Kategorie: Werk(e)

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[Medienhinweis] #242: Eine kleine Geschichte der türkischen Fantasy-Literatur – tor-online.de

Die Geschichte der Fantasyliteratur in Amerika, England oder Deutschland ist soweit bekannt, aber wie sieht es eigentlich in der Türkei aus?

von Asena Meric  auf tor-online.de

Auch der (derzeit) eine Kommentar ist interessant …

tor-online.de - 2022-05-18

Die Geschichte der Fantasyliteratur in Amerika, England oder Deutschland ist soweit bekannt, aber wie sieht es eigentlich in der Türkei aus? Seit wann hat sich dort Fantasyliteratur als eigenes Genre herausgebildet? Wer sind die bedeutenden Autor*innen? Ein Essay über türkische Fantasy von Asena Meric. 

Fantasyelemente gab es in der türkischen Literatur schon immer. Nur waren diese Elemente in der Regel in surrealistische Motive verwoben, die von Epen, Legenden, Märchen, Mythen und Folklore beeinflusst sind. Eine eigene Romangattung hat sich erst viel später herausgebildet.

[…]

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[Medienhinweis] #241: Das Zweite Zeitalter von Mittelerde erstmals chronologisch erzählt – boersenblatt.net

Im November 2022 erscheint mit „Der Untergang von Númenor“ neues aus Mittelerde im Klett-Cotta Verlag

von anonym auf boersenblatt.net

Schön, ich freue mich schon d’rauf – auch auf die Illustrationen …

boersenblatt.net - 2022-06-22

Konkret werden in „Der Untergang von Númenor“ die Ereignisse des Zweiten Zeitalters erstmalig zusammenhängend und mit allen Details erzählt, unter Verwendung der Originaltexte von J.R.R. Tolkien und seinem Sohn Christopher Tolkien.

Auch werden einige Texte erstmals auf Deutsch erscheinen, darunter drei Kapitel aus dem unvollendeten Werk „The Lost Road“. Alan Lee, der auch „Der Herr der Ringe“ und „Der Hobbit“ illustriert hat und für seine Arbeit an der ersten Filmtrilogie mit einem Oscar ausgezeichnet wurde, hat den Titel illustriert.

[…]

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[Medienhinweis] #240: Weltrekord in Großbritannien – tagesschau.de

Vampire stellen neuen Guinness-Rekord auf

von anonym auf tagesschau.de

Die Kerle werden immer mehr,   anscheinend – man wird sie, in 125 Jahren nicht, mehr los…

tagesschau.de - 2022-05-27

Vor 125 Jahren erschien Bram Stokers „Dracula“. Um das zu feiern, versammelten sich in der englischen Grafschaft Yorkshire mehr als 1300 als Vampire verkleidete Fans – und brachen damit einen Rekord von 2011. […]

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[Medienhinweis] #239: Zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann – literaturkritik.de

Zum 200. Todestag von E.T.A. Hoffmann

von  anonym auf literaturkritik.de

Aus dem Archiv von literaturkritik.de – da kommt schon was zusammen…

literaturkritik.de - 2022-06-13

Vor 200 Jahren, am 25. Juni 1822, ist der am 24. Januar 1776 in Königsberg geborene E.T.A. Hoffmann in Berlin gestorben. Vor dem Themenschwerpunkt in der Juni-Ausgabe 2022 sind in literaturkritik.de die unten chronologisch aufgelisteten Artikel über ihn erschienen und daneben in einer Sonderausgabe 2016 eine Edition seiner Nachtstücke, mit Sigmund Freuds Studie über Das Unheimliche im Anhang und einem Nachwort von Thomas Anz. […]

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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #26 – Schrecken als ästhetische Ware: Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts – Alfred Noe (Hrsg.)


Alfred Noe (Hrsg.)
Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts
Lang, Frankfurt/Main (1994)
ISBN 3631474814
 
Wiener Beiträge zur Komparatistik und Romanistik
 
Alfred Noe, widmet diesen Band der stilistischen Untersuchung französischer Prosa. Genauer gesagt französischer Horrorliteratur des 19. Jahrhunderts. Der zweisprachige Band (hier werden nur die deutschsprachigen Teile vorgestellt) versteht sich als Teil einer umfassenden Stilistik, deren Vorbilder deutsche und englische Horrorstücke sind. …

 
Die unzureichende Darstellung von Verbindungslinien zwischen wissenschaftlichen Analysen und literarischer Verarbeitung, zwischen der Biographie eines Autors und seinen Horrorerzählungen oder zwischen den psychischen Dispositionen verschiedenster Horror-Autoren waren auch Grund für dieses Buch …
 

Innerhalb dieser französischen Forschungsliteratur hat sich eine Trennung des Phantasticshen vom Zauberhaften durchgesetzt, womit sie – so richtig diese Unterscheidung auch sein mag, wie sich in der Folge auch zeigen wird – m.E. den übergeordneten Begriff für die aus der Realität entführende Literatur eingebüßt hat. In der Zusammenfassung dieser Tradition bei Jean-Lic Steinmetz wird das merveilleux (das sich vor allem durch eine zauberhafte Verwandlung und ein gutes Ende auszeichnet) vor dem Auftreten des fantastique situiert; in chronologischer Ordnung folgt dann das Genre der Science fiction (merveilleux scientifique). Zielführender, weil den wichtigen Gattungsbegriff des Phantastischen während, wäre m.E: eine Unterteilung in Schauriges (oder Unheimliches, wie Freud es bezeichnet) und Zauberhaftes.…
Auszug 'Einleitung', Seite 5-13
 
Wenn man sich mit der französischen Kurzprosa des 19. Jahrhunderts auseinandersetzen will, so  ist man mit diesem Buch gut beraten. Schließlich werden Charles Nodier, Musset, Gustave Flaubert, Barbey d’Aurevilly, Villiers l’Isle-Adam und Guy de Maupassant besprochen. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alfred Noe (Hrsg.)
  • Horror und Greuel in der französischen Prosa des 19. Jahrhunderts
  • Lang, Frankfurt/Main (1994)
  • Wiener Beiträge zur Komparatistik und Romanistik, Band 4
  • Broschiert, Klebebindung
  • 170 Seiten
  • ISBN 3631474814

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine

  • [Artikel] Mag. Dr. Alfred Noe an der Universiät Wien

Noe studierte von 1971 bis 1980 Romanische Philologie, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität Wien. Er habilitierte sich 1988 für das Fach Romanische Literaturen und 1996 für das Fach Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Wien. Im Jahr 1998 wurde er zum außerordentlichen Professor am Institut für Romanistik der Universität Wien ernannt. Von 2000 bis 2002 war er Leiter des Instituts für Romanistik und von 2009 bis 2014 stellvertretender Leiter desselben Instituts.[1] Er ist Übersetzer von Libretti für das Konzerthaus Wien, das Theater an der Wien und für die Salzburger Festspiele.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Horrorliteratur in der WIKIPEDIA

Der Begriff Horrorliteratur bezeichnet eine Literaturgattung, deren Gegenstand die Schilderung von angsteinflößenden und oft übernatürlichen Ereignissen ist. Dabei rücken überwiegend die grausigen Motive der Handlung (Monster, Untote, Dämonen, Entstellungen, Qualen etc.) in den Vordergrund bzw. Mittelpunkt. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Wege in die Gefilde der Angst – von Edwin Baumgartner – auf wienerzeitung.at

    • Horror seit der Antike.
    • Der Schauer wird in England erfunden.
    • Ohne Poe kein Symbolismus.
    • Ein Schloss muss es sein, oder zumindest ein großes Haus. Hauptsache, das Gemäuer ist alt. Ein unterirdischer Gang und eventuell ein Verlies helfen ebenfalls bei der Stimmungserzeugung. Denn darum geht es: Stimmung machen. Und zwar unheimlich unheimliche Stimmung. Davon lebt die Schauergeschichte. Ob es nun Horace Walpoles „Schloss von Otranto“ ist oder H. P. Lovecrafts „Ratten im Gemäuer“. Oder Witold Gombrowiczs „Die Besessenen“.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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