Kategorie: Star Trek

Science Fiction #124 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Das Phänomen Star Trek – Andreas Rauscher

Andreas Rauscher
Das Phänomen Star Trek
Ventil, Mainz (2003)
ISBN 3930559986
 
Virtuelle Räume und metaphorische Weiten
 
Andreas Rauscher hat zum Fernsehstart der fünften „Enterprise“-Staffel eine Dissertation vorgelegt, die sich mit dem Phänomen Star Trek und den Hintergründen seines Erfolgens auseinandersetzt. In Star Trek spiegelt sich auch die Zeitgeschichte wider mitsamt ihren politischen und gesellschaftlichen Positionen …

 
Star Trek, in all seinen verschiedenen Ausprägungen, ist ein sehr beliebtes Fernsehevent und es gibt auch bereits unzählige Sachbücher zu diesem Thema. Rausche fügt einige sehr interessante Aspekte zu den Betrachtungen hinzu. Die dem Buch angeschlossene Bibliographie zeigt einiges, wenn auch bei weitem nicht alles auf diesem Gebiet. …
 
Dieses Buch kann lediglich einen Überblick über einige zentrale Thematiken und Entwicklungen der Serie bieten, an denen sich die grundlegenden Funktionsmechanismen und Inhalte des Star Treck-Universums erkennen lassen. Eine Aufnahme aller wissenschaftlichen Abhandlungen zum Thema Star Trek würde den Rahmen der Untersuchung sprengen. …
Auszug 'Einleitung', Seite 10-18
 
Besprochen und analysiert werden die Original Series, die Kinoserie, The Next Generation und Deep Space Nine. In der Zusammenfassung wird die vierte Serie Voyager besprochen und anhand dieser Serie demonstriert, wie sich Star Treck zu einer Art Sub-Genre der Science Fiction entwickelt hat. Antiquarisch eher selten bereits (siehe Antiquarisch:) – also zugreifen, sollte sich ein Exemplar irgendwo zeigen (den Download einer Out-of-print-Publikation gibt’s unter „weiterführende Links“) . …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Andreas Rauscher
  • Das Phänomen Star Trek
  • Virtuelle Räume und metaphorische Weiten
  • Ventil, Mainz (2003)
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • ISBN 3930559986

Kleinster Preis: € 20,00, größter Preis: € 20,00, Mittelwert: € 20,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Diese Arbeit wurde im Fachbereich 13 (Philologie 1) der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz 2001 als Dissertation angenommen
  • [Webpräsenz] Andreas Rauscher im Internet

Seit März 2021 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Medienkulturwissenschaft der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.
2014-2020 als Akademischer Oberrat für Medienwissenschaft und Medienästhetik mit den Forschungsschwerpunkten Filmwissenschaft, Game Studies und Cultural Studies an der Universität Siegen tätig. Im Sommer 2020 als Gastwissenschaftler Mitarbeit am Graduiertenkolleg Locating Media der Universität Siegen. …

Auszug Artikel


  • [Download] Das Phänomen Star Trek – von Andreas Rauscher – auf academia.edu

Out-of-Print-Publikation meiner Dissertation zum Thema „Das Phänomen Star Trek“, erschienen im Ventil Verlag Mainz im Jahr 2003. Eine aktualisierte Neuauflage ist derzeit in Vorbereitung. …

Auszug Artikel


  • [Podcast] Das Phänomen ´Star Trek´ – Interview mit Dr. Andreas Rauscher – von Aileen – auf untergrund-blättle.ch

39 Jahre Raumschiff Enterprise – ein Grund, um mit dem Medienwissenschaftler Andreas Rauscher dem Phänomen ´Star Trek´ auf den Grund zu gehen, zu fragen, was überhaupt das Besondere an diesem Raumschiff ist und warum es immernoch berühmter ist, als die RF 962 Intergalactica.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Science Fiction #123 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Mythen und Legenden der Ferengi – Ira Steven Behr / Robert Hewitt Wolfe

Ira Steven Behr / Robert Hewitt Wolfe
Die Mythen und Legenden der Ferengi
Heel, Königswinter (2000)
ISBN 3893658793
 
Eine Sammlung von Geschichten, Fabeln, Volksliedern, philosophischen Betrachtungen und glatten Lügen auf Grundlage der Ferengi-Erwerbsregeln
 
Quark, die beliebte Serienfigur aus der Serie „Star Trek; Deep Space Nine“ ist hier für dieses Buch verantwortlich. Er präsentiert und damit die wichtigsten Erwerbsregeln seines Volkes und reichert die Präsentation mit Geschichten, Fabeln, Liedern und philosophischen Betrachtungen an. …

 
Also so gesehen, ist dieses Buch natürlich streng genommen eigentlich Primärliteratur. Aber manchmal darf es doch ein bisschen Humor sein oder reden wir hier über die Wirklichkeit? Also mache ich eine Ausnahme und stelle das Buch hier im Blog vor. …
 
Von der ersten
„Wen Sie erst einmal das Geld der anderen haben, geben Sie es nie wieder her.“
bis zur zweihundertfünfundachtzigsten
„Keine gute Tat bleibt ungesühnt.“  …
Auszug 'Erwerbsregeln der Ferengi'
 
Und wenn alle Stricke reißen, werden auch schon mal neue Regeln aufgestellt:
Wenn der Botschafter kommt, um dir deinen Profit wegzunehmen, dann töte den Botschafter.
(Aridor in der Voyager-Episode „Das Wurmloch“)
Diese Vorgehensweise wird durch die ungeschriebene Erwerbsregel ermöglicht:
Wenn keine passende Regel vorhanden ist, erfinde einfach eine.…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ira Steven Behr / Robert Hewitt Wolfe
  • Die Mythen und Legenden der Ferengi
  • Eine Sammlung von Geschichten, Fabeln, Volksliedern, philosophischen Betrachtungen und glatten Lügen auf Grundlage der Ferengi-Erwerbsregeln
  • Heel, Königswinter (2000)
  • Taschenbuch
  • 158 Seiten
  • ISBN 3893658793

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • aus dem Engllischen
  • Übersetzer: Ralph Sander
  • [Artikel] Ferengi Erwerbsregeln auf bplaced.net

Keine andere Rasse in der Galaxis ist so geschäftstüchtig  und so profitgierig wie die Ferengis.  Aus diesem Grund existieren die Erwerbsregeln („Rules of Acquisition“, „Regeln der Aneignung“),  die den  Ferengis bei Geschäften hilfreich zur Seite stehen sollen.
Die Erwerbsregeln kommen erstmals in der ersten  Deep  Space Nine – Staffel vor und  der“Vater“ dieser Regeln  ist Ira Steven Behr, der als Drehbuch – Autor für Deep Space  Nine arbeitet: …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Erwerbsregeln der Ferengi auf fandom.com

Die Erwerbsregeln der Ferengi, gelegentlich auch Heilige Regeln des Erwerbs, sind ein Leitwerk für die Geschäftsbeziehungen der Ferengi und haben in der Ferengi-Allianz in etwa den Status von Gesetzen. Die Einhaltung der Regeln wird, ebenso wie die Einhaltung der Ferengi-Satzung, von den Liquidatoren der Ferengi-Handelsbehörde überwacht. (DS9: Profit oder Partner!, Quarks Schicksal) Wagt es ein Ferengi die heiligen Erwerbsregeln zu brechen, läuft er Gefahr auf die Schwarze Liste zu kommen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Völker und Gruppierungen im Star-Trek-Universum in der WIKIPEDIA

In den Fernsehserien und Filmen des Star-Trek-Universums werden Hunderte verschiedene fiktive Spezies dargestellt und/oder erwähnt. Dieser Artikel beschreibt ausschließlich jene Völker, die in Star Trek regelmäßige, wesentliche Auftritte haben. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #80: Geek – Nicolas Beaujouan

Nicolas Beaujouan
Geek
Cross Cult, Ludwigsburg (2014)
ISBN 9783864254437
Ein Akt der Rebellion

Was ist ein GEEK? Das zu beantworten ist eigentlich eine schwere Sache. So simpel es aus der Entfernung aussieht, so schwierig ist es eine allgemeine Definition dafür zu finden. Es ist etwa so schwer zu definieren wie – Science Fiction …


Dieses Buch soll uns das vor Augen führen. Es unterscheidet den Geek vom Nerd, zeigt ihn im Lauf der Geschichte, schielt auf seine Avatare, typisiert ihn und beleuchtet seine Literatur. Monster, Zombies, Star Trek, Alien und Star Wars – der Geek findet sein Revier.

Auf die Gefahr hin, vereinfachend zu wirken, da man aber einen Anfang wagen muss, behaupte ich, dass der Geek ein ewiger Jugendlicher ist, für den es einen Verrat bedeutet, seine Träume aufzugeben, um erwachsen zu werden. Er ist ein technophiler und popkulturbegeisteter Anhänger eines heidnischen Kultes, der den Göttern des Papiers, der Pixel und des Films huldigt. …

_Auszug 'Vorwort', Seite 9

Das Buch macht Spaß, und würdigt die Geek-Kultur.  Es entwirft eine Typologie des Phänomens Geek. Einer Subkultur der Videospiele, Superhelden und Science Fiction-Elementen, die die vorherrschende Kultur der westlichen Jugend zu sein scheint. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Nicolas Beaujouran
  • Geek
  • Cross Cult, Ludwigsburg (2014)
  • broschiert, Klebebindung
  • 208 Seiten
  • ISBN 9783864254437

Kleinster Preis: € 1,14, größter Preis: € 20,88, Mittelwert: € 3,20

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Geek in der WIKIPEDIA

Geek [giːk] (engl. umgangssprachlich für „Streber“, „Stubengelehrter“) bezeichnet heute allgemein eine Person, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktionalen Themen auszeichnet, die üblicherweise elektronischer (vgl. Computerfreak) oder phantastischer Natur sind. Seiner Herkunft nach bezog sich der Begriff ursprünglich auf Menschen, die durch absonderliche Taten auffällig waren (vgl. Freak).…

Auszug Artikel


  • [Rezension] Nicolas Beaujouan: Geek (Buch) – von Christel Scheja – auf phantastiknews.de

Spätestens seit der Fernsehserie „The Big Bang Theory“ ist der Geek als solcher auch in der Öffentlichkeit anerkannt, prägt versuchsweise sogar Moderichtungen und wird nicht mehr nur als Lachfigur wahrgenommen. Denn anders als der immer noch mit Mitleid betrachtete Nerd ist er offen und kommunikativ, genügt sich nur bis zu einem bestimmten Punkt alleine. Nicolas Beaujouan, selbst Grafiker und Popkultur-Geek, lädt daher in seinem Buch „Geek“ zu einem Streifzug durch die Geschichte dieses Lebensstils ein.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Was ist ein Nerd? Verständlich erklärt – von Richard Moßmann – auf chip.de

Was ist ein Nerd? Spätestens seit The Big Bang Theory ist der Begriff „Nerd“ populär. Was das genau bedeutet und wo der Unterschied zum Geek liegt, ist nicht jedem klar. Wir erklären es Ihnen ganz einfach.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #109 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Ästhetik & Kommunikation, Heft 104/1999 – Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)


Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
Ästhetik & Kommunikation, Nr. 104/1999
Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
ISSN 0341-7212
 
Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
 
Seit Sommer 1970 erscheint dieses Magazin. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main…

 
Im 30. Jahrgang, März 1999, legte sie mit Ausgabe 104 eine Schwerpunktausgabe zur Science Fiction vor. Kernpunkte der Zeitschrift waren immer die Bedeutung des Ästhetischen für die Erprobung von neuen Wahrnehmungs- und Gestaltungsräumen in der alltäglichen Praxis und die wichtige Bedeutung kultureller Zusammenhänge für unser alltägliches wie kollektives Handeln.
 
Dazu ist es nötig, das Verhältnis von Fiction und Science genauer in den Blick zu bekommen. In der vorliegenden Ausgabe von Ästhetik & Kommunikation wird dieser Versuch unternommen: Im ersten Teil – Fiction & Science – wird die verbreitete Auffassung vom Primat der harten Wissenschaften und der Nachrangigkeit der gesellschaftlichen Fiktionen, denen sich dann die Kulturwissenschaften widmen dürfen, dekonstruiert […] Der zweite Teil ist mit „Generations“ überschreiben und spielt darin auf den siebenten Spielfilm der Star Trek-Saga (dt. „Treffen der Generationen“) an. […] Im letzten Abschnitt des Thementeils dieser Ausgabe – Schrift & Imago – geht es um SF-Filme und SF-Romane …
Auszug 'Editoral', Seite 11-13
 
Zum genaueren Inhalt siehe die Inhaltsangabe im Bilderkarussell. Weiter Ausgaben der Zeitschrift, die thematisch vielleicht interessieren könnten sind:
  • Nr. 37 – Weibliche Utopien, männliche Verluste, Oktober 1979 (leider im Verlag vergriffen)
  • Nr. 64 – Atlantis, 1988 (leider im Verlag ebenfalls vergriffen)
  • Nr. 127 – Technik-Magie-Medium, Winter 2004
  • Nr. 162/163 – Als ob. Produktive Fiktionen, 2013 – siehe Inhaltsverzeichnis
  • Nr. 176/177 – Monster, 2019 – siehe Inhaltsverzeichnis

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Knut Hickethier / Dirk Spreen (Red.)
  • Ästhetik & Kommunikation
  • Heft 104, 30. Jahrgang, März 1999
  • Zukunft schreiben – Science Fiction und andere Zeitmaschinen
  • Ästhetik & Kommunikation e.V., Berlin (1999)
  • broschiert, Klebebindung
  • Magazin
  • 130 Seiten
  • ISSN 0341-7212

Kleinster Preis: € 9,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 11,20

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] Ästhetik & Kommunikation e.V im Web

Im Sommer 1970 ist die erste Ausgabe von Ästhetik und Kommunikation erschienen. Die Kulturzeitschrift entstand im Umkreis des Instituts für Experimentelle Kunst und Ästhetik (IKAe) in Frankfurt am Main. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. In Heft 100 steht: “intellektuelles Frühwarnsystem”. Und in der Redaktion hat mal eine gesagt: “schöner Denken”. Irgendwo dort sind unsere Geschichten und unsere Geschichte zu finden, die wir am besten erzählen, indem wir die Autorinnen und Autoren zu Wort und Bild kommen lassen.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Die frühen Jahre einer langen Zeitschriftengeschichte. Ästhetik und Kommunikation blickt auf 50 Jahre zurück – von Eberhard Knödler-Bunte – auf aesthetikundkommunikation.de

Die Zeitschrift Ästhetik und Kommunikation ist ein Frankfurter Früchtchen, auch wenn sie sich bereits ziemlich früh, im Jahr 1973, auf Ostwanderung begeben hat. Was Osten damals hieß, war ein abgeklemmter Teil des einstigen Groß-Berlin. Beherrscht vom Kalten Krieg und einer hochsubventionierten Wirtschaft, abgefedert durch zwei linke Lager, die sich nicht nur mental aus dem Weg gingen: Die Kreuzberger Intelligenz, schon damals in Abwehrkämpfen und Sanierungsprojekten involviert, und die Charlottenburger Intelligenz, heillos zersplittert in tausend Projekten und mit immer neuen publizistischen Vorhaben unterwegs. Dazu gehörten neben Ästhetik und Kommunikation die Berliner Hefte, die Alternative, die L80 Literatur und Politik, und schließlich Wagenbachs Freibeuter, der Leviathan sowie die bereits etablierten Zeitschriften Argument und Kursbuch.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ästhetik & Kommunikation in der WIKIPEDIA

Ästhetik & Kommunikation (Ä&K) ist eine deutsche Kulturzeitschrift. Die erste Ausgabe erschien 1970. Bis 1985 erschien sie mit dem Untertitel Beiträge zur politischen Erziehung. Heute versteht sie sich als „intellektuelles Frühwarnsystem“.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Biographien zur Phantastik #21: William Shatner. Der Captain – Dennis William Hauck


Dennis William Hauck
William Shanter. Der Captain
Heyne, Müchen (1997)
ISBN 3453117069

Die Serie, die Kollegen, die ganze Wahrheit. Eine unautorisierte Biographie

Wer ist William Shatner wirklich? Her wird ein Werdegang nachgezeichnet, der ganz im Schwerpunkt einer Fernsehserie steht. Natürlich wird seine ganze Karriere gewürdigt, aber Star Trek überschattet wohl alles andere. …


Dieses Buch ist nicht nur eine Biographie, sondern auch eine Fundgrube zur Kultserie Enterprise. Die neunundsiebzig Episoden der Star-Trek-Originalserie, sieben große Filmproduktionen und weitere drei Star Trek-Serien sind ein Phänomen der internationalen Unterhaltungsindustrie. …

Ich hatte William Shatner immer für einen Mann vom Typ John Wayne gehalten, einen männlichen Helden mit unerschütterlichen Moralvorstellungen-Doch in Wirklichkeit besaß er einen sehr sprunghaften Charakter und konnte sich von einer Sekunde auf die andere von einem zutiefst empfindsamen Menschen in ein egoistisches Kind verwandeln. Shatner legte oft die gleiche egozentrische und überhebliche Verhaltensweise an den Tag, wie sie auch für Truman Capote typisch gewesen wäre…

Auszug 'Einführung', Seite 9-11

Also für mich als Abwechslung mal recht unterhaltsam, für Star Trek-Fans vielleicht wichtiger und mehr als Unterhaltung. Hauck hat angeblich einige hundert Fans befragt und einige Umfragen gestartet, es wird also doch einiges an Wahrheiten (zumindest subjektiven Wahrheiten) drin stecken …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dennis William Hauck
  • Willliam Shatner. Der Captain.
  • Die Serie-Die Kollegen-Die ganze Wahrheit – Eine unautorisierte Biographie
  • Heyne, München (1997)
  • Heyne Allgemeine Reihe, Nr. 01/10106
  • Taschenbuch
  • Deutsche Erstausgabe
  • 352 Seiten
  • ISBN 3453117069

Kleinster Preis: € 0,84, größter Preis: € 359,99, Mittelwert: € 3,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • aus dem Amerikanischen
  • Übersetzung: Bernhard Kempen

  • [Artikel] Star Trek: Enterprise in der WIKIPEDIA

Star Trek: Enterprise (noch in den ersten beiden Staffeln als Enterprise bekannt) ist eine US-amerikanische Science-Fiction-Fernsehserie, die von 2001 bis 2005 auf dem US-Fernsehsender UPN lief. Es ist die fünfte im fiktionalen Star-Trek-Universum spielende Realfilm-Fernsehserie. Die Serie ist ein Prequel und spielt zeitlich vor allen Star-Trek-Serien. Nach vier Staffeln wurde die Serie von UPN abgesetzt. In Fan-Kreisen wird es mit ENT abgekürzt. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Star Trek: Enterprise Episodenguide – von anonym – auf serienjunkies.de

    • Episodenanzahl: 98 Folgen
    • Start in den USA: 26. September 2001
    • Deutschlandstart der 1. Staffel Star Trek: Enterprise: 15. März 2003
    • Länge einer Folge Star Trek: Enterprise: 42 Minuten …

Auszug Artikel



  • [Artikel] “Star Trek: Enterprise” – Ein Rückblick 15 Jahre nach dem Serienende – von Thomas Götz – auf trekzone.de

Nach “Voyager“ war 2001 eigentlich vor “Voyager“ und drum werfen wir einen Blick zurück auf “Star Trek: Enterprise”, dessen Staffelfinale vor 15 Jahren am 13.05.2005 über die US-Bildschirme flatterte.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.