Archiv für die Kategorie Werk(e)

Science Ficiton #11 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Filmästhetik

Der Versuch einer Filmästhetik als Medienästhetik zielt auf eine Theorie des Films als Literatur: auf den Spielfilm …


Werner Faulstich-Filmästhetik

Werner Faulstich-Filmästhetik

Werner Faulstich
Filmästhetik
Untersuchungen zum Science Fiction-FIlm „Kampf der Welten“ (1953/54) von Byron Haskin
Medienbibliotek, Serie B: Studien, Band 3
Narr, Tübigen (1982), Taschenbuch, 152 Seiten
ISBN 3878089066

Der Band wird zwar in etlichen Abhandlungen und Büchern und in den Quellenangaben erwähnt, aber man findet keine Rezension davon.

Filmästhetik eröffnet eine neue Perspektive auf einen bisher stets einseitig und verzerrt in den Blick geratenen Gegenstand: Der SPielfilm erscheint als Utopisches im affirmativen Medialen, als Kunst in Gesellschaft …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 7.39 EUR, größter Preis: 43.25 EUR, Mittelwert: 12.50 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #8 – Das Böse in Gestalt: Die dämonische Leinwand

Die Filmhistorikerin Lotte Eisner prägte den Begriff „Dämonische Leinwand“ in ihrem Buch über den expressionistischen Film im Deutschland der ersten Hälfte der 1920er Jahre. In der Einleitung schreibt sie: »Die Neigung zu heftigsten Kontrasten, die sich in der expressionistischen Literatur in abgehackten Wendungen und willkürlichen grammatikalischen Umstellungen ausprägt, wie auch das den Deutschen angeborene Sehnen nach Helldunkel und geheimnisschweren Schatten mussten ihren idealen Ausdruck in der neuen Filmkunst finden. Visionen, die Unrast und Unstäte heraufbeschworen haben, erstehen hier halb in Traumhaftigkeit, halb in greifbarer Realität.«…


Lotte H. Eisner - Dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner – Dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner
Dämonische Leinwand
Der neue Film/Feldt&Co, Wiesbaden-Bibrich (1955), broschiert, 174 Seiten

„Mit Sehnsucht nach den zwanziger Jahren in Deutschland und der deutschen Kultur“ wurde „Die dämonische Leinwand“ von Lotte H. Eisner, die seit 1933 in Paris lebt, in der Emigration geschrieben. Sie spürt nach geistigen, künstlerischen und theoretischen Einflüssen nach, denen der deutsche Stumm- und frühe Tonfilm im Laufe seiner Entwicklung unterworfen war. Rund 250 Fotos aus der frühen Glanzzeit des deutschen Kinos lassen die Filme jener Epoche wieder lebendig werden. …

Mit einer Filmographie über die Klassischen Filme der Stumfilmzeit von 1913 bis 1933

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 14.00 EUR, größter Preis: 38.00 EUR

auch

Lotte H. Eisner - Die dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner – Die dämonische Leinwand

Lotte H. Eisner
Die dämonische Leinwand
Fischer Taschenbuch, Frankfurt/Main (1980), Taschenbuch, 368 Seiten
ISBN 3596236606

Mit rund 250 Fotos aus der frühen Glanzzeit des deutschen Kinos!

 

 

 

 

 

 

 

 

Antiquarisch gesichtet: derzeit leider vergriffen


Dazu noch:


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Science Ficiton #5 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: So werden wir leben!

„Es gibt zwei Arten von Zukunft – die Zukunft, die wir ersehen, und die Zukunft, die uns schicksalshaft zuteil wird – , und unser menschlicher Verstand hat nie gelernt, beides als von einander getrennt zu betrachten“

J.D. Bernal, 1929


Arthur C. Clarke - So werden wir leben

Arthur C. Clarke – So werden wir leben

Arthur C. Clarke
So werden wir leben!
Ein Tag im 21. Jahrhundert
Ullstein Sachbuch 34667
Ullstein, Frankfurt/Main (1990), Taschenbuch, 32 Seiten
ISBN 9783548346670

In den Hexenküchen der Forschung wird die Zukunft vorbereitet. Arthur C. Clarke, Autor des Kino-Hits »2001 – Odyssee im Weltraum«, schildert den Tagesablauf des 20. Juli 2019, dem 50. Jahrestag der ersten Mondlandung, so wie er sich zutragen könnte. Aus einer Mischung von Fakten und Fiktion setzt er unser Zukunftsbild zusammen. »Science Fiction« ist hier vor allem Technologie-Fiktion – und diese könnte morgen Realität sein!

Wir können den Vergleich anstellen. Wie genau hat er ins Schwarze getroffen?

Über den Altmeister der Science Fiction in der WIKIPEDIA und
Ein Nachruf und eine Bibliographie seiner Veröffentlichungen auf fictionfantasy.de

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 0.89 EUR, größter Preis: 24.11 EUR, Mittelwert: 3.00 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Magazine #13 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 1, Jänner 2019

Der Verein der Freunde der Volksliteratur gibt dieses kleine Magazin schon seit Jahrtzehnten heraus. Immer wieder finden sich Perlen der Sekundärliteratur darin …


Dr. Peter Soukup - Blätter für Volksliteratur 1/2019

Dr. Peter Soukup – Blätter für Volksliteratur 1/2019

Dr. Peter Soukup (Hrsg.)
Blätter für Volksliteratur, Nr. 1, Jänner 2019
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2019), Magazin A5 geheftet, 48 Seiten

Sekundärliterarischer Inhalt zur Phantastik:

  • Gerd Küveler – Zwischen Horror und Wissenschaft: „Frankenstein“
  • Gustav Feichtinger – Phil Barring in der weiten Welt
  • Robert M. Chris – Jack Williamson-Pionier der Science-Fiction-Literatur

Zusätzlich:

Antiquarisch gesichtet: antiquarisch nicht verfügbar, ein Abo kann über eine Mitgliedschaft bezogen werden für einen Jahresmitgliedsbeitrag von 16,- Euro, Kontakt über: peter.soukup@aon.at


siehe auch (Auszug):


 

Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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Magazine #9 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Omen, Nr. 2

Trotz respektablen Erfolgs und guter Verkaufszahlen (laut Verlag) dauerte es dennoch weit über ein Jahr, bis Ausgabe 2 das Licht der Welt erblickte…


Frank Festa - Omen, Nr. 2

Frank Festa – Omen, Nr. 2

Frank Festa (Hrsg.)
Omen, Nr. 2
Das Horror-Journal
Festa, Leipzig (2005), Taschenbuch, 224 Seiten
ISBN 3935822898

Sekundärliterarischer Inhalt:

1. Mister Bradbury / Paula Guran (25-28)
2. Ein Interview mit Clive Barker / Paula Guran (Autor/in) (49-69)
3. Die Kunst des Clive Barker / Paula Guran (Autor/in) (89-96)
4. Neil Gaiman: Ganz anständig / Paula Guran (Autor/in) (97-104)
5. Über Alexander Grin / Kostantin Paustowski (Autor/in) (115-133)
6. Interview mit Tim Powers / Dirk Berger (Autor/in) (150-165)
7. Rezensionen / Jan Gardemann (Rezensent); Malte S. Sembten (Rezensent) (134-149)

Dazu wären drei Rezensionen anzumerken:

Auf buchkritik.at eine Rezension in aller Kürze,
auf webcritics.de eine Rezension, die schon etwas mehr aussagt und
auf buchwurm.org eine Rezension sehr ausführlich.

Achja, von Seite 215 bis 218 gibt’s noch Leserbriefe

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 4.70 EUR, größter Preis: 39.01 EUR, Mittelwert: 13.40 EUR


siehe auch (Auszug):


 

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