Kategorie: Nova

Magazine #51 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Nova, Nr.30 – Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)

Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
Nova Science Fiction, Nr. 30
p.machinery, Winnert (2021)
ISBN 9783957652331
 
Jack Vance – Thomas R. P. Mielke – Ben Bova
 
Das Neueste von der Magazinfront ist hier aufgeschlagen. Die dreißigste Nummer von Nova wieder ein kleines Jubiläum, dass auch sekundärliterarisch etwas zu bieten hat…

 
Unter dem Titel „Nova Sekundär“ gibt’s sozusagen ein kleines Spezial zu Jack Vance. Zum einen ein kurzer biograhischer Text von Thomas A. Sieber und danach ein Artikel über die „Vance Integral Edition (VIE)“ als Übersetzung von Andrea Irle und Thomas A. Sieber. Dazu schreibt Jörg Weigand über Thomas R. . Mielke und Mike Glyer über Ben Bova in memoriam …
 
Unser Ziel war die Herausgabe einer vollständigen und korrekten Vance-Edition in 44 Bänden; ein ständiges Archiv der Werke Vances, mit den digitalen Texten im Hintergrund, die – durch Vance selbst – künftigen Verlegern zur Verfügung stehen sollten. …
Auszug 'Über die Vance Integral Edition (VIE)', seite 189-195
 
Im Kapitel „Nova Jubiläum“ gibt es dann 14 Artikel zum Jubiläum. Mitbegründer, treue Weggefährten, Leser und Stammautoren lassen hinter die Kulissen von Nova blicken. Also kaufen, es lohnt sich. Es gib ja auch noch zehn Kurzgeschichten und darunter auch den Klassiker von Jack Vance „Die Töpfer von Firsk“ …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
  • Nova, Nr. 30
  • Science-Fiction
  • p.machinery, Winnert (2021)
  • Taschenbuch
  • 252 Seiten
  • ISBN 9783957652331

Kleinster Preis: € 13,52, größter Preis: € 18,77, Mittelwert: € 16,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] NOVA in der WIKIPEDIA

Nova ist ein 2002 von Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth W. Mommers gegründetes deutschsprachiges Magazin für Science Fiction. Die Herausgeber definieren den Schwerpunkt des Magazins auf der neuen deutschsprachigen Science-Fiction-Kurzgeschichte. Erstveröffentlichungen machen den Hauptteil aus, ergänzt um Übersetzungen internationaler Beiträge sowie populärwissenschaftliche Artikel und Essays. Mit Ausnahme der im Bahnhofsbuchhandel erschienenen Ausgabe 20 (2012) ist Nova bislang nur direkt über den Verlag und diverse Internetplattformen erhältlich. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Jack Vance in der WIKIPEDIA

John Holbrook Vance (* 28. August 1916 in San Francisco, Kalifornien; † 26. Mai 2013 in Oakland, Kalifornien[1]) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Unter dem Namen Jack Vance wurde ein großer Teil seines Werkes im Rahmen der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur veröffentlicht. Ferner verwendete er seinen Eigennamen John Holbrook Vance und die Pseudonyme Peter Held, Alan Wade und John van See und schrieb drei Kriminalromane unter dem Namen Ellery Queen.…

Auszug Artikel


John Holbrook Vance, so der komplette Name, war der Letzte der großen SF-Klassiker, und er hat sie alle überlebt: Poul Anderson, Isaac Asimov, Alfred Bester, Arthur C. Clarke, Robert Heinlein, Frank Herbert, Kurt Vonnegut … Vance hat SF geschrieben, Fantasy, Krimis, Erzählungen, TV-Drehbücher (Captain Video); in einigen der Nachrufe, die ihm nun Zeitungen wie New York Times, Guardian und FAZ gewidmet haben, wird festgestellt, er sei einer der besten Stilisten der amerikanischen Literatur gewesen und einer der konstant meistunterschätzten Autoren – weil er sich nicht vom Spiel mit strengen Genre-Regeln zu beliebigem Mainstream herablassen wollte. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

 

Magazine #41 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Nova, Nr. 29 – Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)

Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
Nova 29
p.machinery, Winnert (2020)
ISBN 9783957652058
Science Fiction Magazin

Die Nummer 29 ist schon vor einer kleinen Weile an den Start gegangen und bringt wieder einiges im Sekundärbereich, mit dem man sich beschäftigen kann…

Neben der Vorstellung der Schriftsteller, Autoren und Bildkünstler bzw. den beiden Vorwörtern sind es doch sechs Beiträge geworden. Thomas Sieber hat da so einiges zu Hypothesen zusammengestellt:

  • Thomas A. Sieber – Die ultimative Verschwörungshypothese
  • Erfan Kasraie – Philosophische Hypothese, Science-Fiction oder Bullshit?
    Eine philosophische Untersuchung der Simulationshypothese
  • Fabian Vogt – Die beste aller Simulationen.
    Ein theologischer Streifzug durch die Möglichkiet der Wirklichkeit
  • Wolfgang Mörth – Erinnerungen an Syd Mead. 1933 – 2019
  • Cory Doctorow – RIP Mike Resnick

Einige Schlüsselwerke der SF, die dem Erfolg von MATRIX vorausgingen (und nachfolgten), seien hier – in sträflicher Kürze – erwähnt.
Allen voran sind mit Philip K. Dick und Stanislaw Lem zwei der großen klassischen SF-Autoren zu nennen, in deren Erzählungen sie Simulation – wenn auch mit völlig unterschiedlicher Herangehensweise und Intention – eine zentrale Rolle spielt …

Auszug 'Die ultimative Verschwörungshypothese', Seite 162-169

Diese Simulationshypothese geht von 3 Annahmen aus:

  1. Die menschliche Zivilisation stirbt aus, bevor sie eine „posthumane“ Stufe erreicht hat.
  2. Der Anteil „posthumaner“ Zivilisationen, die daran interessiert sind, Vorgänger-Simulationen zu betreiben, ist nahezu Null.
  3. Wir leben wahrscheinlich in einer Computersimulation.

Schon interessant, darüber mal nachzudenken …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
  • Nova 29
  • Science-Fiction
  • p.machinery, Winnert (2020)
  • Taschenbuch
  • 220 Seiten
  • ISBN 9783957652058

Kleinster Preis: € 13,52, größter Preis: € 25,84, Mittelwert: € 16,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Nova SF-Magazin

NOVA ist ein deutsches Science Fiction-Magazin und wurde im Jahr 2002 von den renommierten Science Fiction-Autoren Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth W. Mommers gegründet. NOVA erscheint zweimal jährlich (Sommer und Winter) im Paperback-Format.…

Auszug


  • [Artikel] Die „Simulationshypothese“ in der WIKIPEDIA

Die Simulationshypothese des Philosophen Nick Bostrom ist die Konsequenz einer Annahme in einem Denkmodell. Dieses Denkmodell nennt Bostrom Simulationsargument. Es besteht aus drei Alternativen, was die reale oder simulierte Existenz entwickelter Zivilisationen betrifft, von denen mindestens eine wahr sein soll. Der Simulationshypothese zufolge sind die meisten gegenwärtigen Menschen Simulationen, also keine real existierenden Menschen. Die Simulationshypothese ist vom Simulationsargument zu unterscheiden, indem sie diese einzige Annahme zulässt. Sie ist nicht wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher als die beiden anderen Möglichkeiten des Simulationsarguments. …

Auszug


  • [Artikel] Wir leben so gut wie sicher in einer Computersimulation – von Marko Kovic – auf netzwoche.ch

Im Jahr 1999 ist der Film „The Matrix“ über die Kinoleinwände der Welt geflimmert. Die Idee, dass unsere Welt vielleicht bloss eine Simulation ist, hat sich nicht zuletzt durch Keanu Reeves und Laurence Fishburne weit verbreitet. Die Simulationshypothese geht in eine ähnliche Richtung wie Matrix – und scheint beim ersten Eindruck gar nicht einmal so abwegig.…

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Hahn, Iwoleit, Hilscher (Hrsg.): Nova, Nr. 7

Nova 7
Cover-Ansicht

Und die nächste Ausgabe eines gesuchten Magazins liegt vor mir am Schreibtisch. Nova Nr. 7 – Das deutsche Magazin für Science Fiction & Spekulation.

Sekundärliterarischer Inhalt:

  • Marzin – Ein Rufer in der medialen Wüste – Rainer Erler als Regisseur und Autor
  • Eckardt – Stephen Fry – Geschichte machen von Braunau bis heute
  • Vom Scheidt – Die Aliens unter uns – Die Hochbegabtenproblematik im Lichte der Science Fiction
  • Hahn – Walter Ernsting – Der Mann, der an allem Schuld war
  • Ritter – Reflektionen: Setz mich fort, du Sau! Es kommt doch auf die Länge an …

Also auch hier füllen sich schön langsam die Lücken meiner Referenzbibliothek – schön. Dafür muss ich mich anscheinend bei Eurobuch.com bedanken. Seit ich zähneknirschend die 60 Euro für eine Pro-Mitgliedschaft bezahlt habe und dafür unbeschränkte Suchen durchführen kann, finde ich auch seltenere Ausgaben immer häufiger (ob man dann den geforderten Preis dafür hinblättern mag – ist eine andere Frage).