Kategorie: Theorien

Begleitende Literatur zur Phantastik #74: Start in den Weltraum – Wernher von Braun

Wernher von Braun
Start in den Weltraum
Bertelsmann Lesering, o.O. (1958)
ohne ISBN
Ein Buch über Raketen, Satelliten und Raumfahrzeuge

In den 50er Jahren war Wernher von Braun wohl die Ikone der Weltraumforschung. Obwohl sich dieses Bild wohl auf Grund seiner hinterfragbaren NS-Vergangenheit (siehe auch: Mondsüchtig – Rainer Eisfeld) geändert hat, waren seine Thesen zur Weltraumfahrt innovativ und zukunftsweisend…


Fünf Jahre vor den Starts der ersten künstlichen Erdsatelliten entwarf Wernher von Braun bereits die bemannte Weltraumstation. Mit diesem Projekt zeigte er, wie der Mensch den Weltraum erreichen und in 1730 Kilometer Höhe die radförmige Weltraumstation errichten wird. Was er schilderte, schien den kühnsten Visionen zu gleichen, die der Phantasie zu entspringen pflegen – aber dieser Eindruck darf uns nicht täuschen … Die präsentierten Ideen entsprachen damals den neuesten wissenschaftlichen Material …

In naher Zukunft (1958 Anm.d.V.) wird die Erde einen neuen Begleiter am Himmel bekommen, einen bemannten, künstlichen Satelliten, den ersten Stützpunkt der Menschheit im Weltraum. Er wird von Menschen bewohnt und vom Boden aus als ein ruhig wandernder Stern erkennbar sein und doch mit unglaublicher Geschwindigkeit um die Erde kreisen, eingebettet in jene finstere Unendlichkeit außerhalb der Atmosphäre, die wir „Weltraum“ nennen. …

Auszug 'Der Auftakt:...', Seite 5

Aber nicht nur eine Weltraumstation wird beschrieben, sondern auch der Flug zum Mond und sogar schon zum Mars wird erörtert und wissenschaftlich untermauert. Dazu kommen Beiträge von Willy Ley und ein Nachwort von Heinz Gartmann. Besonderen Retro-Charm haben die teilweise färbigen Illustrationen …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wernher von Braun
  • Start in den Weltraum
  • Ein Buch über Raketen, Satellliten und Raumfahrzeuge
  • Bertelsmann Lesering, o. O. (1958?)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • Lizenzausgabe Fischer Verlag, Frankfurt
  • 320 Seiten
  • ohne ISBN

Kleinster Preis: € 5,77, größter Preis: € 1.057,46, 20 Vergriffene Bücher

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  • aus dem Amerikanischen
  • Übersetzer: Heinz Gartmann

  • [Artikel] Wernher von Braun in der WIKIPEDIA

Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun (* 23. März 1912 in Wirsitz, Provinz Posen, Deutsches Reich; † 16. Juni 1977 in Alexandria, Virginia, USA) war als deutscher und später US-amerikanischer Raketeningenieur ein Wegbereiter der Raketenwaffen und der Raumfahrt.
Er genoss aufgrund seiner Pionierleistungen zunächst als führender Konstrukteur der ersten leistungsstarken, funktionstüchtigen Flüssigkeitsrakete Aggregat 4 („V2“) und später wegen seiner leitenden Tätigkeit beim Bau von Trägerraketen für die NASA-Missionen hohes Ansehen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Willy Ley in der WIKIPEDIA

Willy Ley (* 2. Oktober 1906 in Berlin; † 24. Juni 1969 in New York) war Wissenschaftspublizist, Raketenkonstrukteur und Mitbegründer des weltweit ersten Raketenflugplatzes in Berlin. Er hat auch unter dem Pseudonym Robert Wiley publiziert. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Heinz Gartmann in der WIKIPEDIA

Heinz Gartmann, Pseudonym Werner Wehr, (* 12. Dezember 1917 in Dessau; † 7. August 1960 in Stockholm) war ein deutscher Raketen-Ingenieur, Publizist und Autor im Bereich Technikgeschichte und Raumfahrt-Literatur. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #73: Akte Aliens – Andrew Donkin

Andrew Donkin
Akte Aliens
Ueberreuter, Wien (1999)
ISBN 3800015145
Sie sind irgendwo da draußen …

Die Frage der Besucher aus dem All beschäftigt die Menschheit schon seit 1947, als Kenneth Arnold unbekannte Flugobjekt mit Untertassen verglich. Seit damals sind fliegende Untertassen ein Synonym für außerirdische Besucher. Als sehr junger Mensch habe ich mit Staunen die Geschichten verschlungen und die ein oder andere Begegnung mit ihnen herbeigewunschen. Mittlerweile sehe ich das eher als etwas krause Unterhaltung zur späten Stunde, wenn der Alkohol die esoterischen Gedanken mit Flügeln ausstattet. …


Ein paar Männchen mit großen dunklen Augen fliegen über Lichtjahre in einer Konservendose schnurstracks zur Erde und haben nichts anderes zu tun als in dunkler Nacht einsame Autofahrer zu entführen, mehr oder weniger grauslichen Untersuchungen zuzuführen und dann wieder abzudampfen. So oder so ähnlich finden sich hunderte Geschichten. Mal ehrlich, wie wahrscheinlich ist das …?

Kenneth arnold hatte damit zwar die Art und Weise, wie sich die Objekte bewegt hatten, und nicht deren Form beschreiben wollen, doch ein Reporter, der über den Vorfall schreiben wollte, titulierte die Objekte in seinem Bericht als „fliegende Untertassen“. Ein Name war geboren und Arnold wurde durch den Bericht weltberühmt. …

Auszug 'Die Beobachtungen', Seite13-28

Tja, die Reporter – soviel zu Berichten über Aliens. Allerdings, einen gewissen Spaßfaktor hat das Buch schon. Zumal ein 20 Fragen-Test am Ende des Buches die Affinität zu Aliens und UFO-Sichtungen ermittelt. Mir wurde beschieden, dass ich erleichtert sein darf zu erfahren, dass die Wahrscheinlichkeit, ein UFO zu entdecken oder dass mir jemals etwas irgendetwas anderes Aufregendes passiert, äußerst gering ist. Warum wundert mich das nicht?…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Andrew Donkin
  • Akte Aliens
  • Sie sind irgendwo da draußen…
  • Ueberreuter, Wien (1999)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • 144 Seiten
  • ISBN 3800015145

Kleinster Preis: € 1,14, größter Preis: € 10,00, Mittelwert: € 2,78

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Aus dem Englischen
  • Übersetzerin: Vera Wiltberger

  • [Artikel] „Alien“ in der WIKIPEDIA

Alien (englisch für Fremder, Ausländer) steht für:

    • außerirdisches Leben, umgangssprachlich, aus dem Englischen
    • Alien (Band), schwedische Melodic-Rock-Band

Auszug Artikel


  • [Artikel] Zusammenfassung: Alien (Filmreihe) Teil 1-5 – ‚Alien‘-Filmreihe: Was bisher geschah

Diese Zusammenfassung der ‚Alien‘-Filmreihe versorgt dich mit dem notwendigen Hintergrundwissen. Die wichtigsten Ereignisse der ‚Alien‘-Filme, haben wir kompakt zusammengefasst.
Hinweis: Die Filme der Hauptreihe (ohne Alien vs. Predators) sind in diesem Artikel chronologisch nach der Reihenfolge der Ereignisse angeordnet, weshalb mit Prometheus begonnen wird.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Woher stammt das Wort „Alien“?

Das englische alien ist eine direkte Entlehnung aus lat. alienus, -a,-um, was fremd, fremdartig, nicht verwandt u.ä. bedeutet. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 

Begleitende Literatur zur Phantastik #70: Fiktion und Kommunikation – Johannes Anderegg

Johannes Anderegg
Fiktion und Kommunikation
Vanderhoeck & Ruprecht, Göttingen (1977)
ISBN 3525011032
Ein Beitrag zur Theorie der Prosa

Dieses Buch ist mir erstmals bei der Lektüre von Helmut W. Pesch, Fantasy – Theorie und Geschichte, EDFC, Passau (2001), aufgefallen. Dort wird die literarische Kommunikation einer Erklärung zugeführt …


Pesch erklärt mittels dieses Werks, dass ein fiktionaler Text keiner direkten Überprüfung an der Realität zugänglich ist. Das Bezugsfeld des Autors und das  des Lesers müssen, nach Anderegg insofern übereinstimmen, als es dem Leser möglich ist, den enkodierten Text  in einer für ihn sinnvollen Weise wieder zu dekodieren. Das beide Bezugsfelder aber übereinstimmen wird aber erst in der Kommunikation sichergestellt.

Im Zentrum der vorliegenden literaturtheoretischen Abhandlung steht das Problem der Fiktion. Sie möchte zur Klärung des Vorverständnisses von Text und Lektüre beitragen, welches, meist unausgesprochen und zuweilen wohl auch unreflektiert, die Tätigkeit derer bestimmt, die sich – sei es als Interpret, als Historiker oder als Soziologe – mit Literatur beschäftigen …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Anderegg unternimmt den Versuch, die Fiktion in ihrem Erscheinungsbild zu beschreiben. Das gelingt ihm nach meinem Dafürhalten auch hinlänglich. Man muss aber die Argumentation auch in ihrem ganzen Umfang würdigen, um die den Gegenstand der Untersuchung in seiner Gesamtheit voll zu erfassen. …

Intention und Anlage von „Fiktion und Kommunikation“ wurzeln in der Überzeugung, dass sich aus er Textbeobachtung allein kein zweckmäßiger Begriff von „Fiktionalität“ gewinnen lässt, dass mithilfe bloßer – und sei es noch so differenzierter – Textbeschreibung jenes grundlegende Gliederungsprinzip nicht gefunden bzw. konstituiert werden kann, welches mit der Begriffsopposition von „Sprache der Wirklichkeit“ und „Sprache der Dichtung“ bzw. „Sprache der Fiktion“ postuliert wird. …

Auszug 'Nachwort zur 2. Auflage', Seite 186-189

Keine leichte Lektüre (zumindest war es das für mich) – aber informativ und nützlich – bei dem Preis zu empfehlen, da ist nicht viel verloren (siehe „Antiquarisch:“)…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Johannes Anderegg
  • Fiktion und Kommunikation
  • Ein Beitrag zur Theorie der Prosa
  • Vanderhoeck & Ruprecht, Göttingen (1977)
  • Taschenbuch
  • 2. Auflage
  • unveränderter Nachdruck der 1. Auflage von 1973
  • 192 Seiten
  • ISBN 3525011032

Kleinster Preis: € 2,60, größter Preis: € 5,99, Mittelwert: € 2,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Mit einem Nachwort des Verfassers zur 2. Auflage

  • [Artikel] Johanes Anderegg in der WIKIPEDIA

Anderegg studierte von 1957 bis 1964 Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an den Universitäten München, Cambridge (GB) und Zürich. 1964 wurde er an der Universität Zürich zum Dr. phil. promoviert. …

Auszug Artikel


  • [Download] Fiktion und Kommunikation – von Johannes Anderegg – auf digi20.digitale-sammlungen.de

Die Methode des Vorgehens gründet in der Überzeugung, dass Fiktion oder Fiktionalität sich weder als eine isoliert analysierbare Textstruktur noch als eine bestimmte Wirkungs- oder Erlebnisweise zuverlässig fassen lasse, dass sie sich vielmehr in der wechselseitigen Abhängigkeit von Text und Leser offenbare und als eine spezifische Weise des Kommunizierens zu begreifen sei. …

Auszug Artikel


  • [Download] Fiktionales Erzählen. Zur Theorie der literarischen Fiktion als Make-Believe – von Alexander Bareis – auf portal.research.lu.se

Diese Arbeit stellt jedoch, zumindest als Ausgangspunkt, die Frage: ‚Was kennzeichnet Fiktion?‘ Gestellt wird sie aber aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, weshalb das Anliegen letztendlich stets die Fiktion in der Literatur bleibt. Eine kurze und eindeutige Antwort erscheint dem Forscher, der die einschlägige literaturtheoretische Forschungsliteratur hierzu kennt, kaum möglich.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #68: Die Legende – Hans-Peter Ecker

Hans-Peter Ecker
Die Legende
Metzler, Stuttgart (1993)
ISBN 3476008991
Kulturanthropologische Annäherung an eine literarische Gattung

Hans-Peter Ecker schuf in dieser Abhandlung ein Rahmenkonzept für eine intensive Beschäftigung mit der Gattung der Legenden. Er konzipierte die allgemeinen Voraussetzungen der Gattung, bezeichnete die wesentlichen Strukturen und Konstituente und bestimmte deren Position im Rahmen verwandter Textsorten. …


Der Autor  nimmt auch eine erhebliche Ausdehnung des traditionellen Kanons christlich-mittelalterlicher Legenden um z.B. australische oder ägyptische Legenden vor. Um nachchristliche Heilsgeschichten, Parodien, Spukgeschichten, Biographien und politischer Heroen …

Ich verstehe meine Arbeit als Reaktion auf die derzeit unbefriedigende und statische Gesamtsituation der Legendenforschung. Durch einen interdisziplinär orientierten und am besonderen Forschungsgegenstand ausgerichteten methodischen Neuansatz werden die beteiligten Parteien ins Gespräch gebracht, durch (zumindest im Rahmen der literaturwissenschaftlichen Legendenforschung) ungewöhnliche Fragestellungen, Hypothesen und Bezugstexte soll eine neue Grundlagendiskussion provoziert werde. Meine Studie unternimmt damit also den Versuch, die Interessenrelativität der verschiedenen Ansätze als kreatives Potenzial zu nutzen. …

Auszug 'Vorbemerkung', Seite IX-XI

Ganz ohne Phantastikbezug geht’s natürlich nicht. In seinen Textinterpretationen bedient sich Ecker auch an einer Science Fiction-Kurzgeschichte. Dies ist „Die heilige Theresa der Aliens“ von James Patrick Kelly. Unter dem Titel „Eine ‚Legende‘ für den Advocatus Diaboli:“ führt er diese Kurzgeschichte als Beispiel für den Gegensatz von „Heiligen“ und „Gerechten“ an. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans-Peter Ecker
  • Die Legende
  • Kulturanthropologische Annäherung an eine literarische Gattung
  • Metzler, Stuttgart (1993)
  • Germanistische Abhandlungen, Band 76
  • gebundene Ausgabe, 8° Gr, Groß-Oktav
  • 402 Seiten
  • ISBN 3476008991

Kleinster Preis: € 39,00, größter Preis: € 65,68, Mittelwert: € 45,46

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Die Legende in der WIKIPEDIA

Die Legende ist eine mit dem Märchen und der Sage verwandte Textsorte bzw. literarische Gattung, in der historische Ereignisse durch spätere Hinzufügungen überhöht und/oder verfälscht wurden. …

Auszug Artikel


  • [Webpeäsenz] Prof. Dr. Hans-Peter Ecker im Netz

Studium der Germanistik und Geographie in Mannheim und Waterloo (Kanada). Promotion mit einer Arbeit über Stefan Heym, Habilitation mit einer kulturanthropologischen Gattungsstudie zur Legende an der Universität Passau. Ab WS 1999/2000 Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung an der Otto-Friedrich Universität Bamberg. Buchpublikationen, zahlreiche Aufsätze und Rezensionen zur deutschen Literatur- und Kulturgeschichte des 17.-20. Jahrhunderts sowie zu literatursystematischen Fragestellungen.…

Auszug Artikel


  • [Download] „Legende“ in Enzyklopädie des Märchens – von Hans-Peter Ecker – auf yumpu.com


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #64: Atlantis-Eine Legende wird entziffert – Eberhard Zangger

Eberhard Zangger
Atlantis
Eine Legende wird entziffert
Bertelsmann, Gütersloh (1992)
Atlantis – eine Nacherzählung eines welthistorischen Ereignisses?

Der Geoarchäologe Eberhard Zangger hält den Mythos von Atlantis für eine Nacherzählung ägyptischer Herkunft über ein welthistorisches Ereignis, welches aber folgenschwer verzerrt worden ist.…


So weit, so gut – Eines von vielen Büchern über Atlantis, aber Zangger hat damals eine etwas andere Theorie aufgebracht, die trotz ihrer Schwächen auch interessant und originell war und ist. Es erreichte damit eine große Aufmerksamkeit und die darauf folgenden Widerlegungen dazu blieben eigentlich nahezu unbeachtet…

Eberhard Zangger setzt sich sehr schnell von den unzähligen früheren Versuchen und Methoden ab, Atlantis zu identifizieren und zu lokalisieren, indem er darlegt, wie sehr diese vom jeweils gerade vorherrschenden kulturellen und wissenschaftlichen Zeitgeist bestimmt waren. Seine Sicht der Dinge gewinnt er nicht dadurch, dass er naturwissenschaftliche und archäologische Erkenntnisse – oder eine Auswahl davon – in eine vorhandene Theorie einfügt, sondern indem er von diesen Erkenntnissen ausgeht. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-10

Kurz gesprochen setzt Zangger Atlantis mit Troja gleich und Feinheiten, wie Troja ist keine Insel, wurde niemals überschwemmt und ist im Trojanischen Krieg Angegriffene und nicht Angreifer, fallen unter den Tisch. Na ja, jeder Leser mag sich auch selbst eine Meinung zu Zanggers Theorie machen. Unterhaltsam ist sein Text jedenfalls teilweise immer noch, der wissenschaftliche Wert eher zweifelhaft …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Eberhard Zangger
  • Atlantis
  • Eine Legende wird entziffert
  • Bertelsmann, Gütersloh (1992)
  • gebundene Ausgabe, 8°-Oktav
  • Lizenzausgabe
  • 336 Seiten
  • ISBN ohne

Kleinster Preis: € 0,39, größter Preis: € 9,99, 1 Vergriffenes Buch

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  • Schutzumschlag

  • [Artikel] Eberhard Zangger in der WIKIPEDIA

Eberhard Zangger (* 9. April 1958 in Kamen) ist ein deutscher Geoarchäologe, Kommunikationsberater und Publizist. Er erforscht die Wechselbeziehungen zwischen Kultur und Landschaft im östlichen Mittelmeerraum. Seine Thesen behandeln seit 1994 die luwische Kultur in Westkleinasien im 2. Jahrtausend v. Chr. 2014 gründete er dazu die gemeinnützige Stiftung Luwian Studies, deren Präsident er ist.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Troja – das Zangger´sche Atlantis – auf atlantisforschung.de

Eigentlich wäre es schon beinahe verwunderlich, hätte nicht auch an diesem legendären Ort jemand Platons Atlantis vermutet. Diesen `jemand´ gibt es tatsächlich! Es ist der deutsche Geoarchäologe Dr. Eberhard Zangger. Zanggers atlantologischer Ansatz ist konsequenter Weise ebenfalls geoarchäologischer Natur. Seine Wissenschaftsdisziplin beschreibt er folgendermaßen: „Geoarchäologie ist archäologische Forschung unter Zuhilfenahme von Methoden und Konzepten der Geowissenschaften. Das Hauptziel der Geoarchäologie ist die Rekonstruktion von Wechselbeziehungen zwischen vergangenen Kulturen und den sie umgebenden Landschaften.

Auszug Artikel


  • [Artikel] 5 Theorien zum Mythos Atlantis – von Redaktion – auf news.at

Die verschiedenen Legenden und Hypothesen rund um die versunkene Stadt
Mitte des 4. Jahrhunderts vor Christus beschrieb der griechische Philosoph Platon erstmals das sagenumwobene Atlantis. Seitdem ranken sich zahlreichen Mythen und Theorien um das Inselreich. Gab es Atlantis wirklich? Wo lag es? Warum ist das Reich untergegangen? …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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