Archiv für die Kategorie Biographisches

Biographien zur Phantastik #11

Informationen zu Leben und Werk eines Tausendjahresplaners, Informationen zu Leben und Werk eines Tycoon der Science Fiction und die autorisierte Biographie mit einem Vorwort von Ray Bradbury zu einem Mann, der eine neureligiöse Bewegung ins Leben rief. Comprende, Amigo ? …


Hans Joachim Alpers (Hrsg.) - Isaac Asimov - der Tausendjahresplaner

Hans Joachim Alpers (Hrsg.) – Isaac Asimov – der Tausendjahresplaner

Hasn Joachim Alpers / Harald Pusch
Isaac Asimov – der Tausendjahresplaner
Edition Futurum, Band 2
Corian, Meitilingen (1984), Taschenbuch, 200 Seiten
ISBN 3890482023

Isaac Asimov ware einer der führenden Autoren der amerikanischen Science Fiction. Nicht wenigen gilt er als Synonym für Science Fiction schlechthin.

Der vorliegende Band, eine kritische Würdigung seines Gesamtwerkes, präsentiert neben Essays zum Werk des Autors eine deutsche Bibiographie, ein Interview und fünf Kurzgeschichten. Das Buch war die erste Gesamtdarstellung von Autor und Werk …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 19.80 EUR, größter Preis: 19.95 EUR, Mittelwert: 19.95 EUR


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Biographien zur Phantastik #7

Bücher zu Hauf‘ – ähhh – zu Hauff – nämlich Wilhelm Hauff. Er war zu seiner Zeit (1802 – 1827) ein sehr beliebter Autor im Bereich der Unterhaltung und hat in seiner kurzen, ihm zur Verfügung stehenden Zeit, ein reichhaltiges Werk geschaffen. Aber nur seine Märchen konnten jetzt schon beinahe 200 Jahre dauerhaft im Gedächtnis bleiben …


Ulrich Kittstein - Wilhelm Hauff

Ulrich Kittstein – Wilhelm Hauff

Ulrich Kittstein (Hrsg.)
Wilhelm Hauff
Aufsätze zu seinem poetischen Werk
Mit einer Bibliographie der Forschungsliteratur
Mannheimer Studien zur Literatur- und Kulturwissenschaft, Band 28
Röhrig, St. Ingbert (2002), broschiert, 184 Seiten
ISBN 3861103265

Die beachtliche Popularität des Autors beruht ausschließlich auf seinen drei Märchenalmanachen, während die Romane, Novellen und literarischen Skizzen fast in Vergessenheit geraten sind.

Zum 200. Geburtstag hier ein Sammelband der Hauffs poetisches Schaffen in seiner Gesamtheit wieder größere Aufmerksamkeit sichern soll und daher neben den Märchen auch die weniger bekannten Werke einbezieht …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 19.00 EUR, größter Preis: 19.92 EUR, Mittelwert: 19.92 EUR


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Biographien zur Phantastik #5

Eine neue SF-Personaltity aus dem Memoranda-Verlag, eine Biographie von Jack Vance aus der Edition Irle und ein Phantasia Almanach mit eine Biographie-Schwerpunkt. Also, Zeit, sich wieder mit den Autiren zu beschäftigen …


Uwe Anton - Robert Silverberg

Uwe Anton – Robert Silverberg

Uwe Anton
Robert Siverberg – Zeiten der Wandlung
SF-Personality Nr. 26
Memoranda/Golkonda, München (2018), Taschenbuch, 512 Seiten
ISBN 9783946503309

Robert Silverberg ist einer der prodoktivsten Autoren der Science Fiction. Seine späten Romane aus den Sechzigerjahren gehören zu den inivativsten und literarisch anspruchsvollten Werken der US-amerikanischen Science Fiction.

Uwe Anton liefert einen ausführlichen Überblick zu Leben und Werk des Schriftstellers. Abgerundet wird das BUch durch eine Ehrengastrede Silverbergs, die er auf der bisher einzigen World Science Fiction Convention in Deutschland gehalten hat und eine Bibliographie von Joachim Körber …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 15.49 EUR, größter Preis: 34.20 EUR, Mittelwert: 18.90 EUR


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Rezension : Simon Marsden : Bilder aus der Welt des Edgar Allan Poe — Literaturblogsaarland

„Ich wollte wissen, weshalb die Geschichten Edgar Allan Poes eine solch überwältigende Atmosphäre des Gruselns wecken konnten, so als wären sie direkt aus dem Dunkel des Grabes heraus geschrieben, mit den immer wiederkehrenden Themen Wahnsinn,Krankheit,Tod und Bestattung.“ Simon Marsden Dieses Meisterwerk von Simon Marsden befindet sich bestimmt schon zwanzig Jahre in meinem Bücherregal. Die gespenstischen […]

über Rezension : Simon Marsden : Bilder aus der Welt des Edgar Allan Poe — Literaturblogsaarland


siehe auch:

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Ein Genius verändert die Welt …

Katherine Tingley (Hrsg.) - Helena Petrowna Blavatsky-Ein Genius verändert die Welt

Katherine Tingley (Hrsg.) – Helena Petrowna Blavatsky-Ein Genius verändert die Welt

Es gibt drei Gründe für diesen Beitrag. Erstens gebe ich euch ein bisschen Luft von Merlin (der ja ganz schön anstrengend sein kann), zweitens fiel mir gerade dieses Buch in die Hände und drittens möchte ich auch die Horror/Schauer/Grusel-Fans zu ihrem Recht kommen lassen.

Helena Petrowna Blavatsky – Ein Genius verändert die Welt, Katherine Tingley (Hrsg.), Theosophische Gesellschaft Point Loma-Covina-Deutsche Hauptstelle Hannover, Hannover (1992), 1. Auflage, ISBN 9783924849443

Wie meistens in solchen Fällen hat mir da Franz Rottensteiner ein Exemplar ungewöhnlichen Inhalts überlassen. Er sorgt des Öfteren dafür, dass auch Autoren zu Wort kommen, die nicht gerade en vogue sind und vielleicht auch in die Vergessenheit abgleiten.

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Noch 5 Tage bei arte: Arno Schmidt – „Mein Herz gehört dem Kopf“ — Worte des Widerstands

Den heutigen, hiesigen Blog-Programmplatz will ich wiederum einem TV-Programmplatz widmen. Es handelt um einen bei arte, für eine sehr schöne Dokumentation, die sich mit einem der aus meiner Sicht faszinierendsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts befasst: Arno Schmidt – „Mein Herz gehört dem Kopf“.

über Heute bei arte: Arno Schmidt – „Mein Herz gehört dem Kopf“ — Worte des Widerstands

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Monmouth – Zimmer – Vielhauer. Drei auf den Spuren Merlins … – Teil 1/3

Inge Vielhauer (Hrsg.) - Das Leben des Zauberers Merlin

Inge Vielhauer (Hrsg.) – Das Leben des Zauberers Merlin

Nun ist es doch nicht  der Tolstoy geworden, der zu erst abgearbeitet wird. Naja, er ist auch etwas umfangreicher als das jetzige Stück.

Über Inge Vielhauer(-Pfeiffer) habe ich nicht viel herausgefunden. 1920  in Heidelberg geboren, Doktor der Philiosophie und zumindest bis 1980 zwei größere Veröffentlichungen. „Das Leben des Zauberers Merlin“ und „Bruder und Schwester. Untersuchungen  und Betrachtungen zu einem Urmotiv zwischenmenschlicher Beziehung“ aus dem Jahre 1979. Sieht mir ein bisschen dünn aus, aber momentan nicht zu ändern.

An letzteres schließt wohl ein Beitrag in „Inklings, Band 8“ an. „Merlins Schwester. Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„. Leider habe ich gerade diesen Band nicht in meiner Sammlung und muß mir erst den Beitrag organisieren. Das wird aber sicher, im Sinne meiner Betrachtungen zu Merlin, geschehen. Zu prüfen wäre, ob diese Arbeit auch zu Merlins Gesamtbild beitragen kann.

Dieter Petzold (Hrsg.) - Inklings, Band 19

Das Buch selbst, hier in der 3. Auflage (zwei weitere: 4. Aufl. 1985 und 5. Auflage 1991 sind mir noch bekannt) wurde schon kurz in „Inkling, Band 19“ besprochen. Dort reichte es für eine Seite launige Anmerkungen und für eine Kritik, die mir jetzt ein bisschen Kopfzerbrechen bereitet. „… Ein Nachtrag über das weitere Schicksal Merlins in Literatur und Film des 20. Jahrhunderts wäre nützlich gewesen. …“ (Zitat, Inkling, Band 19, Seite 264).

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Schon preiswerter und ebenso empfehlenswert …

Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt

Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt

Schon in einer anderen Preisliga, aber genaus so empfehlenswert wie „Reihenweise“ ist „Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt“ des Septim Verlages. Das neuerste Buch der James Tiptree Jr.-Werkausgabe.

2015 jährt sich der Geburtstag von Alice B. Sheldon alias James Tiptree Jr. zum hundertsten mal.
Der Jubiläumsband zur Werkausgabe mit den Briefen, Essays und Gedichten der Autorin James Tiptree Jr. alias Alice B. Sheldon. In Zusammenarbeit mit Julie Phillips (Autorin der Biografie) erscheint hier auch zum ersten Mal weltweit der komplette Briefwechsel zwischen James Tiptree Jr. und Ursula K. Leguin in einem Buch.
Der Band wird von diversen weiteren Sekundärtexten anderer Autorinnen und Autoren begleitet.

Warum diese Jubiläumsband so verspätet kommt ist mir nicht bekannt, aber – Gott sei Dank – erschienen ist er. Eine gute Rezension zu dem Buch empfehle ich auch: Phantastisch! Nr. 66 (wie ich auch das gesamte Magazin empfehle – logo)

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Achim Hildebrand ist schuld …

indexNun hat mir die Reihe „Zwielicht“ bis jetzt schon immer gefallen. Die neue Nummer 8 beschäftigt mich jedoch jetzt schon eine ganze Weile. Schuld daran ist Achim Hildebrand – ganz eindeutig.

Sein Artikel „Der Heiler des Bösen“ hat so nach und nach eine Kettenreaktion ausgelöst. So weit, dass ich sogar überlege das Thema „Algernon Blackwood“ in meine eigene Reihe „Treffpunkt Phantastik – Tummelplatz deutschsprachiger Sekundärliteratur“ aufzunehmen.

Achim Hildebrand hat hier ein Essay über insgesamt sechs Kurzgeschichten verfasst, welche im Stile von Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes verfasst wurden. Was auch, wie Hildebrand vermutet, der Grund war, warum Blackwood sie trotz Erfolg nicht weiterführte. Den Rest des Beitrags lesen »

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In den Tiefen meines Gedächtnisses …

Ich bin immer wieder überrascht von der Vielfalt der eigenen Bibliothek. Im Normalfall kann ich mich auf mein Bücher-Gedächtnis sehr gut verlassen. Ich behaupte, dass ich von den ungefähr 5000 Titel in meiner Datenbank 99% anhand des Covers indentifizieren kann und weiß, ob es in der Bibliothek ist oder nicht.

Aber manchmal spielt mir mein Gedächtnis doch wohl den einen oder anderen Streich. So auch heute mit der Ausgabe von

1Grusel, Grüfte, Groschenhefte

Jochen Bärtle (Herausgeber)
Grusel, Grüfte, Groschenhefte: Der deutsche Grusel-Heftroman von 1968 bis 2008 – Eine Serienübersicht zum 40-jährigen Jubiläum
Books on Demand GmbH, Norderstedt (2008), Taschenbuch, 408 Seiten

 

Ich hätte geschworen, dass sich das Exemplar noch nicht in meiner Sammlung befindet, aber —***denkste***— da war es. Und außerdem konnte ich mich beim Anblick dann auch noch erinnern, wie interessant dieses Buch ist. Die Beschreibungen der Serien ist oft sehr hilfreich. Nur hatte ich in letzter Zeit kaum mit Horror-Heftromanen zu tun. Bis zuletzt, als ich einigen Katalogen zum Horror/Schauer/Grusel-Thema auf der Spur war. (Siehe Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“)

Und fast gleichzeitig —***auf (Holz-)Kopf klopf-klopf-klopf***— habe ich mitbekomen, dass ich

1J. R. R. Tolkien. Briefe

Humphrey Carpenter (Hrsg.)
J. R. R. Tolkien. Briefe
Klett-Cotta, Stuttgart (2002), gebundene Ausgabe, 604 Seiten
in der Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Krege

wohl oder übel, sowohl in der zweiten, als auch in der dritten Auflage gekauft habe. Wo blieb da mein Hirn? Aber ich denke , da hat es ausgesetzt und auf den „Muss ich unbedingt haben“-Modus geschaltet haben als es mir vermutlich irgendwo im Internet über den Weg lief und ich keine Möglichkeit hatte meinen Bestand zu prüfen. Denn dies mache ich eigentlich grundsätzlich vor einem Kauf über 10,00 Euro. Sicherheitshalber – wie man sieht nicht ganz zu unrecht.

Naja, wieder ein Doublette und ab in den Doubletten-Verkauf. Vieleicht sollte ich auch meine Sicht auf die Merk- und Erinnerungsfähigkeit meines Buchgedächtnisses korrigieren … —*** seuftz ***— mit scheint das Alter setzt mir zu :).

Auf der anderen Seite – wieviel neue Bücher man so jeden Tag wieder kennen lernt …. 🙂 🙂 🙂

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