestehe, dass ich meine Kräfte nicht geschont habe, um die Nutzlosigkeit von strukturalistischen Untersuchungen in der Literatur zu beweisen. Außerdem habe ich Textstellen gestrichen, weil sie entweder zu kompliziert waren oder …

Auszug 'Vorwort zur 2. Auflage', Seite 21

Dieses Buch ist, nach der „Summa technilogiae“, Lems zweite große Betrachtung. Nach der Technik, im ersteren Werk, vermittelt hier die Literatur einen  relativ homogenen Standpunkt Lems. Allerdings hatte Lem mit der Literatur länger zu kämpfen als mit der Technik. Lem ließ diese Arbeit über Jahre zwischenzeitlich ruhen, bevor er sie fertigstellen konnte… Hier noch das Bilderkarussell für die Insel-Ausgabe:

Die Insel-Ausgabe ist eine Hard-Cover-Ausgabe ( Siehe auch im Blog: Band 1 und zu Band 2)…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stanislaw Lem
  • Philosophie des Zufalls, Band 1 + 2
  • Zu einer empirischen Theorie der Literatur
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1989)
  • Suhrkamp Taschenbuch st 1703
  • Taschenbuch
  • Lizenzausgabe des Insel-Verlages
  • 420 + 448 Seiten
  • ISBN 3518382039
  • Stanislaw Lem
  • Philosophie des Zufalls, Band 1
  • Zu einer empirischen Theorie der Literatur
  • Insel, Frankfurt/Main (1983)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 420 Seiten
  • ISBN 3458140905
  • Stanislaw Lem
  • Philosophie des Zufalls, Band 2
  • Zu einer empirischen Theorie der Literatur
  • Insel, Frankfurt/Main (1985)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 448 Seiten
  • ISBN 3458142851

Suhrkamp Ausgabe – Kleinster Preis: € 4,80, größter Preis: € 35,00, Mittelwert: € 18,00

Insel Ausgabe Band 1 – Kleinster Preis: € 14,99, größter Preis: € 52,40, Mittelwert: € 22,32

Insel Ausgabe Band 2 – Kleinster Preis: € 3,70, größter Preis: € 61,18, Mittelwert: € 23,99

(mit einem Klick kannst du dir jeweils das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Polnischen
  • Übersetzer: Friedrich Griese
  •  
  • [Artikel] Missing Link: Ein Zufall namens Stanisław Lem – von Detlef Borchers – auf heise.de

In seiner zweibändigen „Philosophie des Zufalls“ schilderte Lem, wie er Waffen in der Straßenbahn transportiert und nicht kontrolliert wird, weil ein SS-Mann ihn überging. Nach dem Krieg studierte er neben der Medizin noch Philosophie und Physik, musste aber im Zuge der sowjetischen Besatzung mit der Familie Lwów verlassen und ging nach Kraków.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Philosophie des Zufalls – von Stanoslaw Lem – auf lem.pl

Als ich anfing, die »Philosophie des Zufalls« zu schreiben, habe ich ungefähr ein Jahr lang die strukturalistischen Konzeptionen durchgeackert. In meiner Naivität habe ich den alten Strukturalisten der Prager Schule weniger Beachtung geschenkt; ich las die allerneuesten. Nun – es zeigte sich, dass die Prager strukturalistische Schule eine etwas andere Richtung verfolgte und eine etwas andere Terminologie anwendete, wovon ich wirklich kaum eine blasse Ahnung hatte – was man mir in der Diskussion im Polnischen Institut für Literatur vorwarf -, weil ich sie, vielleicht mit Ausnahme von Jakobson, nur flüchtig gestreift hatte. Später habe ich übrigens den Großteil dieser Dinge vergessen. Heute kann ich mich kaum an ein Zehntel jener Weisheiten erinnern, mit denen ich mir damals den Kopf voll stopfte. Glücklicherweise habe ich das erfreuliche Talent, leicht zu vergessen …

Auszug Artikel


  • [_Schlüsselwort] Futurologie und Pessimismus. Stanislaw Lern als Schopenhauerianer – von Bernd Gräfrath – auf uni-mainz.de

Wer ist Lem? Vielen ist er zwar bekannt; aber was hat er mit Schopenhauer zu tun? Lern wird üblicherweise als Schriftsteller dem Genre der Science Fiction zugeordnet, und yon dort rubrizierten Werken kann man zwei Elemente erwarten, die Schopenhauer denkbar fern stehen: einerseits flache Räuber-und-Gendarm-Geschichten, die in den Kosmos verlegt wurden, und andererseitseinen blauäugigen Optimismus, der im Aufstieg yon der Erdoberfläche den Wegzum ewigen Heil sucht und sogar zu finden glaubt

Auszug Artikel


Die letzten Artikel:


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Science Fiction #113 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Geschichte der Science Fiction – Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan

Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan
Die Geschichte der Science Fiction
Splitter, Bielefeld (2021)
ISBN 9783962191030
Ein Sach-Comic mit einem Vorwort von Pierre Bordage
 
Ich muss gestehen, dieses Buch hat mich überrascht und mir einen kleinen Aha-Effekt beschert. Splitter setzt mit diesem Sach-Comic seine Versuche fort, Sachthemen in Comicform zu präsentieren und ich denke, sie machen das ganz gut …

 
Wie Pierre Bordage in seinem Vorwort bereits feststellt, ist der Comic-Band zu einem lehrreichen und gut unterhaltenden Band geworden, der einen durchaus umfassenden Überblick über die Science Fiction bietet. Natürlich sind einem Comic auch Grenzen gesetzt, aber ich würde einem Interessierten jedenfalls dieses Buch in die Hände drücken und bin überzeugt, dass es ihn jedenfalls anregen wird sich weiter mit Science Fiction zu beschäftigen. …
 
Allen, die die Nase rümpfen oder aus Prinzip laut Protest erheben, sei gesagt, dass ihnen etwas entgehen würde, wenn sie sich nicht in die Seiten dieses Buches vertieften, das mit seiner Kombination aus verführerischen Zeichnungen und gehaltvollen Texten frische und lehrreiche Einblicke in unsere immer noch zu kleine Welt der Science-Fiction gibt, und alle, die die immensen Ressourcen des Genres noch nicht kennen, einlädt, sie völlig entspannt Bild für Bild zu entdecken. …
Auszug 'Vorwort', Seite 3-4
 
Ich muss gestehen, auch mir hat dieser Band noch neue Facetten des Genres nahebringen können. So habe ich die französische Science Fiction bis jetzt nicht so gesehen, wie sie in diesem Band präsentiert wurde und das freut  mich. Man kann immer noch dazulernen, auch von und in einem Comic-Band. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Xavier Dollo / Djibril Morissette-Phan
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Splitter, Bielefeld (2021)
  • gebunden Ausgabe, 4°-Quart
  • 216 Seiten
  • ISBN 9783962191030

Kleinster Preis: € 27,98, größter Preis: € 32,90, Mittelwert: € 29,80

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  • aus dem Französischen
  • Übersetzer: Harald Sachse
  • [Rezension] Die Geschichte der Science-Fiction – von Ariane Bellmer – auf nerd-mit-nadel.de

Shelly, Verne, Wells, Pulp Magazine, Hugo Gernsback, Hugo Awards. Dieser Comic steckt voller Wissen und wartet mit Zahlen, Daten und Fakten auf. Belebt durch Filmausschnitte und Abbildungen von Autoren und Verlegern, die teilweise durch einzelne Abschnitte führen. …

Auszug Artikel

  • [Artikel] Science Fiction in der WIKIPEDIA

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (englisch science: Naturwissenschaft, fiction: Fiktion) ist ein Genre in Literatur (Prosa, Comic), Film, Hörspiel, Videospiel und Kunst. Charakteristisch sind wissenschaftlich-technische Spekulationen, Raumfahrtthemen, ferne Zukunft, fremde Zivilisationen und meist zukünftige Entwicklungen.
Auch die Schreibweise Science Fiction (seltener Sciencefiction) ist gebräuchlich. Übliche Abkürzungen sind Sci-Fi oder SciFi ([saɪ̯faɪ̯], auch [saɪ̯fɪ]) sowie SF.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ist das noch Science Fiction? – Über ein Genre im Wandel der Zeit – von Judith Madera – auf tor-online.de

„Gutes Buch – aber sicher keine Science Fiction!“ – ein Satz, den viele moderne SF-Autor*innen schon einmal gehört haben. Im 21. Jahrhundert ist SF ein stark diversifiziertes Genre mit dutzenden Subgenres, und die Diskussion darüber, was genau SF eigentlich ist, wird mindestens seit Hugo Gernsback geführt. Eigentlich haben wir eine sehr genaue Vorstellung davon, was SF ist, doch sobald wir versuchen, sie zu definieren, verwischen die Grenzen und oftmals schließen unsere Vorlieben und Leseerfahrungen andere Varianten aus. Schade eigentlich. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Buchgenres in der Literatur – Liste – von anonym – auf checklisteo.de

Schreibst du ein Buch, möchtest ein eigenes Buch veröffentlichen, dann unter einem bestimmten Genre. Aber was ist mein Genre und was sind die wichtigsten Eckpfeiler des Genres? Die wichtigsten Merkmale deines Buchgenres solltest du kennen!…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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Science Fiction #111 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Das Science Fiction Jahr 2021 – Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz (Hrsg.)

Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz (Hrsg.)
Das Science Fiction Jahr 2021
Hirnkost, Berlin (2021)
ISBN 9783949452123
 
Klima in der Science Fcition …
 
Das Thema auch im neuen Jahrbuch aus dem Hirnkost-Verlag ist, im Wesentlichen, das KLIMA. „Auf nach Ökotopia“, „Climate Fiction“ oder „Flooded Futures“, kaum ein Aspekt der uns beschäftigenden Klimafrage wird ausgelassen …

 
Scheinbar hat das SF-Jahr bei Hirnkost eine stabile Heimat gefunden. Das neue SF-Jahr ist gerade erscheinen und auch von nächstjährigen SF-Jahr wird bereits gesprochen. So können wir uns in Ruhe dem Neuling widmen. Natürlich gibt es auch andere Themen als das Klima, die im Buch vorkommen. Dietmar Daths Niegeschichte zum Beispiel oder George Orwells Klassiker „1984“ und „Farm der Tiere“. Auch Lem ist in seinem 100. Geburtsjahr ein Thema. …
 
Es wird wohl deutlich, warum wir beschlossen haben, dem Klima in der Science Fiction im vorliegenden Jahrbuch besonders viel Platz zugeben. Denn nicht erst seit den Fridays for Future beschäftigt sich das Genre mit diesem Thema. […] Drüber hinaus hat „Das Science Fiction Jahr“ noch einiges andere mehr zu bieten. 2020 und 2021 feierten einige große Persönlichkeiten der SF ihren 100. Geburtstag. Darunter Ray Bradbury, Isaac Asimov, Frank Herbert und Gene Roddenbury. Besonders am Herzen liegt uns jedoch der polnische Autor, Futurologe und Philosoph Stanislaw Lem. […] Ein Jahrbuch wäre jedoch kein Jahrbuch, würde es nicht zurückblicken auf die Entwicklungen des vergangenen Jahres …
Auszug 'Editoral', Seite 10-12
 
Wie ihr seht, nach wie vor das volle Programm. Die volle Power – so wollen wir das SF-Jahr. Zu Filmen. Spielen, Comics und Serien. Zur deutschen Science Fiction und mit Rezensionen der vielversprechendsten Bücher. Mit einer Übersicht über die wichtigsten Genrepreise, einem Nekrolog und einer umfassenden Bibliographie der Bücher, die 2020 erstmals auf Deutsch erschienen …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melanie Wylutzki / Hardy Kettlitz (Hrsg.)
  • Das Science Fiction Jahr 2021
  • Hirnkost, Berlin (2021)
  • Taschenbuch, Flügelklappenbroschur
  • 608 Seiten
  • ISBN 9783949452123

Kleinster Preis: € 26,29, größter Preis: € 31,18, Mittelwert: € 28,00

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  • keine
  • [Artikel] Gehen wir unter oder bleiben wir am Leben? – von Christian Blees – auf deutschlandfunkkultur.de

Die Klimakrise wird als Thema nicht nur in Sachbüchern, Thrillern oder Gegenwartsromanen verhandelt, sondern auch in der Science-Fiction-Literatur. Inzwischen gibt es dafür sogar einen eigenen Gattungsbegriff: Climate Fiction. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die Welt, wie sie mir zerfällt – von Samuel Hamen – auf zeit.de

Dystopische Literatur über die Klimakatastrophe hat Konjunktur und oft will sie eifrig verhindern, was sie beschreibt. Aber es geht auch lässiger. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Sci-Fi goes Klimakrise – von Claire Armitstead – auf freitag.de

Greengrass gehört zu einer wachsenden Zahl englischsprachiger Autor:innen, die sich mit der dräuenden Katastrophe durch das junge Genre der Klimafiktion oder „Cli-Fi“ auseinandersetzen. Da ist etwa der irische Schriftsteller Niall Bourke, dessen Roman Line ein an Hieronymus Bosch erinnerndes Bild von Geflüchteten zeichnet, die über Generationen auf ausgedörrtem Land anstehen. Oder Bethany Clifts Last One at the Party (ab September unter dem Titel Die letzte macht das Licht aus bei Heyne), das fiktive Tagebuch einer Frau Mitte Dreißig, die sich als einzige Überlebende einer Pandemie durchkämpfen muss. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Science Fiction #109 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Ästhetik & Kommunikation, Heft 104/1999 – Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)

Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
Ästhetik & Kommunikation, Nr. 104/1999
Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
ISSN 0341-7212
 
Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
 
Seit Sommer 1970 erscheint dieses Magazin. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main…

 
Im 30. Jahrgang, März 1999, legte sie mit Ausgabe 104 eine Schwerpunktausgabe zur Science Fiction vor. Kernpunkte der Zeitschrift waren immer die Bedeutung des Ästhetischen für die Erprobung von neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungsräumen in der alltäglichen Praxis und die wichtige Bedeutung kultureller Zusammenhänge für unser alltägliches wie kollektives Handeln.
 
Dazu ist es nötig, das Verhältnis von Fiction und Science genauer in den Blick zu bekommen. In der vorliegenden Ausgabe von Ästhetik & Kommunikation wird dieser Versuch unternommen: Im ersten Teil – Fiction & Science – wird die verbreitete Auffassung vom Primat der harten Wissenschaften und der Nachrangigkeit der gesellschaftlichen Fiktionen, denen sich dann die Kulturwissenschaften widmen dürfen, dekonstruiert […] Der zweite Teil ist mit „Generations“ überschreiben und spielt darin auf den siebenten Spielfilm der Star Trek-Saga (dt. „Treffen der Generationen“) an. […] Im letzten Abschnitt des Thementeils dieser Ausgabe – Schrift & Imago – geht es um SF-Filme und SF-Romane …
Auszug 'Editoral', Seite 11-13
 
Zum genaueren Inhalt siehe die Inhaltsangabe im Bilderkarussell. Weiter Ausgaben der Zeitschrift, die thematisch vielleicht interessieren könnten sind:
  • Nr. 37 – Weibliche Utopien, männliche Verluste, Oktober 1979 (leider im Verlag vergriffen)
  • Nr. 64 – Atlantis, 1988 (leider im Verlag ebenfalls vergriffen)
  • Nr. 127 – Technik-Magie-Medium, Winter 2004
  • Nr. 162/163 – Als ob. Produktive Fiktionen, 2013 – siehe Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 176/177 – Monster, 2019 – siehe Inhaltsverzeichnis

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
  • Ästhetik & Kommunikation
  • Heft 104, 30. Jahrgang, März 1999
  • Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
  • Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
  • broschiert, Klebebindung
  • Magazin
  • 130 Seiten
  • ISSN 0341-7212

Kleinster Preis: € 9,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 11,20

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Ästhetik & Kommunikation e.V im Web

Im Sommer 1970 ist die erste Ausgabe von Ästhetik und Kommunikation erschienen. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. In Heft 100 steht: “intellektuelles Frühwarnsystem”. Und in der Redaktion hat mal eine gesagt: “schöner Denken”. Irgendwo dort sind unsere Geschichten und unsere Geschichte zu finden, die wir am besten erzählen, indem wir die Autorinnen und Autoren zu Wort und Bild kommen lassen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die frühen Jahre einer langen Zeitschriftengeschichte. Ästhetik und Kommunikation blickt auf 50 Jahre zurück – von Eberhard Knödler-Bunte – auf aesthetikundkommunikation.de

Die Zeitschrift Ästhetik und Kommunikation ist ein Frankfurter Früchtchen, auch wenn sie sich bereits ziemlich früh, im Jahr 1973, auf Ostwanderung begeben hat. Was Osten damals hieß, war ein abgeklemmter Teil des einstigen Groß-Berlin. Beherrscht vom Kalten Krieg und einer hochsubventionierten Wirtschaft, abgefedert durch zwei linke Lager, die sich nicht nur mental aus dem Weg gingen: Die Kreuzberger Intelligenz, schon damals in Abwehrkämpfen und Sanierungsprojekten involviert, und die Charlottenburger Intelligenz, heillos zersplittert in tausend Projekten und mit immer neuen publizistischen Vorhaben unterwegs. Dazu gehörten neben Ästhetik und Kommunikation die Berliner Hefte, die Alternative, die L80 Literatur und Politik, und schließlich Wagenbachs Freibeuter, der Leviathan sowie die bereits etablierten Zeitschriften Argument und Kursbuch.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ästhetik & Kommunikation in der WIKIPEDIA

Ästhetik & Kommunikation (Ä&K) ist eine deutsche Kulturzeitschrift. Die erste Ausgabe erschien 1970. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. Heute versteht sie sich als „intellektuelles Frühwarnsystem“.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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