Reflexionen – Übersicht

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Als kleine Hilfe um die Übersicht zu bewahren, hier eine Zusammenstellung der einzelnen Beiträge im Rahmen der Universitas Phantastica mit Kurzinhalt …

 

 

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Universitas Phantastica – Reflektion #31 – Wie der kosmische Horror das Genredreieck vollendet …

Wenn man den kosmischen Horror (auch bekannt als Lovecraftian Horror) in die Betrachtung einbezieht, verschiebt sich die bisherige zweidimensionale Gegenüberstellung grundlegend. Es entsteht kein einfaches Dualsystem mehr, sondern ein hochkomplexes Genredreieck. Der kosmische Horror bricht mit einer Prämisse, die sowohl dem klassischen als auch dem traditionellen phantastischen Horror gemein ist: der Annahme, dass der Mensch das wichtigste Zentrum der Erzählung darstellt. Hier ist das erweiterte Essay, das diese metaphysische Dimension integriert. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #30 – Horror vs. phantastischer Horror …

Die Faszination des Grauens begleitet die Menschheit seit jeher: Literatur (und natürlich auch Film und Serien) inszeniert Angst als kalkulierte Grenzerfahrung – und bietet zugleich Distanz, Erregung und manchmal sogar so etwas wie Katharsis. Doch „Horror“ ist nicht gleich „Horror“.
Eine hilfreiche Unterscheidung – gerade für literarische Analysen – verläuft zwischen Horror innerhalb einer stabilen, realistischen Weltordnung und Horror, der diese Ordnung selbst ins Wanken bringt. Im Folgenden geht es deshalb um die Frage:
Wie unterscheiden sich klassischer/realistischer Horror und phantastischer Horror hinsichtlich Weltmodell, Auslösern des Schreckens und dem Rezeptionsmodus? …

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Universitas Phantastica – Reflektion #29 – Beowulf in der deutschsprachigen Fantastik (19.–20. Jahrhundert) …

Der Beitrag zeigt, wie das altenglische Epos Beowulf im deutschsprachigen Raum seit dem 19. Jahrhundert rezipiert wurde – und warum es gerade für Fantastik und Phantastik anschlussfähig blieb. Im Zentrum stehen Übersetzung und kulturelles Framing (besonders Karl Simrocks Fassung von 1859), die ideologisch umkämpften Lesarten im frühen 20. Jahrhundert sowie die Entnationalisierung und Genre-Ausdifferenzierung nach 1945. Ein Vergleich deutschsprachiger Fantastik-Traditionen mit internationaler (vor allem anglophoner) Fantasy macht sichtbar, wie unterschiedliche Begriffs- und Marktlogiken den Stoff entweder als „Herkunftserzählung“ oder als frei kombinierbares Motivreservoir behandeln. Am Ende werden drei Motive – Held, Monster, Drache – als Funktionskerne beschrieben, über die ein mittelalterlicher Text in moderne Fantastik übergeht. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #28 – Protokolle der Unbegreiflichen-Die Erzähltechniken des New Weird im 21. Jhdt …

Während H. P. Lovecraft im frühen 20. Jahrhundert noch auf altertümliche Adjektive wie „namenlos“, „gottverlassen“ oder „blasphemisch“ zurückgreifen musste, um das kosmische Grauen zu beschreiben, steht das New Weird im 21. Jahrhundert vor einer ganz anderen Herausforderung. Das moderne Publikum ist durch die Reizflut des Informationszeitalters abgehärtet. Ein Monster mit Tentakeln schockiert niemanden mehr.
Um echtes kosmisches Grauen in der Gegenwartsliteratur zu erzeugen, haben Autoren wie Jeff VanderMeer (Auslöschung), China Miéville (Perdido Street Station) oder Mark Z. Danielewski (House of Leaves) das Arsenal der erzählerischen Mittel radikal modernisiert. Sie nutzen spezifische literarische Techniken, um die Belastbarkeit unseres Verstandes direkt auf der Textebene zu testen. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #27 – Welten jenseits der Logik: Definiert sich das Meta-Genre Fantastik durch den Bruch mit der Normalität?…

In der letzten „Fantasia 1263e – Geheimnisse in dunklen Sphären 40“ (hier im Blog) schreibt Achim Hättich in seiner Einleitung: „Das Phantastikgenre ist quasi definiert durch Abweichungen vom Normalen, seien es zukünftige Gesellschaften, Gespenster oder bizarre Serienkiller …“. Hat er mit dieser Einschätzung recht?

Doch lässt sich dieses riesige literarische Feld tatsächlich primär durch seine Abweichung vom „Normalen“ definieren? Eine journalistische und literaturwissenschaftliche Spurensuche zeigt, dass die Antwort darauf eng …

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Universitas Phantastica – Reflektion #26 – Das Reich des Denkbaren: Das Metagenre „Fantastik“ als Spiegel der Wirklichkeit …

Wer an phantastische Geschichten denkt, hat meist sofort epische Schlachten mit Drachen, intergalaktische Raumschiffe oder schaurige Spukhäuser vor Augen. Doch diese Phänomene sind keineswegs isolierte Inseln der Popkultur. In der modernen Literatur-, Medien- und Filmwissenschaft werden sie unter einem gemeinsamen, mächtigen Dach zusammengefasst: dem Metagenre der Fantastik (in der akademischen Tradition oft auch Phantastik geschrieben).
Ein Metagenre – auch als Makrogattung bezeichnet – beschreibt eine übergeordnete Strukturebene. Sie vereint verschiedene Einzelgenres, weil diese eine fundamentale, erzählerische Gemeinsamkeit teilen. Im Fall der Fantastik ist dies der bewusste, strukturelle Bruch mit den Gesetzen unserer empirischen, alltäglichen Wirklichkeit. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #25 – Die Erzähltechnik des Entrelacement: Die DNA des modernen Worldbuilding …

Tauchen wir tiefer in das literaturwissenschaftliche Herzstück des Orlando Furioso ein. Wir betrachten die beiden faszinierendsten Dimensionen, die Ariostos Werk zu einem so wegweisenden Vorläufer moderner Erzählformen machen: seine revolutionäre Erzählstruktur und seine erstaunliche Antizipation von Science-Fiction-Motiven.
Das Wort Entrelacement stammt aus dem Französischen und bedeutet „Verflechtung“ oder „Ineinanderweben“. Ariosto hat diese Technik nicht erfunden – sie hat ihre Wurzeln in den altfranzösischen Artusromanen des Mittelalters –, aber er hat sie auf ein orchestrales, bis dahin unerreichtes Niveau gehoben. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #24 – Ludovico Ariostos „Orlando Furioso“ als Urvater der modernen Fantasy? …

Der Sammelband Heroen und Heroisierungen in der Renaissance, erschienen 2013 im renommierten Harrassowitz-Verlag. Er widmet sich einem Kernphänomen der Frühen Neuzeit: der Wiedergeburt, Umdeutung und Inszenierung des Helden. Ein zentraler Bezugspunkt für diese wissenschaftliche Untersuchung ist Ludovico Ariostos wegweisendes Epos Orlando Furioso (Der rasende Roland) aus dem frühen 16. Jahrhundert.

Wenn wir heute an Fantasy-Literatur denken, wandern unsere Gedanken meist zu J.R.R. Tolkien, George R.R. Martin oder modernen Rollenspielen. Wir sehen epische Schlachten, Zauberer, Fabelwesen und magische Artefakte vor uns. Doch das Fundament für diese Welten wurde nicht erst im 20. Jahrhundert in Oxford gelegt. Um die eigentlichen Wurzeln der Fantasy zu verstehen, müssen wir fünf Jahrhunderte zurückreisen – in die italienische Renaissance zu einem Dichter namens Ludovico Ariosto und seinem Monumentalwerk …

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Universitas Phantastica – Reflektion #23 – Der Mann, der zum Käfer wurde: Wie Franz Kafka die Phantastik revolutionierte …

Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt. Dieser weltberühmte erste Satz aus Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“ (1915) ist weit mehr als ein genialer Einstieg in eine tragische Familiengeschichte. Er markiert den präzisen historischen Wendepunkt, an dem die klassische Phantastik des 19. Jahrhunderts starb und die moderne Fantastik der Gegenwart geboren wurde. Der Literaturwissenschaftler Tzvetan Todorov stellte in seiner strukturalistischen Gattungstheorie fest, dass Kafka das traditionelle Prinzip der Phantastik grundlegend ausgehebelt hat. Doch wie genau funktionierte dieser fließende Übergang von der quälenden Unschlüssigkeit zur absurden Selbstverständlichkeit? …

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Universitas Phantastica – Reflektion #22 – Ein spielerischer Tanz mit den Schatten: H.C. Artmann und die Demontage der Phantastik …

Apropo H. C. Artmann: Wie und wo kann man H. C. Artmann in der Phantastik verorten? Hans Carl Artmann, besser bekannt als H.C. Artmann (1921–2000), gilt als einer der facettenreichsten und unkonventionellsten Köpfe der österreichischen Nachkriegsliteratur. Während er einer breiten Öffentlichkeit vor allem durch seine tiefschwarze Dialektlyrik (med ana schwoazzn tintn, 1958) im Gedächtnis geblieben ist, verbirgt sich hinter seinem Gesamtwerk ein weitaus radikaleres literarisches Projekt: Die Neudefinition und ironische Demontage der phantastischen Literatur. Für ein kulturinteressiertes Publikum eröffnet Artmanns Umgang mit dem Phantastischen einen faszinierenden Blick darauf, wie aus vermeintlich verstaubten Gruselklischees avantgardistische Sprachkunst entsteht. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #21 – Wenn die Wirklichkeit Risse bekommt: Was versteht man unter „klassischer Phantastik“? …

Wer heute nach Büchern oder Filmen sucht, in denen das Unmögliche passiert, stößt unweigerlich auf den Begriff „Fantasy“. Doch im literaturwissenschaftlichen und journalistischen Kontext greift diese Gleichsetzung zu kurz. Um das Wesen der klassischen Phantastik zu begreifen, hilft der Vergleich mit epischen Elfen-Sagas erstaunlich wenig. Viel ergiebiger ist der Kontrast zu ihrer direkten Nachfahrin: der modernen Fantastik. Während beide Gattungen das Unmögliche mitten in unserer realen Welt ansiedeln, trennen sie Welten in der Art und Weise, wie ihre Figuren auf das Wunderbare reagieren. Ein Blick auf das Genre des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zeigt, wie aus der Angst vor dem Unbekannten eine moderne Lebenseinstellung wurde. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #20 – Phantastik oder Fantastik – Was ist richtig?…

Wer heute durch eine Buchhandlung stöbert, stolpert unweigerlich über farbenprächtige Cover von Drachenbänden, düsteren Geistergeschichten oder fernen Zukunftsvisionen. All diese Bücher verschwinden im allgemeinen Sprachgebrauch oft unter dem vagen Prädikat „fantastisch“. Doch wer sich der Literatur aus wissenschaftlicher oder journalistischer Perspektive nähert, stellt fest: Ein einziger Buchstabe entscheidet hier über grundlegend verschiedene historische und strukturelle Konzepte. Die Unterscheidung zwischen „Phantastik“ und „Fantastik“ ist keineswegs eine pedantische Schrulle von Sprachpflegern, sondern ein scharfes Werkzeug zur Ordnung von Literaturgeschichte. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #19 – Owen Barfield, die Anthroposophie und die Phantastik …

Mit diesem Essay möchte ich die Ausführungen zur Anthroposophie vorerst abschließen. Es bleibt zuvor aber noch Owen Barfield zu betrachten, der in der vorletzten Reflektion, „Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie“, ebenfalls zur Sprache kam. Er stand als Gründungsmitglied der Inklings sowohl C. S. Lewis als auch J. R. R. Tolkien nahe und hatte als überzeugter Anthroposoph Einfluss auf die beiden Größen der Fantasy-Literatur. Sehen wir uns das also auch noch näher an: …

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Universitas Phantastica – Reflektion #18 – Schein und Sein in Phantásien …

Die Arbeit zur Anthroposophie und zu Rudolf Steiner haben gezeigt, dass es sehr gewichtige Autoren gab, die dieser Bewegung nahestanden. Bei Michael Ende war mir das bis dahin nicht bewusst. Ich habe daher noch weiter recherchiert und bin auf einige Dokumente gestoßen, die ich euch gestern vorgestellt habe. Die bringen ein wenig Licht in das Verhältnis Michael Ende uns Rudolf Steiner bzw. der Anthroposophie. Meine Überlegungen dazu habe ich in einem kleinen Essay festgehalten, dass ich euch nun vorstellen möchte …

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Universitas Phantastica – Reflektion #17 – Welten hinter der Wirklichkeit: Das Wechselspiel von Phantastik und Anthroposophie …

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Universitas Phantastica – Reflektion #16 – Was bedeutet „Dystopien jenseits der ‚Extreme‘“…

Im Artikel „Bibliotheca Universitas Phantastica #107 – Neues aus der Bibliothek“ habe ich eine Masterarbeit vorgestellt, welche unter dem Titel „Dystopien jenseits der Extreme“ verfasst wurde. Dieser Begriff war mir noch nicht untergekommen und hat Nachforschungen herausgefordert. Das Resultat dieser Recherchen finde ihr in der Folge …

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Universitas Phantastica – Reflektion #15 – Die Grenzen des Unmöglichen: Eine Evolution der phantastischen Literatur

Ganz am Anfang sollte natürlich auch eine Entwicklung der Phantastik über die Zeit hinterfragt sein. Hier gibt es im Großen und Ganzen zwei maßgebliche Betrachtungslinien. Dem Maximalismus und den Minimalismus. Je nachdem welcher Linie man folgen will, hat man ein anderes Bild dieser Evolution der Phantastik vor sich. Zumindest was den Beginn der Entwicklung betrifft …

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Universitas Phantastica – Reflektion #14 – Die Grenzen der Realität – Was phantastische Literatur ausmacht (und was nicht) …

Die Selbstrefelektionen #11-Kann Fiktion unbeabsichtigt durch den Autor entstehen?, #12-Das Übernatürliche im Spiegel der Gattungspoetik: Religiöse Texte im Kontext der Phantastik und #13-Warum die Autorintention in der modernen Erzähltheorie kein „mächtiger Faktor“ ist haben eigentlich Themen vorweggenommen. Es hat sich aber gerade so ergeben und man soll drängende Fragen nicht aufhalten an die Öffentlichkeit zu kommen. Ursprünglich wollte ich von ganz Vorne beginnen und das hole ich jetzt nach. Aus den gegebenen Fragestellung werde ich dann versuchen neue Fragen herauszufiltern. Aber zunächst: Was ist Phantastik? …

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Universitas Phantastica – Reflektion #13 – Warum die Autorintention in der modernen Erzähltheorie kein „mächtiger Faktor“ ist …

In Universitas Phantastica – Reflektion #11 – Kann Fiktion unbeabsichtigt durch den Autor entstehen? … ist mir ein Fehler passiert. Ich schrieb:„In der modernen Fiktionalitäts- und Erzähltheorie ist die ‚Intention des Autors‘ zwar ein mächtiger Faktor …“ – das ist natürlich nicht richtig und ich wurde von Simon Spiegel zu Recht korrigiert (im Artikel ist diese Aussage jetzt berichtigt). Warum aber ist die Aussage „In der modernen Fiktionalitäts- und Erzähltheorie ist die „Intention des Autors“ zwar ein mächtiger Faktor“ nicht richtig? Hier ein Versuch der Erklärung …

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Universitas Phantastica – Reflektion #12 – Das Übernatürliche im Spiegel der Gattungspoetik: Religiöse Texte im Kontext der Phantastik …

Vorweg: Es geht nicht darum, den Wahrheitsgehalt heiliger Schriften zu bewerten, sondern ihre formalen Erzählstrukturen, ihre Wirkungsweisen auf die Leserschaft und ihre geschichtliche Verortung zu untersuchen. In der literaturwissenschaftlichen Forschung existiert auf diese Frage keine einfache, einheitliche Antwort. Vielmehr zeigt sich, dass die Zuordnung religiöser Texte zur Phantastik davon abhängt, welchen theoretischen Begriff der Phantastik man anlegt. Aber …

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Universitas Phantastica – Reflektion #11 – Kann Fiktion unbeabsichtigt durch den Autor entstehen? …

Heute mal keine Bibliotheksberichte, sondern Fragen. Ich ging sonntags der Frage nach „Kann Fiktion unbeabsichtigt durch den Autor entstehen?“  die Antwort – meines Erachtens eindeutig. Damit komme ich in meiner Hauptfrage nach der phantastischen Provenienz religiöser Schriften ein kleines Stück weiter … Also …

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Universitas Phantastica – Reflektion #10 – Legende – Grundlegendes …

Als vorerst letzten Begriff wird die „Legende“ näher betrachtet um einen vollständigeren Begriffsatz für die zukünftigen Betrachtungen zur Phantastik in der Antike zu erhalten …

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Universitas Phantastica – Reflektion #9 – Sage – Grundlegendes …

Ein Problem der Sagenforschung ist die große Heterogenität des Sagenmaterials. Die Sage subsumiert inhaltlich äußerst Verschiedenartiges und besitzt eine große Elastizität und Mobilität. Wie geschaffen die Fantasy zu beeinflussen …?

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Universitas Phantastica – Reflektion #8 – Märchen – Grundlegendes …

Wo reiht sich das Märchen bei der Betrachtung des Phantastischen ein? Ist es selbst Phantastisch in literarischem Sinne? Wie steht es zur Fantasy?
Fragen über Fragen die der Beantwortung harren …

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Universitas Phantastica – Reflektion #7 – Definitionen – Clute John…

Narrative Grammatiken – Blaupausen der Erzählliteratur – hat John Cute innerhalb von 15 Jahren bis 2007 herausgearbeitet. Damit soll jede der, für Clute unzureichenden, Begriffe von Fantasy, Science Fiction oder Horror, besser in den Erzählstrategien umrissen werden …

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Universitas Phantastica – Reflektion #6 – Definitionen – Fantasy, eine Verwirrung …

Hier gibt es etwas Verwirrung um die Bezeichnung „Fantasy“. Scheinbar wird in dem angesprochenen Buch Fantasy gleichbedeutend mit Phantastik gebraucht. Da es eine Übersetzung ist, schließe ich da im anglo-amerikanischen Raum ein anderer als im deutschen Sprachbereich ist. raus, dass der SprachgebrauchZumindest läst die Einleitung dies vermuten …

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Universitas Phantastica – Reflektion #5 – Antike – SF, Gespenster/Grusel, Sword-and-Sorcery …

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Universitas Phantastica – Reflektion #4 – Antike – Fabelreiche und Utopien …

Anderwelt – ein schier unerschöpfliches Thema. Seit der Antike beliebtes Sujet der Literatur.

Wo liegen die Wurzeln?
Spielt es überhaupt eine Rolle im phantastischen Denken der Antike?

Nur zur Erinnerung – wir befinden uns noch immer in einem Exkurs zu Ackermanns Essay in „Phantastische Welten – Märchen, Mythen, Fantasy“. …

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Universitas Phantastica – Reflektion #3 – Antike – Fabeltiere und -pflanzen …

Welchen Rolle spielt die Antike in der modernen Phantastik, wie wird Altertum und Antike zeitlich verortet, Grundsätzliches über Themen und Motive der Antike und spezielleres über Fabeltiere und -pflanzen aus dem griechisch-orientalischen Mythenraum …

In medias res – geht’s los in der Antike. Um sich mal die Zeitspanne anzusehen, welche hier in Rede steht zeigen wir die Jahreszahlen auf die hier schlagend werden …

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Universitas Phantastica – Reflektion #2 – Fremdworte, Abkürzungen …

Pfhhhuuuu – Fremdworte zu Hauf und Abürzungen deren Bedeutung erst ergründet werden muss. Stürzt man sich in einen wissenschaftlichen Text, so kann man sich auch gleich in ein Schwert stürzen. Welche Strategie kann über die Zeit helfen, die man braucht um sich das wissenschaftliche Vokabular anzueigenen, das zu Verständnis der gegeben Texte befähigt…

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Universitas Phantastica – Reflektion #1 – Wie alles begann …

Ich werde beginnen mit Brittnacher und Mey: „Phantastik – ein interdisziplnäres Handbuch“. Wie alle Handbücher hat es Freunde und Feinde, aber mir scheint weniger von Zweiterem als Andere. Es scheint mir genügend breit gefächert und einen ganze Zahl Artikel von Fachfrauen und -männern zu beherbergen, die geeignet sind reflektiert zu werden. Zu den verschiedensten Themen einer breit angelegten Phantastikübersicht …

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