Archiv für die Kategorie Bibliographie(n)

Bibliographien #3 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag …

Eine interessante Reihe in bibliographischer Hinsicht ist die die Reihe von Christian Pree unter dem Titel „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy“ die jetzt schon einige Jahrgänge erfasst hat …


Christian Pree - Bibliographie der deutschsprachigen Science Ficiton und Fantasy

Christian Pree – Bibliographie der deutschsprachigen Science Ficiton und Fantasy

Christian Pree
Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2016
Atlantis, Stolberg (2017), gebundene Ausgabe, 546 Seiten
ISBN 9783864025440

 Hier die neuerste Ausgabe, die wieder im Atlantis Verlag erschienen ist.

Interessant hier wie (fast) immer die sekundärliterarische Ecke.

Anzumerken ist, dass es sich bei den gelisteten Werken nur um jene handelt, die Pree auch tatsächlich bei sich verortet hat.

Die Vollständigkeit wird daher nicht nur nicht gewährleistet (verständlich), sondern kann auch gar nicht gegeben sein. Der Überblick ist aber ein Riesiger. Ansonsten zu empfehlen …

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 18.85 EUR, größter Preis: 37.35 EUR, Mittelwert: 24.90 EUR


Den Rest des Beitrags lesen »

, , , ,

Hinterlasse einen Kommentar

Bibliographien #2 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag …

Legendäre Kataloge ziehen ihre Spuren durch die Sammlerlandschaft. Einige davon sind die Antiquariatskataloge von Frank Pflaum. 18 verschiedene Ausgaben soll es davon geben, gesehen habe ich jedoch bis jetzt nur drei davon. Einer davon ist sogar noch relativ günstig auf dem Markt erhältlich …


Versandantiquariat Frank Pflaum - Katalog 1

Versandantiquariat Frank Pflaum – Katalog 1

Frank Pflaum
Katalog 1
Utopie und Phantastik in Literatur und Politik, Forschung und Wissenschaft, Film und anderen Bereichen
Pflaum, Sandhausen (1984), broschierte Ausgabe, 144 Seiten

Natürlich hat es mir die Rubrik „Sekundärliteratur“ im Besonderen angetan. Daneben die Rubriken Utopie, Phantastik, Science Fiktion, Phantastik in Forschung, Technik, Wissenschaft und Spekulation. Abschließend Quellenverzeichnis und Register auf 144 Seiten …

 

 

Antiquarisch gesichtet: vergriffen, derzeit nicht am Markt

 

 

 

 

 


Den Rest des Beitrags lesen »

, , , , , , ,

2 Kommentare

Corian – „Werkführer durch die utopische Literatur“ ist eingestellt

Corian - Werkführer, 67. und letzte Ergänzung

Corian – Werkführer, 67. und letzte Ergänzung

Heute habe ich die neuerste Ausgabe des „Werkführer durch die utopische Literatur“ von Corian erhalten. Entsetzt musste ich lesen, dass dies die 67. und letzte Ausgabe ist.

Franz Rottensteiner schreibt in seinem Abschied (siehe Anhang), dass das Internet und die weit verbreitete Aufassung der „kostenlosen Information“ nicht unbeteiligt am Ende dieses Loseblattwerks ist.

Darüber hinaus führt er einige Fehler in der Konzeption an, die ich aber nicht als solche erkennen kann. Mag sein, dass dies eine persönliche Sache ist, aber ich weine diesem Werk nach.

Es mag zwar recht und billig sein, speziell zu neueren Werken das Internet aufzurufen, aber man muss auch sagen, das die Qualität von vielen Internet-Rezensionen mangelhaft ist. Im Werkführer wußte man wer da schrieb und was man davon zuhalten halte.

Ich denke, dass auch Rottensteiner alleine (und das war er auch zum Schuss) aber auf verlorenen Posten stand. Ob neue Rezensenten das Steuer herumgerissen hätten – zweifelhaft – die Zeit spricht vermutlich gegen solche Veröffentlichungen. Dabei hatte man auf engstem Raum adäquate Information (Ich bin halt Papier-affin).

Ich bin den Rezensenten und im speziellen Franz Rottensteiner dankbar, dass sie so lange durchgehalten haben. Leider ist das jetzt nach der Verlagsreihenausgabe bereits die zweite Loseblattsammlung, die verloren geht und für welche, auch im Internet, kein wirklicher Ersatz vorhanden ist. Meiner Meinung nach … Ad astra

PS: Ich fürchte dem „Phantastischen Lexikon“ wird auch das selbe Schicksal bereitet werden – und das wäre noch trauriger …

Auszug aus der 67. Ergänzungslieferung der „Werkführer durch die utopische Literatur“ von Corian, Nov. 2017:

Den Rest des Beitrags lesen »

, , , , ,

2 Kommentare

Bibliographien #1 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag …

Tja, Verzeichnisse und Kataloge, das Salz in der Suppe des Sammlers. Jedes bibliophile Herz schlägt doppelt so schnell, wenn ein solches Werk am Ladentisch liegt.

Ein Taschenbuch-Katalog aus 1998, ein Taschenbuch-Verlagsverzeichnis über 30 Jahre und ein Verlagsprogramm mit 2000 Titel machen den Anfang dieser Reihe …


Havemann/Hoffmann - Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Literatur 1998

Havemann/Hoffmann – Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-, Fantasy- und Horror-Literatur 1998

Achim Havemann / Jürgen Hoffmann
Taschenbuch-Katalog der Science-Fiction-Fantasy- und Horror-Literatur 1998
Mit Angaben zu Zyklen in den Genre-Reihen und Hinweisen für Sammler
Havemann, ? (1998), Katalog, 290 Seiten
ISBN 3933330009

Im Katalog der beiden (wohl nicht unbekannten) Autoren wuren alle bis Oktober 1997 erschienenen Taschenbücher erfaßt und Verlagsvorschauen bis Frühjahr 1998 verwendet. Es wurden auch noch Preise erfasst, was die Beliebtheit in Sammlerkreisen enorm steigerte.

Da man bei solchen Werken immer Abstriche an der Vollständigkeit machen muss, wurden z.B. leider keine Schauerromane und keine Sekundärliteratur erfasst…

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 2.24 EUR, größter Preis: 21.21 EUR, Mittelwert: 6.50 EUR – noch also realtiv günstig zu bekommen, wenn man schnell ist … 🙂


Den Rest des Beitrags lesen »

, , , ,

4 Kommentare

Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Gar nicht so leicht, einen so alten Herrn wieder ins Bewusstsein unserer Leser zu rücken, waren meine Gedanken, als ich mit den Recherchen über Christoph Martin Wieland begann. Beruhigt hat mich dann die Tatsache, dass die Werke Wielands seit 2008 in einer von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma herausgegebenen historisch-kritischen Ausgabe publiziert […]

über Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Zur sekundärliterarischen Anmerkung: Christoph Martin Wieland schuf mit Don Sylvio 1764, das erste Kunstmärchen in deutscher Sprache (siehe WIKIPEDIA von 22-8-2017)


siehe auch:

, , , ,

Ein Kommentar

%d Bloggern gefällt das: