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Magazine #57 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021

Dr. Peter Soukup
Blätter für Volksliteratur, Nr. 4, Oktober 2021
Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
ISSN 0006-4483

Herzlichen Glückwunsch für 60 Jahre im Dienst der Volksliteratur

Die neuerste Ausgabe der Blätter der Volksliteratur enthüllt eine fast unglaubliche Tatsache, die man leicht vergessen könnte. Das Magazin erscheint seit Anfang 1962 in ununterbrochener Reihenfolge, viermal jährlich und ist damit sogar älter als Perry Rhodan (allerdings bei sehr viel weniger Ausgaben :)) …


Der Eigentümerverein „Freunde der Volksliteratur“ gründete sich am 24. Februar 1961 und ungefähr ein Jahr später wurde das Vereinsblatt zum ersten Mal aufgelegt. Seit dem erschien das Magazin viermal im Jahr, einmal davon als Doppelnummer. Ursprünglich in Graz, seit der Nummer 2/1990 in Wien …

Der „Verein der Freunde der Volksliteratur“ hat als Hintergrund für seine Gründung vor 60 Jahren die Gesetzeslage in Österreich gehabt, speziell das sogenannte „Schutz- und Schundgesetz“, das mit der Produktion und Herausgabe von Heftromanen Schluss machte. Durch die ständige Beschlagnahme ihrer Druckwerke waren die Verlage – darunter viele in Wien und der russischen Besatzungszone – gezwungen, sich umzustellen oder gingen durch die behördlichen Maßnahmen zugrunde. Das Drucken von Romanheften, egal ob Abenteuer-, Kriminal- oder Liebesromanen, war jedenfalls völlig unrentabel geworden. Auch die ersten Schritte auf utopischem Sektor, wie beispielsweise die für die damalige Zeit sensationelle „Tom-Sharg-Serie“, die auf den Spuren von Hans Dominik im Vorkriegsösterreich wandelte, wurden in der Folge verhindert. …

Auszug '60 Jahre Volksliteratur', Seite 3-5

Übrigens: Das angesprochene „Schmutz- und Schundgesetz“ gibt es noch heute. Es wurde nur „derogiert“ – sprich, es wird nicht mehr angewendet – aber vorhanden ist es immer noch!
Also zum Abschluss – Alles Gute zum Jubiläum und mögen noch viele Ausgaben vor uns liegen – auch wenn die Gesetzeslage doch eine völlig andere geworden ist.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dr. Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • Nr. 4, Oktober 2021
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2021)
  • Magzin, A5, Klammerheftung
  • 24 Seiten
  • ISSN 0006-4483

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 55,00, 1 Vergriffenes Buch

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  • keine
  • [Reihenübersicht] Blätter für Volksliteratur als Reihenübersicht

Die „Blätter für Volksliteratur“ ist eine der wenigen Serien, die sich seit 1962 behauptet hat und bis heute läuft. Angefangen mit Schwarz/weiss-Ausgaben, kamen in den 1990ern farbige Ausgaben dazu.

Auszug


  • [Artikel] Lesenswerte Blätter für Volksliteratur – von Klaus N. Frick – enpunkt.blogspot.com

Seit vielen Jahren bin ich ein Leser der Zeitschrift »Blätter zur Volksliteratur«, deren aktuelle Ausgabe vom »Jänner 2016« wieder auf beeindruckende Themen kommt. Daas Heft erscheint im 55. Jahrgang, es geht letztlich immer um diverse Trivialhelden aus der Vergangenheit. …

Auszug


  • [Artike] Die phantastische Zeitschriftenlandschaft – von Alessandra Reß – auf fragmentansichten.com

[aktueller Stand: August 2021] So langsam kommen Fanzines wieder in Mode. Als ich diesen Beitrag 2015 aufgesetzt habe, sah das anders aus: Neues aus Anderwelt, Fandom Observer, Zunftblatt, Elfenschrift oder Magira – viele Fanzines hatten gerade ihre Tore geschlossen. Mal war Nachwuchsmangel schuld, mal eine zu geringe, mal eine zu große (!) Resonanz. Die Meldung vom Ende des jeweiligen Magazins war für viele Leute aber auch das erste Mal, dass sie überhaupt davon hörten. Titel, die für einen Teil der Szene eine wichtige Infoquelle waren, blieben von anderen völlig unbeachtet. Gewissermaßen ist das nur natürlich, andererseits ist es schade, zumal sich gerne darüber beschwert wird, es gebe keine Fanzines oder Magazine für Phantastik (mehr). Um dem entgegenzuwirken und die Vielfalt zu zeigen, die in der phantastischen Zeitschriftenlandschaft weiterhin besteht, ist diese Liste erschienen, die ich seither regelmäßig aktualisiere. Wenn ihr weitere Titel wisst, nennt sie gerne in den Kommentaren, dann ergänze ich sie. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #56 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Neue Rundschau, 2019, Heft 1 – Balmes / Bong / Roesler/ Vogl (Hrsg.)

Balmes / Bong / Roesler/ Vogl (Hrsg.)
Neue Rundschau, Heft 1, 2019, 130 Jhrg.
Fischer, Frankfurt/Main (2019)
ISBN 9783108091170
ISSN 0048-3347

Jenseits von Raum und Zeit-Phantastische Literatur im 21.Jahrhundert

Ja, in diesem Heft (na ja, ich würde sagen – Buch) der Neuen Rundschau prallen wohl zwei Welten aufeinander. Die LITERATUR, die dazu neigt auf die Phantastik herabzublicken vs. PHANTASTIK, die sich in ihrem (selbstgewählten) Ghetto eigentlich allzu wohlfühlt. …


Der Mitherausgeber, Hannes Riffel, hat sich bemüht, Texte zu finden, die die „Eigenart und Einzigartigkeit“ der Phantastik im Verhältnis zum literarischen Kosmos als Ganzem abbilden …

Das Heft hat sich, fast wie von selbst, in vier Teile gegliedert. Zu Anfang, nach einer metafiktionalen Einleitung von Dietmar Dath, geht es um Standortbestimmungen und die vehemente Auslotung von Möglichkeiten. Im zweiten Teil führen großartige Erzählungen beispielhaft vor, was das eigentlich ist, SF, Fantasy und Horror, und was diese Genres leisten können. Als vielleicht das Hauptthema der Phantastik hat sich das Worldbuilding herausgestellt, der Weltenbau. Damit beschäftigen sich, in unterschiedlicher Herangehensweise, vier einander wechselseitig erhellende Texte. Und zum Schluss werden, von mehr spielerisch bis klar faktenorientiert, Aspekte der Form beschrieben, wie phantastische Literatur in unsere Welt tritt, in die sogenannte Realität…

Auszug 'Editoral', Seite 5-6
Natürlich ist die Phantastik nur ein Schwerpunktthema und aus diesem Grund ist der Inhalt des Bandes „nur“ zu etwas mehr als zwei Drittel dem Thema gewidmet. Der Rest ist „dem Üblichen“ gewidmet. Darunter auch ein Artikel von Marlene Streeruwitz unter dem Titel „Was Literatur kann“. Zum Gesamten also – viel Vergnügen. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Jürgen Balmes / Jörg Bong / Alexander Roesler / Oliver Vogel (Hrsg.)
  • Mitherausgeber Hannes Riffel
  • Neue Rundschau, Heft 1, 2019, 130. Jhrg.)
  • Jenseits von Raum und Zeit – Phantastische Literatur im 21.Jahrhundert
  • Fischer, Frankfurt/Main (2019)
  • broschiert, Klebebindung
  • Magazin
  • 308 Seiten
  • ISBN 9783108091170
  • ISSN 0048-3347

Kleinster Preis: € 7,04, größter Preis: € 27,62, Mittelwert: € 17,00

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  • Kleinbiographien zu Autoren und Autorinnen
  • [Artikel] Archiv der neuen Rundschau – auf fischerverlage.de

Inhaltlich umfasst das Neue Rundschau Archiv alle Hefte, die zwischen 1890 und heute erschienen sind.
Die wesentlichen Eigenschaften der Datenbank sind die Recherchemöglichkeiten, die das Erschließen des gesamten Fundus unterstützen. Ob über die Inhaltsverzeichnisse, einen bestimmten Autor oder ein Schlagwort – die Verzeichnisse zeigen die verfügbaren Beiträge, die auch direkt geöffnet werden können. Über eine Volltextsuche erschließt man sich konkrete Textstellen und kann direkt zur gewählten Seite gehen. …

Auszug


  • [Artikel] Die neue Rundschau in der WIKIPEDIA

Die neue Rundschau ist eine 1890 gegründete Literaturzeitschrift, die im S. Fischer Verlag erscheint. Mit ihrer über 125-jährigen kontinuierlichen Geschichte gehört sie zu den ältesten Kulturzeitschriften Europas. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Science Fiction #109 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Ästhetik & Kommunikation, Heft 104/1999 – Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)

Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
Ästhetik & Kommunikation, Nr. 104/1999
Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
ISSN 0341-7212
 
Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
 
Seit Sommer 1970 erscheint dieses Magazin. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main…

 
Im 30. Jahrgang, März 1999, legte sie mit Ausgabe 104 eine Schwerpunktausgabe zur Science Fiction vor. Kernpunkte der Zeitschrift waren immer die Bedeutung des Ästhetischen für die Erprobung von neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungsräumen in der alltäglichen Praxis und die wichtige Bedeutung kultureller Zusammenhänge für unser alltägliches wie kollektives Handeln.
 
Dazu ist es nötig, das Verhältnis von Fiction und Science genauer in den Blick zu bekommen. In der vorliegenden Ausgabe von Ästhetik & Kommunikation wird dieser Versuch unternommen: Im ersten Teil – Fiction & Science – wird die verbreitete Auffassung vom Primat der harten Wissenschaften und der Nachrangigkeit der gesellschaftlichen Fiktionen, denen sich dann die Kulturwissenschaften widmen dürfen, dekonstruiert […] Der zweite Teil ist mit „Generations“ überschreiben und spielt darin auf den siebenten Spielfilm der Star Trek-Saga (dt. „Treffen der Generationen“) an. […] Im letzten Abschnitt des Thementeils dieser Ausgabe – Schrift & Imago – geht es um SF-Filme und SF-Romane …
Auszug 'Editoral', Seite 11-13
 
Zum genaueren Inhalt siehe die Inhaltsangabe im Bilderkarussell. Weiter Ausgaben der Zeitschrift, die thematisch vielleicht interessieren könnten sind:
  • Nr. 37 – Weibliche Utopien, männliche Verluste, Oktober 1979 (leider im Verlag vergriffen)
  • Nr. 64 – Atlantis, 1988 (leider im Verlag ebenfalls vergriffen)
  • Nr. 127 – Technik-Magie-Medium, Winter 2004
  • Nr. 162/163 – Als ob. Produktive Fiktionen, 2013 – siehe Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 176/177 – Monster, 2019 – siehe Inhaltsverzeichnis

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
  • Ästhetik & Kommunikation
  • Heft 104, 30. Jahrgang, März 1999
  • Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
  • Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
  • broschiert, Klebebindung
  • Magazin
  • 130 Seiten
  • ISSN 0341-7212

Kleinster Preis: € 9,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 11,20

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  • keine
  • [Webpräsenz] Ästhetik & Kommunikation e.V im Web

Im Sommer 1970 ist die erste Ausgabe von Ästhetik und Kommunikation erschienen. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. In Heft 100 steht: “intellektuelles Frühwarnsystem”. Und in der Redaktion hat mal eine gesagt: “schöner Denken”. Irgendwo dort sind unsere Geschichten und unsere Geschichte zu finden, die wir am besten erzählen, indem wir die Autorinnen und Autoren zu Wort und Bild kommen lassen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die frühen Jahre einer langen Zeitschriftengeschichte. Ästhetik und Kommunikation blickt auf 50 Jahre zurück – von Eberhard Knödler-Bunte – auf aesthetikundkommunikation.de

Die Zeitschrift Ästhetik und Kommunikation ist ein Frankfurter Früchtchen, auch wenn sie sich bereits ziemlich früh, im Jahr 1973, auf Ostwanderung begeben hat. Was Osten damals hieß, war ein abgeklemmter Teil des einstigen Groß-Berlin. Beherrscht vom Kalten Krieg und einer hochsubventionierten Wirtschaft, abgefedert durch zwei linke Lager, die sich nicht nur mental aus dem Weg gingen: Die Kreuzberger Intelligenz, schon damals in Abwehrkämpfen und Sanierungsprojekten involviert, und die Charlottenburger Intelligenz, heillos zersplittert in tausend Projekten und mit immer neuen publizistischen Vorhaben unterwegs. Dazu gehörten neben Ästhetik und Kommunikation die Berliner Hefte, die Alternative, die L80 Literatur und Politik, und schließlich Wagenbachs Freibeuter, der Leviathan sowie die bereits etablierten Zeitschriften Argument und Kursbuch.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ästhetik & Kommunikation in der WIKIPEDIA

Ästhetik & Kommunikation (Ä&K) ist eine deutsche Kulturzeitschrift. Die erste Ausgabe erschien 1970. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. Heute versteht sie sich als „intellektuelles Frühwarnsystem“.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #55 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Perry Rhodan Sonderband – Susanne Kropp (Red.)

Susanne Kropp (Red.)
Perry Rhodan Sonderband
Pabel-Moewig, Rastatt (2021)

Das Heft zum 60. Jubliäum
Ja, ist schon etwas Besonderes – 60 Jahre Perry Rhodan. Hier wird gefeiert mit den ersten Exposés, dem ersten Roman und exklusiven Bildern zur Geschichte von Perry Rhodan…

Normalerweise kaufe ich keine Heftromane (mehr). In diesem Fall musste ich aber eine Ausnahme machen. Nachdem auch mein Weg in die phantastische Literatur nicht unwesentlich durch Perry Rhodan geprägt war, konnte ich bei diesem Sonderheft nicht widerstehen. …

Wir zeigen das Faksimile des ersten Exposés, dazu kommt die Abschrift des zweiten Exposés – Handreichungen für einen Science-Fiction-Erfolg „made in Germany“. Ergänzt wird das Ganze durch eine Übersicht zu den Macherinnen und Machern der Serie sowie weitere Artikel.
Und nicht zu vergessen die Bildergalerie: Unsere Künstler werfen ihren eigenen Blick auf die Serie, …

Auszug 'Vorwort'

Es war schon viel Nostalgie dabei, den ersten PR-Roman wieder zu lesen. Wim Vandemaan hat ein schönes Geleitwort gestaltet, die Autorenfamilie in sechs Generationen wird vorgestellt, Johannes Rüster sinniert über die Ursprünge der Serie und die Künstler haben ihr Beste gegeben. Ach, wie die Zeit doch vergeht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Susanne Kropp (Red.)
  • Perry Rhodan Sonderband
  • Das Heft zum 60. Jubliäum
  • Pabel-Moewig, Rastatt (2021)
  • Heft
  • 100 Seiten

Kleinster Preis: € 2,99, größter Preis: € 89,00, 1 Vergriffenes Buch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Keine
  • [Webpräsenz] Perry Rhodan im Internet

PERRY RHODAN ist eine Serie, die seit 1961 wöchentlich erscheint. Sie erzählt die Abenteuer des Raumfahrers Perry Rhodan, der als erster Mensch den Mond betritt. Mithilfe der Arkoniden, die er dort antrifft – es sind die menschenähnlichen Angehörigen eines riesigen Sternenreiches –, und ihrer überlegenen Technik eint er die Menschheit und führt sie zu den Sternen. Die Geschichte der Menschheit im Weltall beginnt. In zahlreichen Abenteuern lernt Perry Rhodan unzählige Galaxien, Planeten und Außerirdische kennen und macht sich auf seiner langen Reise mächtige Freunde, die ihn ein Stück des Weges begleiten, aber auch legendäre Feinde.…

Auszug 'Willkommen'


  • [Artikel] Der unsterbliche Science-Fiction-Held – von Hartmut Kasper – auf deutschlandfunkkultur.de

Hartmut Kasper im Gespräch mit Andrea Gerk –
Abenteuer im All, Woche für Woche – das schafft nur Perry Rhodan, der seit genau 60 Jahren unterwegs ist, um den Menschen endlich Frieden zu bringen. Heute vor 60 Jahren, am 8. September 1961, erschien das erste Heft der deutschen Science-Fiction-Serie. Seitdem sind mehr als 3100 weitere hinzugekommen. Einer der Autoren ist der Germanist Hartmut Kasper, der sich bei „Perry Rhodan“ Wim Vandemaan nennt.…

Auszug


  • [Artikel] Perrry Rhodann in der WIKIPEDIA

Perry Rhodan ist der Titelheld der gleichnamigen deutschen Science-Fiction-Serie, die seit dem 8. September 1961 ununterbrochen wöchentlich in Form von Heftromanen mit einer Druckauflage von etwa 60.000 Heften (Stand: Jahr 2019[1]) bei der Verlagsunion Pabel-Moewig, einer Tochter der Bauer Media Group, erscheint.[2] Bisher sind mehr als 3000 Hefte mit rund 160.000 Seiten erschienen. …

Auszug


siehe auch (Auszug):


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Magazine #54 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten, Nr. 272 – Michael Haitel (Hrsg.)

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten, Nr. 272
SFCD, Winnert (2021)
ISSN 0934-3318

Ja, ja, das gendern – die Fortsetzung

Hier wieder einmal eine Ausgabe der Andromeda Nachrichten zum Gustomachen. In dieser Ausgabe ist natürlich das Editoral zur Vornummer Thema in den Leserbriefen. Mal so und mal so – wen wundert’s…


Ich bin froh, dass hin und wieder so ein „Aufreger“ durch das Magazin schwappt, weil es sonst in seinen Rezensionen und Reviews ersticken würde. Nicht, dass solche Dinge nicht notwendig und sinnvoll sind, aber das Magazin wird dadurch zu statisch. Da ja zwischenzeitlich eine neue Verlegerin und Herausgeberin bestellt wurde, wird man ja sehen, wie sich das Magazin entwickeln wird …

Anglizismen gehören heute zur deutschen Sprache dazu. Sie sind akzeptabel,, wenn sie notwendig oder wenigstens sinnvoll sind. Gerade im Genre der SF kommt man ohne sie nicht aus […] Anglizismen, die vorhandene und funktionierende deutsche Begriffe verdrängen, sind nicht notwendig und nicht sinnvoll. Anglizismen, die falsch verwendet werden – wie das durch das unbedachte Handeln der Medien derzeit in besonderem Maße geschieht -, sind es sowieso nicht. …

Auszug 'Leserbrief, M. Haitel', Seite 6-7

Sehr gefallen hat mir in dieser Ausgabe der Nachruf auf Dieter Steinseifer. Wichtig war auch das Interview mit Tom Hillenbrand und das mit Sascha Dinse. Das Übrige entspricht der üblichen Gestaltung wobei aber dieses Mal die Sekundärliteratur ganz gut wegkommt – es war einige interessante dabei…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten, Nr. 272
  • SFCD, Winnet (2021)
  • Magazin, A4, Klebebindung
  • 350 Exemplare
  • 148 Seiten
  • ISSN 0934-3318
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag möglicherweise noch beziehbar

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  • keine
  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten, Nr. 272

ANDROMEDA NACHRICHTEN
ist in über 270 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenvielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Die Print-Ausgabe ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Ausgabe 252 bis 274 der ANDROMEDA NACHRICHTEN kann man hier kostenlos aus dem Internet herunterladen:…

Auszug


  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschand e.V.

»Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluss daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.«

Auszug


siehe auch (Auszug):


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