Kategorie: allgemeine Phantastik

[Medienhinweis] #102: Das ELYSION und die Unterwelt – Antike Jenseitsvorstellungen in Dystopien und Endzeit-Szenarien – fantastischeantike.de

Elysion – Eine Insel für die Seligen

von Celine Derikartz auf fantastischeantike.de

Immer wieder interessant, diesmal zum Elysion…

fantastischeantike.de - 2021-04-03

Besonders deutlich wird diese Anbindung im Science-Fiction-Film Elysium aus dem Jahr 2013, nicht nur wegen des Titels, der gleichwohl aber natürlich direkt den Ursprung der Filmidee verdeutlicht. Wir schreiben das Jahr 2154: Der Planet Erde ist völlig ruiniert, überbevölkert und in einem desolaten Zustand. Ressourcen sind knapp, die medizinische Versorgung mangelhaft. Wer es sich leisten konnte hat die Erde längst verlassen und lebt in einer exklusiven und luxuriösen Raumstation – Elysium. Hier fehlt es an nichts und die ausgezeichnete medizinische Versorgung ermöglicht im Prinzip ein ewiges Leben. Der Zugang zu Elysium ist jedoch beschränkt, jeder Bürger und jede Bürgerin ist registriert und eine Immigration von Erdenbewohnern ist definitiv nicht vorgesehen – eine Gesellschaft zweier Klassen. […]

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[Medienhinweis] #97: Broken Earth. Eine Schwarze Perspektive auf die Phantastik – tor-online.de

Noch immer sind Schwarze, queere oder überhaupt marginalisierte Menschen stark unterrepräsentiert in der deutschen Medienlandschaft.

von Jade S. Kye auf tor-online.de

Das wird eher noch dauern – denke ich …

tor-online 2013-03-19

Liebe Lesende, habt noch etwas Geduld. Der Markt ändert sich gerade. Es wird einfacher werden, die Literatur zu finden, die ihr sucht.

Liebe Schreibende, nehmt euch mal Own-Voice-Phantastik vor. Arbeitet euch durch und versucht, von den Formulierungen und Darstellungsweisen zu lernen, und habt keine Angst davor, eure Romane diverser zu gestalten.

Liebe Verlage, nehmt ein paar BIPoC-Autor*innen ins Programm und lasst eure Romane von Sensitivity Reader*innen gegenlesen. So sorgt ihr dafür, dass die Buchwelt sich weiterentwickeln kann.

[…]

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Phantastik #46 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Wonderlands – Laura Miller (Hrsg.)


Laura Miller (Hrsg.)
Wonderlands
WBG Theiss, Daremstadt (2020)
ISBN 9783806240726

Die fantastischen Welten von Lewis Carroll, J. K. Rowling, Stephe King, J. R. R. tolkien, Haruki Murakami u.v.a.

Eindeutig derzeit eines meiner Lieblingsbücher. Es ist so ein Buch wie man es sich als Buchliebhaber wünscht.  Schöne, solide Aufmachung, interessanter Inhalt und ein Feeling wie es sich für ein Buch gehört…


Ein Führer durch die Reiche der fantastischen Weltliteratur. 100 Essays zu Büchern, ihren Schöpfern und den Geschichten darin. Von 1000 vor Christus bis in die heutige Zeit. …

Alle in diesem Buch beschriebenen Werke spielen in Ländern, die rein der Fantasie entspringen. […] Fantastische Literatur befand sich schon immer in einem vielschichtigen Dialog mit der realen Welt. Viele von uns lesen diese Romane, um der Welt zu entfliehen, aber oft wollen und diese Geschichten einfach dazu bringen, unser eigenes Leben in einem neuen Licht zu sehen. …

Auszug 'Einleitung', Seite 10-13

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p style=“text-align: justify;“>Schöne Cover, Fotos und Plakate illustrieren uns die Artikel und versuchen uns in eine andere Welt zu versetzen. Man gibt diesem Verlangen gerne nach und schmökert, und schmökert und schmökert. Nur mit einem Seufzen legt man das Buch aus der Hand und widmet sich wieder der Realität …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Laura Miller (Hrsg.)
  • Wonderlands
  • Die fantastischen Welten von Lewis Carroll, J. K. Rowling, Stephe King, J. R. R. tolkien, Haruki Murakami u.v.a.
  • WBG Theiss, Daremstadt (2020)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr-Groß-Oktav
  • 320 Seiten
  • ISBN 9783806240726

Kleinster Preis: € 15,99, größter Preis: € 38,89, Mittelwert: € 28,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Rezension] Laura Miller (Hrsg.) – „Wonderlands“ – von Constanze Matthes – auf zeichenundzeiten.com

Wenn ich an meine Lesebiografie denke, fällt mir ein, wie unterschiedlich doch mein Interesse und Lesegeschmack im Verlauf der Zeit war. Zugegeben: Ich war in meiner Jugend Fan von Stephen King. Und nicht erst mit der legendären Verfilmung von Peter Jackson prägte mich das monumentale Werk „Der Herr der Ringe“ von J. R. R. Tolkien, das bekanntlich weit mehr ist als ein reines Fantasy-Meisterwerk. Heute bin ich zudem überzeugt oder habe das Gefühl, dass diese Literatur, vor allem die der Science-Fiction, leider nicht so gewürdigt wird, wie sie es verdient hätte, oder sogar belächelt wird.  Wie bunt, interessant und bedeutsam dieser Bereich jedoch ist, zeigt der wundervolle Prachtband „Wonderlands“ der amerikanischen Autorin und Journalistin Laura Miller.…

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  • [Autorenportait] Laura Miller auf buchszene.de

Laura Miller ist Journalistin, Kritikerin und Autorin. Sie schreibt für Harper’s, den New Yorker und den Guardian. Mit ihrem Buch „Wonderlands“ lädt sie ein zu einer Reise durch die Geschichte der Literatur.…

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  • [Rezension] Von Asimov bis zur Zeitmaschine – von Marcel Scharrenbroich – auf phantastik-couch.de

Manche Dinge geraten einfach nie aus der Mode: Scheinbar hat eine ganze Generation aktuell die Jogginghose für sich entdeckt, Schlager, bei denen einem als Kind beim Oma-Besuch die Ohren bluteten, werden heute von den Amigos quer durch die Charts gepeitscht und Bärte sind (vornehmlich beim Mann) wieder so beliebt, dass die Chefetagen von Gillette und Wilkinson sich gegenseitig trösten, während Robinson Crusoe sich als Trendsetter stolz auf die schmale Schulter klopft. Manga, Animes und das zugehörige Cosplay erfreuen sich seit Jahren nicht nur auf Conventions wachsender Beliebtheit und grunzende Orks sind nicht mehr nur “Games Workshop“-Veteranen und „World of Warcraft“-Spielern ein Begriff. Ja, entweder kommen Trends wieder oder sie entwickeln sich weiter. Dann gibt es noch diese, die nie wirklich weg waren. So zum Beispiel das Fantasy-Genre.…

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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Magazine #49 – das Salz in der Phantastik-Suppe: IF Magazin, Annual 2019 – Tobias Reckermann (Hrsg.)

Tobias Reckermann (Hrsg.)
IF Magazin für angewandte Fantastik, Annual 2019
White Train, Darmstadt (2019)
ISBN 9781090667205

Mythos White Train – Surrealismus vs. Futurismus – Fantastische Architektur

Ein Magazin, dass für mich immer ein bisschen untergeht, ist IF-Magazin für angewandte Fantastik. Sehr engagiert gemacht, vielleicht manchmal etwas speziell, aber das soll ja es nicht abwerten. Allerdings halte ich das herumexperimentieren mit dem Format (und das wird sich in der Ausgabe Annual 2020 fortsetzen) für nicht sehr förderlich…

Das hat der Herausgeber wohl auch schon im Kopf, aber kein wirkliches Konzept dafür gefunden. …

Und dieses ist das letzte, zumindest das Finale in seinem bisherigen Konzept und Format. […] IF Magazin ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden, der Fantastik ihr Recht auf Andersartigkeit, auf das zum Rand hin Blicken, auf das in die Tiefe gehen und das Entfalten der freien Form zu verschaffen, und wir sind überzeugt und erfreut, hiermit gute Arbeit geleistet zu haben…

Auszug '5 Jahre IF Magazin', Seite 5-7

Tja, das Bemühen und den teilweisen Erfolg damit kann und darf man nicht absprechen, aber von der Form her sollte es doch bald ein gestandenes Konzept geben, das sich in einer Bibliothek auch optisch und sammlerisch ansprechend positioniert.

Sekundärliterarisch bietet diese Ausgabe mit einem Essay über fantastische Architektur ein schwieriges Thema, ein Essay über den Ursprung und Unterschied der Begriffe von Surrealismus und Futurismus und eine Rezension zu „Der Vogelgott“ von Susanne Röckel. Ja, gut zu lesen und informativ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Tobias Reckermann (Hrsg.)
  • IF, Annual 2019
  • Magazin für angewandte Fantastik
  • Withe Train, Darmstadt (2019)
  • Broschiert, Klebebindung
  • 186 Seiten
  • ISBN 9781090667205

Kleinster Preis: € 6,67, größter Preis: € 19,60, Mittelwert: € 11,01

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Tobias Reckermann auf whitetrain.de

Tobias Reckermann, Jahrgang 1979, lebt und schreibt in Darmstadt und arbeitet als Maschinist bei Whitetrain .…

Auszug



  • [Interview] Was ist Weird Fiction? Tobias Reckermann im Genretalk – von Andreas Giesbert – auf zauberwelten-online.de

Genrebezeichnungen. Kaum etwas sorgt für mehr Streitereien aber auch anregendere Gespräche als die Frage, welches Genre denn eine Geschichte hätte. Solche Einordnungen helfen zwar oft, um einen schnellen Einblick zu bekommen, sind bei näherer Betrachtung aber gar nicht so einfach zu klären und setzen gute Genrekenntnis und langjährige Leseerfahrungen voraus. Wenn es um das eher unbekannte Genre der durch Lovecraft bekannt gewordenen Weird Fiction geht, ist Tobis Reckermann fraglos einer der Experten. …

Auszug



  • [Artikel] New Weird in der WIKIPEDIA

Der Begriff New Weird bezeichnet eine Tendenz oder Strömung in den Werken einiger Schriftsteller der neueren phantastischen Literatur. Es handelt sich dabei zumeist um Romanciers, die in den Genres der Science Fiction oder der Speculative Fiction zuhause sind. Mit dem Begriff ist keine feste Gruppe von Autoren gemeint: Es existiert kein gemeinsames Manifest, die Bandbreite der Stile und Inhalte ist groß, und die gemeinten Autoren sehen sich nicht als Teil einer „Bewegung“.…

Auszug




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Phantastik #45 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Einsicht ins Ich – Douglas R. Hofstadter /Daniel C. Dennet


Douglas R. Hofstadter / Daniel C. Dennett
Einsicht ins Ich
Klett-Cotta,  Stuttgart (1986)
ISBN 3608930388

Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele

Eine Sammlung von Reflexionen über das Nachdenken über das ICH. Wer oder was ist das ICH, das denkt, wenn es ICH denkt?…


Hofstadter und Dennett haben weniger die Absicht, endgültige Antworten auf diese Fragen zu geben, als  vielmehr, den Leser kräftig „durchzurütteln“. Dieses Buch entwickelte sich aus Gesprächen  im Jahr 1980 am Center for Advanced Study in the Behavioral Sciences in Palo Alto …

Dieses Buch soll daher seine Leser provozieren, in Unruhe versetzen, in Verwirrung stürzen, soll das Selbstverständliche fremd und vielleicht der Fremdartige selbstverständlich werden lassen. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Texte, unter anderem von Jorge Luis Borges, A. M. Turing, Stanislaw Lem, Rudy Rucker und Thomas Nagel, neben denen der Autoren selbst, fordern diese Avancen geradezu heraus. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

    • Douglas R. Hofstadter / Daniel C. Dennett
  • Einsicht ins Ich
  • Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele
  • Klett Cotta, Stuttgart (1986)
  • gebunden Ausgabe, 8°Gr.-Groß-Oktav
  • 486 Seiten
  • ISBN 3608930388

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 151,98, Mittelwert: € 15,00

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Douglas R. Hofstadter in der WIKIPEDIA

Douglas Richard Hofstadter (* 15. Februar 1945 in New York City) ist ein US-amerikanischer Physiker, Informatiker und Kognitionswissenschaftler. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Daniel C. Dennett in der WIKIPEDIA

Daniel Clement Dennett (* 28. März 1942 in Boston) ist ein US-amerikanischer Philosoph und gilt als einer der führenden Vertreter in der Philosophie des Geistes. Er ist Professor für Philosophie und Direktor des Zentrums für Kognitionswissenschaft an der Tufts University. …

Auszug Artikel



  • [Rezension] Douglas R. Hofstadter und Daniel C. Dennett, Einsicht ins Ich – von Jürgen Czogalla – auf philosophisch-ethische-rezensionen.de

Bei „Einsicht ins Ich“ handelt es sich um ein Potpuorri loser aufeinanderfolgender (Sci-Fi) Geschichten bzw. sehr kurzen Auszügen aus wissenschaftlichen Werken zu den Themen: Was ist das Ich, was ist eigentlich Geist, was ist die Seele, gibt es Willensfreiheit u.a.m.

Auszug Artikel



 


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