Kategorie: Das Genre

Science Fiction #97 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction-Leser – Rolf Kellner

Rolf Kellner
Science Ficiton-Leser
Verlag S&F, Tübingen (1983)
ISBN 3924189005
 
Umfrage-Ergebnisse über das Fandom
 
Dieses Werk zeigt das Ergebnis von drei Umfragen unter SF-Lesern, die während  des Mannheimer „Perry Rhodan Weltcon ’80 durchgeführt wurden, eine sog. Kontroll-Umfrage unter Nicht-SF-Lesern und eine  Umfrage unter den Teilnehmern der ersten Umfrage 12 Monate später. Diese Umfragen wurden dann tabellarisch aufbereitet und präsentiert…

 
Meines Wissens war das die erste und zugleich auch bis jetzt einzige Umfrage unter SF-Lesern im Fandom. Allerdings waren der Schwerpunkt, aufgrund der Veranstaltung, natürlich Perry Rhodan-Fans. Obwohl Kellner dies erwähnt und gleichzeitig diese Fans mit beliebig anderen SF-Fans gleichsetzt, halte ich diese Gleichsetzung für nicht ganz richtig. …
 
4. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig: Der Titel dieses kleinen Buches heißt nicht ohne Grund „Science Fiction-Leser“. Ich mache nämlich keinen Unterschied zwischen PR- und SF-Lesern – weil es meine Ansicht (nach) keinen Unterschied gibt. Die „Perry Rhodan-Serie ist von ihrer Thematik her eindeutig Science Fiction: Allein daher sind die PR-Leser SF-Leser. Sie sind es zusätzlich deshalb, weil 92% derjenigen, die irgendetwas von „Perry Rhodan“ lesen, auch Leser anderer SF in (Taschen-)Buchform sind. Ich möchte sogar behaupten, dass in Mannheim Vertreter des typischen deutschen SF-Fandoms versammelt waren, solche eben, die  PR und andere SF lesen. …
Auszug 'Zehn Hinweise die unbedingt gelesen werden sollten', Seite 17-22
 
Gut, da mögen sich die Meinungen vielleicht auseinander bewegen, aber das die Umfrage(n) interessant sind will ich nicht bestreiten. Allein der Versuch hier eine repräsentative Untersuchung durchzuführen halte ich für die Zeit, in der dieser Versuch stattfand, bemerkenswert. Auf jeden Fall eine der Arbeiten, für die ich das Fandom liebe und schätze…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Rolf Kellner
  • Science Fiction-Leser
  • Umfrage-Ergebnisse üner das Fandom
  • Verlag S&F, Tübingen (1983)
  • SF Science, Band 1
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 142 Seiten
  • ISBN 3924189005

Kleinster Preis: € 2,49, größter Preis: € 27,42, Mittelwert: € 3,14

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] SF-Fandom in der WIKIPEDIA

Das SF-Genre zeichnet sich durch eine starke Fan-Gemeinde (engl. Fandom) aus, in der sich viele SF-Autoren aktiv beteiligen. In Deutschland hat diese eine bis in die 1950er Jahre reichende Tradition. Viele Fans organisieren sich in den zahlreichen kleinen und großen Fanclubs sowie den zahlreichen Internet-Communitys, die nicht selten von den einschlägigen Verlagen unterstützt werden. In jüngerer Zeit entstehen Online-Communitys, die die Veröffentlichung eigener Science-Fiction-Kurzgeschichten im Internet ermöglichen, so zum Beispiel Orion’s Arm oder Galaxiki.

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschland e.V. im Netz

Freunde im Fandom …

Auszug Artikel


  • [Artikel] First Fandom in der WIKIPEDIA

Der Ausdruck First Fandom kommt aus dem Bereich der Science Fiction. Man versteht darunter zunächst einmal die Gesamtheit jener am Fandom (Fangemeinschaft) der Science Fiction Interessierten, welche bereits vor der Abhaltung des ersten Worldcon vom 2. Juli – 4. Juli 1939, in der Caravan Hall in New York, unter dem Vorsitz von Sam Moskowitz, aktiv um das Fandom bemüht waren. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

 

Science Fiction #86 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Schwedische „Social Fiction“ – Ulrike Nolte

Ulrike Nolte
Schwedische „Social Fiction“
Monsenstein & Vannerdat, Münster (2002)
ISBN 3935363605

Die Zukunftsphantasien moderner Klassiker der Literatur von Karin Boye bis Lars Gustafsson
Also, ein Buch über explizit schwedische Science Fiction ist mir bis jetzt nicht untergekommen. Also mal sehen, was dieses Buch so bringt. …


Soweit ich das in der schnelle des ersten Überfliegens mitbekommen habe, stellt Ulrike Nolten fest, dass schwedische Science Fiction ausschließlich der „Social Fiction“ im Geiste von H. G. Wells mit geisteswissenschaftlichen Themen zugehörig ist …

Wenn man sich nun mit der Science Fiction beschäftigt, die i Schweden von anerkannten Autoren geschrieben wurde, macht man die überraschende Entdeckung, dass es sich dabei grundsätzlich um „Social Fiction“ handelt. Im schwedischen Kulturbetrieb nahm die gesellschaftskritische Literatur schon immer eine beherrschende Stellung ein, und die Autoren fügen sich auch offenbar in ihren SF-Werken diesem Anspruch. …

Auszug 'Einleitung', Seite 4-17

Sie verfolgt in dieser Abhandlung auch die schwedische Geschichte mithilfe der betrachteten Bücher vom Zweiten Weltkrieg bis zur Postmoderne nach und stellt fest, dass der Bereich der hier zu untersuchenden SF-Literatur nicht von vornherein eingeschränkt wurde. Die Autoren selbst haben nur ein eingeschränktes Spektrum der Möglichkeiten der SF-Literatur genutzt. Außerdem stellt sie fest, dass sich die schwedische SF auch streng an den Kernbereich des Genres halten und recht sparsam mit exotischen Neuerungen umgehen. Alles in allem nicht uninteressant zu lesen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ulrike Nolte
  • Schwedische „Social Fiction“
  • Die Zukunftsphantasien moderner Klassiker der Literatur von Karin Boye bis Lars Gustafsson
  • Monsenstein & Vannerdat, Münster (2002)
  • Taschenbuch
  • 354 Seiten
  • ISBN 3935363605

Antiquarisch derzeit leider nicht greifbar

Laut Homepage kann das Buch aber direkt bei der Autorin bestellt werden

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Ulrike Nolte in der WIKIPEDIA

Ulrike Nolte studierte Nordistik, Germanistik und Politologie, promovierte im Jahre 2002 über Nordistik. Sie arbeitete zunächst als Lektorin. Seit 2003 ist sie freiberufliche Autorin und Übersetzerin für schwedische und englischsprachige Literatur. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Ulrike Nolte im Web

In Schweden gibt es eine ungewöhnlich große Anzahl anerkannter Autoren – bis hin zu Nobelpreisträgern – die neben ihrem übrigen Werk auch Science Fiction geschrieben haben. Es wurde in der Literaturwissenschaft bisher jedoch nicht versucht, sie mit den internationalen Strömungen und Trends des SF-Genres in Zusammenhang zu bringen. Viele Romane sind sogar ganz unentdeckt geblieben und werden hier zum ersten Mal vorgestellt.…

Auszug Artikel


  • [Interview] Interview mit Ulrike Nolte – von Christel Scheja – auf fantasyguide.de

Ich lebe in meiner Lieblingsstadt Hamburg, in einer kleinen Zweizimmerwohnung mit Blick auf einen grünen Innenhof, der so ruhig ist, dass ich im Sommer auf dem Balkon übernachten kann. Meine beste Freundin wohnt zwei Häuser weiter, und so unternehmen wir viel zusammen: Standardtanzen, Doppelkopf spielen, DVD’s gucken – ich habe meinen Fernseher rausgeschmissen, weil mich das Programm nur noch genervt hat, und mir stattdessen einen Beamer mit Leinwand fürs Heimkino angeschafft. Vor allem mag ich Filme aus dem Fantastik-Bereich, z.B. „Chihiros Reise ins Zauberland“, „Kaena – Die Prophezeiung“, „Dinotopia“ und „Der dunkle Kristall“. Außerdem gefällt mir alles, was exotisch ist: Weltmusik, Reisen in ferne Länder (nächstes Frühjahr geht’s nach Myanmar), Restaurants mit seltsamen Gerichten aus Lotoswurzeln oder Jackiefruit … Ich muss immer alles ausprobieren, was ich noch nicht kenne. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Science Fiction #84 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Milliarden-Jahre-Traum – Brian W. Aldiss

Brian W. Aldiss
Der Milliarden-Jahre-Traum
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1987)
ISBN 9783404281602

Die Geschichte der Science Fiction

Dieses Buch ist, im Gegensatz zur im September vorgestellten Version, die erste Auflage aus dem Dezember 1987. Das Cover war anders gestaltet und auf dieser Ausgabe wurde irrtümlicherweise der CO-Autor, David Wingrove, nicht auf der Titelseite angegeben. …


Außerdem war ein Kritikpunkt dieser Ausgabe, dass es kein Register von Namen, Film- und Zeitschriftentiteln gegeben hat. Ein Punkt, der die Käufer sehr verärgert hatte. Dies wurde in der Ausgabe von 1990 nachgeholt. …

Für die Neuausgabe ist der Text durchgesehen und um ein Register von Namen, Film- und Zeitschriftentiteln ergänzt worden. […] Wir hoffen, damit einem berechtigten Kritikpunkt an der Erstausgabe nachgekommen zu sein.
Bei der Erstausgabe ist durch ein Mißverständnis der Name des Mitautors David Wingrove, der maßgeblich am Entstehen des Buches beteiligt war, in Titel nicht genannt worden. Verlag und Redaktion bedauern dieses Versehen. …

Auszug 'Vorbemerkung zur Taschenbuchausgabe (1990)', Seite 11
Wie auch immer, auch wenn diese Auflage von einigen als nicht gelungen klassifiziert wurde, ein Standardwerk der Science Fiction bleibt es allemal …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Brian W. Aldiss
  • Der Milliarden-Jahre-Traum
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1987)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Lizenzausgabe
  • 672 Seiten
  • ISBN 9783404281602

Kleinster Preis: € 2,75, größter Preis: € 543,98, Mittelwert: € 5,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • fehlender CO-Autor auf der Titelseite
  • [Artikel] Brian W. Aldiss in der WIKIPEDIA

Sein schriftstellerischer Durchbruch erfolgte 1958 mit dem SF-Roman Non-Stop (auch Starship, deutsch Fahrt ohne Ende, später Starship – Verloren im Weltraum), der die Reise in einem Generationenraumschiff beschreibt. Er setzt sich sehr genau mit Sprache auseinander und schildert eine Endzeitvision. Diese Themenschwerpunkte finden sich bis 1966 immer wieder in seinen Werken. …

Auszug Artikel


  • [Blog] Der Milliarden-Jahre-Traum, 2. Auflage 1990

Zehn Jahre nach der ersten Fassung, die unter dem Titel „Der Millionen-Jahr-Traum“ erschien, gab es eine erweiterte Fassung mit dem doppelten Umfang …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Science Fiction #81 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Unser Walter – Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode (Hrsg.)

Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode (Hrsg.)
Unser Walter
p.machinery, Winnert (2020)
ISBN 9783957652027

Ein kleines Büchlein zum Gedenken an Walter Ernsting anlässlich seines 100. Geburtstags

Mit Texten von Weggefährten, Kollege und Freunden, Gebliebenen und Weitergereisten. Ursprünglich sollte der Band von Wolfgang Thadewald (1936-2014) herausgegeben werde. Leider war ihm dies nicht mehr möglich. So übernahm Ulrich Blode die Aufgabe den Band fertig zu stellen – und es ist eine gelungene Sache…


Es wurde eine Sammlung von Erinnerungstexten von Kollegen, Bekannten und Freunden und ruft uns in Erinnerung, wie wichtig dieser Mann für die deutsche Science Fiction war. Sein Engagement im Fandom sollte bekannt sein …

„Unser Walter“ versammelt Erinnerungen von Ernstings Freunden, Bekannten und Kollegen. Zu verdanken ist dieser Band Wolfgang Thadewald (1936-2014), der mit Walter Ernsting persönlich bekannt und ein Experte in Sachen Science-Fiction war. […] Neu sind einige Abbildungen aus meiner Sammlung, z. B. die Autogrammkarte und ein Albumblatt aus der Perry-Rhodan-Philatelie. Reinhard Habeck stellte freundlicherweise einen weiteren Text sowie Zeichnungen zur Verfügung. …

Auszug 'Vorwort des Herausgebers', Seite 9-10

Es war eine kleine Odyssee die dieses Buch zurückzulegen hatte, um das Licht der Welt zu erblicken, aber schlussendlich war der 100. Geburtstag der Auslöser. Schön, dass es dieses Buch gibt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Thadewald / Ulrich Blode
  • Unser Walter
  • Ein kleines Buch zum Gedenken an Walter Ernsting anlässlich seines 100. Geburtstags …
  • p.machinery, Winnert (2020)
  • Taschenbuch
  • 212 Seiten
  • ISBN 9783957652027

Kleinster Preis: € 11,92, größter Preis: € 15,71, Mittelwert: € 14,90

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  • keine
  • [Artikel] Walter Ernsting in der WIKIPEDIA

Walter Ernsting (* 13. Juni 1920 in Koblenz; † 15. Januar 2005 in Salzburg/Österreich), besser bekannt unter seinem Pseudonym Clark Darlton, war ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] _Überschrift_

Wolfgang Thadewald (* 24. April 1936 in Stettin; † 1. Dezember 2014 in Langenhagen) war ein deutscher Sammler, Bibliograf, Verleger, Herausgeber, Autor grotesk-skurriler Erzählungen und einer der bedeutendsten deutschsprachigen Kenner der Werke des französischen Science-Fiction-Schriftstellers Jules Verne.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Unser Walter“ im perry-rhodan.net

Bereits vor Jahren hatte Wolfgang Thadewald – ein Science-Fiction-Fan aus Hannover, der seit den fünfziger Jahren aktiv war – an einem Buch gearbeitet, das sich mit Walter Ernsting beschäftigte. Leider starb Thadewald selbst Ende 2014, weshalb sein Projekt erst einmal ruhte. Mittlerweile wurde das Buch von Ulrich Blode vollendet. Blode sichtete das Material noch einmal, ordnete es und brachte es in Form.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

 

Magazine #43 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Ficiton Jahrbuch 1986 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Jahrbuch 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836870
Abgespeckt, abgespeckt, abgespeckt …

Wie schon beim Vorband besprochen, wurden im Jahresband 1986 die Kürzungen umgesetzt. Meines Erachtens auch ein Grund warum sich die Reihe auf Dauer nicht halten konnte, es gab dann ja auch nur mehr eine Ausgabe 1987. Man sparte an den falschen Stellen …

Auf der anderen Seite war es ja auch die Zeit, in der man das Heyne Science Fiction Magazin umwandelte in das „Science Fiction Jahr“, weil man die Zeit der Taschenbuch-Magazine ablaufen sah. Wenn man sich den Inhalt dieses Magazins ansieht, muss man feststellen, dass es vom Inhalt her eigentlich ein Doppelgänger war. Außer der Veröffentlichung von Philip K. Dicks „Der Hutmacher“ …

Einen Satz muss ich noch zu der Philip K. Dick Story „Der Hutmacher“ loswerden. Der Autor ist 1982 gestorben, wie die meisten Leser sicherlich wissen werden, aber diese Story aus den fünfziger Jahren gehört zu den bislang noch unübersetzten Geschichten. Ein Frühwerk, das vielleicht trotzdem gefällt…

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Und sonst, neben den Stories: Ein Interview mit Marion Zimmer Bradley, zu phantastischen Kinofilmen, deutsche und amerikanische SF-Szene, zu phantastischen Filmen in ZDF und ARD, zu SF-Musik und SF-Comics, zu SF-Literatur-Preisen, zum SF Videoangebot, zu SF im Computer, zu SF- und Fantasy-Rollenspielen, eine Nachrufzusammenstellung und die teilkommentierte und gekürzte Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1986
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836870

Kleinster Preis: € 0,09, größter Preis: € 138,76, Mittelwert: € 2,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] Diplomarbeit: Die Darstellungen der Populärwissenschaft
    in den Romanen von Jules Verne – von Regina Aichmair – auf othes.univie.ac.at

Aus diesem Grund habe ich Jules Verne zum Thema meiner Diplomarbeit gemacht. Er ist, meines Erachtens, der einzige Autor, der es geschafft hat neue technologische Erfindungen seiner Epoche mit dem Abenteuer zu verbinden. Die Wissenschaft spielt in seinen Werken eine entscheidende Rolle. Er hat mithilfe populärwissenschaftlicher Mittel die wissenschaftlichen Kenntnisse seinem Lesepublikum, in einer einfachen und verständlichen Sprache, vermittelt. Deshalb habe ich mich unter anderem auch mit der Populärwissenschaft näher beschäftigt. Die Populärwissenschaft dient dazu wissenschaftliches Fachvokabular sowie wissenschaftliche Abhandlungen zu vereinfachen, sodass das allgemeine Publikum solche Texte verstehen kann. Die Populärwissenschaft dient also auch als Übersetzungsmittel wissenschaftlicher Texte, die auf das jeweilige Lesepublikum zugeschnitten werden. Die Science-Fiction macht sich dieses Prinzip zunutze. Man kann sagen, dass sie sich, in gewisser Art und Weise, aus der Populärwissenschaft entwickelt hat. …

Auszug


  • [Artikel] Hans Joachim Alpers in SHADOWIKI

Hans-Joachim Alpers aka „Hajo“ war sowohl ein Mitbegründer als auch Gesellschafter und Geschäfsführer von Fantasy Productions, eine bekannte Personlichkeit der deutschen Rollenspielszene und darüberhinaus Autor, Herausgeber, Anthologist, Literarischer Agent, Verfasser von Hörspielen und Kritiker. Neben seinen vielen anderen Aktivitäten war er unter anderem auch Shadowrun-Autor. In der Nacht vom 16. auf 17. Februar 2011 verstarb Hans-Joachim Alpers im Alter von erst 67 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit. …

Auszug


  • [Artikel] Sterben die SF-Hörspiele aus? – von anonym – auf schattenblick.com

Ein Blick auf die Geschichte des Science Fiction-Hörspiels (dem hoffentlich nur eine Wende und nicht das Ende droht) hat das Schattenblick SF-Journal dazu veranlaßt, ein lautes Wort für diese kleine Sonderabteilung des Genres einzulegen. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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