Archiv für die Kategorie Bibliographie(n), Lexika

Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Gar nicht so leicht, einen so alten Herrn wieder ins Bewusstsein unserer Leser zu rücken, waren meine Gedanken, als ich mit den Recherchen über Christoph Martin Wieland begann. Beruhigt hat mich dann die Tatsache, dass die Werke Wielands seit 2008 in einer von Klaus Manger und Jan Philipp Reemtsma herausgegebenen historisch-kritischen Ausgabe publiziert […]

über Christoph Martin Wieland (1733-1813) – Zum 200. Todestag — Felsgraffiti

Zur sekundärliterarischen Anmerkung: Christoph Martin Wieland schuf mit Don Sylvio 1764, das erste Kunstmärchen in deutscher Sprache (siehe WIKIPEDIA von 22-8-2017)


siehe auch:

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ANDROMEDA SF MAGAZIN 155

Sylvana Freyberg, Jürgen R. Lautner & Martin Stricker (Ed.) OPERATION ACT OF GRACE and other stories and essays from the wide area of German Science Fiction 2017 ANDROMEDA SF MAGAZIN 155 SFCD e.V., Murnau am Staffelsee, Juni 2017, 108 Seiten 148 x 255 mm ISSN 0934-330X – EUR 6,00 Bezug: SFCD-Archiv, archiv[at]sfcd.eu Download: http://www.sfcd.eu/download/pubs/asfm101-200/asfm155dlv.zip •…

über Ein Rekordversuch des SFCD? — m’ hemm l-ebda għadra –

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Erschienen: „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2015“

Ab der Ausgabe für 2015 bei Atlantis und Ausgabe für 2016 ist ebenfalls berreits vorbestellbar …

Atlantis Verlag

bibliografie-2015Die „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 2015“ ist erschienen. Die Ausgaben bis 2014 wurden und werden vom Herausgeber Christian Pree selbst angeboten, ab der Ausgabe 2015 erscheint die Bibliographie bei Atlantis. Das Hardcover hat ca. 470 Seiten Umfang. Das Cover kommt von Timo Kümmel.

Vorbestellbar ist auch bereits die Ausgabe 2016 beim Verlag, ferner werden wir vermutlich danach auch die aktualisierte Ausgabe der Alternativwelt-Ausgabe anbieten. Auch kommende Jahresausgaben und eventuelle weitere Sonderbände erscheinen als Hardcover und mit Titelbildern von Timo Kümmel. Anders als die Hardcover-Ausgaben der Edition Atlantis, die nur beim Verlag erhältlich sind, sind die „Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy“-Ausgaben von Atlantis beim VLB und dem Barsortiment KNV und Libri gelistet.

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Du kannst dich nicht verstecken, es findet dich …

… wenn es Zeit ist.

Gestern hat sich wieder bestätigt, was ich schon seit langen Jahren immer wieder erleben konnte. Es gibt für alle seine eigene Zeit. Und da führt kein Weg vorbei!

Was war geschehen:
Ich bekam eine E-Mail über die Kommentar-Funktion der „Über-„Seite dieses Blogs. Ein Blog-Leser schrieb mir unter dem Namen „Thomas R.P. Mielke“ folgendes Mail:

978-3-95451-774-9…Guten Tag,
ist finde dieses Seite ziemlich anspruchsvoll und daher auch gut. Dennoch frage ich mich, warum die „Ursuppe“ heutiger Fantasy überhaupt nicht erwähnt wird. Ich meine den ORLANDO INNAMOTATO von Boiardo und die Fortschreibung als ORLANDO FURIOSO von Ludovico Ariosto.
Gruß aus Spandau …

Ooooh …, da war Feuer am Dach. Wie konnte sich jemand anmaßen meine Blogführung zu kritisieren und gar fehlende Werke urgieren. Das mir, der ich mit 120% nicht zufrieden bin. Na warte. Nun, als cholerischer Hupfauf (Wüterich) ich habe, ohne dem Ganzen allzugroße Bedeutung zuzumessen folgende (geharnischte) Antwort übermittelt: Den Rest des Beitrags lesen »

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In den Tiefen meines Gedächtnisses …

Ich bin immer wieder überrascht von der Vielfalt der eigenen Bibliothek. Im Normalfall kann ich mich auf mein Bücher-Gedächtnis sehr gut verlassen. Ich behaupte, dass ich von den ungefähr 5000 Titel in meiner Datenbank 99% anhand des Covers indentifizieren kann und weiß, ob es in der Bibliothek ist oder nicht.

Aber manchmal spielt mir mein Gedächtnis doch wohl den einen oder anderen Streich. So auch heute mit der Ausgabe von

1Grusel, Grüfte, Groschenhefte

Jochen Bärtle (Herausgeber)
Grusel, Grüfte, Groschenhefte: Der deutsche Grusel-Heftroman von 1968 bis 2008 – Eine Serienübersicht zum 40-jährigen Jubiläum
Books on Demand GmbH, Norderstedt (2008), Taschenbuch, 408 Seiten

 

Ich hätte geschworen, dass sich das Exemplar noch nicht in meiner Sammlung befindet, aber —***denkste***— da war es. Und außerdem konnte ich mich beim Anblick dann auch noch erinnern, wie interessant dieses Buch ist. Die Beschreibungen der Serien ist oft sehr hilfreich. Nur hatte ich in letzter Zeit kaum mit Horror-Heftromanen zu tun. Bis zuletzt, als ich einigen Katalogen zum Horror/Schauer/Grusel-Thema auf der Spur war. (Siehe Facebook-Gruppe „Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik“)

Und fast gleichzeitig —***auf (Holz-)Kopf klopf-klopf-klopf***— habe ich mitbekomen, dass ich

1J. R. R. Tolkien. Briefe

Humphrey Carpenter (Hrsg.)
J. R. R. Tolkien. Briefe
Klett-Cotta, Stuttgart (2002), gebundene Ausgabe, 604 Seiten
in der Übersetzung aus dem Englischen von Wolfgang Krege

wohl oder übel, sowohl in der zweiten, als auch in der dritten Auflage gekauft habe. Wo blieb da mein Hirn? Aber ich denke , da hat es ausgesetzt und auf den „Muss ich unbedingt haben“-Modus geschaltet haben als es mir vermutlich irgendwo im Internet über den Weg lief und ich keine Möglichkeit hatte meinen Bestand zu prüfen. Denn dies mache ich eigentlich grundsätzlich vor einem Kauf über 10,00 Euro. Sicherheitshalber – wie man sieht nicht ganz zu unrecht.

Naja, wieder ein Doublette und ab in den Doubletten-Verkauf. Vieleicht sollte ich auch meine Sicht auf die Merk- und Erinnerungsfähigkeit meines Buchgedächtnisses korrigieren … —*** seuftz ***— mit scheint das Alter setzt mir zu :).

Auf der anderen Seite – wieviel neue Bücher man so jeden Tag wieder kennen lernt …. 🙂 🙂 🙂

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