Archiv für die Kategorie Artikel (Zeitung, Magazin)

Erschienen: CTHULHU LIBRIA NEO: HAUNTED HOUSES — Edition CL

cthulhu libria neo- haunted houses

cthulhu libria neo- haunted houses

Ebenfalls diesen Monat ist die neuste Ausgabe des Phantastik-Magazins CTHULHU LIBRIA NEO erschienen; dieses Mal mit dem Schwerpunkthema HAUNTED HOUSES. Erforscht mit uns die Tiefen der dunklen Phantastik! Jörg Kleudgen & Eric Hantsch (Hrsg.) 81 Seiten Heft Preis 6,37 €

über Erschienen: CTHULHU LIBRIA NEO: HAUNTED HOUSES — Edition CL

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Nachtrag: Star Trek und politsche Utopie …

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten... - Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein, Unendliche Weiten… – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie

Das Thema „Star Trek und politische Utopie“ geistert immer noch in meinem Kopf herum. Dazu habe ich „Unendliche Weiten … – Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie“ nochmals hervorgekramt.

Hängen geblieben bin ich dann unter den 14 Essays des Buches, dass von Kai-Uwe Hellmann und Arne Klein 1997 im Fischer Taschenbuchverlag herausgegeben wurde, bei einem Beitrag von Richard Saage. „Utopie und Science-fiction – Versuch einer Begriffbestimmung“.

Richard Saage, Jahrgang 1941, ist ein deutscher Politologe und emeritierter Professor für Politische Theorie und Ideengeschichte. Einen Überblick über seine Forschungen und Veröffentlichungen bietet die WIKIPEDIA. Es sei daher nicht weiter auf die Person eingegangen, aber vermutet, dass er zum Verhältnis von politischen Utopie und Science Fiction doch fundierte Aussagen machen kann. Er wird zwar für seine besonders enge Fassung des Utopiebegriffes kritisiert, jedochfinde ich diese begründet und richtig.

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Schon preiswerter und ebenso empfehlenswert …

Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt

Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt

Schon in einer anderen Preisliga, aber genaus so empfehlenswert wie „Reihenweise“ ist „Wie man die Unendlichekeit in den Griff bekommt“ des Septim Verlages. Das neuerste Buch der James Tiptree Jr.-Werkausgabe.

2015 jährt sich der Geburtstag von Alice B. Sheldon alias James Tiptree Jr. zum hundertsten mal.
Der Jubiläumsband zur Werkausgabe mit den Briefen, Essays und Gedichten der Autorin James Tiptree Jr. alias Alice B. Sheldon. In Zusammenarbeit mit Julie Phillips (Autorin der Biografie) erscheint hier auch zum ersten Mal weltweit der komplette Briefwechsel zwischen James Tiptree Jr. und Ursula K. Leguin in einem Buch.
Der Band wird von diversen weiteren Sekundärtexten anderer Autorinnen und Autoren begleitet.

Warum diese Jubiläumsband so verspätet kommt ist mir nicht bekannt, aber – Gott sei Dank – erschienen ist er. Eine gute Rezension zu dem Buch empfehle ich auch: Phantastisch! Nr. 66 (wie ich auch das gesamte Magazin empfehle – logo)

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Achim Hildebrand ist schuld …

indexNun hat mir die Reihe „Zwielicht“ bis jetzt schon immer gefallen. Die neue Nummer 8 beschäftigt mich jedoch jetzt schon eine ganze Weile. Schuld daran ist Achim Hildebrand – ganz eindeutig.

Sein Artikel „Der Heiler des Bösen“ hat so nach und nach eine Kettenreaktion ausgelöst. So weit, dass ich sogar überlege das Thema „Algernon Blackwood“ in meine eigene Reihe „Treffpunkt Phantastik – Tummelplatz deutschsprachiger Sekundärliteratur“ aufzunehmen.

Achim Hildebrand hat hier ein Essay über insgesamt sechs Kurzgeschichten verfasst, welche im Stile von Arthur Conan Doyles Sherlock Holmes verfasst wurden. Was auch, wie Hildebrand vermutet, der Grund war, warum Blackwood sie trotz Erfolg nicht weiterführte. Den Rest des Beitrags lesen »

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James Macpherson – und die gefälschten schottischen Epen

Die 46. Schlüsselidee in dem Buch „50 Schlüsselideen – Literatur“ lautet – Literarische Lügen. Es werden hier sechs literarische Spielarten der Lüge betrachtet. (Nebenbei: ich finde das Buch grandios)

  1. die übertriebene Ausschmückung
  2.  die heroische Lüge
  3. das Verschweigen der Wahrheit
  4. die Entstehungslüge
  5. die Fälschung
  6. die Lügen, die wirklich schmerzen

492px-James_Macpherson_by_George_RomneyUnter Punkt 5 heißt es:“ … Oder Macpherson, der schottische Epen fälschte, die er – vorgeblich – aus der ruhmreichen gälischen Vorgeschichte seines Landes ausgegraben hatte und einem Barden namens „Ossian“ zuschrieb. …“

Der Urvater der heroischen und unheimlichen Fantasy ein Fälscher? Und doch beeiflusste er auch einen J.R.R. Tolkien. Faszinierend …

Petra Kipphoff schreibt in „Schönste Folgen einer Fälschung“ am 10. Mai 1974 in der Zeit-Online:“ … James Macpherson (1736 bis 1796), ein armer, ehrgeiziger und talentierter junger Mann, war mehr als ein kleiner Fälscher. Aus originalen Brocken und unter geschickter Verwendung irischer und schottischer Sagenmotive stellte er authentische Falsifikate her und konstruierte, durch die Reaktion begeisterter Literatur-Kenner und Liebhaber quer durch Europa in prolongierte Entdeckerfreude und Schöpferstimmung getrieben, ein überzeugend fragmentarisches Gebäude altenglischer Epik: 1760 erschienen seine „Fragments of Ancient Poetry Collected in the Highlands“, 1761 „Fingal“, 1763 „Temora“, 1765 eine „The Works of Ossian“ betitelte zweibändige Gesamtausgabe. James Macpherson liegt zu recht in der „Poets’ Corner“ der Westminster Abbey begraben.

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