Kategorie: begleitende Literatur

Begleitende Literatur zur Phantastik #72: Fiction in Sciene-Science in Ficiton – Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)

Wendelin Schmidt-Dengler
Fiction in Science – Science in Fiction
Hölder-Pichler-Tempsky, Wien (1998)
ISBN 320902586X
Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst

In der Buchvorstellung „Phantastik #15 – unglaublich, versponnen, wunderbar, großartig: Der anglo-amerikanische Universitätsroman“ hab ich ja konstatiert, dass diese Romangattung fast ausschließlich dem englischen Sprachraum zuzuordnen ist. Hier haben wir ein Werk, dass das Thema ebenfalls aufgreift, aber aus Wien stammt und deutschsprachige Autoren bespricht…


Die Darstellung der Wissenschaft in der Literatur. Da geht’s aber auch in die phantastischen Gefilde wenn Karl Sigmund „Musil, Perutz und Broch Mathematik und die Wiener Literaten“ besprochen werden oder Carl Djerassi „Science-in-fiction ist nicht Science Fiction: Ist sie Autobiographie?“ fragt …

Ausgangspunkt für die Beiträge ist der Status der Wissenschaft; der Weg führt zur Literatur, und das scheint Indiz dafür zu sein, dass diese mit ihren Möglichkeiten Antworten auf die Frage nach den Möglichkeiten der Wissenschaft gibt. …

Auszug 'Editoral', Seite 5-6

und

Der akademische Roman, im angelsächsischen Raum und neuerdings auch im deutschen Sprachraum, ist somit in seinen besten Beispielen nicht nur als eine launige und indiskrete Anekdoten nachplappernde Variante der Unterhaltungsliteratur anzusehen, sondern stellt einen durchaus ernstzunehmenden Beitrag zur Diskussion der Relevanz der Wissenschaften dar, und zwar sowohl in Bezug auf ihre Erkenntnisleistung als auch ihre gesellschaftliche Funktion. …

Auszug 'Editoral', Seite 5-6

Vielleicht also eine interessante Ergänzung des oben angesprochenen Artikels aus dem deutschsprachigen Raum. Hier werden die verschüttet scheinenden Zusammenhänge zwischen Naturwissenschaften und exakten Wissenschaften und andererseits der Poesie wieder ins Zentrum gestellt und angesprochen. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Wendelin Schmidt-Dengler (Hrsg.)
  • Fiction in Science – Science in Fiction
  • Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst
  • Verlag Hölder-Pichler-Tempsky, Wien (1998)
  • Wissenschaftliche Weltauffassung und Kunst, Band 3
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 140 Seiten
  • ISBN 320902586X

Kleinster Preis: € 11,00, größter Preis: € 15,00, Mittelwert: € 11,00

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  • keine

  • [Artikle] Wendelin Schmidt-Dengler in der WIKIPEDIA

Wendelin Schmidt-Dengler (* 20. Mai 1942 in Zagreb; † 7. September 2008 in Wien) war ein österreichischer Literatur- und Sprachwissenschaftler. Schmidt-Dengler war Vorstand des Instituts für Germanistik der Universität Wien, Leiter des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek und Ehrenvorsitzender der Heimito von Doderer-Gesellschaft. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Institut Wiener Kreis an der Universität Wien

Das Institut Wiener Kreis (IVC) steht in der Tradition des historischen „Wiener Kreises.“ In diesem Sinne unterstützt das IVC philosophische Forschungsvorhaben, die kritisch-konstruktiv an Fragen der Einzelwissenschaften anknüpfen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Universitätsroman in der WIKIPEDIA

Ein Universitätsroman oder Campus-Roman (engl. campus novel) ist ein Roman, dessen Handlung hauptsächlich auf dem Gelände einer Universität und in deren Umgebung angesiedelt ist und Einblicke in den Universitäts- und akademischen Wissenschaftsbetrieb gibt, oft in kritischer, teils auch satirischer Absicht. Das Genre kam in den 1930er Jahren im angelsächsischen Sprachraum auf. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Phantasten #23 -weiblich, männlich und …: Gerechtigkeit und Freiheit – George Orwell


George Orwell
Gerechtigkeit und Freiheit
Diogenes, Zürich (1991)
ISBN 3257219369

Gedanken über Selbstverwirklichung, Kreativität und Lebensqualität

Die Auswahl, die in diesem Büchlein vorgelegt wird, wurde bereits 1982 unter dem Titel „Denken mit Orwell“ angeboten. Allerdings wurde hier das Essay „Kreativität und Lebensqualität“ noch hinzugefügt …


Dieser Essay stammt aus Orwells Roman „The Road to Wigan“  (Der Weg nach Wigan Pier), ein teilweise dokumentarisches und anderen Teils essayistisches Werk von George Orwell. Er beschreibt die sich verschlechternden Lebensbedingungen der englischen Arbeiter im Bergbaugebiet Wigan Pier einerseits und setzt sich mit der politischen Lage in Europa und dem Sozialismus auseinander, dem er zutraut, die Lebensbedingungen der Arbeiter verbessern zu können …

Vor einer Generation war jeder intelligente Mensch in einem gewissen Sinne ein Revolutionär; heutzutage wäre es treffender zusagen, dass jeder intelligente Mensch ein Reaktionär ist. In diesem Zusammenhang lohnt es sich, H. G. Well’s „Wenn der Schläfer erwacht“ mit Aldous Huxleys „Schöne neue Welt“, das dreißig Jahre später geschrieben wurde, zu vergleichen. Beides pessimistische Utopien, Visionen von einer Art Paradies für Tugendbolde, in dem alle Träume des „progressiven“ Menschen sich erfüllen. …

Orwells Überlegungen und Einsichten sind auch heutzutage noch immer topaktuell. Wenn man jenen Orwell liest, der abseits von „Farm der Tiere“ und „1984“ in seinen Romanen, Essays und Aufsätzen die Zeit der Dreißiger und Vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts beschreibt, spürt man die Kraft, mit der er Zeugnis eines sich verändernden Europas ablegt. …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • George Orwell
  • Gerechtigkeit und Freiheit
  • Gedanken über Selbstverwirklichung, Kreativität und Lebensqualität
  • Diogenes, Zürich (1991)
  • Taschenbuch
  • 160 Seiten
  • ISBN 3257219369

Kleinster Preis: € 3,25, größter Preis: € 6,87, Mittelwert: € 4,34

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  • Zusammenstellung Franz Senn
  • aus dem Englischen
  • Übersetzer Felix Gasbarra und Tina Richter
  • Zeichnungen von Tomi Ungerer
  •  

  • [Artikel] Der Weg nach Wigan Pier in der WIKIPEDIA

Als Orwell in Wigan ankam, quartierte er sich in Proletarierhäusern ein, fuhr mit den Bergmännern in die Kohlestollen ein und erlebte deren Lebensbedingungen hautnah. In seinen Tagebüchern hielt er fest, dass Wigan zu den scheußlichsten Orten gehört, die er je zu Gesicht bekommen hat.…

Auszug Artikel



  • [Digitalisat] Gerechtigkeit und Freiheit – von George Orwell – auf detopia.de

Was heute zur Diskussion steht — von Umweltschutz über Selbst­verwirklichung, alter­nativ leben bis zur Frage nach der Zukunft eines Sozialismus mit menschlichem Gesicht — hat bei Orwell bereits gültige Formulierungen und Forderungen gefunden.  Orwells Überlegungen und Einsichten sind heutzutage, da sich das Gesicht Europas wiederum grundlegend verändert, von allergrößter Aktualität.

Auszug Artikel



  • [Rezension] Farm der Tiere – von Reinhold Standsich – auf sandammeer.at

Der 1903 geborene George Orwell verfasste „Farm der Tiere“ 1943/44, das Buch wurde jedoch von den Verlagen abgewiesen – nicht weil es schlecht gewesen wäre, sondern weil es versteckt aber dennoch deutlich Kritik an der verbündeten Sowjetunion übte. Das Buch stellt de facto eine allegorische Nacherzählung der sowjetischen Politik und Geschichte ab 1917 dar.

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Lexika #17 – Wissen pur: Lexikon der magischen Künste – Hans Biedermann

Hans Biedermann
Lexikon der magischen Künste
Heyne, München (1991)
ISBN 3453044541

Die Welt der Magie seit der Spätantike

Was wären die Welten der Fantasy ohne Magie. Wie vielfältig aber diese Welt sein kann(könnte) zeigt sich im vorliegenden Lexikon der magischen Künste seit der Spätantike …


Ein wunderschönes Buch mit herrlichen, alten Illustrationen, das durch die Welt der Magie führt und alle alten Bezeichnungen bringt, die damals relevant für den Gebrauch waren. Eine reiche Fundgrube will man sich mit dem Thema Magie beschäftigen. …

Um ein echtes Handlexikon handelt es sich bei vorliegendem Buch; es soll nicht ein Thesaurus sein, sondern ein kleines und praktisches Nachschlagewerk für alle, die sich mit der Geisteswelt der Alchemie oder ähnlichen Problemen befassen. Viele Termini jener Disziplinen sind heute nicht mehr ohneweiters verständlich und scheinen in modernen Lexika auch nicht auf. …

Auszug 'Vorwort zur 1. Auflage', Seite 5-6

Und warum „magische Künste“ und nicht „magische Wissenschaft“?

Der wissenschaftsgeschichtliche Gesichtspunkt ist hier jedoch nicht der allein entscheidende: Der religionswissenschaftliche ist ebenso relevant. Die Abgrenzung der Welt des Magischen zu jener der Wissenschaft ist unter dem Stichwort „Magie“ angedeutet, wo davon die Rede ist, dass der Forscher die Ausgangspostionen systematisch variieren und daraus seine Schlüsse zeihen muss, während für den Magier die strikte Einhaltung der Vorschriften charakteristisch ist, damit mittels akausaler Wirkweisen die angestrebten Effekte möglichst präzise eintreten. …

Auszug 'Vorwort zur 2. Auflage', Seite 7-8

Die Literaturhinweise die den einzelnen Beiträgen zugeordnet sind führen noch weiter in die jeweiligen Themen bzw. zeigen die Quellen dazu auf. Das Buch beschließt ein Literaturverzeichnis, das auch themenbezogene Literatur erfasst, auf welche nicht im lexikalischen Teil hingewiesen wurde und ein umfangreiches Stichwortverzeichnis. …

Hier noch ein andere Ausgaben, deren es noch mehrere gibt:

Handlexikon der magischen Künste, Band 1 (A-K) + 2 (L-Z), Akademische Druck- und Verlagsanstalt, Graz (1986), 3. verbesserte und wesentlich vermehrte Auflage, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 320101303X
Lexikon der magischen Künste, VMA-Verlag, Wiesbaden (1998), Lizenzausgabe der 3. verbesserten und erweiterten Ausgabe, gebundene Ausgabe 8°-Oktav, ISBN 3928127594

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans Biedermann
  • Lexikon der magischen Künste
  • Die Welt der Magie seit der Spätantike
  • Heyne, München (1991)
  • Taschenbuch
  • genehmigte, unverkürzte Taschenbuchausgabe
  • 510 Seiten
  • ISBN 3453044541

Kleinster Preis: € 3,48, größter Preis: € 25,72, Mittelwert: € 5,25

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Download] In memoriam Hans Biedermann – von Karlheinz Peiffer – auf mdc.ulpgc.es

Es ist mir eine traurige Pflicht, vom Tode eines uns vertrauten Menschen sprechen zu müssen, der am 19. November 1989 durch sein Ableben nicht nur in unseren Reihen eine empfindliche Lücke hinterlässt. Ich spreche von Prof. Dr. Hans Biedermann, dem auch das lnstituturn Canarium, dem er in der Zeit von 1973 bis 1988 als Präsident vorstand, so viel zu verdanken hat.

Auszug Artikel



  • [Artikel] Magietheorie in der WIKPEDIA

Magietheorie ist eine Theorie (bzw. sind Theorien) darüber, wie und warum Magie funktioniert. Die Frage, ob sie das überhaupt tut, wird normalerweise vermieden. Die Magietheorie ist keine Naturwissenschaft, sondern wird am besten als Zusammenballung spekulativer und teilweise oft widersprüchlicher Glaubenssätze beschrieben; es gibt jedoch gemeinsame Themen und Ideen, die sich in vielen Erklärungssystemen wiederfinden. …

Auszug Artikel



  • [Virtuelle Ausstellung] Bebilderung der Alchemie – Konzept & Projektverantwortung: Dr. Berit Wagner – auf merian-alchemie.ub.uni-frankfurt.de

Sehr interessant – mit vielen Links zu Veröffentlichungen!!!

Die Wissensplattform ist das Ergebnis eines dynamischen Prozesses und in ständiger Bearbeitung, allerdings sind sämtliche publizierten Beiträge und Texte ab Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung zitierfähig. Vervollständigungen, Zusätze, Änderungen und Korrekturen in den Objektbibliographien sind das gewünschte Ziel und werden regelmäßig durchgeführt. Dies gilt ebenso für die umfangreiche Projektbibliographie und die Verweise auf verwandte Projekte etc.…

Auszug 'Bibliographie'



siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #71: Parzival – Horst Obleser

Horst Obleser
Parzival
Königsfurt, Klein Königsförde (2000)
ISBN 3933939267
Ein Initiationsweg und seine Bedeutung

Vom Tölpel zum Ritter der Tafelrunde. Parzival, eine der großen Figuren der klassischen Literatur, hat eine tiefgreifende Reifungkrise durchzumachen bevor er zum weisen Gralskönig wird. Horst Obleser bietet hier eine Deutung des Epos …


Zu Parzival, der Erlöserfigur in der Gralssage, gibt es eine ungezählte Anzahl von Literaturstücken. Das liegt wohl an der Zeitlosigkeit des Epos. In erster Linie gilt hier Wolfram von Eschenbachs Text als Nummer eins der Hitliste. …

Unter diesen Gesichtspunkten wird die Gralslegende, wie sie Wolfram von Eschenbach dargestellt hat, unter tiefenpsychologischen Aspekten bearbeitet, wobei die Gestalt Parzivals im Mittelpunkt stehen wird. Der erste Teil enthält in sehr geraffter Form die Gralserzählung. Nach den einzelnen Episoden der Gralslegende folgen jeweils die tiefenpsychologische Betrachtung, wobei der Schwerpunkt auf einzelnen Personen oder Handlungen liegt. Im zweiten Teil, der die Kenntnis der Gralserzählung voraussetzt, erfolgt die umfassende Betrachtung besonderer Szenen, bei denen die Suche nach dem Gral den Abschluss bildet. …

Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 7-18

Dieser Text eignet sich sehr gut, um in die Gralslegende einzusteigen und im Anschluss daran auch in die verschiedensten Themen, die sich aus diesem Textkonvolut ableiten lassen, anzulesen. Viele dieser Themen sind auch in der Fantasy-Literatur textbestimmend. Es sollte sich also rentiert sich mit diesem Epos zu beschäftigen

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Horst Obleser
  • Parzival
  • Ein Initiationsweg und seine Bedeutung
  • Königsfurt, Klein Königsförde (2000)
  • Taschenbuch
  • Lizenzausgabe
  • 256 Seiten
  • ISBN 3933939267

Kleinster Preis: € 4,40, größter Preis: € 32,08, Mittelwert: € 8,99

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Parzival in der WIKIPEDIA

Der Parzival-Stoff behandelt komplexe Themengebiete. Es geht um das Verhältnis von Gesellschaft und Weltferne, die Gegensätze zwischen Männerwelt und Frauenwelt, die Spannung zwischen der höfischen Gesellschaft und der spirituellen Gemeinschaft der Gralshüter, um Schuld im existenziellen Sinn, Minne und Sexualität, Erlösungs-, Heils-, Heilungs- und Paradiesesphantasien. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der heilige Gral – von Dr. phil. Iris Mende – auf kinderundjugendmedien.de

Ein kultischer Gegenstand, der in Zusammenhang mit der Heilsgeschichte gebracht wird. In der Regel wird er als Schale oder Kelch beschrieben, es treten aber gelegentlich auch andere Formen auf. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Horst Obleser-Zum Autor – auf docplayer.org – in „Horst Obleser. Odin. Psychologischer Streifzug durch die germanische Mythologie“

Horst Obleser, Diplompsychologe und Psychoanalytiker in frei er Praxis. Acht Jahre lang Leiter einer Psychologischen Bera tungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #70: Fiktion und Kommunikation – Johannes Anderegg

Johannes Anderegg
Fiktion und Kommunikation
Vanderhoeck & Ruprecht, Göttingen (1977)
ISBN 3525011032
Ein Beitrag zur Theorie der Prosa

Dieses Buch ist mir erstmals bei der Lektüre von Helmut W. Pesch, Fantasy – Theorie und Geschichte, EDFC, Passau (2001), aufgefallen. Dort wird die literarische Kommunikation einer Erklärung zugeführt …


Pesch erklärt mittels dieses Werks, dass ein fiktionaler Text keiner direkten Überprüfung an der Realität zugänglich ist. Das Bezugsfeld des Autors und das  des Lesers müssen, nach Anderegg insofern übereinstimmen, als es dem Leser möglich ist, den enkodierten Text  in einer für ihn sinnvollen Weise wieder zu dekodieren. Das beide Bezugsfelder aber übereinstimmen wird aber erst in der Kommunikation sichergestellt.

Im Zentrum der vorliegenden literaturtheoretischen Abhandlung steht das Problem der Fiktion. Sie möchte zur Klärung des Vorverständnisses von Text und Lektüre beitragen, welches, meist unausgesprochen und zuweilen wohl auch unreflektiert, die Tätigkeit derer bestimmt, die sich – sei es als Interpret, als Historiker oder als Soziologe – mit Literatur beschäftigen …

Auszug 'Vorwort', Seite 7

Anderegg unternimmt den Versuch, die Fiktion in ihrem Erscheinungsbild zu beschreiben. Das gelingt ihm nach meinem Dafürhalten auch hinlänglich. Man muss aber die Argumentation auch in ihrem ganzen Umfang würdigen, um die den Gegenstand der Untersuchung in seiner Gesamtheit voll zu erfassen. …

Intention und Anlage von „Fiktion und Kommunikation“ wurzeln in der Überzeugung, dass sich aus er Textbeobachtung allein kein zweckmäßiger Begriff von „Fiktionalität“ gewinnen lässt, dass mithilfe bloßer – und sei es noch so differenzierter – Textbeschreibung jenes grundlegende Gliederungsprinzip nicht gefunden bzw. konstituiert werden kann, welches mit der Begriffsopposition von „Sprache der Wirklichkeit“ und „Sprache der Dichtung“ bzw. „Sprache der Fiktion“ postuliert wird. …

Auszug 'Nachwort zur 2. Auflage', Seite 186-189

Keine leichte Lektüre (zumindest war es das für mich) – aber informativ und nützlich – bei dem Preis zu empfehlen, da ist nicht viel verloren (siehe „Antiquarisch:“)…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Johannes Anderegg
  • Fiktion und Kommunikation
  • Ein Beitrag zur Theorie der Prosa
  • Vanderhoeck & Ruprecht, Göttingen (1977)
  • Taschenbuch
  • 2. Auflage
  • unveränderter Nachdruck der 1. Auflage von 1973
  • 192 Seiten
  • ISBN 3525011032

Kleinster Preis: € 2,60, größter Preis: € 5,99, Mittelwert: € 2,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Mit einem Nachwort des Verfassers zur 2. Auflage

  • [Artikel] Johanes Anderegg in der WIKIPEDIA

Anderegg studierte von 1957 bis 1964 Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an den Universitäten München, Cambridge (GB) und Zürich. 1964 wurde er an der Universität Zürich zum Dr. phil. promoviert. …

Auszug Artikel


  • [Download] Fiktion und Kommunikation – von Johannes Anderegg – auf digi20.digitale-sammlungen.de

Die Methode des Vorgehens gründet in der Überzeugung, dass Fiktion oder Fiktionalität sich weder als eine isoliert analysierbare Textstruktur noch als eine bestimmte Wirkungs- oder Erlebnisweise zuverlässig fassen lasse, dass sie sich vielmehr in der wechselseitigen Abhängigkeit von Text und Leser offenbare und als eine spezifische Weise des Kommunizierens zu begreifen sei. …

Auszug Artikel


  • [Download] Fiktionales Erzählen. Zur Theorie der literarischen Fiktion als Make-Believe – von Alexander Bareis – auf portal.research.lu.se

Diese Arbeit stellt jedoch, zumindest als Ausgangspunkt, die Frage: ‚Was kennzeichnet Fiktion?‘ Gestellt wird sie aber aus literaturwissenschaftlicher Perspektive, weshalb das Anliegen letztendlich stets die Fiktion in der Literatur bleibt. Eine kurze und eindeutige Antwort erscheint dem Forscher, der die einschlägige literaturtheoretische Forschungsliteratur hierzu kennt, kaum möglich.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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