Kategorie: Bibliographie(n), Lexika

Tertiärliterarische Werke in Form von Aufzählungen, tabellarisch aufbereiteten Informationen und Sammlungen von Kurzartikel

Phantasten #38 -weiblich, männlich und …: H. P. Lovecraft – Das Werk II – Leslie S. Klinger

Leslie S. Klinger
H. P. Lovecraft. Das Werk II
Fischer/Tor, Frankfurt/Main (2021)
ISBN 9783596700462
„Ich bin nicht hier um Lovecraft zu beerdigen, sondern um sein Lob zu singen“

Lange erwartet, ist es jetzt endlich Anfang des Monats bei mir aufgeschlagen. Die Geschichten von Lovecraft in einer kommentierten Ausgabe. Geschichten, die in diesem Fall alle in der ersten Hälfte von Lovecrafts schriftstellerischen Laufbahn entstanden sind…


Mit diesem Band hat der Leser nun den Überblick über Lovecrafts schriftstellerisches Leben. Das erzählerische Werk wird hier in einer Dauer von rund 10 Jahren beobachtet und man kann nachvollziehen, wie Lovecraft vom experimentierenden Schriftsteller zum Meister seiner  Zunft wird. Beginnend mit „Das Grab“ von 1917 bis zu „Die Traumsuche nach dem unbekannten Kadath“, die 1926/27 entstanden ist.  …

Lovecrafts Geschichten werden so lange Bestand haben, wie sie uns in ihren Bann ziehen. Und UNS steht dabei für eine so vielfältige Leserschaft, wie Howard selbst es wahrscheinlich nie für möglich gehalten hätte. Und das ist wohl das größte Kompliment, das man einem Schriftsteller und seinem Werk machen kann: dass seine Wirkung und sein Einfluss die kühnsten Erwartungen des Künstlers übertreffen.…

Auszug 'Einführung'

Ich halte die beiden Bände für sehr wichtig und denke, dass sie im Verbund mit S. T. Joshis zweibändigem Werk „H. P. Lovecraft – Leben und Werk“ einen unverzichtbaren Bestandteil einer Bibliothek eines Phantasten darstellen. Die „Anhänge der tabellarischen Chronik zu Leben und Werk von H. P. Lovecraft“, „H. P. Lovecrafts Erzählungen in der Reihenfolge ihres Entstehens“, „die „Red Hook“-Beschwörung“ und ein „vollständiges Verzeichnis aller in H. P. Lovecrafts Erzählungen erwähnter Orte“ sind ein herrliches Goodie dabei. Was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre eine wesentliche Sammlung seiner Briefe in deutscher Sprache – man wird ja noch träumen dürfen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Leslie S. Klinger
  • H. P. Lovecraft. Das Werk II
  • Fischer/Tor, Frankfurt/Main (2021)
  • gebundene Ausgabe, 4°-Quart
  • 512 Seiten
  • ISBN 9783596700462

Kleinster Preis: € 54,12, größter Preis: € 117,00, Mittelwert: € 78,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Amerikanischen
  • Übersetzer: Andreas Fliedern / Alexander Pechmann
  • [Biographisches] Leslie S. Klniger auf fantasyguide.de

Er ist bekannt als Herausgeber klassischer phantastischer Werke wie Sherlock Holmes, Dracula, Frankenstein, Neil Gaimans Sandman-Comics und der Stories von H. P. Lovecraft. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der brillante H.P. Lovecraft war ein Horror – von Peter Pisa – auf kurier.at

Der Mensch ist nur ein Staubkorn im Kosmos mit Blick auf schleimig-schwarzes Wasser und sintflutartige Schatten, vorbei an den krebsartigen Fungi vom Yuggoth; und wenn es H.P. Lovecraft (1890 – 1937) so gesehen hat, dann war er ein antisemitisches, ein rassistisches, ein frauenfeindliches Staubkorn, nah um den Nationalsozialismus kreisend.
Das alles weiß man, sah aber großzügig darüber hinweg, weil seine fantastischen Kurzgeschichten seit den 1990ern – also gut 50 Jahre nach dem Tod des Amerikaners – nicht mehr als „Schund“ gelten. …

Auszug Artikel


  • [Essay] Der Lovecraft-Mythos – von Andreas Fliedner – auf tor-online.de

Fällt im Zusammenhang mit H. P. Lovecraft und seinem Werk das Wort „Mythos“, so denkt man zunächst sicherlich an den „Cthulhu-Mythos“, also an jenes Geflecht zweifelhafter „Götter“ und nicht-menschlicher Wesenheiten, das in seinen Erzählungen aufgeboten wird und das seine Nachfolger zu einem mehr oder weniger zusammenhängenden Pantheon zusammengefügt haben. Es gibt jedoch noch einen anderen Sinn, in dem sich in Bezug auf Lovecraft mit einem gewissen Recht von einem Mythos sprechen lässt, und das ist seine Person selbst. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

Bibliographien #29 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Kurd Laßwitz – Helmut Roob

Helmut Roob
Kurd Laßwitz
Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
ohne ISBN
Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke

Letztlich ist es mir gelungen ein Exemplar dieses Buches zu finden. Es ergänzt nun meine Bibliothek zum Thema und ist eigentlich die Urmutter aller Laßwitz-Bibliographien seit 1981. Die erste ausführliche Bibliographie aber erschien 1979 und wurde von Rudi Schweikert verfasst…


Interessant habe ich schon das Vorwort von Roob und auch die Einleitung von Hans Schlösser gefunden. Sie haben mir Kurd Laßwitz etwas näher erschlossen. Die Bibliographie selbst umfasst den Überblick über den handschriftlichen Nachlass von Kurd Laßwitz und eine Bibliographie der veröffentlichten Werke. Diese sowohl in zeitlicher Sortierung, als auch in alphabetischer Titelreihung. Dazu findet man die von Laßwitz besprochenen Autoren und im Anhang die Vorträge von Laßwitz in der Mittwochsgesellschaft 1884 bis 1909. Auch eine Übersicht zu Kurd Laßwitz Wohnungen in Gotha und der jeweiligen Entstehungsorte von Werken wurden aufgenommen. Recht interessant sind auch die abschließend beigefügten Abbildungen …

Kurd Laßwitz schuf jedoch nicht nur naturwissenschaftliche Märchen, phantastische Erzählungen und Romane. Er war in primärer Hinsicht Mathematiker, Physiker und Philosoph. Als 1897 sein Marsroman erschien, hatte Laßwitz als Wissenschaftler wichtige philosophische Wandlungen hinter sich. In diesem Zusammenhang sollen die vier „Thesen“, die er seiner Dissertation beifügte und in ihrer Eigenwilligkeit als programmatisch für seine zukünftige wissenschaftliche und dichterische Arbeit anzusehen sind, hier wiedergegeben werden: …

Auszug 'Einleitung', Seite 9-21

Kurd Laßwitz, Biblographie 1868-2019 - Titelcover

Dann möchte ich noch auf die Bibliographien von Rudi Schweikert verweisen. Zunächst einmal „Kurd Laßwitz. Eine illustrierte Bibliographie seiner Werke“. Erschienen bei Dieter von Reeken, Lüneburg 2010 als gebunden Ausgabe im Format 8°-Oktav. Sie erschien in der Kollektion Laßwitz, Neuausgaben der Schriften von Kurd Laßwitz in der Fassung der Texte letzter Hans, Abteilung III, Selbstzeugnisse und Sekundärliteratur, Band 1. Dazu kommt 2020 eine durchgesehene und ergänzte 2. Auflage in  Flügelklappenbroschur (hier im Blog).

 

 

 

Auf zwei Planeten - Titelcover

1979 erschien die bereits angesprochene ausführliche erste  Bibliographie in „Zwei Planeten“deren Ausgabe ich hier in der Heyne-Ausgabe von 1998 vorliegen habe, die neben der Bibliographie auch noch andere sehr interessante Essays zu Laßwitz bzw. zum Kurd Laßwitz-Preis enthält.

 

Auch sehr empfehlenswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Helmut Roob
  • Kurd Laßwitz
  • Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke
  • Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 75,00, Mittelwert: € 17,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Biographisches] Helmut Roob – auf thueringer-literaturrat.de

* 1.8.1924 in Gotha; + 02.12.2017 Gotha; 1934 Abitur, Militärdienst und dreimonatige Kriegsgefangenschaft, Landarbeiter, Ende 1945–1952 Verwaltungsleiter im Landwirtschaftsamt Gotha, 1952–1956 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Jena, 1958 Promotion, 1956–1960 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesbibliothek Gotha, 1961/62 Redakteur der „Neuen Zeit“ Berlin, 1962–1968 Bibliotheksleiter am Institut für Länderkunde in Leipzig, bis 1977 Abteilungsleiter für Weiterbildung am Methodischen Zentrum für Wissenschaftliche Bibliotheken Berlin in Gotha, 1977–1979 Stasi-Haft, 1980–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsbibliothek Gotha, 1993 politische Rehabilitierung, verheiratet, lebte in Gotha. …

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Kurd Laßwitz – auf de-academic.com

Kurd Laßwitz (* 20. April 1848 in Breslau; † 17. Oktober 1910 in Gotha; eigentlich Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz) war ein deutscher Schriftsteller. Er publizierte auch unter dem Pseudonym L. Velatus und gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Kurd Laßwitz-Preis

Der Kurd-Laßwitz-Preis ist ein undotierter Preis, der jährlich von Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Verlegern, Lektoren, Graphikern und Fachjournalisten der deutschsprachigen Science-Fiction vergeben wird. Mit Hilfe des Kurd-Laßwitz-Preises werden herausragende Leistungen vor allem im Bereich der deutschsprachigen Science-Fiction geehrt, um damit die Preisträger und die deutschsprachige Science-Fiction zu unterstützen. Es ist der bekannteste deutschsprachige SciFi-Preis.

Auszug Artikel WIKIPEDIA


siehe auch (Auszug):


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Bibliographien #28 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Katalex Nr. 2 – Dieter Hoven (Hrsg.)

Dieter Hoven (Hrsg.)
Katalex Nr. 2
Eigenverlag, Erkrath (1987)
ISBN ohne
Eine Mischung aus Katalog und Lexikon – Ausgabe Jan.’87

Wieder eine bewundernswerte Arbeit, die auf 64 Seiten hochverdichtete Informationen zu Werken der dunklen Seite der Literatur bringt. Alles, was Geister, Grusel, Magie und Horror brachte, ist darin enthalten. …


Bereits ein Jahr nach Erscheinen des ersten Katalex hatte Hoven schon wieder genug Material, um einen weiteren Katalex herauszubringen. Die Reaktionen auf den ersten waren so groß und umfangreich, dass es mit einer bloßen Aktualisierung nicht getan gewesen wäre.

Der eine oder andere von Euch wird sich erinnern, dass ich eigentlich nur alle drei Jahre einen Gesamt-KATALEX herausgeben wollte – in den Jahren dazwischen sollten kostengünstigere Nachträge erscheinen. Ich habe aber im vergangenen Jahr eine solche Flut von Informationen, Korrekturen und Ergänzungen erhalten, dass es unmöglich gewesen wäre, einen übersichtlichen Nachtrag herauszubringen. …

Auszug 'Und er erscheint doch …', Seite 2-3

Dabei ist dieses Werk nicht nur als Bibliographie interessant, sondern auch in Bezug auf Pseudonyme. Hoven hatte sich auch sehr um die Auflösung von Pseudonymen bemüht und in diesem Werk bereits eine Pseudonymauflösung von 83% erreicht. Dieser Katalex war auch nicht der Letzte. Es gab in der Folge dann noch einen Katalog, der aber als Fantasia Nr. 53/54 im Jahre 1990  erschien. Leider habe ich ihn noch nicht auffinden können. …

Der erste Katalex (hier bei Interesse zu kaufen):

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Hoven (Hrsg.)
  • Katalex Nr. 2
  • Eine Mischung aus Katalog und Lexikon
  • Eigenverlag, Erkrath (1987)
  • Heft, A5, Klammerngebunden
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 12,50, größter Preis: € 12,50, Mittelwert: € 12,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Das wirst Du in einem von Dir finanzierten Rundschreiben zurücknehmen müssen“  – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

„Ich werde dich aus dem Fandom fegen“ ist der Satz, den ich mit Dieter Hoven verbinde, weil er mir den am Telefon an den Kopf knallte (glücklicherweise konnte er den passenden Besen nicht finden), als wir uns über irgendwas in den Haaren gelegen haben. Andere, Carsten Scheibe und Norbert Schulz, wollte er nur vom Rest des Fandoms isolieren.

Auszug Artikel


  • [Download] Science Fiction in der deutschsprachigen Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf 1lib.at

Was ist Science Fiction? Die Herausbildung des heute unter diesem Namen verbreiteten Typs unterhaltungsliterarischer Texte geht auf den Luxemburger Auswanderer Hugo Gernsback zurück. Nachweisbar ist der Begriff schon 1851, allerdings blieb William Wilsons Prägung vereinzelt. Gernsback betätigte sich als Verleger populärwissenschaftlich-technischer, später unterhaltungsliterarischer Magazine. Amazing Stories propagierte einen Storytyp, dem Gernsback 1926 den Namen scientification, 1929 erstmals science fiction verlieh. Als vorbildliche Beispiele empfahl er Texte von Poe, Wells und Verne. Seit dieser Begriffsprägung finden sich zahllose unterschiedlich anspruchsvolle Definitionsversuche, die untereinander stark divergieren und für die ein Konsens noch nicht gefunden wurde. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #27 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Goblins, Götter, Greifenreiter – Jochen Bärtle

Jochen Bärtle
Goblin, Götter, Greifenreiter
BoD, Norderstedt (2017)
ISBN 9783743175129
Fantasy im deutschen Heftroman von 1973-2012 – über seltene Ausflüge in phantastische Welten

Ein Buch aus der Serie „GGG-Sachbücher“ von Jochen Bärtle. In nächster Zeit werden noch einige dieser Sachbücher hier vorbeischauen. Jochen Bärtle ist ein fleißiger Autor und hat in den letzten Jahren, im Bereich der phantastischen Heftromane, einiges an Sachbüchern im Eigenverlag bzw. BoD  hervorgebracht…


Wenn man sich über Fantasy im deutschen Heftroman schlaumachen will, so würde ich dieses Buch als erste Anlaufstelle empfehlen. Es gibt eine Übersicht über die Fantasy-Heftromanserien, eine interessante Einführung in die Fantasy-Heftszene, natürlich bibliographische Daten in Hülle und Fülle und Titelbilder zum visuellen Vergnügen …

Nur leider endeten 2012 tatsächlich (und wohl endgültig) alle vollkommerziellen Versuche, Fantasy-Romane in Presse-Grosso-Erzeugnissen unterbringen zu wollen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse an und die Marktplatzierung von alten Romanen oder ihre Fortsetzungen vollkommen verschwunden wären. […] Der Umfang dieses Sachbuches zeigt jedoch auch, wie gering der Marktanteil dieses jüngsten und eher kurzlebigen Heftroman-Genres tatsächlich war. Und wie ungewollt es ein Stiefkind der phantastischen Heftromanwelt blieb…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

In der Blase der buchaffinen Literaturinteressierten wird oft und gerne darauf vergessen, wie vielfältig und interessant es in der Heftromanszene hergehen kann. Sicherlich war und ist der Trivialitätsvorwurf noch immer und nicht unbegründet oft ein Hindernis, aber es kann sich durchaus lohnen in und wieder die Nase in ein Romanheft zustecken – und sei es nur um ein bisschen Entspannung zu finden. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jochen Bärtle
  • Goblins, Götter, Greifenreiter
  • Fantasy im deutschen Heftroman von 1973 – 2012 – über die seltenen Ausflüge in phantastische Welten
  • BoD, Norderstedt (2017)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783743175129

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 14,24, Mittelwert: € 10,00

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  • keine
  • [Webpräsenz] Jochen Bärtle auf Facebook

Hat hier studiert: Hochschule für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg
Ist hier zur Schule gegangen: Gymnasium Ebingen

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste deutschsprachiger Heftromanreihen in der WIKIPEDIA

Die folgende Liste deutschsprachiger Heftromanreihen enthält im deutschen Sprachraum erschienene Heftromanreihen und -serien mit Angaben zu Genre, Verlag, Erscheinungszeitraum und Anzahl der erschienenen Hefte. Beim Erscheinungszeitraum und Anzahl der Hefte wird in der Regel nur die Originalserie berücksichtigt, Neuauflagen – zum Beispiel die in den letzten Jahren häufigen Neuauflagen klassischer Heftromanserien – werden nicht berücksichtigt. Bei der Titelsortierung werden am Anfang stehenden Artikel ignoriert, d. h. „Der Magier“ wird unter „Magier“ sortiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Groschenroman und seine Leser-Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Phantasten #30 -weiblich, männlich und …: Diogenes Autoren Album – Daniel Kampa / Armin C. Kälin (Hrsg.)

Daniel Kampa / Armin C. Kälin (Hrsg.)
Diogenes Autoren Album
Diogenes, Zürich (1996)
ISBN 3257229003
Biographien und Bibliographie

Da ist mir ein kleines Album in die Hände gefallen, von dem ich schon gar nicht mehr wusste, dass ich es besitze. Ein Band mit kleinen Biographien. Diogenes hat hier 250 Gesichter seiner Verlagsgeschichte zusammengestellt und verweist damit auf die Bücher jener Autoren und Autorinnen …


Zugegeben, es sind nicht alles Autoren oder Autorinnen, auch Künstler und Künstlerinnen, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind darunter, von denen Tagebücher, Briefe oder Zeichnungen veröffentlicht wurden …

Der wichtigste Teil der Biographien findet sich darum im Anhang dieses Bandes – in der Bibliographie, die alle im Diogenes Verlag erschienen Werke der Autoren und Autorinnen aufführt. Denn was wäre das Leben eines Autors, einer Autorin, ohne seine/ihre Bücher…

Auszug 'Einleitung', Seite 5

Bei 250 Namen bleibt es natürlich nicht aus, dass auch eine ganze Menge von Damen und Herren genannt werden, die auch im phantastischen Bereich der Literatur einen Namen haben. Wahllos herausgegriffen: Jules Verne, Franz Kafka, Ray Bradbury, George Orwell,  H. G. Wells oder Charlotte Bronte, Jane Austen und viele andere. Ist jedenfalls nett zu lesen und hat auch Informationswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Daniel Kampa / Armin C. Kälin (Hrsg.)
  • Diogenes Autoren Album
  • Diogenes, Zürich (1996)
  • Taschenbuch
  • 384 Seiten
  • ISBN 3257229003

Kleinster Preis: € 0,01, größter Preis: € 23,00, Mittelwert: € 2,97

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • interssant: Autorenbilder
  • [Webpräsenz] Der Diogenes Verlag im Netz

Diogenes mit Sitz in Zürich ist einer der größten unabhängigen Belletristikverlage Europas, mit internationalen Bestsellerautoren und -autorinnen wie Donna Leon, John Irving, Martin Suter, Paulo Coelho, Martin Walker, Bernhard Schlink und Patrick Süskind. Daneben gehören eine umfassende Klassikersammlung, Kunst- und Cartoonbände sowie Kinderbücher zum Programm.
5000 erschienene Titel von mehr als 800 Schriftstellern/Schiftstellerinnen und Künstlern/Künstlerinnen in mehr als 65 Jahren Verlagsgeschichte, die immer wieder Erfolge über die deutschsprachige Grenze hinaus hervorbringt.…

Auszug 'Über uns'


  • [Artikel] Der Diogenes Verlag in der WIKIPEDIA

Der Diogenes Verlag ist ein 1952 gegründeter Schweizer Buchverlag. Die Gesamtauflage beträgt über 300 Millionen Exemplare. Bisher sind über 7600 Titel erschienen, von denen etwa 1800 bis heute vertrieben werden.
Seit 1963 wird vom Diogenes Verlag die Zeitschrift Tintenfass herausgegeben. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die Autoren heute bei Diogenes

Fast hundert neue Autoren und Autorinnen hat Philipp Keel in den letzten neun Jahren unter Vertrag genommen. Dabei verlegt Diogenes nicht nur Bücher, sondern vor allem Autoren/Autorinnen und deren Gesamtwerk. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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