Kategorie: Bibliographien – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag

Bibliographien #22 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1963

Christian Pree
Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1963
Eigenverlag, Wien (2016)
ISBN 9781534874763

363 Publikationen, 372 Stories. 598 Artikel, Rezensionen etc. …
Wann startete der Quarber Merkur? Richtig 1963 ging’s los mit „Franz Rottensteiners Literaturzeitschrift für Science Fiction und Phantastik“. Belegt in der gegenständlichen Bibliographie von Christian Pree…


144 Seiten geballte Informationen zu Veröffentlichungen aus den Genres Science Fiction und Fantasy des Jahres 1963.

Eine wesentliche Herausforderung einer Bibliographie in einem bestimmten Zeitraum erschienener Phantastik besteht darin, dass sich die Genres innerhalb der Phantastik oft nicht scharf abgrenzen lassen. In meiner Datenbank erfolgt die Abgrenzung nach meinem Dafürhalten, basierend auf über dreißig Jahren Beschäftigung mit dem Genre, aber meine Einschätzung muss nicht jedermann teilen. Hinweise auf relevante, in dieser Bibliographie fehlende Werke sind jederzeit herzlich willkommen …

Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 4

Jedenfalls eine interessante Veröffentlichung über die früheren Jahre der Genres…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Pree
  • Bibliographie deutschsprachiger Science Fiction und Fantasy 1963
  • Eigenverlag, Wien (2016)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • 142 Seiten
  • ISBN 9781534874763

Kleinster Preis: € 10,71, größter Preis: € 17,73, Mittelwert: € 12,04

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Bibliographie deutschsprachiger SF-Stories und Bücher, Usenet-Statistiken, Usenet-Archive und mehr

Bibliographische Daten zu ca. 81.000 Büchern und 202.000 Stories und Artikeln (letztes Update: 06.11.2020)
Auch verfügbar als Jahres-Übersicht und Übersetzer-Übersicht sowie als Papierausgaben…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Bibliographien #20 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie Science Fiction & Fantasy, Buch-Erstausgaben 1945-1995 – Horst Illmer

Horst Illmer
Bbliographie Science Fiction & Fantasy – Buch-Erstausgaben 1945-1995
Harrassowitz, Wiesbaden (1998)
ISBN 3447040696
50 Jahre alternative Weltentwürfe in deutscher Sprache…

Ist es wirklich schon so lange her. 1998 hat Horst Illmer seine Bibliographie vorgelegt und mir kommt es vor als wäre es gestern gewesen. Ich kann mich noch gut erinnern, wie begierig ich war dieses Werk endlich auf dem Schreibtisch liegen zu haben …


Dabei war es eigentlich „nur“ eine Bibliographie über einen kleinen Teil der Genre Science Fiction und Fantasy, da sie „nur“ die gebundenen Ausgaben erfasste und Taschenbücher, Bildbände und auch Sachbücher (Sekundärliteratur) außen vor ließ. …

Diese Bibliographie enthält die im deutschen Sprachraum zwischen 1945 und 1995 erschienenen Erstveröffentlichungen der Science Fiction und Fantasy im gebundenen Buch. Darunter werden auch Utopien, Dystopien sowie einzelne Titel aus den Grenzbereichen zu Kriminalroman, Märchen, Sage oder Grusel und Horror verstanden. Aufgenommen wurden auch Bücher aus dem fremdsprachigen Ausland, sofern sie in deutscher Sprache gedruckt wurden. …

Auszug 'Aufnahmekriterien', Seite 15-16

Illmer bezieht die Fantasy in die Science Fiction mit ein, lässt aber den phantastischen Horror/Schauer außen vor, wobei er den Zusammenschluss der beiden Genre in der phantastischen Literatur sieht und Science Fiction und Fantasy unter dem Titel „Alternativwelten“ als zusammengehörig ansieht. Das ist für mich zwar eine etwas ungewöhnliche Definition, aber wie das halt mit Definitionen so ist – es ist wie es ist. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Werk, das eine riesige Menge an Informationen liefert, die auch teilweise im Anhang mitgeliefert werden (siehe Inhalt im Bilderkarussell). Auch das Verzeichnis der verwendeten Sekundärliteratur gefällt …

Übrigens: Wie bereits am Dienstag erwähnt, wurde im ersten Temporamores-Sonderband eine Ergänzung veröffentlicht.

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Horst Illmer
  • Bibliographie Science Fiction & Fantasy
  • Buch-Erstausgaben 1945-1995
  • Harrassowitz, Wiesbaden (1998)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr.-Groß-Oktav
  • 364 Seiten
  • ISBN 3447040696

Kleinster Preis: € 41,00, größter Preis: € 187,02, Mittelwert: € 48,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

keine

  • [Rezension] Die bibliographische Erschließung von Genre-Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf iaslonline.lmu.de

Die schwierige Aufgabe, die sich dem Bibliographen gestellt hat, sei kurz rekonstruiert: Seit längerem ist in der Forschung die außerordentliche Assimilationsfähigkeit dieses hochkombinatorischen Genres bemerkt worden. Jedes andere Gattungsmuster ist in SF transformierbar. Zum anderen ist die Extrapolation, d.h. die Weiterentwicklung gegenwärtiger Tendenzen in die Zukunft hinein ein integraler Bestandteil auch literarisch weniger anspruchsvoller Texte des Genres. Aus diesem Grund bearbeitet SF immer wieder Probleme avant la lettre, stellt also Semantik bereit, die im Fall des Eintreffens einer antizipierten Entwicklung zur Verfügung steht. Daraus ergibt sich aber als dauerhafter Trend die Entgrenzung des Genres und die Diffusion von SF-Themen in die sogenannte Mainstream-Kultur hinein.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #19 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962 – Christian Pree

Christian Pree (Hrsg.) Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962 Eigenverlag, Wien (2016) ISBN 9781535030700
Bibliographische Daten zu 330 Publikationen, 287 Stories und 607 Artikel ect.…

Eine weitere Ausgabe des Bibliographen Pree, der sehr bemüht ist um den Erhalt der Daten zur deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy…


Auch diese Bibliographie ist voll von diesen überaus spannenden Auflagen einer Zeit, die man selbst vielleicht noch nicht ganz bewusst wahrgenommen hat. Die man aber, rückblickend, gerne miterlebt hätte. Perry Rhodan schlägt sich noch mit Nummer 24 zu Buche und Nabokov wird mit „Das Bastardzeichen“ aufgeführt (Seine „Lolita“ wird in diesem Jahr verfilmt) …

Die folgende Liste enthält ausschließlich 1962 erschienene deutschsprachige Bücher und Stories aus dem Bereich Phantastik mit dem Schwerpunkt SF und Fantasy. Die Daten sind in erste Linie aus Büchern übernommen, die ich tatsächlich in der Hand gehalten habe. Das ist ein zentrales Kriterium für meine Datenbank …

Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 4

Sekundärliterarisch verwundert es vielleicht ein bisschen, das für die „eigenständigen Publikationen“ nur neun Werke angeführt sind. Wenn man jedoch obiges Statement betrachtet weis man auch warum. Der Bibliograph hat halt nicht mehr Werke in seiner Sammlung vorgefunden. Um ehrlich zu sein, ich habe selbst nicht mehr sekundärliterarische Werke in diesem Jahr verortet, lässt man die Fanzine außer Acht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Pree (Hrsg.)
  • Bibliographie der deutschsprachigen Science Fiction und Fantasy 1962
  • Eigenverlag, Wien (2016)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 144 Seiten
  • ISBN 9781535030700

Kleinster Preis: € 11,14, größter Preis: € 18,20, Mittelwert: € 12,25

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Bibliographie“ in der WIKIPEDIA

Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw. die Erstellung oder die Lehre von der Erstellung eines solchen Verzeichnisses. Früher war Bibliografie auch als Ausdruck für die Bücherkunde allgemein üblich. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Bibliographien der Bibliographien auf univie.ac.at

Bibliographien der Bibliographien sind „Verzeichnisse von Verzeichnissen“ und werden deshalb auch Metabibliographien genannt. Sie sind ein indirektes Informationsmittel da sie nur Verzeichnisse nachweisen, in denen man Literatur ermitteln kann. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Versuch einer Bibliographie von Bibliographien von Bibliographien von Bibliographien – von Jakob Voß – auf libreas.eu

Der Artikel beschreibt die Erstellung einer Meta-Meta-Meta-Bibliographie und liefert eine Bewertung des Ergebnis, bestehend aus vier Universalbibliographien und vier Auswahlbibliographien. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

 

Bibliographien #18 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliograhie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp – Thomas Sebesta

Thomas Sebesta
Bibliographie und Index der Sekundärliteratur der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp
Eigenverlag, Neunkirchen (2020)
Es hat länger gebraucht als geplant, aber jetzt ist es geschafft …
Seit März 2020  sind nun 8 Monate vergangen und ich dachte, es nimmt kein Ende. Da war nicht nur Corona schuld. Im Gegenteil, im Lockdown ist es eigentlich sehr gut vorangekommen. Die Ablenkung war ja minimal. Aber, dann gab es einige Problemchen und es zog sich und zog sich und zog sich…


Die Entstehung dieses Index wurde von Mitgliedern des Forums „Phantastische Literatur“ initiiert und stellt die Erweiterung eines Blogbeitrages im Blog „Treffpunkt Phantastik“ auf sebesta-seklit.net dar, der eine „Liste der sekundärliterarischen Werke der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ beinhaltet. Diese Liste war zwar sehr schön gestaltet und auch sehr nützlich, aber sie befriedigte (leider) nicht meinen Anspruch an Verwendbarkeit, da weder eine Sortierung nach Autoren oder Werkarten oder Einzeltitel vorhanden war, noch Stichworte oder Titelbild rasch und übersichtlich zur Suche verwendbar waren. Es ist einfach eine Liste, die nach Bandnummer gereiht die einzelnen Bände vorstellt. Schön, aber aufgrund der doch zahlreichen Bücher sehr unübersichtlich.

[…]

Zunächst stellte sich die Frage nach dem Inhalt des Index. Sollten alle Werke der Verlagsreihe indexiert werden? Diese Frage wurde von mir verworfen, da es einen solchen Index bereits gibt. Sogar mindestens zweimal. Erstens als Teil des „Bibliographisches Lexikon der utopisch-phantastischen Literatur – Verlags- und Reihenbibliographien. 1987–2016, 37 Lieferungen“ von Corian und Zweitens unter dem Titel „Phantastische Bibliothek“ auf der Webpräsenz von Klaus Meinetsberger. Außerdem fühle ich mich eben der deutschsprachigen Sekundärliteratur verpflichtet und habe daher den Inhalt auf diese beschränkt.

Danach wurde die Frage der Veröffentlichungsform aufgeworfen. Sollte ich versuchen den Index auf dem Blog zu gestalten? War es besser, daraus ein Buch zu gestalten? Nachdem das Interesse an einer wirtschaftlichen Verwertung meiner Bemühungen eher gering ist, die Form der Umsetzung auf dem Blog schwierig wäre und die Gestaltung einer eigenen Webpräsenz zu aufwändig, habe ich mich entschlossen, einfach ein PDF-Dokument zu gestalten und diese über den Blog zum Download anzubieten.

Diese Publikationsform bietet noch dazu die Möglichkeit, mit Hypertext-Links die Bewegung im Dokument sehr zu erleichtern und damit ein Dokument zu schaffen, in dem man sehr flexibel von einem Punkt des Index zu einem relevanten anderen Punkt springen kann. So zum Beispiel von der Bibliographie der beinhalteten Bücher zum Titelbild. Oder von den Unterindizies Autoren, Titel und Kategorien zurück zur Bibliographie der verwendeten Bände. Nicht zu sprechen vom Stichwortindex, der den Zugang zum Autorenindex sehr erleichtert. Daher ein kleiner Tipp: Verwenden Sie einen PDF-Reader, der ein Inhaltsverzeichnis auslesen kann und der Umgang mit diesem Dokument wird noch mehr Freude bereiten.

[…]

Inhaltlich war die Phantastische Bibliothek ziemlich ausgewogen in Bände mit Kurzprosa, also Anthologien und Collectionen, und Romane und Sachbücher. In diesem Index der Sekundärliteratur wurden 114 Bände mit 551 verschiedenen, sekundärliterarischen Texten gelistet. Abgesehen von Vor-, Nach- und sonstigen Sekundärtexten widmen sich 19 Ausgaben ausschließlich der Sekundärliteratur und 14 Ausgaben zu einem größeren Teil dieser Textsorte. 25 Bände haben Vorwörter, 43 Bände Nachwörter und 36 Bände haben Angaben zu Autoren und sonstige Sekundärtexte im Inhalt. Fallweise sind natürlich mehrere Textsorten vertreten.

Insbesondere die Nachworte weisen in der Phantastischen Bibliothek eine Qualität auf, die man in anderen Veröffentlichungen eher selten antrifft. Kalju Kirde, Darko Suvin. Franz Rottensteiner, Rein A. Zondergelt, Dirk W. Mosik, Stanislaw Lem, Robert M. Bloch, Marek Wyduch, Marianne Wünsch und noch einige andere, klingende Namen im phantastischen Wirkungsbereich, gaben sich ein Stelldichein auf den letzten Seiten der Veröffentlichungen. Gerade diese Texte gaben der phantastischen Bibliothek auch jenen Reiz mit auf den Weg, der diese Reihe zu so etwas besonderen machte und noch immer macht. …

Einleitung, Seite 15-16

Tja, hiermit übergebe ich den Index der Öffentlichkeit und hoffe, dass er gnädig aufgenommen wird. Jede kompetente Kritik ist willkommen und wird in den Folgeversionen auch einer entsprechenden Würdigung unterzogen werden. In diesem Sinne wünsche ich uns, dass er sich zu einem sinnvollen und hilfreichen Instrument entwickelt…


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

[Medienhinweis] Sondermeldung: Science Fiction Jahr 2020 erschienen – tor-online.de

#1 SF Jahr 2020

von Markus Mäurer auf tor-online.de

Das Science Fiction Jahr 2020  ist erschienen – der große Klassiker der deutschsprachigen SF-Sekundärliteratur, der 1986 bis 2015 bei Heyne erschien, viermal bei Golkonda und seit 2019 schließlich im Hirnkost Verlag angesiedelt ist. Aktuell herausgegeben von Melanie Wylutzki von Hardy Kettlitz, wird wieder in zahlreichen Artikeln ein Blick zurück auf das Jahr in den Bereichen Literatur, Comic, Game, Film und TV geworfen. Ein besonderer Themenschwerpunkt liegt auf „Gender, Queer & Diversity“.[…]

Auszug Artikel


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