Kategorie: Magazin(e)

Pressepopuläre, durchweg bebilderte Zeitschrift(en). Ursprünglich (18. Jahrhundert) englische Gattungsbezeichnung periodischer Druckschriften. Hier in der Regel professionelle Publiktionen in Heftform.

[Medienhinweis] #148: Die SLUB Dresden – digital.slub-dresden.de

SLUB Sammlungen digital

von SLUB Dresden auf digital.slub-dresden.de

Begleitend möchte ich auf die SLUB Dresden aufmerksam machen. Da findet man auch Magazine mit Veröffentlichungen von Hanns Heinz Ewers oder alte Landkarten oder, oder, oder … VORSICHT-birgt Suchtpotential!

SLUB Dresden - 2021-09-03

Gegenwärtig finden Sie in unseren digitalen Kollektionen 113766 Titel oder 443059 Bände sowie über 1,8 Millionen grafische Medien (Fotografien, Karten, Zeichnungen). […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Science Fiction #98 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Sowjetliteratur, 1988/12, Science Fiction – Alexander Fjodorow (Chefred. dt.)


Alexander Fjodorow (Chefred. dt.)
Sowjetliteratur 1988/12
Schriftstellerverband der UDSSR, Moskau (1988)
 
Ein neues Heft sowjetischer Science Fiction
 
Das Magazin „Sowjetliteratur“ brachte regelmäßig Sonderhefte mit Science Fiction – Themen. Dieses Heft war insofern neuartig gestaltet, als es sich bemühte auch SF-Gedichte vorzustellen. Ob dies von Erfolg gekrönt war, kann ich derzeit nicht sagen…

 
Neben Erzählungen und Gedichten gibt es auch einen Farbteil, in dem Bilder mit phantastischem Inhalt der Maler Jewgen Petrenko und Igor Snegur gezeigt werden. Durchwegs ansehnliche Arbeiten, die mir gut gefallen haben …
 
Wie üblich war die Redaktion bemüht, dem Leser reichhaltige Information anzubieten: über Neuerscheinungen sowjetischer Science-fiction und einzelne SF-Autoren, über das Geschehen auf dem Gebiet der SF-Forschung und -Verbreitung, über SF-Kongresse, -Konferenzen und -Symposien, auch frische Eindrücke ihrer Teilnehmer u.dgl.m. …
Auszug 'Vorbemerkung der Redaktion', Seite 2
 
Wie aus dem Inhaltsverzeichnis auch ersichtlich (siehe Bilderkarusell), geht’s um Novitäten der sowjetischen SF, um SF in der Filmkunst, um einen Bericht vom WORLD-SF-Kongress in Budapest, dem IAFA-Kongress in Fort Lauderdale und die Besprechung der vorgenannten phantastischen Bilder. Hilfreich sind auch die Autoren-Kurzvorstellungen mit Porträt-Bildern. Alles in allem ein interessanter Einblick in die sowjetische Szene …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alexander Fjodorow (Chefred. dt.)
  • Sowjetliteratur, 1988/12, 40. Jahrg.
  • Science Fiction
  • Schriftstellerverband der UDSSR, Moskau (1988)
  • Magazin, A5, broschiert, Klebebindung
  •  194 Seiten

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 280,00, 2 Vergriffene Bücher

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • zahlr. Farbillustrationen

  • [Artikel] „Sowjetliteratur“ in der WIKIPEDIA

Die Monatszeitschrift Sowjetliteratur war eine Zeitschrift des sowjetischen Schriftstellerverbandes, die von 1946 bis 1991 in mehreren Sprachen erschien. (ISSN 0202-1889) …

Auszug Artikel



  • [Download] Literatur im Banne der Zukunft: Science Fiction – von Prof. Dd. Karl Heinz Göller – auf uni-regensburg.de

Bei Science Fiction liegen die Verhältnisse insofern noch komplizierter, als es sich dabei nicht um eine formale literarische Gattung handelt wie Roman oder Kurzgeschichte, sondern um ein inhaltlich bestimmtes Genre, das in nahezu allen literarischen Gattungen auftauchen könnte, z. B. auch im Drama. Allerdings begrenzt das Wort fiction zumindest für den Angelsachsen den Spielraum auf epische Darstellungsformen, etwa Roman, novelette, short story, denn fiction wird laut NED allgemein assoziiert mit „prose novels and stories collectively, or the composition of such works“.

Auszug Artikel



  • [Download] Das Spektrum von Science Fiction zwischen Trivial- und Hochliteratur – von Karl Heinz Göller – core.ac.uk

Welche Bedeutung Science Fiction für die heutige und zukünftige Kultur hat, welcher Stellenwert ihr in der modernen Literatur zukommt, ist kontrovers, sogar bei den Auguren der Gattung, die selbst zur Zunft gehören. Daß sie das eigene Genre für bedeutsam halten, wird man verständlich finden, Verwunderung erregen aber die maßlos übertriebenen Ansprüche jener Science Fiction-Autoren und -Herausgeber, die ihr Genre zur wichtigsten Gattung der modernen Literatur emporstilisieren. Science Fiction, so heißt es, sei der zentrale Prototypus von Literatur, sie werde in Zukunft alle anderen Gattungen überformen oder in sich aufnehmen.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Magazine #51 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Nova, Nr.30 – Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)


Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
Nova Science Fiction, Nr. 30
p.machinery, Winnert (2021)
ISBN 9783957652331
 
Jack Vance – Thomas R. P. Mielke – Ben Bova
 
Das Neueste von der Magazinfront ist hier aufgeschlagen. Die dreißigste Nummer von Nova wieder ein kleines Jubiläum, dass auch sekundärliterarisch etwas zu bieten hat…

 
Unter dem Titel „Nova Sekundär“ gibt’s sozusagen ein kleines Spezial zu Jack Vance. Zum einen ein kurzer biograhischer Text von Thomas A. Sieber und danach ein Artikel über die „Vance Integral Edition (VIE)“ als Übersetzung von Andrea Irle und Thomas A. Sieber. Dazu schreibt Jörg Weigand über Thomas R. . Mielke und Mike Glyer über Ben Bova in memoriam …
 
Unser Ziel war die Herausgabe einer vollständigen und korrekten Vance-Edition in 44 Bänden; ein ständiges Archiv der Werke Vances, mit den digitalen Texten im Hintergrund, die – durch Vance selbst – künftigen Verlegern zur Verfügung stehen sollten. …
Auszug 'Über die Vance Integral Edition (VIE)', seite 189-195
 
Im Kapitel „Nova Jubiläum“ gibt es dann 14 Artikel zum Jubiläum. Mitbegründer, treue Weggefährten, Leser und Stammautoren lassen hinter die Kulissen von Nova blicken. Also kaufen, es lohnt sich. Es gib ja auch noch zehn Kurzgeschichten und darunter auch den Klassiker von Jack Vance „Die Töpfer von Firsk“ …
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
  • Nova, Nr. 30
  • Science-Fiction
  • p.machinery, Winnert (2021)
  • Taschenbuch
  • 252 Seiten
  • ISBN 9783957652331

Kleinster Preis: € 13,52, größter Preis: € 18,77, Mittelwert: € 16,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] NOVA in der WIKIPEDIA

Nova ist ein 2002 von Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth W. Mommers gegründetes deutschsprachiges Magazin für Science Fiction. Die Herausgeber definieren den Schwerpunkt des Magazins auf der neuen deutschsprachigen Science-Fiction-Kurzgeschichte. Erstveröffentlichungen machen den Hauptteil aus, ergänzt um Übersetzungen internationaler Beiträge sowie populärwissenschaftliche Artikel und Essays. Mit Ausnahme der im Bahnhofsbuchhandel erschienenen Ausgabe 20 (2012) ist Nova bislang nur direkt über den Verlag und diverse Internetplattformen erhältlich. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Jack Vance in der WIKIPEDIA

John Holbrook Vance (* 28. August 1916 in San Francisco, Kalifornien; † 26. Mai 2013 in Oakland, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Unter dem Namen Jack Vance wurde ein großer Teil seines Werkes im Rahmen der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur veröffentlicht. Ferner verwendete er seinen Eigennamen John Holbrook Vance und die Pseudonyme Peter Held, Alan Wade und John van See und schrieb drei Kriminalromane unter dem Namen Ellery Queen.…

Auszug Artikel



John Holbrook Vance, so der komplette Name, war der Letzte der großen SF-Klassiker, und er hat sie alle überlebt: Poul Anderson, Isaac Asimov, Alfred Bester, Arthur C. Clarke, Robert Heinlein, Frank Herbert, Kurt Vonnegut … Vance hat SF geschrieben, Fantasy, Krimis, Erzählungen, TV-Drehbücher (Captain Video); in einigen der Nachrufe, die ihm nun Zeitungen wie New York Times, Guardian und FAZ gewidmet haben, wird festgestellt, er sei einer der besten Stilisten der amerikanischen Literatur gewesen und einer der konstant meistunterschätzten Autoren – weil er sich nicht vom Spiel mit strengen Genre-Regeln zu beliebigem Mainstream herablassen wollte. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Magazine #50 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF, Annual 2020, Weird – Tobias Reckermann (Hrsg.)

Tobias Reckermann (Hrsg.)
lF, Annual 2020: Weird
Whitetrain, Darmstadt (2020)
ISBN 9798664545487

Seltsame Stille…

Die derzeit letzte Ausgabe des Annual aus der Magazinserie IF. Wie die meisten IF-Ausgaben ein Grenzgänger aus dem Bereich der Weird Fiction. Durchaus interessant für Leser von Primär- und Sekundärliteratur zum Thema…

Sekundärliterarisch gibt’s, abgesehen vom Vorwort, vier Beiträge.

  • einen Nachruf auf Joel Lane von Rosanne Rabinowitz
  • einen Essay zum Werk von Louis Marvicks von Martin Ruf
  • eine Auswahl englischsprachiger Verlage im Bereich der Weird Fiction
  • ein Inteview mit Jonas Plöger vom Verlag ZAGAVA …

auch die Galerie von Vergvoktre: Aestetics of Devastation ist schön anzusehen …

Mancher Leser mag Vergvoktres Illustrationen als reinen Horror begreifen, oder Peter Sohls, Martin Rufs und Louis Mavericks Erzählungen als nicht eigentlich „weird“. Ebenso wie Weird Fiction aber die Grenzen zur Leserwelt durchdringt, hat sie dies immer mit denen zu ihr benachbarten Genres getan, und oft ist es nur eine leichte Verschiebung, ähnlich einem fast unmerklichen psychedelischen Effekt, der eine Geschichte aus dem Muster der Schauergeschichte, der Science Fiction oder der fantastischen Abenteuererzählung heraus und in das Nebelland der Weird Fiction verschlägt. …

Auszug 'Vorwort', Seite 5-7

Ja, kann man mögen, muss man nicht. IF steht momentan, nach mein Geschmack, auf einem Scheideweg, der das Magazin entweder in die Bedeutungslosigkeit führt oder dem Leser ein wertvolles Informationsmittel in die Hand gibt. Was davon nun lässt sich in dieser Ausgabe nicht vorhersagen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Tobias Reckermann (Hrsg.)
  • IF, Annual 2020: Weird
  • Whitetrain, Darmstadt (2020)
  • Magazin, Klebebindung
  • 122 Seiten
  • ISBN 9798664545487

Kleinster Preis: € 11,90, größter Preis: € 12,23, Mittelwert: € 12,23

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Etwas ungewöhnliches Format 16,8 x 25,8

  • [Artikel] Joel Lane in der WIKIPEDIA (englisch)

Übesetzung: Joel Lane (1963 – 26. November 2013) war ein britischer Schriftsteller, Kurzgeschichtenschreiber, Dichter, Kritiker und Herausgeber von Anthologien. Er erhielt 2013 den World Fantasy Award und zweimal den British Fantasy Award.

Auszug



  • [Artikel] Louis Marvick bei ZAGAVA – Interview about “The Examiner” (englisch)

Übersetzung: Beginnen wir mit einem der charakteristischsten Merkmale einer Louis Marvick-Geschichte, der Bedeutung von Zeit und Ort. Einige Leser könnten sogar den Eindruck gewinnen, dass die erste Zeile eines neuen Werks von Ihnen von einer bestimmten historischen Periode oder einem ganz bestimmten Gebietsschema selbst geschrieben wurde. Wie würden Sie solchen Lesern antworten?

Auszug



    • [Webpräsenz] ZAGAVA im Internet (englisch)

Übersetzung: Zagava ist bestrebt, Bücher zu veröffentlichen und zu vertreiben, die nach höchsten Standards hergestellt wurden, sowohl was den Inhalt als auch die Produktionswerte betrifft. Zagavas Bücher überschreiten die Grenzen des Seltsamen, Übernatürlichen, Dekadenten und Mystischen.

Auszug




siehe auch (Auszug):


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[Medienhinweis] #88: International ausgerichtete SFF-Magazine – fragmentansichten.com

Nicht-angloamerikanische Phantastik war international lange ein Nischenmarkt

von Alessandra Reß auf fragmentansichten.com

Könnte für so manchen interessant sein … bitte, zum gustieren und schmökern …

fragemntansichten 2021-02-07

Bloß sind diese Magazine in der Flut an SFF-orientierten Websites gar nicht immer so leicht zu finden. Um die Suche etwas einfacher zu machen, habe ich diese Liste mit online verfügbaren englischsprachigen Magazinen gestartet, die gezielt Sammlungen nicht-angloamerikanischer SFF-Kurzgeschichten anbieten und solche regelmäßig auf Englisch übersetzen. „Gezielt“ betone ich deshalb, weil inzwischen zwar die meisten englischsprachigen Magazine grundsätzlich offen sind für internationale Einsendungen, aber längst nicht jedes einen entsprechenden Fokus hat.[…]

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