Kategorie: Artikel (Zeitung, Magazin)

Jornalistische Darstellungsform von Beiträgen in Zeitungen, Fanzine und Magazinen mit meinungsbildendem Inhalt

[Medienhinweis] #156: Dracula im Postkommunismus – literaturkritik.de

In ihrem Roman „Die nicht sterben“ begibt sich die Autorin Dana Grigorcea auf die Spuren des berühmtesten aller Vampire ins gegenwärtige Rumänien

von Sascha Seiler auf literaturkritik.de

Ja, ja – unsere Freunde, die Vampire – hier eine Rezension, eine Empfehlung, eine Versuchung …

Literaturkritik.de - 2021-09-13

Jedoch ist Die nicht Sterben alles andere als ein bluttriefender Horrorthriller, was einige Leser enttäuschen, andere aber vielleicht auch aufatmen lassen wird. Tatsächlich ist Grigorceas Roman zu großen Teilen eine Groteske, die gleichermaßen genüsslich wie verworren das post-kommunistische Rumänien seziert. […]

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[Medienhinweis] #155: Mit Science-Fiction-Videos für den Ernstfall üben – deutschlandfunkkultur.de

Die Frau des Generals ist Science-Fiction-Fan

von Leonardo Kahn auf deutschlandfunkkultur.de

Sieh‘ einer an – jetzt wird SF schon fürs Militär interessant …

deutschlandfunkkultur - 2021-09-07

Französische Soldaten können ab sofort mit dystopischen Videos für den Krisenernstfall üben. Frankreichs Verteidigungsministerium beauftragte dafür Science-Fiction-Autoren: Sie denken sich zu Trainingszwecken Kriegsszenarien für die Armee aus. […]

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Phantasten #27 -weiblich, männlich und …: Kosmos Stanislaw Lem – Alexander Friedrich u.a.


Alexander Friedrich, Alfred Gall, u.a. (Hrsg.)
Kosmos Stanislaw Lem
Harrassowitz, Wiesbaden (2021)
ISBN 9783447116237

Zivilisationspoetik, Wissenschaftsanalytik und Kulturphilosophie

Das nächste Buch, das im Zuge des 100. Geburtstagsjubiläums von Stanislaw Lem aufgelegt wurde. Führende Spezialistinnen und Spezialisten aus Deutschland und dem Ausland bieten hier neue Einsichten und Einblicke in Stanislaw Lems Schaffen. …


Diese Band gibt einen Großteil  der Ergebnisse einer wissenschaftlichen Tagung unter dem Titel „Kosmos Lem. Zivilisationspoetik, Wissensschaftsanalytik und Kultusphilosophie“ vom 2. bis 4. März 2017 wieder, die ein Abschluss von weit mehr als 40 Veranstaltungen in Musik, Theater, Literatur, Wissenschaft, Film und Kunst war. …

Der vorliegende Band vereint einen Teil der Vorträge, die im Rahmen der Ringvorlesung gehalten wurden, einen Großteil der Konferenzbeiträge sowie weitere Aufsätze. Ein Desiderat zeichnete sich während der Veranstaltungen ebenso ab wie während der Arbeit an diesem Band: Eine Gesamtausgabe von Lems Werken in deutscher Sprache wäre überaus wünschenswert. Nicht nur, weil manche der vorliegenden Übersetzungen verbesserungswürdig sind, sondern vor allem aufgrund des immensen intellektuellen und literarischen Potenzials seiner Texte.

Auszug 'Vorwort', Seite 1

Bis eine solche Werksausgabe vorliegt, werden wir uns halt mit Büchern wie dem Vorliegenden begnügen und uns aus diesen das Denken und Schreiben Lems zu erschließen versuchen. Dieser Band ist schon ein sehr guter Anfang dabei (Siehe Inhaltsverzeichnis im Bilderkarussell) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alexander Friedrich, Alfred Gall, Petra Gehring, Peter Oliver Loew, Yvonne Pörzgen (Hrsg.)
  • Kosmos Stanislaw Lem
  • Zivlisationspoetik, Wissenschaftsanalytik und Kulturphilosophie
  • Harrassowitz, Wiesbaden (2021)
  • Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt, Band 36
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr.-Groß-Oktav
  • 368 Seiten
  • ISBN 9783447116237 (Print)
  • ISBN 9783447391122 (eBook)

Kleinster Preis: € 34,00, größter Preis: € 44,49, Mittelwert: € 38,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (* 12. September 1921 in Lwów, Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

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  • [Artikel] Der skeptische Utopist – von Nicolas Freund – auf sueddeutsche.de

Er hätte es wahrscheinlich nicht gerne gehört, aber Stanisław Lem verdankt seine anhaltende Bekanntheit zwei Dingen, die er beide nicht ausstehen konnte: der Science-Fiction und dem Film „Solaris“ von Andrej Tarkowski. „Solaris“ basiert auf Lems gleichnamigem, 1968 erschienenem Roman. Es geht darin um einen Planeten namens Solaris, der vollständig mit einem Ozean bedeckt ist und der auf eigenartige Weise die Welt der Wissenschaftler imitiert, die ihn erforschen möchten. Seit Jahrzehnten versucht die Menschheit herauszufinden, ob es sich bei Solaris um einen Planeten, ein Lebewesen oder doch etwas ganz anderes handelt – ohne Erfolg, obwohl bereits ganze Bibliotheken mit Forschungsliteratur gefüllt wurden. Dieses Gedankenexperiment über die Grenzen der menschlichen Erkenntnis, ein Klassiker der Science-Fiction, machte nicht nur als Roman Karriere: Auf Tarkowskis Verfilmungen folgten mehrere Bearbeitungen für Theater und Oper sowie 2002 eine weitere Verfilmung von Steven Soderbergh mit George Clooney in der Hauptrolle.…

Auszug Artikel



  • [Podcast] 100. Geburtstag von Stanisław Lem. – von Ursula Magnes – auf radioklassik.at

Chefredakteur Christoph Wellner war bei der Premiere einer Tanzperformance zum 100er von Lem und hat den polnischen Schriftsteller Radek Knapp über seine persönlichen Erlebnisse mit dem berühmten Landsmann befragt.…

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siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

[Medienhinweis] #153: TolkCast 072 – Das Spezial – tolkiengesellschaft.de

Brauchen wir eine deutsche Übersetzung der HOME?

von Maria Zielenbach auf tolkiengesellschaft.de

Eine interessante Diskussion, obwohl das Ergebnis wohl vorherzusehen war. Ich bin neugierig, ob sich in dieser Richtung doch noch etwas tut. Die Übersetzung und/oder Kommentierung der HOME wäre hochnotwendig…

tolkiengesellschaft.de - 2021-09-13

In der History of Middle-earth hat Christopher Tolkien die Geschichte der Werke seines Vaters nachvollzogen. Neben x Versionen von Herr-der-Ringe-Kapiteln, enthalten die 12 Bände auch ganz neue Geschichten,  beispielsweise eine unvollendete Fortsetzung des Herrn der Ringe. Ins Deutsche sind nur die ersten beiden Bände sowie einige Ausschnitte aus dem dritten Band offiziell übersetzt worden. Fans, die des Englischen nicht mächtig sind, können daher nicht alle Werke Tolkiens lesen. Brauchen wir eine Übersetzung der ganzen History of Middle-earth? Oder ist es nur ein Nice-to-have, das eh nur die eingefleischtesten Fans interessiert? Und wäre eine Übersetzung überhaupt umsetzbar und lukrativ für einen Verlag? […]

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[Medienhinweis] #154: Sand und Haufen-Dune von Denis Villeneuve – simifilm.ch

Ist ein weiterer Regisseur an Dune gescheitert? – Dieses Verdikt wäre zu hart.

von Simon Spiegel auf simifilm.ch

Hier eine erste fundierte Kritik an Villeneuves DUNE …

simifilm.ch - 2021-09-17

Nur wenige Romane haben zu so grandios gescheiterten Filmprojekten geführt wie Frank Herberts interplanetarisches Grossepos. Es gilt aber auch: Wohl keiner stand zumindest indirekt am Anfang so vieler bedeutender Werke. Ohne diesen Roman, an dem sich bereits mehrere Generationen von Filmemachern abgearbeitet haben, wäre die Filmgeschichte anders verlaufen.
Über Villeneuves Dune lässt sich kaum ein Urteil fällen, ohne die verschlungene Geschichte der Umsetzungen dieses Wahnsinnsstoffs zu erzählen. Schauen wir also kurz zurück: Ganz am Anfang war – Sand. […]

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