Kategorie: begleitende Litertur

Begleitende Literatur zur Phantastik #45: Beiträge zur Südosteuropaforschung

Alois Schmaus (Red.), Arbeitskreis Südosteuropaforschung-Forschung bei der deutschen Forschungsgemeinschaft (Hrsg.)
Beiträge zur Südosteuropaforschung
Trofenik, München (1966)
1. internationaler Balkanologenkongress in Sofia,

26. 8 – 1. 9. 1966…

Zugegeben, das Thema des Kongresses liegt nicht so ganz auf dem Thema dieses Blogs, aber wie man sehen kann, ist manchmal auch in themenfremden Veröffentlichungen ein Körnchen zu finden …


Im Kapitel „III. Volkskunde – Volksdichtung“ hat Dagmar Burkhart den Beitrag „Vampirglaube und Vampirsage auf dem Balkan“ beigetragen …

Wer sich mit dem Vampirglauben beschäftigt, ist betroffen angesichts der hier herrschenden Vorstellungsvermischung und Begriffsverwirrung. Die Skala des Synkretismus reicht von präanimistischen und animistischen Glaubensvorstellungen bis zu einem ausgesprochenen Seelen- und Geisterglauben meist christlicher Prägung …

Auszug 'Vampirglaube …', Seite 211-252

Sie lokalisiert in diesem Beitrag das Entstehungsgebiet des Vampirglaubens im Ost-südslawischen Raum und schließt dies für Westeuropa, die Türkei oder Ägypten (als ältere Theorien) aus …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Arbeitskreis Südosteuropaforschung-Forschung bei der deutschen Forschungsgemeinschaft (Hrsg.)
  • Beiträge zur Südosteuropaforschung
  • 1. internationaler Balkanologenkongress in Sofia, 26. 8 – 1. 9. 1966
  • Trofenik, München (1966)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr Groß-Oktav
  • 470 Seiten

Kleinster Preis: € 19,00, größter Preis: € 19,00, Mittelwert: € 19,00

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  • hier kein Schutzumschlag, aber möglichweise ursprünglich vorhanden

  • [Artikel] Dagmar Burkhart in der WIKIPEDIA

Dagmar Burkhart (* 14. Februar 1939 in Erding) ist eine deutsche Slawistin, Balkanologin und Kulturanthropologin.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Vampirglaube in Südosteuropa – von Peter Mario Kreuter – auf sciencev1.orf.at

Der Vampirglaube ist Teil eines menschlichen Grundthemas: Erklärung und Überwindung des Todes. Zugleich ist er aber auch Ausdruck der Überzeugung von der Präsenz der Toten unter den Lebenden, sei es in guter oder böser Form. Der Vampir als besonderer Typus des Wiedergängers ist nur im südöstlichen und östlichen Europa verbreitet.

Auszug Artikel


  • [Download – PDF] DER VAMPIR, EIN FREMDER? Ethnische Minderheiten im Vampirglauben Südosteuropas – von Peter Mario Kreuter – auf kakanien-revisited.at

Allein im Vampirglauben der Albaner lässt sich eine deutliche Tendenz zur  xenophoben Ausgestaltung der Vampirfigur nachweisen, doch auch hier gibt es starke regionale Unterschiede…

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Begleitende Literatur zur Phantastik #44: Weltliteratur und Volksliteratur

Albert Schaefer (Hrsg.)
Weltliteratur und Volksliteratur
C. H. Beck, München (1972)
ISBN 3406024939
Probleme und Gestalten – Acht Beiträge…

Nich mehr ganz taufrisch, aber auch nicht uninteressant sind die acht Beiträge die grundsätzliche Fragen zu Problemen und Gestalten in der Literatur beleuchten…


Der ewige Diskurs über Hochliteratur und Trivialliteratur. Mir war jedenfalls der Beitrag von Max Lüthi über europäische Volksliteratur wichtig und auch die Abhandlung über die „Anatomie des Detektivromans“ passte in mein Beuteschema.

Und doch: gehören Märchen erst zur Weltliteratur, nachdem sie von den Brüdern Grimm oder von Perrault aufgezeichnet worden sind und erst dadurch feste Form erhalten haben? Die Frage bleibt, aber Friedrich von der Leyen hat wohl ebenso recht, wenn er allgemein betont: „Wenn irgendeine Dichtung, so ist das Märchen Weltliteratur geworden, und es ist die beharrlichste Weltliteratur geblieben.“ Daher folgt dem Beitrag des  Komparatisten ein Vortrag über „Volksliteratur“ – hier im Gegensatz zum Begriff der Hochliteratur gefasst – der das Thema im Besonderen am Beispiel des Märchens behandelt, nach seinen Motiven, Formen, Zielkräften fragt wie nach dem dahinterstehenden Menschenbild, und ein Vortrag zur „Trivialliteratur“, der den Detektivroman behandelt, ihn analysiert und nach den Gründen seiner Attraktivität fragt …

Auszug 'Vorwort', Seite 9-14

Besprechungstext …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Albert Schaefer (Hrsg.)
  • Weltliteratur und Volksliteratur
  • Probleme und Gestalten
  • C. H. Beck, München (1972)
  • Taschenbuch
  • 214 Seiten
  • ISBN 3406024939

Kleinster Preis: € 0,95, größter Preis: € 16,66, Mittelwert: € 4,80

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  • keine

  • [Artikel] Max Lüthi in der WIKIPEDIA

Max Lüthi (* 11. März 1909 in Bern; † 20. Juni 1991 in Zürich) war ein Schweizer Literaturwissenschaftler und Märcheninterpret des 20. Jahrhunderts. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Richard Alewyn in der WIKIPEDIA

Richard Alewyn (* 24. Februar 1902 in Frankfurt am Main; † 14. August 1979 in Prien am Chiemsee) war ein deutscher Germanist, Literaturkritiker und Hochschullehrer. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Die „einfache Form“ in der WIKIPEDIA

Eine einfache Form ist in literaturwissenschaftlicher und volkskundlicher Hinsicht eine vor-literarische sprachliche Gattung. Wissenschaftlich kann man die verschiedenen einfachen Formen nach Sprachtypologie und Morphologie kategorisieren. Im engeren Sinn werden unter einer einfachen Form folgende Gattungen verstanden: Mythe, Sage, Legende, Märchen, Memorabile, Kasus, Witz. […] Die einfache Form ist dabei in ihrer ursprünglichen Form von Mündlichkeit und einer sogenannten Volksläufigkeit geprägt sowie von einer bestimmten Geisteshaltung. Aus einfachen Formen können sich auch Vergegenwärtigungen (bei der Sage die Saga) und eventuell „höhere“ Kunstformen herausbilden, etwa das Kunstmärchen aus dem Volksmärchen. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #43: Die Struktur literarischer Texte

Juirij M. Lotman
Die Struktur literarischer Texte
Fink, München (1993)
ISBN 3825201031
Ein bisschen Wissenschaft muss auch sein…

Es wird hier ein bisschen anstrengender als allgemein üblich. Aber ich habe einmal einen strengen Blick in die sekundärliterarischen Empfehlungen von Helmut W. Pesch für „Fantasy – Theorie und Geschichte“ gemacht und da ist mir dieses Buch aufgefallen. …


Es geht ja sehr in die Grundlagen der Literatur hinein und das ist etwas, das man gerne mal außen vor lässt. Im gegenständlichen Fall geht es  um die „Innere Legitimation der Fantasy-Erzählung“:

Die Welt der Fantasy stellt sich uns demnach gleichfalls als ein essentiell statisches, geschlossenes System dar, das nicht über sich selbst hinausgreift und das zwar innerhalb seiner Prämissen einer unendlichen Anzahl von Variationen, aber keiner grundsätzlichen Veränderung zugängig ist.

Die Charakterisierung des Systems als ‚geschlossen‘ impliziert in diesem Zusammenhang nicht wie im Sprachgebrauch der Semiotik bei Lotman oder Eco eine Einschränkung der Interpretierbarkeit, sondern kommt am ehesten noch in gewisser Hinsicht der traditionellen Unterscheidung von geschlossener vs. offener Form gleich, die Volker Klotz auf das Drama angewendet hat. …

'Die Innere Legitimation der Fantasy-Erzählung', Seite 86-90

Lotman spricht in der erwähnten Textstelle einerseits von der ‚Begrenztheit‘ des Textes im Gegensatz zu ‚Offenheit‘ der Rede und vergleicht diese andererseits mit der Vieldeutigkeit künstlerischer Texte. …

Dazu Pesch weiter:

Es handelt sich hierbei nicht um ein bloß technisches, sondern um ein inhaltliches Kriterium: Der geschlossenen Form entspricht (wie der ‚offenen‘) „eine entsprechende Weltsicht, eine bestimmte Form der Wirklichkeitsrezeption“, in der der Ausschnitt stellvertretend für das Ganze steht. Sie erhebt damit den Anspruch, in einem begrenzten Wirklichkeitsbereich die Ordnung der Welt zu widerspiegeln. …

'Die Innere Legitimation der Fantasy-Erzählung', Seite 86-90
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jurij M. Lotman
  • Die Struktur literarischer Texte
  • Fink, München (1993)
  • Uni-Taschenbücher (UTB), Band 103
  • 4. unveränderte Auflage
  • Taschenbuch
  • 430 Seiten
  • ISBN 3825201031

Kleinster Preis: € 4,71, größter Preis: € 39,22, Mittelwert: € 7,43

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  • Übersetzer: Rolf-Dietrich Keil

  • [Artikel] Jurij M. Lotman in der WIKIPEDIA

Ausgehend von den Arbeiten der russischen Formalisten entwickelte Lotman eine kulturwissenschaftlich orientierte Semiotik. Juri Lotman prägte den Begriff Semiosphäre. Er fasste Kultur als Hierarchie der Zeichensysteme auf und leistete einen entscheidenden Beitrag zur semiotischen Kulturtheorie. Nach ihm ist die Fakultät der Russischen Kultur an der Ruhr-Universität Bochum benannt, Lotman-Institut.…

Auszug Artikel

  • [Artikel] Helmut W. Pesch in der WIKIPEDIA

Helmut W. Pesch (* 30. August 1952 in Mönchengladbach) ist ein deutscher Fantasyautor, Illustrator, Übersetzer und Verlagslektor. …

Auszug Artikel


  • [Download] Die Literaturwissenschaften und der spatial turn: Ansätze bei Jurij Lotman und Michail Bachtin – researchgate.net

Raum ist in literarischen Texten nicht nur Ort der Handlung, sondern auch kultureller Bedeutungsträger. Kulturelle Normen und Wertehierarchien finden im literarischen Raum eine konkret anschauliche Form; umgekehrt haben literarische Räume maßgeblichen Anteil an der Aushandlung kultureller Raumordnungen.

In diesem Band werden literaturwissenschaftliche Raumkonzepte systematisch erfasst und unter theoretischen, methodischen und gattungsspezifischen Gesichtspunkten vorgestellt. Der Band leistet damit einen genuin disziplinären Beitrag zu der disziplinübergreifend geführten Diskussion um den Spatial Turn und rückt Literatur als konstitutiven Bestandteil kultureller Raumkonstruktionen in den Blick. …

Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #42: Die geheime Bruderschaft

Dan Burstein
Die geheime Bruderschaft
Goldmann, München (2005)
ISBN 9783442153596
Dan Browns „ILLUMINATI“ entschlüsselt…

Ich finde es zum einen unterhaltsam und zum anderen interessant wie Dan Burstein und Arne de Keijzer die „wahren“ Hintergründe des Buches von Dan Brown hinterfragen. Die Wirklichkeit ist viel spannender als der Roman …


Ich habe die Filme zu den Büchern von Dan Brown mit viel Spaß gesehen und dann  auch die Bücher gelesen. Diese Bücher jetzt nochmals zu durchleben und dabei die Hintergründe (ein bisschen Augenzwinkern ist wohl auch dabei – oder?) vor Augen geführt zu bekommen macht fast noch mehr Spaß …

Dan Burstein und sein Expertenteam liefern einmal mehr fundiertes Hintergrundwissen zu den wichtigsten Aussagen des Romans „Illuminati“. Sie untersuchen Rätsel und Anspielungen, die im Roman versteckt sind, beleuchten Handlung und Charaktere auf Plausibilität und decken für ihre Leser die dunkelsten Geheimnisse des Vatikans auf …

Auszug Buchbeschreibung, Vorsatzblatt

Jedenfalls ein spannendes und interessantes Buch, das ich mit Genuss gelesen habe und gerne in meine Bibliothek aufnehme …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Dan Burstein
  • Die geheime Bruderschaft
  • Dan Browns ILLUMINATI entschlüsselt
  • Goldmann, München (2005)
  • Taschenbuch
  • 3. Auflage
  • 608 Seiten
  • ISBN 9783442153596

Kleinster Preis: € 0,25, größter Preis: € 28,54, Mittelwert: € 3,00

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  • keine

  • [Rezension] Dan Burstein: „Die geheime Bruderschaft“ – sandammeer.at

Sie haben nicht nur dieselben Initialen, es interessieren sie auch dieselben Geheimnisse und Ungereimtheiten: Romanautor Dan Brown und sein Analysator Dan Burstein. Der Meister und sein Schatten? Für den mehrfach ausgezeichneten Journalisten und Fachbuchschreiber Burstein kein Problem, schließlich bezeichnet er sich selbst als „Dan-Brown-Fan“. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Roman „Illuminati“ in der WIKIPEDIA

Illuminati ist der deutsche Titel eines im März 2003 in Deutschland erschienenen Thrillers von Dan Brown (englischer Originaltitel: Angels & Demons, 2000) mit einer weltweiten Auflage von acht Millionen Exemplaren. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Illuminatenorden in der WIKIPEDIA

Der Illuminatenorden (lateinisch illuminati ‚die Erleuchteten‘) war eine kurzlebige Geheimgesellschaft mit dem Ziel, durch Aufklärung und sittliche Verbesserung die Herrschaft von Menschen über Menschen überflüssig zu machen. Der Orden wurde am 1. Mai 1776 vom Philosophen und Kirchenrechtler Adam Weishaupt in Ingolstadt gegründet und existierte bis zu seinem Verbot 1784/85 vornehmlich im Kurfürstentum Bayern. …

Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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Begleitende Literatur zur Phantastik #41: Schreibschriften

Lena Zeise
Schreibschriften
Haupt, Bern (2020)
ISBN 9783258602158
Eine illustrierte Kulturgeschichte…

T‘schuldigung, das hat jetzt vordergründig nichts mit Sekundärliteratur zur Phantastik zu tun. Aber, erstens ist es ein wirklich schönes Buch, und zweitens, wer weiß, vielleicht braucht man das Wissen darin ja doch einmal?…


Dieses Buch erlaubt einen Blick auf die europäische Geschichte der Schreibschrift. Von den Ursprüngen in der römischen Kultur bis zur Zukunft der Schrift wird ein Schrift- und Bilderbogen gespannt und das auch noch in einer schönen, eleganten Aufmachung …

Der erste Abschnitt ist als Einführung in das Thema Schreibschriften zu betrachten, mit allerlei nützlichem Wissen zu Schriften, ihrer Unterscheidung und dem handschriftlichen Schreiben an sich. Die beiden folgenden Großkapitel befassen sich mit der Schrifthistorie, beginnend in der Antike bei den ersten römischen Kursiven, über die gesamte Spanne des Mittelalters und durch die verschiedenen Stilepochen bis hin zu den Reformierungen, die das 20. Jahrhundert mit sich brachte. …

Vorwort 'Die Poesie des Schreibens', Seite 7

Eignet sich auch schön für Autoren als Recherchematerial, wenn’s um die Schrift an sich geht. Für bibliophile Buchsammler ist es sowieso ein Muss …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Lena Zeise
  • Schreibschriften
  • Eine illustrierte Kulturgeschichte
  • Haupt, Bern (2020)
  • gebundene Ausgabe
  • 208 Seiten
  • ISBN 9783258602158

Kleinster Preis: € 18,00, größter Preis: € 39,60, Mittelwert: € 36,00

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  • keine

  • [Artikel] „Schreibschriften“ in der WIKIPEDIA

Eine Schreibschrift, Kursive (mittellateinisch cursivus ‚fließend, geläufig‘), Kurrentschrift (lateinisch currere ‚laufen‘) oder Laufschrift ist eine Gebrauchsschrift, die durch eine fortlaufende bzw. wenig unterbrochene Linienführung auf einem Schriftträger (meist Papier) charakterisiert ist.…

Auszug Artikel

  • [Webpräsenz] Lena Zeise im Web

Kurz ein paar Worte zu meinem Werdegang: Ich bin 1992 im schönen Münsterland geboren und aufgewachsen. Nach dem Abitur begann ich 2013 ein Designstudium mit Schwerpunkt Illustration und Kommunikationsdesign an der Münster School of Design, der Fachhochschule Münster, mit einem anschließenden Masterstudium. Zwischenzeitlich arbeitete ich in einem Designbüro und seit 2017 bin ich freiberuflich unterwegs. …

Auszug 'Über mich'

  • [Artikel] Druckschrift vs. Schreibschrift – von Katja Hanke – goethe.de

     

Im Deutschen unterscheidet man zwischen zwei Schriftarten: Druckschrift und Schreibschrift. Die Kinder lernen beide nacheinander in der Schule. Eine neue Schrift könnte das ändern.…

Auszug Artikel

siehe auch (Auszug):


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