Kategorie: Werk(e)

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Magazine #28 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Cthulhu Libria Neo 1-8

Ein Magazin das man nicht vergessen sollte …

Heute möchte ich nochmals ganz explizit auf „Cthulhu Libria Neo“ hinweisen. Ein phantastisches Magazin, dass von Jörg Kleudgen verantwortet wird und seit 2016 zweimal im Jahr erscheint. Leider sind einige der 8 Ausgaben auch schon ausverkauft und so muss man sich darauf verlassen, antiquarisch noch zum Zuge zu kommen. Ist allerdings auch schon schwierig …

Der ausgebende Verlag nennt sich Goblin Press und wurde von Kleudgen bereits 2010 geründet_

… geschah aus dem Bestreben heraus, phantastischen Texten einen angemessenen Rahmen zu verleihen. In kleinen, der Nachfrage angepassten Auflagen sollten Veröffentlichungen ermöglicht werden, die nicht gezwungen waren, einen breit gefächerten Publikumsgeschmack zu bedienen. Dies bedeutete die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Tugenden eines nicht kommerziellen Kleinverlages […] Auszug Verlagsbroschüre

9 Ausgaben unter folgenden Schwerpunkten liegen jetzt vor:

  • 0 –  Ausgabe zum BuCon
  • 1 – Schwarze Romantik
  • 2 – Maritime Schrecken
  • 3 – Haunted Houses
  • 4 – Der expressionistische Film
  • 5 – Dunkle Märchen
  • 6 – Die Natur schlägt zurück
  • 7 – Hexen
  • 8 – Gipfel des Grauen

Eins nach dem Anderen zu empfehlen, die kleinen Mängel die ich anführen könnte treffen nur in die Seele des sekundärliterarischen Buchhalter und sind für den „Normal“-Konsument absolut unerheblich.

Den Kontakt zum Verlag kann man über eine Facebook-Seite halten und dort erfährt man alles Neue. Zum Beispiel auch, dass das neue Cthulhu Libra Neo, Nr. 9, mit dem Schwerpunkt „Die Poe-Rezeption in der phantastischen Literatur zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ anlässlich des Marburg-Con im Frühjahr 2020 erscheine wird. Es sei euch wärmstens empfohlen diese Ausgabe zu erwerben. Für wenige 5-6 Euro ein wahrer Genuss, auch für Liebhaber der Sekundärliteratur zur Phantastik …


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Jörg Kleuden in WIKIPEDIA

    Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel


  • [Site] Goblin Press auf Facebook

    Jörg Kleudgen (* 20. Juli 1968 in Zülpich) früher auch Jörg Bartscher-Kleudgen, ist ein deutscher Schriftsteller, Herausgeber sowie Musiker und Sänger der Gothic-Rock-Band The House of Usher. Er ist Mitbegründer sowie ehemaliger Redakteur des Gothic – Magazine for Underground Culture und des Labels Équinoxe Records, unterhält den Kleinverlag für phantastische Literatur Goblin-Press und ist Herausgeber des Phantastik-Magazins Cthulhu Libria Neo.[…] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.

 

[NETigkeiten] #10 Schreibmaschinen aus Menschenfleisch — zeit.de

In China boomt die Onlineliteratur – von Franka Lu…

Üblicherweise bringe ich im Blog keine Artikel von großen Zeitungen. Dieser Artikel ist aber aufgrund seines Inhalts ein der wenigen Ausnahmen.

Es wird hier die Szene der Online-Autoren für Fantasyliteratur in China beschrieben und ich muss ehrlich sein – mir steigt da die Gänsehaut hoch, wenn ich diesen Artikel lese. Er liest sich wie eine der vielen Dystopien um autoritäre Mächte und man sollte es nicht glauben, dass es sich um einen Tatsachenbericht handelt.

Da geht es um Netzliteratur, Überwachung, Realitätsflucht und um „Schreibmaschien aus Menschenfleisch“  – Reaktionen erwünscht…

Schreibmaschien aus Menschenfleisch

 

Das Faszinierendste an der chinesischen Fantasyliteratur ist, dass das gesamte Phänomen aus dem Netz stammt, es wächst und gedeiht dort. Die Verkaufszahlen von gedruckten Büchern gehen in China drastisch zurück, die meisten Romane werden digital gelesen. Mehr und mehr Bücher erscheinen ausschließlich online, als Internetliteratur […] Erfolgreiche Autorinnen und Autoren müssen täglich 7.000 bis 10.000 chinesische Zeichen schreiben (das sind etwa doppelt so viele, als würden sie auf Englisch schreiben), und zwar das ganze Jahr über, nonstop. Sie werden als „Schreibmaschinen aus Menschenfleisch“ verspottet.

Auszug Artikel


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Wuxia in der WIKIPEDIA

    Der Wǔxiá-Roman und der Wǔxiá-Film beschreiben chinesische Schwertkämpfer, Schlachten, Soldaten- und Reiterkämpfe, die überwiegend an historischen oder pseudohistorischen Schauplätzen spielen. Das Genre besitzt stark phantastische Elemente. […] Auszug Artikel


  • [Artikel] Tianxia #24: Wuxia – Eine Einladung zur Lektüre – Ein Gastbeitrag von Tobias Reckermann- faterpg.de

    Erschwert wird einem die Lektüre im Original chinesischer Wuxia-Literatur durch den Mangel an Übersetzungen. Lediglich zwei Autoren und ein halbes Dutzend ihrer Werke sind ins Englische übertragen worden, nicht eines bisher ins Deutsche.[…] Auszug Artikel


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Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

 

[NETigkeiten] #9 Von wegen unsichtbar – das Science-Fiction-Jahr der Frauen — lapismont.wordpress.com

Unterschiedliche Kommunikationswege mindern Sichtbarkeit der Frauen?

Ralf Steinberg hat auf seinem Blog eine interessante Tatsache besprochen, die Schuld daran sein könnte, dass Frauen in der Science Fiction nicht so wahrgenommen werden, wie es ihnen zukommen würde. Sind die Kommunikationswege daran schuld, dass die weiblichen Autoren nicht die Aufmerksamkeit bekommen, die sie möchten? Hier z.B. Judith Vogt mit Roma Nova…

 

 

Das Problem mit diesen Social-Media-Programmen ist jedoch, dass ihre Informationen flüchtig sind und von unklaren Algorithmen gefiltert werden. Insofern ist der Vorwurf, SF-Autorinnen würden nicht wahrgenommen, etwas unfair, wenn deren Informationsflüsse ausschließlich dort erfolgen. Ähnlich kritisch sehe ich auch die Besprechung von Werken dort. Judith Vogt forderte mehr Diskussionen über Bücher von SF-Autorinnen auf Twitter. Sie selbst postet hierfür hin und wieder Kettentweets. Die Lesbarkeit dieser Besprechungen ist gering, der Plattform geschuldet wenig umfangreich und vor allem sind diese Tweets nicht nachhaltig. Es ist sehr schwer, sie wiederzufinden und wenn man sie verpasst hat, war es das. In Wikipedia-Einträgen habe ich zum Beispiel noch keine Verlinkung auf solche Tweets gefunden.[…]

Auszug Artikel

Das gibt jedenfalls Diskussionsstoff, aber die Argumentation in nicht von der Hand zu weisen. Vielleicht (und diesen Eindruck habe ich zwischenzeitlich auch gewonnen) bewegen sich die Autorinnen in einer (eigenen) Blase, die ihnen erschwert, globaler wahrgenommen zu werden. Scheinbar sind Foren eher männlich besetzt und die Soziale Medien-Schiene eher weiblich. Blogs scheinen auch eher weiblich besetzt zu sein und hier ist die Blasenbildung auch von mir nachzuvollziehen. Reden wir also über Kommunikationswege. Wäre direkt eine genauere Untersuchung wert?

Steinberg lässt aber auch die Werke von sieben SF-Werke von deutschsprachigen SF-Autorinnen, die allesamt nicht älter als drei Jahre sind, nicht unbesprochen …


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Biographien zur Phantastik #16: Hans Christian Andersen

Der märchenhafte Werdegang Andersens

Hans Christian Andersen bezeichnete sich als glücklicher Mann. In seinen Autobiographie von 1847 und 1855. aber war ein Leben wirklich so glückhaft? Diese Biographie gibt Auskunft über eine höchst widersprüchliche Persönlichkeit …


H. C. Andersen ist der berühmteste Schriftsteller und Dichter Dänemarks und wurde durch seine Märchen bekannt. Es hatte zwar auch als Romanschriftsteller einige Stücke geschrieben, aber die Bearbeitung von Volksmärchen zu literarisch wertvollen Texten war sein Metier …

Von Widersprüchen geprägt ist auch sein Werk, von dem die Märchendichtung nur ein Teil ist. Dass hier seine eigentliche Begabung lag, wurde ihm relativ spät bewusst, zeit seines Lebens versuchte er sich auch als Dramatiker, Lyriker, Reisebuch- und Romanschriftsteller und war als bildender Künstler tätig…

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Er ist einer der meistgelesenen Autoren der Welt und seine Märchen und Geschichten wurden in rund 150 Sprachen übersetzt…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gisela Perlet
  • Hans Christian Andersen
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (2005)
  • Suhrkamp BasisBiographie sb3
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • ISBN 9783518182031

Kleinster Preis: € 0,37, größter Preis: € 17,31, Mittelwert: € 5,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] H.C. Andersen in der WIKIPEDIA

    Hans Christian Andersen (* 2. April 1805 in Odense; † 4. August 1875 in Kopenhagen), der sich als Künstler zeitlebens nur H. C. Andersen nannte, ist der bekannteste Dichter und Schriftsteller Dänemarks. Berühmt wurde er durch seine zahlreichen Märchen. …

    Auszug Artikel

  • [Artikel] Hans Christian Andersens erstes Märchen entdeckt – diepresse.com

    Per Zufall fand ein Historiker das Frühwerk „Die Talgkerze“ in einem 190 Jahre alten Schreibheft. Experten halten es für das erste Märchen des Dichters.…

    Auszug Artikel

  • [Biographisches] Hans Christian Andersen – planet-wissen.de

    „Mein Leben ist ein hübsches Märchen, so reich und glücklich“, schreibt Hans Christian Andersen in seiner Autobiografie, die er passenderweise „Das Märchen meines Lebens“ nannte. Und tatsächlich trägt zumindest der soziale Aufstieg des dänischen Autoren märchenhafte Züge: Der arme Sohn eines Schuhmachers aus der dänischen Provinz zieht in die Welt hinaus und wird zum gefeierten Schriftsteller und zum Mitglied der oberen Zehntausend.…

    Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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[NETigkeiten] #8 Christopher Tolkien ist verstorben — tolkiengesellschaft.de

Im Alter von 95 Jahren …

Ohne die Arbeit von Christopher Tolkien wäre die Welt um J.R.R. Tolkien und Mittelerde um sehr vieles ärmer…

Christopher Tolkien verstorben
Christopher Tolkien verstorben

 

Tolkiens dritter Sohn Christopher wurde am 21. November 1924 wurde geboren. Schon in jungen Jahren half er seinem Vater, indem er beispielsweise Karten von Mittelerde zeichnete. Später war er der wichtigste Kritiker und literarischer Erbe seines Vaters und veröffentlichte etliche Werke nach dem Tod seines Vaters , wie etwa Das Silmarillion, die 12-bändige History of Middle-earth und zuletzt 2018 Der Fall von Gondolin.  […]

Auszug Artikel

Meine Anteilnahme  gilt der Familie –

Namárië Chrstopher


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