Schlagwort: Magazin

Fanzine #2 – das schriftliche Fandom: Fantasia, Nr. 27 – EDFC e.V.

zum Buch …
Erster deutscher Fantasy Club e.V. (EDFC)
Fantasia, Nr. 27, Juni 1986
EDFC, Passau (1986)
ISBN 3924443270
Stories, Artikel, Rezensionen, u.v.m. …

Tja, derzeit hält Fantasia bei Nummer 829 und beinhaltet Besprechungen von Science Fiction, Phantastik und Krimi. Dazu kommen Erzählungen und Artikel. Aber, wie sah das Fanzine/Magazin 1986 aus? Hier eine Kostprobe …

Nun, eigentlich nicht viel anders, außer das man etwas in der Hand hatte. Natürlich waren die Vervielfältigungsmöglichkeiten noch andere, aber dafür war das Magazin schon recht gut gemacht.  Sehen wir ein bisschen ins Vorwort:

Der große Umfang an Rezis war einerseits nicht geplant und wird sich auch nicht wiederholen, war aber andererseits auch nicht die Katastrophe, wie Christian schildert. Immerhin blieben für Stories/Artikel noch 180 Seiten, was gerade dem geplanten Umfang für diese Teile entspricht…

Vorwort, Seite 13

Man sieht, rege Diskussionen über Inhalte. Gerade in damals so beliebten Leserbriefen. Aber auch interessante Abhandlungen sind Sache. Rüdiger Sturm schreibt zum Beispiel in „König der Zukunft“ über Artus, den Mythos, die Sage und Merlin. Auch heute können so manche Artikel noch mit Gewinn gelesen werden. Das gibt es leider in den neueren E-Papers nicht mehr – schade…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Erster deutscher Fantasy Club e.V.
  • Fantasia, Nr. 27, juni 1986
  • EDFC, Passau (1986)
  • Taschenbuch
  • Magazin
  • 152 Seiten
  • ISBN 3924443270

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  • keine
  • [Webpräsenz] Erster deutscher Fantasy Club e.V.

In unserem Magazin für Phantastik Fantasia veröffentlichen wir neben Erzählungen, Artikeln, Gedichten und Illustrationen vor allem auch Buch-Besprechungen, mit deren Hilfe wir die Spreu vom Weizen zu trennen versuchen. Eine große Rolle spielen auch die Besprechungen phantastischer Filme.…

Auszug Startseite


  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Magazin des EDFC – Fantastia – in der Beschreibung – literaturportal-bayern.de

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.…

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siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Fanzine #1 – das schriftliche Fandom: Fantastik News

Herausgeber: Dan Shocker’s Fantastik-Club…

So richtige Wälzer waren da unter den einzelnen Ausgaben. Mir sind letztlich drei Ausgaben dieses Fanzine/Magazin in die Hände gefallen. Erik Schreiber, der selbst für dieses Fanzine schrieb, hat sie mir überlassen. Nr. 100 ist mit 170, teilweise winzig beschriebenen Seiten, ja noch schwachbrüstig, Nr. 103 hatte schon 196 Seiten und Nr. 104 (die letzte Ausgabe) wurde mit 376 Seiten so richtig dick…

Dan Shockers Fantastik-Club, der der Herausgeber dieser Fanzines, wurde um die Anfang 1980er Jahre (richtig: 1977, Anm.d.V.) gegründet. Die ersten Fanzines waren 4 Seiten in DIN A4. Also ein DIN A3 Blatt gefaltet.

Danach wurde das Format auf DIN A5 geändert, die Seitenzahlen wurden höher. Eine Erscheinungsliste und ein Inhaltsverzeichnis liegt mir leider noch nicht vor. Der Club existierte noch über die Einstellung der Serie Macabors und der Serie Larry Brent hinaus und wurde offiziell nie aufgelöst. Ich war eines der ersten Mitglieder und hatte die Nummer 23. Werner Kurt Giesa, der später Professor Zamorra schrieb, hatte „nur“ die Nummer 34. …

Email, Erik Schreiber an den Verfasser

Mit von der Partie war natürlich auch Hermann Urbanek, Uwe Schnabel und W. K. Giesa. Die oft sehr umfangreichen Arbeiten bibliographischer Art, wie Titellisten, Autorenstatistiken und Bibliographien sind eigentlich bewunderungswürdig. Mal sehen ob sich noch mehr Ausgaben finden lassen, um den ersten Eindruck zu überprüfen, …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dan Shocker’s Fantastik-Club
  • Fantastik News
  • Eigenverlag, Frankfurt/Main
  • Fanzine, A4 und A5

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Nachruf]

    In memoriam: Dan Shocker, Der Vater des Horrorheftromans

Am 1. November 1977 war es soweit und der DAN SHOCKER’s FANTASTIK-CLUB „MARLOS“ öffnete seine Pforten. Eigentlich hatte Jürgen Grasmück jemanden für die Club-Leitung gewinnen können. Doch die Arbeit häufte sich. Es gab mehr zu tun als erwartet worden war. So sprang Alexandro Laue schon nach kurzer Zeit ab. So managte Jürgen zusammen mit seiner Frau Karin den Club selbst.…

Auszug Nachruf

  • [Artikel] Dan Shocker bei zauberspiegel.de

Über Jürgen Grasmück aka ›Dan Shocker‹ haben wir im Zauberspiegel schon jede Menge Material gebracht. Das liegt auch daran, dass der Zauberspiegel 1982 aus dem Dan Shocker’s Fantastik Club hervorging. Und Wurzeln verleugnet man nicht.

Auszug Artikel

  • [Archiv] Dan Shocker’s Fantastik-Cub (DSFC) Archiv – mikailderbarde.wordpress.com

Diese Seite entstand ursprünglich als Webseite für den Dan Shocker’s Fantastik-Club (DSFC), der sich 1994 in Fantastik News umtaufte.

Die Seiten über den Dan Shocker’s Fantastik-Club (DSFC) und die Fantastik News werden aus informativen (und nostalgischen!) Gründen von mir als „Unterseiten“ beibehalten.

Ich werde versuchen die Fanmazine in digitaler Form zu hintelegen… falls ich alle Magazine nochmal bekommen kann, der zerschneiden tu‘ ich meine Originale nicht! Ob ich die Fanzines als PDF oder eBook hinterlege, kann ich noch nicht sagen…“…

Auszug Site

siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #30 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Fiction Jahr 2019

Es ist gelungen und es ist gut…

Endlich ist es auf dem Schreibtisch. Das heißumkämpfte Science Fiction Jahr 2019. Schon verloren geglaubt und doch wieder erschienen. Die Crowdfunding-Kampagne war erfolgreich und unter der Flagge des Hirnkost-Verlages liegt das Buch nun in seiner ganzen Stärke vor mir…

Es wäre doch immens schade gewesen, wenn diese „Institution“ der Science Fiction in ihrem 34. Jahr keine Chance mehr gehabt hätte. Was bringt uns nun diese Ausgabe?…

Inhaltlich legen wir den Fokus in diesem Jahr auf das Thema »Posthumanismus in der SF« – eine kleine Neuerung gegenüber den letzten Ausgaben, die wir gern auch in Zukunft weiterführen möchten. Warum »Posthumanismus«? Unserem Gefühl nach ist die Optimierung – sei es die eines Systems oder die eigene – in unserem Alltag wie in der Fiktion allgegenwärtig. Doch seine Vor- und Nachteile sowie die Folgen werden selten beleuchtet, obwohl die Reflexion dessen dringend nötig ist. In den Beiträgen unserer Autor*innen geht es nicht nur um posthumanistische Züge im PERRY RHODAN-Universum, die aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Entwicklungen in Richtung Posthumanismus oder die Vorteile des Cyborg-Daseins, sondern auch um den Umgang mit Behinderungen in der SF-Literatur oder die Frage, was nach dem Menschsein kommt, um nur einige der Themen zu erwähnen. …

Aus dem Editoral, Seite 10

Abgesehen davon gibt es natürlich auch noch die üblichen Rezensionen bzw. die Betrachtungen zu Comic, Serien, Film und Game. Nicht zu vergessen auch die Preise (und hier auch russische SF-Preise für 2018), die Todesfälle in der SF und die Bibliographie von Christian Pree (mit einer eigenen Abteilung Sekundärliteratur!!!)…

und übrigens: das Science Fiction Jahr kann man auch als Abo beziehen und das wäre vielleicht eine gute Idee um sicherzustellen, dass das SF-Jahr auch in den folgenden Jahren einen nicht ganz so aufregenden Erscheinungsmodus hinlegen kann. Hier: shop.hirnkost.de – auch als EPUB und PDF

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melanie Wylutzki / Hardy Kettitz (Hrsg.)
  • Das Science Fiction Jahr 2019
  • Hirnkost, Berlin (2020)
  • Taschenbuch
  • 576 Seiten
  • ISBN 9783947380688 (Print)

Kleinster Preis: € 22,73, größter Preis: € 42,00, Mittelwert: € 28,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • auch in Epub und PDF
  • auch als Abo möglich
  • [Artikel] Das Science Fiction Jahr in der WIKIPEDIA

    Das Science Fiction Jahr: Ein Jahrbuch für den Science Fiction Leser ist ein Almanach, in dem Sekundärliteratur vor allem zu Science-Fiction-Literatur, aber auch -Filmen, -Hörspielen, -Comics und -Computerspielen im internationalen Maßstab veröffentlicht wird. Im deutschsprachigen Raum stellt es die einzige Veröffentlichung dieser Art dar.…

    Auszug Artikel

  • [Social Media] Das Science Ficition Jahr auf Facebook

    Seit 1986 erscheint DAS SCIENCE FICTION JAHR bereits. Damals wurde es von Wolfgang Jeschke aus der Taufe gehoben. Als Herausgeber und Lektor der Science-Fiction-Reihe im Heyne Verlag hat er die deutsche Science-Fiction-Landschaft wie kein anderer geprägt. Das gleiche lässt sich über den Almanach sagen, der seither in ungebrochener Folge veröffentlicht wurde und den Jeschke später gemeinsam mit Sascha Mamczak und Sebastian Pirling weiterführte. …

    Auszug Startseite

  • [Aufruf] Rettet DAS SCIENCE FICTION JAHR! – memoranda.de

    Wir freuen uns auf viele weitere Ausgaben, die wir gemeinsam von DAS SCIENCE FICTION JAHR herausbringen können, und freuen uns, wenn Ihr uns bei diesem Vorhaben unterstützt. Vielen Dank!…

    Auszug Aufruf

siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


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Lexika #13 – Wissen pur: Atlas literarischer Orte

Von Wunderland bis Mittelerde…

Ein Reiseführer gefällig? Nun, hier ist ein Reiseführer der besonderen Art. Aus dem spanischen übersetzt bietet Cris F. Oliver eine Vielzahl von Reisezielen, die nicht den üblichen Kriterien entsprechen …


Ein wunderschönes Buch in dem, mit herrlichen Illustrationen verschönert, die verschiedenste Orte der phantastischen Literatur besucht werden.

Willkommen in diesem Atlas fantastischer Welten, der zugleich als Reiseführer dient. Ob sie sich in die Vergangenheit begeben, in Paralleluniversen reisen, die Weiten des Weltalls erforschen, Dystopien überleben oder Märchen auf dem Rücken der außergewöhnlichsten Kreaturen durchqueren – dies ist die perfekte Vorbereitung für ein unvergessliches Abenteuer …

Auszug Einleitung, Seite 7

Wirklich liebevoll gestaltet lädt das Buch ein sich in den phantastischen Welten zu verlieren und entweder die eine oder andere Welt kennenzulernen oder das betreffende Buch wiedereinmal zur Hand zu nehmen und darin zu schmökern. Jedenfalls ist es eine Bereicherung einer phantastischen Bibliothek …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Cris F. Oliver
  • Atlas literarischer Orte
  • Von Wunderland bis Mittelerde
  • Knesebeck, München (2019)
  • gebundene Ausgabe
  • 128 Seiten
  • ISBN 9783957282569

Kleinster Preis: € 7,94, größter Preis: € 34,90, Mittelwert: € 18,00

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  • Illustrator Julio Fuentes
  • [Rezension] Auch dieser junge Zauberer trägt eine Narbe – von Tilamm Lahme – faz.net

    Radikaler noch erscheint der Ansatz der spanischen Autorin Cris F. Oliver, einen „Atlas literarischer Orte“ vorzulegen, der diese nicht in der Realwelt aufspürt, sondern in die Literatur hineinführt. An dreißig Orte führt der Atlas mit knappen Zusammenfassungen des Geschehens, Reisetipps für die fiktive Welt und weiter gehenden Hinweisen und Informationen: Zeitlich, hinsichtlich des Erstdrucks, geht es von „Gullivers Reisen“ aus dem Jahr 1726 bis zum aktuellen „Eleanor und Park“ von 2013. Gezaubert wird in „Harry Potters“ Hogwarts oder auf dem Archipel Erdsee – und der doppelbödige Hinweis fehlt nicht, es gäbe interessante „Parallelen“ zwischen der Zauberersaga, die das Genre „Zauberschule“ begründete, und dem dreißig Jahre später erschienenen „Harry Potter“: „Wie Harry ist der Protagonist von ,Der Magier der Erdsee‘ ein jugendlicher Zauberer und besitzt eine Narbe, die ihm sein Erzfeind zugefügt hat und die ihm Schmerzen bereitet, wenn dieser in der Nähe ist.“[…] Auszug Rezension

    Von Tilmann Lahme


  • [Rezension] Atlas literarischer Orte – Von Wunderland bis Mittelerde- von Stefan Cernohuby – janetts-meinung.de

    Cris F. Oliver und Julio Funtes haben mit dem „Atlas literarischer Orte“ ein Werk geschaffen, das man unterschiedlich verwenden, interpretieren und auch mögen kann. Wissenswertes zu den bekanntesten literarischen Welten wird ergänzt durch kunstvoll gestaltete und etwas alternativ wirkende in Rot und Blau gehaltene Illustrationen. Letztendlich ist das Buch ein Quell des Wissens und der Lesefreude gleichermaßen, weswegen man es bedenkenlos empfehlen kann.[…] Auszug Rezension


  • [Biographisches] Cris F. Oliver auf Literaturkritik.de mit Link auf Rezension

    Die Spanierin Cris F. Oliver arbeite für verschiedene Verlage. Sie lebt in Barcelona. […] Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Magazine #29 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Blätter für Volksliteratur, 4/2019 und 1/20202

Die neuen Nummern in Übersicht…

Dieses Mal gibt es eine Betrachtung der Magazine im Doppelpack (leider habe ich mir etwas Zeitnot eingefangen). Dies soll aber dies soll dem Staunen aber keinen Abbruch antun, was Peter Soukup immer wieder in Heft bringt …

In der Oktober-Ausgabe ist in erster Linie der Artikel über „Die Welt des Hans Dominik“ aus der Reihe „Als Science-Fiction noch Utopie hieß“ erwähnenswert. Außerdem ein Artikel über Margaret Brundage, einer Cover-Illustratorin, auch im fantastischen Heftbereich …

Anfangs des zwanzigsten Jahrhunderts kannte in unseren Breiten noch keiner die angelsächsische Wortschöpfung „Science-Ficition“. In England hatte bereits William Wilson 1851 in einem Artikel diesen Ausdruck erfunden …

Auszug Artikel

In der Jänner-Ausgabe, die wieder einen Umfang von 48 Seiten hat, gibt es unter anderem einen Artikel über Karel Thole, einen Illustrator unter dem Titel „Karel Thole und die monströsen Albträume“ und eine Rezension über „Das utopisch-phantastische Leihbuch nach 1945“, aber auch Bob Barring ist immer wieder Thema …

Seine Bilder wirken auf den Betrachter noch heute wie traumhafte Visionen in alternativen Dimensionen und übertreffen an Originalität die Geschichten, die sie illustrieren …

Auszug Artikel

Bezugsquelle findet ihr in den Coverbildern im Impressum.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):
  • Peter Soukup
  • Blätter für Volksliteratur
  • 4/2019 und 1/20202
  • Verein der Freunde der Volksliteratur, Wien (2019 und 2020)
  • Heft, A5
  • 24 und 48 Seiten

antiquarisch leider nicht fassbar

Kauf, auch älterer Ausgaben, über den Autor und Herausgeber – siehe Impressum

  • keine

siehe auch (Auszug):


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