Archiv für die Kategorie Essay(s)

Phantastik #9 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Romantische Frauen

Dieses Werk ist Teil der Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, ist herausgegeben von Thomas Le Blanc und Bettina Twrsnick und spiegelt das literarische Symposion der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, die 29. Tage der Phantastik, vom 10. bis 13. September 2009, wieder …


Thomas Le Blanc/Bettina Twrsnick (Hrsg.) - Romantische Frauen

Thomas Le Blanc/Bettina Twrsnick (Hrsg.) – Romantische Frauen

Thomas Le Blanc / Bettina Twrsnick (Hrsg.)
Romantische Frauen
Die Frau als Autorin und als Motiv
von der Romantik bis zur romantic Fantasy
Tagungsband 2009
Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, Band 105
Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (2011), A5 broschiert, 198 Seiten

Für das literaturwissenschaftliche Symosion „Romantische Frauen“, das mit diesem Band abgebildet wird, haben wir das 150. Todesjahr Bettine von Arnims zu Anlass genomen, die Frau in den Mittelpunkt aller BEiträge zu stellen …

Beim »deutschen Exportschlager Romantik« denkt man unweigerlich an große Gefühle, an Naturschwärmerei, an Verklärung, an Rückzug in die Innerlichkeit. Die deutsche literarische Romantik, die den ungefähren Zeitraum vom Ende des 18. bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts umspannte, war jedoch eingebunden in eine Zeit großer politischer Umwälzungen. Immerhin wurde 1848 mit der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche erstmalig ein demokratisch gewähltes Parlament mit einer demokratischen Verfassung errichtet. War die Romantik also eine Flucht aus und vor einer Politik, die viel zu schnell das Gesicht der Welt veränderte – oder war sie eine bewusst subjektive Antwort in individueller Sichtweise darauf? Konnte sie damit neues gesellschaftliches Denken transportieren, ihren eigenen Teil zur bürgerlichen Emanzipation in der Überwindung des Feudalstaates beitragen, gar den Beginn der Frauenemanzipation in einer durchgehend männlich beherrschten Welt für sich in Anspruch nehmen? War dafür Bettine Brentano, die ihre persönliche Goethe-Verehrung literarisch hemmungslos auslebte und als Bettine von Arnim in Berlin einen politisch aktiven Salon führte, ein Vorbild? Deshalb wird in den Essays dieses Bandes nach der Rolle der Frau im realen Leben, in Politik und Literatur in der Epoche der Romantik gefragt, die Frau wird sowohl als aktive Schreiberin als auch als Motiv, als Projektionsfläche, als Thema fokussiert – damit wird ein Bogen geschlagen von der historischen Epoche zur Gegenwart, zur phantastischen Literatur des 20. Jahrhunderts, bis hin zur derzeit hochaktuellen romantic fantasy. Welche Themen und Motive der sogenannten »Schwarzen Romantik« erfahren derzeit eine Renaissance – wie zum Beispiel die Vampirthematik –, und warum tun sie das? Der Band enthält die Vorträge, die anlässlich der internationalen literarischen Tagung »Romantische Frauen – 29. Wetzlarer Tage der Phantastik« im September 2009 in Wetzlar gehalten wurden, jeweils in erweiterter Fassung: • Jutta Osinski: Liebe, Tod und Poesie. Die großen Themen der Romantik • Jochen Strobel: »Ich werde noch oft mit leichtem Herzen Scherz und List durchwühlen«. Bettine von Arnim (1785 – 1859) – eine Autorin zwischen Romantik und Vormärz • Daniel Tobias Seger: Die Geburt eines Dämons aus dem Geiste einer Frau. Mary Shelleys »Frankenstein« • Martin A. Völker: »Umstrahlt vom Adel sittlicher Schönheit«. Humor und Konvention bei Emilie Lohmann (1783 – 1830) • Karin Rinn: Sehnsucht nach einer besseren Welt. Starke Frauen und romantische Geschichtsbetrachtung • André Vieregge: Dämonisierte Weiblichkeit. Zur Bedrohung durch sexuelle Emanzipation in den Texten der Schwarzen Romantik • Friedhelm Schneidewind: Liebe mit Biss. Romantische Frauen und ihre Abkömmlinge in der modernen Vampirliteratur • Martin Wambsganß: Küsst du noch oder beißt du schon? Vampire, Keuschheit und die dunkle Romantik wilder Gefährtinnen • Manuel Bauer: Geselligkeit in »sehr gemischten Kreisen«. Der literarische Salon der Romantik …

(Quelle: Publikationskatalog der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, Stand Jänner 2019)

Antiquarisch gesichtet: leider nicht greifbar – laut Publikationskatalog der Bibliothek jedoch dort erhältlich


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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Ein Olymp auf dem Mars: Olympos Mons — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

Unbenannt.JPGDer Olympos Mons ist ein Vulkan auf dem Mars, bei dem es sich um den zweitgrößten Berg unseres Sonnensystems handelt.[1] Wie wir im Folgenden sehen werden, führten Name und Erscheinungsbild des Berges dazu, dass man ihm gelegentlich auch in der Phantastik begegnet. Die Namensgebung Spätestens seit den Babyloniern und den Ägyptern gibt es die Tradition, …

über Ein Olymp auf dem Mars: Olympos Mons — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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Phantastik #10 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Jenseits von Raum und Zeit

Fantasy und Science-Fiction? Noch immer eher blinde Flecken im Fokus der Literaturrezeption. Arrivierte Autoren wie Dietmar Dath, Andreas Eschbach und Bernhard Hennen sowie versierte Essayisten wie Christian Endres, Anja Kümmel und Lars Schmeink werfen, in Zusammenarbeit mit der Redaktion des Phantastikmagazins Tor Online, Schlaglichter ins vorgebliche Dunkel. …

(Quelle: Verlagsbeschreibung)

Versch. - Jenseits von Raum und Zeit

Versch. – Jenseits von Raum und Zeit

Hans Jürgen Balmes/Jörg Bong/Alexander Roesler/Oliver Vogel/Hannes Riffel (Hrsg.)
Jenseits von Raum und Zeit
Phantastische Literatur im 21. Jahrhundert
S. Fischer, Frankfurt/Main (2019), Taschenbuch, 312 Seiten
ISBN 9783108091170

Ein sehr überraschendes Buch, denn ich vermutete nicht, dass die „Neue Rundschau“ dieses Thema aufgreifen würde. Ohne entsprechenden Hinweis auf den Social Media Kanälen wäre es an mmir vorübergegangen. Gepriesen seien die Netzwerke. Ich bin gespannt.

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 10.98 EUR, größter Preis: 30.06 EUR, Mittelwert: 17.00 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

 

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Magazine #19 – das Salz in der Phantastik-Suppe: !Time Machine. Ausgabe 2

Das Magazin aus dem Wurdack-Verlag, dass nur einmal im Jahr erscheint (leider). Heute ist die zweite Ausgabe auf meinem Schreibtisch gelandet und ich muss sagen, die Erwartungen wurden erfüllt und  das Magazin hat sich, nach der Startauflage 2018, etabliert. Mal sehen wie lange Wurdack ein Magazin in dieser Qualität gewillt ist zu finanzieren. Noch dazu ein Magazin mit sekundärliterarischem Inhalt…


!Time Machine, ausgabe 2/2019

!Time Machine, Ausgabe 2/2019

Christian Hoffmann / Udo Klotz (Redak.)
!Time Machine, Ausgabe 2, 2019
Wurdack, Nittendorf (2019), Magazin A4 geheftet, 66 Seiten

Also, die zweite Ausgabe des Magazins aus dem Hause Wurdak konnte das halten, was die Erste versprochen hat. Alle Kritik, die es geben mag, ist Jammern auf hohem Niveau und schmälert nicht das Gesamtbild.

Fangen wir damit an und vergessen es dann sofort wieder.

  • Der Bezug aus dem Ausland hat sich etwas schwierig gestaltet aber das sollte jetzt behoben sein, die Software gibt es jetzt her, dass man ausländische Adressen eingibt. Drum gibt’s diese Besprechung auch erst jetzt …
  • Für meinen Geschmack sind einige der Artikel für ein Magazin zu lange. Hier erneuere ich meine Anregung das Magazin auf (zumindest) zwei Ausgaben pro Jahr zu erweitern (wünschen wird man sich ja noch was dürfen). Die Aufteilung von so langen Artikel würde dem Magazin m.E. guttun.

So, Schluß damit, zum Positiven:

      • Man traut sich auch lange Artikel zu bringen (Dass sie für eine Ausgabe zu lang sind, siehe oben). Im Speziellen „In achtzig Kratern um den Mond“ von Udo Klotz finde ich, trotz der Länge, gut bis sehr gut. Ich selbst habe einen solchen Artikel in der Schublade, der sich im Beginn fast als Zwilling zeigt, aber jetzt kann ich diesen dem Schredder übergeben – es gibt kaum was hinzuzufügen. Allerdings frage ich mich warum niemandem (ich kenne mehrere Artikel zum Thema) Perry Rhodan dazu einfällt. Da spielt der Mond auch in vielen Fällen eine nicht so geringe Rolle. Da gibt es einige Spezialessays darüber, also?
      • Mark Brandis – Abenteuer im Weltall – gut, eine Gelegenheit fein in eigener Sache Werbung zu machen. Wenn es aber dazu beträgt ein Magazin zu erhalten so sei es. Interessant ist er allemal.
      • Den Artikel „Willy Ley und der Luftpriat“ von Wolfgang Both fand ich auch in Ordnung. In dieser Artikel-Übersetzung stellt Willy Ley den Kapitän Mors neben Figuren wie Nat Pinkerton, Nick Carter, Buffalo Bill und Captain Future.
      • Highlight in diesem Heft ist für mich aber mit Abstand der Artikel „Religion und Science Fiction“ von Hans Frey. Gut, verständlich und mit Beispielen hinterlegt bietet er Information und überzeugt. Jedenfalls lese, auch wenn der Titel etwas altbacken daherkommt.
      • Sehr gut finde ich auch „Science Fiction History“ von Hardy Kettlitz. Hier wäre noch anzumerken, dass ich solche Zusammenstellungen von Autoren aus der ehemaligen DDR immer interessanter finde, da diese auch immer die Veröffentlichungen, Ereignisse und Personen auch aus der ehemaligen DDR mit einfließen lassen. Dies vergessen Nicht-DDR-Erfahrene sehr oft. Dass es hier zwei Sphären gab, die beide einer Betrachtung bedürfen. Auch, wenn manche gefühlt vielleicht etwas hochmütig auf die DDR-Spezifika herabblicken.
      • Jedenfalls hervorzuheben und zu loben sind die umfangreichen Literaturverzeichnisse die auf eine Vertiefung der Lektüre einladen.

Resümee: Auf jeden Fall kaufen und lesen. Das Heft macht Spaß und die Wartezeit von einem Jahr auf ein Neues fällt schwer. Für sekundärliterarisch Interessierte ist das Heft ohnehin ein Pflichtkauf.

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Robert N. Bloch, Gerhard Lindenstruth (Hrsg.): Arcana 19 — El Mundo Fantastico

Verlag Lindenstruth, Giessen, Mai 2014, Geklammertes Magazin im A5-Format, Phantastik/Horror, ISSN: 1610-7373, 64 Seiten, 4,- EURTitelillustration: N.N. / Innenillustrationen: Björn Ian Craig, Thomas Franke, N.N.https://www.verlag-lindenstruth.de

Die 19. Ausgabe des geschätzten Phantastik-Magazins „für klassische und moderne Phantastik“ der Herren Bloch und Lindenstruth beginnt gleich mit dem Höhepunkt, einer Kurzgeschichte des Hamburger Autors Ingo Scharnewski namens „1800“. Der […]

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Science Fiction #21 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Neue deutsche Literatur, Nr. 1/1970

Die „Neue Deutsche Literatur“ war eine zwischen 1952 und 2004 erschienene Literaturzeitschrift, die zusammen mit Sinn und Form eine der wichtigsten Zeitschriften dieser Art in der DDR war. Sie enthielt auch sekundärliterarisches Material zur Phantastik …


Neue Deutsche Literatur 1970/1Neue Deutsche Literatur 1970/1

Neue Deutsche Literatur 1970/1

Werner Neubert (Chefredakteur)
Neue Deutsche Literatur, 18. Jhrg., Heft 1, Jänner 1970
Deutscher Schriftstellerverband
ISSN: 0028-3150

Im Besonderen interessiert uns hier der sekundärliterarische Artikel auf Seite 154  –  „Wie utopisch ist der utopische Roman“ von Heinz Entner.

Heinz Entner sinniert über „Wie utopisch ist der utopische Roman“ – natürlich hier  in erster Linie in Bezug auf die Literatur in der DDR .

Nach seinen Ausführungen sind die meisten Urteile über diese Sparte der „Unterhaltungsliteratur“ Vorurteile und die Bücher dieses Genres wurden  in erster Linie von jungen Lesern so nachverlangt, dass  das Angebot und Nachfrage weit auseinanderklafften. Die Verlage baten darauf hinzuweisen, dass Rezensionen keine Werbung für das jeweilige Buch darstellten und darauf, dass das Buch bei Erscheinen der Rezension höchst wahrscheinlich bereits nicht mehr im Buchhandel erhältlich wäre.

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Universitas Phantastica – Definitionen #2 – Hartung, Thomas ->Science Fiction

 

Beittragsbild DefinitionenDiese Definition ist entnommen aus dem Werk von Thomas Hartung aus dem Jahre 1992. Verlegt wurde es im Helmuth-Bock-Verlag, Magdeburg, und hieß:

 

Die Science Fiction der DDR von 1980-1990
Eine unterhaltungsliterarische Bestandsaufnahme unter thematischem und wirkungsspezifischem Aspekt

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Thomas Hartung definiert unter Anderem für seine Dissertation folgende theoretische Basis:

Literarische SF ist in der GERNSBACKschen Begriffsbestimmung  sowohl Endpunkt verschiedener literarphantastischer Strömungen als auch Zustand einer literarphantastischen Form wie ebenfalls Ausgangspunkt anderer literarphantastischer Entwickungen. Sie ist heute [1992!] die multifunktionale Form welt- und nationalliterarischer Phantastik, die durch das – unterschiedlich gewichtete – Vorhandensein einer phantastischen, einer Erkenntnis- sowie einer Unterhaltungsdimension gekennzeichnet ist, welche in wenigstens imaginärer Beziehung zueinander stehen.

(Quelle: a.a.O., Seite 16)

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Märchen #1 – Das Wunderbare in der Literatur: Die Zaubergärten der Phantasie

Der Gegenstand dieser Arbeit ist die Theorie und Geschichte des Kunstmärchens. Dargestellt werden soll also die Poetik einer künstlerischen Form und die historische Entwicklung ihrer Gestaltungsmerkmale …

(Quelle: Einleitung)

Friedmar Apel - Die Zaubergaerten der Phantasie

Friedmar Apel – Die Zaubergaerten der Phantasie

Friedmar Apel
Die Zaubergärten der Phantasie
Zur Theorie und Geschichte des Kunstmärchens
Reihe Siegen – Beiträge zur Literatur- und Sprachwissenschaft, Band 13
Winter, Heidelberg (1978), Flügelklappenbroschur, 308 Seiten
ISBN 3533027481

Das vorliegende Buch versucht nicht, wie der Titel nahelegen mag, die Geschichte eines Motivs, auch nicht die einer Gattung, sondern die integrierte Darstellung eines literarhistorischen Prozesses an den Phänomenen, die unter dem Begriff des Kunstmärchens, für den hier eine neue Bestimmung vorgeschlagen wird, sinnvollerweise gefaßt werden können. Dabei wird aber eine homogene oder kontinuierliche Struktur dieses Prozesses nicht vorausgesetzt, vielmehr wird immer wieder versucht, der allgemeinen Tendenz das ihr widerstrebende Einzelne entgegenzusetzen, dem abstrakten Begriff die bildhafte Anschauung, dem Ablauf der chronologischen Zeit die innere Zeit der Gegenstände, dem Werk in der Geschichte die Geschichte im Werk.

Daher wird eine Darstellungsweise angestrebt, die das Allgemeine und das Besondere, das Bild und den Begriff, das Zitat und die Interpretation nur im Zusammenhang miteinander gelten lässt, die den besonderen Nachdruck auf die Interdependenz der Phänomene und der Darstellungsmittel legt und sich daher mit „Genauigkeit in der Annäherung“ vielleicht am besten beschreiben lässt.

(Quelle: Verlagsbeschreibung)

Antiquarisch gesichtet: Kleinster Preis: 18.99 EUR, größter Preis: 138.97 EUR, Mittelwert: 25.90 EUR


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.

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Science Fiction #18 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Andromeda Nachrichten, Nr. 265

Der SFCD meldet wieder eine neue Ausgabe seines Clubmagazins. Wie üblich sehr informativ und interessant, also was spricht dagegen zuzugreifen. Die Druckausgabe erhaltet ihr über den Verein, die elektronische Ausgabe könnt ihr hier herunterladen. Viel Vergnügen …


SFCD e.V. (Hrsg.)
ANDROMEDA NACHRICHTEN 264
SFCD, Winnert (2019), Magazin A4 broschiert, 100 Seiten

Der Inhalt:

Nominierungen zum Kurd-Laßwitz-Preis 2019
Seraph 2019

Fantasy
Science-Fiction
Zwielicht
Cinema
e:Games
Perry Rhodan
Science
Fanzine:Kurier
Reissswolf
Story:Files – Johannes Tosin: Greedy Greed. Die große und die kleine Gier

Das Titelbild stammt von Andreas Schwietzke.

Antiquarisch gesichtet: verlagsfrisch über den Verein zu beziehen oder Download (Siehe oben)


siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich.

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Wie ich Jesus Star Wars zeigte (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy

UnbenanntAls dieser Blog noch relativ neu war, habe ich in einem kleinen Artikel die erstaunlichen Parallelelen zwischen Anakin Skywalker und Jesus von Nazareth aufgezeigt, wobei der zentrale Unterschied darin lag, dass sich Jesus im Moment der Versuchung für das Gute, Anakin hingegen für das Böse entschied. Insofern habe ich mich sehr gefreut, als ich kürzlich…

über Wie ich Jesus Star Wars zeigte (Roman) — Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy


Siehe auch:

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