Kategorie: Bericht(e), Vorträge, Aussprache(n)

Sekundärliterarische Niederschriften von ursprünglich mündlich komunizierten Themen

Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #13 – Graf Dracula zu Riegersburg

Vampiristische Inspirationen aus der Steiermark…
zum Buch …

Alois Gölles (Hrsg.)
Graf Dracula zu Riegersburg
Gölles Schnapsbrennerei & Essigm, Riegersburg (2019)
ISBN 978-3-200-06451-5

Ob das Motiv zu Dracula aus der Steiermark stammt ist bei den Literaten umstritten. Dem zum Trotz pflegt man rund um die Riegersburg natürlich diesen Mythos. Davon zeugt dieses Buch …

[…] War es doch der Reisebericht eines Engländers, Sir Basil Hall, welcher den Winter 1834 / 1835 dort verbrachte und einen sehr detaillierten aber auch überaus unterhaltsamen und spannenden Reisebericht verfasste […] Unzählige Details seiner akribischen Aufzeichnungen finden sich bereits bei Sheridan Le Fanu, dem Verfasser von Camilla, dem ersten aller Vampirromane. Dieser wiederum nahm in weiterer Folge Bram Stocker für seinen Dracula als Vorbild. […] Auszug Einleitung, Seite 1

Eingebettet in einige sekundärliterarische Dokumente, wie Bilder, Beschreibungen und Biographien rund um die steirische Familie der Grafen von Purgstall und Vampirismus allgemein, wird dieser Reisebericht in der Fassung von 1836 wiedergegeben. Nett aufgemacht als Hardcover auch ein schönes Buch in einer Vampirsammlung …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Alois Gölles (Hrsg.)
  • Graf Dracula zu Riegersburg
  • Vampiristische Inspirationen aus der Steiermark
  • Gölles Schnapsbrennerei & Essigm, Riegersburg (2019)
  • gebundene Ausgabe
  • 196 Seiten
  • ISBN 9783200064515

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Rezension] Die Mutter aller Vampire von Josef Kirchengast – derstandard.at

    Blutige Vergangenheit: Auf Schloss Hainfeld in der Südoststeiermark trieb die Mutter von Dracula und Co ihr literarisches Unwesen…

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Wussten Sie, dass …? Teil 18: Dracula in der Steiermark. Über Bram Stokers Besuch in Österreich. – von Adreas Haller – michael-mueller-verlag.de

 

Unabhängig davon, ob es sie gibt oder nicht: die Oststeiermark ist das Reich der Vampire. Dass die lichtscheuen Blutsauger sich hier besonders heimisch fühlen, verwundert angesichts der Schlösser und Burgen im oststeirischen Hügelland kaum.…

Auszug Artikel

  • [Artikel] Schloss Hainfeld – Draculas steirisches Domizil? – von Dr. Peter Kneissl – kollektiv.org

    Gerade von einer Reise aus dem Osmanischen Reich zurückgekehrt, betritt der Attache und Sprachengelehrte Joseph Hammer sein Schreibkabinett. Sich behaglich in dem breiten Lehnstuhle zurücklehnend, gewahrt er auf dem Deckel seiner Schreibmappe einen dicken und umfangreichen Brief mit rotem Siegel.

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

[NETigkeiten] #20: Anubis-Cosplay & Antikenrezeption in Star Wars und Star Trek— fantastischeantike.de

Der Podcast mit neuer Technik …

Viele von euch interessieren sich ja auch für Cosplay. Deshalb hier ein Artikel dazu, welcher gleichzeitig auch interessantes zur Antikenrezeption bei Star Wars und Star Trek zu bieten hat. Allerdings als Podcast (macht ja nichts, oder?) …

Fantastische Antike - Anubis Cosplay

Inhaltlich beschäftigen wir uns in Episode II mit einem Vortrag zur Antikenrezeption in Star Trek und Star Wars, den ich zuerst auf der Starbase in Osnabrück und später in überarbeiteter Form auf der FedCon in Bonn gehalten habe.

Hinzu kommt ein Interview mit der großartigen Cosplayerin Celina (Dr. Schnurrer), deren Interpretation des ägyptischen Totengottes Anubis mich dazu inspiriert hat, die heutige Podcastfolge zu produzieren. […]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Cosplay in der WIKIPEDIA

    Cosplay (japanisch コスプレ, kosupure) ist eine in Japan geprägte Fanpraxis, die in den 1990er Jahren mit dem Manga- und Animeboom auch in die USA und nach Europa kam. Beim Cosplay stellt der Teilnehmer eine Figur aus einem Manga, Anime, Film, Videospiel oder anderen Medien durch ein Kostüm und Verhalten möglichst originalgetreu dar. […] Auszug Artikel


  • [Bericht] Ein Besuch auf der Starbase (Osnabrück, 30.03.2019) – fantastischeantike.de

    Am Samstag, den 30.03.2019 fand in Osnabrück die Starbase statt, eine Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten an Leukämie erkrankter Kinder, zu der auch ich eingeladen war, um einen kleinen Vortrag zur Antikenrezeption in Star Wars und Star Trek zu halten. […] Auszug Artikel


  • [Bericht] Mein Besuch auf der Fedcon 28 in Bonn (07.-10.06.2019) – fantastischeantike.de

    Nachdem ich ein paar Mal auf der Comic Con in Dortmund (Bericht 1 und 2) gewesen bin und im März 2019 die sehr gelungene Starbase in Osnabrück besucht habe, hat es mich am Pfingstwochenende zum ersten Mal nach Bonn zur FedCon verschlagen. Ich habe schon viele Fans von der familiären Atmosphäre schwärmen hören und hatte daher schon länger Lust, auch einmal an einer FedCon teilzunehmen. Als mich dann eine ehemalige Studentin von mir, die dem Organisationsteam angehört, ermunterte, doch einmal einen Vorschlag für einen Vortrag auf der FedCon einzureichen und dieser schließlich auch angenommen wurde, war es dann so weit.[…] Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #12 Die neuen Schreibcamp-Termine! — mmthurner.wordpress.com

Auch im Jahr 2020 wird wieder fleißig geschreibcampt …

Üblicherweise betreibe ich keine Werbung. Das Schreibcamp von Michael Marcus Thurner finde ich aber sowas von einer klassen Einrichtung, dass jegliche Berichterstattung darüber gleichzeitig auch Werbung dafür sein muss…

M.M. Thurner -Schreibcamp 2020
M.M. Thurner -Schreibcamp 2020

 

Der Termin für das sechstägige Frühjahrs-Seminar ist nunmehr endgültig gesichert. Es läuft von Dienstag, 5. Mai bis zum Sonntag, 10. Mai 2020.

(Anmerkung: Der früher bekanntgegebene Schreibcamp-Termin 28. April – 3. Mai musste leider um eine Woche verschoben werden.)[…]

Aus der Homeage

Ich finde es für junge und angehende Autoren unheimlich wichtig, dass das Handwerk von Pike auf gelernt wird. Schließlich kann und soll daraus ja auch unter Umständen eine berufliche Perspektive erwachsen können. Sich Tipps, Tricks und Anregungen von Profis zu holen ist das Beste, was man machen kann. Außerdem ist der Kontakt zu anderen Autoren, ob jetzt Profi oder Amateur, eine der wichtigsten Kontaktpflegen die man betreiben kann. In der Regel sind diese Kontakte wichtiger als alles andere um die richtigen Rückmeldungen zubekommen. Wer also wirklich Schreiben will und das gut machen möchte – bitte schreibt euch in eines der vielen Schreibseminare ein. Und wenn dann schon, warum nicht bei Michael Marcus Thurner, er ist einer der besten Unterhaltungsautoren, die Österreich hat – immerhin kann er von seinem Job leben …


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Fundstücke #15 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: Der Vampirdiskurs in Enzyklopädien und Wörterbüchern des 18. Jahrhundert

Hochschulschrift (Diplomarbeit)

Autorin: Haindl, Thomas

Eine sehr interessante Arbeit für Freunde von Untoten in unserer Literatur. Ich habe hier ein PDF-Dokument gefunden, dass sich mit dem Vampirdiskurs beschäftigt und ein bisschen hinter die Kulissen blicken lässt. Ich hoffe, es macht euch Spaß und bietet Erhellung…


Der Vampirdiskurs in Enzyklopädien und Lexika des 18. Jahrhunderts
Der Vampirdiskurs in Enzyklopädien und Lexika des 18. Jahrhunderts

Die vorliegende Diplomarbeit liefert einen Überblick über den Wandel des Vampirdiskurses anhand von Enzyklopädien und Wörterbüchern des 18. Jahrhunderts. Anhand der Analyse von Lexikonartikeln wird die Wandlungsfähigkeit des Diskurses vom Grenzphänomen an den Randzonen der Habsburgermonarchie zum Gegenstand gelehrter Dispute und Boulevardmeldungen bis hin zur Metapher für gesellschaftliche und ökonomische Ausbeutung nachverfolgt.…

Auszug Artikel
Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Liste von Enzyklopädien und Lexika in deutscher Sprache in der WIKIPEDIA

In der Liste von Enzyklopädien und Lexika in deutscher Sprache befinden sich Überblickinformationen zu alten und neuen Enzyklopädien und Lexika aus dem deutschsprachigen Raum. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #33: Textmaschinenkörper

Genderorientierte Lektüren des Androiden…

Der Titel der Tagung des Vereins ‚Frauen in der Literaturwissenschaft‘, abgekürzt FrideL war: „Textmaschinenkörper. Genderorientierte Lektüren des Androiden“. In Zusammenarbeit mit dem Bremer Zentrum für Literaturdokumentation in der Germanistik (BreZeL), mit der Stiftung Frauen-Literatur-Forschung e.V. und der Heinrich Böll Stiftung fand die Tagung am 3. bis 5. Oktober 2003 im Gästehaus der Bremer Universität statt. An die vierzig Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in- und ausländischer Provenienz trafen sich, um einen Austausch über den Beitrag, den literarische Kunst- und Diskursformen zum Thema des künstlichen Menschen leisten kann, zu diskutieren. Dabei spielte der Kontext der damals aktuellen Debatten um Reproduktionsmedizin und Gentechnologie ebenso eine Rolle wie die Reflexion einschlägiger historischer Beispiele früherer Epochen.…


Das Thema „künstlicher Mensch“ ist in der Science Fiction seit dem ersten Roman dieses Genres präsent (in der antiken Literatur bereits seit Homer) und wird es auch noch weiterhin sein. Die Variationen des Themas füllen unzählige Bände und gerade heutzutage ist das Thema wieder ein Leitthema in Gesellschaft und Wirtschaft. Pflegeroboter, Arbeitsplatzvernichtung durch Roboter und vieles mehr variiert durch die Medien …

Dieser Band präsentiert erstmals dezidiert genderorientierte Analysen zum Motiv des künstlichen Menschen vor allem zur deutschsprachigen Literatur – von Automaten in der Dichtung des Mittelalters über Marionetten, Puppen und Automaten in der Romantik und in der Literatur des fin de siecle bis hin zu aktuelleren Reflexionen über Körper, Technik und Reproduktion – und zur Variation des Motivs im Film des 20. Jahrhunderts – von Metropolis bis Matrix…

Auszug Rückentext

Ein Buch, das trotz seines Alters immer noch interessante Beiträge enthält und welches Grundlagen zu vermitteln weis, die mich bereichert haben. Ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt, dass eine ganze Handvoll von Themen besprochen sind. Künstliche Menschen im Mittelalter, literarische Versionen der künstlichen Eva, Golemfiguren, digitale Körper, Menschen und Gedächtnismedien, Maschinenfrauen und Androiden und (Anti)feminismus …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Eva Kormann / Anke Gilleir / Angelika Schlimmer (Hrsg.)
  • Textmaschinenkörper
  • Genderorientierte Lektüren des Androiden
  • Rodopi, Amsterdam(2006)
  • Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik, Band 59
  • gebundene Ausgabe
  • 268 Seiten
  • ISBN 9789042017788

Kleinster Preis: € 49,49, größter Preis: € 138,99, Mittelwert: € 108,82

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

keine

  • [Tagungsbericht] Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften – hsozkult.de

    15 Vorträge waren in fünf Sektionen zu hören: „Perspektiven“, „Biotechnologie“, „Puppen, Statuen, Automaten“ (I u. II) und „Blickrichtungen – Apparaturen“.[…] Auszug Artikel


  • [Rezension] Der

    Mensch als Maschine – Genderorientierte Lektüren des Androiden von Rolf Löchel – literaturkritik.de

    „Textmaschinenkörper“ – ein Neologismus und zugleich der Titel eines von Eva Kormann, Anke Gilleir und Angelika Schlimmer herausgegebenen Sammelbands zu genderorientierten Lektüren des Androiden. Wie die Herausgeberinnen erläutern, gründet die Wortschöpfung auf den drei Lexemen Textmaschine, Maschinenkörper und Textkörper, die jeweils das Sprachliche, das Mechanische oder das Leibliche hervorheben, ohne dass das „semantische Feld“ des Neologismus in der Gesamtheit dieser „Teilbedeutungen“ aufgehen würde. […] Auszug Artikel


  • [Rezension] Faszinosum ‚Künstlicher Mensch‘ – Utopie oder Horrorszenario? von Sabrina Krone – iaslonline.de

    Der vorliegende Sammelband Textmaschinenkörper beschäftigt sich mit dem Thema des artifiziell konstruierten Menschen anhand seiner Darstellung »in literarischen, filmischen und digitalen Texten« (S. 7). Dabei eröffnen die sechzehn Beiträge eine Perspektive auf das Thema, die vom Mittelalter (Jutta Eming) bis zur Jahrtausendwende zum 21. Jahrhundert reicht (Birte Giesler; Tanja Nusser; Frank Degler u.a.m.). Durch den zugrundeliegenden, weit gefaßten Textbegriff werden auch neuere Medien wie Film und Computerspiel einbezogen, so daß vor allem in der zweiten Hälfte des Bandes eine außerordentliche Aktualität erreicht wird.[…] Auszug Artikel


  • [Download] Textmaschinenkorper: Genderorientierte Lekturen des Androiden (Amsterdamer Beitrage zur neueren Germanistik 59) – epdf.pub

    Genderorientierte Lektüren des Androiden. Eine Einführung Textmaschinenkörper ist ein Neologismus, aufgebaut aus drei Lexemen, die, auf unterschiedliche Weise zu Neukombinationen verbunden – Textmaschine, Maschinenkörper, Textkörper –, jeweils das Sprachliche, Mechanische oder Leibliche betonen. Dass das semantische Feld des Wortes ‘Textmaschinenkörper’ die Summe seiner Teilbedeutungen übersteigt, beweisen die Beiträge in diesem Band.[…] Auszug Artikel


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