Kategorie: Medienhinweis(e)

[Medienhinweis] #163: Irre Bilder – stern.de

Deutsche Schokoladenfabrik zeigte im Jahr 1900, wie sie sich das Leben in 100 Jahren vorstellt

von anonym auf stern.de

Immer wieder faszinierend, wie man sich um 1900 die Welt in der Zeit um 2000 vorstellte. Ob unsere heutigen Bilder wohl genauso belächelt werden?…

stern.de - 2021-09-22

Die deutsche Firma Theodor Hildebrandt & Sohn hat sich im Jahr 1900 gefragt, wie das Leben in 100 Jahren aussehen könnte. Die zwölf Motive der Zukunftsvisionen finden Sie in dieser Fotostrecke. […]

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[Medienhinweis] #162: Rache, Recht und Batman – literaturkritik.de

Fabian Bernhardt entdeckt in „Rache“ einen blinden Fleck der Moderne

von Franz Sz. Horváth auf literaturkritik.de

Heute sehr spät, aber doch – ein Artikel, der die „Rache“ zum Thema hat. Doch auch ein nicht ungewöhnliches Thema in der phantastischen Literatur?…

literaturkritik.de - 13-10-2021

Im dritten Teil seiner Arbeit umreißt Bernhardt zuerst die Bedeutung des Begriffes des „Imaginären“, das als Vorstellung und als Gegenteil der „Realität“ nur ungenügend bestimmt sei. Man müsse das Wort viel eher als einen Sammel- und Brückenbegriff verstehen, den man auf alle möglichen Erzählungen von Rachephantasien anwenden könne. Wichtig und erhellend sind in diesem dritten Kapitel zwei Aspekte: Zum einen betont Bernhardt mehrfach, dass es zwischen dem Imaginären und der Realität vielfältige Übergänge in beide Richtungen gibt. So werden nicht nur reale Vorkommnisse und Rachegeschichten verfilmt (Stichwort Marianne Bachmeier), sondern auch sorgfältig konstruierte und komponierte Fiktionen (Superman, Batman) greifen mitunter in unsere Realität ein. […]

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[Medienhinweis] #161: Die Welt, wie sie mir zerfällt – zeit.de

Dystopische Literatur über die Klimakatastrophe hat Konjunktur

von Samuel Hamen auf zeit.de

Heißes Thema zurzeit. Die Science Fiction ist aber schon länger auf der Spur der Möglichkeiten…

zeit.de - 2021-10-07

Zukunftsdenken zu kalibrieren, das war und ist seit mehr als zweihundert Jahren das Metier der Science-Fiction. Sie extrapoliert Gegenwart samt ihrer guten wie schlechten Potenziale, um erfahrbar zu machen, wie es sich lebt dort vorne, am Ende des Tunnels, wo es sehr hell oder sehr dunkel sein mag oder doch nur ganz normal. Zu ihrem imaginativen Business gehört auch, sich mit der Angstlust auseinanderzusetzen, die dann durchschlägt, wenn Gesellschaften in Schieflagen geraten, etwa durch die Unfähigkeit, ihre geschätzte Normalität mit einer bevorstehenden Disruption zu koordinieren, sei sie nun technischer oder eben klimatischer Art. […]

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[Medienhinweis] #160: „Der Schwarm“: Drehstart für internationale ZDF-Koproduktion – zdf.de

Das ZDF-Serienhighlight nach dem Bestseller von Frank Schätzing

von Julian R. Wagner / Leif Haenzo auf zdf.de

Ich bin schon sehr gespannt auf diese Serie. Der Roman hat mich sehr beeindruckt damals, wie sehr gelingt es dem Medium Film? Die Dreharbeiten sind jedenfalls schon abgeschlossen …

zdf.de - 2021-10-07

ZDF-Programmdirektor Dr. Norbert Himmler: „Die ökologische Krise ist auch mehr als 15 Jahre nach Erscheinen von ‚Der Schwarm‘ eine der drängendsten globalen Herausforderungen und aktueller denn je. Umso wichtiger ist es uns, die Verfilmung dieses hoch relevanten Themas als internationales Großprojekt aus Deutschland heraus zu realisieren. Für die European Alliance zwischen France Télévisions, Rai und dem ZDF ist diese High-End-Serie die bisher mit Abstand größte Koproduktion und vereint Talente sowie Kompetenzen über Ländergrenzen hinweg. Wie auch die Buchvorlage wird die Serie hoffentlich die Menschen auf der ganzen Welt unterhalten und zugleich unser aller Verantwortung vermitteln.“ […]

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[Medienhinweis] #159: Verlag Lindenstruth – Nachauflage – verlag-lindenstruth.de

Neu: Einmalige Nachauflage Quarber Merkur 111- 116 ab sofort lieferbar

von anonym auf verlag-lindenstruth.de

Gute Nachrichten – wer allerdings Bedarf hat, sollte sich nicht allzu viel Zeit lassen – und zugreifen!!!…

verlag-lindenstruth.de - 2021-10-02

Franz Rottensteiners ehemals „unillustrierte Literaturzeitschrift“ Quarber Merkur, 1963 unter dem Schlachtruf „Kampf der verderblichen Schundliteratur“ vom ehemaligen Herausgeber der „Phantastischen Bibliothek“ im Suhrkamp-Verlag gegründet, erscheint seit 2010 im Verlag Lindenstruth.
Der Quarber Merkur ist die einzige Zeitschrift im deutschen Sprachraum, die sich kritisch mit allen Erscheinungsformen des Phantastischen beschäftigt – von der unheimlichen Erzählung bis hin zur Science Fiction – und selbst in amerikanischen Nachschlagewerken berücksichtigt wird.[…]

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