Kategorie: Film(bericht)

[Medienhinweis] #108: Diesmal haben Hobbits Sex! Alles zur „Herr der Ringe“-Serie – kurier.at

Teurer, besser, länger, sexier: …

von Andreas Bovelino auf kurier.at

Na, schön langsam bin ich ja wirklich gespannt, ob da mehr herauskommt als bei Game of Thrones – bei 1 Milliarde Dollar bis Ende der ersten Staffel …kurier.at - 2021-04-24

Schon für die Rechte des Stoffes hat Amazon 250 Millionen berappt, manche Experten meinen, dass man bis Drehschluss der ersten Staffel die Milliarden-Marke knackt. Und gleich fünf Staffeln sind derzeit geplant, wie Morfydd Clark, einer der Hauptdarstellerinnen, vor Kurzem herausgerutscht ist, als sie meinte, dass sie die nächsten fünf Jahre hauptsächlich in Neuseeland verbringen werde. […]

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[Medienhinweis] #106: Sind Orks schwarz oder deutsch? – achgut.com

Es reicht. Es reicht mir wirklich …

von Aischa Schluter auf achgut.com

Hier ein Gegenartikel zum vorwöchigen Aufreger – vielleicht kenn ihr ihn noch nicht und ich hoffe er langweilt nicht – aber das Thema ist echt aktuell anscheinend …

achgut.com - 2021-04-16

Es reicht. Es reicht mir wirklich mit dieser „woken“ Meschpoke, die meint, jeden Film, jedes Buch, jeden Philosophen durch den Dreck ziehen zu müssen, nur weil sie sich selbst für etwas Besseres halten. Sie schaffen nichts – sie zerstören. So nun geschehen bei einem meiner Lieblingsfilme und -buchreihen Herr der Ringe in einem Artikel des BR „Warum wir gelassen damit umgehen sollten, dass Der Herr der Ringe rassistisch ist“. […]

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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #12 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror-Grundlagen des populären Films – Georg Seeßlen / Fernand Jung


Georg Seeßlen / Fernand Jung
Horror. Grundlagen des populären Films
Schüren, Marburg (2006)
ISBN 3894724307
 
Die Mythologie des Horror-Genres
 
Ein „Wälzer“ der Buchdruckkunst mit 1150 Seiten, gebunden und mit zahlreichen Illustrationen und Bildern. Sowas erwartet man, wenn das Genre Horror unter die Lupe genommen wird. …

 
Zwar ist das Buch eigentlich dem Horror-Film gewidmet, aber natürlich werden die Grundlagen des gesamten Genres besprochen. Das Unheimliche, der Mythos vom Halbwesen, die Fundamente der Angst, die Typologie der Horror-Mythen, Strukturen der Angst, die Furcht. So sind die ersten rund 100 Seiten den Grundlagen vorbehalten. …
 
Horror – das ist das Märchen zur falschen Zeit am falschen Ort, das Märchen und der Mythos, die unziemlich wörtlich genommen sind, der Mythos, der den Menschen ereilt, der glaubt, seine Kindheit schon hinter sich haben zu müssen.
Horror ist also, als besondere Form des Phantastischen, nicht bloß das ungefährliche und veräußerte Träumen; das Genre entsteht vielmehr durch die Reibung zwischen Wirklichkeit und (Alb-)Traum. …
Auszug 'Das Unheimliche', Seite 13-17
 
Dann folgen wohl alle wichtigen Filmuntergenres des Genres ausgehend vom Stummfilm ab 1913 bis zur Jahrtausendwende. Der phantastische Film in Deutschland und Amerika, Teenage-Horrorfilme, Zombies, Hexenjägerfilme, Catcher und Dämonen, Funny Vampires, Der Teufel auf Räder, German Trash, und, und, und – ich persönlich war überrascht, was da alles am Programm steht. Abschließend Bibliographie, Filmographie und Register natürlich nicht fehlen. Ein Nachschlagewerk, das vieles zumindest anspricht und Lust auf mehr macht. Horroraffine Leser sollten dieses Werk stets griffbereit in ihrer Handbibliothek liegen haben. Leider ist es für den Moment antiquarisch vergriffen, aber mit Geduld und dem unterstehenden Link zur antiquarischen Suche…
 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Georg Seeßlen / Fernand Jung
  • Horror
  • Grundlagen des populären Films
  • Schüren, Marburg (2006)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 1150 Seiten
  • ISBN 3894724307

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

[Artikel] Georg Seeßlen in der WIKIPEDIA

Georg Seeßlen (* 1948 in München) ist ein deutscher Autor, Feuilletonist, Cineast sowie Film- und Kulturkritiker. […] Die Jury des Bert-Donnepp-Preises erkannte Seeßlen den Medienpublizistik-Preis für das Jahr 2017 zu. Sie würdigte sein langjähriges medienpublizistisches Werk. Er sei ein sehr genauer Beobachter und gewinne Fernseh-Comedyformaten oder dem Eurovision Song Contest Einsichten ab, „die für den Leser gesellschaftspolitisch erhellend sein können“ …

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[Artikel] Die Hölle sind wir – Georg Seeßlen über den modernen Horrorfilm – von Georg Seeßlen – auf getidan.de

Wie jedes Genre hat auch der Horrorfilm eine doppelte Funktion. Er drückt etwas Überzeitliches, Anthropologisches oder wenigstens tief in einer Kultur Versenktes aus. Das Drama der Ablösung, der Übertritt von der Welt der Geborgenheit und des Urvertrauens in eine dämonische und zu jeder Verletzung fähige Erwachsenenwelt. Die Erkenntnis, nicht nur für die eigenen, sondern womöglich noch mehr für die Sünden der anderen zu büßen. Dass Natur nichts anderes heißt, als einander auffressen, und Gesellschaft nichts anderes, als dazu geeignete Instrumente zu benutzen. Kurzum: Der Horrorfilm wäre so die moderne Form des Märchens. Eine Fantasie, die man zu einem bestimmten Zeitpunkt seines Lebens braucht, um sie dann, als Erwachsener, wieder abstreifen zu können.…

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[Rezension] Horror – Grundlagen des populären Films – von Christoph Donarski – auf ikonenmagazin.de

George Seeßlen und Volker Roloff hatten in den frühen 1980er Jahren mit ihren schwarzen Bänden bei Rowolth buchstäblich Genregeschichte geschrieben. In einzelnen Bänden untersuchten sie die ‚Grundlagen und Mytholgie des populären Films‘. Wer sich damals den Band „Kino des Phantastischen“ kaufte, war vermutlich enttäuscht, denn es wer das mit Abstand dünnste und kursorischste der Bücher. Umso erstaunlicher mutet die Tatsache an, dass die nun im Schüren-Verlag vorliegende Neuauflage mit über 1100 Seiten das mit Abstand umfassendste Buch zu diesem Thema bislang ist. Es hat den Anschein, als wollte Seeßlen zusammen mit seinem Koautor Fernand Jung nun die damaligen Versäumnisse ausgleichen – …

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siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

[Medienhinweis] Sondermeldung: „Herr der Ringe“: Verschollene Film-Adaption wieder aufgetaucht – wunschliste.de

„Herr der Ringe“: Verschollene Film-Adaption wieder aufgetaucht

von von Bernd Krannich in News international auf wunschliste.de

Oha, ein russischer „Herr der Ringe“, ganz was Besonderes. Zwar wäre es schön, wenn man russisch beherrschen würde, aber trotzdem …

wunschliste.de - 2021-04-06

Man könnte es für einen verspäteten Aprilscherz halten, ist es aber nicht: Ein 1991 in der zerfallenden Sowjetunion ausgestrahlter TV-Film auf Basis von „Herr der Ringe“ wurde nun in einem Archiv gefunden und online gestellt. Für viele Russen brachte das nostalgische Gefühle hoch, während man aus heutiger Perspektive – und knapp 20 Jahre nach Peter Jacksons Special-Effects-Spektakel – über die Bilder eher schmunzeln muss. […]

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auch auf futurezone.de

futurezone.at - 2021-04-06

30 Jahre lang galt die sowjetische Verfilmung von J.R.R. Tolkiens „The Lord of the Rings“ als verschwunden. Nun ist die TV-Adaption aus dem Jahr 1991 auf YouTube aufgetaucht.
In 2 Videos, die jeweils eine Stunde dauern, kann man sich die sowjetische Version von „Herr der Ringe“ kostenlos auf dem Videoportal ansehen. Hochgeladen wurde das Epos vom russischen Channel 5, Nachfolger des ursprünglichen Leningrad Television. […]

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[Medienhinweis] #102: Das ELYSION und die Unterwelt – Antike Jenseitsvorstellungen in Dystopien und Endzeit-Szenarien – fantastischeantike.de

Elysion – Eine Insel für die Seligen

von Celine Derikartz auf fantastischeantike.de

Immer wieder interessant, diesmal zum Elysion…

fantastischeantike.de - 2021-04-03

Besonders deutlich wird diese Anbindung im Science-Fiction-Film Elysium aus dem Jahr 2013, nicht nur wegen des Titels, der gleichwohl aber natürlich direkt den Ursprung der Filmidee verdeutlicht. Wir schreiben das Jahr 2154: Der Planet Erde ist völlig ruiniert, überbevölkert und in einem desolaten Zustand. Ressourcen sind knapp, die medizinische Versorgung mangelhaft. Wer es sich leisten konnte hat die Erde längst verlassen und lebt in einer exklusiven und luxuriösen Raumstation – Elysium. Hier fehlt es an nichts und die ausgezeichnete medizinische Versorgung ermöglicht im Prinzip ein ewiges Leben. Der Zugang zu Elysium ist jedoch beschränkt, jeder Bürger und jede Bürgerin ist registriert und eine Immigration von Erdenbewohnern ist definitiv nicht vorgesehen – eine Gesellschaft zweier Klassen. […]

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