Kategorie: Biographisches, Nachrufe

Lebens- und Werkbeschreibungen von blogrelevanten Personen

Biographien zur Phantastik #24: Eine grenzenlos einsame Seele – Christian Brachthäuser

Christian Brachthäuser
Eine grenzenlos einsame Seele H. P. Lovecraft – Leben und Werk
Ancient Mail, Groß-Gerau (2006)
ISBN 3935910304
H. P. Lovecraft – Leben und Werk

Auf dieses Buch habe ich schon lange gewartet. Sehr schwer aufzutreiben und für die „Vollständigkeit“ der deutschsprachigen Lovecraft-Sammlung doch sehr wichtig. Jetzt ist es mir gelungen doch ein Exemplar aufzutreiben – zu halbwegs verträglichen Kosten …


Das Buch ist in einem Verlag erschienen, der eher für Werke bekannt ist, die im esoterischen Bereich und präastronautischen Bereich liegen. Dies und der Ruf des Autors eher für UFOs und Atlantis zu stehen, haben das Werk belastet. Zu Unrecht, wie ich finde, da es mit sehr viel Hingabe gegenüber Lovecraft geschrieben ist. Zwar in einer laienhaften Art und Weise, aber sichtbar vom Wunsch erfüllt, Lovecraft zu huldigen. Das allein kann aber natürlich nicht genügen …

Eine definitive Klassifizierung oder Zuordnung der Literatur von H. P. Lovecraft zu den einzelnen Gattungen ist aufgrund der breiten Palette der unterschiedlichsten Sujets, deren untereinander stark divergierenden Schwerpunkte sich Lovecraft bediente, kaum möglich. Im Prinzip verinnerlichen seine Geschichten mehr oder weniger sämtliche Kernpunkte der Sciencefiction, Fantasy, Gothic-Novel und der Phantastischen Literatur, immer vermischt mit seinen eigenwilligen mythologischen Querverbindungen und Anlehnungen an die mündlichen Überlieferungen der Völker aus allen Teilen der Welt. Lovecrafts untereinander eng verknüpftes erzählerisches Werk bildet, um es einmal mit den Worten von Kalju Kirde auszudrücken, ein organisches Ganzes. …

Auszug 'Kapitel 2 - Der Chronist des Phantastischen', Seite 125-159

Leider steht einem literaturwissenschaftlich wirklich wertvollem Buch die Intention entgegen, die Begeisterung des Autors zur Präastronautik, zu alten Mysterien und ähnlichem Material einfließen zu lassen. Lovecraft als „Vorläufer Erich von Dänikens“ zu bezeichnen ist doch etwas gewagt. Zudem werden vielerlei Themen ausgebreitet, die sehr wenig zum Verständnis von Lovecraft beitragen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Christian Brachthäuser
  • Eine grenzenlos einsame Seele
  • H. P. Lovecraft – Leben und Werk
  • Ancient Mail, Groß-Gerau (2006)
  • Taschenbuch
  • 570 Seiten
  • ISBN 3935910304

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Artikel] Christian Brachthäuser in der WIKIPEDIA

Christian Brachthäuser (* 20. Januar 1975 in Siegen) ist ein deutscher Bibliothekar und Sachbuchautor.  …

Auszug Artikel


  • [Download] (Diplomarbeit) „Intermedialität des Schreckens:

    Parameter des Grauens bei H.P. Lovecraft“ – von Richard-Philipp Fahrbach – auf univie.ac.at

Einer genauen Analyse unterziehe ich zwei Erzählungen Lovecrafts: „The Call of Cthulhu“ und „The Dunwich Horror“. Die Analyse dieser beiden Texte soll zeigen, was Lovecrafts Schaffen auszeichnet. Den Einfluss seiner Ideen auf Filmemacher zeige ich anhand exemplarischer Verfilmungen dieser Erzählungen. Diese Adaptionen zeigen, welche Art des Schreckens Lovecraft vermitteln wollte und wie dieser Schrecken im Medium Film umgesetzt wurde.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Lovecraft-Mythos – von Andreas Fliedner  – auf tor-online.de

H. P. Lovecrafts Einfluss auf die moderne Popkultur ist mittlerweile unumstritten. Doch schon zu Lebzeiten trat er als faszinierende Gestalt auf, die selbst einem Horrorroman entstiegen schien. Lovecraft-Experte Andreas Fliedner über das vielschichtige Phänomen des Mythos um diesen Kult-Autor.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

[Medienhinweis] #151: 12. September 1921 – Geburtstag von Stanisław Lem – wdr.de

Der Geburtstag des Schriftstellers Stanislaw Lem

von Claudia Friedrich auf wdr.de

Ein weiterer Beitrag zum 100. Geburtstag von Stanislaw Lem …

wdr.de - 2021-09-12

Stanisław Lem würde niemals ins Weltall fliegen. Dazu ist er der Erde viel zu sehr verbunden. „Ich bin ein sehr irdischer Mensch„, sagt der Science-Fiction-Autor dementsprechend einmal. Auf fremde Planeten schicke er lieber seine literarischen Helden.[…]

Auszug Artikel


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Biographien zur Phantastik #23: Stanislaw Lem-Leben in der Zukunft – Alfred Gall


Alfred Gall
Stanislaw Lem – Leben in der Zukunft
Wbg Theiss, Darmstadt (2021)
ISBN 9783806242560

zum 100. Geburtstag von Stanislaw Lem
Die erste Biographie in deutscher Sprache über den Visionär Stanislaw Lem. Aufbruch  in die Welt von Morgen, titelt die rückseitige Buchbeschreibung …


Auf eine solche Biographie habe ich schon lange gewartet. Hilft sie doch, Lem vollständiger zu erschließen. Lem war Philosoph, Essayist und Autor. Seine Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt, aber leider gibt es noch keine vollständige deutsche Werksausgabe von ihm. Also begnügen wir uns bis dahin mit seiner Biographie …

Im Folgenden soll daher in einer einführenden und damit auch zwangsläufig selektiven Gesamtbetrachtung das Profil von Lems Schreiben vor dem Hintergrund seiner Lebensgeschichte herausgearbeitet werden. Mit diesem biographischen Zugang ergeben sich aufschlussreiche, wenn auch hier eher orientierend umrissene als bereits in allen Details abschließend ausgeführte Einblicke in die literarische Verarbeitung von Wissenschaft, Technologie und historisch-politischen Konstellationen im Œuvre des polnischen Schriftstellers …

Auszug 'Einleitung', Seit8-11

Alfred Gall, Literatur- und Kulturwissenschaftler, schildert in einer umfassenden Weise Leben und Werk des polnischen Autors. Er weist darauf hin, dass Lem viele komplexe Technologien lange vor ihrer tatsächlichen Entwicklung ersonnen hat. Egal ob in der Raumfahrt, Roboter oder im Bereich künstlicher Intelligenz. Auch wenn Lem sich selbst nicht als Science Fiction-Autor gesehen hat, sollte jeder Science Fiction-Fan diese Biographie lesen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alfred Gall
  • Stanislaw Lem
  • Leben in der Zukunft
  • wbg Theiss, Darmstadt (2021)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 284 Seiten
  • ISBN 9783806242560 (Buch)
  • ISBN 9783806242577 (Ebook)

Kleinster Preis: € 19,99, größter Preis: € 19,99, Mittelwert: € 19,99

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (* 12. September 1921 in Lemberg, Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel



  • [Podcast] Alfred Gall: „Stanisław Lem. Leben in der Zukunft“ – von Wolfgang Schneider – auf deutschlandfunkkultur.de

Stanislaw Lem gehört zu den weltweit meistgelesenen Science-Fiction-Autoren. Die Biografie von Alfred Gall zeigt schlüssig, wie sich in Lems dystopischen Szenarios auch dessen Erfahrungen mit Holocaust und Stalinismus niederschlugen.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Alfred Gall in der WIKIPEDIA

Alfred Gall (* 1971 in Walenstadt) ist ein Schweizer Literaturwissenschaftler und Slawist. …

Auszug Artikel




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Magazine #54 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten, Nr. 272 – Michael Haitel (Hrsg.)

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten, Nr. 272
SFCD, Winnert (2021)
ISSN 0934-3318

Ja, ja, das gendern – die Fortsetzung

Hier wieder einmal eine Ausgabe der Andromeda Nachrichten zum Gustomachen. In dieser Ausgabe ist natürlich das Editoral zur Vornummer Thema in den Leserbriefen. Mal so und mal so – wen wundert’s…


Ich bin froh, dass hin und wieder so ein „Aufreger“ durch das Magazin schwappt, weil es sonst in seinen Rezensionen und Reviews ersticken würde. Nicht, dass solche Dinge nicht notwendig und sinnvoll sind, aber das Magazin wird dadurch zu statisch. Da ja zwischenzeitlich eine neue Verlegerin und Herausgeberin bestellt wurde, wird man ja sehen, wie sich das Magazin entwickeln wird …

Anglizismen gehören heute zur deutschen Sprache dazu. Sie sind akzeptabel,, wenn sie notwendig oder wenigstens sinnvoll sind. Gerade im Genre der SF kommt man ohne sie nicht aus […] Anglizismen, die vorhandene und funktionierende deutsche Begriffe verdrängen, sind nicht notwendig und nicht sinnvoll. Anglizismen, die falsch verwendet werden – wie das durch das unbedachte Handeln der Medien derzeit in besonderem Maße geschieht -, sind es sowieso nicht. …

Auszug 'Leserbrief, M. Haitel', Seite 6-7

Sehr gefallen hat mir in dieser Ausgabe der Nachruf auf Dieter Steinseifer. Wichtig war auch das Interview mit Tom Hillenbrand und das mit Sascha Dinse. Das Übrige entspricht der üblichen Gestaltung wobei aber dieses Mal die Sekundärliteratur ganz gut wegkommt – es war einige interessante dabei…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten, Nr. 272
  • SFCD, Winnet (2021)
  • Magazin, A4, Klebebindung
  • 350 Exemplare
  • 148 Seiten
  • ISSN 0934-3318
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag möglicherweise noch beziehbar

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  • keine

  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten, Nr. 272

ANDROMEDA NACHRICHTEN
ist in über 270 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenvielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Die Print-Ausgabe ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Ausgabe 252 bis 274 der ANDROMEDA NACHRICHTEN kann man hier kostenlos aus dem Internet herunterladen:…

Auszug



  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschand e.V.

»Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluss daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.«

Auszug




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Phantasten #25 -weiblich, männlich und …: Autor, Mensch, Terraner – PR-Stammtisch Wien / PRFZ


Wolfgang Zenker (Chefred.)
Autor. Mensch, Terraner
PR Stammtisch Wien / PRFZ, Wien / Rastatt (2000)
ohne ISBN

60 Jahre Ernst Vlcek

Eine Festschrift, mit Liebe und Respekt erstellt, mit Zeitdokumenten und vielen Grafiken und Fotos. Dazu vier Kurzgeschichten und eine Bibliographie des damaligen Jubilars. Für jeden PR-Fan ein literarischer Leckerbissen…


Wie üblich in solch einer Festschrift kommen alle jene zu Wort, die eine besondere Verbindung zum Jubilar haben. So seine Familie Regina, Alexander und Michael Vlcek, Mitglieder der Wiener Gruppe wie Mommers, Vejchar, Melhaart, Luif oder Straßl. Das Perry Rhodan Umfeld, unter anderem Clark Darlton, Klaus N. Frick oder Leo Lukas und viele andere mehr. Dazu noch Kollegen und Fans wie Urbanek, Gisea oder Schleifer. …

Nicht unerwähnt sollen an dieser Stelle auch all jene bleiben, die uns mit Beiträgen förmlich überschüttet haben. Kaum etwas anderes dokumentiert die hohe Wertschätzung, die Ernst bei Kollegen, Freunden und Fans genießt, besser, als die große Zahl jener, die sich spontan und oft auch unaufgefordert bereiterklärt haben, Artikel zu liefern. …

Auszug 'Zum Geleit', Seite 7-9

Es wurde wirklich eine wunderschöne, informative und herzerwärmende Festschrift, die vom Wiener Stammtisch souverän gestaltet und verfasst wurde und von der PRFZ professionell umgesetzt und gedruckt wurde. Schön diese in meiner Bibliothek zu haben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Wolfgang Zenker (Chefred.)
  • Autor, Mensch, Terraner
  • 60 Jahre Ernst Vlcek
  • PR Stammtisch Wien / PRFZ, Wien / Rastatt (2000)
  • Taschenbuch
  • 320 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 3,90, größter Preis: € 5,90, Mittelwert: € 5,90

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  • keine

  • [Artikel] Ernst Vlcek in der WIKIPEDIA

Ernst Vlcek (* 9. Jänner 1941 in Wien; † 22. April 2008 in Brunn am Gebirge[1]) war ein österreichischer Science-Fiction-Autor, der auch unter dem Pseudonym Paul Wolf schrieb (weitere waren Alfred C. Curtis, Regine Lysanek, Adam Rice und Esther Maria Schreyer).…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Der Vater vom Dämonenkiller – von Ingo Löchel – auf zauberspiegel-online.de

Ernst Vlcek wurde am  9. Januar 1941 in Wien geboren. Schon als Junge begeisterte er sich für die SF und veröffentlichte seine ersten Werke innerhalb des Fandoms. Nach Beendigung der Schule versuchte er sich in mehreren kaufmännischen Berufen. 1966 gab er mit seinem ersten Roman „DER KOSMISCHE VAGABUND“ sein Debüt als Schriftsteller.  Zwei Jahre später erschien mit „PLANET DER QUARANTÄNE“ sein erstes Perry Rhodan–Taschenbuch (die Nummer 46).

Auszug Artikel



  • [Artikel] Ernst Vlcek in der PERRYPEDIA

Er absolvierte zunächst eine kaufmännische Ausbildung, bevor 1968 sein erstes Perry Rhodan-Taschenbuch erschien. Bereits 1969 wurde er zum HUGO-Preisträger als »Bester deutscher Nachwuchsautor«. (PR 679)

Auszug Artikel




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