Schlagwort: Interview(s)

[Medienhinweis] #39: Interview Elenor Avelle: Was ist eigentlich das Nornennetz?- teilzeithelden.de

Wer netzwerkt hier wie?

von Marie Mönkemeyer auf teilzeithelden.de

teilzeithelden - Nornennetz

Es gibt nicht nur Larp-Vereine und Spiele-Clubs. Auch Schreibende in der deutschsprachigen Phantastik schließen sich zusammen, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und gemeinsam ihre Interessen zu vertreten. Eine dieser Vereinigungen in der Buchbranche ist das Nornennetz – ein Verband für Phantastikautor:innen. […]

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[Medienhinweis] #20: „Super Pulp“ ist unbeschwert, mutig und dabei absolute Wohlfühlliteratur für den Augenblick — BLITZ-BLOG

Ein Interview mit dem Herausgeber r.evolver

von Harald@BLITZ

auf blitz-verlag.blog

Super Pulp

Das Wiener Multi-Talent r.evolver hat mit seinem Kult-Magazin „Super Pulp“ eine neue Heimat beim BLITZ-Verlag gefunden. Im Frühjahr sind bereits vier Bände erschienen: Drei Bände mit den Highlights der letzten zehn Jahre, Band 4 präsentiert nagelneue Stories aus den Genres Pulp-Thriller, Horror & Science Fiction.

Im Interview erzählt r.evolver uns von seiner Freude an „Schmutz und Schund“, beschreibt die Entstehung seiner Kultheldin Kay Blanchard und verrät uns, wie er an die Autoren und Stoffe für sein außergewöhnliches Magazin kommt. […]

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[Medienhinweis] #15: Mission Evolux – Gespräche über die PR-Miniserie MISSION SOL – proc.org

Gespräche über die PR-Miniserie MISSION SOL

von Alexandra Trinley auf proc.org

Mini-SOL

Interviews mit allen Autoren und dem Titelbildzeichner der PERRY RHODAN-Miniserie MISSION SOL, dazu ein Werkstattbericht von Expokrat Kai Hirdt.

12 Hefte
14 Interviews
   1 Werkstattbericht

[…]

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Phantasten #4 -weiblich, männlich und …: Zeit-Zauber

Franz Kreuzer
Zeit-Zauber
Deuticke, Wien (1984)
ISBN 3700545185

Franz Kreuzer im Gespräch mit Michael Ende und Bernulf Kanitscheider

Franz Kreuzer hinterfragt in diesem Interview den Erfolg von „Die unendliche Geschichte“ und Michael Ende plaudert über das „wirklivhe Phantasien“, „Das Geheimnis der Tagträume“, die „Schwarze und Weiße Magie des Geldes“ und einiges andere mehr…


Auch sein erster Superbestseller „Momo“ ist ein Thema und der Zugang „zur wirklichen Phantasie“…

Noch immer steht die deutsche Literaturkritik fassungslos dem Phänomen gegenüber, dass die Auflage eines Buches fast ohne kommerzielle Werbung auf eine Million hinaufschnellt – gefolgt von einem zweiten Millionenbuch. Michael Ende hat offenkundig inmitten einer ohnedies reich bewachsenen Landschaft von Phantasieliteratur einen besonderen Zugang zur „wirklichen“ Phantasie. …

Auszug Klappentext

Natürlich ist auch das zweite Interview von Franz Kreuzer mit Bernulf Kanitscheider eine interessante Angelegenheit, wenngleich nicht von phantastischem Gedankengut getragen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Franz Kreuzer
  • Zeit-Zauber
  • Unser Jahrhundert denkt über das Geheimnis der Uhren nach
  • Franz Kreuzer im Gespräch mit Michael Ende und Bernulf Kanitscheider
  • Deuticke, Wien (1984)
  • Taschenbuch
  • 72 Seiten
  • Flügelklappenbroschur
  • ISBN 3700545185

Kleinster Preis: € 9,59, größter Preis: € 11,01, Mittelwert: € 11,01

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Franz Kreuzer in der WIKIPEDIA

Franz Kreuzer (* 18. Jänner 1929 in Wien; † 14. April 2015 ebenda) war ein österreichischer Journalist und Politiker (SPÖ). …

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  • [Artikel] Michael Ende in der WIKIPEDIA

Michael Andreas Helmuth Ende (* 12. November 1929 in Garmisch; † 28. August 1995 in Filderstadt) war ein deutscher Schriftsteller. Er zählt zu den erfolgreichsten deutschen Jugendbuchautoren. Bücher wie Die unendliche Geschichte, Momo und Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer waren internationale Erfolge und wurden vielfach für Film, Fernsehen und Theater adaptiert. Endes Werke verkauften sich über dreißig Millionen Mal und wurden in über vierzig Sprachen übersetzt. …

Auszug Artikel



  • [Download] Momo als Geniusgestalt. Untersuchungen zu Michael Endes Märchenroman – von Hanna Seinsche – mythos-magazin.de

In der vorliegenden Arbeit wird Michael Endes Märchenroman Momo untersucht. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Figur Momo2 selbst. Das kleine Mädchen leistet Erstaunliches: Sie rettet die Menschen vor den „grauen Herren“3, den Zeit-Dieben, die alle Menschen mit einer gefährlichen Krankheit namens „tödliche Langeweile“4 infizieren. Auch sonst zeichnet Momo sich durch Eigenschaften aus, die sie für ihr Umfeld unentbehrlich machen. Sie kann beispielsweise auf eine Art zuhören, die den Menschen hilft, sich selbst zu finden. Momo erweist sich als herausragende Figur, sie rettet die Menschen aus ihrer aktuellen bedrohlichen Situation und zeigt die Möglichkeit einer völligen Erlösung auf.…

Auszug 'Einleitung', Seite 3-5



 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

[NETigkeiten] #32 Interview mit Autorenlegende Horst Hoffmann — BLITZ-BLOG

„Ich habe immer davon geträumt, für Perry Rhodan zu schreiben“ | Teil 1

Die „Orion“-Romane, die Fantasyreihe „Mythor“, der Science-Fiction-Dauerbrenner „Perry Rhodan“ oder die Hörspielserie „Jan Tenner“ – seit über 40 Jahren mischt der beliebte Autor Horst Hoffmann in der deutschen Phantastik mit. In diesen Tagen erscheint mit dem Mystery-Thriller „Und Feuer wird fallen“ sein wohl persönlichster Roman bei unserem Imprint „Rocket Books“. Zu diesem Anlass haben wir […]

Hoffmann: Mit Begeisterung habe ich als junger Mann „Terra SF“, „Utopia“ etc. gelesen und immer davon geträumt, mal für Pabel zu schreiben, wo u.a. auch „Perry Rhodan“ erschien, aber das war eine geschlossene Gesellschaft. Die hatten ihre Stammautoren und wenn du dir als Autor noch keinen Namen gemacht hast, gucken die sich dein Manuskript gar nicht an. Ich kannte aber, nachdem ich 1974 durch den Science Fiction Club Deutschlands ins Fandom gerutscht war, Uwe Anton. Der wohnte in Remscheid und hat samstags immer in der Wohnung seiner Eltern Parties veranstaltet. Da habe ich Ronald M. Hahn kennengelernt, den ich sehr bewundere. So eine Schreibe hat kein anderer d’rauf.[…]

Auszug Interview


Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • keine

  • [Artikel] Horst Hoffmann in der WIKIPEDIA

Horst Hoffmann (* 21. März 1950 in Bergheim) ist ein deutscher Schriftsteller, der u. a. unter dem Pseudonym Neil Kenwood veröffentlicht. […] Er studierte zunächst Kunstgeschichte und anschließend Volkswirtschaft. Danach fasste er den Entschluss, Schriftsteller zu werden. 1976 wurde sein erster Roman veröffentlicht. 1982 erschien sein erster Perry-Rhodan-Heftroman (#1076); vorher hatte er bereits vier Jahre bei der Atlan-Serie mitgeschrieben. […]

Auszug Artikel



  • [Interview] Ein Interview mit HORST HOFFMANN – zauberspiegel-online.de

     

Zauberspiegel: Mit „DIE FLOTTE DER CAER“ gaben Sie 1980 Ihr Mythor-Debüt. Können Sie sich noch daran erinnern, wie Sie zum Mythor-Team gestoßen sind?

Horst Hoffmann: G. .M. Schelwokat holte mich da rein. Mein erster Roman sollte eigentlich Band 11 sein. Als Hubert Strassl den zweiten Band nicht termingerecht abliefern konnte,

rief mich Kurt Bernhardt daheim an und fragte, ob ich den Roman „machen“ wolle. Natürlich sagte ich ganz stolz „Ja!“. Schelwokat war allerdings ziemlich sauer, weil er sich von Bernhardt (der sein Chef war!) übergangen fühlte.[…]

Auszug Interview



  • [Artikel] BLITZ-Verlag: 44 neue Titel im Herbst erschienen – phantastiknews.de

Im BLITZ-Verlag sind 44 neue Titel erschienen:

Limitierte Hardcover mit Schutzumschlag:

(Vom Autor nummeriert und signiert)

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 7: „Klammroth“

Exklusive Kai-Meyer-Reihe 8: „Phantasmen“

[…]

Auszug Artikel




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