Archiv für die Kategorie Bibliographie(n)

Bibliographien #1 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag …

Tja, Verzeichnisse und Kataloge, das Salz in der Suppe des Sammlers. Jedes bibliophile Herz schlägt doppelt so schnell, wenn ein solches Werk am Ladentisch liegt.

Ein Taschenbuch-Katalog aus 1998, ein Taschenbuch-Verlagsverzeichnis über 30 Jahre und ein Verlagsprogramm mit 2000 Titel machen den Anfang dieser Reihe …


Havemann/Hoffmann - Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Literatur 1998

Havemann/Hoffmann – Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Literatur 1998

Achim Havemann / Jürgen Hoffmann
Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-Fantasy- und Horror-Literatur 1998
Mit Angaben zu Zyklen in den Genre-Reihen und Hinweisen für Sammler
Havemann, ? (1998), Katalog, 290 Seiten
ISBN 3933330009

Im Katalog der beiden (wohl nicht unbekannten) Autoren wuren alle bis Oktober 1997 erschienenen Taschenbücher erfaßt und Verlagsvorschauen bis Frühjahr 1998 verwendet. Es wurden auch noch Preise erfasst, was die Beliebtheit in Sammlerkreisen enorm steigerte.

Da man bei solchen Werken immer Abstriche an der Vollständigkeit machen muss, wurden z.B. leider keine Schauerromane und keine Sekundärliteratur erfasst…

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.24 EUR, größter Preis: 21.21 EUR, Mittelwert: 6.50 EUR – noch also realtiv günstig zu bekommen, wenn man schnell ist … 🙂


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Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Gar nicht so leicht, einen so alten Herrn wieder ins Bewusstsein unserer Leser zu rücken, waren meine Gedanken, als ich mit den Recherchen über Christoph Martin Wieland begann. Beruhigt hat mich dann die Tatsache, dass die Werke Wielands seit 2008 in einer von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma herausgegebenen historisch-kritischen Ausgabe publiziert […]

über Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Zur sekundärliterarischen Anmerkung: Christoph Martin Wieland schuf mit Don Sylvio 1764, das erste Kunstmärchen in deutscher Sprache (siehe WIKIPEDIA von 22-8-2017)


siehe auch:

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Nachtrag: Star Trek und politsche Utopie …

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten... - Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten… – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Das Thema „Star Trek und politische Utopie“ geistert immer noch in meinem Kopf herum. Dazu habe ich „Unendliche Weiten … – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie“ nochmals hervorgekramt.

Hängen geblieben bin ich dann unter den 14 Essays des Buches, dass von Kai-Uwe Hellmann und Arne Klein 1997 im Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wurde, bei einem Beitrag von Richard Saage. „Utopie und Science-fiction – Versuch einer Begriffbestimmung“.

Richard Saage, Jahrgang 1941, ist ein deutscher Politologe und emeritierter Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte. Einen Überblick über seine Forschungen und Veröffentlichungen bietet die WIKIPEDIA. Es sei daher nicht weiter auf die Person eingegangen, aber vermutet, dass er zum Verhältnis von politischen Utopie und Science Fiction doch fundierte Aussagen machen kann. Er wird zwar für seine besonders enge Fassung des Utopiebegriffes kritisiert, jedochfinde ich diese begründet und richtig.

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Merlins Schwester gefunden …

Inge Vielhauer - Merlins Schwester

Inge Vielhauer – Merlins Schwester

Was sich für mich als schwieriges Unterfangen anließ konnte von Klaudia Seibel mit Links erledigt werden (fast magisch !???).

Sie hat „Merlins Schwester – Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„, eine Veröffentlichung von Inge Vielhauer-Pfeiffer, in Inklings, Band 8, aufgefunden und zum Studium aufbereitet. Vielen Dank an Klaudia und die Phantastische Bibliothek in Wetzlar. Kompetenz und Freundlichkeit sind nicht immer selbstverständlich und noch dazu kombiniert.

Wenn es nicht so weit entfernt von mir wäre (831 km), würde ich vorbeifahren und ihr Blumen oder Schoki mitbringen. So muss sie noch warten bis ich Gelegenheit dazu finde hoch in den Norden zu fahren um einige Tage in der Bibliothek zu verbringen.

Diese Arbeit ist für mich wichtig, weil darin der Mythos Merlins abseits der bei uns bekannteren französischen, festländischen Version behandelt wird.

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Jetzt bin ich bei Merlin hängengeblieben … warum eigentlich?

Sebastian Stoye - Zwiegesichtige Zauberer

Sebastian Stoye – Zwiegesichtige Zauberer

Ohhh, Mann/Frau (gendern nicht vergessen :)),  – ich hätte so viele Themen über die ich schreiben will auf Lager und im Schreib-SUS (Stapel ungeschriebener Schriften – warum immer nur SUB?) – muss ich jetzt beim Thema Merlin hängenblieben —***Seufzt***— warum?

Merlin – ein großer Name, aber wieso eigentlich?

Neulich hatte ich den Band 17 der „Inklings“-Reihe zur Bearbeitung vor mir liegen. Bibiographische Daten in die Datenbank schaufeln. Dazu gehört auch die Erfassung von Inhaltswerken und Verknüpfungen zu anderen Veröffentlichungen.

Da stolpere ich über den Artikel von Karl Hepfer „Merlin im Spiegel der Moderne“. Ich kann gar nicht sagen, was mich reizte den Artikel genauer unter die Lupe zu nehmen. Jedenfalls war’s mit lesen einfach nicht getan. Ich verstand njente – nichts. Den Rest des Beitrags lesen »

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