Kategorie: Buch

Werke welche in einer Buchform veröfentlicht wurden ohne Berücksichtigung er genauen Form wie Hardcover, Taschenbuch oder Loseblattsammlung.

Phantastik #39 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Religion und Phantastik – Elmar Hennlein

Elmar Hennlein
Religion und Phantastik
Die Blaue Eule, Essen (1989)
ISBN 3892062714
Zur Rolle des Christentums in der phantastischen Literatur

Ein wahrlich des Öfteren diskutiertes Thema ist die Rolle der Religion in der phantastischen Literatur.1989 hat Elmar Hennlein in der Reihe „Germanistik in der Blauen Eule“ als Band 13 ein schmales Bändchen zu diesem Thema herausgebracht…


Der Band beschäftigt sich ganz speziell mit jenem Teil der Phantastik, der einen Religionsbezug aufweist. Der Autor studierte Allgemeine Literaturwissenschaft, Germanistik und evangelische Theologie und veröffentlichte auch eine Studie zur „Erotik in der phantastischen Literatur“. Auch interessant …

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Bedeutung der christlichen Religion für die phantastische Literatur, wobei das phantastische Moment in Abhängigkeit vom religiösen gesehen wird. Gegenstand der Untersuchung ist konkret derjenige Ausschnitt der Phantastik, der einen strukturellen, wesensmäßigen Religionsbezug aufweist …

Auszug ''Vorwort'
Das Buch war relativ schwer aufzutreiben, da antiquarisch nicht greifbar. Ich habe aber durch Zufall ein ausgeschiedenes Exemplar aus der „University of Delaware Library“ ergattert und bin recht froh darüber. Es hat zwar recht lange über den Ozean gebraucht, aber jetzt ist es da …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Elmar Hennlein
  • Religion und Phantastik
  • Zur Rolle des Christentums in der phantastischen Litertur
  • Die Blaue Eule, Essen (1989)
  • broschiert
  • 142 Seiten
  • ISBN 3892062714

Antiquarisch derzeit leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Download] Diplomarbeit – Das Zusammenspiel von Religion, Macht und Magie ausgewählten Werken der High-Fantasy – von Nastasja Regenfelder – auf othes.univie.ac.at

In folgender Arbeit soll untersucht werden, welche Funktion die Religion in Fantasy-Romanen innehat. Da es in diesem Literaturgenre verschiedene Einteilungen gibt, möchte ich meine Nachforschungen auf die High-Fantasy beschränken und im Weiteren erläutern, warum meine ausgewählten Werke in genau dieses Genre hineinfallen. …

Auszug Artikel


  • [Download] Diplomarbeit – „Die Religion und das Utopische im Feld der
    Fantastik. – von Alexander Riha – auf othes.univie.ac.at

Die Arbeit beschäftigt sich mit den Wirkungen von narrativen Elementen aufeinander. Dabei wird von zwei unterschiedlichen Formen der Heilserwart ung, zum einen der religiös-sakralen und zum anderen von der utopisch-säkularen Ausformung ausgegangen, die – in Opposition gesetzt – in das Feld der Fantastik eindringen. Dem Problem der Vergleichsmöglichkeiten der beiden philosophischen Begriffe ‚Religion’ und ‚Utopisch’ wurde mit der semiotischen Definition der Religion von Gerd Theißen begegnet, der drei Ausdrucksformen des Religiösen annimmt: Ethos Mythos und Ritus. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Artikel – Mythologie, Religion(en) und Phantastik – von Friedhelm Schneidewind – auf villa-fledermaus.de

Was immer man genau unter phantastischer Literatur und Fantasy versteht, eines zeichnet diese stets aus: So gut wie immer finden wir darin Topoi oder Motive aus älteren Mythen oder aus Religionen. Wirklich komplett Neues zu erfinden ist praktisch unmöglich; die Kunst des Schreibens besteht zu einem nicht unerheblichen Teil darin, Ideen und Motive neu zu verbinden und darzustellen…

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Kunst #5 – phantastische Visionen : Masterpeaces of Fantasyart – Dian Hanson

Dian Hanson (Hrsg.)
Masterpeaces of Fantasyart
Taschen, Köln (2020)
ISBN 9783836572101
Ein Schwergewicht in Fantasy…

Mit 7,5 Kg ist es wahrlich ein Schwergewicht, dass nichts so leicht umhaut, aber mich hat es umgehaut. Schon wenn an das Buch das erste Mal aufschlägt, vergißt man die Schmerzen, die die 150 Euro teure Ausgabe im Ankauf verursacht hat …


Aber, für mich zu mindestens sind alle 15000 Cent gut angelegt. Man sollte sich aber gut überlegen, wie und wo man das Buch unterbringen will. Schon die Ausmaße sind heroisch. 40 x 30 cm mit einem Gesamtgewicht von 7,5 kg, mit Schutzumschlag und Leseband, bringen so manches Bücherregal an seine absoluten Grenzen. Geliefert aber in einem schön stabilen Karton kann man es aber, zumindest bis zur Entscheidung oder einem Neu(an/aus)bau, unter dem Bett sicher aufbewahren. Natürlich artet aber dann das neuerliche Hervorkramen immer wieder zu einem Kraftakt aus, der den Besuch eines Fitnesscenters zumindest überlegen lässt.

Das Buch versammelt Originalgemälde, Skizzen, Skulpturen, Zeitschriften, Taschenbuch-Cover sowie Kalender, würdigt die Meister des Genres wie Frank Frazetta, Philippe Druillet, Jeff Jones, Boris Vallejo und HR Giger und enthält aktuelle Biografien von über 100 Künstlern.

Die Fantasykunst begann 1923 mit der Einführung des Weird-Tales-Magazins und wurde in den 1960er-Jahren mit den Magazinen Creepy, Eerie und Vampirella sowie mit Taschenbüchern in atemberaubenden Frank-Frazetta-Deckblättern wiederbelebt. […] Genießen sie hier die Werke von Julie Bell, Phillipe Druillet, Franz Frazetta, H. R. Giger, den BRüdern Hildebrandt, Jeffrey Catherine …

Auszug Einbandklappe

Die Texte des Buches sind in Deutsch, Französisch und Englisch abgefasst und sind zwar informativ, aber eigentlich zweitrangig. Die Bilder sind natürlich das überwältigende Element dieses Buches. Man kann es auch schwer beschreiben, man muss es gesehen haben – die Bildgewalt der Riesenseiten. Das ultimative Buch in der Sammlung eines Fantasy-Fans. Übrigens, die Auflage ist limitiert und mein Buch hat die Nummer 4222 – also noch Zeit zu überlegen, aber nicht mehr unbegrenzt…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dian Hanson (Hrsg.)
  • Masterpeaces of Fantasyart
  • Taschen, Köln (2020)
  • gebundene Ausgabe, 2°Gr.-Groß-Folio
  • 532 Seiten
  • ISBN 9783836572101

Kleinster Preis: € 75,00, größter Preis: € 295,16, Mittelwert: € 150,00

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  • Schutzumschlag
  • Leseband
  • Limitierte Auflage, 7000 Stk.
  • [Webpräsenz] Masterpeaces of Fantasyart – auf taschen.com

Der Wälzer im Monsterformat zeigt die Originalgemälde, jeweils ergänzt durch Entwurfsskizzen, Skulpturen, Kalender, Zeitschriften und Taschenbücher, und bietet tiefe Einblicke in dieses dynamische, fantasievolle Genre. Informative Biografien zeichnen ein genaueres und aussagekräftigeres Bild der Künstler als jeder Wikipedia-Eintrag. Mit seinen Ausklappseiten und eingeklebten Kapitelopenern gilt History of Fantasy Art schon jetzt als edelster und informativster Führer zu diesem so populären wie faszinierenden Thema. …

Auszug Produktbeschreibung


siehe auch (Auszug):


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Bibliographien #18 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliograhie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp – Thomas Sebesta

Thomas Sebesta
Bibliographie und Index der Sekundärliteratur der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp
Eigenverlag, Neunkirchen (2020)
Es hat länger gebraucht als geplant, aber jetzt ist es geschafft …
Seit März 2020  sind nun 8 Monate vergangen und ich dachte, es nimmt kein Ende. Da war nicht nur Corona schuld. Im Gegenteil, im Lockdown ist es eigentlich sehr gut vorangekommen. Die Ablenkung war ja minimal. Aber, dann gab es einige Problemchen und es zog sich und zog sich und zog sich…


Die Entstehung dieses Index wurde von Mitgliedern des Forums „Phantastische Literatur“ initiiert und stellt die Erweiterung eines Blogbeitrages im Blog „Treffpunkt Phantastik“ auf sebesta-seklit.net dar, der eine „Liste der sekundärliterarischen Werke der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ beinhaltet. Diese Liste war zwar sehr schön gestaltet und auch sehr nützlich, aber sie befriedigte (leider) nicht meinen Anspruch an Verwendbarkeit, da weder eine Sortierung nach Autoren oder Werkarten oder Einzeltitel vorhanden war, noch Stichworte oder Titelbild rasch und übersichtlich zur Suche verwendbar waren. Es ist einfach eine Liste, die nach Bandnummer gereiht die einzelnen Bände vorstellt. Schön, aber aufgrund der doch zahlreichen Bücher sehr unübersichtlich.

[…]

Zunächst stellte sich die Frage nach dem Inhalt des Index. Sollten alle Werke der Verlagsreihe indexiert werden? Diese Frage wurde von mir verworfen, da es einen solchen Index bereits gibt. Sogar mindestens zweimal. Erstens als Teil des „Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur – Verlags- und Reihenbibliographien. 1987–2016, 37 Lieferungen“ von Corian und Zweitens unter dem Titel „Phantastische Bibliothek“ auf der Webpräsenz von Klaus Meinetsberger. Außerdem fühle ich mich eben der deutschsprachigen Sekundärliteratur verpflichtet und habe daher den Inhalt auf diese beschränkt.

Danach wurde die Frage der Veröffentlichungsform aufgeworfen. Sollte ich versuchen den Index auf dem Blog zu gestalten? War es besser, daraus ein Buch zu gestalten? Nachdem das Interesse an einer wirtschaftlichen Verwertung meiner Bemühungen eher gering ist, die Form der Umsetzung auf dem Blog schwierig wäre und die Gestaltung einer eigenen Webpräsenz zu aufwändig, habe ich mich entschlossen, einfach ein PDF-Dokument zu gestalten und diese über den Blog zum Download anzubieten.

Diese Publikationsform bietet noch dazu die Möglichkeit, mit Hypertext-Links die Bewegung im Dokument sehr zu erleichtern und damit ein Dokument zu schaffen, in dem man sehr flexibel von einem Punkt des Index zu einem relevanten anderen Punkt springen kann. So zum Beispiel von der Bibliographie der beinhalteten Bücher zum Titelbild. Oder von den Unterindizies Autoren, Titel und Kategorien zurück zur Bibliographie der verwendeten Bände. Nicht zu sprechen vom Stichwortindex, der den Zugang zum Autorenindex sehr erleichtert. Daher ein kleiner Tipp: Verwenden Sie einen PDF-Reader, der ein Inhaltsverzeichnis auslesen kann und der Umgang mit diesem Dokument wird noch mehr Freude bereiten.

[…]

Inhaltlich war die Phantastische Bibliothek ziemlich ausgewogen in Bände mit Kurzprosa, also Anthologien und Collectionen, und Romane und Sachbücher. In diesem Index der Sekundärliteratur wurden 114 Bände mit 551 verschiedenen, sekundärliterarischen Texten gelistet. Abgesehen von Vor-, Nach- und sonstigen Sekundärtexten widmen sich 19 Ausgaben ausschließlich der Sekundärliteratur und 14 Ausgaben zu einem größeren Teil dieser Textsorte. 25 Bände haben Vorwörter, 43 Bände Nachwörter und 36 Bände haben Angaben zu Autoren und sonstige Sekundärtexte im Inhalt. Fallweise sind natürlich mehrere Textsorten vertreten.

Insbesondere die Nachworte weisen in der Phantastischen Bibliothek eine Qualität auf, die man in anderen Veröffentlichungen eher selten antrifft. Kalju Kirde, Darko Suvin. Franz Rottensteiner, Rein A. Zondergelt, Dirk W. Mosik, Stanislaw Lem, Robert M. Bloch, Marek Wyduch, Marianne Wünsch und noch einige andere, klingende Namen im phantastischen Wirkungsbereich, gaben sich ein Stelldichein auf den letzten Seiten der Veröffentlichungen. Gerade diese Texte gaben der phantastischen Bibliothek auch jenen Reiz mit auf den Weg, der diese Reihe zu so etwas besonderen machte und noch immer macht. …

Einleitung, Seite 15-16

Tja, hiermit übergebe ich den Index der Öffentlichkeit und hoffe, dass er gnädig aufgenommen wird. Jede kompetente Kritik ist willkommen und wird in den Folgeversionen auch einer entsprechenden Würdigung unterzogen werden. In diesem Sinne wünsche ich uns, dass er sich zu einem sinnvollen und hilfreichen Instrument entwickelt…


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Science Fiction #72 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: 1. April 2000 – Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)

Ernst Kieninger u.a. (Hrsg.)
1. April 2000
Filmarchiv Austria, Wien (2000)
ISBN 3901932070

Österreich 1952, Regie Wolfgang Liebeneiner

Der Film hat Kultstatus – zumindest in Österreich. Ich habe ihn auch schon unzählige Male gesehen. Bis jetzt wusste ich allerdings nicht, dass es ein Buch darüber gegeben hat …


Schon als ich ihn Ende der sechziger Jahre als Halbwüchsiger zum ersten Mal gesehen habe war ich fasziniert. Abgesehen von den damaligen Publikumslieblingen und der Komik war der Film etwas ganz Neues. Diese Zukunftsschau ließ mir damals die Luft wegbleiben. …

Sah man im Premierenjahr 1952 eine utopische Satire (offizielle Genrebezeichnung), einen mehr oder weniger gelungenen Propagandafilm mit eindeutig politischen Intentionen, verblieb vom Film in der Folge vor allem dessen kurioser Science-Fiction-Klamauk, womit der Streifen in den 1980er Jahren zum Kultfilm avancierte. Nachdem in den letzten Jahren ein kritischer Diskurs zur Neuverortung des Films eingesetzt hat, kommt der 1. April 2000 in „seinem“ Jubiläumsjahr zu fast schon grotesker Aktualität…

Auszug Vorwort
< p style=“text-align: justify;“>In diesem Band sind insgesamt 12 Beiträge zum Film veröffentlicht, die einerseits aus Beiträgen und Ergebnissen  einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „Diverse Anmerkungen zum Wirklichkeitshaushalt einer Filmsatire und der Zweiten Republik“ bestehen und andererseits, ausgehend durch eine Diplomarbeit von Barbara Fremuth-Kronreif, von für das Projekt gewonnene Autoren geschrieben wurden (siehe Inhalt oben) …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ernst Kieninger / Nikola Langreiter / Armin Loacker / Klara Löffler (Hrsg.)
  • 1. April 2000
  • Filmarchiv Austria, Wien (2000)
  • Taschenbuch
  • 382 Seiten
  • ISBN 3901932070

Kleinster Preis: € 29,90, größter Preis: € 36,03, Mittelwert: € 33,46

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  • keine
  • [Webpräsenz] Filmarchiv Austria

Das Filmarchiv Austria ist die Nationalbibliothek der Laufbilder, Österreichs zentrale Institution für die Sammlung, Dokumentation und Präsentation des filmkulturellen Erbes. …

Auszug Website


  • [Artikel] 1. April 2000 – der Film in der WIKIPEDIA

1. April 2000 ist ein satirischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Wolfgang Liebeneiner, der im Jahr 1952 im Auftrag und durch Finanzierung der österreichischen Bundesregierung hergestellt wurde. Dem Regisseur stand bei diesem zu Recht häufig als „Staatsfilm“ bezeichneten Werk ein Starensemble zur Verfügung: Hilde Krahl, Josef Meinrad, Curd Jürgens, Hans Moser, Paul Hörbiger, Helmut Qualtinger. Autoren des Drehbuchs waren Ernst Marboe und Rudolf Brunngraber. Nach der Uraufführung am 19. November 1952 im Apollo Kino veranstaltete Bundeskanzler Leopold Figl im Wiener Rathaus eine festliche Premierenfeier, zu der die zahlreichen Mitwirkenden eingeladen waren. In Deutschland erschien er am 24. November 1952 in Frankfurt am Main. 1. April 2000 ist einer von 150 Filmen, die in der Edition „Der österreichische Film“ als DVD veröffentlicht wurden.…

Auszug Artikel


    • [Download] Diplomarbeit „„Österreichische Nachkriegsfilme zwischen Aufarbeitung und Identitätsfindung“ – von Gloria Christina – auf othes.univie.ac.at

Filme schaffen Identität. Das ist eine zentrale Aussage dieser Arbeit, da dies auf Zeiten, in denen neue Inhalte, neue Werte und neue Ziele vermittelt werden sollen, in besonderem Maße zutrifft. Eine solche Zeit der Umbesetzung und Neubesetzung von Erfahrungen, Ereignissen, Vergangenheiten und Zukunftsperspektiven, war in Österreich die unmittelbare Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Tolkinenesis #21– J.R.R. Tolkien, Mittelerde und das Rundherum: Mit dem Hobbit unterwegs – Alan Lee

Alan Lee
Mit dem Hobbit unterwegs
Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
ISBN 9783608983715
Ein Skizzenbuch

Eigentlich wie die Jungfrau zum Kind kam ich zu diesem Buch. Ein durch Langeweile verursachter Buchhandlungsbesuch hatte hier eindeutig Konsequenzen. Das Buch hat mich sozusagen von selbst gefunden und ich bereue es nicht …


Man kann jetzt zum Hobbit, Tolkien oder Alan Lee stehen wie man will, das dieses Buch einen gewissen Reiz und Charme ausübt sollte außer Streit stehen. Eine Geschichte zu Lees Illustrationen des Hobbits liest man gerne und die Illustrationen selbst sind eine herrliche Sache, wenn man an grauslichen, nassen, kalten und ungemütlichen Tagen sich in eine Decke kuschelt und vielleicht mit seinen Enkeln im richtigen Alter zu blättern beginnt …

Tolkiens Werke zu illustrieren war nicht von langer Hand geplant – dergleichen konnte ich mir in den kühnsten Träumen nicht vorstellen, als ich 1970 als Illustrator anfing – , aber ich wollte mich irgendwie mit Mythen und Sagen befassen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-9

< p style=“text-align: justify;“>Man kennt als Fan des Hobbits und Herr der Ringe natürlich Alan Lee und seine Illustrationen, aber ein Buch voll davon zu besitzen – Entwürfe, Variationen, Ausarbeitungen – ist schon eine ganz andere Nummer. Das Buch gehört in jede Bibliothek in welcher der „Hobbit“ steht gleich daneben aufbewahrt. Um es zur Hand zu haben, wenn es in die nächste Runde geht  …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Alan Lee
  • Mit dem Hobbit unterwegs
  • Ein Skizzenbuch
  • Klett-Cotta, Stuttgart (2020)
  • gebunden Ausgabe, 8° Gr, Groß-Oktav
  • deutsche Auagabe
  • 192 Seiten
  • ISBN 9783608983715

Kleinster Preis: € 18,41, größter Preis: € 47,34, Mittelwert: € 24,00

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  • mit Schutzumschlag
  • [Artikel] Alan Lee – Künstlerbiographie – von Markus Hoffmann – auf tolkienwelt.de

Alan Lee ist bei vielen Tolkienfreunden einer der beliebtesten Künstler. Die Kombination aus Aqueralltechnik und reduzierter Strichführung bildet die unverwechselbare Handschrift des Künstlers und zieht den Betrachter oft magisch in seinen Bann.
Bekannt wurde er insbesondere durch Buchillustrationen für „Der Hobbit“ und „Der Herr der Ringe“, später wurde er von Peter Jackson zur Ausarbeitung der Filmsets für die Herr der Ringe- und Der Hobbit-Filmtrilogien engagiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Hauszeichner von Mittelerde – von Thomas Klingenmaier – auf stuttgarter-zeitung.de

Den Ehrenpreis des Fantastikfestivals Dragon Days hat er zweifellos verdient: Der 69-jährige britische Zeichner Alan Lee hat all die wunderbaren Designs entworfen, die Peter Jackson für seine Tolkien-Verfilmungen brauchte. Auch der Oscar für seine Arbeit hat ihn nicht eitel werden lassen, wie sich in der Liederhalle zeigte. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ein Tolkien-Wegweiser – von Lisa Reim-Benke – auf phantastik-couch.de

Wer sich mit Fantasy-Literatur beschäftigt, kommt an ihm nicht vorbei: John Ronald Reuel Tolkien (1892-1973), den Begründer des High-Fantasy-Genres. Seine Werke Der kleine Hobbit und Der Herr der Ringe gehören zu den erfolgreichsten Büchern der Welt, die entsprechenden Verfilmungen haben diesen Ruhm noch gemehrt. Doch diese beiden Werke bilden nur die Spitze des Eisbergs, denn Tolkiens erdachte Welt Mittelerde bietet noch sehr viel mehr. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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