Schlagwort: Kurztext(e)

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #10: Essays über SF und das Schreiben von SF in: Gold, Isaac Asimov

Isaac Asimov
Gold
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1995)
ISBN 3404242068
Die letzten Geschichten aus dem Nachlass des Altmeisters der Science Fiction

In diesem Buch findet man eine ganze Reihe von Essays zum Thema Science Fiction aus der Feder des Altmeisters. Ebenso wie Essays über das Schreiben von Science Fiction. Das waren Texte dabei, die zum damaligen Zeitpunkt das erste Mal auf Deutsch erschienen. …


Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass dies ebenso für die beigegebenen Kurzgeschichten gilt. Nach dem Ableben von Asimov im Jahre 1992 gab es noch eine ganze Reihe von Texten, die noch nicht übersetzt waren und das holte man mit diesem Band teilweise nach.

Der 1992 verstorbene Isaac Asimov gehört zweifellos zu den größten Autoren der Science Fiction. Jahrzehntelang hat er weltweit die Phantastische Literatur geprägt. Verblüffende Ideen, stimmige Konzepte, psychologische Einsicht und nicht zuletzt spannende Kriminalfälle, gewürzt mit warmherzigem Humor, gehören zu den herausragendsten Merkmalen seiner Werke. Davon kann man sich auch in dieser Anthologie aus seinem Nachlass überzeugen, die Geschichten und Essays beinhaltet, die hier zum ersten Mal auf Deutsch erschienen…

Auszug 'Rückentext'

Also, Fliegende Untertassen, Invasionen, Roboter, Psychohistorie, Serien, Anthologien, Einflussnahme, Frauen, Religion und Zeitreise. Alles Themen, zu denen Asimov etwas zu sagen hatte und noch etwas mehr. Auch über Handlung, Metapher, Ideen, Spannung, Fortsetzung, Namen, Originalität, Buchkritiken, Überarbeitungen, Plagiat, Symbole, Vorhersagen, Pseudonyme und Dialoge gibt es Essays von Asimov. Damit dürften diese auch für beginnende Autoren durchaus Relevanz haben, auch wenn sie natürlich schon etwas in die Jahre gekommen sind. Manche Dinge sind universell und immer gültig …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Isaak Asimov
  • Gold
  • Die letzten Geschichten aus dem Nachlass des Altmeisters der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1995)
  • Taschenbuch
  • Deutsche Lizenzausgabe
  • 426 Seiten
  • ISBN 3404242068

Kleinster Preis: € 0,90, größter Preis: € 273,20, Mittelwert: € 3,21

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  • aus dem Amerikanischen
  • verschiedene Übersetzer/innen

  • [Artikel] Isaak Asimov in der WIKIPEDIA

Isaac Asimov (englisch [ˈaɪzək ˈæzɪmɔv]; * 2. Januar 1920 in Petrowitschi, Sowjetrussland als Исаак Юдович Азимов (Issaak Judowitsch Asimow); † 6. April 1992 in New York, Vereinigte Staaten) war ein russisch-amerikanischer Biochemiker, Sachbuchautor und einer der bekanntesten Science-Fiction-Schriftsteller seiner Zeit. Zusammen mit Arthur C. Clarke und Robert A. Heinlein wird er oft als einer der „Big Three“ der englischsprachigen Science-Fiction aufgeführt. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Unveröffentlichter Asimov-Essay entdeckt – von Gregor Honsel – auf heise.de

Mehr als zwei Jahrzehnte nach dem Tod von Isaac Asimov (1920 – 1992) ist ein bisher unveröffentlichter Essay des berühmten Science-Fiction-Autors aufgetaucht. Das Magazin Technology Review druckt ihn in der aktuellen Ausgabe 1/2015 ab…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Aufstehen, Hinsetzen, Arbeiten – Was wir von Isaac Asimov lernen können – von Fabio Valsangiacomo – auf denkbrocken.com

Der russisch-amerikanische Science-Fiction- und Sachbuch-Autor Isaac Asimov (1920-1992) verfasste im Verlauf seiner Karriere über 500 Bücher sowie Hunderte von Kurzgeschichten und Essays. Lasst diese Zahlen bitte ein bisschen wirken……

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 
 
 

Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #8: Einleitung(en) in: Ein Totenschädel aus Zucker – Alden H. Norton

Alden H. Norton
Ein Totenschädel aus Zucker
Heyne, München (1971)
ohne ISBN
Horrorstories und deren Einleitungen …

In diesem Buch ist, nach meiner Kenntnis, einer der wenigen bekannten, ins Deutsche übersetzten Texte von Moskowitz abgedruckt. Ein Vorwort zu einer Anthologie von Horrorstories. Diese ist aber im Inhaltsverzeichnis nicht einmal vermerkt worden…


Zudem wurden die Stories mit einer kleinen Einleitung versehen, die Insiderwissen verraten. Diese Einleitungen zu den einzelnen Stories sind jedoch nicht gezeichnet. Es geht weder aus dem Vorwort, noch aus den Texten hervor, wer diese Einleitungen geschrieben hat …

Diesem Band liegt die Absicht zugrunde, Arbeiten anerkannter Schriftsteller vorzustellen, die durch ihren Umgang mit dem Übernatürlichen und dem Grauen berühmt geworden sind. Mehrere Autoren zusammenzustellen, ist an sich nicht schwierig, aber von jedem eine Erzählung auszuwählen, die selten oder gar noch nie in einer Anthologie erschienen ist, das ist etwas anderes. …

Auszug 'Einleitung', Seite 7-8

Nach meinem Gefühl sind die Stories von Sam Moskowitz eingeleitet worden und nicht von Alden H. Norton, aber bestätigt bekomme ich das jedenfalls nicht. Also habe ich die Einleitungen sekundärliterarisch als „Anonym“ einstufen müssen. Oder kann das jemand widerlegen? .…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Alden H. Norton (Hrsg.)
  • Ein Totenschädel aus Zucker
  • Horrorstories
  • Heyne, München (1971)
  • Taschenbuch
  • 143 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 647,20, Mittelwert: € 4,48

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  • Aus dem Amerikanischen
  • Übersetzer Walter Brumm

  • [Artikel] Sam Moskowitz in der WIKIPEDIA

Sam Moskowitz (* 30. Juni 1920 in Newark (New Jersey); † 15. April 1997 ebenda) war ein US-amerikanischer Science-Fiction-Autor und -Herausgeber. …

Auszug Artikel


  • [Forum] Sam Moskowitz in Forum „Phantastische Literatur“

Da heute sein 100. Geburtstag begangen worden wäre, nutze ich die Gelegenheit, auf den rührigen Autor, Kritiker, Forscher und Herausgeber Sam Moskowitz hinzuweisen. Moskowitz war und ist gewiss ein wichtiger Mann für den Bereich der SF und die Weird Fiction, wo er sich gerade auch der Magazin- und Fan-Kultur annahm. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das „First Fandom“ in der WIKIPEDIA

Der Ausdruck First Fandom kommt aus dem Bereich der Science Fiction. Man versteht darunter zunächst einmal die Gesamtheit jener am Fandom (Fangemeinschaft) der Science Fiction Interessierten, welche bereits vor der Abhaltung des ersten Worldcon vom 2. Juli – 4. Juli 1939, in der Caravan Hall in New York, unter dem Vorsitz von Sam Moskowitz, aktiv um das Fandom bemüht waren.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #7: Vampire und Interview in: Fantasia, Nr. 14

Franz Schröpf (Red.)
Fantasia, Nr. 14
EDFC, Passau (1982)
ohne ISBN
Dracula, Vampire aus aller Welt und James Cawthorn

Die Nummer 14, der Reihe Fantasia, bringt verhältnismäßig wenig sekundärliterarisches Material. Selbst die Rezensionen halten sich in Grenzen. Ein altes Problem der Redakteure, die Autoren sind zurückhaltend mit ihren Lieferungen. …


Wenn wir mit den Rezensionen beginnen aus dem Bereich der Fantasy – querbeet -, dann die Neuerscheinungen mit einer Liste von April bis September-  nicht uninteressant – und dann folgen Rezensionen zu Sachbüchern wie „Liebe, Tod und Teufel“ und „Gott und die Götter“. Danach viele Sachbücher zur Antike und Occulta.

Kommen wir zu den Artikel:

Dracula lebt von Klaus-Michael Vent: Dracula-Adaptionen in Deutschland

Falls Bram Stoker wieder zum Leben erweckt würde oder – wie seine bekannteste Romanfigur – als Untoter durch die Welt streifen könnte, ständen seinen zahlreichen Nachahmern einige unangenehme Nächte bevor, und sie hätten Glück, wenn sie nicht die Tantiemen für ihre Plagiate in flüssiger Währung zahlen müssten. Ich möchte mich im folgenden nur auf die in Deutschland erschienen Dracula-Adaptionen beziehen; es gibt derer mehr als genug: …

Auszug 'Dracula lebt', Seite 11-15

Vampire aus aller Welt von Tom Rogers: Eine Betrachtung – Was es nicht so alles gibt, an Vampirgestalten rund um den Erdball

Nach dieser Auflistung von Vampiren könnt ihr euch sicher denken, warum ich nicht sicher bin, dass die Film-Vampire wirklich die Creme de la Creme darstellen.  Auf jeden Fall aber sind sie nicht DERMASSEN dumm!

Auszug 'Vampire aus aller Welt', Seite 17-22

Interview mit James Cawthorn – James Cawthorn , geboren am 21. Dezember 1929, war ein Fantasy-Illustrator, Comiczeichner und Autor, der intensiv mit dem Schriftsteller Michael Moorcock zusammenarbeitete. Er starb am 2. Dezember 2008.

Die grundlegende Schwäche meiner Arbeiten ist, dass ich sie nie genügend vorausplane. Es gibt Wege, wie man einen Effekt, den man erzielen will, planen kann. Der einzige wahre Weg, einen Strip zu planen, ist, wenn man eher seitenweise als panelweise vorgeht. Dies mach eich auch zu einem gewissen Grad, obwohl ich dazu tendiere, um das Objekt herumzuzeichnen, …

Auszug 'Interview mit James Cawthorn', Seite 23-30

Ach ja, ab Seite 141 gibt’s noch eine „SF-Ecke“ mit Kurz-Rezensionen zu Science Fiction-Büchern. Thats it, damit sind wir dieses Mal zum Ende gelangt. Interessant war’s trotzdem…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia, Nr. 14
  • EDFC, Passau (1982)
  • Fanzine, broschiert, A5, Klebebindung
  • Originalausgabe
  • 154 Seiten
  • ohne ISBN

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  • [Bibliographie] Franz Schröpf als Herausgeber – auf chpr.at

Christian Pree hat eine sehr umfangreiche Bibliographie von Franz Schröpf als Herausgeber zusammengestellt. Mich wundert es ein bisschen, dass Franz Schröpf in seinem Wirken kaum Spuren im Internet hinterlassen hat ……

Auszug Artikel


  • [Essay] Mentor der Fantasy. Die unendliche Geschichte – Hugh Walker und die Magira-Serie

In einem Gespräch mit Franz Schröpf erläuterte Hugh Walker seine Vorstellungen über die verschiedenen Ebenen der Romane, die Franz Schröpf formulierte:…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Klaus-Michael Vent in der WIKIPEDIA

Klaus-Michael Vent (* 14. März 1957 in Stolberg (Rheinland)) ist ein deutscher Autor und Schriftsteller von Sachbüchern und Romanen.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #6 in: Fantasia 159 – Franz Schröpf (Red.)

Franz Schröpf (Red.)
Fantasia Nr. 159
EDFC, Passau (2001)
ISBN 3932621557
Vier Artikel und ein vergessener Ted Williams

Wieder ein Schritt näher der Vollständigkeit. Heute habe ich eine weitere Nummer, die 159, des Fantasia-Magazins meiner Sammlung einverleiben können. Damit fehlen nur noch 22 Ausgaben und mit Geduld …


Diese Ausgabe war keine „Themenausgabe“, sondern enthielt „nur“ vier Artikel – nein fünf. Denn beim Blättern fiel mir auf, dass auf Seite 54 ein Interview von Marlies Krüger mit Ted Williams begann. Diese war im Inhaltsverzeichnis nicht aufgeführt. Holla … Allerdings war ein Schwerpunkt im phantastischen Film abgesteckt …

diesen Winter liegt der Schwerpunkt ganz auf dem phantastischen Film. Zwei Aufsätze von Andreas Gruber und Peter M. Gaschler sind in dieser Ausgabe enthalten, ebenso eine ausführliche Besprechung des „Herrn der Ringe“ von mir selbst, und zudem liegt dieser Sendung als Fantasia-Sonderausgabe 160/161 der dritte Teil von Archim Hättichs „Geheimnisse in dunklen Sphären“ bei, mit 222 Besprechungen von Horror- und Science-Fiction-Filmen. (dazu dann ein andermal) …

Auszug 'Vorwort', Seite 9

Jedenfalls gibt es auch ein Essay von Dominik Irtenkauf zum Thema Horror, der auch ganz interessant ist, den Artikel über die Buchmesse und den Buchmessecon und, wie bereits festgestellt, das „versteckte Interview“ mit Ted Williams. Auch die Rezensionen sind durchaus interessant. Die Begleitbücher zu den „Herr der Ringe“-Filmen, zu J. R. R. Tolkien – Der Mann, der „Herr der Ringe“ schuf oder zu „Die Geschichte der Vampire“. Gut das Buch jetzt zu haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia Nr. 159
  • EDFC, Passau (2001)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 152 Seiten
  • ISBN 3932621557

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • [Artikel] Fantasia Magazin für Phantastik – eBook

Seit 2009 erscheint Fantasia als eBook etwa einmal pro Woche. Es wird im PDF-Format per Email verschickt.
Seit 2015 ist Fantasia kostenlos – Sie brauchen es nur beim edfc anzufordern: edfc@edfc.de
Voraussetzungen sind eine Software zum Lesen von PDFs und ein Email-Postfach, das bis zu 10 MB große Anhänge fasst…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Fantasy-FIlm in der WIKIPEDIA

Das Filmgenre Fantastischer Film, aus dem Englischen auch Fantasyfilm, umfasst im weitesten Sinne sämtliche Filme, deren Handlung Elemente enthält, die ausschließlich in der menschlichen Fantasie existieren und in der Realität eigentlich als solche nicht vorstellbar sind. Eng verwandt ist mit ihm der Märchenfilm; die meisten Märchenfilme sind gleichzeitig Fantasyfilme, aber nicht alle Fantasyfilme sind Märchenfilme. Grundsätzlich lassen sich verschiedene Arten von Fantasyfilm unterscheiden, so wird zum Beispiel oft mit den Genres Science-Fiction und Horror kombiniert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Artikel, Essays und Kurztexte zur Phantastik #5: Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction in: Science Fiction Jahr 1988

Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
Heyne, München (1988)
ISBN 9783453009837
Michael Swanwick ist zu empfehlen…

Im August 1986 veröffentlichte er ein Essay unter dem Titel „A User’s Guide to the Postmoderns“ im Isaac Asimov’s Science Fiction Magazine, Vol. 10: No. 8…


Diesen Essay übersetzte Michael Nagula für „Das Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988“ aus dem englischen. Und ich muss sagen, ich war sehr überrascht von der Qualität dieses Essays. Informativ, witzig und angenehm zu lesen. Natürlich mag auch Nagulas Übersetzung dazu beigetragen haben, aber ich würde mir wünschen, mehr solche Essay zu lesen …

Es heißt, dass jede Generation ihre eigene Horde marodierender Barbaren schafft, wenn sie noch jung ist. Das ist ganz sicher der Fall im radioaktiven Treibhaus der Science Fiction, wo neue literarische Generationen einmal ungefähr alle fünf Jahre nachwachsen, um das Establishment mit einer Vision davon, wie das Zeug geschrieben sein sollte, herauszufordern…

Auszug 'Postmoderne: Neue Strömungen in der Science Fiction

Swanwick beschreibt in diesem Essay, den „Kampf“ der sogenannten „Humanisten“ und der „Cyberpunks“ um die „Vorherrschaft“ im Genre. „Einschließlich der Schlacht um die Zukunft, zügellosen Ehrgeizes, des Schicksals der Kinder im Raumschiff, des Cyberpunk-Humanisten-Kriegs, des Blut unter der Bankettafeln, der Amok laufenden Metaphern und der Zerstörung Atlantis.“ …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wolfgang Jeschke (Hrsg.)
  • Science Fiction Jahr, Ausgabe 1988
  • Heyne, München (1988)
  • Taschenbuch
  • Heyne Science Fiction & Fantasy, Band 06/4464
  • 704 Seiten
  • ISBN 9783453009837

Kleinster Preis: € 0,35, größter Preis: € 376,07, Mittelwert: € 3,93

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  • keine

  • [Artikel] Michael Swanwick in der WIKIPEDIA

Swanwick hat ebenso Sachbücher über seine beiden Literaturgattungen geschrieben. So schrieb er The User’s Guide to the Postmoderns 1986 über den aktuellen Stand der Science Fiction und In the Tradition… 1994 über den Bereich der Fantasy. Das erste Werk ist nicht ganz unumstritten, weil er neue SF Autoren in die Kategorien „Cyberpunk“ und „literarische Humanisten“ einsortierte. 1997 wurden beide Bücher in The Postmodern Archipelago zusammengefasst. 2001 veröffentlichte Swanwick ein buchfüllendes Interview mit Gardner Dozois unter dem Titel Being Gardner Dozois. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Michael Swanwick online

Michael Swanwick wurde für seine Arbeit mit dem Hugo, Nebula, Theodore Sturgeon und World Fantasy Award ausgezeichnet. Stations of the Tide wurde mit dem Nebula Award ausgezeichnet und für die Hugo und Arthur C. Clarke Awards nominiert. „The Edge of the World“ wurde 1989 mit dem Theodore Sturgeon Memorial Award ausgezeichnet. Es wurde auch für den Hugo und den World Fantasy Award nominiert. „Radio Waves“ erhielt 1996 den World Fantasy Award. „The Very Pulse of the Machine“ erhielt 1999 den Hugo Award, ebenso wie „Scherzo with Tyrannosaur“ im Jahr 2000.

Auszug Artikel


  • [Artikel] „Postmoderne Literatur“ in der WIKIPEDIA

Die Postmoderne Literatur bezeichnet eine Strömung oder gattungsspezifische Form. Der Begriff selbst entstand Ende der 50er Jahre, hat aber keine genauere Begriffsbestimmung erfahren. Ein Grund für die fehlende Definition der postmodernen Literatur ist ihr Rückgriff auf die Moderne…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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