Kategorie: Essays und Übersetzungen

Über den Schreibtisch #002 – Neues und Antiquiertes:

Nicht nur Bücher sind zu finden…
J

a, nicht nur Bücher laufen über meinen Schreibtisch – ich liste auch alle Artikel, Diplomarbeiten und interessanteren Internetfundstück zur Phantastik, soweit sie mir bei meinen Recherchen auffallen und „hier“ schreien. Sie werden von mir in einer Calibre-Datenbank gespeichert, verschlagwortet und archiviert. Es sind jetzt auch schon, mit den digitalisierten Büchern, Magazinen und Fanzinen rund 3300 Datensätze. Läppert sich …


Hier ein paar Beispiele:

Lindlbauer, Susanne – Punk Fanzines, Subkulturelle Kommunikationsforen, Universität Wien, Wien (2011), Diplomarbeit

Beschreibung: Jede erfolgreiche und über einen längeren Zeitraum bestehende kulturelle Szene bildet spezifische Szene-Medien heraus. Diese gewährleisten nicht nur die interne Kommunikation, sondern tragen auch dazu bei, die Qualität einer kulturellen Szene über die Jahre hinweg abzusichern. Im Fall von Subkulturen werden diese und noch viele weitere Funktionen vorwiegend von Fanzines übernommen. Meine spezielle Aufmerksamkeit gilt dem Punk, da ich mich dieser Szene zugehörig, besser gesagt, in ihr zuhause fühle. Darum ist es mir ein persönliches Anliegen, im Zuge der vorliegenden Arbeit ein besonderes Augenmerk auf diese deviante Szene und die sozialen Strukturen, aus denen heraus Fanzines entstehen, zu legen. So kann die Subkulturforschung durch die Erhaltung des Gefühls der Szenezugehörigkeit charakterisiert werden. Es wird einer Lebensweise, einer Idee auf natürliche Weise die Treue gehalten, die die vorherrschende Gefühlsstruktur im Sinne von Raymond Williams bildet: …

Download: phaidra.univie.ac.at am 3.Jänner 2024

Anmerkung: In Punkt 2.1 werden Fanzine der Science Fiction im historischen Kontext beleuchtet (kurzer Abschnitt)


Spiegel, Simon – Dinge, die seltsam gemacht wurden. Zum Begriff der „Entfremdung“ in der Science- Fiction-Theorie, Originaltitel: Things Made Strange, On the Concept of “Estrangement” in Science Fiction Theory,  academia.edu, unbekannt (2008), Science Fiction Studies, Internet-Artikel

Beschreibung: Der Begriff der Entfremdung ist für die SF-Kritik von Bedeutung, seit Darko Suvin in seinen Metamorphosen der Science-Fiction (1979) SF als „Genre der kognitiven Entfremdung“ definiert hat. 1 Obwohl alle darin übereinstimmen, dass SF den Inhalt ihrer Geschichten irgendwie „seltsam“ darstellt, gibt es bei näherer Betrachtung erhebliche Unterschiede in der Art und Weise, wie SF-Wissenschaftler Suvins Konzept verwenden. Dies ist teilweise auf Inkonsistenzen innerhalb von Suvins eigener Definition zurückzuführen, die ihrerseits eine Folge der Unbestimmtheit des Konzepts der „Entfremdung“ sind, bevor es in die Science-Fiction-Kritik eingeführt wurde. Die Idee der Entfremdung nimmt in mehreren ästhetischen Theorien des 20. Jahrhunderts eine herausragende Stellung ein. Es war beispielsweise von zentraler Bedeutung für den russischen Formalismus, aber auch für den Surrealismus und für verschiedene postmoderne Schriftsteller. Der Begriff wurde immer weiter erweitert, so dass Entfremdung heute oft einfach als allgemeines künstlerisches Prinzip betrachtet wird. In diesem Aufsatz möchte ich die Bedeutung von Entfremdung, soweit es SF betrifft, einschränken, indem ich mich auf zwei ihrer bedeutenden Theoretiker, Shklovsky und Brecht, beziehe, bevor ich Suvins Definition neu bewerte. Da ich Filmwissenschaftler bin, werde ich meine Analyse auf SF-Filme konzentrieren; Nichtsdestotrotz sollten meine Erkenntnisse auch für schriftliche SF gelten. Shklovsky und Brecht-Ostranenie und V-Effekt. Im Deutschen, meiner Muttersprache, wird „Entfremdung“ üblicherweise mit „Verfremdung“ übersetzt. Verfremdung wiederum kann auf verschiedene Arten ins Englische übersetzt werden. Die drei beliebtesten sind „Entfremdung“, „Verfremdung“ und „Entfremdung“. Wie wir sehen werden, hatte jede dieser Varianten ihre Konsequenzen, da Suvin, der fließend Deutsch spricht, sich stark an deutschen Autoren wie Bertolt Brecht und Ernst Bloch orientiert. 2 Im deutschsprachigen Diskurs wird der Begriff Verfremdung von zwei unterschiedlichen Theorietraditionen verwendet: für das Konzept der Ostranenie, wie es vom russischen Formalisten Viktor Shklovsky entwickelt wurde, und für Brechts Konzept des Entfremdungseffekts, des sogenannten V-Effekts. Obwohl dies theoretischen Ansätze Ähnlichkeiten aufweisen, sind sie keineswegs identisch. Shklovsky definiert Ostranenie in seinem Aufsatz „Kunst als Technik“ von 1917 als das Aufbrechen etablierter Rezeptionsgewohnheiten. Im täglichen Leben nehmen wir die Dinge oft nur oberflächlich wahr, das heißt, wir sehen sie nicht wirklich so, wie sie sind. Um die Dinge wieder wirklich sehen zu können, müssen wir unsere „blinde“ Wahrnehmung überwinden, und das ist nur möglich, wenn sie wieder fremd gemacht werden. Dieser Prozess, Dinge seltsam erscheinen zu lassen, ist laut Shklovsky die wesentliche Aufgabe jeder Art von Kunst. 3 Es ist jedoch schwierig, den Begriff Ostranenie festzulegen, da Shklovsky Definition nicht sehr systematisch ist. Tatsächlich beschreibt er mehrere Prozesse auf unterschiedlichen Ebenen. Erstens nutzt er Ostranenie, um Kunst von Nichtkunst zu unterscheiden. Aus dieser Perspektive scheint Ostranenie Teil des Wahrnehmungsprozesses zu sein. …

Download: academia.edu am 4. Jänner 2024

Anmerkung: Der Artikel ist Original in Englisch, liegt aber in einer maschinellen Übersetzung vor


Mohr, Manuela – »Disruptionen: Sprachliche und seelische Brüche in ›Sam va mieux‹ von Alain Damasio«. Zeitschrift für Fantastikforschung
1.1 (2023): 1–22. DOI: https://doi.org/10.16995/zff.10667.

Beschreibung: In Damasios Fiktionen interagieren disruptive Elemente auf struktureller und narrativer Ebene miteinander. Die Kurzgeschichte »Sam va mieux« (»Sam geht es besser«, zuerst erschienen 2010 und kürzlich neu veröffentlicht in Aucun souvenir assez solide, 2021; dt. Keine ausreichend dauerhafte Erinnerung) stellt bezüglich der Verwendung und Funktionsweise der Disruption einen besonders komplexen Fall dar. Im postapokalyptischen Paris unserer Zeit scheinen eine namenlose Hauptfigur und ihr dreijähriger Sohn Sam nach weiteren Überlebenden zu suchen. Doch der Sprachfehler, den der Protagonist durch Ausspracheübungen beheben will, deutet schon früh an, was erst im Laufe der Handlung zur Gewissheit wird: Der einsame Protagonist, der an Schizophrenie leidet, imaginiert sich ein Gegenüber – in diesem Fall stellt er sich einen Samowar als seinen Sohn Sam vor. Das Verständnis dieser Zusammenhänge wird beim Lesen dadurch erschwert, dass die Erzählung auf den Vater fokalisiert ist und die Situation aus seiner Perspektive schildert. Damasio verwendet paradoxe grammatikalische Formulierungen und typografische Normabweichungen, wodurch die mentalen Prozesse des Helden nur langsam begreifbar werden. Schließlich wird klar, dass es vor Sam schon weitere imaginierte Figuren gegeben haben muss, die der Protagonist in Musikinstrumente oder Geräte, die Geräusche machen, projiziert und wieder verdrängt hat. …

Download: zff.openlibhums.org am 4. Jänner 2024

Anmerkung: siehe auch Deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentar-Funktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

Universitas Phantastica – Essays, Übersetzungen #1 – zu Maurice Renard ( (* 28. 2. 1875; † 18. 11. 1939)

Maurice Renard
* 28. Februar 1875 in Châlons-en-Champagne
† 18. November 1939 in Rochefort, Département Charente-Maritime)
Das „Goldene Zeitalters“ der französischen Science-Fiction-Literatur

Info

Angeregt durch die Lektüre des kürzlich vorgestellten Sach-Comics aus dem Splitter Verlag – „Die Geschichte der Science Fiction“ – habe ich begonnen, mich intensiver mit der französischen Science Ficiton auseinander zu setzten. Hellhörig wurde ich auf Seite 76-77, wo die Bedeutung des Franzosen Maurice Renard hervorgehoben wurde. …


An dieser Stelle wurde von einem Manifest gesprochen, von dem ich noch nicht gehört hatte. Von einem Artikel in der Zeitschrift „Le Spectateur“ aus dem Jahre 1909. Das Thema – „Wissenschaftlich-Wunderbar“.

Maurice Renard
Maurice Renard

Natürlich habe ich versucht diesen Artikel in deutscher Sprache auszugraben, aber zu meiner Verwunderung war diesbezüglich nichts im Netz zu finden. Auch kein Originalscan des betreffenden Le Spectateur (obwohl sonst viele Ausgaben der Zeitung auf google.com (hier) zu finden sind). Lediglich eine Übersetzung von Arthur B. Evans ins Englische und auf openedition.org eine Version, welche auf dem Original der Zeitschrift basiert und mit Kommentaren versehen ist. Auf Französisch – natürlich.

Text mit Anmerkungen von Émilie Pézard und Hugues Chabot. Der Text wurde ursprünglich in Le Spectateur, t. I, Nr. 6, Oktober 1909, S. 245-2611 veröffentlicht. Die vorliegende Ausgabe basiert auf dem Original der Zeitschrift, das in der Bibliothèque nationale aufbewahrt wird. Rechtschreibung und Zeichensetzung wurden unverändert beibehalten. Die Typografie wurde aktualisiert, sofern sie nicht einen stilistischen Effekt darstellt: insbesondere haben wir die Großbuchstaben in den Gattungsbezeichnungen beibehalten. Alle in Klammern gesetzten Verweise auf bibliographische Angaben im Text von Renard wurden von den Herausgebern vorgenommen.…

Anmerkungen der Redaktion (Übersetzung)

Enttäuschung machte sich breit. Eine Definition der Science Fiction (natürlich noch nicht unter diesem Namen) aus dem Jahre 1909 und nirgends war eine deutsche Version aufzutreiben. Auch ein Aufruf in der Facebookgruppe, hatte wenig Erfolg, außer der Bestätigung, dass es auf Deutsch nichts gibt und der Hinweis auf die englischsprachige Version.

Nun, ich bin kein Sprachtalent und nicht ohne Grund beschäftige ich mich mit „deutschsprachiger Sekundärliteratur …“. Aber, warum sollte es nicht gelingen eine eigene Übersetzung des Artikels zu erstellen? Mein Ehrgeiz war geweckt und heute kann ich euch das Ergebnis meiner Bemühungen vorstellen.

Eine Übersetzung von „Du roman merveilleux-scientifique et de son action sur l’intelligence du progrès“ zu deutsch „„Über den wissenschaftlich-wunderbaren Roman und seinen Einfluss auf das Verständnis von Fortschritt“.

Dieser 1909 in der Zeitschrift Le Spectateur veröffentlichte Artikel ist das erste Manifest, in dem Maurice Renard die Gattung des „wunderbaren wissenschaftlichen Romans“ institutionalisiert. Er lobt dieses neue Genre sowohl in seiner Ausdehnung (Wells, Poe, Villiers de l’Isle-Adam, Stevenson, Derennes) als auch in seiner Intention: Diese Geschichten „präsentieren uns das Abenteuer einer bis zum Wunder getriebenen Wissenschaft oder eines wissenschaftlich betrachteten Wunders“. Die Verbindung von Wunderbarem und Wissenschaftlichem wird eingehend analysiert, was auch eine Poetik des Genres darstellt. Abgerundet wird die literarische Analyse durch eine erkenntnistheoretische Reflexion über die Auswirkungen des Wunder-Wissenschaftsromans auf das Verständnis des Fortschritts: Durch den radikal innovativen und oft beunruhigenden Charakter der beschriebenen Wunder entwickelt diese Gattung beim Leser eine neue Wahrnehmung der Zeit, die nicht mehr auf eine Steigerung des Komforts reduziert wird, und der Welt, die nicht mehr auf den Menschen reduziert wird. In diesem Sinne hat es „das Ziel, den Leser zu einer Betrachtung des Universums zu führen, die der Wahrheit näher kommt. …

Le Spectateur, 1909
Symbolbild

Maurice Renard wurde auch in Frankreich spät als Vorläufer der Science Fiction entdeckt und bekannt. In den sechziger Jahren wurden aus diesem Grund seine Werke zu größten Teil neu aufgelegt. Allerdings scheinen die Essays nicht dazu gehört zu haben.

Der Essay beinhaltet eine der frühesten, wenn icht sogar die erste, Definition der Science Fiction. Renard benannte das von ihm neu definierte Genre den „wissenschaftlich-wunderbaren Roman“ aber die Definition ist eindeutig dem späteren Ausdruck „Science Fiction“ zuzuordnen. Aus diesem Grund dachte ich, sollte der Essay jedenfalls auch in Deutsch vorliegen. Ich bin kein Übersetzer und kann das hier vorliegende Endergebnis in seiner Qualität nicht einschätzen. Als Grundlage meiner Übersetzung habe ich sowohl die englische Version von Evans, als auch die französische Version von Émilie Pézard und Hugues Chabot herangezogen. Die französische Version, die dem Original entspricht, ist mit Kommentaren versehen, die von mir nicht übernommen wurden (außer einer, die dem Verständnis der Übersetzung zweckdienlich ist).

Ich habe mich nach bestem Wissen und Gewissen bemüht, bei meinem ersten fachlichen Übersetzungsversuch, dem Sinn des Originals zu entsprechen. Sollte das Ergebnis gelungen sein, so mag dies die erste Übersetzung dieses Textes in die deutsche Sprache sein. Sollte sie nach dem Urteil von besseren (Profi-)Übersetzern aber schlecht sein, so möge sie Anregung und Aufforderung für jene sein das Ergebnis zu verbessern und damit der deutschen Sekundärliteratur einen (großen) Dienst zu erweisen.

Er ist der erste Essay, von drei wichtigen Essays, aus der Feder von Maurice Renard aus dem Jahre 1909. Ich habe mir vorgenommen auch die beiden weiteren zu übersetzten. Dies wären zunächst „Le Merveilleux scientifique et La Force mystérieuse de J.-H. Rosny aîné“ aus dem Jahr 1914 und danach „Le roman d’hypothèse“ aus dem Jahr 1928. Alle drei widmen sich der Definition und Betrachtung des wissenschaftlich-wunderbaren Romans und kennzeichnen den Beginn einer Definitionsreihe, die bis heute, und durch Viele, immer wieder mit neuen Elemente angereichert wird (ohne anscheinend zum Ziel zu kommen – bis jetzt). Zuletzt werde ich versuchen einen Essay von Emilie Pézard ins Deutsche zu übertragen, um auch eine Einschätzung der französischen Kritik an diesen drei Essays zu dokumentieren. Der Titel dieses Essays ist „Défense et illustration d’un genre. Le merveilleux scientifique défini par Maurice Renard (1909-1928)“.

Anmerkung:

Polaris 4

Ein interessanter Artikel über Maurice Renard findet sich in: Franz Rottensteiner, Polaris 4, Suhrkamp, Frankfurt/Main (1978), ISBN 3518069608, St 460, PhB 21, -> Jörg Krichbaum, Rein A, Zondergeld, Die Sehnsucht der Sirene nach dem Wasser – Die Welt des Maurice Renard, Seite 104-120, mit einer Bibliographie von Maurice Renard

Bibliographisch: Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Maurice Renard
  • Du roman merveilleux-scientifique et de son action sur l’intelligence du progrès
  • Le Spactateur, 6. Oktober 1909
  • Zeitungsartikel
  • Seite 245-261

  • keine

  • [Artikel] Maurice Renard in der WIKIPEDIA

Maurice Renard (* 28. Februar 1875 in Châlons-en-Champagne; † 18. November 1939 in Rochefort, Département Charente-Maritime) war ein französischer Schriftsteller und Jurist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Maurice Renard im Projekt Gutenberg

Geboren am 28.02.1875 in Chalons-sur-Marne, gestorben am 18.11.1939 in Rochefort. Als Sohn einer Juristenfamilie wurde er zunächst Gerichtsreferendar, widmete sich dann aber immer mehr der literarischen Tätigkeit. Renard ist einer der frühen Vorreiter der französischen phantastischen Literatur und Science-Fiction.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Maurice Renard in der ISFDB

    • Author: Maurice Renard
    • Legal Name: Renard, Maurice
    • Birthplace: Châlons-sur-Marne, Marne, France
    • Birthdate: 28 February 1875
    • Deathdate: 18 November 1939 …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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