anz wichtige Publikationen, welche auch sehr professionell aufgesetzt werden. Die großen Vereine im deutschen Fandom beherrschen diesen Aspekt ganz gut …
Zusätzlich dazu noch eine Ausgabe aus den 60er-Jahren zu Thema Zukunft und Zukunftsvorstellungen:
Altenhöfer, Ludwig – Silvester 1999, Ein Bericht aus dem Jahre 2000, Arena, Würzburg (1966), 8°-Oktav-gebunden Ausgabe, ohne ISBN
Beschreibung: Die Zukunft der Erde und ihrer Bewohner ist das Thema dieses aufschlussreichen Buches. Wie sieht die Welt im Jahre 2000 aus? Werden die ungeheuer großen Fortschritte der Technik und der Weltraumfahrt sich zum Segen für die Menschheit wirken? Vermag das Ernährungsproblem der rapid wachsenden Erdbevölkerung die Nationen zu einer engen und friedlichen Zusammenarbeit zu bewegen? Ist der Mond an der Jahrtausendwende bereits ein »Vorort« der Erde? Diese und noch viele ndere Fragen versucht der Verfasser in seinem aktuellen Buch zu beantworten. Dabei stützt er sich auf exakte wissenschaftliche Unterlagen, nach denen man schon heute das veränderte Weltbild der kommenden Jahrzehnte voraussagen kann. So erschließt dieses interessante und notwendige Buch überraschende Ausblicke. Fesselnd und unterhaltend, zugleich aber bildend und anspornend, umreißt es die Probleme der nahen Zukunft und macht deutlich, dass wir ihnen nur gewachsen sind, wenn wir mit den Fragen unserer Zeit fertig werden.
Anmerkung: Eher eine Mischung aus Sekundärliteratur und Primärliteratur, jedenfalls für das Entstehungsjahr beachtlich. Auf jeden Fall beachtenswert als Zeitdokument für die Erwartungshaltung der 60-er Jahre …
Thomas Recktenwald – SFCD:intern, Nr. 60, SFCD, Lenzkirch (2023), Heft A5, ohne ISBN
Beschreibung: Vereinsinternes Informationsblatt des SFCD für Vereinsmitglieder. Immer wieder interessant. Dieses Mal wirft die Vorstandswahl die Schatten voraus.
Anmerkung: Ergeht an SFCD-Mitglieder kostenlos mit der Zusendung der Andromeda Nachrichten
Beschreibung: Das Club-Magazin des SFCD. Braucht man vermutlich ja nicht vorzustellen. Qualitativ sehr gut, auch im Inhalt nicht nur an den Clubbetrieb angelehnt. Mit Stories, Interviews und Rezensionen (auch Perry Rhodan), wertvoll auch der Fanzine-Kurier und die Abteilung „Science“ …
Hacker, Christina (Chefred.) – SOL Nr. 112, EDFC, Rastatt (2023), SOL (EDFC), Heft, broschiert, ISSN 1439-2453
Beschreibung: Das Club-Magazin des EDFC. Braucht man vermutlich ja auch nicht vorzustellen. Dieses Mal mit einer RIESEN Risszeichnung der Superlative. Sehr schön. Inhaltlich wie immer überzeugend …
Für „Geisterwelten“ – siehe gestrige Buchvorstellung – wurde der relevanteste Artikel aufgenommen. Ein Star-Wars-Archiv für die Episoden I-VI aus dem Taschen Verlag ist angekommen und das Gleiche gilt für ein „Blade Runner“-Werk aus der Feder von Julian Wangler. Dann ist mir noch eine Arbeit von Jim Taylor aufgefallen. Die Übersetzung zu „Hume über Wunder“ ist daher ebenfalls aufgenommen. So, jetzt ist das „Kabinett der Phantasten“ in der Bearbeitungsschlange. Zehn Ausgaben kommen in Kürze …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentar-Funktion auch gerne zur Verfügung gestellt.
Christina Hacker (Chefred.) SOL, Nr. 106, 2/2022, 27. Jhrg. PRFZ, Rastatt (2022) ISSN 1439-2453
Schwerpunkt: Perry Rhodan-Verfilmung
Aber, nicht einmal den Schwerpunkt finde ich so erwähnenswert, obwohl auch das eine interessante (und ewige) Sache ist. Viel interessanter fand ich den Artikel von Norbert Fiks, von Thomas Harbach und die Interviews. Einen eigenen Hinweis gebe ich hier auch auf die Publikation der PRFZ „60 Jahre Perry Rhodan“ und die im Heft erscheinende Rezension dazu …
Den Schwerpunkt des Heftes machen drei Texte zu den erfolgten und nicht erfolgten Verfilmungen von Perry Rhodan aus. Klaus N. Frick schildert dazu einen Seminarverlauf zu diesem Thema. Christina Hacker macht sich Gedanken zu vergangenen und zukünftigen Verfilmungen und Kurt Kobler referiert über die gestohlenen Film-Minuten in „Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall“…
Es ließe sich noch viel mehr zu und über eine PERRY RHODAN-Verfilmungsberichten. Wahrscheinlich könnte PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick ganze Bücher über geplante und nicht verwirklichte Film-Projekte schreiben. Ein Kapitel könnt ihr im Schwerpunkt dieser SOL lesen.
Die Geschichte einer Verfilmung entwickelt sich, je länger sie läuft, zu einer unendlichen Geschichte. Und es vergeht keine Woche, in der nicht ein Fan in den Sozialen Medien oder per E-Mail die Redaktion darauf drängt, PERRY RHODAN als Netflix-Serie zu verfilmen. Leider hat die Redaktion in Rastatt keinerlei Einfluss darauf. Die Rechte liegen woanders, und nur der Verlag in Hamburg kann darüber bestimmen …
Auszug 'Die Betonkapsel auf Teneriffa', Seite 32-36
Die beiden Interviews sind von Christina Hacker mit Sascha Vennemann und von Alexandra Trinley mit Peter Hopf geführt. Norbert Fiks läßt wieder Platons Atlantis auch in Bezug auf PR auferstehen und Thomas Harbach liefert einen sehr interessanten Artikel über Marianne Sydow – Autorin in einer Männerwelt. Man kann dieses Heft getrost empfehlen. Interessant gestaltet und auch abseits von Perry Rhodan lesbar…
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
keine
[Artikel] Marianne Sydow in der WIKIPEDIA
Marianne Sydow (* 24. Juli 1944 in Altdöbern; † 2. Juni 2013 in Kloster Lehnin; geb. Bischoff, geschiedene Sydow, seit 1980 bürgerlich Marianne Ehrig[1]) war eine deutsche Science-Fiction-Schriftstellerin. Sie veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Garry McDunn.…
Atlantis (altgriechisch Ἀτλαντὶς νῆσοςAtlantìs nḗsos ‚Insel des Atlas‘) ist ein mythisches Inselreich, das der antike griechische Philosoph Platon (428/427 bis 348/347 v. Chr.) in der Mitte des 4. Jahrhunderts v. Chr. als Erster erwähnte und beschrieb. Es war laut Platon eine Seemacht, die ausgehend von ihrer „jenseits der Säulen des Herakles“ gelegenen Hauptinsel große Teile Europas und Afrikas unterworfen hat. Nach einem gescheiterten Angriff auf Athen sei Atlantis schließlich um 9600 v. Chr. infolge einer Naturkatastrophe innerhalb „eines einzigen Tages und einer unglückseligen Nacht“ untergegangen. …
[Artikel] Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall in der WIKIPEDIA
Perry Rhodan – SOS aus dem Weltall (Spanisch: Órbita mortal, Italienisch: …4 …3 …2 …1 …morte) ist ein italienisch-spanisch-deutscher Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1967. Er ist der einzige Kinospielfilm, in dessen Mittelpunkt der Heftroman-Held Perry Rhodan steht. Die deutsche Fassung ist gegenüber der angloamerikanischen (Mission Stardust) um ca. 15 Minuten gekürzt. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven.
Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Christina Hacker (Chefred.)SOL, Nr. 100PRFZ, Ibbenbüren (2020) ISSN 1439-2453
Schwerpunkt: PERRY RHODAN und die Zukunft
Herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen der Jubiläumsnummer 100, die ein sehr gelungenes Magazin ist. Wobei man auch sonst nicht jammern muss, wenn man ein SOL-Magazin in die Hand nimmt, aber es sei trotzdem gesagt …
Hochglanzdoppelseitencover, doppelseitiges Poster n der Mitte und, wie immer hochinteressante Beiträge, eine gute Story und vieles aus der Fan-Szene. Man muss schon gratulieren, wenn ihr immer wieder ein solch schönes Magazin auf die Beine stellt – das ist in Zeiten wie diese keine Selbstverständlichkeit …
Wer hätte bei Erscheinen der ersten Ausgabe gedacht, dass das Mitgliedermagazin der PRFZ je eine dreistellige Ausgabennummer erreichen würde? Und wer hätte gedacht, dass aus dem aus Schwarzweißkopien zusammengestellten Fanzine einmal ein professionell aussehendes Hochglanz-Magazin werden würde? …
Auszug 'Editoral', Seite 3
Ja, so kann es kommen und ich gratuliere euch dazu. Mir selbst haben (natürlich) am besten die Interviews gefallen.
Christian Wehrschütz – Cixin Liu – Die chinesische Kultur hatte nicht einmal das Konzept der Science-Fiction
Roman Schleifer – Arndt Drechsler – Neunzehn Fragen an den PR-Titelbildzeichner
Für jeden Perry Rhodan-Fan bietet das Magazin das richtige zum Thema und so soll/muss es auch bleiben. Daher
GUTES GELINGEN AUCH IN DER ZUKUNFT UND MÖGEN EUCH IMMER DIE BESTEN BEITRÄGE ZUR VERFÜGUNG STEHEN. DAZU VIEL KRAFT UND FREUDE AN ALLE DIE DAS MAGAZIN MACHEN. WIR WARTEN SCHON AUF DIE NUMMER 200 🙂
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
doppelseitiges Poster mitgeheftet
Hochglanz Rundcover
[Artikel] Cixi Liu in der WIKIPEDIA
Liu Cixin (chinesisch 劉慈欣 / 刘慈欣, Pinyin Liú Cíxīn; [lˈjǒuː tsʰɨ̌ˈɕíːn]; * 23. Juni 1963, Yangquan, China) ist ein chinesischer Science-Fiction-Autor. Liu ist neunfacher Galaxy-Award-Gewinner und war 2015 Preisträger des renommierten Hugo-Awards für den besten Science-Fiction-Roman.…
Arndt Drechslers (* 1969 in Hof, Deutschland) Begeisterung für Science Fiction begann mit der TV-Serie »Raumschiff Enterprise« im frühen Kindesalter. Neben seiner Tätigkeit im Umfeld der Perry Rhodan-Serie illustriert er auch die Titelbilder der Serien Sternenfaust und Bad Earth (Hardcover-Ausgabe) sowie gelegentlich die der Maddrax- und Professor Zamorra-Serien.
Neben meinem Brotjob als techn. Systemplanerin steuere ich seit 2016 als ehrenamtliche Chefredakteurin die SOL – das Flaggschiff der PERRY RHODAN FanZentrale e.V. – durch die Weiten des PERRY RHODAN-Universums. Außerdem schrieb ich zwei PERRY RHODAN-FanEditionen für die PRFZ. Seit Band 3001 betreue ich die Kolumne »Fan-Szene« in der PERRY RHODAN-Erstauflage. Wenn ich neben der Arbeit und meiner Tätigkeit für PERRY RHODAN noch Zeit habe, schreibe ich Kurzgeschichten und Romane. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven.
Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Die letzte zweistellige Nummer des Magazins der Perry Rhodan Fanzentrale im 25. Jahrgang hat jenen Mann im Fokus, ohne den der Erfolg der größten Science Fiction Serie der Welt vermutlich nicht möglich gewesen wäre…
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Christina Hacker, Klaus N. Frick, Thomas Harbach, Freunde und Fans und „Clark Darlton“ gestalten einen schönen Rückblick auf einen Mann, der bei seinem Tod im Jahre 2005 in der phantastischen Literatur und in der Fanscene eine Lücke hinterließ, die auch heute noch weit aufklafft…
100 Jahre wäre er im Juni geworden, der Mann, dem wir nicht nur viele ungewöhnliche Charaktere der Perry Rhodan-Serie verdanken, sondern auch zu einem nicht unerheblichen Teil für den Erfolg der größten Science-Fiction-Serie der Welt verantwortlich ist. …
Auszug 'Walter Wrnsting-Eine Legende im Fokus', Seite 26-28
Aber, das ist natürlich nicht alles, was das Heft bietet. Hervorzuheben ist auf jeden Fall auch das Interview von Alexandra Trinley mit Arndt Ellmer. SOL – wie immer, eine Lesung wert …
Walter Ernsting (* 13. Juni 1920 in Koblenz; † 15. Januar 2005 in Salzburg/Österreich), besser bekannt unter seinem Pseudonym Clark Darlton, war ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller. …
Die Perry Rhodan FanZentrale e.V. hat bereits eine mehr als fünfzehnjährige Tradition.
Die Idee, eine FanZentrale zu gründen, wurde bereits 1994 geboren, doch es sollte noch einige Zeit dauern, bis diese mit Leben erfüllt werden konnte. Zunächst erschien am 27.09.1995 die legendäre 0-Nr. der SOL. …
In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?
Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …
Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …
Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven.
Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Tja, das neue SOL ist da. Lustig fand ich, das auf dem Titelbild die arkonischen Trichterhäusern so frapant den künstlichen Bäumen im Garden by the Sands in Singapur ähnlich sehen und ich erst vor sehr kurzem dort diese Wunderwerke der modernen Architektur bewundert habe …
Sol 93, 01/2019
Christina Hacker (Chefred.)
SOL, Nr. 93, 01/2019
Das Magazin der Perry Rhodan-Fanzentrale
24. Jahrgang
PRFZ, Ibbenbüren (2019), Magazin A4 geheftet, 64 Seiten
ISSN 1439-2453?
SOL-Info
Reflexionen zum Genesis-Zyklus (Matthias Hettler)
Interview
Ein Interview mit Hubert Haensel (Alexandra Trinley)
Ein Interview mit Erich von Däniken (Reinhard Habeck)
Ein Interview mit Mikhail Bocharov (Christina Hacker)
PR-Background
PERRY RHODAN 3005 (Andreas Brandhorst)
Zum Tod von Achim Mehnert
Offene Töpfe und politische Ebenen (Ralf Wohlgemuth)
Die Däniken-Story (Reinhard Habeck)
Die PERRY RHODAN – TAIWAN – ausgabe (Mariusz Rejmanowski
Bautchnik der Zukunft (Frank G.Gerigk)
Eine Bedrohte Art (Norbert Fiks)
Story
Projekt Vertigo – Teil 3 (Jörg Isenberg)
PERRY RHODAN NEO
NEOisiert! – Gedanken zu PERRY RHODAN NEO – Die Staffel „Die Allianz“ (Christina Hacker)
Fanszene
Die Kontakter der FanZentrale
Gedanken zur PRFZ (Nils Hirseland)
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung 2019
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.