Kategorie: Rezension(en)

Eine Rezension (auch Besprechung) ist eine schriftlich niedergelegte, veröffentlichte Form einer Kritik, die einen bestimmten Gegenstand eines abgegrenzten Themenfeldes behandelt. HIer werden in ihr Inhalte wissenschaftliche Erkenntnisse oder kulturelle Schöpfungen, wie Bücher und/oder Artikel, Essays, usw. ihrer Entwicklung nach beschrieben, analysiert und bewertet.

Magazine #35 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten 269

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten 269
SFCD e.V., Winnert (2020)
ISSN 0934-3318
April 2020, auf ein Neues…

Das aktuelle Magazin des SFCD e.V. in Print und Downlaod. Conberichte, Award-Notizen, Rezensionen, Kurzgeschichten und Artikel – wie immer ein kleiner Überblick über die Science Fiction-Szene…

Sehr interessant aus Sicht der Sekundärliteratur ist z.B. der Nachruf auf Clive Cussler mit seinen bio- und bibliographischen Inhalten. Oder der Beitrag „Entwicklungen in Naturwissenschaften und Technik des letzten Jahrzehnts“ von Robert Hector. …

Hier möchte ich ein wenig versuchen, einen Überblick über sein Leben und sein Werk zu geben, soweit ich es kennengelernt habe. Dabei muss klar sein, dass dieser Überblick unvollständig sein wird und eine ausführliche Würdigung sicherlich nur den Landsleuten möglich ist oder jenen, die sich beispielsweise als Übersetzer mit seinen Romanen beschäftigen. Der Beitrag wird demgemäß in zwei Teile zerfallen. Zunächst ist einiges Biografisches über Clive Cussler zu sagen, soweit es Internetquellen hergaben. Zum Zweiten möchte ich die in Deutschland veröffentlichten Romane auflisten,, aufgeteilt in die Subserien …

Auszug 'Clive Cussler', Seite 29-33

Als sogenanntes „Schmankerl“ gibt’s noch ein Faksimile der ersten Andromeda Nachrichten und – es sollte bereits bekannt sein – die Ausgabe gibt’s auch als download (siehe weiterführende Links) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten 269
  • SFCD, Winnert (2020)
  • Magazin, A4
  • 130 Seiten
  • 350 Exemplare
  • ISSN 3934-3318

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Clive Cussler in der WIKIPEDIA

Clive Eric Cussler (* 15. Juli 1931 in Aurora, Illinois, Vereinigte Staaten; † 24. Februar 2020[1] in Scottsdale, Arizona) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. …

Auszug


  • [Artikel] Robert Hector in der PERRYPEDIA

Der in Simmersfeld lebende Dr. Robert Hector (* 1956 in Saarlouis) ist Internist und Sportmediziner. Der Erfinder der „Hector-Diät“ studierte von 1977 bis 1983 Medizin in Homburg. 1985 promovierte er mit einem Thema über die Umweltbelastung durch die Verwendung radioaktiver Stoffe in der Medizin. Seit 1994 ist er als hausärztlicher Internist im Nordschwarzwald tätig. …

Auszug


  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten 269 – auf  sfcd.eu

ANDROMEDA NACHRICHTEN

ist in über 260 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenbielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Seit Ausgabe 252 kann man die ANDROMEDA NACHRICHTEN aus dem Internet herunterladen: …

Publikationen


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #33 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Neue deutsche Literatur – Band 7/1982 & Band 2/1983

Walter Nowojski (Chefred.)
Neue deutsche Literatur Band 7/1982 & Band 2/1983
Aufbau-Verlag, Berlin (1982 / 1983)
Monatszeitschrift für Literatur und Kritik

Wieder zwei Artikel gefunden, die ich schon länger gesucht habe. Werner Förster und Heinz Entner haben hier Artikel hinterlassen, die immer wieder in Arbeiten zur Ostdeutschen Science Fiction genannt werden…

Da wäre zunächst einmal Heinz Entners über „Saiäns Fiktschen“ von Franz Fühmann, „Stille Landfahrten“ von Heinz Zander und „Hinter Gomorrha“ von Uwe Gründing in ndl 7/1982 sowie Werner Försters „Die großen Reserven – Anmerkungen zur literarischen Phantastik der letzten Jahre“ in ndl 2/1983…

Die Phantastik ist dabei, ihren Platz im Ensemble unserer Literatur auszufüllen, sie wird sich zunehmend ihrer Möglichkeiten und damit ihrer Grenzen bewusst; vordergründig technizistische und „zukunfts“-illustrierende Schöpfungen treten, wenn schon nicht ab, so doch in den Schatten ernst zu nehmender künstlerischer Versuche; …

Die großen Reserven, ndl 2/1983, Seite 146

Ich freue mich immer, wenn es mir gelingt, diese immer wieder erwähnten Artikel dann vor mir liegen zu haben und ihren wahren Inhalt auf Authentizität prüfen zu können

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Walter Nowojski (Chefred.)
  • Neue deutsche Literatur, 7/1982 und 2/1983
  • Monatsschrift für Literatur und Kritik
  • Schriftstellerverband der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin (1982 & 1983)
  • Magazin, A5 broschiert, Klebebindung
  • je 178 Seiten

Kleinster Preis: € 6,50, größter Preis: € 98,00, 1 Vergriffenes Buch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • in ndl 2/1983 Jahres-Inhaltsübersicht 1982 als Beilage
  • [Artikel] „neue deutsche literatur“ in der WIKIPEDIA

Die Neue Deutsche Literatur (NDL), später neue deutsche literatur (ndl), war eine zwischen 1952 und 2004 erschienene Literaturzeitschrift, die zusammen mit Sinn und Form eine der wichtigsten Zeitschriften dieser Art in der DDR war. …

Auszg Artikel


  • [Artikel] Heinz Entner in der WIKIPEDIA

Heinz Entner (* 27. Oktober 1932 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 6. Juli 2011 in Gelbensande) war ein deutscher Philologe. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Werner Förster in der WIKIPEDIA

Otto Werner Förster (* 2. Mai 1950 in Meißen) ist ein deutscher Germanist, Schriftsteller und Verleger. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #31 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Stone Telling

Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung

Wie angekündigt, habe ich die Ausstellung „Stone Telling“ besucht und auch einen Ausstellungskatalog vorgefunden. Hier also meine Meinung zur Ausstellung, die grundsätzlich gutgeheißen werden muss…


Es sei angemerkt, dass dieser Ausstellungskatalog für das Verständnis der Ausstellung unumgänglich notwendig ist. Ohne diesen an der Hand zu haben bzw. auch gelesen zu haben, ist die Ausstellung unverständlich. Der Katalog zeigt sich preislich aber durchaus ambitioniert und kostet 18 Euro. Das ist im Verhältnis zu anderen Ausstellungskatalogen, die mit Hochglanzseiten und Großformat um 20 Euro versandkostenfrei locken,  gesalzen. Das Werk wird sowohl in den meisten Fällen der Sprache, weil Fremdsprachiges nicht (auch nicht in Untertitel) übersetzt wird und weil die Konzeption der Ausstellung starke Mängel in der Besucherführung erkennen lässt, benötigt. Es ist auch inhaltlich gut und anspruchsvoll gemacht. Dafür eine Anerkennung .…

… der Kunstraum Niederösterreich untersucht im Zuge des Jahresprogramms 2019 die Frage, was es bedeutet, in einer algorithmischen Gegenwart zu leben. Diese Gegenwart schaffen unterschiedliche Akteur_innen: Menschen, Maschinen, Mikroorganismen oder die anorganische Natur gleichermaßen. Feministische Science-Fiction, beispielsweise im Werk zweier literarische Heldinnen des Anders-Denkens, Ursula K. Le Guin und Octavia Butler, legt den Fokus auf dieses Zusammenleben, das gemeinsame Werden und das Vergehen unterschiedlicher Akteu_innen …

Auszug aus dem Vorwort

Der Besuch der Ausstellung verlief zunächst sehr enttäuschend. Die aufgrund der Ausstellungsbeschreibung erwartete Bezug zur literarischen Science Fiction und im Besonderen zu Ursula K. Le Guin konnte nicht hergestellt werden. Die Installationen sind kommentarlos in den Raum gestellt und die fremdsprachigen Werke nicht übersetzt bzw. nur mit englischen Untertitel versehen. Im Verlauf der Zeit fand ich eine Ausstellungsführung in Form eines Ausstellungsplans mit Künstlervorstellung und auch einen ausgedruckten Text der Raumschiff-Installation. Für die (sehr kitschig in Plüsch und Samt) „Raumschiff-Installation“ war zunächst nicht ersichtlich, dass es sich dabei um eine Klanginstallation handelte, die über einen Kontaktschalter in Gang gesetzt werden konnte. Nach einigem Rätseln gelang es jedoch die Installation in Gang zu setzen.

Die Film-Installation, die einen 29 minütigen, englischsprachigen Film mit englischsprachigen Untertiteln in Form eines Video-Essays zeigte, litt hingegen an der unergründlichen Meinung der Ausstellungsgestalter, dass das Betrachten von Kunst auch Leiden sein muss. Die gebotenen Sitzgelegenheiten machten das Vergnügen nach 10 Minuten zu einem schmerzhaften Aushalten. Der Film selbst war grandios und die Bilder waren durchaus beeindruckend, der Text aber teilweise in der eigenen Übersetzung zweifelhaft.

Der einzige nicht schriftliche Bezug zu den angesprochenen Autorinnen war eine kleine Sammlung von Büchern am Pausentisch die stark am Rande des Schaffens der Autorinnen vorbeischrammten und ebenfalls teilweise nur englischsprachige Literatur anbot., wobei das Grundwerk auf das sich die Ausstellung bezieht, „Always coming home“ von Ursula K. Le Guin, auch nicht in einer deutschen Ausgabe existiert.

Grundsätzlich finde ich die Idee dieser Ausstellung sehr gut und auch notwendig, die Umsetzung aber eher schlecht. Ich rate jedem Interessierten sich diese Veranstaltung anzusehen, sich aber reichlich (mind. 2 Stunden) dazu Zeit zu nehmen und jedenfalls zuerst den Ausstellungskatalog aufmerksam zu lesen, sonst wird das nichts. Dazu einige Impressionen:

Zeit dafür ist noch bis 30.11.2019. Dann schließen die Pforten und die Ausstellung wird vermutlich nicht auf Wanderschaft gehen und somit auf Wien beschränkt gewesen sein. In einer veränderten Form und einer besseren Benutzerführung wäre es aber durchaus wünschenswert, die Ausstellung auch in anderen Teilen Österreichs zu zeigen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Katharina BRandl / Daniela Hahn, Andrea Lehsiak
  • Stone Telling
  • Verlag für moderne Kunst, Erscheinungsort (Erscheinungsjahr)
  • Broschüre, A5
  • Katalog
  • 66 Seiten
  • ISBN 9783903320291

leider nur in der Ausstellung erhältlich

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • mit Farbbildern der Ausstellungsobjekte
  • [Blogartikel] Stone Telling – Vorstellung

  • [Homepage] Kunstraum Niederösterreich


siehe auch (Auszug):


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Wieso Dietmar Dath die Faszination Scifi nicht vermitteln kann – br.de

Uuui, uuui, heftiger (erwarteter) Gegenwind, tendenziell aber in Ordnung …

Porträt von Dietmar Dath, er trägt Brille und eine Kappe.

Schriftsteller und Journalist Dietmar Dath hat 942 Seiten über sein Lieblingsgenre vorgelegt. „Niegeschichte“ hätte ein brillantes Buch über Science Fiction sein können. Doch Dath präsentiert sich als Parteisoldat, der dringend eine Lektorin braucht.

Jetzt heißt es: stark sein. 942 Seiten umfasst das neue Buch von Dietmar Dath. Aber zum Glück hat es Science Fiction zum Thema – und wenn Außerirdische und Raumschiffe auftauchen, dann ist mein Sitzfleisch sehr belastbar. […] Artikelauszug


Die letzten Beiträge im Blog:


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Science Fiction #29 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: I Was A Robot – Ausstellungskatalog

Science Ficiton und Popultur – ein Ausstellungskatalog

erst vor kurzem habe ich hier im Blog die Ausstellung „I Was A Robot“ im Museum Folkwang vorgestellt und eine Bezugsmöglichkeit für den Ausstellungskatalog angegeben. Heute kann ich diesen Katalog bereits vorstellen. Übrigens, der Bezug ist problemlos gewesen …


Und der Katalog ist auch wunderschön anzusehen und voll von wunderschönen Hochglanzbildern. Was ich nicht wusste war, dass das Museum in Folkwang das „Deutsche Plakat Museum“ darstellt.…

… In acht Kapiteln untersucht die Ausstellung die große Fülle an Bildfindungen und Interpretationen, die die Science-Fiction zum Roboter hervorgebracht hat. Die Themenfelder reichen von „Schöpfung und Funktion“ über „Ironie und Poesie“, „Serielles und Wiederholung“, „Künstliche Kreation und Künstliche Intelligenz“ bis hin zu „Cyberpunk und dem Tod der Menschheit“. Umschlaggestaltungen für Magazine und Illustrationen, Plakate, Filme, Objekte und Video-Games entführen in Bildwelten, in denen Roboter und Mischwesen zu Metaphern unserer eigenen Entfremdung werden. Sie geben nicht zuletzt einen faszinierenden Einblick in die popkulturellen Erzeugnisse der Science-Fiction. .…

Museumskatalog, Vorwort, Seite 9

Bei aller Bewunderung für den Katalog, meines Erachtens für eine Ausstellung sehr aufwändig gestaltet ist, habe ich mich trotzdem über eine Sache sehr gewundert: Von 106 Abbildungen waren nur vier Abbildungen von deutschen Medien und davon noch drei von Perry-Rhodan-Romanen und eine solche eines Terra-Nova-Romans.

Ich denke für ein „Deutsches Plakat Museum“ ist das Verhältnis eigentlich beschämend und ich kann mir nicht vorstellen, dass es im deutschen Medienzirkus keine entsprechenden Alternativen für einiges aus allen Herren Länder gegeben hätte. Bei allem Verständnis, dass die Science Fiction aus dem amerikanischen Raum zu uns gefunden hat, sollte bei einem solchen Projekt doch auch die heimische Produktion repräsentativ vertreten sein. Dies ist sie meines Erachtens bei weitem nicht. Schade. Vielleicht habe ich aber auch nur den Sinn und Zweck des Museums und damit der Ausstellung nicht ganz erfasst. Dass es eine Ausstellung in Zusammenarbeit des Schweizer Maison d’Alleurs ist, mag auch dazu beigetragen haben. Es gäbe daher bei mir für den Katalog an sich durchaus 9/10 Punkten, aber nach obigem eher nur 7/10 …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Marc Atallah / Frederic Jaccaud
  • I Was A Robot
  • Science Fiction und Popkultur
  • Edition Folkwang/Steidl, Folkwang(2019)
  • Katalog, Hochglanz
  • Broschiert
  • 144 Seiten
  • ISBN 9783958296923

Kleinster Preis: € 17,90, größter Preis: € 30,00, Mittelwert: € 20,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Eine Ausstellung des Maison d’Alleurs in Zusammenarbeit mit dem Museum Folkwang
  • Übersetzer: Daniel Böhmler, Stefan Barmann
  • [Artikel] Das Maison d’Alleurs in der WIKIPEDIA

  • [Homepage] Das Museum Folkwang


siehe auch (Auszug):


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