Kategorie: Horror/Schauer/Gespenster

Bibliographien #28 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Katalex Nr. 2 – Dieter Hoven (Hrsg.)

Dieter Hoven (Hrsg.)
Katalex Nr. 2
Eigenverlag, Erkrath (1987)
ISBN ohne
Eine Mischung aus Katalog und Lexikon – Ausgabe Jan.’87

Wieder eine bewundernswerte Arbeit, die auf 64 Seiten hochverdichtete Informationen zu Werken der dunklen Seite der Literatur bringt. Alles, was Geister, Grusel, Magie und Horror brachte, ist darin enthalten. …


Bereits ein Jahr nach Erscheinen des ersten Katalex hatte Hoven schon wieder genug Material, um einen weiteren Katalex herauszubringen. Die Reaktionen auf den ersten waren so groß und umfangreich, dass es mit einer bloßen Aktualisierung nicht getan gewesen wäre.

Der eine oder andere von Euch wird sich erinnern, dass ich eigentlich nur alle drei Jahre einen Gesamt-KATALEX herausgeben wollte – in den Jahren dazwischen sollten kostengünstigere Nachträge erscheinen. Ich habe aber im vergangenen Jahr eine solche Flut von Informationen, Korrekturen und Ergänzungen erhalten, dass es unmöglich gewesen wäre, einen übersichtlichen Nachtrag herauszubringen. …

Auszug 'Und er erscheint doch …', Seite 2-3

Dabei ist dieses Werk nicht nur als Bibliographie interessant, sondern auch in Bezug auf Pseudonyme. Hoven hatte sich auch sehr um die Auflösung von Pseudonymen bemüht und in diesem Werk bereits eine Pseudonymauflösung von 83% erreicht. Dieser Katalex war auch nicht der Letzte. Es gab in der Folge dann noch einen Katalog, der aber als Fantasia Nr. 53/54 im Jahre 1990  erschien. Leider habe ich ihn noch nicht auffinden können. …

Der erste Katalex (hier bei Interesse zu kaufen):

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Hoven (Hrsg.)
  • Katalex Nr. 2
  • Eine Mischung aus Katalog und Lexikon
  • Eigenverlag, Erkrath (1987)
  • Heft, A5, Klammerngebunden
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 12,50, größter Preis: € 12,50, Mittelwert: € 12,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Das wirst Du in einem von Dir finanzierten Rundschreiben zurücknehmen müssen“  – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

„Ich werde dich aus dem Fandom fegen“ ist der Satz, den ich mit Dieter Hoven verbinde, weil er mir den am Telefon an den Kopf knallte (glücklicherweise konnte er den passenden Besen nicht finden), als wir uns über irgendwas in den Haaren gelegen haben. Andere, Carsten Scheibe und Norbert Schulz, wollte er nur vom Rest des Fandoms isolieren.

Auszug Artikel


  • [Download] Science Fiction in der deutschsprachigen Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf 1lib.at

Was ist Science Fiction? Die Herausbildung des heute unter diesem Namen verbreiteten Typs unterhaltungsliterarischer Texte geht auf den Luxemburger Auswanderer Hugo Gernsback zurück. Nachweisbar ist der Begriff schon 1851, allerdings blieb William Wilsons Prägung vereinzelt. Gernsback betätigte sich als Verleger populärwissenschaftlich-technischer, später unterhaltungsliterarischer Magazine. Amazing Stories propagierte einen Storytyp, dem Gernsback 1926 den Namen scientification, 1929 erstmals science fiction verlieh. Als vorbildliche Beispiele empfahl er Texte von Poe, Wells und Verne. Seit dieser Begriffsprägung finden sich zahllose unterschiedlich anspruchsvolle Definitionsversuche, die untereinander stark divergieren und für die ein Konsens noch nicht gefunden wurde. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

Bibliographien #27 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Goblins, Götter, Greifenreiter – Jochen Bärtle

Jochen Bärtle
Goblin, Götter, Greifenreiter
BoD, Norderstedt (2017)
ISBN 9783743175129
Fantasy im deutschen Heftroman von 1973-2012 – über seltene Ausflüge in phantastische Welten

Ein Buch aus der Serie „GGG-Sachbücher“ von Jochen Bärtle. In nächster Zeit werden noch einige dieser Sachbücher hier vorbeischauen. Jochen Bärtle ist ein fleißiger Autor und hat in den letzten Jahren, im Bereich der phantastischen Heftromane, einiges an Sachbüchern im Eigenverlag bzw. BoD  hervorgebracht…


Wenn man sich über Fantasy im deutschen Heftroman schlaumachen will, so würde ich dieses Buch als erste Anlaufstelle empfehlen. Es gibt eine Übersicht über die Fantasy-Heftromanserien, eine interessante Einführung in die Fantasy-Heftszene, natürlich bibliographische Daten in Hülle und Fülle und Titelbilder zum visuellen Vergnügen …

Nur leider endeten 2012 tatsächlich (und wohl endgültig) alle vollkommerziellen Versuche, Fantasy-Romane in Presse-Grosso-Erzeugnissen unterbringen zu wollen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse an und die Marktplatzierung von alten Romanen oder ihre Fortsetzungen vollkommen verschwunden wären. […] Der Umfang dieses Sachbuches zeigt jedoch auch, wie gering der Marktanteil dieses jüngsten und eher kurzlebigen Heftroman-Genres tatsächlich war. Und wie ungewollt es ein Stiefkind der phantastischen Heftromanwelt blieb…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

In der Blase der buchaffinen Literaturinteressierten wird oft und gerne darauf vergessen, wie vielfältig und interessant es in der Heftromanszene hergehen kann. Sicherlich war und ist der Trivialitätsvorwurf noch immer und nicht unbegründet oft ein Hindernis, aber es kann sich durchaus lohnen in und wieder die Nase in ein Romanheft zustecken – und sei es nur um ein bisschen Entspannung zu finden. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jochen Bärtle
  • Goblins, Götter, Greifenreiter
  • Fantasy im deutschen Heftroman von 1973 – 2012 – über die seltenen Ausflüge in phantastische Welten
  • BoD, Norderstedt (2017)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783743175129

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 14,24, Mittelwert: € 10,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Jochen Bärtle auf Facebook

Hat hier studiert: Hochschule für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg
Ist hier zur Schule gegangen: Gymnasium Ebingen

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste deutschsprachiger Heftromanreihen in der WIKIPEDIA

Die folgende Liste deutschsprachiger Heftromanreihen enthält im deutschen Sprachraum erschienene Heftromanreihen und -serien mit Angaben zu Genre, Verlag, Erscheinungszeitraum und Anzahl der erschienenen Hefte. Beim Erscheinungszeitraum und Anzahl der Hefte wird in der Regel nur die Originalserie berücksichtigt, Neuauflagen – zum Beispiel die in den letzten Jahren häufigen Neuauflagen klassischer Heftromanserien – werden nicht berücksichtigt. Bei der Titelsortierung werden am Anfang stehenden Artikel ignoriert, d. h. „Der Magier“ wird unter „Magier“ sortiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Groschenroman und seine Leser-Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

Bibliographien #11 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Horror Lexikon

Ein Lexikon, das keines ist…

Es steht zwar groß Lexikon drauf, aber genaugenommen ist es eigentlich eine Bibliographie. Eine Horror-Bibliographie aus den 1980er Jahren und eine, die mir – gesehen auf die Entstehungszeit – Achtung abringt. …


Erik Schreiber hat hier im Laufe des Jahres 1983 einen Katalog zur dunklen Literatur zusammengestellt. Man bedenke, zu dieser Zeit war’s mit Internet noch nicht weit und seine Aufrufe um Hilfe über die verschiedensten Fanzine gab auch sonderlich nicht viel her.

… Ich wollte meine, nun über 8.500 Heftromane umfassende Sammlung katalogisieren. Dies stieß auf Schwierigkeiten, weil mir keine komplette Liste vorlag. So fing ich langsam an, um dann im Januar 1983 alle verfügbaren Informationen zusammenzufügen. Immer wieder stieß ich auf Lücken, die ich nicht schließen konnte, sodass ich mich zu einem Aufruf in vielen Fanzines [entschloss] zu veröffentlichen …

Auszug Vorwort

Wen wundert’s, dass er sich leider außerstand sah, die Vollständigkeit zu garantieren (:)). Wie vollständig auch immer, das „Lexikon“ ist eine grandiose Leistung und ich bin stolz darauf, das letzte Exemplar davon in Händen zu halten …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Erik Schreiber
  • Horror LExikon
  • Andromeda, ?? (1984)
  • Heft, broschiert, geheftet
  • 80 Seiten

antiquarisch nicht sichtbar – kaum am Markt aufzutreiben

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • inkl. Autorenporträts und Pseudonym-Liste
  • [Biographisches] Erik Schreiber auf fantasyguide.de

    Erik Schreiber ist Jahrgang 1959 und in Kassel geboren und aufgewachsen. Mittlerweile arbeitet er aber als Firewall-Administrator in Darmstadt. Seit frühster Jugend beschäftigte er sich mit Phantastik, gründete den Club für phantastische Literatur und veröffentlicht monatlich den phantastischen Bücherbrief. …

    Auszug Artikel

  • [Verlag] Der Verlag „Saphier im Stahl“ auf saphir-im-stahl.de

    In den letzten Monaten erschien in der Reihe Märchen Sagen und Legenden der Band Katzenmärchen. Auch die Reihe um die Übersinnlichen Detektive wurde fortgesetzt. Band zwei John Bell, von L. T. Maede und Robert Eustace erschien. Wieder in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Goetheschule. Auszubildende aus dem Bereich Gestaltung lieferten Titelbild und Zeichnungen zu den Erzählungen. …

    Auszug 'Willkommen'

  • [Downlaods] Erik Schreibers Bücherbriefe auf homomagi.net

    Erik Schreiber veröffentlicht jeden Monat einen Bücherbrief, in dem er alle Bücher, Heftromane und Comics rezensiert, die er im Vormonat gelesen hat. Aus diesen Bücherbriefen stammen einige der Rezensionen auf dieser Seite. 2008 feierte der Bücherbrief ein kleines Jubiläum, nämlich sein dreißigjähriges Bestehen. Auf Eriks Wunsch stellen wir hiermit alle seit Januar 2003 erschienenen Bücherbriefe als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung. …

    Auszug Artikel

    Achtung: Bei homomagi.net sind die Bücherbriefe ab 2003 downloadbar. Sollte Interesse an mehr bestehen, so hab ich Bücherbriefe ab 1994 zur Verfügung.


siehe auch (Auszug):


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