Kategorie: Magazin

Magazine #32 – das Salz in der Phantastik-Suppe: !Time Machine, Ausgabe 3/2020

Christian Hoffmann / Udo Klotz
!Time Machine, Ausgabe 3/2020
Wurdak, Nittendorf (2020)
Das Science Fiction Fan-Zine…

Das dritte Zine der Reihe ist wie immer professionell gemacht und bietet kriminelle Science Fiction, Zeitreise, amerikanische Alltagskultur, Science Fiction als Kunstform, Altes aus der Weimarer Republik, Science Fiction History und Probleme der Self Publisher …

Für mich sehr schmeichelhaft ist die Erwähnung dieser Website im Artikel von Michael Weisser “ Science-Fiction als Kunstform? Erinnerungen, Verknüpfungen und Visionen“. Er benutzt Beispiele aus der Sammlung „Science Fiction ist …“ und verbindet diese mit seiner Frage zur Kunstform Science Fiction …

Was sagt Thomas Sebesta als kenntnisreicher, bibliophiler Sammler von Werken zur Sekundärliteratur zur Phantastik zum Begriff Science Fiction? Er nennt sie eine „realistische Spekulation über Möglichkeiten“ …

Auszug, Seite 24

Danke, für dieses Zitat, es tut wohl wahrgenommen zu werden. Im Übrigen kann ich nur empfehlen, dieses Heft zu genießen, das nächste Heft kommt erst wieder in einem Jahr …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Hoffmann / Udo Klotz
  • !Time Machine, Ausgabe 3
  • Das Science Ficiton Fan-Zine
  • Wurdak, Nittendorf (2020)
  • Heft A4 geheftet
  • jährliche Erscheinungsweise
  • 66 Seiten Seiten

beziehbar über den Verlag

(mit einem Klick kommst du zum Verlag)

  • keine
  • [Artikel] Der Wurdak-Verlag in der WIKIPEDIA

Der Wurdack-Verlag ist ein im Jahr 2004 gegründeter Kleinverlag mit Sitz in Nittendorf bei Regensburg. Inhaber ist Ernst Wurdack. Der Schwerpunkt liegt auf deutschsprachiger Phantastik. Der Verlag wurde vor allem durch seine Anthologien zum Wettbewerb der Storyolympiade und durch seine Neuveröffentlichung der Mark-Brandis-Reihe Weltraumpartisanen von Nikolai von Michalewsky bekannt. …

Auszug Artikel


  • [Blog] !Time Machine, Ausgabe 2

Man traut sich auch lange Artikel zu bringen (Dass sie für eine Ausgabe zu lang sind, siehe oben). Im Speziellen „In achtzig Kratern um den Mond“ von Udo Klotz finde ich, trotz der Länge, gut bis sehr gut. Ich selbst habe einen solchen Artikel in der Schublade, der sich im Beginn fast als Zwilling zeigt, aber jetzt kann ich diesen dem Schredder übergeben – es gibt kaum was hinzuzufügen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Fanzine #2 – das schriftliche Fandom: Fantasia, Nr. 27 – EDFC e.V.

zum Buch …
Erster deutscher Fantasy Club e.V. (EDFC)
Fantasia, Nr. 27, Juni 1986
EDFC, Passau (1986)
ISBN 3924443270
Stories, Artikel, Rezensionen, u.v.m. …

Tja, derzeit hält Fantasia bei Nummer 829 und beinhaltet Besprechungen von Science Fiction, Phantastik und Krimi. Dazu kommen Erzählungen und Artikel. Aber, wie sah das Fanzine/Magazin 1986 aus? Hier eine Kostprobe …

Nun, eigentlich nicht viel anders, außer das man etwas in der Hand hatte. Natürlich waren die Vervielfältigungsmöglichkeiten noch andere, aber dafür war das Magazin schon recht gut gemacht.  Sehen wir ein bisschen ins Vorwort:

Der große Umfang an Rezis war einerseits nicht geplant und wird sich auch nicht wiederholen, war aber andererseits auch nicht die Katastrophe, wie Christian schildert. Immerhin blieben für Stories/Artikel noch 180 Seiten, was gerade dem geplanten Umfang für diese Teile entspricht…

Vorwort, Seite 13

Man sieht, rege Diskussionen über Inhalte. Gerade in damals so beliebten Leserbriefen. Aber auch interessante Abhandlungen sind Sache. Rüdiger Sturm schreibt zum Beispiel in „König der Zukunft“ über Artus, den Mythos, die Sage und Merlin. Auch heute können so manche Artikel noch mit Gewinn gelesen werden. Das gibt es leider in den neueren E-Papers nicht mehr – schade…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Erster deutscher Fantasy Club e.V.
  • Fantasia, Nr. 27, juni 1986
  • EDFC, Passau (1986)
  • Taschenbuch
  • Magazin
  • 152 Seiten
  • ISBN 3924443270

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Erster deutscher Fantasy Club e.V.

In unserem Magazin für Phantastik Fantasia veröffentlichen wir neben Erzählungen, Artikeln, Gedichten und Illustrationen vor allem auch Buch-Besprechungen, mit deren Hilfe wir die Spreu vom Weizen zu trennen versuchen. Eine große Rolle spielen auch die Besprechungen phantastischer Filme.…

Auszug Startseite


  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Das Magazin des EDFC – Fantastia – in der Beschreibung – literaturportal-bayern.de

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genreinteressierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Science Fiction #41 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Neue deutsche Literatur, 1976, Heft 12

Das Original gefunden …

Wer lange sucht, wird endlich fündig. So auch in diesem Fall. „Mauserung einer Gattung. Utopische Literatur eines Jahrzehnts“ war mir bis jetzt nur über Rottensteiners „Quarber Merkur, Nr. 48“ zugänglich. Jetzt habe ich auch das Original verortet und in meiner Bibliothek …


Der Ursprungstext befindet sich in „Neue deutsche Literatur, Heft 12, 1976, derzeit nur im Konvolut zwischen 40,00 und 60,00 Euro erhältlich (siehe weiterführende Links) …

… Ich sage das, weil ich nicht zu jenen Skeptikern gehöre, die da mit etwas einäugigem Blick auf westliche Verfallserscheinungen meinen, mit dem Ende der Utopie als Kursweiser des gesellschaftlichen Fortschritts sei auch das Ende der utopischen  Literatur in Sicht. Das sind inzwischen zwei völlig verschiedene Pferde, die ganz und gar nicht am selben Karren ziehen. …

Konklusio, Seite 153

Da dieser Artikel das eine oder andere Mal in den Quellennachweisen aufscheint, war es mir doch wichtig, das Original einzusehen

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Schriftstellerverband der Deutschen Demokratischen Republik
  • Neue deutsche Literatur, Jhrg. 1976, Heft 12
  • Schriftstellerverband der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin (1976)
  • Heft, broschiert
  • Magazin
  • 176 Seiten

Preisangaben Eurobuch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Beilage: Jahresinhaltsübersicht 1976
    • [Artikel] „Neue Deutsche Literatur“ in der WIKIPEDIA

      Die Neue Deutsche Literatur (NDL), später neue deutsche literatur (ndl), war eine zwischen 1952 und 2004 erschienene Literaturzeitschrift, die zusammen mit Sinn und Form eine der wichtigsten Zeitschriften dieser Art in der DDR war. …

      Auszug Artikel

  • [Artikel] Heinz Entner in der WIKIPEDIA

Heinz Entner (* 27. Oktober 1932 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 6. Juli 2011 in Gelbensande) war ein deutscher Philologe. …

_Zitatanmerkung_

  • [Download] „Quarber Merkur, Nr. 48“, Auszug „Mauserung einer Gattung“

    1966, vor Zehn Jähren also, erschien‘ ein utopischer Roman, der die literarische Szene auf diesem Gebiet bei uns entscheidend veränderte. Oder vielleicht sollte ich vorsichtiger formulieren: Der signalisierte, wie, sehr Veränderungen in dieser Art Literatur an der Zeit waren und in welche Richtung sie führen konnten. …

    Auszug Seite 26

siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Fanzine #1 – das schriftliche Fandom: Fantastik News

Herausgeber: Dan Shocker’s Fantastik-Club…

So richtige Wälzer waren da unter den einzelnen Ausgaben. Mir sind letztlich drei Ausgaben dieses Fanzine/Magazin in die Hände gefallen. Erik Schreiber, der selbst für dieses Fanzine schrieb, hat sie mir überlassen. Nr. 100 ist mit 170, teilweise winzig beschriebenen Seiten, ja noch schwachbrüstig, Nr. 103 hatte schon 196 Seiten und Nr. 104 (die letzte Ausgabe) wurde mit 376 Seiten so richtig dick…

Dan Shockers Fantastik-Club, der der Herausgeber dieser Fanzines, wurde um die Anfang 1980er Jahre (richtig: 1977, Anm.d.V.) gegründet. Die ersten Fanzines waren 4 Seiten in DIN A4. Also ein DIN A3 Blatt gefaltet.

Danach wurde das Format auf DIN A5 geändert, die Seitenzahlen wurden höher. Eine Erscheinungsliste und ein Inhaltsverzeichnis liegt mir leider noch nicht vor. Der Club existierte noch über die Einstellung der Serie Macabors und der Serie Larry Brent hinaus und wurde offiziell nie aufgelöst. Ich war eines der ersten Mitglieder und hatte die Nummer 23. Werner Kurt Giesa, der später Professor Zamorra schrieb, hatte „nur“ die Nummer 34. …

Email, Erik Schreiber an den Verfasser

Mit von der Partie war natürlich auch Hermann Urbanek, Uwe Schnabel und W. K. Giesa. Die oft sehr umfangreichen Arbeiten bibliographischer Art, wie Titellisten, Autorenstatistiken und Bibliographien sind eigentlich bewunderungswürdig. Mal sehen ob sich noch mehr Ausgaben finden lassen, um den ersten Eindruck zu überprüfen, …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dan Shocker’s Fantastik-Club
  • Fantastik News
  • Eigenverlag, Frankfurt/Main
  • Fanzine, A4 und A5

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Nachruf]

    In memoriam: Dan Shocker, Der Vater des Horrorheftromans

Am 1. November 1977 war es soweit und der DAN SHOCKER’s FANTASTIK-CLUB „MARLOS“ öffnete seine Pforten. Eigentlich hatte Jürgen Grasmück jemanden für die Club-Leitung gewinnen können. Doch die Arbeit häufte sich. Es gab mehr zu tun als erwartet worden war. So sprang Alexandro Laue schon nach kurzer Zeit ab. So managte Jürgen zusammen mit seiner Frau Karin den Club selbst.…

Auszug Nachruf

  • [Artikel] Dan Shocker bei zauberspiegel.de

Über Jürgen Grasmück aka ›Dan Shocker‹ haben wir im Zauberspiegel schon jede Menge Material gebracht. Das liegt auch daran, dass der Zauberspiegel 1982 aus dem Dan Shocker’s Fantastik Club hervorging. Und Wurzeln verleugnet man nicht.

Auszug Artikel

  • [Archiv] Dan Shocker’s Fantastik-Cub (DSFC) Archiv – mikailderbarde.wordpress.com

Diese Seite entstand ursprünglich als Webseite für den Dan Shocker’s Fantastik-Club (DSFC), der sich 1994 in Fantastik News umtaufte.

Die Seiten über den Dan Shocker’s Fantastik-Club (DSFC) und die Fantastik News werden aus informativen (und nostalgischen!) Gründen von mir als „Unterseiten“ beibehalten.

Ich werde versuchen die Fanmazine in digitaler Form zu hintelegen… falls ich alle Magazine nochmal bekommen kann, der zerschneiden tu‘ ich meine Originale nicht! Ob ich die Fanzines als PDF oder eBook hinterlege, kann ich noch nicht sagen…“…

Auszug Site

siehe auch (Auszug):


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Magazine #30 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Science Fiction Jahr 2019

Es ist gelungen und es ist gut…

Endlich ist es auf dem Schreibtisch. Das heißumkämpfte Science Fiction Jahr 2019. Schon verloren geglaubt und doch wieder erschienen. Die Crowdfunding-Kampagne war erfolgreich und unter der Flagge des Hirnkost-Verlages liegt das Buch nun in seiner ganzen Stärke vor mir…

Es wäre doch immens schade gewesen, wenn diese „Institution“ der Science Fiction in ihrem 34. Jahr keine Chance mehr gehabt hätte. Was bringt uns nun diese Ausgabe?…

Inhaltlich legen wir den Fokus in diesem Jahr auf das Thema »Posthumanismus in der SF« – eine kleine Neuerung gegenüber den letzten Ausgaben, die wir gern auch in Zukunft weiterführen möchten. Warum »Posthumanismus«? Unserem Gefühl nach ist die Optimierung – sei es die eines Systems oder die eigene – in unserem Alltag wie in der Fiktion allgegenwärtig. Doch seine Vor- und Nachteile sowie die Folgen werden selten beleuchtet, obwohl die Reflexion dessen dringend nötig ist. In den Beiträgen unserer Autor*innen geht es nicht nur um posthumanistische Züge im PERRY RHODAN-Universum, die aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Entwicklungen in Richtung Posthumanismus oder die Vorteile des Cyborg-Daseins, sondern auch um den Umgang mit Behinderungen in der SF-Literatur oder die Frage, was nach dem Menschsein kommt, um nur einige der Themen zu erwähnen. …

Aus dem Editoral, Seite 10

Abgesehen davon gibt es natürlich auch noch die üblichen Rezensionen bzw. die Betrachtungen zu Comic, Serien, Film und Game. Nicht zu vergessen auch die Preise (und hier auch russische SF-Preise für 2018), die Todesfälle in der SF und die Bibliographie von Christian Pree (mit einer eigenen Abteilung Sekundärliteratur!!!)…

und übrigens: das Science Fiction Jahr kann man auch als Abo beziehen und das wäre vielleicht eine gute Idee um sicherzustellen, dass das SF-Jahr auch in den folgenden Jahren einen nicht ganz so aufregenden Erscheinungsmodus hinlegen kann. Hier: shop.hirnkost.de – auch als EPUB und PDF

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melanie Wylutzki / Hardy Kettitz (Hrsg.)
  • Das Science Fiction Jahr 2019
  • Hirnkost, Berlin (2020)
  • Taschenbuch
  • 576 Seiten
  • ISBN 9783947380688 (Print)

Kleinster Preis: € 22,73, größter Preis: € 42,00, Mittelwert: € 28,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • auch in Epub und PDF
  • auch als Abo möglich
  • [Artikel] Das Science Fiction Jahr in der WIKIPEDIA

    Das Science Fiction Jahr: Ein Jahrbuch für den Science Fiction Leser ist ein Almanach, in dem Sekundärliteratur vor allem zu Science-Fiction-Literatur, aber auch -Filmen, -Hörspielen, -Comics und -Computerspielen im internationalen Maßstab veröffentlicht wird. Im deutschsprachigen Raum stellt es die einzige Veröffentlichung dieser Art dar.…

    Auszug Artikel

  • [Social Media] Das Science Ficition Jahr auf Facebook

    Seit 1986 erscheint DAS SCIENCE FICTION JAHR bereits. Damals wurde es von Wolfgang Jeschke aus der Taufe gehoben. Als Herausgeber und Lektor der Science-Fiction-Reihe im Heyne Verlag hat er die deutsche Science-Fiction-Landschaft wie kein anderer geprägt. Das gleiche lässt sich über den Almanach sagen, der seither in ungebrochener Folge veröffentlicht wurde und den Jeschke später gemeinsam mit Sascha Mamczak und Sebastian Pirling weiterführte. …

    Auszug Startseite

  • [Aufruf] Rettet DAS SCIENCE FICTION JAHR! – memoranda.de

    Wir freuen uns auf viele weitere Ausgaben, die wir gemeinsam von DAS SCIENCE FICTION JAHR herausbringen können, und freuen uns, wenn Ihr uns bei diesem Vorhaben unterstützt. Vielen Dank!…

    Auszug Aufruf

siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.