Kategorie: Fantasy – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?

Fantasy #17 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasia, Nr. 23 – Franz Schröpf (Red.)

Franz Schröpf (Rwd.)
Fantasia, Nr. 23
EDFC, Passau (1985)
ISBN 3924443238

Sonderausgabe zum 1. Kongreß der Phantasie

Seit der Gründung im Jahr 1978 hat es sich der Erste Deutsche Fantasy Club e.V. zur Aufgabe gemacht, über die Fantasy-Literatur zu informieren und sich kritisch mit ihr auseinanderzusetzen. Ein Schritt auf diesem Weg war der Kongress der Phantasie vom 26.10 bis 28.10.1984. Dieser Band dokumentiert dieses Ereignis. ……


Dieser Band zeigt, dass Fantasy als eigenes Genre, im Gegensatz zu anderslautenden Meinungen, schon recht früh fest in der Literaturszene verankert war. Angesehen von der Gründung des EDFC im Jahre 1978 zeigt die Abhaltung des Kongresses und damit der Inhalt des Buches, dass Fantasy bereits alsein fixer Bestandteil der Literaturszene berachtet wurde …

Um genau diesen englisch-amerikanischen Begriff der Fantasy ging es bei einem dreitägigen Kongress im Haus der Jugend am vergangenen Wochenende in Passau. Dass man dabei dem „neudeutschen Amerikanismus-Wort Fantasy“ den Vorzug gegenüber dem deutschen „Phantasie“ gab, lag für die Veranstalter, den Ersten Deutschen Fantasy Club e.V: Passau, nicht so sehr an Wortklauberei, sondern vielmehr daran, „hier nicht eine inhaltliche Abgrenzung vollziehen zu wollen, sondern sich dem Sprachtenor von Verlagen, Journalisten und Fans dieser Literaturgattung anzupassen“.…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-19

Inhaltlich  ging es um:

  • Märchen – Abbild der Wirklichkeit oder reine Poesie?
  • Der mittelalterliche Ritter im Wald der Phantasie
  • New Age, Neue Physik, Neues Denken, Neuer Roman
  • Vier Klassiker der Fantasy
  • Textverarbeitung für Autoren
  • Tolkiens Erben – Fantasy in den 80er Jahren
  • Podiumsdiskussion
  • William Morris – Ein exemplarischer Fantasyautor
  • Sternsagen in der Antike und im Orient
  • Der Ursprung der Gralssage…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Franz Schröpf (Red.)
  • Fantasia, Nr. 23
  • Sonderausgabe zum 1. Kongreß der Phantasie
  • EDFC, Passau (1985)
  • Magazin, A5, broschiert, Klebebindung
  • 174 Seiten
  • ISBN 3924443238

Kleinster Preis: € 7,79, größter Preis: € 17,50, Mittelwert: € 17,50

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u.U. auch hier Doubletten-Shop

  • keine
  • [Artikel] Der EDFC in der WIKIPEDIA

Erster Deutscher Fantasy Club (edfc) ist eine Vereinigung von Genre-Interessierten, dessen selbsterklärter Zweck es ist, der Fantasy-Literatur und artverwandten künstlerischen Bereichen Verständnis, allgemeine Verbreitung und Anerkennung zu verschaffen, sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur in Hinblick auf die Fantasy-Literatur zu fördern.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Deutscher Fantasy Preis in der WIKIPEDIA

Der Deutsche Fantasy Preis ist ein Literaturpreis, der seit 1979 vom Ersten Deutschen Fantasy Club e. V. an Autoren, Verleger und Übersetzer im Bereich der Fantasy-Literatur vergeben wird, um damit die Verdienste von Persönlichkeiten um die Fantasy-Literatur im deutschsprachigen Raum zu würdigen. Von 1992 bis 2008 wurde der Preis jedes vierte Jahr von der Stadt Passau dotiert, wenn er im Rahmen des Kongresses der Phantasie vergeben wurde.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 

 

Fantasy #16 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Antikenrezeption in der Fantasy – Michael Kleu (Hrsg.)

Michael Kleu (Hrsg.)
Antikenrezeption in der Fantasy
Oldib, Essen (2020)
ISBN 9783939556824

Unterschiedliche Formen der Antikenrezeption in der Fantasy anhand ausgewählter Beispiele

Das ist der Folgeband von „Antikenrezeption in der Science Fiction. Viele der damals genannten Punkte lassen sich auch auf die Fantasy übertragen. Zwar liegen der Fantasy zumeist Vorstellungen des Mittelalters zugrunde, aber dieser Band beweist, dass auch die Antike nicht unerheblich ihre Finger mit im Spiel hat. …


Ganz voran stehen wohl eher stereotype Vorstellungen der griechisch-römischen Vorstellungswelt oder mythische Geschöpfe wie Basilisken, Phönix oder Sphinxen. Die Vorstellungen der Mythen und Sagen der antiken Welt spiegeln sich in der Fantasy der Neuzeit oft ganz deutlich wieder. …

Wie der Vorgängerband keinen allumfassenden Überblick über die Antikenrezeption in der Science Fiction bieten konnte, ist es auch das Ziel dieses Sammelbandes, das zunehmend an Bedeutung gewinnende Forschungsfeld zunächst durch Einzelstudien voranzubringen. Wie wir im Folgenden sehen werden, erweisen sich die hier vorliegenden Studien, die Romane, Comics, Serien und Filme aus unterschiedlichen Bereichen der Fantasy thematisieren, diesbezüglich als durchaus anschlussfähig. Dabei stellt sich die interdisziplinäre und relativ internationale Ausrichtung des Sammelbandes insofern als gewinnbringend heraus, als dass die hier versammelten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen und Ländern durchaus unterschiedliche Ansätze präsentieren, mithilfe derer sie die Antikenrezeption in den von ihnen ausgewählten Werken untersuchen…

Auszug 'Eine kurze Einführung', Seite 14-20

In neun Beiträgen, davon zwei n englischer Sprache, werden die Themen der Antikenrezeption beleuchtet und. Interessant und erhellend bieten sie dem Interessierten einen breiten Einstieg in das Thema und wenn im dritten Band auch die dunkle Seite der phantastischen Literatur zu ihrem Stelldichein mit der Antike kommt, ist auf jeden Fall die Notwendigkeit aufgezeigt dieses Thema noch konsequenter und umfassender einer wissenschaftlichen Betrachtung zu unterziehen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Michael Kleu (Hrsg.)
  • Antikenrezeption in der Fantasy
  • Oldib, Essen (2020)
  • Taschenbuch
  • 280 Seiten
  • ISBN 9783939556824

Kleinster Preis: € 23,42, größter Preis: € 29,04, Mittelwert: € 24,95

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  • keine
  • [biographisches] Micheal Kleu an der Universität Köln

Historisches Institut
Abteilung für Didaktik der Geschichte und Geschichte der Europäischen Integration…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Fantastische Antike – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy im Netz

In den Genres Science Fiction, Horror und Fantasy, die ich in diesem Blog als „Phantastik“ zusammenfasse, finden sich zahlreiche Bezüge zur Alten Geschichte.
Hinsichtlich der Science Fiction ist der offensichtlichste Bezug wohl das vom Römischen Reich inspirierte galaktische Imperium, das in vielen Werken wie Frank Herberts Dune, Isaac Asimovs Foundation-Zyklus oder George Lucas’ Star Wars-Saga immer wieder eine Grundlage für die dargestellten Geschehnisse bildet. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Mit dem Raumschiff von Rom nach Mittelerde – Antikenrezeption in Science Fiction, Horror und Fantasy – von Michael Kleu – auf tor-online.de

Der Alten Geschichte wird oft nachgesagt, trocken und ein bisschen langweilig zu sein, während Science Fiction, Horror und Fantasy eher für spannende Unterhaltung stehen. Dabei gibt es wesentlich mehr Überschneidungen zwischen diesen Genres und der Alten Geschichte, als man im ersten Moment meinen sollte. Michael Kleu räumt mit dem Vorurteil auf und zeigt, welche Jahrhunderte alten Elemente in der Phantastik von heute aufschillern.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Fantasy #15 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasy schreiben & veröffentlichen – Sylvia Englert

Sylvia Englert
Fantasy schreiben & veröffentlichen
Autorenhaus, Berlin (2015)
ISBN 9783866711273

Normalerweise sind Schreibratgeber nicht mein Ding. Aber in diesem Fall gefällt mir die Einführung in das Fantasy-Genre doch so gut, dass ich es vorstellen möchte…


Sylvia Englert schreibt recht unterhaltsam und zielgerichtet. Man möchte fast meinen, ein Buch zu schreiben ist ein Klacks, aber sie macht Mut und hat viele Tipps und Tricks parat, welche gut zu gebrauchen sind. Und außerdem – Übung macht den Meister. …

In diesem Handbuch gebe ich Ihnen mein Wissen weiter, und das meiner 24 Interviewpartner – erfahrenen Fantasyautorinnen und -autoren, Lektorinnen und Lektoren, Fantasyexperten und Expertinnen. Sie werden eine Menge darüber erfahren, was es bei diesem ganz besonderen Genre zu beachten gibt, wie sie ihre Welt entwickeln oder ihr den letzten Schliff geben können, wie sie packende Plots und faszinierende Figuren jenseits der üblichen Fantasy-Klischees ersinnen und fantasytypische Fallstricke vermeiden können. …

Auszug 'Einführung', Seite 9-11

Es gibt Informationen u den unterschiedlichen Fantasy-Untergenres, zur Fanfiction, zur Plot- und Figurenentwicklung. Auch zum Umgang mit der eigenen Kreativität und dazu, wie man Leser und Verlage findet, die das Buch dann auch produzieren und lesen. Alles in allem eine durchaus nützliche und lesbare Veröffentlichung…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Sylvia Englert
  • Fantasy schreiben & veröffentlichen
  • Phantastische Welten und Figuren erschaffen
  • Autorenhaus, Berlin (2015)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 328 Seiten
  • ISBN 9783866711273

Kleinster Preis: € 15,05, größter Preis: € 33,36, Mittelwert: € 19,99

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  • keine
  • [Webpräsenz] Sylvia Englert im Netz

Veröffentlicht habe ich unter meinem richtigen Namen neben unzähligen Artikeln zahlreiche Sachbücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Seit der Geburt meines Sohnes schreibe ich auch Bilder- und Vorlesebücher wie zum Beispiel den kleinen Warumwolf (Knesebeck Verlag).…

Auszug Artikel


  • [Artikel-Serie] Fantasy-Romane schreiben (Teil 1): Ideen entwickeln – von Sylvia Englert – auf tor-online.de

…  und weitere 14 Folgen

Du willst einen Fantasyroman schreiben oder bist schon mitten dabei und hättest gerne ein wenig Unterstützung von einer erfahrenen Autorin? Kein Problem. In meinen Artikeln, die auf meinem „Handbuch für Fantasy-Autoren“ basieren, geht es um handwerkliche Techniken und Tricks, die ich selbst gerne gekannt hätte, als ich meinen ersten Fantasy-Roman schrieb. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Tipps für kreatives Schreiben und von Fantasy- Romanen – auf flyfiction-fantasy-verlag.de

Wie man kreatives Schreiben lernen kann
Du möchtest kreatives Schreiben lernen? Du möchtest dein Handwerk verbessern oder einfach eine Textkritik zu deinem Fantasy-Roman? Da gibt es viele Wege. …

Auszug Artikel


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Fantasy #14 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Fantasy-Theorie und Geschichte – Helmut W. Pesch

Helmut W. Pesch
Fantasy
EDFC, Passau (2001)
ISBN 393262145X

Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung

Also, 1982 als Sonderdruck im EDFC erschienen wurde das Buch in einer 2. Ausgabe neu aufgelegt (1. Ausgabe mit 3 Auflagen) war die Arbeit die erste und einzige deutschsprachige Gesamtdarstellung der Fantasy. Damit war die Grundlage für eine umfassende Orientierung geschaffen worden …


Helmut W. Pesch versucht hier „systematische Klarheit“ in die Fantasy zu bringen und aufzuzeigen worin die Unterschiede zur Science Fiction, Märchen und phantastischer Literatur (im engeren Sinne Horror oder Weird Fiction) bestehen …
Da diese Analyse nicht ohne Berücksichtigung der allgemeinen Bedingungen literarischer Kommunikation erfolgen kann, lässt sie indirekt wiederum  Folgerungen zur Funktion der Fantasy zu. In diesem Sinne ist diese Arbeit auch als Beitrag zu der in der Literaturwissenschaft  begonnenen Diskussion um den Stellenwert und die Funktion „minderwertiger Literatur“ zu verstehen …
Auszug 'Einleitung', Seite 15-19
Erwähnenswert ist jedenfalls auch die angeschlossene Auswahlbibliographie zur Fantasy-Literatur im Umfang von rund 400 Texten mit einem Stichtag 1. Januar 1981  und einer Sekundärbibliographie …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Helmut W. Pesch
  • Fantasy
  • Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung
  • EDFC, Passau (2001)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 2. Ausgabe, 1. Auflage
  • 308 Seiten
  • ISBN 393262145X

Kleinster Preis: € 18,00, größter Preis: € 18,00, Mittelwert: € 18,00

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  • keine
  • [Artikel] Helmut W. Pesch in der WIKIPEDIA

Helmut W. Pesch gilt als Experte für J. R. R. Tolkien. Im Corian-Verlag gab er 1984 mit J. R. R. Tolkien. Der Mythenschöpfer eine kritische Anthologie zu Tolkiens Werk heraus. Er ist Autor von Aufsätzen wie J. R. R. Tolkiens linguistische Ästhetik (Corian-Verlag 1984), Tolkien 2001. Ein Bestandsaufnahme (Bastei-Lübbe 2001) und Eine Welt aus Sprache. Zum Sprachbegriff bei J. R. R. Tolkien (Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, 2006). Er gab die deutsche Ausgabe von Robert Fosters Das große Mittelerde-Lexikon heraus.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Die Fantasy-Webseite von Helmut W. Pesch

Geboren 1952 in Mönchengladbach und aufgewachsen in Kevelaer am Niederrhein. Nach Abitur und Zivildienst Studium der Anglistik, Kunstgeschichte und klassischen Archäologie in Köln und Glasgow. 1978 Erste Philologische Staatsprüfung in Englisch und Kunstwissenschaft. 1981 Promotion zum Dr. phil. mit der ersten deutschsprachigen Studie über Fantasy-Literatur: Fantasy: Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung. Vor allem in diesem Genre bekannt als Illustrator, Kartenzeichner (auch für historische Romane) sowie als Übersetzer, Literatur- und Sprachwissenschaftler – und Autor.…

Auszug Artikel


  • [Download] Fantasy Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung – von Helmut W. Pesch – auf docplayer.org

Diese Studie entstand in den Jahren 1979 bis 1981. Am 14. 11. 1981 wurde sie von der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Der Text ist für den Druck geringfügig überarbeitet worden. …

Auszug Artikel


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Fantasy #13 – Fluchtliteratur oder Realitätskritik?: Das Phänomen Harry Potter – Melissa Anelli

Melissa Anelli
Das Phänomen Harry Potter
Edel, Hamburg (2009)
ISBN 9783898559893

Alles über einen jungen Zauberer, seine Fans und seine magische Erfolgsgeschichte

Ein Buch, das mich eigentlich überrascht hat. Ich habe mir nicht viel davon erwartet, aber es ist ein Buch, dass man anfängt zu lesen und in einem Rutsch durchliest. Es zu unterbrechen fällt seeehr schwer …


Melissa Anelli schreibt dieses Buch als Fan. Man darf hier nicht erwarten, dass aufgeworfenen Fragen zu Harry Potter diskutiert oder überhaupt angesprochen werden. Es zeigt die eine Seite der Medaille. Dies aber in sehr unterhaltsamer Weise. …

Dieses Buch ist die Geschichte dieser Fankultur, geschrieben von einer Insiderin. Ich fand es anregend, bewegend, es hat mich amüsiert und auch demütig gemacht und manchmal hat es mich richtiggehend aufgeschreckt. Man kann Melissas Text als Ausdruck einer Fan-Mentalität mit allen guten und auch allen schlechten Seiten lesen, als eine Geschichte der weltgrößten Lesergemeinde oder als persönlichen Weg einer Gruppe von Menschen, die sich ansonsten niemals getroffen hätte. Melissas Schilderung der Fankultur im Internet ist so ungewöhnlich wie Harry Potter selbst …

Auszug 'Vorwort von J. K. Rowling', Seite 9-14

Wenn man das Phänomen „Harry Potter“ besser verstehen will, sei dieses Buch empfohlen. Es veranlasst zum Schmunzeln, Lächeln, lachen und zum Kopfschütteln, staunen und manchmal greift man sich an den Kopf. Auf jeden Fall ist es unterhaltsam …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Melissa Anelli
  • Das Phänomen Harry Potter
  • Alles über einen jungen Zauberer, seie Fans und eine magische Erfolgsgeschichte
  • Edel, Hamburg (2009)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 464 Seiten
  • ISBN 9783898559893

Kleinster Preis: € 6,98, größter Preis: € 13,98, Mittelwert: € 12,20

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  • Übersetzung aus dem Amerikanischen von Gaby Wurster
  • [Artikel] Melissa Anelli in der WIKIPEDIA (Übersetzung)

Melissa Anelli (* 27. Dezember 1979 in London ) ist eine US-amerikanische Autorin und Webmistress . Sie ist die Autorin des New York Times- Bestsellers Harry, A History , der das Harry-Potter- Phänomen mit exklusivem Interviewmaterial und einem Vorwort des Harry-Potter- Schöpfers JK Rowling aufzeichnet . Anelli ist auch die hauptberufliche Webmistress von The Leaky Cauldron , einer kommerziellen Fanseite, die sich dem Harry Potter- Franchise für Fans widmet . …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Die fantastisch anmutende Erfolgsstory eines kleinen Zauberlehrlings – von Susann Fleischer – auf literaturmarkt.info

Als der ehemaligen Lehrerin Joanne K. Rowling 1990 während einer Zugfahrt von Manchester nach London die Idee zu „Harry Potter“ kam, konnte sie nicht damit rechnen, dass aus dieser Idee eine Welle der Begeisterung entstehen würde und nach dem ersten Erfolg weitere sechs Bände über den Zauberschüler Harry veröffentlicht werden würden. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Das Phänomen Harry Potter von Melissa Anelli – von Bettina von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

Melissa Anelli ist die „Webmistress“ einer der Top-Adressen im Potterversum, dem „Leaky Cauldron“. Inzwischen freiberufliche Autorin in New York, verdiente sie ihre Brötchen zunächst hauptberuflich als Sektretärin, während sie den größten Teil ihres Privatlebens in Potterworld zubrachte. Sie selbst entdeckte Harry Potter noch während ihres Journalismus-Studiums. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.