Archiv für die Kategorie Artikel (Zeitung, Magazin)

One ring to rule them all: Tolkiens „Lord of the Rings“ und Platons Ring des Gyges — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

In Platons Politeia (Der Staat) wird die Geschichte des sagenumwobenen Gyges thematisiert, der ein Vorfahre des Lyderkönigs Kroisos gewesen sein soll, von dem sich unsere Redensart „reich wie Krösus“ ableitet. Dieser Gyges soll ursprünglich ein lydischer Hirt gewesen sein, vor dessen Füßen sich plötzlich im Rahmen eines mit einem Erdbeben verbundenen Unwetters ein Spalt im […]

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Fandom – Ein Wörterbuch — buchstudent

Text by Eleonore. Ships, Canon, OTP. Diese Begriffe haben mittlerweile ihren festen Platz in täglicher Online-Kommunikation gefunden. Nicht selten ist jedoch die Verwirrung groß im Angesicht all dieser obskuren Wörter und Akronyme, die wenig Sinn ergeben wollen. Wie so oft führt diese Verwirrung zu Unverständnis und Vorurteilen auf beiden Seiten und infolgedessen bleibt die Verständigung […]

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Erscheinen zu viele Bücher? (Teil 2 von 2) — translate or die

Hier geht es zum ersten Teil, der die Frage, ob zu viele Bücher erscheinen, aus Perspektive von Autorinnen und Verlagen behandelt. Im unten stehenden Beitrag versuche ich die Sicht des Buchandels, von Leserinnen, Blogerinnen/Rezensentinnen und Übersetzerinnen einzunehmen und blicke am Schluss noch mit einem Fazit auf die Gesamtlage und formuliere meine Theorie dazu. Buchhandel In […]

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Erscheinen zu viele Bücher? (Teil 1 von 2) — translate or die

Auf Facebook und Twitter schrieb Karla Paul kürzlich: Heute die ersten Mails zu den Herbstvorschauen erhalten und weine jetzt inmitten der teils noch ungelesenen Frühjahrsstapel leise vor mich hin. 100.000 Neuerscheinungen jährlich (ungefähr, Selfpublishing unklar), 3 Monate Zeit zum Abverkauf, noch vor ET Abschreibungstitel (und die Autor_Innen wissen nichts davon), auch das gehört zum Buchmarkt. […]

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Genre? Wozu? – Überlegungen zum Begriff – Kaliber 38

Genre wozu?

Genre wozu?

»Genre? Wozu?« habe ich diese sehr vorläufigen und skizzenhaften Überlegungen genannt, mit denen ich auf ein vielleicht nicht mehr brandneues, aber dennoch weiterhin akutes Problem aufmerksam machen möchte.
Denn schon alleine die Rede von »Genre« ist problematisch. Sie hängt von ihren Kontexten ab, und die sind bekanntlich fast unendlich. Reduzieren wir sie aber pragmatischerweise auf zwei: …

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