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Fundstücke #8 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: UTOPIE UND POLITIK

Die Utopie als Produkt menschlicher Kreativität und ihre aktuelle gesellschaftspolitische Bedeutung

Intern - Utopie

 

UTOPIE UND POLITIK

Die Utopie als Produkt menschlicher Kreativität und ihre aktuelle gesellschaftspolitische Bedeutung

Inauguraldissertation

zur Erlangung des Doktorgrades

der Wirtschafts-und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

2018 vorgelegt von Master of Arts Ina-Maria Maahsaus Höxter

Die Zielsetzung dieser Arbeit umfasst daher zwei Hauptaspekte:

1.) Identifizierung und Analyse aktueller politischer Utopien in Literatur und Praxis.

Die Leitfrage dazu lautet: Wenn politische Utopien auch heute weiter bestehen, welche aktuellen Zeitkritiken und alternativen Gesellschaftsmodelle präsentieren sie?

2.) Herausstellung aktueller realpolitischer Potenziale utopischer Denkweisen

Die Leitfrage dazu lautet: Welche Potenziale bieten Utopien heute für die politische Gestaltung?

Dieser Untersuchung wird folgende These zugrunde gelegt: Politische Utopien haben aktuell zwar nur wenig Bedeutung in der Politikpraxis wie Politikwissenschaft, existieren aber auch heute und böten umfangreiche Potenziale für eine kreative Politikgestaltung, die innovativ, nachhaltig und gemein-wohlorientiert ist.

a.a.O., Auszug, Einleitung


siehe auch (Auszug):


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[Biografisches/Film] Hugo Bettauer 1872-1925 – Die Stadt ohne Juden

Hugo Bettauer - Gesammelte Werke
Hugo Bettauer – Gesammelte Werke

Aus gegebenem Anlass möchte ich hier auf einen Autor aufmerksam machen, dessen einziger utopischer Roman sich heutzugtage wieder als höchst aktuell zeigt. Er war ein erfolgreicher (Krimis), aber sehr umstrittener Autor, der für diesen Roman ermordet wurde …

Der Anlass:
Am Sonntag, den 18. November 2018, um 11:00 Uhr, zeigt das Akzent Theater in der Theresianumgasse 18, 1040 Wien, den 1925 gedrehten Film „Die Stadt ohne Juden“ nach dem geichnamigen Roman von Hugo Bettauer aus dem Jahre 1922. (Für Interessenten: um Anmeldung wird gebeten unter Tel. +43 1 216 13 00 oder augarten@filmarchiv.at)

Schauspieler: Johannes Riemann, Hans Moser, Karl Thema, Anny Miletty, Eugen Neufeld, Ferdinand Mayerhofer, Mizi Griebl

Regie: Hans Karl Breslauer
Musik: Gerhard Gruber (2000), Saunders Kurtz (1928)
Kamera: Hugo Eywo
Autor: H.K. Breslauer, Ida Jenbach

Inhalt:
Der Staat Utopia wird von Arbeitslosigkeit und Inflation heimgesucht. Während die Lebensmittelpreise explodieren, demonstrieren die Massen. Die antisemitischen Großdeutschen nehmen diese Situation zum Anlass, den Juden die Schuld an der Misere zu geben und beschließen ihre Ausweisung. Die Reaktionäre empören sich gegen die Herrschaft der jüdischen Intelligenz, sie dünken sich in Kunst, Handel und Industrie verdrängt und der Kanzler des Landes heckt einen abenteuerlichen Plan aus, um die lästige Judenfrage ein für alle Mal zu lösen.

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PhantaNews.de: Der BEOWULF nach Tolkien

Beowulf phantanews
Website-Vorschau

Das ist bei mir in den Entwürfen hängengeblieben vorigen März – keine Ahnung warum, aber vorenthalten möchte ich es nicht und trage es daher hier nach.

Bei PhantaNews gibt’s einige sekundärliterarische Anmerkungen zu Übersetzungen des BEOWULF

 

EDFC: Fantasia 503e erschienen

Fantasia 503e
eCover-Ansicht

Franz Schröpf: Aus der Welt der Phantastik – Rezensionen querbeetein – keine von sekuntärliterarischen Werken.

Bezugsquelle: edfc@edfc.de oder siehe http://www.edfc.de
Der EDFC ist als gemeinnützig anerkannt wegen Förderung kultureller und wissenschaftlicher Zwecke.

Fantasia wird seit Jänner kostenfrei abgegeben. Spenden sind natürlich immer willkommen.

 

Erik Schreiber: Bücherbrief 612 erschienen

Bücherbrief 612
Cover-Ansicht

Diese Mal sind im Bücherbrief für Oktober 2014 zwei Picolo-Nachrufe auf Graham Joyce und Hajo F. Breuer veröffentlicht und antürlich eine ganze Anzahl von Buchbesprechungen, jedoch keine sekundärliterarische Veröffentlichung.

Als Info:

Der phantastische Bücherbrief erscheint regelmässig, monatlich kostenlos.
Aus aktuellem Anlass erscheinen weitere Autorenbücherbriefe oder Themen-Bücherbriefe, die in der Nummerierung jedoch innerhalb des phantastischen Bücherbriefes zu finden sind. Er darf, teilweise oder ganz, vervielfältigt oder im internet veröffentlicht werden, wenn die Quelle genannt wird. Abdruck honorarfrei. Eine kurze Nachricht, ein Verweis auf die Webseite und / oder Belegexemplar wären nett.
Im Internet finden sich auf www.fictionfantasy.de, www.buchtips.net und www.drosi.de weitere Besprechungen von Büchern, Comics und anderem. Zudem werden die Bücherbriefe auf den Internetseiten www.sftd-online.de, www.elfenschrift.de und als erste Seite überhaupt, auf www.homomagi.de zum Herunterladen bereitgehalten. Im e-book-store www.vss-ebooks.de kann er ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden. Auf der Seite  www.phantanews.de wird es monatlich neu den Hinweis auf den Bücherbrief geben. Der EDFC e. V. veröffentlicht innerhalb der Publikation Fantasia meine Rezensionen des Vorjahres in ein bis drei Ausgaben. Während auf www.spielxpress.at im vierteljährlich erscheinenden Magazin weitere Rezensionen veröffentlicht werden. Der Spielxpress bietet zusätzlich zu meinen Buchbesprechungen auch eigene Artikel. Monatlich werden auf allen Internetseiten insgesamt etwa 3.000 pdf-Ausgaben (Stand 01.05.2014) heruntergeladen. Weitere Buchbesprechungen sind bereits im Internet verteilt.    
Der Bücherbrief als e-book. Das e-book steht in allen grösseren e-book-Shops zum Herunterladen bereit.
Die in diesem Bücherbrief verwendeten Titelbilder dienen als Bildzitat der besseren Erkennbarkeit der Rezension und sind kein mutwilliger Verstoß gegen das Copyright. Die Rechte an den Titelbildern gehören in jedem Fall dem herausgebenden Verlag.
Der phantastische Bücherbrief kann als pdf-Datei angefordert werden.
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