Kategorie: Phantastik

Bibliographien #29 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Kurd Laßwitz – Helmut Roob

Helmut Roob
Kurd Laßwitz
Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
ohne ISBN
Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke

Letztlich ist es mir gelungen ein Exemplar dieses Buches zu finden. Es ergänzt nun meine Bibliothek zum Thema und ist eigentlich die Urmutter aller Laßwitz-Bibliographien seit 1981. Die erste ausführliche Bibliographie aber erschien 1979 und wurde von Rudi Schweikert verfasst…


Interessant habe ich schon das Vorwort von Roob und auch die Einleitung von Hans Schlösser gefunden. Sie haben mir Kurd Laßwitz etwas näher erschlossen. Die Bibliographie selbst umfasst den Überblick über den handschriftlichen Nachlass von Kurd Laßwitz und eine Bibliographie der veröffentlichten Werke. Diese sowohl in zeitlicher Sortierung, als auch in alphabetischer Titelreihung. Dazu findet man die von Laßwitz besprochenen Autoren und im Anhang die Vorträge von Laßwitz in der Mittwochsgesellschaft 1884 bis 1909. Auch eine Übersicht zu Kurd Laßwitz Wohnungen in Gotha und der jeweiligen Entstehungsorte von Werken wurden aufgenommen. Recht interessant sind auch die abschließend beigefügten Abbildungen …

Kurd Laßwitz schuf jedoch nicht nur naturwissenschaftliche Märchen, phantastische Erzählungen und Romane. Er war in primärer Hinsicht Mathematiker, Physiker und Philosoph. Als 1897 sein Marsroman erschien, hatte Laßwitz als Wissenschaftler wichtige philosophische Wandlungen hinter sich. In diesem Zusammenhang sollen die vier „Thesen“, die er seiner Dissertation beifügte und in ihrer Eigenwilligkeit als programmatisch für seine zukünftige wissenschaftliche und dichterische Arbeit anzusehen sind, hier wiedergegeben werden: …

Auszug 'Einleitung', Seite 9-21

Kurd Laßwitz, Biblographie 1868-2019 - Titelcover

Dann möchte ich noch auf die Bibliographien von Rudi Schweikert verweisen. Zunächst einmal „Kurd Laßwitz. Eine illustrierte Bibliographie seiner Werke“. Erschienen bei Dieter von Reeken, Lüneburg 2010 als gebunden Ausgabe im Format 8°-Oktav. Sie erschien in der Kollektion Laßwitz, Neuausgaben der Schriften von Kurd Laßwitz in der Fassung der Texte letzter Hans, Abteilung III, Selbstzeugnisse und Sekundärliteratur, Band 1. Dazu kommt 2020 eine durchgesehene und ergänzte 2. Auflage in  Flügelklappenbroschur (hier im Blog).

 

 

 

Auf zwei Planeten - Titelcover

1979 erschien die bereits angesprochene ausführliche erste  Bibliographie in „Zwei Planeten“deren Ausgabe ich hier in der Heyne-Ausgabe von 1998 vorliegen habe, die neben der Bibliographie auch noch andere sehr interessante Essays zu Laßwitz bzw. zum Kurd Laßwitz-Preis enthält.

 

Auch sehr empfehlenswert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Helmut Roob
  • Kurd Laßwitz
  • Handschriftlicher Nachlaß und Bibliographie seiner Werke
  • Forschungsbibliothek Gotha, Gotha (1981)
  • broschiert, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 75,00, Mittelwert: € 17,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Biographisches] Helmut Roob – auf thueringer-literaturrat.de

* 1.8.1924 in Gotha; + 02.12.2017 Gotha; 1934 Abitur, Militärdienst und dreimonatige Kriegsgefangenschaft, Landarbeiter, Ende 1945–1952 Verwaltungsleiter im Landwirtschaftsamt Gotha, 1952–1956 Studium der Geschichte und Kunstgeschichte in Jena, 1958 Promotion, 1956–1960 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Landesbibliothek Gotha, 1961/62 Redakteur der „Neuen Zeit“ Berlin, 1962–1968 Bibliotheksleiter am Institut für Länderkunde in Leipzig, bis 1977 Abteilungsleiter für Weiterbildung am Methodischen Zentrum für Wissenschaftliche Bibliotheken Berlin in Gotha, 1977–1979 Stasi-Haft, 1980–1991 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Forschungsbibliothek Gotha, 1993 politische Rehabilitierung, verheiratet, lebte in Gotha. …

Auszug Artikel


  • [Biographisches] Kurd Laßwitz – auf de-academic.com

Kurd Laßwitz (* 20. April 1848 in Breslau; † 17. Oktober 1910 in Gotha; eigentlich Carl Theodor Victor Kurd Laßwitz) war ein deutscher Schriftsteller. Er publizierte auch unter dem Pseudonym L. Velatus und gilt als Begründer der deutschsprachigen Science Fiction.…

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Kurd Laßwitz-Preis

Der Kurd-Laßwitz-Preis ist ein undotierter Preis, der jährlich von Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Verlegern, Lektoren, Graphikern und Fachjournalisten der deutschsprachigen Science-Fiction vergeben wird. Mit Hilfe des Kurd-Laßwitz-Preises werden herausragende Leistungen vor allem im Bereich der deutschsprachigen Science-Fiction geehrt, um damit die Preisträger und die deutschsprachige Science-Fiction zu unterstützen. Es ist der bekannteste deutschsprachige SciFi-Preis.

Auszug Artikel WIKIPEDIA


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #28 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Katalex Nr. 2 – Dieter Hoven (Hrsg.)

Dieter Hoven (Hrsg.)
Katalex Nr. 2
Eigenverlag, Erkrath (1987)
ISBN ohne
Eine Mischung aus Katalog und Lexikon – Ausgabe Jan.’87

Wieder eine bewundernswerte Arbeit, die auf 64 Seiten hochverdichtete Informationen zu Werken der dunklen Seite der Literatur bringt. Alles, was Geister, Grusel, Magie und Horror brachte, ist darin enthalten. …


Bereits ein Jahr nach Erscheinen des ersten Katalex hatte Hoven schon wieder genug Material, um einen weiteren Katalex herauszubringen. Die Reaktionen auf den ersten waren so groß und umfangreich, dass es mit einer bloßen Aktualisierung nicht getan gewesen wäre.

Der eine oder andere von Euch wird sich erinnern, dass ich eigentlich nur alle drei Jahre einen Gesamt-KATALEX herausgeben wollte – in den Jahren dazwischen sollten kostengünstigere Nachträge erscheinen. Ich habe aber im vergangenen Jahr eine solche Flut von Informationen, Korrekturen und Ergänzungen erhalten, dass es unmöglich gewesen wäre, einen übersichtlichen Nachtrag herauszubringen. …

Auszug 'Und er erscheint doch …', Seite 2-3

Dabei ist dieses Werk nicht nur als Bibliographie interessant, sondern auch in Bezug auf Pseudonyme. Hoven hatte sich auch sehr um die Auflösung von Pseudonymen bemüht und in diesem Werk bereits eine Pseudonymauflösung von 83% erreicht. Dieser Katalex war auch nicht der Letzte. Es gab in der Folge dann noch einen Katalog, der aber als Fantasia Nr. 53/54 im Jahre 1990  erschien. Leider habe ich ihn noch nicht auffinden können. …

Der erste Katalex (hier bei Interesse zu kaufen):

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dieter Hoven (Hrsg.)
  • Katalex Nr. 2
  • Eine Mischung aus Katalog und Lexikon
  • Eigenverlag, Erkrath (1987)
  • Heft, A5, Klammerngebunden
  • 64 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 12,50, größter Preis: € 12,50, Mittelwert: € 12,50

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] „Das wirst Du in einem von Dir finanzierten Rundschreiben zurücknehmen müssen“  – von Horst Hermann von Allwörden – auf zauberspiegel-online.de

„Ich werde dich aus dem Fandom fegen“ ist der Satz, den ich mit Dieter Hoven verbinde, weil er mir den am Telefon an den Kopf knallte (glücklicherweise konnte er den passenden Besen nicht finden), als wir uns über irgendwas in den Haaren gelegen haben. Andere, Carsten Scheibe und Norbert Schulz, wollte er nur vom Rest des Fandoms isolieren.

Auszug Artikel


  • [Download] Science Fiction in der deutschsprachigen Literatur – von Hans-Edwin Friedrich – auf 1lib.at

Was ist Science Fiction? Die Herausbildung des heute unter diesem Namen verbreiteten Typs unterhaltungsliterarischer Texte geht auf den Luxemburger Auswanderer Hugo Gernsback zurück. Nachweisbar ist der Begriff schon 1851, allerdings blieb William Wilsons Prägung vereinzelt. Gernsback betätigte sich als Verleger populärwissenschaftlich-technischer, später unterhaltungsliterarischer Magazine. Amazing Stories propagierte einen Storytyp, dem Gernsback 1926 den Namen scientification, 1929 erstmals science fiction verlieh. Als vorbildliche Beispiele empfahl er Texte von Poe, Wells und Verne. Seit dieser Begriffsprägung finden sich zahllose unterschiedlich anspruchsvolle Definitionsversuche, die untereinander stark divergieren und für die ein Konsens noch nicht gefunden wurde. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #27 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Goblins, Götter, Greifenreiter – Jochen Bärtle

Jochen Bärtle
Goblin, Götter, Greifenreiter
BoD, Norderstedt (2017)
ISBN 9783743175129
Fantasy im deutschen Heftroman von 1973-2012 – über seltene Ausflüge in phantastische Welten

Ein Buch aus der Serie „GGG-Sachbücher“ von Jochen Bärtle. In nächster Zeit werden noch einige dieser Sachbücher hier vorbeischauen. Jochen Bärtle ist ein fleißiger Autor und hat in den letzten Jahren, im Bereich der phantastischen Heftromane, einiges an Sachbüchern im Eigenverlag bzw. BoD  hervorgebracht…


Wenn man sich über Fantasy im deutschen Heftroman schlaumachen will, so würde ich dieses Buch als erste Anlaufstelle empfehlen. Es gibt eine Übersicht über die Fantasy-Heftromanserien, eine interessante Einführung in die Fantasy-Heftszene, natürlich bibliographische Daten in Hülle und Fülle und Titelbilder zum visuellen Vergnügen …

Nur leider endeten 2012 tatsächlich (und wohl endgültig) alle vollkommerziellen Versuche, Fantasy-Romane in Presse-Grosso-Erzeugnissen unterbringen zu wollen. Dies bedeutet allerdings nicht, dass das Interesse an und die Marktplatzierung von alten Romanen oder ihre Fortsetzungen vollkommen verschwunden wären. […] Der Umfang dieses Sachbuches zeigt jedoch auch, wie gering der Marktanteil dieses jüngsten und eher kurzlebigen Heftroman-Genres tatsächlich war. Und wie ungewollt es ein Stiefkind der phantastischen Heftromanwelt blieb…

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

In der Blase der buchaffinen Literaturinteressierten wird oft und gerne darauf vergessen, wie vielfältig und interessant es in der Heftromanszene hergehen kann. Sicherlich war und ist der Trivialitätsvorwurf noch immer und nicht unbegründet oft ein Hindernis, aber es kann sich durchaus lohnen in und wieder die Nase in ein Romanheft zustecken – und sei es nur um ein bisschen Entspannung zu finden. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jochen Bärtle
  • Goblins, Götter, Greifenreiter
  • Fantasy im deutschen Heftroman von 1973 – 2012 – über die seltenen Ausflüge in phantastische Welten
  • BoD, Norderstedt (2017)
  • Broschiert, A5, Klebebindung
  • 164 Seiten
  • ISBN 9783743175129

Kleinster Preis: € 10,00, größter Preis: € 14,24, Mittelwert: € 10,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Webpräsenz] Jochen Bärtle auf Facebook

Hat hier studiert: Hochschule für öffentliche Verwaltung Ludwigsburg
Ist hier zur Schule gegangen: Gymnasium Ebingen

Auszug Artikel


  • [Artikel] Liste deutschsprachiger Heftromanreihen in der WIKIPEDIA

Die folgende Liste deutschsprachiger Heftromanreihen enthält im deutschen Sprachraum erschienene Heftromanreihen und -serien mit Angaben zu Genre, Verlag, Erscheinungszeitraum und Anzahl der erschienenen Hefte. Beim Erscheinungszeitraum und Anzahl der Hefte wird in der Regel nur die Originalserie berücksichtigt, Neuauflagen – zum Beispiel die in den letzten Jahren häufigen Neuauflagen klassischer Heftromanserien – werden nicht berücksichtigt. Bei der Titelsortierung werden am Anfang stehenden Artikel ignoriert, d. h. „Der Magier“ wird unter „Magier“ sortiert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Groschenroman und seine Leser-Großes Glück für kleines Geld – von Wolf-Sören Treusch – auf deutschlandfunkkultur.de

Vom „Bergdoktor“ bis „Perry Rhodan“: Der Groschenroman hält sich hartnäckig an den Kiosken. Auf 64 Seiten gibt es viel Gefühl, reichlich Spannung – und ein Happy End. Leser ab 60 sind die Zielgruppe – und die ist treu und wächst beständig nach. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

Bibliographien #24 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR – Bianca Birk

Bianca Birk
Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR
Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (1999)

Korrekturfassung

Ein Buch, dessen Verwendungszweck mich fasziniert hat. Eine limitierte Vor-Auflage um ein Thema auszuloten und Mitarbeit zu lukrieren. Das hatte ich bis jetzt noch nicht vorgefunden, aber es ist eine kluge Vorgehensweise, auch wenn schlussendlich nichts aus dem Projekt geworden ist- und es ist so ganz untypisch für die Phantastische Szene…


Band 13 der Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar wäre eben eine Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR geworden, wenn dann nicht Olaf R. Spittel und Erik Simon dem Ganzen mit ihren Werken zuvorgekommen wären. Dazu die Bibliothek:
Hallo Thomas, habe geforscht und folgende Auskunft erhalten: „Aufgrund unserer sehr umfangreichen Buchspenden, die wir aus der DDR bzw. aus Bibliotheksauflösungen nach der DDR-Auflösung erhalten haben, hatten wir in der 1990er Jahren das Projekt einer DDR-Phantastik-Bibliographie begonnen. Da wir dazu zahlreiche Nachfragen erhalten haben, haben wir diese Korrekturfassung erstellt, die a) zeigen sollte, wo’s hingeht und b) die Datenlücken aufzeigen sollte. Wir haben daraufhin auch einige Informationen (und Bücher) erhalten. Als aber auf dem Buchmarkt die ersten Konkurrenzbibliographien erschienen (u.a. von Spittel und Simon), haben wir unser Projekt nicht weitergeführt. Um die Frage zu beantworten: Es gibt keine Schlussfassung und wird auch keine geben. …
Auszug 'Facebook-Massenger vom 10.5.2021'
Wobei ich mir nicht sicher bin, aber sowohl Simon, als auch Spittel und auch Neumann meines Wissens ihre Werke ausschließlich auf die Science Fiction ausrichteten und daher ein Überblick über die gesamte phantastische Literatur  (also auch Fantasy, Horror, Märchen, Sage, Utopien und auch Phantastische Reise- und Abenteuerliteratur, usw.) noch nicht existiert. Auch, wenn die SF natürlich einen sehr großen Teil des Konvoluts ausmacht, wäre auch der „Rest“ eine Bibliographie wohl wert. Wie wär’s also mit noch einem Anlauf? …
 
Übrigens:
Der sekundärliterarische Teil ist jedenfalls interessant, aber wohl schwer zu bekommen. Bei einer Sonderauflage von 200 Stück bliebt kaum was auf dem Markt. Vereinzelt siehe (Antiquarisch:)…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Bianca Birk
  • Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR
  • Korrekturfassung
  • Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (1999)
  • Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, Band 13
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 162 Seiten
  • unverkäufliche, nicht zum Vertrieb bestimmte Korrekturfassung

Kleinster Preis: € 25,00, größter Preis: € 25,00, Mittelwert: € 25,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] (Magisterarbeit) Die literarische ScienceFiction in der DDR – von Michal Svoboda – auf theses.cz

Angesichts dieser „eingeborenen“ Tendenzen ist es nicht bewundernswert, welch eine spezielle Aufgabe die ScienceFiction später in jenem Staat erfüllte, wo man „dem Wind und dem Regen befehlen wollte“ in der Sowjetunion. Hier, nachdem sie von der offiziellen Kulturpolitik akzeptiert wurde, wurde die „wissenschaftlichphantastische Literatur“ zu einem Schaufenster der hellen sozialistischen Zukunft.

Auszug Artikel


  • [Liste] Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar ist Herausgeberin einer wissenschaftlichen Schriftenreihe, in der Sekundärtexte zu Themen der phantastischen Literaturgenres aufgenommen werden. Diese Reihe umfaßt sowohl Arbeiten, die unabhängig von der Bibliothek im universitären Bereich – etwa als Dissertationen oder als Examensarbeiten – verfaßt wurden, als auch Texte, die mit unmittelbarem Bezug bzw. in Zusammenarbeit mit der Bibliothek entstanden sind, sowie Tagungsbände, Bibliographien und Ergebnisse eigener Projekte. …

Auszug Artikel


Die Literaturverzeichnisse in der Kategorie Bibliographie verstehen sich als Empfehlungen für Standardliteratur zu den Themen Bilderbuch, Comics, Fantastik, Hörspiel und Hörbuch, Kinder- und Jugendfilm, Kinder- und Jugendliteratur, Kinder- und Jugendtheater sowie Märchen und Sagen. Darüber hinaus stellen wir Datenbanken und Portale vor, die Ihnen wertvolle Informationen bieten.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

 

Bibliographien #23 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Arthur Conan Doyle-Eine illustrierte Bibliographie – Gerhard Lindenstruth

Gerhard Lindenstruth
Arthur Conan Doyle Eine illustrierte Bibliographie
Munniksma, Giessen (1994)
Eine illustrierte Bibliographie der Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum

Gerhard Lindenstruth hat hier ein Werk geschaffen, das sieben Jahre bis zur Veröffentlichung reifen musste. Die Kriterien zur Aufnahme in dieses Werk waren eine deutschsprachige Veröffentlichung oder eine Veröffentlichung im deutschen Sprachraum – und da gab’s wohl so einiges…


Neben einem chronologischen Lebenslauf von Doyle zu Beginn gibt es in der anschließenden Bibliographie auch etliche für die sekundärliterarische Arbeit wertvolle Eintragungen und Hinweise. Die abschließenden Anhänge erschließen eine Auswahl von Sherlock Holmes-Werkausgaben und eine Titelliste der von 1907-1911 im Gustav Müller-Verlag, Berlin,  erschienenen Sherlock Holmes-Heftreihe …
Es war im Januar 1987, als ich meinem Freund Gerhard Lindenstruth, der sich damals mit  seinem Germanistik-Studium herumschlug, den Vorschlag machte, eine Bibliographie des  Sherlock Holmes-Autors zusammenzustellen. […] Die Jahre flossen dahin, sein  Germanistikstudium schloss es in der Zwischenzeit ab, doch die Arbeit an der Conan Doyle-Bibliographie nahm kein Ende […] Es erstaunt mich heute noch, zu sehen, was ich mit meinem wagen Vorschlag angerichtet habe. …
Auszug 'Vorwort-Robert N. Bloch', Seite 3
Abschließend gibt es dann noch einen Titelindex der Romane und Einzelausgaben bzw. einen ebensolchen der Erzählungen. Gesamt gesehen ist dieses Buch für Conan Doyle-Fans jedenfalls ein MUSS. …
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Gerhard Lindenstruth
  • Arthur Conan Doyle
  • Eine illustrierte Bibliographie der Veröffentlichungen im deutschen Sprachraum
  • Munniksma, Giessen (1994)
  • Das Phantasmaskop, Band 5
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 236 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 20,88, größter Preis: € 64,67, 2 Vergriffene Bücher

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Arthur Conan Doyle in der WIKIPEDIA

Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh, Schottland; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex, England) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Arthur Conan Doyle im Projekt Gutenberg

Doyle studierte Medizin an der Universität Edinburgh und erhielt 1885 seinen Doktortitel. Mit dem Schreiben begann er 1879, um sein Studium bezahlen zu können. Seine Praxis in Southsea/Portsmouth brachte ihm nicht genügend Patienten und ließ ihm Zeit zur Fortsetzung seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine erste Sherlock-Holmes-Geschichte »A Study in Scarlet« wurde 1887 veröffentlicht.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Arthur Conan Doyle und seine Hass-Liebe zu Sherlock Holmes – von Ruth Rach – auf deutschlandfunk.de

56 Geschichten und vier Romane hat Arthur Conan Doyle über Sherlock Holmes geschrieben. Dabei war er den Meisterdetektiv aus der Londoner Baker Street schon nach wenigen Jahren leid. Sein eigentliches Interesse galt dem historischen Roman – und noch einer weiteren Passion: der Geisterjagd.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.