Schlagwort: Lexikon

Bibliographien #25 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Die Bibliographie der DDR-Science Fiction – Hans-Peter Neumann

Hans-Peter Neumann
Die Bibliographie der DDR_Science Fiction
Edition Avalon, Berlin (1996)
ISBN ohne
Der Vorläufer der großen, illustrierten Bibliographie

Diese Bibliographie ist selbst ein Nachfolger von Neumanns eigener ersten Bibliographie, welche in Steinmüllers „Vorgriff auf das lichte Morgen“ 1995 erschien. Diese war aber nach den Aufnahmekriterien Olaf R. Spittels ausgerichtet und diese unterschieden sich von denen Neumanns. …


Es ist interessant, das Wachsen der Bibliographie zu verfolgen, was schlussendlich in dieser großen illustrierten Bibliographie aus dem Jahre 2002 bei Shayol mündete. Dies ist ein sehr gutes Beispiel, wie aus einer (vermeindlich) kleinen Arbeit ein Werk wird, dass in seiner Endfertigung über tausend Seiten ausmacht, wobei der glückliche Umstand, dass es ein an sich abgeschlossenes Thema beinhaltet, das Werk begrenzt.

Mit der folgenden Publikation soll das abgeschlossene Gebiet der DDR-Science Fiction erstmals umfassend aufgearbeitet werden. In verschiedenen älteren Bibliographien wurde die SF von DDR-Autoren bisher nur teilweise erfasst. So reichen die bisher umfangreichsten Arbeiten zu diesem Thema, die Bibliographien von Olaf R. Spittel, die in den „Lichtjahr“-Bänden abgedruckt ist, bedingt durch die EInstellung dieser Almanach-Reihe nur bis ins JAhr 1983 und Spittels Kurzbibliographie im Lexikon „Die Science-fiction der DDR. Autoren und Werke“ geht bis zum Jahr 1986. …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-8

Leider ist diese Bibliographie derzeit kaum auffindbar, wenn sie auch, durch die „Grosse illustrierte Bibliographie der Science Ficiton in der DDR“, überholt ist. Als Zeugnis der Entstehung einer gewaltigen Arbeitsleistung ist sie aber von unschätzbaren Wert …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans-Peter Neumann
  • Die Bibliographie der DDR_Science Fiction
  • Edition Avalon, Berlin (1996)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 166 Seiten
  • ISBN ohne

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Bibliographie] Bibliographie der Science Fiction ehemaliger DDR-Autoren von 1991-1997 – von Hans-Peter Neumann – auf berlingeschichte.de

In der folgenden Bibliographie wurden alle SF-Prosawerke von ehemaligen DDR-Autoren erfaßt, die von 1991 bis einschließlich April 1997 auf deutsch in der Bundesrepublik Deutschland erschienen sind. Dies soll einen Überblick darüber geben, in welchem Umfang die ostdeutschen SF-Autoren nach der Vereinigung publiziert wurden. Für die quantitative Einschätzung der Neuerscheinungen ist allerdings zu beachten, daß bei dem gewählten Zeitraum auch einige Bücher aufgenommen wurden, die bei den ehemaligen DDR-Verlagen im Frühjahr 1991 als Überhänge aus den alten Verlagsprogrammen erschienen und, da meist schon lange vor der Wende geschrieben, nicht nur im Inhalt untypische Nachwendebücher sind. Denn die DDR-Verlage stellten bis auf marginale Ausnahmen ihre SF-Produktion komplett ein, das letzte hier erschienene SF-Buch war 1991 – Ironie des Schicksals – mit der Anthologie Die Zeit-Insel ein von Olaf R. Spittel herausgegebener Querschnitt von SF-Geschichten aus 40 Jahren DDR. …

Auszug Artikel


  • [Bibliographie] Bibliographie der deutschsprachigen Ausgaben der belletristischen Werke von Arkadi & Boris Strugatzki – von Hans-Peter Neumann – auf http://golkonda.eu

In der nachfolgenden Bibliographie sind die in deutscher Sprache vorliegenden belletristischen Werke von Arkadi und Boris Strugatzki aufgeführt. Sie soll in möglichst übersichtlicher Form Erik Simons Essay zu Leben und Werk der Brüder Strugatzki illustrieren. …

Auszug Artikel


  • [Leseprobe] Die große illustrierte Bibliographie der Science Fiction in der DDR. unter Mitarbeit von Ivo Gloss und Erik Simon – von Hans-Peter Neumann – auf http://docplayer.org

Zu den wenigen Vorzügen der Deutschen Demokratischen Republik, die kaum bestritten werden, gehört, daß sie heute»ein abgeschlossenes Sammelgebiet«ist. Das gilt für ihre zahlreichen Orden und Abzeichen mit den kuriosen Namen und für die Akten einer ihrer Massenorganisationen, für ihr seinerzeit wenig geachtetes Geld wie für ihre schon damals als Sammelobjekt begehrten Briefmarken. Es gilt auch für ihre Science-Fiction-Literatur, nur daß die eben mehr war und auch im Rückblick immer noch mehr ist als bloß ein Sammelgebiet. Selbst ihre eifrigsten Sammler waren in erster Linie Leser, und daß SF, einheimische wie ausländische, in der DDR ein rares Gut und Tauschobjekt war, ließ andererseits viele Leser notgedrungen zu Sammlern werden. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelenen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 

 

 

Bibliographien #24 – Zeile für Zeile, Eintrag für Eintrag : Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR – Bianca Birk

Bianca Birk
Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR
Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (1999)

Korrekturfassung

Ein Buch, dessen Verwendungszweck mich fasziniert hat. Eine limitierte Vor-Auflage um ein Thema auszuloten und Mitarbeit zu lukrieren. Das hatte ich bis jetzt noch nicht vorgefunden, aber es ist eine kluge Vorgehensweise, auch wenn schlussendlich nichts aus dem Projekt geworden ist- und es ist so ganz untypisch für die Phantastische Szene…


Band 13 der Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar wäre eben eine Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR geworden, wenn dann nicht Olaf R. Spittel und Erik Simon dem Ganzen mit ihren Werken zuvorgekommen wären. Dazu die Bibliothek:
Hallo Thomas, habe geforscht und folgende Auskunft erhalten: „Aufgrund unserer sehr umfangreichen Buchspenden, die wir aus der DDR bzw. aus Bibliotheksauflösungen nach der DDR-Auflösung erhalten haben, hatten wir in der 1990er Jahren das Projekt einer DDR-Phantastik-Bibliographie begonnen. Da wir dazu zahlreiche Nachfragen erhalten haben, haben wir diese Korrekturfassung erstellt, die a) zeigen sollte, wo’s hingeht und b) die Datenlücken aufzeigen sollte. Wir haben daraufhin auch einige Informationen (und Bücher) erhalten. Als aber auf dem Buchmarkt die ersten Konkurrenzbibliographien erschienen (u.a. von Spittel und Simon), haben wir unser Projekt nicht weitergeführt. Um die Frage zu beantworten: Es gibt keine Schlussfassung und wird auch keine geben. …
Auszug 'Facebook-Massenger vom 10.5.2021'
Wobei ich mir nicht sicher bin, aber sowohl Simon, als auch Spittel und auch Neumann meines Wissens ihre Werke ausschließlich auf die Science Fiction ausrichteten und daher ein Überblick über die gesamte phantastische Literatur  (also auch Fantasy, Horror, Märchen, Sage, Utopien und auch Phantastische Reise- und Abenteuerliteratur, usw.) noch nicht existiert. Auch, wenn die SF natürlich einen sehr großen Teil des Konvoluts ausmacht, wäre auch der „Rest“ eine Bibliographie wohl wert. Wie wär’s also mit noch einem Anlauf? …
 
Übrigens:
Der sekundärliterarische Teil ist jedenfalls interessant, aber wohl schwer zu bekommen. Bei einer Sonderauflage von 200 Stück bliebt kaum was auf dem Markt. Vereinzelt siehe (Antiquarisch:)…
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Bianca Birk
  • Gesamtbibliographie der Phantastischen Literatur der DDR
  • Korrekturfassung
  • Phantastische Bibliothek Wetzlar, Wetzlar (1999)
  • Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar, Band 13
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 162 Seiten
  • unverkäufliche, nicht zum Vertrieb bestimmte Korrekturfassung

Kleinster Preis: € 25,00, größter Preis: € 25,00, Mittelwert: € 25,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Download] (Magisterarbeit) Die literarische ScienceFiction in der DDR – von Michal Svoboda – auf theses.cz

Angesichts dieser „eingeborenen“ Tendenzen ist es nicht bewundernswert, welch eine spezielle Aufgabe die ScienceFiction später in jenem Staat erfüllte, wo man „dem Wind und dem Regen befehlen wollte“ in der Sowjetunion. Hier, nachdem sie von der offiziellen Kulturpolitik akzeptiert wurde, wurde die „wissenschaftlichphantastische Literatur“ zu einem Schaufenster der hellen sozialistischen Zukunft.

Auszug Artikel


  • [Liste] Schriftenreihe und Materialien der Phantastischen Bibliothek Wetzlar

Die Phantastische Bibliothek Wetzlar ist Herausgeberin einer wissenschaftlichen Schriftenreihe, in der Sekundärtexte zu Themen der phantastischen Literaturgenres aufgenommen werden. Diese Reihe umfaßt sowohl Arbeiten, die unabhängig von der Bibliothek im universitären Bereich – etwa als Dissertationen oder als Examensarbeiten – verfaßt wurden, als auch Texte, die mit unmittelbarem Bezug bzw. in Zusammenarbeit mit der Bibliothek entstanden sind, sowie Tagungsbände, Bibliographien und Ergebnisse eigener Projekte. …

Auszug Artikel


Die Literaturverzeichnisse in der Kategorie Bibliographie verstehen sich als Empfehlungen für Standardliteratur zu den Themen Bilderbuch, Comics, Fantastik, Hörspiel und Hörbuch, Kinder- und Jugendfilm, Kinder- und Jugendliteratur, Kinder- und Jugendtheater sowie Märchen und Sagen. Darüber hinaus stellen wir Datenbanken und Portale vor, die Ihnen wertvolle Informationen bieten.…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Lexika #17 – Wissen pur: Lexikon der magischen Künste – Hans Biedermann

Hans Biedermann
Lexikon der magischen Künste
Heyne, München (1991)
ISBN 3453044541

Die Welt der Magie seit der Spätantike

Was wären die Welten der Fantasy ohne Magie. Wie vielfältig aber diese Welt sein kann(könnte) zeigt sich im vorliegenden Lexikon der magischen Künste seit der Spätantike …


Ein wunderschönes Buch mit herrlichen, alten Illustrationen, das durch die Welt der Magie führt und alle alten Bezeichnungen bringt, die damals relevant für den Gebrauch waren. Eine reiche Fundgrube will man sich mit dem Thema Magie beschäftigen. …

Um ein echtes Handlexikon handelt es sich bei vorliegendem Buch; es soll nicht ein Thesaurus sein, sondern ein kleines und praktisches Nachschlagewerk für alle, die sich mit der Geisteswelt der Alchemie oder ähnlichen Problemen befassen. Viele Termini jener Disziplinen sind heute nicht mehr ohneweiters verständlich und scheinen in modernen Lexika auch nicht auf. …

Auszug 'Vorwort zur 1. Auflage', Seite 5-6
Und warum „magische Künste“ und nicht „magische Wissenschaft“?

Der wissenschaftsgeschichtliche Gesichtspunkt ist hier jedoch nicht der allein entscheidende: Der religionswissenschaftliche ist ebenso relevant. Die Abgrenzung der Welt des Magischen zu jener der Wissenschaft ist unter dem Stichwort „Magie“ angedeutet, wo davon die Rede ist, dass der Forscher die Ausgangspostionen systematisch variieren und daraus seine Schlüsse zeihen muss, während für den Magier die strikte Einhaltung der Vorschriften charakteristisch ist, damit mittels akausaler Wirkweisen die angestrebten Effekte möglichst präzise eintreten. …

Auszug 'Vorwort zur 2. Auflage', Seite 7-8

Die Literaturhinweise die den einzelnen Beiträgen zugeordnet sind führen noch weiter in die jeweiligen Themen bzw. zeigen die Quellen dazu auf. Das Buch beschließt ein Literaturverzeichnis, das auch themenbezogene Literatur erfasst, auf welche nicht im lexikalischen Teil hingewiesen wurde und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. …

Hier noch ein andere Ausgaben, deren es noch mehrere gibt:

Handlexikon der magischen Künste, Band 1 (A-K) + 2 (L-Z), Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz (1986), 3. verbesserte und wesentlich vermehrte Auflage, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 320101303X
Lexikon der magischen Künste, VMA-Verlag, Wiesbaden (1998), Lizenzausgabe der 3. verbesserten und erweiterten Ausgabe, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 3928127594
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hans Biedermann
  • Lexikon der magischen Künste
  • Die Welt der Magie seit der Spätantike
  • Heyne, München (1991)
  • Taschenbuch
  • genehmigte, unverkürzte Taschenbuchausgabe
  • 510 Seiten
  • ISBN 3453044541

Kleinster Preis: € 3,48, größter Preis: € 25,72, Mittelwert: € 5,25

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  • keine
  • [Download] In memoriam Hans Biedermann – von Karlheinz Peiffer – auf mdc.ulpgc.es

Es ist mir eine traurige Pflicht, vom Tode eines uns vertrauten Menschen sprechen zu müssen, der am 19. November 1989 durch sein Ableben nicht nur in unseren Reihen eine empfindliche Lücke hinterlässt. Ich spreche von Prof. Dr. Hans Biedermann, dem auch das lnstituturn Canarium, dem er in der Zeit von 1973 bis 1988 als Präsident vorstand, so viel zu verdanken hat.

Auszug Artikel


  • [Artikel] Magietheorie in der WIKPEDIA

Magietheorie ist eine Theorie (bzw. sind Theorien) darüber, wie und warum Magie funktioniert. Die Frage, ob sie das überhaupt tut, wird normalerweise vermieden. Die Magietheorie ist keine Naturwissenschaft, sondern wird am besten als Zusammenballung spekulativer und teilweise oft widersprüchlicher Glaubenssätze beschrieben; es gibt jedoch gemeinsame Themen und Ideen, die sich in vielen Erklärungssystemen wiederfinden. …

Auszug Artikel


  • [Virtuelle Ausstellung] Bebilderung der Alchemie – Konzept & Projektverantwortung: Dr. Berit Wagner – auf merian-alchemie.ub.uni-frankfurt.de

Sehr interessant – mit vielen Links zu Veröffentlichungen!!!

Die Wissensplattform ist das Ergebnis eines dynamischen Prozesses und in ständiger Bearbeitung, allerdings sind sämtliche publizierten Beiträge und Texte ab Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung zitierfähig. Vervollständigungen, Zusätze, Änderungen und Korrekturen in den Objektbibliographien sind das gewünschte Ziel und werden regelmäßig durchgeführt. Dies gilt ebenso für die umfangreiche Projektbibliographie und die Verweise auf verwandte Projekte etc.…

Auszug 'Bibliographie'


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #69: Lexikon der Pseudonyme – Manfred Barthel

Manfred Barthel
Lexikon der Pseudonyme
Heyne, München (1989)
ISBN 9783453037380
Über 1000 Künstler-, Tarn- und Decknamen

Hier hat es mir noch ein Pseudonymen-Lexikon auf den Schreibtisch gespült, dass aber mit Jörg Weigands Gegenstück nicht viel gemeinsam hat. Allerdings, es ist auch anders konzipiert …


Es beschränkt sich nicht auf Pseudonyme von Autoren der erzählenden Literatur, sondern ist eher ein Sammelsurium von Deck-, Künstler- und Tarnnamen von Prominenten aller Kunst- und Gesellschaftsrichtungen. …

Bei hunderten von Einsendungen mit weiteren Pseudonymen musste gesiebt werden. Nicht alle Nennungen entsprachen den Auswahlkriterien, wie sie für die erste Auflage festgelegt wurden und die auch für diese gelten. …

Auszug 'Vorwort zur erweiterten Ausgabe', Seite 12

Natürlich haben sich Pseudonyme wie George Orwell, Edgar Allen Poe oder Gustav Meyrink in diese (eher) Liste verirrt, aber für die sekundärliterarische Arbeit ist das Buch wohl eher nicht geeignet und daher auch als „begleitende Literatur“ katalogisiert. Nice to have – aber beileibe kein Muss…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Manfred Barthel
  • Lexikon der Pseudonyme
  • Über 1000 Künstler-, Tarn- und Decknamen
  • Heyne, München (1989)
  • Taschenbuch
  • Vollständig überarbeitete und ergänzte Taschenbuchausgabe
  • 232 Seiten
  • ISBN 9783453037380

Kleinster Preis: € 1,10, größter Preis: € 25,90, Mittelwert: € 4,90

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  • keine

  • [Artikel] Manfred Barthel in der WIKIPEDIA

Manfred Richard Hermann Barthel (* 24. Februar 1924 in Chemnitz; † 18. Oktober 2007 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor, Journalist, Kritiker, Filmproduzent und Filmregisseur. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Pseudonym in der WIKIPEDIA

Ein Pseudonym (in bestimmten Zusammenhängen auch: Alias, auch nom de plume) ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers (oder mehrerer Urheber) von Werken. Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens (Realname, Orthonym) verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität. Das zugehörige Adjektiv lautet pseudonym (von altgriechisch ψευδώνυμος pseudōnymos „fälschlich so genannt“).[2] Sollen Realname und Pseudonym gegenübergestellt werden, so werden sie häufig mit dem Adverb „alias“ verbunden (X alias Y).…

Auszug Artikel


  • [Download] Lexikographie-Einführung – von Martin Baier – auf pangloss.de

Lexikographie heißt die praktische Wissenschaft, die sich mit dem Erfassen von Sprache in Wörterbüchern befasst. Sie ermittelt eine Formenlehre der Wörterbücher, äußert sich zum Aufbau, zu den Problemen und zur Kritik an Wörterbüchern. Diese Einführung bemüht sich, die gängigen Begriffe zu sammeln und Suchraster für das Untersuchen von Wörterbüchern und ihrer Herstellung bereitzustellen.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Lexika #16 – Wissen pur: John Sinclair Lexikon – Rainer Delfs / Michael Mette (Hrsg.)

Rainer Delfs / Michael Mette
John Sinclair Lexikon
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1997)
ISBN 3404138996

Freunde-Feinde-Dämonen-Waffen-Schauplötze-Titel-Titelbildzeichner-Inhalte

Einer der erfolgreichsten Serienhelden im deutschen Sprachraum im Grusel-Bereich  ist wohl John Sinclair. Der Geisterjäger wurde von Helmut Rellergerd unter dem Pseudonym Jason Dark geschaffen und der erste Heftroman erschien am 13 .Juni 1973…


Das vorliegende Lexikon wurde  zum Jubiläum des 1000. Heftromans aufgelegt und repräsentiert 1000 Heftromane des Geisterjägers John Sinclair, 50 im Geister-Krimi erschienene Romane der Figur und rund 200 Taschenbücher und zwei Paperbacks…

Dann haben wir entschieden, auf die Aufnahme allgemeiner Begriffe (wie Magie, Satanskult, Teufelsanbetung, Beschwörungen, Bannspruch usw.) zu verzichten und uns nur auf Begriffe zu beschränken, die konkret auf die Serie bezogen sind, um eine Ausuferung des Lexikons zu vermeiden. …

Auszug 'Vorwort der Verfasser', Seite 7-9

Ein rund 1000 Seiten-Werk auch die Romaninhalte in Kurzform beinhaltet und eine Titelliste aller bis dahin erschienener John-Sinclair-Romane beinhaltet. Auch die Titelbildzeichner der Serie sind erfasst. Für den Sinclair-Leser – „eine unerschöpfliche Fundgrube und sein Kursbuch durch die größte und erfolgreichste Horror-Serie der Welt.
Übrigens: Es gibt auch noch einen zweiten Band, erschienen im Verlag Romantruhe, welcher die Hefte von 1000 bis 1500 umfasst …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Rainer Delfs / Michael Mette
  • John Sinclair Lexikon
  • Freunde-Feinde-Dämonen-Waffen-Schauplötze-Titel-Titelbildzeichner-Inhalte
  • Bastei Lübbe, Bergisch-Gladbach (1997)
  • Taschenbuch
  • 992 Seiten
  • ISBN 3404138996

Kleinster Preis: € 4,60, größter Preis: € 15,02, Mittelwert: € 8,52

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  • keine

  • [Artikel] John Sinclair, Geisterjäger in der WIKIPEDIA

Geisterjäger John Sinclair ist der Titel einer deutschsprachigen Serie von Grusel-Heftromanen und zugleich der Name der fiktiven Hauptfigur der Reihe.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Helmut Rellergerd in der WIKIPEDIA

Helmut Rellergerd (* 25. Januar 1945 in Dahle bei Altena) ist ein deutscher Autor. Er rief unter dem Pseudonym „Jason Dark“ die Romanfigur Geisterjäger John Sinclair ins Leben und ist einer der meistgelesenen Autoren seiner Sparte.

Auszug Artikel



  • [Webpräsenz] John Sinclair im Netz

Die Figur John Sinclair wurde 1973 vom Autor Helmut Rellergerd erfunden, der seine Romane unter dem Pseudonym Jason Dark schreibt. Das erste John Sinclair Abenteuer war der Heftroman „Die Nacht des Hexers“, der am 13. Juli 1973 als Band 1 der Bastei-Reihe Gespenster-Krimi erschien. 1978 erhielt Geisterjäger John Sinclair seine eigene Heftromanserie, die sich zur erfolgreichsten deutschen Gruselserie entwickelt hat, sodass die John Sinclair Geschichten inzwischen z.B. auch als Bücher, Hörspiele, Hörbücher oder E-Books veröffentlicht werden.…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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