Karim Akerma Außerirdische Einleitung in die Philosophie Monsenstein & Vannerdat, Münster (2002) ISBN 3935363702
Extraterrestrier im Denken von Epikur bis Hans Jonas
Den Autor haben wir schon kennengelernt. In „Philosophische Betrachtungen zum Außerirdischen“, von Karim Akerma und Gerd Maximovic (siehe hier im Blog) hat er bereits 1996 eine Einführung in die philosophischen Betrachtungen des Außerirdischen mit dem Essay „Kommunikation mit extraterrestrischer Intelligenz (ETI) als Topos praktischer Philosophie. Ist der Blumbergsche Absolutismus der Wirklichkeit überwindbar?“ geleistet. Hier setzt er seine philosophischen Betrachtungen zum Thema weiter fort und erläutert ausführlich die seit zweitausend Jahren bestehenden Überlegungen zum Thema extraterrestrische Intelligenz der verschiedensten Denker und Philosophen. …
In einer Einleitung und 15 Kapitel führt Akerma uns durch die Welt der Philosophen und lässt uns an deren Gedanken zu extraterrestrischer Intelligenz teilhaben. Er beginnt mit Lukrez und Epikur. Es folgen dann Nicolaus Cusanus, Giordano Bruno, Descartes, J. Locke, G. Berkeley, G. W. Leibnitz, Fontanelle und Voltaire, Kant, G. W. F. Hegel. Arthur Schopenhauer, Nicolai Hartmann, Günther Anders und Hans Jonas. Im Schlusskapitel dann wird die Frage aufgeworfen – und beantwortet – ob unser Wunsch, es möge außerirdische Intelligenz geben, philosophisch haltbar ist.
Außerirdische Intelligenz wird schnell mit UFOs in Verbindung gebracht, mit „Unbekannten fliegenden Objekten“. In diesem Buch ist von einer ganz anderen Art unbekannter Objekte die Rede: von UphOs. Ein UphO ist ein „Unbekanntes philosophisches Objekt“.
Ob außerirdische Intelligenz im Inneren von UFOs anzutreffen sein mag, ist fragwürdig. Eindeutig hingegen ist, dass es sich beim Thema „außerirdische Intelligenz“ um ein UphO handelt. Außerirdische Intelligenz ist ein philosophisches Objekt, welches von vielen bedeutenden Philosophen bedacht worden ist, von dem aber zugleich in bedenklicher Weise unbekannt ist, dass es sich um ein faszinierendes Kapitel der Geistesgeschichte handelt. …
Auszug 'Vorwort zu einem Upho', Seite 5-6
Dieser sehr gründliche Ausflug in die Philosophie ist die umfangreichste Betrachtung dieser Art. Wenn man von Otto Antonia Grafs Buch „Was treibt den Menschen zu den Sternen“ einmal absieht (siehe hier im Blog), kenne ich keine Abhandlung in dieser Ausführlichkeit philosophischer Betrachtungen. Ich denke, dass es sich um ein Standardwerk handelt, dass in keiner Bibliothek fehlen sollte, die sich mit Science Fiction und außerirdischen Intelligenzen beschäftigt. Noch dazu lesbar!…
Und der geht immer und sehr aktuell:
„Glaubst du, wir finden da draußen intelligentes Leben?“ „Mir würde es schon reichen, wenn wir auf der Erde welches finden!“
Außerirdisches Leben ist eine Bezeichnung für Lebensformen, die auf der Erde weder beheimatet noch entstanden sind. Der Begriff deckt alle möglicherweise existierenden Arten und Erscheinungsformen von Leben nicht irdischer Herkunft ab, von einfachsten biologischen Systemen (z. B. Mikrosphären, Prionen, Viren und Prokaryoten) über pflanzen- und tierartiges Leben bis hin zu Lebensformen, deren Komplexität der des Menschen entspricht oder sie übersteigt. Ein außerirdisches Wesen wird auch kurz Außerirdischer oder nach der englischen Bezeichnung Alien (deutsch Fremdling) genannt. Das Adjektiv außerirdisch ist gleichbedeutend mit dem Fremdwort extraterrestrisch. …
Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik.
Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
„Die Geschichte der Prophezeiungen: Orakel, Utopien, Prognosen“ (französischer Originaltitel: Histoire de l’avenir: Des prophètes à la prospective, 1996) ist ein umfassendes kulturhistorisches Werk. Georges Minois untersucht darin ein urmenschliches Bedürfnis: das Verlangen, einen Blick in das Kommende zu werfen, und die Methoden, die Gesellschaften dafür im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben.Hier ist eine detaillierte Übersicht zum Autor, dem Inhalt des Buches und einer kritischen Bewertung: …
Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens – die Drachen lassen mich derzeit nicht los. Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema „Drachen in der Fantastik“ nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Karim Akerma / Gerd Maximovic Philosophische Betrachtungen zum Außerirdischen Junghans, Cuxhaven & Dartford (1996) ISBN 3926848626
Kommunikation mit extraterrestrischer Intelligenz (ETI) als Topos praktischer Philosophie. Ist der Blumenbergsche Absolutismus der Wirklichkeit überwindbar?…
Karim Akerma und Gerd Maximovic, beide keine leichte Kost, zumindest für mich, aber dieses schmale Bändchen hat trotzdem einiges für sich. Akerma stellt die Frage, ob die Menschheit aus der Sicht des Weltalls bedeutungslos ist oder ob die oftmals beschworene kosmische Einsamkeit der Menschheit im All philosophisch überwindbar ist. Maximovic zeigt, dass die großen philosophischen Geister auch von den „neuen“ Gedanken beschäftigt wurden …
Akerma prüft in seinem Essay, ob das Thema „Außerirdische Intelligenz“ um einen Gegenstand ethischen Denkens handelt. Er lehnt sich dabei an Kants „Kritik der praktischen Vernunft“ an. Er wendet sich damit gegen zwei Positionen. Erstens die Position der extraterrestrischen Intelligenz als Kompensat zur sinnlosen Welt und zweitens die von H. Jonas vorgebrachte Haltung der Beschäftigung mit extraterrestrischer Intelligenz als Ablenkung von irdischen Belangen. …
In einem ersten Schritt also möchte ich die auf den ersten Blick gegebene Berechtigung einer Interpretation der Rede über Außerirdische als Mythos der Neuzeit darstellen, um sodann in einem zweiten Schritt unter Berufung auf die Wissenschaftlichkeit des Themas die Verortung in die Lebensform des Mythos als unzureichend herzustellen. …
Auszug 'Kommunikation mit ETI …', Seite 9-26
Maximovic hingegen gibt einen kleinen Überblick über die klassischen Denker und ihren thematischen Beitrag zu den Aspekten des menschlichen Geistes bezüglich des Außerirdischen. Er bespricht von Aristoteles bis Voltair und von Marc Aurel bis Giordano Bruno. Der Autor stellt den klaren Blick dieser Menschen und die vorausschauende Deutlichkeit heraus, die diese bereits in der Antike und im Mittelalter in einer beeindruckenden Schärfe zeigten …
Um diesen philosophischen Anspruch der Science Fiction zu erhärten und zu untermauern, sollen hier einige ausgewählte Autoren und „Geister“ des philosophischen Bereichs auch mit ungewöhnlichen, ja, provozierenden Vorstellungen zu Wort kommen – aber in Bereichen, die eine deutliche Berührungslinie zur Science Fiction im besten Sinne aufweisen …
Auszug 'Phantasten und Philosophen', Seite 27-46
Eine kleine Broschüre, die aber auch heute noch einiges an Überlegungen anbietet, die interessante Schlussfolgerungen zulassen. Leider auch antiquarisch kaum zu bekommen, aber wenn, dann bitte zugreifen, wenn es der Preis gestattet …
[Artikel] Außerirdische in der Philosophie. Marsmenschen wie du und ich – von Andrea Roedig – auf deutschlandfunkkultur.de
Dass die Philosophie sich mit Überirdischem beschäftigt, ist nichts Neues, aber zuweilen kommt auch Außerirdisches in ihr vor. Immanuel Kant zum Beispiel ging in seiner Schrift „Von den Bewohnern der Gestirne“ 1755 davon aus, dass durchaus die meisten der uns umgebenden Planeten belebt sein könnten und die mentalen Fähigkeiten der Bewohner umso höher seien, je weiter entfernt sie von der Sonne leben.…
Es kam ziemlich protzig daher. 2,5 kg schwer und in einer Größe, dass normale Regale es nicht schlucken. 34,5 x 23,8 x 4 cm groß. Auch der Titel zeugt nicht gerade von Bescheidenheit: „The Book“ …
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens – die Drachen lassen mich derzeit nicht los. Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema „Drachen in der Fantastik“ nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik.
Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
von Lukas Matthaei im Gespräch mit Boussa Thiam auf deutschlandfunkkultur.de
Auch eine interessante Frage in Bezug auf Außerirdische …
1977 sandte die NASA eine Botschaft der Menschheit ins All – mit Bildern und Audios, die eher zufällig von weißen Amerikanern ausgewählt wurden. Der Künstler Lukas Matthaei meint: Die Voyager Golden Records sollten dringend remastert werden. […]
Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens – die Drachen lassen mich derzeit nicht los. Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema „Drachen in der Fantastik“ nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik.
Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Poul Anderson Gibt es Leben auf anderen Welten? Heyne, München (1964)
ISBN
Diese Frage bewegt uns heute im Raumfahrtzeitalter mehr denn je ……
Auch Poul Anderson hat sich, wie Isaac Asimov, dieser Frage zugewandt und kommt, vermutlich nicht überraschend, zum selben Ergebnis: Die Erde kann nicht der einzige bewohnte Stern sein. Seine Antwort gab er allerdings rund fünfzehn Jahre zuvor …
Poul Anderson, amerikanischer Physiker und Science Fiction-Autor zieht seine Schlüsse über die Beschaffenheit des Universums und liefert seine Schlussfolgerung in diesem Buch: Formen intelligenten Lebens sind im Kosmos überall vorhanden.
Poul Andersons Vorstellungskraft wurde von einer harten Schule geformt. Er ist einer der wenigen utopischen Schriftsteller, die dieser Literaturgattung im Laufe der letzten Generation Ansehen verschafft haben. In dem Buch, das sie jetzt in Händen halten – keineswegs ein Zukunftsroman, sondern exakte Wissenschaft, und doch wiederum so erregend und spannend wie ein Zukunftsroman – verbindet Poul Anderson Fakten der modernen Wissenschaft mit sorgfältigen Hypothesen…
Auzug aus 'Einleitung', Seite 7-9
Dies schreibt wer? Na, Isaac Asimov in seiner Einleitung für dieses Buch. Seine Thesen habe ich vor einigen Tagen präsentiert…
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
aus dem Amerikanischen
Übersetzer: Klaus Mahn
[Artikel] Poul Anderson in der WIKIPEDIA
Poul Anderson (* 25. November 1926 in Bristol, Pennsylvania; † 31. Juli 2001 in Orinda, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor im so genannten „goldenen Zeitalter“ der Science Fiction. Einige seiner Kurzgeschichten wurden zuerst unter den Pseudonymen A. A. Craig, Michael Karageorge und Winston P. Sanders veröffentlicht.…
Poul Anderson, ein studierter Physiker, zählt zu den einflußreichsten SF- und Fantasy-Autoren Amerikas. Nominierungen für den Hugo und den Nebula-Award scheint er abonniert zu haben, seine Geschichten sind in viele Sprachen übersetzt worden. (1926-2001)…
[Artikel] EXOPLANETEN – Die nächste wissenschaftliche Revolution kündigt sich an – von Jürgen vom Scheidt – auf hyperwriting.de
Ein bekannter SF-Autor und Physiker, Poul Anderson, hat übrigens schon 1963 ein hervorragendes Sachbuch zu diesem Thema geschrieben. Es ist – wie jüngste Lektüre bestätigt – nach wie vor sehr relevant und lesenswert: „Gibt es Leben auf anderen Welten?“
Ein Zitat daraus (S.: 36) …
Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik.
Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
Die Faszination für das Unsichtbare ist so alt wie die Menschheit selbst. Mit dem großformatigen Bildband Geisterwelten, herausgegeben von Jessica Hundley und erschienen im Taschen Verlag (Köln, 2026), wird dieser universellen Sehnsucht ein monumentales Denkmal gesetzt. Das Werk reiht sich in die ambitionierte und visuell bestrickende Reihe der Library of Esoterica ein. Für interessierte Laien bietet dieser Band einen eleganten, sachlichen und kunsthistorisch fundierten Einstieg in ein Thema, das allzu oft zwischen Jahrmarkts-Spuk und dogmatischer Skepsis zerrieben wird. …
„Die Geschichte der Prophezeiungen: Orakel, Utopien, Prognosen“ (französischer Originaltitel: Histoire de l’avenir: Des prophètes à la prospective, 1996) ist ein umfassendes kulturhistorisches Werk. Georges Minois untersucht darin ein urmenschliches Bedürfnis: das Verlangen, einen Blick in das Kommende zu werfen, und die Methoden, die Gesellschaften dafür im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben.Hier ist eine detaillierte Übersicht zum Autor, dem Inhalt des Buches und einer kritischen Bewertung: …
Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens – die Drachen lassen mich derzeit nicht los. Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema „Drachen in der Fantastik“ nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.
Zugegeben, heute ein bisschen tief in die Genrelade gegriffen, aber Asimov geht doch immer, nicht? Und 1979 ist doch wieder nicht soooo weit weg, als dass wir uns nicht noch ganz gut daran erinnern…
Angeblich gibt es ja 36 außerirdische Zivilisationen in unserer Milchstraße (haben angeblich echte Wissenschaftler mit richtiger Mathematik berechnet). Das heißt nein, 35, wenn man uns nicht mitzählt (und manche rechnen uns nicht zu den intelligenten Zivilisationen – Tja …) …
Die Antwort ist wahrscheinlich (Auf die Frage, ob wir alleine sind): Wir sind nicht alleine! Es gibt ganz sicher andere Wesen, die auch suchen und forschen, vielleicht sogar erfolgreicher als wir. Viele Astronomen glauben an die Existenz anderer Lebensformen, ich auch …
Auszug 'Die Erde', Seite 13-14
Asimov hat jedenfalls eine Menge dazu zu sagen. Auf rund 350 Seiten legt er seine Argumente vor und man kann sich denen nicht verschließen. Interessant auf alle Fälle und ich möchte dieses Buch nicht in meiner Bibliothek vermissen …
(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)
Aus dem Amerikanischen
Übersetzer: Hermann-Michael Hahn
Original: New York (1979)
[Download] (Dissertation) Die Darstellung von außerirdischer Intelligenz im Film – von Mag. Mario Springnagel – auf univie.ac.at
Diese Dissertation beschäftigt sich mit dem Phänomen außerirdische Intelligenz als Narrativ, so wie es im Film dargestellt wird, mit der Geschichte des Narrativs „außerirdisches Leben“, mit den Perspektiven, den Variationen, der Deutung und Darstellung seit den Anfängen des Kinos im späten 19. Jahrhundert und seit dem vermehrten Auftreten von Außerirdischen im Film um das Jahr 1950 bis heute. …
[Download] (Inauguraldissertation) Außerirdische im amerikanischen Sciencefiction-Film-Von der Invasion zur Integration – von Natalie van Eijk – auf publications.ub.uni-mainz.de
Meine Arbeit gliedert sich in vier Teile. Zunächst möchte ich den Stand der Forschung zu diesem Thema zusammenfassen. Die verschiedenen Ansätze werde ich dabei mit Zitaten im Wortlaut vorstellen. Anschließend wird der Begriff Sciencefiction definiert, von benachbarten Genres abgegrenzt, in Sub-genres unterteilt – und hervor tritt das Subgenre des Außerirdischen-Films. In Diagrammen werden die Bedeutung des amerikanischen Sciencefiction-Films für das gesamte Genre, der Außerirdischen-Anteil im Sciencefiction-Genre und die Gut/böse-Verteilung unter den Außerirdischen dargestellt. …
[Artikel ] Suche nach extraterrestrischer Intelligenz – von Johannes Heinle – auf philoclopedia.de
Search for Extraterrestrial Intelligence (englisch für Suche nach extraterrestrischerIntelligenz, auch kurz SETI genannt) bezeichnet die Suche nachaußerirdischen Zivilisationen. Seit 1960 werden verschiedene wissenschaftliche Projekte betrieben, die unter anderem den Radiobereich des elektromagnetischen Spektrums nach möglichen Anzeichen und Signalen technischer Zivilisationen im All untersuchen. …
Es kam ziemlich protzig daher. 2,5 kg schwer und in einer Größe, dass normale Regale es nicht schlucken. 34,5 x 23,8 x 4 cm groß. Auch der Titel zeugt nicht gerade von Bescheidenheit: „The Book“ …
Zunächst setzen wir den Weg in Mittelerde fort und sehen uns philosophischen Gedanken ausgesetzt. Dann wird ein Werk zur feministischen Utopieforschung angesprochen und zu guter Letzt lernen wir etwas über Chemie uns Science-Fiction ……
Bölsches Büchlein ist eine populärwissenschaftliche „Brückenarbeit“ zwischen Drachensage und Naturgeschichte. Die Leitfrage lautet sinngemäß: Warum ist das Drachenbild so weltweit stabil – und welche realen Naturerfahrungen (Fossilien, große Reptilien, „ungeheure“ Tiere) könnten die Imagination immer wieder gespeist haben? Esist eines dieser kleinen Bücher, die sich nicht recht entscheiden wollen, ob sie wissenschaftlich informieren oder literarisch verführen sollen – und gerade deshalb zu den interessanteren Exemplaren ihrer Gattung gehören. Es ist ein Text aus einer Zwischenzone: populärwissenschaftlich, ja, aber mit einem spürbaren Sinn für den Sog alter Bilder. Bölsche schreibt nicht über Drachen, um sie endgültig „wegzuerklären“. Er schreibt über sie, weil er merkt, dass man sie nicht loswird. …
Friedrich Wilds Studie Drachen im Beowulf und andere Drachen ist keine populärwissenschaftliche „Drachenkunde“ im heutigen Fantasy-Sinn, sondern ein philologisch und kulturhistorisch argumentierender Beitrag zur Frage, wie mittelalterliche Texte – vor allem das altenglische Epos Beowulf – ihr Drachenmotiv formen und welche Traditionslinien dabei wirksam werden. Der Text erschien als Abhandlung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (philosophisch-historische Klasse) und ist entsprechend als gelehrte, quellengesättigte Untersuchung angelegt. …
Dieses Mal war es nicht wirklich viel, aber dafür sehr interessant für mich. Erstens habe ich noch einen Beitrag zu Ernst Bloch und die DDR aufgefunden und eingetragen. Und Zweitens – die Drachen lassen mich derzeit nicht los. Drei Veröffentlichungen habe sich aus dem Fundus erhoben und lassen mich überlegen, ob ich ein vor einiger Zeit angefangenes Essay zu Thema „Drachen in der Fantastik“ nicht doch endlich einmal zu Ende bringen sollte. Mal sehen …
Florian Kragls Monographie widmet sich der deutschen Dietrichepik des hohen, späten und „spätesten“ Mittelalters – und damit einem zentralen Segment der deutschsprachigen Heldenepik jenseits des Nibelungenlieds. Der Autor setzt bewusst dort an, wo die ältere Forschung lange Zeit entweder stoff- und sagengeschichtlich rekonstruieren wollte oder die Texte als „spröde“ Randzone der mittelalterlichen Erzählliteratur behandelte. Kragl nimmt demgegenüber eine programmatische Position ein: Die Dietrichdichtung soll als literarisches Phänomen gelesen werden – mit eigener Poetik, eigenen Erzählverfahren und eigener ästhetischer Logik.
Im Zentrum steht dabei eine breite Textpalette, die von den bekannten Erzählkomplexen um Dietrichs Flucht und die Rabenschlacht bis zu aventiurehaften Einzeltexten wie Goldemar, Laurin, Sigenot, Eckenlied, Virginal, Rosengarten und Wunderer reicht. Kragl verortet diese Texte zudem mediengeschichtlich im Spannungsfeld von mündlicher Überlieferung und schriftlicher Fixierung – eine Perspektive, die sowohl die Überlieferungsform als auch die literarische Gestalt der Texte ernst nimmt. …
Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.