Schlagwort: Kurztext(e)

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #5: Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction in: Science Fiction Jahr 1988

Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
Heyne, München (1988)
ISBN 9783453009837
Michael Swanwick ist zu empfehlen…

Im August 1986 veröffentlichte er ein Essay unter dem Titel „A User’s Guide to the Postmoderns“ im Isaac Asimov’s Science Fiction Magazine, Vol. 10: No. 8…


Diesen Essay übersetzte Michael Nagula für „Das Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988“ aus dem englischen. Und ich muss sagen, ich war sehr überrascht von der Qualität dieses Essays. Informativ, witzig und angenehm zu lesen. Natürlich mag auch Nagulas Übersetzung dazu beigetragen haben, aber ich würde mir wünschen, mehr solche Essay zu lesen …

Es heißt, dass jede Generation ihre eigene Horde marodierender Barbaren schafft, wenn sie noch jung ist. Das ist ganz sicher der Fall im radioaktiven Treibhaus der Science Fiction, wo neue literarische Generationen einmal ungefähr alle fünf Jahre nachwachsen, um das Establishment mit einer Vision davon, wie das Zeug geschrieben sein sollte, herauszufordern…

Auszug 'Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction

Swanwick beschreibt in diesem Essay, den „Kampf“ der sogenannten „Humanisten“ und der „Cyberpunks“ um die „Vorherrschaft“ im Genre. „Einschließlich der Schlacht um die Zukunft, zügellosen Ehrgeizes, des Schicksals der Kinder im Raumschiff, des Cyberpunk-Humanisten-Kriegs, des Blut unter der Bankettafeln, der Amok laufenden Metaphern und der Zerstörung Atlantis.“ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
  • Heyne, München (1988)
  • Taschenbuch
  • Heyne Science Fiction & Fantasy, Band 06/4464
  • 704 Seiten
  • ISBN 9783453009837

Kleinster Preis: € 0,35, größter Preis: € 376,07, Mittelwert: € 3,93

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  • keine

  • [Artikel] Michael Swanwick in der WIKIPEDIA

Swanwick hat ebenso Sachbücher über seine beiden Literaturgattungen geschrieben. So schrieb er The User’s Guide to the Postmoderns 1986 über den aktuellen Stand der Science Fiction und In the Tradition… 1994 über den Bereich der Fantasy. Das erste Werk ist nicht ganz unumstritten, weil er neue SF Autoren in die Kategorien „Cyberpunk“ und „literarische Humanisten“ einsortierte. 1997 wurden beide Bücher in The Postmodern Archipelago zusammengefasst. 2001 veröffentlichte Swanwick ein buchfüllendes Interview mit Gardner Dozois unter dem Titel Being Gardner Dozois. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Michael Swanwick online

Michael Swanwick wurde für seine Arbeit mit dem Hugo, Nebula, Theodore Sturgeon und World Fantasy Award ausgezeichnet. Stations of the Tide wurde mit dem Nebula Award ausgezeichnet und für die Hugo und Arthur C. Clarke Awards nominiert. „The Edge of the World“ wurde 1989 mit dem Theodore Sturgeon Memorial Award ausgezeichnet. Es wurde auch für den Hugo und den World Fantasy Award nominiert. „Radio Waves“ erhielt 1996 den World Fantasy Award. „The Very Pulse of the Machine“ erhielt 1999 den Hugo Award, ebenso wie „Scherzo with Tyrannosaur“ im Jahr 2000.

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Postmoderne Literatur“ in der WIKIPEDIA

Die Postmoderne Literatur bezeichnet eine Strömung oder gattungsspezifische Form. Der Begriff selbst entstand Ende der 50er Jahre, hat aber keine genauere Begriffsbestimmung erfahren. Ein Grund für die fehlende Definition der postmodernen Literatur ist ihr Rückgriff auf die Moderne…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #4: zu den Autoren in: Dagmar Kassek, Autobiographie einer Leiche, Suhrkamp

Dagmar Kassek (Hrsg.)
Autobiographie einer Leiche
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
ISBN 9783518391723
Russische phantastische Erzählungen…

Mit diesem Beitrag möchte ich auf eine herrliche Einrichtung der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp aufmerksam machen, die leider im Allgemeinen sehr in Vergessenheit geraten ist …


Das sind die kurzen und sinnvollen Einträge unter dem Titel „zu den Autoren“ oder ähnlich. In dieser Ausgabe zum Beispiel erfährt man in bisschen was über Valeri Brussow, Fjodor Sologub, Alexander Grin, Jewgeni Samjatin, Ilja Ehrenburg, oder Andrej Platonow und andere …

Sologub, Fjodor Kusmitsch (eigentl. Teternikow, 1863-1927)
Sohn eines früheren Leibeigenen und Schneiders in St. Petersburg. Bis 1882 Studium am dortigen Lehrerseminar, dann fünfundzwanzig Jahre als Lehrer tätig. Ab 1884 Veröffentlichung von Gedichten, ab 1896 auch teils phantastische Erzählungen und Romane sowie Dramen…

Auszug 'Zu den Autoren', Seite 224-230

Auf diese Weise kommt man nicht nur in den Genuss von z.B. russischen Erzählungen, sondern erfährt auch ein bisschen was über die Verfasser. Ja, es ist ein bisschen mühselig manchmal, aber ich appelliere an die werten Herrn und Damen Verleger: „Lasst so eine nützliche Einrichtung nicht in Vergessenheit geraten und bemüht euch ein bisschen etwas lesenswertes (außer Werbung) von den Autoren mitzugeben. Danke“…

Übrigens: Die Erzählungen sind erste Sahne – lesenswert

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dagmar Kasseck (Hrsg.)
  • Autobiographie einer Leiche
  • Russische phantastische Erzählungen
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1997)
  • Suhrkamp Taschenbuch st 2672
  • Phantastische Bibliothek 341
  • Taschenbuch
  • 240 Seiten
  • ISBN 9783518391723

Kleinster Preis: € 0,47, größter Preis: € 12,00, Mittelwert: € 4,50

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  • keine

  • [Artikel] Waleri Jakowlewitsch Brjussow in der WIKIPEDIA

Waleri Jakowlewitsch Brjussow (russisch Валерий Яковлевич Брюсов, wiss. Transliteration Valerij Jakovlevič Brjusov; * 1. Dezember/ 13. Dezember 1873 in Moskau; † 9. Oktober 1924 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller und Dichter des Symbolismus.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Fjodor Sologub in der WIKIPEDIA

Fjodor Sologub (eigentlich Fjodor Kusmitsch Teternikow; russisch Фёдор Сологуб, wiss. Transliteration Fëdor Sologub; * 17. Februarjul./ 1. März 1863greg. in Sankt Petersburg; † 5. Dezember 1927 in Leningrad) war ein russischer Schriftsteller des sogenannten dekadenten Symbolismus.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg in der WIKIPEDIA

Ilja Grigorjewitsch Ehrenburg (gelegentlich auch als Erenburg transkribiert; russisch Илья́ Григо́рьевич Эренбу́рг; * 14. Januar (Julianischer Kalender)/26. Januar (Gregorianischer Kalender) 1891 in Kiew, Russisches Kaiserreich; † 31. August 1967 in Moskau, Sowjetunion) war ein russischer Schriftsteller und Journalist. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #3: Vorwort von Stanislaw Lem in: Ist Gott ein Taoist?, Suhrkamp

Stanislaw Lem (Hrsg.)
Ist Gott ein Taoist?
Suhrkamp, Frankfurt (1988)
ISBN 3518377140
Ein phantastisches Lesebuch mit einem sonderlichen Vorwort …

Mit der Erstellung der „Bibliographie und Index der Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ habe ich natürlich auch sehr viele Texte (neuerlich) gelesen und erschlossen. Dabei ist mir dieses Buch aufgefallen …


Genauer gesagt: Das Vorwort. Stanislaw Lem hat es als Herausgeber verfasst und gibt einige Statements zum Guten, die mich überraschten. Zum Beispiel:

Ehrlicherweise kann ich soviel sagen: Einen weiten Bogen machend um den Himalaja des Unsinns, genannt Science-fiction, habe ich sehr verschiedenartige Werke zusammengestellt, mehr oder weniger „phantastsche“ (die Experten sind sich gar nicht einig darüber, wo die Grenze zwischen „phantastischer“ und „nicht-phantastischer“ Literatur verläuft), …

Ja, gut, dieses Vorwort wettert gegen den Schund in der Literatur ganz allgemein. Er erinnert an die Frankfurter Messe als „ein von Papier verstopftes Klosett“ und bezeichnet dies als eine der treffendsten Bezeichnungen zur Bücherflut der (damaligen) Zeit. Er behauptet auch:

„Besteller kommen dadurch zustande, dass der Autor jemanden vergewaltigt hat oder von jemanden vergewaltigt wurde, oder dass er ein Zuhälter oder eine Prostituierte war, dass der Autor für zahlreiche Morde oder millionenschwere Betrügereien im Knast sitzt, dass er sich – nicht in einem Buch, sondern im Leben – so abenteuerliche, noch nicht dagewesene Extravaganzen ausgedacht hat, dass er gerichtlich verfolgt wird, aber, bevor er eingesperrt wird, noch Zeit hat, auflagenstarken, reich illustrierten Magazinen Interviews zu erteilen. …

Schon grober Tobak, oder? Eine Art Rundumschlag und doch eine Empfehlung zu lesen was einem gefällt …

Da frage ich mich, hat dieses Vorwort damals eigentlich Reaktionen gezeitigt? Na, zumindest „Im Namen der Rose“ nimmt er vom Schund aus und empfiehlt dessen Lektüre, die eben, weil das Buch auf der Bestsellerliste war verweigert wurde und nur durch gutes Zureden dann doch in Betracht gezogen wurde. Und …?

Übrigens – die ausgewählten Geschichten sind erste Sahne – wirklich lesbar …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Stanislaw Lem (Hrsg.)
  • Ist Gott ein Taoist?
  • und andere Rätsel. Ein phantastisches Lesebuch
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1988)
  • Suhrkamp Taschenbuch, Nr. 1214
  • Phantastische Bibliothek, Nr. 162
  • Taschenbuch
  • 238 Seiten
  • ISBN 3518377140

Kleinster Preis: € 1,78, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 7,90

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  • keine

  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i; * 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Woran glauben Anhänger des Dao/Taoismus? – von anonym – auf gutefrage.net

Für Anhänger einer Gottesreligion kann man es so erklären: Taoisten glauben an „das Göttliche“, aber nicht an einen Gott als Person. Gemeinsam an Tao und Gott ist das Absolute, die Unabhängigkeit von Raum und Zeit. Sie sind und wirken überall und jederzeit.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stanislaw Lem – von und auf spiegel.de

Stanislaw Lem erlangte als Meister der literarischen Science-Fiction Weltruhm. Seine Romane, die sich meistens mit Grenzproblemen der Wissenschaften beschäftigen, wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erschienen in Millionenauflage. Zu Lems Schaffen gehören neben Gedichten auch zahlreiche Essays.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #2: Suvin, Darko: Nachwort in: Strugatzki: Die Schnecke am Hang

Suvin, Darko: Nachwort in:
Arkadi und Boris Strugatzki
Die Schnecke am Hang
Suhrkamp, Frankfurt/Main (1994)
ISBN 9783518387993
Die Entwicklung der erzählenden Prosa und …

Hier haben wir ein schönes Beispiel dafür, dass man, will man richtige Ergebnisse anbieten, nicht einfach voraussetzen kann, das alles so ist wie vermutet …


Bei der Erstellung des „Index zur deutschsprachigen Sekundärliteratur in der Phantastischen Bibliothek Suhrkamp“ hatte ich das Problem, dass ich leider nicht alle Bücher körperlich vorliegen hatte. So auch dieses, welches 1994 erschien. Diese Texte erschienen jedoch schon einmal in der Verlagsreihe und der Reihennummer PhB 13 im Jahre 1978. Laut Anmerkung einer ansonsten sehr kompetenten Person ging ich davon aus, dass die Nachwörter in beiden Ausgaben gleich wären. Dann fiel mir zufälligerweise das Taschenbuch in die Hand und der Vergleich ergab doch einige Abweichungen. Die Übersetzung war merklich anders, die Liste der Buchveröffentlichungen war um fünf Bücher erweitert worden und die Hinweise auf „Polaris 10“ fehlten in der ersten Version von 1978. Was ja auch einleuchtend ist, da Polaris 10 erst 1989 erschien. Somit war das Nachwort in der weiteren Ausgabe aktualisiert und ergänzt worden, und ich musste dieses Nachwort als eigene Version listen.

Die Strugatzkis verschmelzen diese Überlieferung mit den von Swift, Kafka, Lem und der englischen phantastischen Literatur (Lewis Caroll etwa) gelieferten Anregungen, und damit bieten sie dem Leser ein brillantes Wortkunstwerk – eine Mimikry des Jargons der Bürokraten und der Gelehrten, der Ausdrucksweise der Spießer und der Fanatiker, Ironie und Parodie, Umgangssprache und Neologismen. So betreiben sie ihre Polemik auf der höchsten literarischen Ebene und machen unwohnlich, was sie die „unbändigen Banalitäten“ des Genres nennen. …

Auszug 'Nachwort', Seite 257-281

Der Text ist an sich in zwei Teile unterteilt. Zunächst in „Die Entwicklung der erzählenden Prosa der Brüder Strugatzki“, in der anhand ihrer Buchveröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge die literarische Entwicklung der Brüder  aufgearbeitet wird. Der zweite Teil, „zu >>Die Schnecke am Hang<< ist eine vertiefte Rezension des Werkes …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Arkadi und Boris Strugatzki
  • Die Schnecke am Hang
  • Suhrkamp, Frankfurt/Main (1994)
  • Suhrkamp Taschenbuch 2299
  • Phantastische Bibliothek 309
  • Taschenbuch
  • 288 Seiten
  • ISBN 9783518387993

Kleinster Preis: € 4,16, größter Preis: € 39,90, Mittelwert: € 8,71

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • der Text ist die aktualisierte und ergänzte Version aus der Ausgabe Suhrkamp Taschenbuch 434, PhB 13 aus 1978

  • [Artikel] Arkadi und Boris Strugatzki in der WIKIPEDIA

Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Arkadij Strugatzki; russisch Аркадий Натанович Стругацкий, wiss. Transliteration Arkadij Natanovič Strugackij; * 28. August 1925 in Batumi, Adscharische Autonome Sozialistische Sowjetrepublik; † 12. Oktober 1991 in Leningrad) und Boris Natanowitsch Strugazki (auch Boris Strugatzki; russisch Борис Натанович Стругацкий, wiss. Transliteration Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad; † 19. November 2012 in Sankt Petersburg) waren zwei sowjetische Schriftsteller. Die Brüder schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik. Ihre seit 1959 auch das Genre Science Fiction umfassenden Bücher sind in einer Gesamtauflage von mehr als 50 Millionen Exemplaren erschienen und in mehr als 30 Sprachen übersetzt worden.[

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Die Schnecke am Hang“ in der WIKIPEDIA

«Die Schnecke am Hang» (russisch Улитка на склоне) ist ein Science-Fiction-Roman von Arkadi und Boris Strugazki. Im Frühjahr 1966 veröffentlichten die Strugazki-Brüder in der UdSSR. Die Originalausgabe erschien 1968 unter dem Titel „Ulitka na sklone“ und wurde als eines der Werkstücke auch in der Zeitschrift «Baikal» veröffentlicht. Der Roman hatte ein schweres Schicksal und wird erst 1972 vollständig im Ausland, die Deutsche Ausgabe erstmals 1978 veröffentlicht. …

Auszug Artikel


  • [im Blog] Darko Suvin meint …

Science Fiction ist (im Grunde) ein entfaltetes Oxymoron, eine realistische Irrealität, mit vermenschlichten Nichtmenschen, diesseitigen Jenseitswelten usw. Das hat nicht weniger zu bedeuten, als daß die SF – potentiell – den Raum für eine höchst wirksame Verfremdung abgibt, die durch das Pathos und das Prestige der grundlegenden Erkenntnisnormen unserer Zeit als gültig legitimiert wird. … u.a.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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