Kategorie: Bibliographien – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag

Bibliographien #31 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : J. Sheridan Le Fanu – Robert N. Bloch

Robert N. Bloch
J. Sheridan Le Fanu
Lindenstruth, o. A. (2010)
ISBN 9783934273849
Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum

Hier eine kleine Broschüre aus dem Hause Lindenstruth, die sich mit einem der bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur beschäftigt. Für uns Österreicher auch ein bisschen mit Lokalpatriotismus verbunden. Sein bekanntestes Werk lässt Le Fanu in der Steiermark spielen. …


Im deutschen Sprachraum war J. Sheridan Le Fanu nie wirklich populär. Die Veröffentlichungen in deutscher Übersetzung zu seinen Lebzeiten hielten sich in Grenzen. In ganz engen Grenzen. Aber seit den 1960er Jahren kam es doch zu einem vermehrten Abdruck seiner Geistergeschichten in einer ganzen Anzahl von Zeitschriften und Anthologien. Diesen Veröffentlichungen widmet sich der Band von Robert N. Bloch …

Diese Bibliographie führt sämtliche Romane und Erzählungen Le Fanus auf, unabhängig davon, ob übersetzt oder nicht, und gibt einen kurzen Kommentar über den Inhalt. Bei Erzählungen wird die Magazinerstausgabe genannt, bei Romanen die Magazinerstausgabe und die Buchausgabe. […] 40 farbige Abbildungen von Bucheinbänden, Schutzumschlägen und Titelblätter ergänzen den Text …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Bloch hat hier ein kleines Sammlerstück geschaffen, dass im Verlag noch lieferbar ist. Es wird auch nicht auf die Sekundärliteratur vergessen. Mit dem kleinen Manko, dass nur ein einziges Werk in deutscher Sprache darin angegeben ist. Tja, man kann nicht alles haben. Solltest du dich also für Geistergeschichten interessieren – dieses Werk sollte in deinem Bücherschrank stehen… Übrigens: das eine Werk wäre:

Femme Fatales - TitelcoverAngelika Schröder, Blutsaugerinnen und Femmes Fatales.
Weibliche Vampire bei Leopold von Sacher-Masoch, Joseph Sheridan Le Fanu und Bram Stoker,
Ubooks, Diedorf (2009), ISBN 3866081014

 

auch zu empfehlen …

 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert N. Bloch
  • J. Sheridan Le Fanu
  • Eine kommentierte, illustrierte Bibliographie seiner Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum
  • Lindenstruth, o.A. (2010)
  • Broschur, A5, Klammerheftung
  • 60 Seiten
  • ISBN 9783934273849

Kleinster Preis: € 16,00, größter Preis: € 16,00, Mittelwert: € 16,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] J. Sheridan Le Fanu in der WIKIPEDIA

Joseph Thomas Sheridan Le Fanu (* 28. August 1814 in Dublin; † 10. Februar 1873 ebenda) war ein irischer Schriftsteller und gehört zu den bekanntesten Autoren klassischer Schauerliteratur. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Gespenstergeschichte in der WIKIPEDIA

Gespenstergeschichten (engl. ghost story; franz. histoire des revenants) sind unheimliche Erzählungen, in denen Gespenster oder ähnliche Wesen eine bestimmende Rolle spielen.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Verlag Lindenstruth im Netz

Recherchen in Bibliotheken und privaten Sammlungen zeigen immer wieder den großen Bedarf an Nachschlagewerken und Dokumentationen zur Unterhaltungsliteratur des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts auf. Bei der Sichtung der Quellen sind auch immer wieder bislang unbekannte Texte einschlägiger Autoren zu entdecken, bisweilen wahre Perlen der Literatur.
Diesen Umständen entspricht das Verlagsprogramm des Verlages Lindenstruth. Wissenschaftliche Publikationen zur klassischen  Phantastik und Kriminalliteratur in Form von Bibliographien, Dokumentationen und Indices sind dem Fachmann genauso wie dem Literaturliebhaber unentbehrliche Hilfsmittel.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #30 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932) – Robert N. Bloch

Robert N. Bloch
Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932)
Munniksma, Giessen (1996)
ohne ISBN
Das Phantasmaskop, Band 6

Ein kleines Bändchen, das aber einen sehr speziellen Inhalt hat. Die hier angegebenen Reihen der Unterhaltungs- und Kriminalliteratur enthalten des Öfteren auch Werke mit phantastischen Inhalten. Vor allem der Zeitraum der aufgelisteten Reihen birgt einiges an Überraschungen…


Die deutschen Unterhaltungsliteraturreihen zwischen 189 und 1930 und ihre Autoren sind heute völlig unbekannt und bisher nicht untersucht worden. (Die Auseinandersetzung mit der sogenannten Trivialliteratur ist in Deutschland bisher nur erratisch erfolgt.) Diese Bibliographie liefert zumindest die Grundlage für eine Studie des Genres. …

Auszug 'Nachwort', Seite 63

In dieser Bibliographie ist die Definition der Genres sehr weit gefasst. Es befinden sich auch Werke mystischer Provenienz, unheimliche Romane, Humoresken oder Abenteuergeschichten unter den Kriminalliteraturreihen. Viele Autoren sind heute unbekannt, aber es mischen sich auch Autoren wie Doyle, Poe, Stevenson oder Rosenhayn darunter. Den unbekannten Nonames jedoch widmete Bloch diese Bibliographie …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Robert N. Bloch
  • Bibliographie deutscher Unterhaltungs- und Kriminalliteraturreihen (1892-1932)
  • Das Phantasmaskop Band 6
  • Munniksma, Gissen (1996)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Robert N. Bloch im Internet

Robert N. Bloch
Infosite zur klassischen Phantastik …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Bibliographie in der WIKIPEDIA

Eine Bibliografie oder Bibliographie (altgriechisch für „Bücherbeschreibung“, früher auch Bibliognosie oder Bibliologie) ist ein eigenständiges Verzeichnis von Literaturnachweisen bzw. die Erstellung oder die Lehre von der Erstellung eines solchen Verzeichnisses. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Unterhaltungsliteratur in der WIKIPEDIA

Unterhaltungsliteratur ist für den schnellen und leichten Konsum bestimmte Literatur und im Wesentlichen im 19. Jahrhundert entstanden. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #29 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Kurd Laßwitz – Helmut Roob

Helmut Roob
Kurd Laßwitz
Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
ohne ISBN
Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke

Letztlich ist es mir gelungen ein Exemplar dieses Buches zu finden. Es ergänzt nun meine Bibliothek zum Thema und ist eigentlich die Urmutter aller Laßwitz-Bibliographien seit 1981. Die erste ausführliche Bibliographie aber erschien 1979 und wurde von Rudi Schweikert verfasst…


Interessant habe ich schon das Vorwort von Roob und auch die Einleitung von Hans Schlösser gefunden. Sie haben mir Kurd Laßwitz etwas näher erschlossen. Die Bibliographie selbst umfasst den Überblick über den handschriftlichen Nachlass von Kurd Laßwitz und eine Bibliographie der veröffentlichten Werke. Diese sowohl in zeitlicher Sortierung, als auch in alphabetischer Titelreihung. Dazu findet man die von Laßwitz besprochenen Autoren und im Anhang die Vorträge von Laßwitz in der Mittwochsgesellschaft 1884 bis 1909. Auch eine Übersicht zu Kurd Laßwitz Wohnungen in Gotha und der jeweiligen Entstehungsorte von Werken wurden aufgenommen. Recht interessant sind auch die abschließend beigefügten Abbildungen …

Kurd Laßwitz schuf jedoch nicht nur naturwissenschaftliche Märchen, phantastische Erzählungen und Romane. Er war in primärer Hinsicht Mathematiker, Physiker und Philosoph. Als 1897 sein Marsroman erschien, hatte Laßwitz als Wissenschaftler wichtige philosophische Wandlungen hinter sich. In diesem Zusammenhang sollen die vier „Thesen“, die er seiner Dissertation beifügte und in ihrer Eigenwilligkeit als programmatisch für seine zukünftige wissenschaftliche und dichterische Arbeit anzusehen sind, hier wiedergegeben werden: …

Auszug 'Einleitung', Seite 9-21

Kurd Laßwitz, Biblographie 1868-2019 - Titelcover

Dann möchte ich noch auf die Bibliographien von Rudi Schweikert verweisen. Zunächst einmal „Kurd Laßwitz. Eine illustrierte Bibliographie seiner Werke“. Erschienen bei Dieter von Reeken, Lüneburg 2010 als gebunden Ausgabe im Format 8°-Oktav. Sie erschien in der Kollektion Laßwitz, Neuausgaben der Schriften von Kurd Laßwitz in der Fassung der Texte letzter Hans, Abteilung III, Selbstzeugnisse und Sekundärliteratur, Band 1. Dazu kommt 2020 eine durchgesehene und ergänzte 2. Auflage in  Flügelklappenbroschur (hier im Blog).

 

 

 

Auf zwei Planeten - Titelcover

1979 erschien die bereits angesprochene ausführliche erste  Bibliographie in „Zwei Planeten“deren Ausgabe ich hier in der Heyne-Ausgabe von 1998 vorliegen habe, die neben der Bibliographie auch noch andere sehr interessante Essays zu Laßwitz bzw. zum Kurd Laßwitz-Preis enthält.

 

Auch sehr empfehlenswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Helmut Roob
  • Kurd Laßwitz
  • Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke
  • Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 75,00, Mittelwert: € 17,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Biographisches] Helmut Roob – auf thueringer-literaturrat.de

* 1.8.1924 in Gotha; + 02.12.2017 Gotha; 1934 Abitur, Militärdienst und dreimonatige Kriegsgefangenschaft, Landarbeiter, Ende 1945–1952 Verwaltungsleiter im Landwirtschaftsamt Gotha, 1952–1956 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Jena, 1958 Promotion, 1956–1960 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesbibliothek Gotha, 1961/62 Redakteur der „Neuen Zeit“ Berlin, 1962–1968 Bibliotheksleiter am Institut für Länderkunde in Leipzig, bis 1977 Abteilungsleiter für Weiterbildung am Methodischen Zentrum für Wissenschaftliche Bibliotheken Berlin in Gotha, 1977–1979 Stasi-Haft, 1980–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsbibliothek Gotha, 1993 politische Rehabilitierung, verheiratet, lebte in Gotha. …

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Kurd Laßwitz – auf de-academic.com

Kurd Laßwitz (* 20. April 1848 in Breslau; † 17. Oktober 1910 in Gotha; eigentlich Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz) war ein deutscher Schriftsteller. Er publizierte auch unter dem Pseudonym L. Velatus und gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Kurd Laßwitz-Preis

Der Kurd-Laßwitz-Preis ist ein undotierter Preis, der jährlich von Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Verlegern, Lektoren, Graphikern und Fachjournalisten der deutschsprachigen Science-Fiction vergeben wird. Mit Hilfe des Kurd-Laßwitz-Preises werden herausragende Leistungen vor allem im Bereich der deutschsprachigen Science-Fiction geehrt, um damit die Preisträger und die deutschsprachige Science-Fiction zu unterstützen. Es ist der bekannteste deutschsprachige SciFi-Preis.

Auszug Artikel WIKIPEDIA


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #28 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Katalex Nr. 2 – Dieter Hoven (Hrsg.)

Dieter Hoven (Hrsg.)
Katalex Nr. 2
Eigenverlag, Erkrath (1987)
ISBN ohne
Eine Mischung aus Katalog und Lexikon – Ausgabe Jan.’87

Wieder eine bewundernswerte Arbeit, die auf 64 Seiten hochverdichtete Informationen zu Werken der dunklen Seite der Literatur bringt. Alles, was Geister, Grusel, Magie und Horror brachte, ist darin enthalten. …


Bereits ein Jahr nach Erscheinen des ersten Katalex hatte Hoven schon wieder genug Material, um einen weiteren Katalex herauszubringen. Die Reaktionen auf den ersten waren so groß und umfangreich, dass es mit einer bloßen Aktualisierung nicht getan gewesen wäre.

Der eine oder andere von Euch wird sich erinnern, dass ich eigentlich nur alle drei Jahre einen Gesamt-KATALEX herausgeben wollte – in den Jahren dazwischen sollten kostengünstigere Nachträge erscheinen. Ich habe aber im vergangenen Jahr eine solche Flut von Informationen, Korrekturen und Ergänzungen erhalten, dass es unmöglich gewesen wäre, einen übersichtlichen Nachtrag herauszubringen. …

Auszug 'Und er erscheint doch …', Seite 2-3

Dabei ist dieses Werk nicht nur als Bibliographie interessant, sondern auch in Bezug auf Pseudonyme. Hoven hatte sich auch sehr um die Auflösung von Pseudonymen bemüht und in diesem Werk bereits eine Pseudonymauflösung von 83% erreicht. Dieser Katalex war auch nicht der Letzte. Es gab in der Folge dann noch einen Katalog, der aber als Fantasia Nr. 53/54 im Jahre 1990  erschien. Leider habe ich ihn noch nicht auffinden können. …

Der erste Katalex (hier bei Interesse zu kaufen):

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Hoven (Hrsg.)
  • Katalex Nr. 2
  • Eine Mischung aus Katalog und Lexikon
  • Eigenverlag, Erkrath (1987)
  • Heft, A5, Klammerngebunden
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 12,50, größter Preis: € 12,50, Mittelwert: € 12,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Das wirst Du in einem von Dir finanzierten Rundschreiben zurücknehmen müssen“  – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

„Ich werde dich aus dem Fandom fegen“ ist der Satz, den ich mit Dieter Hoven verbinde, weil er mir den am Telefon an den Kopf knallte (glücklicherweise konnte er den passenden Besen nicht finden), als wir uns über irgendwas in den Haaren gelegen haben. Andere, Carsten Scheibe und Norbert Schulz, wollte er nur vom Rest des Fandoms isolieren.

Auszug Artikel


  • [Download] Science Fiction in der deutschsprachigen Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf 1lib.at

Was ist Science Fiction? Die Herausbildung des heute unter diesem Namen verbreiteten Typs unterhaltungsliterarischer Texte geht auf den Luxemburger Auswanderer Hugo Gernsback zurück. Nachweisbar ist der Begriff schon 1851, allerdings blieb William Wilsons Prägung vereinzelt. Gernsback betätigte sich als Verleger populärwissenschaftlich-technischer, später unterhaltungsliterarischer Magazine. Amazing Stories propagierte einen Storytyp, dem Gernsback 1926 den Namen scientification, 1929 erstmals science fiction verlieh. Als vorbildliche Beispiele empfahl er Texte von Poe, Wells und Verne. Seit dieser Begriffsprägung finden sich zahllose unterschiedlich anspruchsvolle Definitionsversuche, die untereinander stark divergieren und für die ein Konsens noch nicht gefunden wurde. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #27 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Goblins, Götter, Greifenreiter – Jochen Bärtle

Jochen Bärtle
Goblin, Götter, Greifenreiter
BoD, Norderstedt (2017)
ISBN 9783743175129
Fantasy im deutschen Heftroman von 1973-2012 – über seltene Ausflüge in phantastische Welten

Ein Buch aus der Serie „GGG-Sachbücher“ von Jochen Bärtle. In nächster Zeit werden noch einige dieser Sachbücher hier vorbeischauen. Jochen Bärtle ist ein fleißiger Autor und hat in den letzten Jahren, im Bereich der phantastischen Heftromane, einiges an Sachbüchern im Eigenverlag bzw. BoD  hervorgebracht…


Wenn man sich über Fantasy im deutschen Heftroman schlaumachen will, so würde ich dieses Buch als erste Anlaufstelle empfehlen. Es gibt eine Übersicht über die Fantasy-Heftromanserien, eine interessante Einführung in die Fantasy-Heftszene, natürlich bibliographische Daten in Hülle und Fülle und Titelbilder zum visuellen Vergnügen …

Nur leider endeten 2012 tatsächlich (und wohl endgültig) alle vollkommerziellen Versuche, Fantasy-Romane in Presse-Grosso-Erzeugnissen unterbringen zu wollen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse an und die Marktplatzierung von alten Romanen oder ihre Fortsetzungen vollkommen verschwunden wären. […] Der Umfang dieses Sachbuches zeigt jedoch auch, wie gering der Marktanteil dieses jüngsten und eher kurzlebigen Heftroman-Genres tatsächlich war. Und wie ungewollt es ein Stiefkind der phantastischen Heftromanwelt blieb…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

In der Blase der buchaffinen Literaturinteressierten wird oft und gerne darauf vergessen, wie vielfältig und interessant es in der Heftromanszene hergehen kann. Sicherlich war und ist der Trivialitätsvorwurf noch immer und nicht unbegründet oft ein Hindernis, aber es kann sich durchaus lohnen in und wieder die Nase in ein Romanheft zustecken – und sei es nur um ein bisschen Entspannung zu finden. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jochen Bärtle
  • Goblins, Götter, Greifenreiter
  • Fantasy im deutschen Heftroman von 1973 – 2012 – über die seltenen Ausflüge in phantastische Welten
  • BoD, Norderstedt (2017)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783743175129

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 14,24, Mittelwert: € 10,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Jochen Bärtle auf Facebook

Hat hier studiert: Hochschule für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg
Ist hier zur Schule gegangen: Gymnasium Ebingen

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste deutschsprachiger Heftromanreihen in der WIKIPEDIA

Die folgende Liste deutschsprachiger Heftromanreihen enthält im deutschen Sprachraum erschienene Heftromanreihen und -serien mit Angaben zu Genre, Verlag, Erscheinungszeitraum und Anzahl der erschienenen Hefte. Beim Erscheinungszeitraum und Anzahl der Hefte wird in der Regel nur die Originalserie berücksichtigt, Neuauflagen – zum Beispiel die in den letzten Jahren häufigen Neuauflagen klassischer Heftromanserien – werden nicht berücksichtigt. Bei der Titelsortierung werden am Anfang stehenden Artikel ignoriert, d. h. „Der Magier“ wird unter „Magier“ sortiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Groschenroman und seine Leser-Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.