Schlagwort: Vampirismus

Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #30 – Das kleine Vampir-ABC — Friedhelm Schneidewind

Friedhelm Schneidewind
Das kleine Vampir-ABC
Villa Fledermaus, Saarbrücken (1999)
ISBN 3932683765

Das Handbuch des modernen Vampirjägers

Eine kleine, aber feine Broschüre, die Friedhelm Schneidewind da produziert hat. Alles Wichtige und Wesentliche zum Thema Vampir wurde hier zusammengetragen und damit ist es eine wahre Goldgrube für Vampir-Fans …


Von A wie Abwehrmaßnahmen über F wie Filme zu Z wie Zombie gibt es 64 Seiten Stichworte. Zusammengefasst auf der letzten Seite in einem Stichwortverzeichnis findet man sich gut zurecht. Ein kleines Nachschlagewerk, das einem Vampir-Fan gut ansteht.  …

Profis auf dem Jahrmarkt der scharfen Bisse sind Herr und Frau Schneidewind, zwei Vampirologe, denen das Thema sozusagen in Fleisch und Blut übergegangen ist … Friedhelms Reich gleicht einer Faustschen Studierstube, wo er sein vampirologisches Wissen aus den geheimen Innereien zahlloser Druckwerke zu saugen pflegt. („Treffpunkt Kultur“, Österreichisches Fernsehen ORF, 1997)…

Auszug Rückentext

Das Werk ist ein Beispiel einer Vampir-Szene, die verliebt in das Thema solche Texte zusammenstellt. Es ist kein weltbewegendes Werk zum Thema Vampire, aber ich möchte es nicht missen in meiner Bibliothek. Es macht Freude hin und wieder darin zu blättern und manchmal genügt es ja, wenn man Erklärungsbedarf hat und die großen Lexika gerade nicht zur Verfügung stehen. Außerdem ist es so ein kleines bisschen Kult …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Friedhelm Schneidewind
  • Das kleine Vampir-ABC
  • Villa Fledermaus, Saarbrücken (1999)
  • Broschüre, Heft A5, Klammernbindung
  • 64 Seiten
  • ISBN 3932683765

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Vampir in der WIKIPEDIA

Ein Vampir ([vamˈpiːɐ̯] oder [ˈvampiːɐ̯]; veraltet auch Vampyr) ist im Volksglauben und in der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt. Dabei handelt es sich meist um einen wiederbelebten menschlichen Leichnam, der sich von menschlichem oder tierischem Blut ernährt und – je nach Kultur und Mythos – mit verschiedenen übernatürlichen Kräften ausgestattet ist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Friedhelm Schneidewind in der WIKIPEDIA

Friedhelm Schneidewind (* 21. Februar 1958 in Baumholder) ist ein deutscher Schriftsteller, Journalist, Musiker und Dozent. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


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[Medienhinweis] #164: Untote, die an den Tod erinnern – deutschlandfunkkultur.de

Kulturgeschichte des Vampirismus

von Christian Berndt auf deutschlandfunkkultur.de

Da werden die Beißerchen wieder rot – Vampire sind nicht auszumerzen – eine kulturgeschichtliche Tatsache …

deutschlandfunk.de - 2021-10-21

Ausgerechnet in der Aufklärung verbreitet sich auch der Vampirglaube rasant in Europa. Wie kommt es dazu? Andreas Puff-Trojan untersucht die Kulturgeschichte des Vampirismus und erkennt darin ein Korrektiv gegen die Todesvergessenheit. […]

Auszug Artikel


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Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #28 – Vampirismus oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit — Norbert Borrmann

Norbert Borrmann
Vampirismus oder die Sehnsucht nach der Unsterblichkeit
Diederichs, Kreuzlingen/München (1999)
ISBN 342401351X

Was steckt hinter der Faszination Vampir?

Vampirmythen gibt es zuhauf. Norbert Borrmann geht diesen Mythen in dieser Hugendubel Sonderauflage auf den Grund. Gut für uns, es ist ein unterhaltsames lehrreiches Buch geworden …


In der Regel kreist der Vampir-Mythos um einige wenige Schwerpunkte. Die literarische Fiktion, die cineastische Version, der historische Kern und die sexuelle Komponente des Mythos. Dieses Buch will aber mehr. Es will in den Vampir „in uns“ verweisen …

Der Vampir scheint also tief in uns zu stecken und als eine Urvorstellung in unserem Blute zu ruhen. Er ist ein Archetyp, der in unserem kollektiven Unterbewusstsein schwimmt, aber, wie wir man Säugling aufgezeigt haben, auch aktiv von uns durchlebt wird. Mythos, Sage, Kunst und Literatur belegen, dass die Gestalt des Vampirs allen Menschen vertraut ist. …

Auszug 'Das Vampirprinzip', Seite 9-21

Der Vampir oder die Gier nach Leben, die literarische Fiktion, die pathologische Gestalt, die historische Realität, vom Blut als ganz besonderem Saft, Sex, Crime und Drugs, der Vampir als Medienstar und die Sehnsucht nach dem Tode. Das sind die Themen -mit einem Nachspiel: Der Vampir, das Böse und wir … Das Buch wurde 2011 in einer etwas erweiterten und auf Stand gebrachten Auflage neu herausgebracht!

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Norbert Borrmann
  • Vampirismus
  • oder die Sehnsucht nach Unsterblichkeit
  • Diederichs, Kreuzlingen/München (1999)
  • gebunden Ausgabe, 8°-Oktav
  • Sonderausgabe
  • 366 Seiten
  • ISBN 342401351X

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 99,00, Mittelwert: € 4,40

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  • [Artikel] Vampirismus in der WIKIPEDIA

Der Vampirismus bezeichnet grundsätzlich eine Affinität zum Blutsaugen – in Literatur und Historie meist wörtlich gemeint, aber auch im übertragenen Sinne zu verstehen: als das Gewinnen von (meist überirdischer) Stärke durch das Absaugen fremder Energien. Es gibt auch Begriffe wie emotionalen oder politischen Vampirismus (ein oft genanntes Beispiel hierfür: das „Ausbluten lassen“ der Besatzungsgebiete zur Kolonialzeit). …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Vampirismus bei E. T. A. Hoffmann

1821 erschien die Erzählung Vampirismus in E.T.A. Hoffmanns Sammlung von Novellen und Erzählungen Die Serapions-Brüder. Der Titel Vampirismus stammt aus der 1912 von Georg Ellinger herausgegebenen Ausgabe der Serapions-Brüder und war vorher als Eine gräßliche Geschichte, Der Vampyr oder Eine Vampir-Geschichte bekannt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der nette Vampir von nebenan – von PRO – auf pro-medienmagazin.de

„Twilight“ in Kinocharts und Bestsellerlisten, Blutsauger-Serien im Fernsehen und neue Sachbücher: Vampire sind so untot wie lange nicht. Auch viele Christen lesen die „Bücher mit Biss“, und interpretieren Parallelen zur biblischen Ethik. Meist zu unrecht, meint die Theologin Beth Felker Jones in einer Analyse.…

Auszug Artikel


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Vampir, Werwolf und sonstige Unwesen #26 – Der Vampirismus – Lionel St. Clyde

Lionel St. Clyde
Der Vampirismus
Edition Geheimes Wissen, Graz (2009)
ISBN 9783902640512

Eher der Primärliteratur als der Sekundärliteratur zuzurechnen

Vor einiger Zeit habe ich die Edition Geheimes Wissen in Graz entdeckt und herauszufinden versucht, ob sich hier Sekundärliteratur finden ließe. Wie bekannt fand ich eine Ausgabe des Necronomicons und dieses Buch, dass sich vom Titel her sekundärliterarisch ausnimmt…


Der Autor ist im Grunde nicht festzumachen. Es soll Berichte über Fälle von Vampirismus enthalten, die wirkliche Erlebnisse von Personen waren.. Aber schon in der Einleitung wird die Glaubwürdigkeit der Berichte relativiert. …

Die Berichte wurden von mir aus einer ganzen Anzahl von ausländischen Zeitschriften gesammelt und meines Wissens ist mein Buch die einzige Sammlung derartiger Berichte, die wir in Deutschland besitzen. Möge der Teil der freundlichen Leser, welcher die Geschichten nicht glauben kann, sie als Erzählungen betrachten, die geeignet sind, dem Leser einige unterhaltsame Stunden zu bereiten …

Auszug 'Vorwort', Seite 3

Ja, und das sind sie auch. Eine kurze und teilweise sehr seltsame Lektüre, die mit „wahren“ Berichten in Zeitschriften nicht sehr viel zu tun haben. Selbst Kapitel 1 – „Was ist ein Vampir“ und der Abschluss des Buches – „Der Roman Dracula“ lassen nur eine halbherzige Beschäftigung mit dem Kapitel Vampir und Vampirismus erkennen. Der Rest ist phantastische Erzählung – nicht besonders einfallsreich. Wenn man das Buch also kaufen wollte, dann kann es die Vampir-Bibliothek ergänzen und als nicht besonders gelungenes Beispiel esoterisch verbrämter Geschichten zu Vampirismus herhalten. Ein „Must-have“ ist es wahrlich nicht. 8 Euro Kaufpreis wären ja noch zu verschmerzen, das Porto lohnt sich aber schon nicht mehr (im Besonderen das österreichische Porto). Wenn man also nach Graz käme, was durchaus zu empfehlen ist, bitte, dann ja…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Lionel St. Clyde
  • Der Vamprirismus
  • Edition Geheimes Wissen, Graz (2009)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 72 Seiten
  • ISBN 9783902640512

Kleinster Preis: € 8,00, größter Preis: € 8,00, Mittelwert: € 8,00

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  • keine

  • [Artikel] Vampirismus in der WIKIPEDIA

Der Vampirismus bezeichnet grundsätzlich eine Affinität zum Blutsaugen – in Literatur und Historie meist wörtlich gemeint, aber auch im übertragenen Sinne zu verstehen: als das Gewinnen von (meist überirdischer) Stärke durch das Absaugen fremder Energien. Es gibt auch Begriffe wie emotionalen oder politischen Vampirismus (ein oft genanntes Beispiel hierfür: das „Ausbluten lassen“ der Besatzungsgebiete zur Kolonialzeit). …

Auszug Artikel



  • [Interview] Von Nosferatu zu Edward Cullen – Interview mit einem Vampirforscher – von Nadine Obermüller – auf schroedingerskatze.at

Wann ist der Glaube an Vampire zum ersten Mal aufgetreten? Wie ist man mit dem sogenannten Vampirismus umgegangen? Obwohl sogar Kaiserin Maria Theresia dem Aberglauben um die Blutsauger den Kampf angesagt hatte, fasziniert der Mythos Vampir zumindest in den Bereichen Literatur und Film bis heute.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Mythos des Vampirismus – von Konrad Wolfram – auf zauberspiegel-online.de

Insgesamt ist der Vampir im Genre des Phantastischen immer mit einer Sonderrolle bedacht. Gerade hieraus lässt sich seine Aktualität auch in der heutigen Zeit ableiten.
Ich weiß, ich selbst habe oft den Kopf geschüttelt darüber, was eine Anne Rice aus einem Vampir gemacht hat und was dann mit Stephenie Meyers sowohl im Buch als auch in den Verfilmungen aus dem Vampir wurde.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Lexika #18 – Wissen pur: Vampir-Lexikon – Erwin Jänsch

Erwin Jänsch
Vampir-Lexikon
SoSo, Augsburg (1996)
ISBN 3923914261

Die Autoren des Schreckens und ihre blutsaugerischen Kreaturen – 200 Jahre Vampire in der Literatur

Hier habe ich eine etwas frühere Version dieses Lexikons ausgegraben. Das zeigt, dass dieses Lexikon durchaus Anklang gefunden hat und seine Verbreitung größer ist als es zunächst den Anschein hat. …


Es ist auch relativ viel Bildmaterial in diesem Buch verarbeitet, welches im Ersteren fehlt. Zwar nur in Schwarz/Weiß, aber viele AutorInnen-Fotos sind vorhanden und Coverabbildungen der besprochenen Romane. Außerdem dürfte es doch leichte Bearbeitungen gegeben haben, denn bereits unter dem Buchstaben A fehlt zum Beispiel der erste Eintrag, der in der Knaur-Ausgabe ergänzt wurde. …

Breiten Raum widmete ich „Den Autoren des Schreckens“. Soweit es mir möglich war, wird der betreffende Autor mit einer Biographie vorgestellt und es wird auch auf sein „Non-Vampirisches“ Werk eingegangen. …

Auzug 'Vorwort', Seite 7-10

Es lohnt sich glaube ich, Vergleiche anzustellen, inwiefern diese Ausgabe sich zu anderen Ausgaben unterscheidet. Jedenfalls ist sie etwas Leserfreundlicher gestaltet und durch die Abbildungen aussagekräftiger als ihre Nachfolgerin. Mal sehen, ob es noch weitere Auflagen davon gibt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Erwin Jänsch
  • Vampir-Lexikon
  • Die Autoren des Schreckens und ihre blutsaugerischen Kreaturen – 200 Jahre Vampire in der Literatur
  • SoSo, Augsburg (1996)
  • Broschiert, Klebebindung
  • 384 Seiten
  • ISBN 3923914261

Kleinster Preis: € 4,90, größter Preis: € 22,09, Mittelwert: € 18,75

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  • mit zahlreichen s/w Abbildungen

  • [Download] (Dissertation) DIE VAMPIRSAGE IN ENGLAND – von Ernst Havekost – auf iapsop.com

Vorliegende Arbeit [aus 1914 – Anm.d.V.] geht in ihrem ersten Teil von dieser alten englischen Vampirsage aus und gibt Untersuchungen über ihren Ursprung und Beziehungen zu anderen Sagen, während im zweiten Teile eine Uebersicht über die Behandlung der Vampirsage in der englischen Literatur gegeben werden soll .

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Vampir in der WIKIPEDIA

Ein Vampir ([vamˈpiːɐ̯] oder [ˈvampiːɐ̯]; veraltet auch Vampyr) ist im Volksglauben und in der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt. Dabei handelt es sich meist um einen wiederbelebten menschlichen Leichnam, der sich von menschlichem oder tierischem Blut ernährt und – je nach Kultur und Mythos – mit verschiedenen übernatürlichen Kräften ausgestattet ist. …

Auszug Artikel




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