Kategorie: Werk(e)

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Science Fiction #33 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Zukunft von Gestern

Science-Fiction-Serien in den Utopia- und TErra-Reihen der 1950er bis 1980er Jahre

Das neueste Werk im Verlag von Dieter von Reeken bietet wieder feinstes vom Feinen. Heinrich Stöllner stellt in fünf Teilen die in den Utopie- und Terra-Reihen erschienenen Sub- und Miniserien, verfasst von deutsch- und englischsprachigen Autoren, vor …


Hier erfasst mich ein bisschen die Nostalgie, wenn ich in diesem Buch blättere. Auch wenn ich für die 50er und 60er zu jung bin, bilden diese Reihen doch den Beginn meiner Begeisterung für Science Fiction …

 … Eine Fülle von Zitaten und Querverweisen lässt bei Kennern Erinnerungen hochkommen, der Blick richtet sich aber auch auf manche bemerkenswerte Details über die Autoren. Die Verlage werden kritisch betrachtet, auch im Vergleich verschiedener Ausgaben und dabei insbesondere auch der Übersetzungen fremdsprachiger Texte …

Buchrücken

Ich finde, dass dieses Buch eine wichtige Veröffentlichung darstellt, da sie eine wichtige Zeit der deutschen SF-Geschichte darstellt…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Heinrich Stöllner
  • Die Zukunft von Gestern
  • Science-Fiction-Serien in den Utopia- und Terra-Reihen der 1950er bis 1980er Jahre
  • DvR, Lüneburg (2019)
  • Taschenbuch
  • 516 Seiten
  • ISBN 9783945807491

Kleinster Preis: € 27,50, größter Preis: € 27,50, Mittelwert: € 27,50

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  • keine
  • [Verlag] Die Verlagsseite mit Inhaltsangabe

    Werke der Science-Fiction-Literatur wurden unter diesem Gattungsbegriff ab den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA in preiswerten Magazinen publiziert, die sich auf Unterhaltungsliteratur spezialisiert hatten. Allerdings gab es Werke, die als Science-Fiction eingeordnet können, bereits wesentlich früher. In den deutschsprachigen Ländern hatten ab den fünfziger Jahren während einiger Jahrzehnte Heftreihen eine ähnliche Bedeutung wie in Amerika vorher die Pulpmagazine. Die wichtigsten darunter waren die unter den Namen Utopia und Terra von den Verlagen Pabel und Moewig publizierten Reihen. Neben vielen Einzelwerken gab es in diesen auch eine große Anzahl von Serien mit gleichbleibenden Hauptpersonen oder mit einem gemeinsamen Hintergrund. …

    Auszug Artikel

  • [Archiv] Utopia-Romane 1-100

    Mit einem Umfang von 48 Seiten und einem Preis von DM 0,50 startete der Heftroman-Verleger Erich Pabel unter Mitarbeit des Lektors Kurt Bernhardt die anfangs vierzehntäglich erscheinende Utopia-Reihe im Jahre 1953 mit den Worten: »Utopia, eine neue Zukunftsserie, die in ihrer Art in Deutschland einmalig und in Amerika unter dem Begriff Science-Fiction-Literatur bekannt ist. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Utopia, Terra und andere auf zauberspiegel-online.de

    Wenn wir von Science Fiction im Heftraum sprechen, reden wir heute von Perry Rhodan und Sternenfaust. Wenn es nostalgisch wird von Ren Dhark, Raumschiff Promet, Rex Corda, den Terranauten und Mark Powers. Es geht also immer um Serien. Tatsächlich waren aber über lange Zeit nicht die Serien, sondern die Heftreihen die tragenden Säulen der deutschen SF. Ein kleiner Rückblick mag dies verdeutlichen:. …

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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