Kategorie: Preis(e)

Themen zu Preisen (Awards) auch international wenn deutschspraschige Sekuntärliteratur betroffen ist

Science Fiction #70 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Jahrbuch 1983 – H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.

H. J. Alpers (Hrsg.) u.a.
Science Fiction Jahrbuch 1983
Moewig, Rastatt (1982)
ISBN 3811836005

Science Fiction in allen Medien

Das erste der fünf Jahrbücher bemüht sich wirklich die ganze Vielfalt der Science Fiction in den verschiedensten Medien widerzuspiegeln. Von Literatur über Comics, Popmusik, Spiele, Video und Film geht das Programm. Dabei bliebt es aber nicht beliebig …


Ein Gustostückerl für damalige Verhältnisse ist zum Beispiel die „Kommentierte Bibliographie der lieferbaren Science Fiction“ von Werner Fuchs, die so meine ich erstmals einen Überblick über die SF-Literatur in Taschenbuch und Hardcover bot. An den beigefügten Kurz-Kommentaren könnten sich so manche Verfasser heute ein Beispiel nehmen, um Bibliographien noch interessanter zu machen. Auch um den Preis der Subjektivität. Besonders hervorzuheben wäre auch das Essay von Claus Lenthe über die „Science-Fiction-Sekundärliteratur“…

Mit dem großen Erfolg der Science Fiction im deutschsprachigen Raum war in den vergangenen Jahren auch ein Anwachsen der Sekundärliteratur festzustellen. Anders als beispielsweise in Amerika, wo das Gros der Sekundärliteratur an den Leser und Sammler adressiert ist, waren deutsche Bücher über Science Fiction allerdings bislang zum größten Teil literaturwissenschaftliche Arbeiten, nicht selten Dissertationen oder Aufsatzsammlungen verschiedener Verfasser …

Auszug 'Science-Fiction-Sekundärliteratur', Seite 246-250
Heute lesen sich die Besprechungen mit einigem nostalgischen Gefühl, wenn man den „Science Fiction Führer“ von Reclam vorfindet oder auch „Gestalter der Zukunft – Science Fiction und wer sich macht“. Das bekommt man Lust diese altehrwürdigen Bücher wieder einmal aus dem Regal zu nehmen und darin zu blättern. Ergänzend wäre da auch noch Artikel über Perry Rhodan, ein Interview mit Clark Darlton und Artikel über Preise, die nationale und internationale Szene und über Trends in der Science Fiction zu nennen …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Joachim Alpers, Walter A. Fuchs, Hansjürgen Kaiser (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahrbuch 1983
  • Moewig, Raststatt (1982)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • ISBN 3811836005

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 1.467,66, Mittelwert: € 2,60

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • kommentierte Bibliographie lieferbarer Science-Fiction-Bücher und Taschenbücher
  • [Artikel] Die Titelseiten der Science Fiction Romane des Moewig Verlages – von Reinhard Peter – auf rp49.de

Die Verlage Pabel und Moewig waren zuerst als Konkurrenzverlage und später als Verlagsunion über Jahrzehnte mit ihren Romanheften und Taschenbüchern nur im Zeitschriften- und Bahnhofsbuchhandel vertreten. 1980 versuchte man, das Label Moewig neu zu beleben und mit einem breit gefächerten Programm auch im Sortimentsbuchhandel Fuß zu fassen. Im Herbst 1980 startete nach der Playboy Science Fiction die Moewig Science Fiction als zweite SF-Reihe des neuen Moewig Taschenbuch- programmes, anfangs mit drei, ab 1981 sogar mit vier Titeln pro Monat.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste der mehrbändigen deutschsprachigen Science-Fiction-Taschenbuchanthologien – von anonym – auf de.linkfang.org

Dies ist eine Liste der im deutschsprachigen Raum im Taschenbuch bzw. Broschur (Softcover) erschienenen, mehrbändigen Science-Fiction-Kurzgeschichten-Anthologiereihen, geordnet nach Verlagen und chronologisch.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Pabel-Moewig-Verlag in der WIKIPEDIA

Am 1. November 1901 wurde das Verlagshaus Moewig & Höffner in Dresden gegründet, Gesellschafter waren Arthur Moewig und Erwin Höffner. 1923 wurde Arthur Moewig alleiniger Inhaber des Verlages und der Romanvertrieb an Tageszeitungen wurde ausgebaut. Das Verlagshaus Moewig & Höffner wurde 1928 in eine KG umgewandelt, mit Wilhelm Heyne, dem Gründer des Heyne Verlags, als persönlich haftenden Gesellschafter. 1946 zogen der Heyne- und der Moewig-Verlag von Dresden nach München um.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 

 

[Medienhinweis] #38: Hugo-Verleihung sorgt für miese Laune – blog.fiks.de

George R. R. Martin zog sich den Zorn der Szene zu. Nicht nur, weil er einige Namen falsch aussprach.

von auf blog.fiks.de

Hugo2020

Die Hugo Awards, die wohl bedeutendsten SF-Preise, stehen fest. Sie sind in der Nacht zu Sonnabend beim Worldcon 2020 – CoNZealand – online bekannt gegeben worden (Liste der Preisträger). Die Verleihung hat in der Szene für einigen Aufruhr gesorgt. Stein des Anstoßes: Zeremonienmeister George R. R. Martin. Die Preisgala ist immer der Höhepunkt eines Worldcons. Die örtlichen Veranstalter holen sich dafür einen besonders prominenten Ehrengast, der die Preisverleihung ähnlich wie beim Oscar leitet, damit der Glanz des Promis auf einen selbst zurückstrahlt. Der Schuss ist dieses Mal nach hinten losgegangen.[…]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 
 

Bibliographien #14 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : MaschinenMenschen

BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
MaschinenMenschen – Eine Bibliographie
Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
ISBN 3631445326
ISSN 0940-8886

Eine Bibliographie…

Eine Bibliographie zu diesem Thema habe ich, außer in diesem Buch, noch nicht wieder gefunden. Sie erschien in einer Verlagsreihe unter dem Titel „Bibiographien zur Literatur- und Mediengeschichte als 1. Band …


Die anderen Bände der Reihe sind von thematischen her nicht so spektakulär zur Phantastk passend, aber dieser hat’s in sich.

Ein Teil der Literatur von und über diesen Stoff, soweit sie technische Phantasien behandelt, wird in dieser Bibliographie aufgeführt: belebte Statuen; Homunculi und Frankensteins Monster; Marionetten von Platon bis Freud; insbesondere eben Automaten und Roboter. …

Rückenbeschreibung

Gegliedert nach Erst-Erscheinungsjahr werden die recherchierten Titel jährlich, im Zeitraum von 1420 bis 1991 in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet und nach den Textgattungen Anthologie, Drama-Hörsiel-Libretto, Gedicht, Prosatext: Roman, Erzählung, und theoretischer Text gekennzeichnet. Ein alphabetisch geordnetes Autorenregister schließt den Band. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • BernhardDotzler / Peter Gendolla / Jörgen Schäfer
  • MaschinenMenschen
  • Eine Bibliographie
  • Peter Lang, Frankfurt/Main (1992)
  • Broschiert
  • 204 Seiten
  • ISBN 3631445326

Kleinster Preis: € 26,95, größter Preis: € 123,61, Mittelwert: € 56,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] E.T.A. Hoffmann und die Automaten – von Dr. Arno Meteling – auf etahoffmann.staatsbibliothek-berlin.de

Als E.T.A. Hoffmann im „Danziger Arsenal“, dem Großen Zeughaus der Stadt, im Jahr 1801 eine Automatenausstellung besuchte, war dies keine Begegnung mit dem Unbekannten mehr. Schon zur Mitte des 18. Jahrhunderts erreichten sowohl der Bau uhrwerksgetriebener Automaten, die voltigieren, schreiben oder Musikinstrumente spielen konnten, als auch ein anthropologischer Diskurs, der den Menschen zur Maschine erklärte, erste Höhepunkte: Julien Offray de La Mettries Essay L‘homme machine nimmt beispielsweise 1747 nicht allein die Uhrwerksmetapher auf, die nach der frühneuzeitlichen Vorstellung von der Welt als Maschine bei Thomas Hobbes und René Descartes im 17. Jahrhundert für den Staat oder den Menschen einstand, sondern erklärt diesen ganz materialistisch zu einem mechanisch funktionierenden Geschöpf – gleich den menschenförmigen Automaten dieser Zeit.…

Auszug Artikel



  • [Verlagsreihe] Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte – Verlag Peter Lang – auf peterlang.com

Die Buchreihe “Bibliographien zur Literatur- und Mediengeschichte“ veröffentlicht Bibliographien aus dem Bereich der Vergleichenden Literaturwissenschaft sowohl zum Werk von Einzelpersonen als auch zu Themenkreisen wie beispielsweise Italien oder der Germanistischen Linguistik. Sie ist interdisziplinär ausgerichtet und setzt ihre Schwerpunkte auf die Fächer Germanistik, Kommunikationswissenschaft und Publizistik sowie Film- und Theaterwissenschaft.…

Auszug Reihenbeschreibung



  • [Download-PDF] Von Doppelgängern und Maschinenmenschen. Phantastik und Science Fiction. Modelle für den Unterricht – von Wieland Zirbs – auf hdbg.de

Über welches Thema ließe sich in dieser Stadt mit größerem Recht referieren als über das Phantastische. Die geistige Lebensform „Prag“, die sich zu Beginn unseres Jahrhunderts aus dem spannungsreichen Miteinander von deutscher, jüdischer und tschechischer Literatur hier ausbildete, war geradezu prädesti-niert, Grenzerfahrungen der Moderne wie Entfremdung und Vereinsamung er-fahrbar zu machen.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

[NETigkeiten] #17 Deutscher Phantastik-Preis setzt 2020 aus – Kommt er wieder? — sfboom.wordpress.com

Dirk van den Boom speaking …

Eine böse Überraschung wurde mir am Freitag über den Bildschirm geschickt. Der Deutsche Phantastik Preis (DPP) wird im heurigen Jahr aussetzen. Anscheinend gibt es massive Probleme ums Orgateam, den Veranstaltungort und die technische Lösung zur Stimmabgabe. …

Bildergebnis für deutscher Phantastik preis

Die Verleihung des Deutschen Phantastik Preises (dpp) wird im Jahr 2020 leider aussetzen. Aufgrund der damit verbundenen organisatorischen Herausforderungen und der Tatsache, dass das alte Orgateam nach drei Jahren größtenteils für ein erneutes Engagement nicht mehr zur Verfügung steht, wird es in diesem Jahr weder möglich sein, eine angemessene technische Lösung für die Stimmabgabe zu finden, noch einen neuen Veranstaltungsort für die Verleihung zu identifizieren. Wie der dpp ab dem Jahr 2021 wieder aktiv sein wird, geben wir zu gegebener Zeit bekannt.[…]

Originalstatement

Der Preis wurde seit 1999 vergeben und das in 12 Kategorien. Schade, wenn dieser Preis jetzt nicht mehr vergeben wird. Wobei es ja fraglich ist, ob die Probleme (hauptsächlich jene personeller Natur) zufriedenstellend gelöst werden können. Wenn nicht, wäre einer der vier deutschen Phantastikpreise Geschichte. Also bitte, steckt die Köpfe zusammen und last sie rauchen …


Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] DPP in der Wikipedia (mit Preisträgern)

Der Preis wurde von 1999 bis 2016 jährlich vom Online-Magazin Phantastik-News verliehen. Die Preisverleihung fand bis 2016 im Rahmen des Buchmesse Convents in Dreieich statt, immer parallel zur Frankfurter Buchmesse.[1][2][3][4] Seit 2017 wird er gemeinsam von der Zeitschrift Phantastisch! und dem Online-Magazin Corona Magazine vergeben[5] und war 2017 bis 2018 mit jeweils 500 Euro dotiert. […]

Auszug Artikel



  • [Liste]

    Der DDP bei literaturpreisgewinner.de

    Der Deutsche Phantastik Preis wird seit 1999 vergeben. Gewählt werden die Preisträger von den Leser des Magazins Phantastik-News. Neben den unten aufgeführten Preisen für das literarische Schaffen werden oder wurden noch Preise für Grafiker, Serien, Filme, Darsteller und Internet-Seiten vergeben.[…]
    Auszug Artikel


  • [Social Media] Der DDP bei facebook

Der DPP wird jährlich als Publikumspreis für herausragende schriftstellerische und künstliche Leistungen im Bereich der Phantastik vergeben.
Der Deutsche Phantastik Preis 2019 wird präsentiert von phantastisch!, dem Corona Magazine, Simply Easy Marketing und der BuchBerlin. […]

Auszug Infoseite




… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 

Literaturnobelpreis – Handke, Tokarczuk und einige Meinungen

Beide, sowohl Peter Handke als auch Olga Tokarczuk, haben auch phantastisches geschrieben.

Weil ja immer behauptet wird: „Hochliteratur – und darüber reden wir – kann nicht phantasisch sein.“ Aber auch Literaturnobelpreisträger schreiben phantastische Werke! Hier darf ich zwei Werke vorstellen, die dies widerlegen.

 

Peter Handke veröffentlichte 2011

Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

von Stefan Höltgen auf Literaturkritik.de

„Es war eine Endzeit. Aber man hatte sich an sie gewöhnt. Sie würde nie enden.“ Dieser Satz aus der Mitte des neuen Romans von Peter Handke liefert eine apokalyptische Zustandsbeschreibung, wie sie kaum treffender für die (nur scheinbar) nicht-apokalyptische Gegenwart des Lesers sein könnte. Nach den großen Utopien, den epochalen Umbrüchen und den weltbewegenden Katastrophen sind wir vor etwa 20 Jahren in einer Zeit angekommen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in ihr alle Epochen und Utopien an ein Ende gelangt sind und die Kulturen in einem Zustand der „post histoire“ zurück gelassen haben, wie Francis Fukujama dies einmal treffend definiert hat. Der Telos und das Eschaton sind einer Zustands- und Gegenwartsbeschreibung gewichen, einem totalen Jetzt, das bei Handke in fataler Weise mit einem totalen Hier verbrüdert ist.

und Olga Tokarczu wird im November

Ur und andere Zeiten

Originaltitel: Prawiek i inne czasy
Aus dem Polnischen von Esther Kinsky
Roman

von kampaverlag.ch

Das fiktive ostpolnische Städtchen Ur wird von den vier Erzengeln Raphael, Uriel, Gabriel und Michael bewacht und von den merkwürdigsten Gestalten bewohnt: der jungen Genowefa, dem verarmten Freiherrn Popielski, der sein Leben einem kabbalistischen Rätselspiel verschrieben hat, dem wilden Mann, der im Wald lebt, dem Wassermann Pluszez … Die Erzählung setzt im Jahr 1914 ein und begleitet die historische Entwicklung Polens durch das 20. Jahrhundert. Zugleich ordnet Olga Tokarczuk hoch poetisch und fantasievoll die Schicksale ihrer Figuren zu einem zauberhaften geschichtsträchtigen und zutiefst menschlichen Mosaik an.


veröffentlichen.

Vielleicht eine Chance, beide Werke auch in Augenschein zu nehmen?

Dazu gibt’s bei den (weiterführenden) Links eine Auswahl von Meldungen und Artikel zu den Literaturnobelpreisverleihungen für 2018 und 2019. Ganz unbeachtet kann man das Thema ja nicht lassen 🙂

Bibliographisch: Bibliographisch: weiterführende Links:
  • Olga Tokarczuk
  • Ur und andere Zeiten
  • Originaltitel: Prawiek i inne czasy
    Aus dem Polnischen von Esther Kinskyca
  • Kampa, Zürich (2019)
  • gebundene Ausgabe
  • 416 Seiten
  • ca. € (D) 24,– | ca. sFr 32,50 | ca. € (A) 24,70
  • ISBN 978 3 311 10018 8 | Auch als E-Book
  • erscheint im November 2019
  • Peter Handke
  • Der Große Fall
  • Suhrkamp Verlag, Berlin (2011)
  • 279 Seiten
  • 24,90 EUR
  • ISBN-13: 9783518422182

Literaturnobelpreise 2018 und 2019
Olga Tokarczuk und Peter Handke sind es!

Zwei Literaturnobelpreise auf einen Schlag: Die Schwedische Akademie hat heute im alten Börsenhaus in Stockholm Olga Tokarczuk als Literaturnobelpreisträgerin 2018 und Peter Handke als Literaturnobelpreisträger 2019 bekanntgeben.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net


Literaturnobelpreise für Olga Tokarczuk und Peter Handke

Da letztes Jahr die Literaturnobelpreisverleihung ausfiel, werden in diesem Jahr gleich zwei Autoren ausgezeichnet: Olga Tokarczuk erhält den Literaturnobelpreis 2018, der diesjährige geht an Peter Handke. Die am 29. Januar 1962 in Sulechów bei Zielona Góra (Polen) geborene Schriftstellerin und Psychologin Olga Tocarczuk bekommt den Preis „für eine erzählerische Vorstellungskraft, die mit enzyklopädischer Leidenschaft Grenzüberschreitungen als Lebensform darstellt“, so die Begründung der Jury. In literaturkritik.de sind bisher folgende Beiträge über Bücher von ihr erschienen: …

a.a.O., Auszug literaturkritik.de


Peter Handke als Literaturnobelpreisträger unzumutbar?

Die Kontroverse um die politische Haltung des österreichischen Schriftstellers als Literaturnobelpreisträger verschärft sich.

a.a.O., Auszug tagespiegel.de

„Ich kann nicht realistisch über Frauen schreiben“

Am Nikolaustag wird Peter Handke 70 Jahre alt. Ein Geburtstagsgespräch über das Festefeiern und die Frauen, über Pilze und Peripherie, über das Schreiben und das Sticken


Kein Weltuntergangsroman

Peter Handkes Dystopie „Der Große Fall“ erzählt vom Ende der Geschichte

a.a.O., Auszug literaturkritik.de von Stefan Höltgen

Olga Tokarczuk im Video

Die polnische Autorin Olga Tokarczuk wurde gerade mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Auf dem YouTube-Kanal des Kampa Verlags, wo die deutschen Übersetzungen ihrer Werke erscheinen, kann man die Autorin jetzt in einer Videoreportage kennenlernen.

a.a.O., Auszug boersenblatt.net
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Der Literatur-Nobelpreis war schon immer ein politischer Preis…

… findet Kolumist Sören Heim. Die Trennung von Autor und Werk ist literaturkritische Notwendigkeit, keine akademische Schrulle. Doch wer sie noch nie respektiert hat, kann sie nicht jetzt anführen.

a.a.O., Auszug, diekolumnisten.de von Sören Heim

Suhrkamp freut sich über den Nobelpreis für Handke

„Wer sagt denn, daß die Welt schon entdeckt ist?“ Suhrkamp hat allen Grund zur Freude: Peter Handke, dessen Werk im Verlag erscheint, wird als einer der bedeutendsten Dichter der Gegenwart mit dem Literaturnobelpreis 2019 geehrt. Eine Würdigung aus dem Berliner Verlagshaus.
a.a.O., Auszug boersenblatt.net

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