Archiv für die Kategorie Bibliographie(n)

Nachtrag: Star Trek und politsche Utopie …

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten... - Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten… – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Das Thema „Star Trek und politische Utopie“ geistert immer noch in meinem Kopf herum. Dazu habe ich „Unendliche Weiten … – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie“ nochmals hervorgekramt.

Hängen geblieben bin ich dann unter den 14 Essays des Buches, dass von Kai-Uwe Hellmann und Arne Klein 1997 im Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wurde, bei einem Beitrag von Richard Saage. „Utopie und Science-fiction – Versuch einer Begriffbestimmung“.

Richard Saage, Jahrgang 1941, ist ein deutscher Politologe und emeritierter Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte. Einen Überblick über seine Forschungen und Veröffentlichungen bietet die WIKIPEDIA. Es sei daher nicht weiter auf die Person eingegangen, aber vermutet, dass er zum Verhältnis von politischen Utopie und Science Fiction doch fundierte Aussagen machen kann. Er wird zwar für seine besonders enge Fassung des Utopiebegriffes kritisiert, jedochfinde ich diese begründet und richtig.

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Merlins Schwester gefunden …

Inge Vielhauer - Merlins Schwester

Inge Vielhauer – Merlins Schwester

Was sich für mich als schwieriges Unterfangen anließ konnte von Klaudia Seibel mit Links erledigt werden (fast magisch !???).

Sie hat „Merlins Schwester – Betrachtungen zu einem keltischen Sagenmotiv„, eine Veröffentlichung von Inge Vielhauer-Pfeiffer, in Inklings, Band 8, aufgefunden und zum Studium aufbereitet. Vielen Dank an Klaudia und die Phantastische Bibliothek in Wetzlar. Kompetenz und Freundlichkeit sind nicht immer selbstverständlich und noch dazu kombiniert.

Wenn es nicht so weit entfernt von mir wäre (831 km), würde ich vorbeifahren und ihr Blumen oder Schoki mitbringen. So muss sie noch warten bis ich Gelegenheit dazu finde hoch in den Norden zu fahren um einige Tage in der Bibliothek zu verbringen.

Diese Arbeit ist für mich wichtig, weil darin der Mythos Merlins abseits der bei uns bekannteren französischen, festländischen Version behandelt wird.

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Ein Kommentar

Jetzt bin ich bei Merlin hängengeblieben … warum eigentlich?

Sebastian Stoye - Zwiegesichtige Zauberer

Sebastian Stoye – Zwiegesichtige Zauberer

Ohhh, Mann/Frau (gendern nicht vergessen :)),  – ich hätte so viele Themen über die ich schreiben will auf Lager und im Schreib-SUS (Stapel ungeschriebener Schriften – warum immer nur SUB?) – muss ich jetzt beim Thema Merlin hängenblieben —***Seufzt***— warum?

Merlin – ein großer Name, aber wieso eigentlich?

Neulich hatte ich den Band 17 der „Inklings“-Reihe zur Bearbeitung vor mir liegen. Bibiographische Daten in die Datenbank schaufeln. Dazu gehört auch die Erfassung von Inhaltswerken und Verknüpfungen zu anderen Veröffentlichungen.

Da stolpere ich über den Artikel von Karl Hepfer „Merlin im Spiegel der Moderne“. Ich kann gar nicht sagen, was mich reizte den Artikel genauer unter die Lupe zu nehmen. Jedenfalls war’s mit lesen einfach nicht getan. Ich verstand njente – nichts. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bei aller Liebe … nein, das ist zu teuer …

Reihenweise - Die Taschenbücher der 1950er Jahre und ihre Gestalter

Reihenweise – Die Taschenbücher der 1950er Jahre und ihre Gestalter

Heute gefunden …

Amazon Artikelbeschreibung:

Das Taschenbuch ist bis heute eine, vielleicht die verlegerische Erfolgsgeschichte der Nachkriegszeit. Inhalt und Verpackung, Lesestoff und Ästhetik der Taschenbücher mit ihren hohen Auflagen spiegeln die kulturelle Szenerie der 1950er Jahre im deutschsprachigen Raum wider. »Reihenweise« lässt diese
Epoche in zwei Bänden Revue passieren.
Der erste Band ordnet die Taschenbücher der 1950er Jahre in die Kulturlandschaft jener Tage ein, mit einem Schwerpunkt – schon allein wegen der überwiegenden Zahl der Verlage – auf der Bundesrepublik. Die Reihen, ob umfangreich und nachhaltig oder schmal und ephemer, werden vorgestellt und ihre Gestaltung anhand ausgewählter aussagekräftiger Beispiele belegt.
Das farbige Bildregister im zweiten Band dokumentier alle den Autoren bekannt gewordenen Umschläge in ihren unterschiedlichen Versionen, die in dem Zeitraum zwischen 1950 und 1959 erschienen sind. Eine Bibliographie der rund 5.000 Titel ergänzt die üblichen Angaben um die Gestalter, soweit sie sich ermitteln ließen. Die Bibliographie bietet einen weitgehend vollständigen Überblick über die Taschenbuchausgaben der 1950er Jahre. Der Gestalterindex liefert weitere Daten zu den Grafikerinnen und Grafikern und erschließt, gemeinsam mit einem Titel- und Autorenregister, die beiden Bände.
Die Vorzugsausgabe in rotem Leinen zum Preis von 499,00 Euro, auf 75 nummerierte Exemplare beschränkt, enthält zusätzlich ein Booklet mit Entwurfszeichnungen von Karl Gröning jun. und Gisela Pferdmenges und einem Vorwort von Manuel Gröning. Die nummerierten Exemplare werden von den Verfassern signiert.“

Soweit, sogut, aber der Preis: neu 249, gebraucht ab 224.– Euro

Schluck …..

Ja, die Bücher sind aufwändig mit den ganzen Bildern usw. aber der Preis liegt jenseits von Gut und Böse. Die Besprechungen, auch soweit es keine Werbeartikel sind, sprechen auch nicht schlecht darüber, ja loben es sogar. Mit hängt zwar die Zunge danach aus, aber es gibt ganz eindeutig Grenzen und 224,– Euro liegt ganz eindeutig weit darüber. Schade. Aber vermutlich wird mit Zuwarten auch der Preis niedriger sobald es in den Antiquariatshandel kommt. Mal sehen ….

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Erschienen: „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2015“

Ab der Ausgabe für 2015 bei Atlantis und Ausgabe für 2016 ist ebenfalls berreits vorbestellbar …

Atlantis Verlag

bibliografie-2015Die „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2015“ ist erschienen. Die Ausgaben bis 2014 wurden und werden vom Herausgeber Christian Pree selbst angeboten, ab der Ausgabe 2015 erscheint die Bibliographie bei Atlantis. Das Hardcover hat ca. 470 Seiten Umfang. Das Cover kommt von Timo Kümmel.

Vorbestellbar ist auch bereits die Ausgabe 2016 beim Verlag, ferner werden wir vermutlich danach auch die aktualisierte Ausgabe der Alternativwelt-Ausgabe anbieten. Auch kommende Jahresausgaben und eventuelle weitere Sonderbände erscheinen als Hardcover und mit Titelbildern von Timo Kümmel. Anders als die Hardcover-Ausgaben der Edition Atlantis, die nur beim Verlag erhältlich sind, sind die „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy“-Ausgaben von Atlantis beim VLB und dem Barsortiment KNV und Libri gelistet.

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