Kategorie: allgemeine Information(-en)

Informationen die nicht direkt mit dem Primärthema des Blogs zu tun haben, aber ergänzend doch einen Informationswert für Interessierte darstellen. Wie zum Beispiel Erklärungen, Ankündigungen der Redaktion, Wissenswertes, … u.a.m.

[NETigkeiten] #31 „Die Hörspieldialoge entwickeln sich, als würde sie mir jemand einflüstern“ — BLITZ-BLOG

Teil 2 eines Interviews mit Autorenlegende Horst Hoffmann…

Während uns der beliebte Science-Fiction-Autor Horst Hoffmann im ersten Teil des Interviews von seinen Anfängen als Autor und seinem schrittweisen Aufstieg bei Pabel vom „Terra Astra“-Autor zum „Perry Rhodan“-Stammautor und Redakteur berichtet hat, widmet sich der zweite Teil des Interviews seiner Arbeit an der Hörspielserie „Jan Tenner“, die vor kurzem zum zweiten Mal wiederauferstanden ist. […]

BLITZ: Anfang der 1980er schriebst du aber bereits für die Hörspielserie „Jan Tenner“?

Hoffmann: Dafür schrieb ich auch schon während meiner Zeit als Redakteur bei Pabel, auch wenn ich es eigentlich nicht durfte. Da habe ich auch ganz gut verdient: Jan Tenner war der absolute Renner.

[…]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die Hörspielserie „Jan Tenner“ in der WIKIPEDIA

Jan Tenner ist eine Hörspielserie, die von 1980 bis 1989 von dem Hörspiel-Label Kiosk (heute: Kiddinx) vertrieben wurde. Sie wurde erst im Jahr 2000 mit einer letzten Folge abgeschlossen. Die ersten sechs Folgen wurden zunächst unter dem Namen Jan Tenner – Der Superheld vertrieben.[…]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Der BLITZ-Verlag

Seit 1995 produzierte der BLITZ-Verlag viele hundert Titel in exklusiven Sammler-Editionen. Autoren wurden entdeckt, verschollene literarische Schätze gehoben, wie in der Reihe Meisterwerke der dunklen Phantastik.

Der Schwerpunkt liegt jedoch in der Fortschreibung der Kult-Serien vergangener Jahrzehnte.[…]

Auszug 'Der Verlag'


  • [Artikel] Die Serie „Terra Astra“ in der WIKIPEDIA

Terra Astra war eine Science-Fiction-Heftromanreihe. Sie erschien von August 1971 bis Dezember 1985 im Moewig-Verlag mit insgesamt 643 Heften und war die letzte von fünf Terra-Reihen des Verlags. Sie ersetzte die Reihe der Terra-Nova-Hefte. Die Hefte erschienen wöchentlich, ab 1982 (Band 540) alle zwei Wochen.[…]

Auszug Artikel


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Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

[NETigkeiten] #32 Interview mit Autorenlegende Horst Hoffmann — BLITZ-BLOG

„Ich habe immer davon geträumt, für Perry Rhodan zu schreiben“ | Teil 1

Die „Orion“-Romane, die Fantasyreihe „Mythor“, der Science-Fiction-Dauerbrenner „Perry Rhodan“ oder die Hörspielserie „Jan Tenner“ – seit über 40 Jahren mischt der beliebte Autor Horst Hoffmann in der deutschen Phantastik mit. In diesen Tagen erscheint mit dem Mystery-Thriller „Und Feuer wird fallen“ sein wohl persönlichster Roman bei unserem Imprint „Rocket Books“. Zu diesem Anlass haben wir […]

Hoffmann: Mit Begeisterung habe ich als junger Mann „Terra SF“, „Utopia“ etc. gelesen und immer davon geträumt, mal für Pabel zu schreiben, wo u.a. auch „Perry Rhodan“ erschien, aber das war eine geschlossene Gesellschaft. Die hatten ihre Stammautoren und wenn du dir als Autor noch keinen Namen gemacht hast, gucken die sich dein Manuskript gar nicht an. Ich kannte aber, nachdem ich 1974 durch den Science Fiction Club Deutschlands ins Fandom gerutscht war, Uwe Anton. Der wohnte in Remscheid und hat samstags immer in der Wohnung seiner Eltern Parties veranstaltet. Da habe ich Ronald M. Hahn kennengelernt, den ich sehr bewundere. So eine Schreibe hat kein anderer d’rauf.[…]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Horst Hoffmann in der WIKIPEDIA

Horst Hoffmann (* 21. März 1950 in Bergheim) ist ein deutscher Schriftsteller, der u. a. unter dem Pseudonym Neil Kenwood veröffentlicht. […] Er studierte zunächst Kunstgeschichte und anschließend Volkswirtschaft. Danach fasste er den Entschluss, Schriftsteller zu werden. 1976 wurde sein erster Roman veröffentlicht. 1982 erschien sein erster Perry-Rhodan-Heftroman (#1076); vorher hatte er bereits vier Jahre bei der Atlan-Serie mitgeschrieben. […]

Auszug Artikel


  • [Interview] Ein Interview mit HORST HOFFMANN – zauberspiegel-online.de

     

Zauberspiegel: Mit „DIE FLOTTE DER CAER“ gaben Sie 1980 Ihr Mythor-Debüt. Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie zum Mythor-Team gestoßen sind?

Horst Hoffmann: G. .M. Schelwokat holte mich da rein. Mein erster Roman sollte eigentlich Band 11 sein. Als Hubert Strassl den zweiten Band nicht termingerecht abliefern konnte,

rief mich Kurt Bernhardt daheim an und fragte, ob ich den Roman „machen“ wolle. Natürlich sagte ich ganz stolz „Ja!“. Schelwokat war allerdings ziemlich sauer, weil er sich von Bernhardt (der sein Chef war!) übergangen fühlte.[…]

Auszug Interview


  • [Artikel] BLITZ-Verlag: 44 neue Titel im Herbst erschienen – phantastiknews.de

Im BLITZ-Verlag sind 44 neue Titel erschienen:

Limitierte Hardcover mit Schutzumschlag:

(Vom Autor nummeriert und signiert)

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 7: „Klammroth“

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 8: „Phantasmen“

[…]

Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #32 Veränderungen und stuff pt. 2: Anika Beer — Fragment Ansichten

Von Kybernetik und Verhaltensforschung…

Beim PAN-Branchentreffen 2019 war es einer der beliebtesten Workshops: Unter dem Titel „Von Kybernetik und Verhaltensforschung“ berichtete Anika Beer von diverser Creepiness aus dem Reich der Biologie und wie sich diese für Fantasy- und Science-Fiction-Romane nutzen lässt. Die Teilnehmenden hatten ihre Freude daran. Ihren neurobiologischen Hintergrund merkt man oft auch Anikas Geschichten an, was zumindest […]

Tatsächlich bin ich ganz froh, dass ich mich im Lauf der Jahre, was das Schreiben angeht, nicht auf eine Zielgruppe habe festlegen lassen – obwohl das eigentlich gar keine bewusste Entscheidung war, die ich an einem bestimmten Punkt meiner Laufbahn getroffen hätte. Der Beruf, den ich gelernt habe, ehe ich mich als freiberufliche Autorin und Lektorin selbstständig gemacht habe, ist Neurobiologin und Verhaltensforscherin. […]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Anika Beer in der WIKIPEDIA

Anika Beer (Pseudonyme: Franka Rubus, Ana Jeromin; * 1983) ist eine deutsche Schriftstellerin und Neurobiologin. Sie schreibt vorwiegend in den Bereichen Fantasy und Gegenwartsliteratur. […]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Anika Beer – Autorenseite

Auf diesen Seiten erfahrt Ihr alles über meine zwei literarischen Persönlichkeiten Anika Beer und Franka Rubus. Außerdem findet Ihr hier regelmäßig die wichtigsten Neuigkeiten über Bücher, Pläne, Träume und Termine; über das Leben und Schreiben und die Welt dazwischen.[…]

Auszug 'Willkommen'


  • [Interview] Interview mit Anika Beer

10.2012 Anika Beer wurde 1983 in Oerlinghausen geboren. Sie lebt und arbeitet in Bielefeld, wo sie auch Biologie studiert hat. Nach dem Studium hat sie zunächst an der Universität als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben. Unter dem Pseudonym Franka Rubus ist 2011 ihr erster Jugendroman, „Die Blutgabe“, veröffentlicht worden. „Als die schwarzen Feen kamen“ ist ihr neuestes Buch. Die Fortsetzung erscheint 2013.[…]

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[NETigkeiten] #30 Allergernste Bücher — m’ hemm l-ebda għadra

Ich mache Bücher gern. Manche gerner. …

Und es gibt welche, die mache ich am allergernsten. »Vergangene Zukunft« gehört zur letzteren Kategorie. Die von Rainer Schorm und Jörg Weigand herausgegebene Sammlung von Essays und Storys sind Thomas R. P. Mielke gewidmet, der am 12.03.2020 achtzig Jahre alt geworden ist. Details zum Buch findet man hier.…

m’ hemm l-ebda għadra

Ich mache Bücher gern. Manche gerner. Und es gibt welche, die mache ich am allergernsten. »Vergangene Zukunft« gehört zur letzteren Kategorie. Die von Rainer Schorm und Jörg Weigand herausgegebene Sammlung von Essays und Storys sind Thomas R. P. Mielke gewidmet, der am 12.03.2020 achtzig Jahre alt geworden ist.

In der Liste der Beiträger taucht mein Name nicht auf. Das ist durchaus Absicht. Immerhin bin ich der Verleger. Aber ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten fiel mir mein Beitrag sogar leicht:[…]

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Buch] „VERGANGENE ZUKUNFT“ auf pmachinery.de

Thomas R. P. Mielke ist als Autor zielstrebig seinen Weg vom Romanheft über das anspruchsvolle Taschenbuch bis zum Hardcover gegangen. Und man kann feststellen, dass sich die Qualität seiner Arbeit parallel dazu fast kontinuierlich gesteigert hat.[…]

Auszug Artikel


  • [Interview] Im Gespräch mit: Michael Haitel – phantastiknews.de

Michael Haitel ist verheiratet und lebt und arbeitet seit Kurzem in Nordfriesland. Er ist unter anderem der Herausgeber des Clubmagazins des Science Fiction Clubs Deutschland e.V. („Andromeda Nachrichten“). Mit dem Umzug nach Norddeutschland haben sich auch Änderungen ergeben in seinem Verlag, p.machinery, der sich das Programm betreffend zunehmend auf die Science Fiction fokussiert. Unser Mitarbeiter Carsten Kuhr hat mit Michael Haitel ein Interview geführt.[…][…]

Auszug Interview


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[NETigkeiten] #29 Avatar: James Cameron und die Büchse der Pandora (Celine Derikartz) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Die Büchse oder der Mond?…

Ein neuer Artikel aus der Werkstatt von Michael Kleu. Celine Derikartz nimmt sich des Films „Avatar“ an und versucht die Wurzeln aus der Antike freizulegen …

Antikenrezeotion James Cameron Avatar

James Cameron als Visionär James Cameron ist ein Visionär. Für Filme wie Terminator, Titanic oder Alien gefeiert, reizte er immer die Grenzen der derzeitigen Filmtechnik aus und wagte sich auch an nicht verfilmbar geltende Projekte. 2009 übertraf er jedoch mit „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ alle bisherigen Produktionen. Der Film gilt als Pionier der modernen…

Einzeln betrachtet handelt es sich nicht bei jedem der genannten Punkte für einen konkreten Nachweis der Antike. Viele Motive und Bezüge treten in abgewandelter Form in sehr vielen Filmen auf und könnten auch von dort übernommen worden sein. Sammelt man jedoch die Hinweise und betrachtet den Film als Gesamtkonzept, lässt sich konstatieren, dass Avatar dann doch mehr ist als „nur“ ein Feuerwerk der Technik, „Pocahontas im Weltall“[xx] und „mein Freund, der Baum“.[xxi] Subtile und lose Anlehnungen fallen erst auf den zweiten oder dritten Blick auf und gewinnen erst auf Grundlage der klareren Bezüge an Bedeutung. Nicht umsonst hat James Cameron die Filmidee über Jahrzehnte entwickelt.[…]

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Anmerkung(en):weiterführende Links:
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  • [Artikel] James Cameron in der WIKIPEDIA

James Francis Cameron (* 16. August 1954 in Kapuskasing, Ontario) ist ein kanadischer, in den Vereinigten Staaten lebender Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor, Filmeditor und dreifacher Oscar-Preisträger, der sich besonders auf Action- und Science-Fiction-Filme spezialisiert hat. Unter seiner Regie sind mit Titanic und Avatar zwei der drei kommerziell erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte entstanden. […]

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  • [Artikel] „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ in der WIKIPEDIA

Avatar – Aufbruch nach Pandora (Originaltitel: Avatar, auch bekannt als James Cameron’s Avatar) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs James Cameron, der weltweit am 17. und 18. Dezember 2009 startete. Der Film vermischt real gedrehte und computeranimierte Szenen. Große Teile des Films wurden in einem virtuellen Studio und mit neu entwickelten digitalen 3D-Kameras gedreht. […]

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  • [Artikel] „Gaia-Hypothese“ in der WIKIPEDIA

Die Gaia-Hypothese besagt, dass die Erde und ihre Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden können, da die Biosphäre (die Gesamtheit aller Organismen) Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Die Erdoberfläche bildet demnach ein dynamisches System, das die gesamte Biosphäre stabilisiert. Diese Hypothese setzt eine bestimmte Definition von Leben voraus, wonach sich Lebewesen insbesondere durch die Fähigkeit zur Selbstorganisation auszeichnen. […]

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