Kategorie: Interview(s)

Ein Interview ist eine, hier schriftlich festgehaltene, Befragung durch Fragesteller (sogenannte Interviewer) mit dem Ziel, persönliche Informationen oder Sachverhalte zu ermitteln.

Phantasten #4 -weiblich, männlich und …: Zeit-Zauber

Franz Kreuzer
Zeit-Zauber
Deuticke, Wien (1984)
ISBN 3700545185
Franz Kreuzer im Gespräch mit Michael Ende und Bernulf Kanitscheider

Franz Kreuzer hinterfragt in diesem Interview den Erfolg von „Die unendliche Geschichte“ und Michael Ende plaudert über das „wirklivhe Phantasien“, „Das Geheimnis der Tagträume“, die „Schwarze und Weiße Magie des Geldes“ und einiges andere mehr…


Auch sein erster Superbestseller „Momo“ ist ein Thema und der Zugang „zur wirklichen Phantasie“…

Noch immer steht die deutsche Literaturkritik fassungslos dem Phänomen gegenüber, dass die Auflage eines Buches fast ohne kommerzielle Werbung auf eine Million hinaufschnellt – gefolgt von einem zweiten Millionenbuch. Michael Ende hat offenkundig inmitten einer ohnedies reich bewachsenen Landschaft von Phantasieliteratur einen besonderen Zugang zur „wirklichen“ Phantasie. …

Auszug Klappentext

Natürlich ist auch das zweite Interview von Franz Kreuzer mit Bernulf Kanitscheider eine interessante Angelegenheit, wenngleich nicht von phantastischem Gedankengut getragen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Kreuzer
  • Zeit-Zauber
  • Unser Jahrhundert denkt über das Geheimnis der Uhren nach
  • Franz Kreuzer im Gespräch mit Michael Ende und Bernulf Kanitscheider
  • Deuticke, Wien (1984)
  • Taschenbuch
  • 72 Seiten
  • Flügelklappenbroschur
  • ISBN 3700545185

Kleinster Preis: € 9,59, größter Preis: € 11,01, Mittelwert: € 11,01

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Franz Kreuzer in der WIKIPEDIA

Franz Kreuzer (* 18. Jänner 1929 in Wien; † 14. April 2015 ebenda) war ein österreichischer Journalist und Politiker (SPÖ). …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Michael Ende in der WIKIPEDIA

Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie Die unendliche Geschichte, Momo und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt. …

Auszug Artikel


  • [Download] Momo als Geniusgestalt. Untersuchungen zu Michael Endes Märchenroman – von Hanna Seinsche – mythos-magazin.de

In der vorliegenden Arbeit wird Michael Endes Märchenroman Momo untersucht. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Figur Momo2 selbst. Das kleine Mädchen leistet Erstaunliches: Sie rettet die Menschen vor den „grauen Herren“3, den Zeit-Dieben, die alle Menschen mit einer gefährlichen Krankheit namens „tödliche Langeweile“4 infizieren. Auch sonst zeichnet Momo sich durch Eigenschaften aus, die sie für ihr Umfeld unentbehrlich machen. Sie kann beispielsweise auf eine Art zuhören, die den Menschen hilft, sich selbst zu finden. Momo erweist sich als herausragende Figur, sie rettet die Menschen aus ihrer aktuellen bedrohlichen Situation und zeigt die Möglichkeit einer völligen Erlösung auf.…

Auszug 'Einleitung', Seite 3-5

 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

[NETigkeiten] #31 „Die Hörspieldialoge entwickeln sich, als würde sie mir jemand einflüstern“ — BLITZ-BLOG

Teil 2 eines Interviews mit Autorenlegende Horst Hoffmann…

Während uns der beliebte Science-Fiction-Autor Horst Hoffmann im ersten Teil des Interviews von seinen Anfängen als Autor und seinem schrittweisen Aufstieg bei Pabel vom „Terra Astra“-Autor zum „Perry Rhodan“-Stammautor und Redakteur berichtet hat, widmet sich der zweite Teil des Interviews seiner Arbeit an der Hörspielserie „Jan Tenner“, die vor kurzem zum zweiten Mal wiederauferstanden ist. […]

BLITZ: Anfang der 1980er schriebst du aber bereits für die Hörspielserie „Jan Tenner“?

Hoffmann: Dafür schrieb ich auch schon während meiner Zeit als Redakteur bei Pabel, auch wenn ich es eigentlich nicht durfte. Da habe ich auch ganz gut verdient: Jan Tenner war der absolute Renner.

[…]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • keine
  • [Artikel] Die Hörspielserie „Jan Tenner“ in der WIKIPEDIA

Jan Tenner ist eine Hörspielserie, die von 1980 bis 1989 von dem Hörspiel-Label Kiosk (heute: Kiddinx) vertrieben wurde. Sie wurde erst im Jahr 2000 mit einer letzten Folge abgeschlossen. Die ersten sechs Folgen wurden zunächst unter dem Namen Jan Tenner – Der Superheld vertrieben.[…]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Der BLITZ-Verlag

Seit 1995 produzierte der BLITZ-Verlag viele hundert Titel in exklusiven Sammler-Editionen. Autoren wurden entdeckt, verschollene literarische Schätze gehoben, wie in der Reihe Meisterwerke der dunklen Phantastik.

Der Schwerpunkt liegt jedoch in der Fortschreibung der Kult-Serien vergangener Jahrzehnte.[…]

Auszug 'Der Verlag'


  • [Artikel] Die Serie „Terra Astra“ in der WIKIPEDIA

Terra Astra war eine Science-Fiction-Heftromanreihe. Sie erschien von August 1971 bis Dezember 1985 im Moewig-Verlag mit insgesamt 643 Heften und war die letzte von fünf Terra-Reihen des Verlags. Sie ersetzte die Reihe der Terra-Nova-Hefte. Die Hefte erschienen wöchentlich, ab 1982 (Band 540) alle zwei Wochen.[…]

Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #32 Interview mit Autorenlegende Horst Hoffmann — BLITZ-BLOG

„Ich habe immer davon geträumt, für Perry Rhodan zu schreiben“ | Teil 1

Die „Orion“-Romane, die Fantasyreihe „Mythor“, der Science-Fiction-Dauerbrenner „Perry Rhodan“ oder die Hörspielserie „Jan Tenner“ – seit über 40 Jahren mischt der beliebte Autor Horst Hoffmann in der deutschen Phantastik mit. In diesen Tagen erscheint mit dem Mystery-Thriller „Und Feuer wird fallen“ sein wohl persönlichster Roman bei unserem Imprint „Rocket Books“. Zu diesem Anlass haben wir […]

Hoffmann: Mit Begeisterung habe ich als junger Mann „Terra SF“, „Utopia“ etc. gelesen und immer davon geträumt, mal für Pabel zu schreiben, wo u.a. auch „Perry Rhodan“ erschien, aber das war eine geschlossene Gesellschaft. Die hatten ihre Stammautoren und wenn du dir als Autor noch keinen Namen gemacht hast, gucken die sich dein Manuskript gar nicht an. Ich kannte aber, nachdem ich 1974 durch den Science Fiction Club Deutschlands ins Fandom gerutscht war, Uwe Anton. Der wohnte in Remscheid und hat samstags immer in der Wohnung seiner Eltern Parties veranstaltet. Da habe ich Ronald M. Hahn kennengelernt, den ich sehr bewundere. So eine Schreibe hat kein anderer d’rauf.[…]

Auszug Interview


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  • [Artikel] Horst Hoffmann in der WIKIPEDIA

Horst Hoffmann (* 21. März 1950 in Bergheim) ist ein deutscher Schriftsteller, der u. a. unter dem Pseudonym Neil Kenwood veröffentlicht. […] Er studierte zunächst Kunstgeschichte und anschließend Volkswirtschaft. Danach fasste er den Entschluss, Schriftsteller zu werden. 1976 wurde sein erster Roman veröffentlicht. 1982 erschien sein erster Perry-Rhodan-Heftroman (#1076); vorher hatte er bereits vier Jahre bei der Atlan-Serie mitgeschrieben. […]

Auszug Artikel


  • [Interview] Ein Interview mit HORST HOFFMANN – zauberspiegel-online.de

     

Zauberspiegel: Mit „DIE FLOTTE DER CAER“ gaben Sie 1980 Ihr Mythor-Debüt. Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie zum Mythor-Team gestoßen sind?

Horst Hoffmann: G. .M. Schelwokat holte mich da rein. Mein erster Roman sollte eigentlich Band 11 sein. Als Hubert Strassl den zweiten Band nicht termingerecht abliefern konnte,

rief mich Kurt Bernhardt daheim an und fragte, ob ich den Roman „machen“ wolle. Natürlich sagte ich ganz stolz „Ja!“. Schelwokat war allerdings ziemlich sauer, weil er sich von Bernhardt (der sein Chef war!) übergangen fühlte.[…]

Auszug Interview


  • [Artikel] BLITZ-Verlag: 44 neue Titel im Herbst erschienen – phantastiknews.de

Im BLITZ-Verlag sind 44 neue Titel erschienen:

Limitierte Hardcover mit Schutzumschlag:

(Vom Autor nummeriert und signiert)

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 7: „Klammroth“

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 8: „Phantasmen“

[…]

Auszug Artikel


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[NETigkeiten] #32 Veränderungen und stuff pt. 2: Anika Beer — Fragment Ansichten

Von Kybernetik und Verhaltensforschung…

Beim PAN-Branchentreffen 2019 war es einer der beliebtesten Workshops: Unter dem Titel „Von Kybernetik und Verhaltensforschung“ berichtete Anika Beer von diverser Creepiness aus dem Reich der Biologie und wie sich diese für Fantasy- und Science-Fiction-Romane nutzen lässt. Die Teilnehmenden hatten ihre Freude daran. Ihren neurobiologischen Hintergrund merkt man oft auch Anikas Geschichten an, was zumindest […]

Tatsächlich bin ich ganz froh, dass ich mich im Lauf der Jahre, was das Schreiben angeht, nicht auf eine Zielgruppe habe festlegen lassen – obwohl das eigentlich gar keine bewusste Entscheidung war, die ich an einem bestimmten Punkt meiner Laufbahn getroffen hätte. Der Beruf, den ich gelernt habe, ehe ich mich als freiberufliche Autorin und Lektorin selbstständig gemacht habe, ist Neurobiologin und Verhaltensforscherin. […]

Auszug Interview


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  • [Artikel] Anika Beer in der WIKIPEDIA

Anika Beer (Pseudonyme: Franka Rubus, Ana Jeromin; * 1983) ist eine deutsche Schriftstellerin und Neurobiologin. Sie schreibt vorwiegend in den Bereichen Fantasy und Gegenwartsliteratur. […]

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Anika Beer – Autorenseite

Auf diesen Seiten erfahrt Ihr alles über meine zwei literarischen Persönlichkeiten Anika Beer und Franka Rubus. Außerdem findet Ihr hier regelmäßig die wichtigsten Neuigkeiten über Bücher, Pläne, Träume und Termine; über das Leben und Schreiben und die Welt dazwischen.[…]

Auszug 'Willkommen'


  • [Interview] Interview mit Anika Beer

10.2012 Anika Beer wurde 1983 in Oerlinghausen geboren. Sie lebt und arbeitet in Bielefeld, wo sie auch Biologie studiert hat. Nach dem Studium hat sie zunächst an der Universität als wissenschaftliche Mitarbeiterin gearbeitet. Inzwischen widmet sie sich ganz dem Schreiben. Unter dem Pseudonym Franka Rubus ist 2011 ihr erster Jugendroman, „Die Blutgabe“, veröffentlicht worden. „Als die schwarzen Feen kamen“ ist ihr neuestes Buch. Die Fortsetzung erscheint 2013.[…]

Auszug Artikel


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Phantasten #2 -weiblich, männlich und …: Lem über Lem

Stanislaw Lem / Stanislaw Beres
Lem über Lem
Gespräche
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1989)
ISBN 3518381962
Gespräche…

Eines jener wenigen Bücher der phantastischen Bibliothek Suhrkamp, die ich noch nicht in meiner Sammlung hatte, war dieses Buch. Natürlich musste es nun her. Schließlich ist es eines der „Hauptwerke“ der Reihe aus der Sicht der Sekundärliteratur…


 

Hier treffen sich Erinnerung, Einsichten und Bekenntnisse, von der Kindheit Lems bis zur Vorschau ins 21. Jahrhundert. Stanislaw Beres bringt das Leben und Werk seines Vornamensbruder zur Sprache …

Stanislaw Beres: Sprechen wir zunächst einmal über das Leben. Ihr Leben natürlich, von dem wir im „Hohen Schloss“ manche Abschnitte vorfinden, die der Vergangenheit entnommen wurden. Gewiss sind Bruchstücke Ihrer Biographie im Schicksal Karol Wilks in der „Nicht verlorenen Zeit“ latent vorhanden, vielleicht gibt es Spuren davon in der Gestalt Stefan Trzyniecks in „Hospital der Verklärung“, und möglicherweise lässt sich auch im Pilot Pirx oder in Trurl etwas von Ihrer Persönlichkeit wiederfinden. Außer ihnen selbst ist niemand imstande, all das zu einem Ganzen zusammenzufügen. …

Interessant? Bitte, hier meine Einladung sich mit diesem Buch zu beschäftigen. Lem ist es sicherlich wert, seine Ausführungen ausführlich zu studieren – es ist leistbar und Zeit haben wir ja jetzt genug – oder? 🙂 …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stanislaw Lem / Stanislaw Beres
  • Lem über Lem
  • Gespräche
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1989)
  • Phantastische Bibkiothek Suhrkamp, Nr. 245
  • Suhrkamp Taschenbuch 1696
  • Taschenbuch
  • Erste Auflage
  • 400 Seiten
  • ISBN 3518381962

Kleinster Preis: € 2,50, größter Preis: € 29,95, Mittelwert: € 12,40

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  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel

  • [Artikel] Stanislaw Beres in der WIKIPREDIA

Stanisław Bereś (* 20. Mai 1950 in Wrocław) ist ein polnischer Literaturkritiker, Literaturhistoriker und Lyriker. In seinen wissenschaftlichen Untersuchungen beschäftigt er sich vorwiegend mit der polnischen Literatur des 20. Jahrhunderts.…

Auszug Artikel

  • [_Schlüsselwort] Phantolemchen gibt’s nicht mehr – Zum Tode von Stanislaw Lem – Von Stefan Wirner – literaturkritik.de

… Lem wurde 1921 in Lwów, damals Polen, geboren. Schon als Kind machte er Experimente mit Drähten, Motoren, elektrostatischen Geräten und Vakuumröhrchen. Er studierte Medizin in Kraków, befasste sich aber bald mit Physik, Kosmologie und Philosophie. In der Zeit der deutschen Besatzung gehörte er der polnischen Widerstandsbewegung an. Im Jahr 1951 veröffentlichte er seinen ersten Science-Fiction-Roman „Die Astronauten“.…

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