Schlagwort: Phantastische LIteratur

Begleitende Literatur zur Phantastik #61: Vom Lederstrumpf zum Winnetou – Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt (Hrsg.)

Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt
Vom Lederstrumpf zum Winnetou
Ronacher, München (1981)
ISBN 3923191006
Autoren und Werke der Volksliteratur

Dieser Band fand erst vor kurzem, im Rahmen der Robert Kraft-Bibliographie von Walter Henle, Erwähnung. Er ist einer von drei Abenteuer-Almanachen aus der Volksliteratur-Ecke. …


Neben dem angesprochenen „Robert Kraft und sein Werk – Versuch einer Bibliographie“ das ein Auslöser zur großen illustrierten Bibliographie zu Robert Kraft von Thomas Braatz war, gibts noch einen Essay zu Kraft darin.

Wie May war auch Kraft zu seinen Lebzeiten schon umstritten, wobei auch in seinem Fall das Spektrum von unkritischer Begeisterung bis zu schärfster Ablehnung reichte. Sein Traum war es immer, unter einem Pseudonym seriöser Schriftsteller zu werden. Krafts früher Tod im Jahre 1916 anläßlich eines Kuraufenthalts in Haffkrug bei Lübeck, ließ diesen Wunsch nicht mehr Wirklichkeit werden. …

Auszug 'Pro und Kontra Robert Kraft', Seite 137-142

Angesehen davon ist vielleicht auch noch ein Pseudonymschlüssel „Wer war wer? – Autoren und Pseudonyme des deutschen Unterhaltungsromans“ für den Einen oder Anderen wertvoll. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Siegfried Augustin / Axel Mittelstaedt
  • Vom Lederstrumpf zum Winnetou
  • Autoren und Werke der Volksliteratur
  • Ronacher, München (1981)
  • Taschenbuch
  • 190 Seiten
  • ISBN 3923191006

Kleinster Preis: € 27,37, größter Preis: € 37,30, Mittelwert: € 33,89

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Siegfried Augustin in der WIKIPEDIA

Über seine Arbeit als Experte für Industrielogistik hinaus wurde Augustin bekannt mit seinen Forschungen zu Karl May, von dem er auch mehrere Werke herausgab. Zudem verfasste er Studien über Abenteuerliteratur und Indianistik verschiedener Werke Mays.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Robert Kraft in der WIKIPEDIA

Krafts Kriminalromane, Abenteuerromane und phantastische Romane spielen in verschiedenen Teilen der Erde. Im Gegensatz zu Karl May, mit dem er oft verglichen wird, kannte er die meisten dieser Schauplätze aus persönlicher Anschauung. Von seinem Verlag wurde er als „deutscher Jules Verne“ vermarktet. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Magazine #49 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF Magazin, Annual 2019 – Tobias Reckermann (Hrsg.)

Tobias Reckermann (Hrsg.)
IF Magazin für angewandte Fantastik, Annual 2019
White Train, Darmstadt (2019)
ISBN 9781090667205

Mythos White Train – Surrealismus vs. Futurismus – Fantastische Architektur

Ein Magazin, dass für mich immer ein bisschen untergeht, ist IF-Magazin für angewandte Fantastik. Sehr engagiert gemacht, vielleicht manchmal etwas speziell, aber das soll ja es nicht abwerten. Allerdings halte ich das herumexperimentieren mit dem Format (und das wird sich in der Ausgabe Annual 2020 fortsetzen) für nicht sehr förderlich…

Das hat der Herausgeber wohl auch schon im Kopf, aber kein wirkliches Konzept dafür gefunden. …

Und dieses ist das letzte, zumindest das Finale in seinem bisherigen Konzept und Format. […] IF Magazin ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden, der Fantastik ihr Recht auf Andersartigkeit, auf das zum Rand hin Blicken, auf das in die Tiefe gehen und das Entfalten der freien Form zu verschaffen, und wir sind überzeugt und erfreut, hiermit gute Arbeit geleistet zu haben…

Auszug '5 Jahre IF Magazin', Seite 5-7

Tja, das Bemühen und den teilweisen Erfolg damit kann und darf man nicht absprechen, aber von der Form her sollte es doch bald ein gestandenes Konzept geben, das sich in einer Bibliothek auch optisch und sammlerisch ansprechend positioniert.

Sekundärliterarisch bietet diese Ausgabe mit einem Essay über fantastische Architektur ein schwieriges Thema, ein Essay über den Ursprung und Unterschied der Begriffe von Surrealismus und Futurismus und eine Rezension zu „Der Vogelgott“ von Susanne Röckel. Ja, gut zu lesen und informativ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Tobias Reckermann (Hrsg.)
  • IF, Annual 2019
  • Magazin für angewandte Fantastik
  • Withe Train, Darmstadt (2019)
  • Broschiert, Klebebindung
  • 186 Seiten
  • ISBN 9781090667205

Kleinster Preis: € 6,67, größter Preis: € 19,60, Mittelwert: € 11,01

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Tobias Reckermann auf whitetrain.de

Tobias Reckermann, Jahrgang 1979, lebt und schreibt in Darmstadt und arbeitet als Maschinist bei Whitetrain .…

Auszug



  • [Interview] Was ist Weird Fiction? Tobias Reckermann im Genretalk – von Andreas Giesbert – auf zauberwelten-online.de

Genrebezeichnungen. Kaum etwas sorgt für mehr Streitereien aber auch anregendere Gespräche als die Frage, welches Genre denn eine Geschichte hätte. Solche Einordnungen helfen zwar oft, um einen schnellen Einblick zu bekommen, sind bei näherer Betrachtung aber gar nicht so einfach zu klären und setzen gute Genrekenntnis und langjährige Leseerfahrungen voraus. Wenn es um das eher unbekannte Genre der durch Lovecraft bekannt gewordenen Weird Fiction geht, ist Tobis Reckermann fraglos einer der Experten. …

Auszug



  • [Artikel] New Weird in der WIKIPEDIA

Der Begriff New Weird bezeichnet eine Tendenz oder Strömung in den Werken einiger Schriftsteller der neueren phantastischen Literatur. Es handelt sich dabei zumeist um Romanciers, die in den Genres der Science Fiction oder der Speculative Fiction zuhause sind. Mit dem Begriff ist keine feste Gruppe von Autoren gemeint: Es existiert kein gemeinsames Manifest, die Bandbreite der Stile und Inhalte ist groß, und die gemeinten Autoren sehen sich nicht als Teil einer „Bewegung“.…

Auszug




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Begleitende Literatur zur Phantastik #60: DIe Wirklichkeit des Psychischen – Detlev von Uslar

Detlev von Uslar
Die Wirklichkeit des Psychischen
Neske, Pfullingen (1969)
Leiblichkeit – Zeitlichkeit

Ein etwas älteres Buch, das die Phantastik eigentlich nur streift. Aufmerksam bin ich auf das Werk geworden, weil sich Dieter Hasselblatt im Science Fiction Jahr 1989/ #4 auf Seite 205 ausdrücklich darauf bezogen hat…


Es geht in diesem Text von Hasselblatt um „‚Tiere‘ – Wesen und Unwesen – verlachlässigte Denkmuster der Science Fiction“ Er setzt darin dieses Buch von Uslar in Bezug auf  C.S. Lewis Roman „Jenseits des schweigenden Sterns“ …

Was Detlev von Uslar aus der wissenschaftlichen, psychologie-theoretischen Perspektive über die Faszination des Tieres in einer phantastischen Einmaligkeitsausprägung der Natur sagt, gibt C. S. Lewis in seinem Science Fiction-Roman „Jenseits des schweigenden Sterns“ (1957) mit dem Blick auf H. G. Wells und andere ihm ähnliche SF-Autoren zu Buche …

Auszug 'Trioptes, Pfifltriggis, Ssfaira Solaros, Berenice', Seite 205

Uslar schreibt:

… Der Unterschied von Mensch und Tier ist ein Unterschied innerhalb der Möglichkeiten des Tierseins selbst. …

Auszug 'Die Wirklirchkeit des Psychischen', Seite 74

und schlussfolgert in der Anmerkung 22:

Diese Möglichkeit des Andersseins, die zugleich die eigene Konstitution als zufällig zeigt, wird besonders deutlich in dem Auftreten intelligenter Tiere in der sogenannten Science Fiction Literatur…

Auszug 'Trioptes, Pfifltriggis, Ssfaira Solaros, Berenice', Seite 205 bzw. Auszug 'Die Wirklirchkeit des Psychischen', Seite 104

Eine interessante Anmerkung in einem Werk, dass an sich rein der Psychologie gewidmet ist. In diesem führt Uslar zwei Aspekte näher aus:

  • Die Zeitstruktur des Psychischen und
  • Seele als Wirklichkeit des Leibes

Diese beiden Themen werden anschaulich anhand der Fragen wie Leiblichkeit bei Mensch und Tier, Leiblichkeit und Geschlechtlichkeit, Lieblichkeit und Kunst, die Unendlichkeit der Zeithorizonte und die Zeitlichkeit der Begegnung abgehandelt. Ich hab‘ das sehr interessant gefunden …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Detlev von Uslar
  • Die Wirklichkeit des Psychischen
  • Leiblichkeit – Zeitlichkeit
  • Neske, Pfulingen (1969)
  • Taschenbuch
  • 108 Seiten

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine

  • [Artikel] Detlev von Uslar in der WIKIPEDIA

Detlev von Uslar (* 17. März 1926 in Hamburg) ist ein deutscher Philosoph und Psychologe und emeritierter Professor für Psychologie und philosophische Grundlagen der Psychologie an der Universität Zürich. …

Auszug Artikel


  • [Downlaod] Diplomarbeit – Die Betonung der Körperlichkeit durch die Psychoanalyse – von  Marlies Sabeditsch – auf univie.ac.at

In der folgenden Arbeit wird eine philosophische Auseinandersetzung mit Grundbegriffen der Psychoanalyse stattfinden. Dabei steht die Frage im Vordergrund, wie das Verhältnis psycho-analytischer Theorien und Praktiken zum Körper zu begreifen ist. Es wird untersucht, inwiefern behauptet werden kann, dass der Körper durch die Entwicklung dieser Lehre betont wurde. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Dieter Hasselblatt in der WIKIPEDIA

Dieter Reinhold Hasselblatt (* 8. Januar 1926 in Reval; † 19. Februar 1997 in Neuwied) war ein deutscher Autor von Hörspielen, Romanen und Sachbüchern, Rundfunkredakteur und Hörspielregisseur. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Peter Zweydorn, Karl-Herbert Henrici und Bertil E. Sahlstedt. …

Auszug Artikel


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Bibliographien #22 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Robert Kraft – Walter Henle


Walter Henle
Robert Kraft
Munniksma, Gissen (1988)

Eine kommentierte Bibliographie

Auch diese Büchlein zeugt von der unbändigen Schaffenskraft begeisterter Fans. Natürlich kann sie sich nicht mit der Bibliographie von Braatz messen, die 10 Jahre später das Standardwerk zu Kraft werden sollte, aber für ihr Entstehungsdatum ist es eine beachtliche Leistung. Sie war auch Anregung und Vorlage für diese spätere Arbeit von Thomas Braatz…


Walter Henle hatte schon 1981 im Abenteuer-Almanach „Vom Lederstrumpf zum Winnetou“ einen „Versuch einer Robert Kraft-Bibliographie“ geschrieben. Zum 70. Todestag von Robert Kraft, am 10. Mai 1986, hat er versucht, ein (noch) besseres Bild des Schriftstellers zu zeichnen …

Die größten Schwierigkeiten ergaben sich bei der Spurensicherung seines undurchsichtigen Lebensweges und bei der Suche nach bisher noch unbekannten Novellen, Erzählungen, Humoresken und Selbsterlebtem in alten Periodika. Die mir zufließenden neuen Erkenntnisse  und Informationen erleichterten mir die Entscheidung, diese in die nun vorliegende Kraft-Bibliographie einfließen zu lassen und sie erneut einem an der phantastisch-exotischen Abenteuerliteratur interessierten Leserpublikum vorzustellen…

Auszug 'Vorwort', Seite 5

<

p style=“text-align: justify;“>Es ist eine beachtliche und durchaus umfangreiche Publikation geworden die ein Titelregister, Pseudonyme, Kryptonyme und Anagramme, ein Auflagenregister, eine Titelbibliographie, Übersetzungen, Pläne zu einer Neuherausgabe von Krafts Werk, eine Filmographie, Sekundärliteratur, Biographien und bibliographische Notizen und Bibliographien zu Robert Kraft enthält. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Walter Henle
  • Robert Kraft
  • Eine kommentierte Bibliograhie
  • Munniksma, Gissen (1988)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 84 Seiten

Kleinster Preis: € 19,80, größter Preis: € 30,00, 2 Vergriffene Bücher

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Walter Henle in der Karl-May-WIKI

Walter Henle (* 19. Mai 1920; † 24. Juli 2016 in Trier) war Büchersammler und Robert-Kraft-Forscher. Henle verfasste Bibliographische Beiträge zu Robert Kraft unter anderem im Abenteuer-Almanach Vom Lederstrumpf zum Winnetou

Auszug Artikel


  • [Artikel] Robert Kraft in der WIKIPEDIA

Emil Robert Kraft (* 3. Oktober 1869 in Leipzig; † 10. Mai 1916 in Haffkrug) war ein deutscher Schriftsteller. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Walter Henle (1920–2016), Kraftforscher der ersten Stunde – von Thomas Braatz – auf robert-kraft.de

Mitte der 90er Jahre lernte ich Walter Henle kennen. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, wie der Kontakt zustande kam. Wahrscheinlich wurde ich durch Heinz-Jürgen Ehrig auf ihn aufmerksam. Mit Heinz-Jürgen teilte ich nicht nur das SF-Hobby, sondern wir interessierten uns beide für Robert Kraft, das gleiche galt auch für Walter Henle. …

Auszug Artikel


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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #10 – Schrecken als ästhetische Ware: Dan Shocker Reader – Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)


Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)
Dan Shocker Reader
DSFC, Frankfurt/Main (1990)

Zum 50. Geburtstag von Jürgen Grasmück

Da ist mir aber ein Schätzchen in die Hände gefallen. Mit persönlicher Widmung von Dan Shocker alias Jürgen Grasmück(allerdings nicht an mich) – und ich weiß nicht einmal auf die Schnelle woher ich es hab‘ —***kopfkratz***—…


In der Mitarbeiter-Liste dieses Readers sind große Namen der Zeit vermerkt, Horst-Hermann von Allwörden, Kurt Brand, Walter Ernsting, Gustav Gaisbauer, Werner K. Giesa, Reinhard Habeck, Hans Klipp, Peter Krassa, Rolf Michael, Volker Sorge, Friedrich Tenkrat und Uwe Schnabel. Für eine Jahresgabe des DSFC schon ganz beachtlich was da abgeliefert wurde.

Jürgen Grasmück hat es wahrlich nicht verdient, daß er in Vergessenheit gerät, und diese „Reader“ ist ein kleiner Beitrag dazu, denn nachdem er Jürgen zum Geburtstag hoffentlich ein wenig Freude gebracht hat, wird er in einer kleinen, exklusiven Auflage erscheinen. …

Auszug 'Vorwort', seite 3

Der  Monster-Macher 2021-02-03Es ist eine recht interessante Mischung, die da geboten wird, eigentlich recht unterhaltsam und Genre-Historisch wertvoll. Interessant auch, dass hier erstmals die ungekürzte Version von „Der Monster-Macher“ abgedruckt wird. Dies ist die Nummer 1  von „Dan Shocker’s Macabros“, der ursprünglich als Taschenbuchreihe konzipierten, jedoch dann als Heftserie erschienen Reihe …

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p style=“text-align: justify;“>

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Uwe Schnabel / Horst Hermann von Allwörden (Hrsg.)
  • Dan Shocker Reader
  • Zum 50. Geburtstag von Jürgen Grasmück
  • DSFC, Frankfurt (1990)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 234 Seiten

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine

  • [Artikel] Jürgen Grasmück in der WIKIPEDIA

Jürgen Grasmück (* 23. Januar 1940 in Hanau, Hessen; † 7. August 2007 in Altenstadt) war ein deutscher Autor von Horror- und Science-Fiction-Romanen.

Er schrieb unter den Pseudonymen Albert C. Bowles, Bert Floorman, J. A. Garett, J. A. Gorman, Jay Grams, Jürgen Grasse, J. A. Grouft, Jeff Hammon, Ron Kelly, Rolf Murat, Steve D. Rock, Dan Shocker, Owen L. Todd und Henri Vadim. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ein Großer des Heftromans Jürgen ›Dan Shocker‹ Grasmück zum 75. – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Fraglos ist Jürgen Grasmück einer der Helden meiner Jugend, allerdings hieß er für mich da noch Dan Shocker und hatte als solcher bereits 1968 die letzte große Erfolgsstory des Heftromans kreiert, den Horror- bzw. Gruselroman.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die Entwicklung des Heft-Horrorromans von 1968-2001 – von Walter Hofstetter – auf gruselromane.de

Am 23. Juli 1968 erschien der allererste Heft-Horrorroman als „Silber Krimi Nr. 747“ (Zauberkreis) von Dan Shocker. Vergleicht man, wie lange es damals bereits SF- und Fantasy-Heftserien gab, so kann man sich nur wundern, wie lange die In diesen Bereich tätigen Verlagsgesellschaften (Bastei, Erber, Kelter, Marken, Neuzeit, Pabel, Zauberkreis) gebraucht hatten, bis dieses Genre für den Heftmarkt erschlossen wurde.…

Auszug Artikel



siehe auch (Auszug):


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