Kategorie: Interview(s)

Ein Interview ist eine, hier schriftlich festgehaltene, Befragung durch Fragesteller (sogenannte Interviewer) mit dem Ziel, persönliche Informationen oder Sachverhalte zu ermitteln.

Magazine #54 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten, Nr. 272 – Michael Haitel (Hrsg.)

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten, Nr. 272
SFCD, Winnert (2021)
ISSN 0934-3318

Ja, ja, das gendern – die Fortsetzung

Hier wieder einmal eine Ausgabe der Andromeda Nachrichten zum Gustomachen. In dieser Ausgabe ist natürlich das Editoral zur Vornummer Thema in den Leserbriefen. Mal so und mal so – wen wundert’s…


Ich bin froh, dass hin und wieder so ein „Aufreger“ durch das Magazin schwappt, weil es sonst in seinen Rezensionen und Reviews ersticken würde. Nicht, dass solche Dinge nicht notwendig und sinnvoll sind, aber das Magazin wird dadurch zu statisch. Da ja zwischenzeitlich eine neue Verlegerin und Herausgeberin bestellt wurde, wird man ja sehen, wie sich das Magazin entwickeln wird …

Anglizismen gehören heute zur deutschen Sprache dazu. Sie sind akzeptabel,, wenn sie notwendig oder wenigstens sinnvoll sind. Gerade im Genre der SF kommt man ohne sie nicht aus […] Anglizismen, die vorhandene und funktionierende deutsche Begriffe verdrängen, sind nicht notwendig und nicht sinnvoll. Anglizismen, die falsch verwendet werden – wie das durch das unbedachte Handeln der Medien derzeit in besonderem Maße geschieht -, sind es sowieso nicht. …

Auszug 'Leserbrief, M. Haitel', Seite 6-7

Sehr gefallen hat mir in dieser Ausgabe der Nachruf auf Dieter Steinseifer. Wichtig war auch das Interview mit Tom Hillenbrand und das mit Sascha Dinse. Das Übrige entspricht der üblichen Gestaltung wobei aber dieses Mal die Sekundärliteratur ganz gut wegkommt – es war einige interessante dabei…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten, Nr. 272
  • SFCD, Winnet (2021)
  • Magazin, A4, Klebebindung
  • 350 Exemplare
  • 148 Seiten
  • ISSN 0934-3318
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag möglicherweise noch beziehbar

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  • keine
  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten, Nr. 272

ANDROMEDA NACHRICHTEN
ist in über 270 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenvielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Die Print-Ausgabe ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Ausgabe 252 bis 274 der ANDROMEDA NACHRICHTEN kann man hier kostenlos aus dem Internet herunterladen:…

Auszug


  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschand e.V.

»Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluss daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.«

Auszug


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Fantasy #17 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasia, Nr. 23 – Franz Schröpf (Red.)

Franz Schröpf (Rwd.)
Fantasia, Nr. 23
EDFC, Passau (1985)
ISBN 3924443238

Sonderausgabe zum 1. Kongreß der Phantasie

Seit der Gründung im Jahr 1978 hat es sich der Erste Deutsche Fantasy Club e.V. zur Aufgabe gemacht, über die Fantasy-Literatur zu informieren und sich kritisch mit ihr auseinanderzusetzen. Ein Schritt auf diesem Weg war der Kongress der Phantasie vom 26.10 bis 28.10.1984. Dieser Band dokumentiert dieses Ereignis. ……


Dieser Band zeigt, dass Fantasy als eigenes Genre, im Gegensatz zu anderslautenden Meinungen, schon recht früh fest in der Literaturszene verankert war. Angesehen von der Gründung des EDFC im Jahre 1978 zeigt die Abhaltung des Kongresses und damit der Inhalt des Buches, dass Fantasy bereits alsein fixer Bestandteil der Literaturszene berachtet wurde …

Um genau diesen englisch-amerikanischen Begriff der Fantasy ging es bei einem dreitägigen Kongress im Haus der Jugend am vergangenen Wochenende in Passau. Dass man dabei dem „neudeutschen Amerikanismus-Wort Fantasy“ den Vorzug gegenüber dem deutschen „Phantasie“ gab, lag für die Veranstalter, den Ersten Deutschen Fantasy Club e.V: Passau, nicht so sehr an Wortklauberei, sondern vielmehr daran, „hier nicht eine inhaltliche Abgrenzung vollziehen zu wollen, sondern sich dem Sprachtenor von Verlagen, Journalisten und Fans dieser Literaturgattung anzupassen“.…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-19

Inhaltlich  ging es um:

  • Märchen – Abbild der Wirklichkeit oder reine Poesie?
  • Der mittelalterliche Ritter im Wald der Phantasie
  • New Age, Neue Physik, Neues Denken, Neuer Roman
  • Vier Klassiker der Fantasy
  • Textverarbeitung für Autoren
  • Tolkiens Erben – Fantasy in den 80er Jahren
  • Podiumsdiskussion
  • William Morris – Ein exemplarischer Fantasyautor
  • Sternsagen in der Antike und im Orient
  • Der Ursprung der Gralssage…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia, Nr. 23
  • Sonderausgabe zum 1. Kongreß der Phantasie
  • EDFC, Passau (1985)
  • Magazin, A5, broschiert, Klebebindung
  • 174 Seiten
  • ISBN 3924443238

Kleinster Preis: € 7,79, größter Preis: € 17,50, Mittelwert: € 17,50

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u.U. auch hier Doubletten-Shop

  • keine
  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genre-Interessierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Deutscher Fantasy Preis in der WIKIPEDIA

Der Deutsche Fantasy Preis ist ein Literaturpreis, der seit 1979 vom Ersten Deutschen Fantasy Club e. V. an Autoren, Verleger und Übersetzer im Bereich der Fantasy-Literatur vergeben wird, um damit die Verdienste von Persönlichkeiten um die Fantasy-Literatur im deutschsprachigen Raum zu würdigen. Von 1992 bis 2008 wurde der Preis jedes vierte Jahr von der Stadt Passau dotiert, wenn er im Rahmen des Kongresses der Phantasie vergeben wurde.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #7: Vampire und Interview in: Fantasia, Nr. 14

Franz Schröpf (Red.)
Fantasia, Nr. 14
EDFC, Passau (1982)
ohne ISBN
Dracula, Vampire aus aller Welt und James Cawthorn

Die Nummer 14, der Reihe Fantasia, bringt verhältnismäßig wenig sekundärliterarisches Material. Selbst die Rezensionen halten sich in Grenzen. Ein altes Problem der Redakteure, die Autoren sind zurückhaltend mit ihren Lieferungen. …


Wenn wir mit den Rezensionen beginnen aus dem Bereich der Fantasy – querbeet -, dann die Neuerscheinungen mit einer Liste von April bis September-  nicht uninteressant – und dann folgen Rezensionen zu Sachbüchern wie „Liebe, Tod und Teufel“ und „Gott und die Götter“. Danach viele Sachbücher zur Antike und Occulta.

Kommen wir zu den Artikel:

Dracula lebt von Klaus-Michael Vent: Dracula-Adaptionen in Deutschland

Falls Bram Stoker wieder zum Leben erweckt würde oder – wie seine bekannteste Romanfigur – als Untoter durch die Welt streifen könnte, ständen seinen zahlreichen Nachahmern einige unangenehme Nächte bevor, und sie hätten Glück, wenn sie nicht die Tantiemen für ihre Plagiate in flüssiger Währung zahlen müssten. Ich möchte mich im folgenden nur auf die in Deutschland erschienen Dracula-Adaptionen beziehen; es gibt derer mehr als genug: …

Auszug 'Dracula lebt', Seite 11-15

Vampire aus aller Welt von Tom Rogers: Eine Betrachtung – Was es nicht so alles gibt, an Vampirgestalten rund um den Erdball

Nach dieser Auflistung von Vampiren könnt ihr euch sicher denken, warum ich nicht sicher bin, dass die Film-Vampire wirklich die Creme de la Creme darstellen.  Auf jeden Fall aber sind sie nicht DERMASSEN dumm!

Auszug 'Vampire aus aller Welt', Seite 17-22

Interview mit James Cawthorn – James Cawthorn , geboren am 21. Dezember 1929, war ein Fantasy-Illustrator, Comiczeichner und Autor, der intensiv mit dem Schriftsteller Michael Moorcock zusammenarbeitete. Er starb am 2. Dezember 2008.

Die grundlegende Schwäche meiner Arbeiten ist, dass ich sie nie genügend vorausplane. Es gibt Wege, wie man einen Effekt, den man erzielen will, planen kann. Der einzige wahre Weg, einen Strip zu planen, ist, wenn man eher seitenweise als panelweise vorgeht. Dies mach eich auch zu einem gewissen Grad, obwohl ich dazu tendiere, um das Objekt herumzuzeichnen, …

Auszug 'Interview mit James Cawthorn', Seite 23-30

Ach ja, ab Seite 141 gibt’s noch eine „SF-Ecke“ mit Kurz-Rezensionen zu Science Fiction-Büchern. Thats it, damit sind wir dieses Mal zum Ende gelangt. Interessant war’s trotzdem…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia, Nr. 14
  • EDFC, Passau (1982)
  • Fanzine, broschiert, A5, Klebebindung
  • Originalausgabe
  • 154 Seiten
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • [Bibliographie] Franz Schröpf als Herausgeber – auf chpr.at

Christian Pree hat eine sehr umfangreiche Bibliographie von Franz Schröpf als Herausgeber zusammengestellt. Mich wundert es ein bisschen, dass Franz Schröpf in seinem Wirken kaum Spuren im Internet hinterlassen hat ……

Auszug Artikel


  • [Essay] Mentor der Fantasy. Die unendliche Geschichte – Hugh Walker und die Magira-Serie

In einem Gespräch mit Franz Schröpf erläuterte Hugh Walker seine Vorstellungen über die verschiedenen Ebenen der Romane, die Franz Schröpf formulierte:…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Klaus-Michael Vent in der WIKIPEDIA

Klaus-Michael Vent (* 14. März 1957 in Stolberg (Rheinland)) ist ein deutscher Autor und Schriftsteller von Sachbüchern und Romanen.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantasten #26 -weiblich, männlich und …: Angst pur – Stephen King


Stephen King
Angst pur
Heyne, München (1990)
ISBN 3453040023

Gespräche mit dem „King des Horrors“

Wer Stephen King näher kennenlernen will, kann sich mit diesem Buch ein bisschen einlesen. In sieben Teilen offenbart King Details aus seinem Leben, Persönliches und Zukunftspläne …


Ein wirklich interessantes Buch, das fast schon Kultstatus erreicht hat. In der Ausgabe der Edition Phantasia sowieso und auch die Heyne-Ausgabe war sehr beliebt. Aber iuch kein Wunder, da King da ganz freimütig erzählt und auch Probleme, die er hatte, nicht ausspart…

Ich glaube, der Erfolg dieser Bücher sagt etwas recht Sehnsüchtiges über das lesende und Filme sehende amerikanische Publikum aus: Wir wissen von der Atombombe, von dem Nervengas, das innerhalb von sieben Sekunden zum Gifttod führen kann, aber wir müssen immer noch so tun, als gäbe es den Troll unter der Brücke, die Hexe im Wald und die rastlosen Gespenster in dem alten Hotel. …

Auszug 'Wie man Alpträume macht', Seite 109

Angst (Edition Phantasia) - TitelcoverDiese Interviewsammlung erschien auf Deutsch erstmals im Verlag Edition Phantasia, unter dem Titel „Angst“ in einer Auflage von 300 Stück. Mittlerweile ein begehrtes Sammlerstück, für das Preise bis zu 300,00 € gezahlt werden.…

 

 

 

 

 

 

 

 

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Stephen King
  • Angst Pur
  • Gespräche mit dem „King des Horrors“
  • Heyne, München (1990)
  • Taschenbuch
  • 368 Seiten
  • ISBN 3453040023

Kleinster Preis: € 2,45, größter Preis: € 25,00, Mittelwert: € 5,49

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  • aus dem Amerikanischen
  • Übersetzer: Joachim Körber

  • [Artikel] Stephen King im KingWIKI

Steve Stephen Edwin King ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Geboren wurde er am 21. September 1947 in Portland, Maine, USA.
King wurde berühmt durch seine Horror-Romane, die ihn zu einem der kommerziell erfolgreichsten Autoren des späten 20. Jahrhunderts machten; zudem hält er einige Bestsellerrekorde. Einen Einblick in seine Biographie liefert er mit seinem Werk Das Leben und das Schreiben. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Stephen King in der WIKIPEDIA

Stephen Edwin King (* 21. September 1947 in Portland, Maine) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er schrieb auch unter Pseudonymen, 1972 als John Swithen und zwischen 1977 und 1985 als Richard Bachman. Er ist vor allem bekannt für seine Horrorromane, die ihn zu einem der meistgelesenen und kommerziell erfolgreichsten Autoren der Gegenwart machen. Seine Bücher wurden bis 2017 über 400 Millionen Mal verkauft und in über 40 Sprachen übersetzt …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Phantastik #51 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Der Golem 3 – Junker / Klotz / Rottenecker (Hrsg.)


Harald Junker / Udo Kotz / Gerd Rottenecker (Hrsg.)
Der Golem 3
Tilsner, München (1992)
ISBN 3910079040

Das Jahrbuch zur phantastischen Literaur 1991

Leider war dieser Jahrbuchreihe kein sehr langes Leben beschieden. Nach nur 3 Ausgaben wurde die Reihe nicht mehr weitergeführt. Dabei waren es sehr interessante Beiträge, die darin veröffentlicht wurden …


Für ein Jahrbuch natürlich obligat ist der Jahresrückblick. In diesem Falle auf das Jahr 1991. Sowohl für die Bundesrepublik und das deutschsprachige Ausland, als auch für die USA und Großbritannien. Sehr interessante Essays und Betrachtungen …

Bilden Sie sich doch selbst ein Urteil. Blättern Sie in der Bibliographie, die versucht, die phantastische Literatur des Jahres 1991 komplett zu erfassen; bilden sie sich ihre eigene Meinung über die Bücher, die wir und unsere Mitarbeiter on den persönlichen Rückblicken auf das Jahr 1991 interessant, anspruchsvoll, originell, phantasievoll, gut erzählt oder spannend finden. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Von Science Fiction des Jahres, den Brüdern Strugatzki, Vampiren und Phantastik-Reihen im Taschenbuchbereich, von Christopher Priest über Perry Rhodan und Eric Frank Russel, geht es zu Apokalyptik und Wissenschaftsglauben und endet in dunklen Abgründen unter dem Teppich. Schade, dass damit ein Ende war …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Harald Junker / Udo Kotz / Gerd Rottenecker (Hrsg.)
  • Der Golem 3
  • Das Jahrbuch zur phantastischen Literatur 1991
  • Tilsner, München (1992)
  • Taschenbuch
  • 300 Seiten
  • ISBN 3910079040

Kleinster Preis: € 4,00, größter Preis: € 182,77, Mittelwert: € 11,95

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  • keine

  • [Artikel] Erik Frank Russel in der WIKIPEDIA

Eric Frank Russell (geboren am 6. Januar 1905 in Sandhurst, Surrey; gestorben am 28. Februar 1978 in Liverpool) war ein britischer Science-Fiction-Autor, bekannt vor allem für seine humoristisch-satirischen Kurzgeschichten. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Christopher Priest in der WIKIPEDIA

Christopher McKenzie Priest (geboren 14. Juli 1943 in Cheadle, Cheshire, heute in Greater Manchester) ist ein englischer Science-Fiction-Autor. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] DuMont’s Bibliothek des Phantastischen in der WIKIPEDIA

DuMont’s Bibliothek des Phantastischen war eine im Kölner DuMont-Verlag erschienene, von Frank Rainer Scheck herausgegebene Buchreihe mit vorwiegend internationaler phantastischer Literatur. In ihr erschienen ab 1990 einige wesentliche Werke der phantastischen Literatur in deutscher Erstausgabe, darunter Edward Harold Visiaks Medusa, John Meade Falkners The Lost Stradivarius, Arthur R. Ropes’ The Hole of the Pit und Claude Seignolles Marie, la Louve. Trotz der sorgfältigen Ausgaben mit Nachworten und genauen editorischen Bemerkungen wurde die Reihe nach nur 12 Titeln 1992 eingestellt. …

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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