Kategorie: Sekundärliteratur

Sekundärliteratur bezeichnet Fach- und Sachliteratur, die sich mit anderen Texten (die als Primärliteratur oder Quellen bezeichnet werden) wissenschaftlich auseinandersetzt.

[Medienhinweis] #40: Die Geschichte der Fantasy (1) – Die 4 Merkmale einer unabhängigen Welt – phantastikon.de

Fantasy ist ein merkwürdiger Begriff für eine Literaturgattung…

von MEP auf phantastikon.de

Phantastikon - Fantasy

Fantasy ist ein merkwürdiger Begriff für eine Literaturgattung, die Literatur überhaupt meint, nämlich die älteste und eigentliche Form der Literatur, die Literatur an sich (den bürgerlichen Realismus, quasi die einzige andere Strömung, kann man getrost vernachlässigen).
Trotzdem gibt es Unterschiede in der Definition, denn die ungeheure Bandbreite der Fantasy enthält natürlich diverse Merkmale, die essenziell sind für die Bes‍timmung eines Genres. […]

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Phantastik #36 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Vom Wunderbaren zum Phantsmatischen – Irmgard Scharold


Irmgard Scharold
Vom Wunderbaren zum Phantasmatischen
Fink, München (2012)
ISBN 9783770551392

Zur Archäologie vormoderner Phantastik-Konzeptionen bei Ariost und Tasso

Ein Buch auf das ich wirklich schon gespannt bin. Heute auf meinem Schreibtisch gelandet habe ich kurz die Einleitung überflogen und wäre beinahe nicht mehr losgekommen. Also wurde es auf dem SUB illegal vorgereiht …


Die Autorin untersucht den Umbau des Renaissance-Wunderbaren zu einer Phantastik avant la lettre in Ariostos Orlando Furioso, den Cinque Canti und Tassos Gerusalemme Liberata unter Einbeziehung der philosophischen sowie literaratur- und kunsttheoretischen Debatten um die phantasia

Die vorliegende Arbeit wurde im August 2006 bei den Philosophischen Fakultäten und der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg als Habilitationsschrift eingereicht und im Februar 2007 angenommen. Für die Publikation wurde sie lediglich punktuell um thematisch relevante neuere Literatur ergänzt …

Einleitung

Wird zwar kein leichter Stoff werden, aber ich denke nach der kurzen Bekanntschaft mit dem Text wird sich auch eine längere Beschäftigung damit als befruchtend erweisen. Im Unterschied zur etablierten Phantastikforschung wird die Entstehung des Phantastischen als Folge des Kulturwandels der Renaissance gedeutet, der zwei menschheitsgeschichtlich bedeutsame Paradigmen – das Wunderbare und das Monströse – in eine Legitimationskrise bringt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Irmgard Scharold
  • Vom Wunderbaren zum Phantasmatischen
  • Zur Archäologie vormoderner Phantastik-Konzeptionen bei Ariost und Tasso
  • Fink, München (2012)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Gross-Oktav
  • 498 Seiten
  • ISBN 9783770551392

Kleinster Preis: € 28,94, größter Preis: € 135,36, Mittelwert: € 87,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Download] Das Phantastische als analytischer Begriff – von Stephan Michael Schröder – auf Fedoc.hu-berlin.de

Trotz der Vielzahl der Forschungsbeiträge in den letzten Jahren ist man nur recht bedingt zu einem Konsens darüber gelangt, wie das Phantastische zu definieren ist. Nach Meinung  mancher ist dies zwangsläufig, da das Phantastische eben nicht vollständig qualifizierbar sei. Döring z.B. hat gleich am Anfang seiner Untersuchung zur Phantastik argumentiert, daß Definitionsversuche zwangsläufig ihr Ziel verfehlen müßten, da das Phantastische »sich ja gerade der vollständigen Auflösbar-. keit in begriffliche Rationalität« widersetze. …

Auszug Artikel


  • [Download] Phantastik, Phantasie, Fiktion – Autoreflexive Phantastik und ihr romantisches Erbe – von Thomas Grob – auf edoc.unibas.ch

Theorien des Phantastischen bestimmen üblicherweise den Kern ihres Gegenstandes, das phantastische Element oder ‚Phantasma‘, über dessen Abweichung von einer ‚Normalität‘, mithin in einer (unterschiedlich definierten und situierten) Opposition von ‚Realem‘ (Möglichem, Wahrscheinlichem) und ‚Irrealem‘ (Unmöglichem, Unwahrscheinlichem, Wunderbarem oder Imaginärem). Diese Achse der Betrachtung war schon Ansätzen eigen, die dem noch immer die Diskussionen bestimmenden Theorieentwurf Tzvetan Todorovs aus dem Jahr 1970 vorangingen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantastik #35 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Azathoth (PhB 349) – H. P. Lovecraft


H. P. Lovecraft
Azathoth
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
ISBN 9783518392591

erschien erstmals 1989 als suhrkamp Taschenbuch 1627 (PhB 230)

Heute habe ich hier die zweite Ausgabe von Azathoth in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp. Es war eines der wenigen Bücher, die textgleich unter anderem Cover neu aufgelegt wurden…


Neben Erzählungen, Fragmenten und frühen Erzählungenvon H. P. Lovecraft sind natürlich die Essays und Notizen von sekundärliterarischem Interesse:

• Autobiographie. Einige Anmerkungen zu einer Null (1943)
• Anmerkungen zum Schreiben unheimlicher Erzählungen (1944)
• Einige Anmerkungen zu interplanetarischen Erzählungen (1944)
Anmerkungs- und Notizbuch
• I. Vorschläge zum Geschichtenschreiben (1938)
• II. Elemente der unheimlichen Geschichte und Typen der unheimlichen Geschichte (1938)
• III. Eine Aufstellung gewisser Grundformen des Grauens, die in unheimlicher Literatur wirkungsvolle Verwendung finden (1938)
• IV. Aufstellung erster Einfälle, die denkbaren unheimlichen Geschichten als Motivation dienen können (1938)
Lovecrafts Notizbuch
• Notizbuch (1919)
• Geschichte und Chronologie des Necronomicons (1938)
• Lord Dunsany und sein Werk (1944)

Dieser Band vereinigt Erzählungen und Essays, die höchst interessante Schlaglichter, auf den Menschen Lovecraft werfen: sein Leben, seine Auffassungen, vor allem seine Selbsteinschätzung und die Rolle des Verfassers phantastischer Literatur allgemein. …

Auszug Buchbeschreibung Vorspannblatt

Der vielfältige Band sollte uns helfen, den Menschen Lovecraft besser zu verstehen.  …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • H. P. Lovecraft
  • Azathoth
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
  • Suhrkamp Taschenbuch, Phantastsche Bibliothek 349
  • Taschenbuch
  • 312 Seiten
  • ISBN 9783518392591

Kleinster Preis: € 7,60, größter Preis: € 10,18, Mittelwert: € 10,18

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Basis-Bibliothek: Howard Phillips Lovecraft – von Niels-Gerrit Horz – auf deutschelovecraftgesellschaft.de

Immer wieder stellt sich für den Neueinsteiger in Sachen Lovecraft die Frage: „Was lohnt sich zu lesen, wenn ich tiefer in die Materie eintauchen will?“ Der vorliegende Text möchte einen fundierten Überblick über die verfügbaren Publikationen von und zu H.P. Lovecraft liefern und der Leserschaft so die Möglichkeit geben, nach eigenem Interesse und Schwerpunkt gezielt nach Büchern zu suchen. Hierbei sind die einzelnen Publikationen nach Kategorien sortiert, die das Suchen einfacher gestalten, die Übersichtlichkeit bewahren und thematische Schwerpunkte setzen. Natürlich ist es nicht notwendig, sich alle hier genannten Bücher anzuschaffen, doch natürlich gibt es nach oben keine Grenze.…

Auszug Artikel



  • [Online] Azathoth zum lesen – auf .yumpu.com


  • [Download] Diplomarbeit:  „Intermedialität des Schreckens: Parameter des Grauens bei H.P. Lovecraft“ – von Richard-Philipp Fahrbach – auf othes.univie.ac.at

Was heißt „Ph‘nglui mglw‘nafh Cthulhu R‘lyeh wgah‘nagl fhtagn?“1
Leser von „The Call of Cthulhu“ beantworten diese Frage ohne große Mühen, während Uneingeweihte wenig mit der zungenbrecherischen Buchstabenkombination anfangen können. Die passende Übersetzung von „Ph‘nglui mglw‘nafh Cthulhu R‘lyeh wgah‘nagl fhtagn“ lautet: „In his house at R‘lyeh dead Cthulhu waits dreaming.“
Zwar verleiht die Übersetzung dem Satz etwas Sinn, doch wer oder was sind R‘lyeh und
Cthulhu? Wer war H.P. Lovecraft? Und was passierte mit seinen Ideen und Schöpfungen?

Auszug 'Einleitung', Seite 7-8




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Science Fiction #68 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Milliarde-Jahre-Traume – Brian W. Aldiss/David Wingrove

Brian W. Aldiss / David Wingrove
Der Milliarden-Jahre-Traum
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
ISBN 9783404241354

Die Geschichte der Science Fiction

Zehn Jahre nach der ersten Fassung, die unter dem Titel „Der Millionen-Jahr-Traum“ erschien, gab es eine erweiterte Fassung mit dem doppelten Umfang …


Von Manchen wird diese Fassung als „Verschimmbesserung“ bezeichnet, aber ich denke so kann man dies nicht stehen lassen. Jedenfalls aber ist es ein Standardwerk der Science Fiction…

Die vorliegende Übersetzung beruht zum Teil auf dieser früheren Fassung, Brian W. Aldiss: Der Millionen-Jahr-Traum (Bergisch Gladbach, 1980), die von Michael Görden unter Mitarbeit von Anette von Charpenter und Karl-Ulrich Burgdorf erstellt wurde…

Auszug 'Vorbemerkung der Redaktion', Seite 9-10

Ausgezeichnet mit dem HUGO-Award  als bestes Buch zur Science Fiction bietet es einen Überblick von den bescheidenen Anfängen bis in die achtziger Jahre. Ein umfangreicher Anmerkungsteil, ein Bibliographie und ein großes Register vervollständigen den Band …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Brian W. Aldiss / David Wingrove
  • Der Milliarden-Jahre-Traum
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
  • Taschenbuch
  • 944 Seiten
  • ISBN 9783404241354

Kleinster Preis: € 1,36, größter Preis: € 19,77, Mittelwert: € 4,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Brian Aldiss war „ein humanistischer Autor“ – Klaus N. Frick im Gespräch mit Dina Netz – auf deutschlandfunk.de

Mit Brian W. Aldiss ist einer der ganz großen Science-Fiction-Autoren im Alter von 92 Jahren gestorben. Dem Briten sei es nicht so sehr um den technischen Fortschritt gegangen, sondern um Politik, um Kultur, um Philosophie, erinnert sich der Chefredakteur der Perry-Rhodan-Serie Klaus N. Frick im Dlf: „Es ging ihm immer um den Menschen.“…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Wenn die Städte unter Wasser stehen – von Gregor Quack – auf faz.net

Bücher wie „New York 2140“ nennt man in der amerikanischen Science-Fiction-Szene „near future science fiction“ oder „future history“, also Zukunftsgeschichte. Es geht darum, sie von traditionellen Weltraumopern mit Außerirdischen oder intergalaktischen Helden zu unterscheiden. Wenn man in dieser Nische arbeitet, dann ist es wichtig, dass man sich die Zukunft in möglichst vielen Facetten vorstellt. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Kosmologie und Literatur I: Von Dante zur Science Fiction – von Elamr Schenkel – auf vergleichende-mythologie.de

Die Ornamente auf der Tapete nimmt man oft erst zur Kenntnis, wenn man krank im Bett liegt. Meist sind wir im Bild, bewegen uns mit den Protagonisten, identifizieren uns, leiden und freuen uns mit ihnen. Sobald wir jedoch in eine Krise geraten, greift diese auf das Bild über. Wir verlassen den Inhalt des Bildes mit seinen bunten Ablenkungen und beginnen uns auf den Rahmen zu konzentrieren. Was stimmt da nicht mehr? Wie verhält sich das Bild als Ganzes zum Rest der Wand oder der Welt?…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #67 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1985 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1985
Moewig, Rastatt (1984)
ISBN 3811836560

Autoren der Zukunft, Morde von heute

Auch interessante Themen. Kriminalromane von angloamerikanischen SF-Autoren und ein Rückblick auf 70 Jahre Filmgeschichte. Der Science Fiction Almanach 1985 bot einiges und noch mehr …


Natürlich war der Almanach in erster Linie wieder ein Forum für Neue und klassischen Erzählungen von Iwoleit, Pusch, dem kürzlich verstorbenen Mielke, Cunis, Marx, Francis, Heim, Maximovic und Mommers & Vlcek. Aber es gab auch zwei sekundärliterarische Beträge und ein köstliche kleines Vorwort von PAUL SCHEERBART …

Es wurde mir der Auftrag gegeben, ein Vorwort zu diesem Buch der besten SF-Detektivgeschichten zu schreiben. Und da traf es sich ganz gut, dass gerade einer der kürzlich bei uns gelandeten Uranusbewohner bei mir zu Besuch war …

Auszug 'Ein Vorwort (mit interessanten Mittelungen eines Uranusbewohners)', Seite 7-9

Spaß beiseite, die beiden Essays waren

  • Uwe Anton – Autoren der Zukunft, Morde von heute-Kriminalromane von angloamerikanischen SF-Autoren und
  • Christian Hellmann – Phantastische Impulse für das deutsche Kino-ein Rückblick auf 70 Jahre Filmgeschichte …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Almanach 1985
  • Moewig, Rastatt (1984)
  • Taschenbuch
  • 192 Seiten
  • ISBN 3811836560

Kleinster Preis: € 0,90, größter Preis: € 236,86, Mittelwert: € 4,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Paul Scheerbart in der WIKIPEDIA

Paul Carl Wilhelm Scheerbart (* 8. Januar 1863 in Danzig; † 15. Oktober 1915 in Berlin), auch unter seinen Pseudonymen Kuno Küfer und Bruno Küfer bekannt, war ein deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] SF-Kriminalromane, die in Bayern spielen – von Eva Schumann – auf tinto.de

Jimmy der Mops (ISAR 2066)

Science-Fiction-Bayernkrimi

(E-Book – Kindle Edition)

von Miriam Pharo

Hundertjährige mit Gesichtern so glatt wie Alabaster; Sicherheitsexperten, die sich als Blumenmädchen verkleiden; ein Musiker, der seine Seele verkauft. Das Münchner Umland ist im Jahr 2066 bunt und bizarr. Dorthin verschlägt es Luc, Ex-Spion und passionierten Koch. Sein erster Fall als „Problemlöser“ bringt ihn in eine höchst explosive Lage ……

Auszug Artikel



    • [Essay] Zur ungeklärten Nachbarschaft von Science Fiction und Kriminalliteratur – von Thomas Wörtche – auf kaliber38.de

Als „Fahnenflucht in interstellare Spähren“ geißelte nicht nur Leo Trotzki die Science Fiction. Kriminalromane, so heißt es, sind realistische Romane, die das Hier & Heute konstitutiv brauchen. Kriminalromane, die in der Zukunft spielen, können in diesem Sinn kaum realistisch sein, die Zukunft ist nicht beschreibbar. Sind sie deswegen schon Science Fiction?…

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