Kategorie: Science Fiction – realistische Spekulation über Möglichkeiten

Science Fiction #69 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1986

H. J. Alpers
Science Fiction Almanach 1986
Moewig, Rastatt (1985)
ISBN 3811836900
Das Jahrbuch der deutschen SF-Stories und Fakten

Das ist nun der letzte der Science Fiction-Almanache die Moewig herausgebracht hat. Schwerpunkt der Stories, neu wie klassisch, war die Musik …


Dies gilt jedoch nur für die Stories. Die sekundärliterarischen Beiträge kommen ganz ohne Musik aus. Die bestehen aus zwei Interviews und einem Nachwort des Herausgebers mit kurzen Autorenvorstellungen …

Schwerpunktthema der Erzählungen in diesem Jahrbuch der deutschsprachigen Science Fiction ist diesmal die Musik, speziell die Rockmusik. Uns hat interessiert, ob es wie in England und Amerika auch im deutschen Sprachraum nicht nur SF-Einflüsse auf die populäre Musik gibt, sondern ob sich diese Musik ihrerseits auf Science Fiction auswirkt. Wir wurden fündig: …

Auszug Vorsatzblatt Buchbeschreibung

Die Interviews wurden von Jochaim F. Müller mit Roland Emmerich und Martin Eisele zum Werk und zur Person geführt. Der Filmregisseur spricht über seine damals aktuellen Filme, „Das Arche Noah Prinzip“ und „Joey“ und über seine Art Film zu machen. Dies n sehr interessanter Art und Weise. Martin Eisele steht über die Filmbücher zu Roland Emmerichs Filmen und über seinen Werdegang vom „Heftchenautor“ zu einem anerkannten Übersetzer und Jugendbuchautor. Die Interviews sind sehr frisch geführt und die intelligenten Fragestellungen zeichnen realistische Bilder übers Filmemachen und Bücherschreiben …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • H. J. Alpers
  • Science Fiction Almanach 1986
  • Das Jahrbuch der deutschen SF-Stories und Fakten
  • Moewig, Rastatt (1985)
  • Taschenbuch
  • 192 Seiten
  • ISBN 3811836900

Kleinster Preis: € 0,99, größter Preis: € 8,80, Mittelwert: € 4,42

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Martin Eisele (jetzt Baresch) in der WIKIPEDIA

Martin Baresch (* 14. September 1954 in Eislingen/Fils) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer, dessen Buchtitel insbesondere den Genres Phantastik, Thriller, Science-Fiction und Horror für Erwachsene und Jugendliche zuzuordnen sind. Im März 1995 nahm der Autor den Nachnamen Baresch an. Zuvor trug er seinen Geburtsnamen Martin Eisele, unter dem bis dahin auch seine Bücher und Übersetzungen erschienen.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Roland Emmerich in der WIKIPEDIA

Roland Emmerich (* 10. November 1955 in Stuttgart) ist ein deutscher Filmproduzent, Regisseur und Drehbuchautor. Er wurde bekannt durch Katastrophenfilme wie Independence Day, Godzilla, The Day After Tomorrow und 2012 sowie mit dem Science-Fiction-Film Stargate, auf dem auch mehrere Serien und Filme basieren. …

Auszug Artikel


    • [Essay] Science Fiction in der Musik – von Markus Mäurer – auf tor-online.de

Welchen Einfluss hatte die Science-Fiction-Kultur über die Jahrzehnte auf MusikerInnen, Singer, Songwriter und Bands? Ein kleiner Einblick über die äußerst kreativen Beziehung zwischen Science Fiction und Musik – von Queen und David Bowie bis hin zu aktuellen Künstlerinnen wie Janelle Monáe.…

Auszug Essay


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 
 
 

 

[Medienhinweis] #41: NOVA 29 – Im Fokus der Gestrengen – beckinsale.de

NOVA 29 ist eine ganz normale Ausgabe geworden

von Michael Haitel auf beckinsale.de

beckinsale - Nova 29

Erstklassige Geschichten – ich habe sie selbst mehrmals während der Produktion lesen dürfen und finde sie durchgehend stark. Auch der Sekundärteil zum Thema der Simulationshypothese ist ausgesprochen gelungen und zeigt, dass es neben literarischen auch sekundärliterarische Beiträge gibt, die es zu veröffentlichen lohnt. Abgerundet wird die Ausgabe einmal mehr – leider – von zwei Nachrufen (auf Syd Mead und Mike Resnick, letzterer geschrieben von keinem Geringeren als Cory Doctorow) und einer Reihe von hübschen und großteils farbigen Illustrationen. Eine schöne Ausgabe […]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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Science Fiction #68 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Der Milliarde-Jahre-Traume – Brian W. Aldiss/David Wingrove

Brian W. Aldiss / David Wingrove
Der Milliarden-Jahre-Traum
Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
ISBN 9783404241354

Die Geschichte der Science Fiction

Zehn Jahre nach der ersten Fassung, die unter dem Titel „Der Millionen-Jahr-Traum“ erschien, gab es eine erweiterte Fassung mit dem doppelten Umfang …


Von Manchen wird diese Fassung als „Verschimmbesserung“ bezeichnet, aber ich denke so kann man dies nicht stehen lassen. Jedenfalls aber ist es ein Standardwerk der Science Fiction…

Die vorliegende Übersetzung beruht zum Teil auf dieser früheren Fassung, Brian W. Aldiss: Der Millionen-Jahr-Traum (Bergisch Gladbach, 1980), die von Michael Görden unter Mitarbeit von Anette von Charpenter und Karl-Ulrich Burgdorf erstellt wurde…

Auszug 'Vorbemerkung der Redaktion', Seite 9-10

Ausgezeichnet mit dem HUGO-Award  als bestes Buch zur Science Fiction bietet es einen Überblick von den bescheidenen Anfängen bis in die achtziger Jahre. Ein umfangreicher Anmerkungsteil, ein Bibliographie und ein großes Register vervollständigen den Band …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Brian W. Aldiss / David Wingrove
  • Der Milliarden-Jahre-Traum
  • Die Geschichte der Science Fiction
  • Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach (1990)
  • Taschenbuch
  • 944 Seiten
  • ISBN 9783404241354

Kleinster Preis: € 1,36, größter Preis: € 19,77, Mittelwert: € 4,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

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  • [Artikel] Brian Aldiss war „ein humanistischer Autor“ – Klaus N. Frick im Gespräch mit Dina Netz – auf deutschlandfunk.de

Mit Brian W. Aldiss ist einer der ganz großen Science-Fiction-Autoren im Alter von 92 Jahren gestorben. Dem Briten sei es nicht so sehr um den technischen Fortschritt gegangen, sondern um Politik, um Kultur, um Philosophie, erinnert sich der Chefredakteur der Perry-Rhodan-Serie Klaus N. Frick im Dlf: „Es ging ihm immer um den Menschen.“…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Wenn die Städte unter Wasser stehen – von Gregor Quack – auf faz.net

Bücher wie „New York 2140“ nennt man in der amerikanischen Science-Fiction-Szene „near future science fiction“ oder „future history“, also Zukunftsgeschichte. Es geht darum, sie von traditionellen Weltraumopern mit Außerirdischen oder intergalaktischen Helden zu unterscheiden. Wenn man in dieser Nische arbeitet, dann ist es wichtig, dass man sich die Zukunft in möglichst vielen Facetten vorstellt. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Kosmologie und Literatur I: Von Dante zur Science Fiction – von Elamr Schenkel – auf vergleichende-mythologie.de

Die Ornamente auf der Tapete nimmt man oft erst zur Kenntnis, wenn man krank im Bett liegt. Meist sind wir im Bild, bewegen uns mit den Protagonisten, identifizieren uns, leiden und freuen uns mit ihnen. Sobald wir jedoch in eine Krise geraten, greift diese auf das Bild über. Wir verlassen den Inhalt des Bildes mit seinen bunten Ablenkungen und beginnen uns auf den Rahmen zu konzentrieren. Was stimmt da nicht mehr? Wie verhält sich das Bild als Ganzes zum Rest der Wand oder der Welt?…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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Science Fiction #67 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1985 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1985
Moewig, Rastatt (1984)
ISBN 3811836560

Autoren der Zukunft, Morde von heute

Auch interessante Themen. Kriminalromane von angloamerikanischen SF-Autoren und ein Rückblick auf 70 Jahre Filmgeschichte. Der Science Fiction Almanach 1985 bot einiges und noch mehr …


Natürlich war der Almanach in erster Linie wieder ein Forum für Neue und klassischen Erzählungen von Iwoleit, Pusch, dem kürzlich verstorbenen Mielke, Cunis, Marx, Francis, Heim, Maximovic und Mommers & Vlcek. Aber es gab auch zwei sekundärliterarische Beträge und ein köstliche kleines Vorwort von PAUL SCHEERBART …

Es wurde mir der Auftrag gegeben, ein Vorwort zu diesem Buch der besten SF-Detektivgeschichten zu schreiben. Und da traf es sich ganz gut, dass gerade einer der kürzlich bei uns gelandeten Uranusbewohner bei mir zu Besuch war …

Auszug 'Ein Vorwort (mit interessanten Mittelungen eines Uranusbewohners)', Seite 7-9

Spaß beiseite, die beiden Essays waren

  • Uwe Anton – Autoren der Zukunft, Morde von heute-Kriminalromane von angloamerikanischen SF-Autoren und
  • Christian Hellmann – Phantastische Impulse für das deutsche Kino-ein Rückblick auf 70 Jahre Filmgeschichte …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • H. J. Alpers (Hrsg.)
  • Science Fiction Almanach 1985
  • Moewig, Rastatt (1984)
  • Taschenbuch
  • 192 Seiten
  • ISBN 3811836560

Kleinster Preis: € 0,90, größter Preis: € 236,86, Mittelwert: € 4,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Paul Scheerbart in der WIKIPEDIA

Paul Carl Wilhelm Scheerbart (* 8. Januar 1863 in Danzig; † 15. Oktober 1915 in Berlin), auch unter seinen Pseudonymen Kuno Küfer und Bruno Küfer bekannt, war ein deutscher Schriftsteller phantastischer Literatur und Zeichner. …

Auszug Artikel



  • [Artikel] SF-Kriminalromane, die in Bayern spielen – von Eva Schumann – auf tinto.de

Jimmy der Mops (ISAR 2066)

Science-Fiction-Bayernkrimi

(E-Book – Kindle Edition)

von Miriam Pharo

Hundertjährige mit Gesichtern so glatt wie Alabaster; Sicherheitsexperten, die sich als Blumenmädchen verkleiden; ein Musiker, der seine Seele verkauft. Das Münchner Umland ist im Jahr 2066 bunt und bizarr. Dorthin verschlägt es Luc, Ex-Spion und passionierten Koch. Sein erster Fall als „Problemlöser“ bringt ihn in eine höchst explosive Lage ……

Auszug Artikel



    • [Essay] Zur ungeklärten Nachbarschaft von Science Fiction und Kriminalliteratur – von Thomas Wörtche – auf kaliber38.de

Als „Fahnenflucht in interstellare Spähren“ geißelte nicht nur Leo Trotzki die Science Fiction. Kriminalromane, so heißt es, sind realistische Romane, die das Hier & Heute konstitutiv brauchen. Kriminalromane, die in der Zukunft spielen, können in diesem Sinn kaum realistisch sein, die Zukunft ist nicht beschreibbar. Sind sie deswegen schon Science Fiction?…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 
 
 
 

 

Science Fiction #66 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science Fiction Almanach 1984 – H. J. Alpers

H. J. Alpers (Hrsg.)
Science Fiction Almanach 1984
Moewig, Ratstatt (1983)
ISBN 3811836285

Mit einem Nachwort von Hans Joachim Alpers

Das Thema: Video, Videospiele und Computer. Neues führender deutscher Autoren zu diesem Thema und ein bisschen Sekundärliteratur …


Zur Letzteren – gibt es drei Texte:

  • Jörg Weigand, Sechzehn Stichworte zur deutschen Science Fiction – darunter das Stichwort „Sekundärliteratur“ – danach können wir uns (1984) nicht über die Menge der vorhanden Sekundärliteratur in deutscher Sprache beklagen und es wird bereits die „Geschichte der deutschen Science Fiction“ urgiert. Das eine halte ich aus 1984 betrachtet für witzlos, das andere sollte noch gut 30 Jahre dauern …
  • Hans Joachim Alpers, Richard Koch (1895-1970) – eine bereits in leicht veränderter Form im Quarber Merkur, Band 12, Seite 3-10 erschienene biographische Arbeit, die zu Lebzeiten des „Seniors der deutschen Science Fiction“ erschien und auch eine Bibliographie enthält …
  • Hans Joachim Alpers, Nachwort – ist eigentlich das, was üblicherweise als Vorwort gesetzt wird. Eine Inhaltsangabe in der die Sekundärliteratur keine Erwähnung findet …

Ich bat eine Reihe von bekannten und weniger bekannten Autoren um ihre Mitarbeit, und die hier vorliegenden Arbeiten sind das Resultat. Erfreulicherweise wird das Thema von den einzelnen Autoren auf sehr verschiedene Art interpretiert und spiegelt das Spektrum der zeitgenössischen deutschen Science Fiction auf einer Vielzahl von Ebenen wider …

Auszug Nachwort, Seite 253-255

Das heißt: sekundärliterarisch begrenzt brauchbar. Scheinbar als Füllmaterial und Quotenmaterial missbraucht …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Hans Joachim Alpers
  • Science Fiction Almanach 1984
  • Moewig, Rastatt (1983)
  • Taschenbuch
  • 256 Seiten
  • ISBN 3811836285

Kleinster Preis: € 0,03, größter Preis: € 136,41, Mittelwert: € 2,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Richard Koch in der WIKIPEDIA

Richard Koch (* 8. Juni 1895 in Magdeburg; † 9. August 1970 in München) war ein deutscher Autor von Science-Fiction-Romanen. …

Auszug Artikel



  • [Downlaod] Rezension: Science Fiction Almanach 1984 – von Rainer Kuchler – auf science-fiction-times.de

Den Schluss der Anthologie bilden H.J. Alpers Artikel über Richard Koch und „Sechzehn  Stichworte zur deutschen Science Fiction“ von Jörg Weigand. Manche Behauptungen  Weigands sind nicht akzeptabel und sogar lächerlich („Was wir … brauchen, sind die Simmels und Marie Louise Fischers … im SF-Genre“; S. 236), aber wenigstens noch diskutierbar.

Insgesamt gesehen ist der SCIENCE FICTION ALMANACH 1984 eine durchschnittliche  Anthologie. Die wenigen guten Beiträge drohen in der großen Zahl mittelmäßiger Stories  unterzugehen …

Auszug Artikel




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