Archiv für die Kategorie Buch

Begleitende Literatur zur Phantastik #13

Wissenschaft im Dreierpack – bei Stephen King sind die Grundlagen seiner Werke interessant, Star Trek ist ohnehin wissenschaftlich kein Neuland mehr und auch bei Douglas Adams muss man vieles im Licht derselben betrachten …


Gresh / Weinberg - Die Wissenschaft bei Stephen King

Gresh / Weinberg – Die Wissenschaft bei Stephen King

Lois H. Gresh / Robert Weinberg
Die Wissenschaft bei Stephen King
Von Carrie bis Puls – Die schreckiche Wahrheit hinter den Büchern des Horror-Meisters
Wiley, Weinheim (2008), gebundene Ausgabe-Softcover, 288 Seiten
ISBN 9783527503773

Wir alle kennen Stephen King als Meister des Horrors, aber er kann viel mehr und verwebt Phantasie, Wirklichkeit und Mögliches: Seuchen, das Böse, Zeitreisen, Künstliche Intelligenz, Paralellwelten und Telekinese sind unter anderem seine Themen.

Gresh und Weinberg betrachten das umfangreiche Werk Kings unter mehreren Gesichtspunkten. Sie blicken auf die Grundlagen seiner Geschichten in Philosophie, Literaturgeschichte, Psychologie und Naturwissenschaften …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 3.99 EUR, größter Preis: 101.97 EUR, Mittelwert: 16.95 EUR


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[Biographie] Die Lebensgeschichte hinter der unendlichen Geschichte – www.eulengezwitscher.com

Ende

Michael Ende ist mein größter Held. Jim Knopf, Momo, Bastian Balthasar Bux sind meine Freunde – ihre Abenteuer stehen mir so klar vor Augen wie eigene Erinnerungen. Vor allem „Die Unendliche Geschichte“ hat mich geprägt wie kein anderes Buch. Die Lebensgeschichte von Michael Ende ist so etwas wie die Geschichte hinter der unendlichen Geschichte. Ich bin dankbar und froh, dass ich mit Roman Hocke für diese Geschichte einen langjährigen Freund von Michael Ende als Verleger gefunden habe. Herausgekommen ist die persönlichste Biografie meiner E-Book-Reihe „Die Bibliothek der Wagemutigen“…

über Eulengezwitscher.  Aus Lust am Schreiben – www.eulengezwitscher.com


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Utopie #10 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur

Viel Thomas More – Ideal und Utopie der Gesellschaft, die englische Utopie an sich und eine Biographie von Thomas More. Zu viel versprochen? Lassen wir also Raphael Hythlodaeus nochmal die Einsichten in die sozialen Gründe für die gesellschaftlichen Missstände verspielen …


Oliver Schmidtke - Ideal und Ironie der Gesellschaft

Oliver Schmidtke – Ideal und Ironie der Gesellschaft

Oliver Schmidtke
Ideal und Ironie der Gesellschaft
Die „Utopie“ des Thomas Morus
Campus, Frankfurt (2016), Taschenbuch, 334 Seiten
ISBN 9783593506494

Am Vorabend der Reformation veröffentlichte Thomas Morus ein Buch, das die Sprache um ein neues Wort bereicherte: „Utopia“.

Berühmt ist der Autor für seine darin entworfene Idealgesellschaft, weniger bekannt jedoch für seine satirische Gestaltung. Diese steht im Zentrum eines neuen Deutungsvorschlages: Das Werk ist nicht bloß ein utopischer Entwurf einer Idealgesellschaft, sondern eine frühe Soziologie der Aporien des intellektuellen Denkens …

 

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 23.33 EUR, größter Preis: 59.93 EUR, Mittelwert: 39.95 EUR


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Begleitende Literatur zur Phantastik #12

Abdul Alhazred – Eingeweihten ein Begriff, sein Buch hier vorgestellt, Außerirdische folgen als der größte Mythos der Menschheit und C. G. Jung in Breichen, die sich jeder Überprüfung entziehen. Weitere Begleiter der Phantastik…


Abdul Alhazred - Necronomicon

Abdul Alhazred – Necronomicon

Gregor A. Gregorius / Friedrich Mayer
Das Necronomicon / Die Goetia
Die magischen Handbücher
Schikowski, Berlin (1980), Taschenbuch, 132 Seiten
ISBN 9783877020418

„Das Necronomicon wurde von Lovecraft 1922 zum ersten Mal namentlich in der Erzählung The Hound erwähnt, die 1924 veröffentlicht wurde. Seinen eigenen Briefen zufolge fiel ihm dieser Name in einem Traum ein.[4] Der Titel Necronomicon ist unlösbar mit dem Namen des Autors verknüpft, dem verrückten Araber Abdul Alhazred. Das Necronomicon stellt in Lovecrafts Geschichten ein Mysterium dar. Sein erstes Erscheinen fand nicht durch die Erwähnung seines Titels, sondern durch seinen fiktiven Autor und ein Inhaltsfragment statt (The Nameless City, erschienen 1921). Lovecraft macht in all seinen Geschichten nur Andeutungen zum Inhalt des Buches und bezeichnet es immer als „grässlich, gefährlich, monströs“ und verboten.

Während Lovecraft sehr materiell-wissenschaftlich orientiert war und seine Erzählungen dies auch widerspiegeln, gab ihm die Verwendung des Necronomicon eine erzählerische „Hintertür“ zur Mystik, über die er seine Liebe zur Poesie und lebhaften Prosa einbringen konnte.“
(Quelle: Wikipedia)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 52.66 EUR, größter Preis: 123.44 EUR, Mittelwert: 53.66 EUR


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[Buch] – Mark Fishers letzte Essays — Martin Compart

Ausgehend von Freud und Lovecraft untersuchte Fischer „das Seltsame und Gespenstische“, das er nicht mit dem Unheimlichen gleichsetzt. Gleich am Anfang macht er klar, wie unbefriedigend Freuds Erklärung des Unheimlichen ist: „…seine Behauptung, es ließe sich auf Kastrationsangst reduzieren, ist so enttäuschend wie jede mittelmäßigte Standardauflösung eines Mysteriums durch einen Genredetektiv“. Das drückt auch sehr […]

über Mark Fishers letzte Essays — Martin Compart

 


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