[RAZ-Preis 2022]: Die Nominierungsrunde hat begonnen

Vom 1. 1. 2023 bis 28. 2. 2023 kann jeder Nominierungen zum Rein A. Zondergeld-Preis abgeben

Kategorie: Nachrichten zum Rein A. Zondergeld-Preis 2022

Geschätzte Freunde der Sekundärliteratur zur Phantastik!

Am 1. 1. 2023 hat sowohl für den Vinzent-Preis, als auch für den Rein A. Zondergeld-Preis (RAZ) die Nominierungsrunde begonnen. Jeder Interessierte kann in diesem Zeitraum Nominierungen, entsprechend den gültigen Regen, abgeben.

Sekundärliteratur ist ein sehr wichtiger Bestandteil der phantastischen Literatur und der RAZ soll diesen Aspekt noch fördern und gleichzeitig zeigen, was an Texten der deutschsprachigen phantastischen Sekundärliteratur erschienen, gelesen und für wichtig empfunden wird. Sind es die langen Texte der Buchveröffentlichungen und hier vor allem die wissenschaftlich gehaltenen Texte oder sind es eher die populärwissenschaftlichen Texte die im Gedächtnis bleiben. Oder sorgen eher die Kurztexte für Furore und werden hier die erklärenden, kritisierenden und erkennenden Texte gelesen oder sind es eher qualitativ hochstehende Besprechungen, Berichte oder Fan-Texte.

Für den Rein A. Zondergeld-Preis können in zwei Kategorien Nominierungen vorgenommen werden. In der Kategorie „Buch“ und in der Kategorie „Kurztext“. Es können in diesen Kategorien Texte mit Inhalt zu allen phantastischen Genres benannt werden.

Für alle, die vielleicht nicht mehr so genau wissen, was alles auf diesem Sektor der Literatur an wählbaren Texten erschienen ist, habe ich eine Liste erstellt, welche eine Vielzahl von Texten anführt, welche 2021 und 2022 erschienen sind. Aus 2021 sind alle sekundärliterarischen Texte zugelassen worden, welche für den Vinzent-Preis 2021 nicht wählbar waren. Diese Liste ist aber nur eine Vorschlagsliste. Sie enthält weder alle erschienen und wählbaren Texte, noch enthält sie ausschließlich alle wählbaren Texte. Sollte jemand einen Text nominieren wollen, der nicht in den Vorschlagslisten aufscheint, so ist dies zulässig, sofern der Text deutschsprachige Sekundärliteratur zur Phantastik wiedergibt. Sollte ein solcher, nicht in der Vorschlagsliste aufscheinender Text nominiert werden, so wird er, nach Prüfung auf Zulässigkeit, auch in diese Liste integriert und steht somit allen zur Einsichtnahme zur Verfügung. Schreibt bei Kurztexten aber jedenfalls auch das Buch dazu, in dem der Text erschienen ist.

Es können in jeder Kategorie drei Texte nominiert werden. Der erstgenannte Text erhält 3 Punkte, der zweitgenannte 2 Punkte und der drittgenannte 1 Punkt. Die Summe der Punkte für alle Nominierungen entscheidet nach dem 28. Februar 2023 über die Nominierung von jeweils drei Texten in den Kategorien „Buch“ und „Kurztext“. Diese Texte mit den meisten Punkten stehen dann in der Endrunde zur Wahl für den Rein A. Zondergeld-Preis. Der Beginn der Endrunde wird gesondert bekannt gegeben.

Natürlich würden wir es auch gerne sehen, wenn ihr euch, nach den gültigen Regeln auch an der Nominierungsrunde zum Vinzent-Preis 2022 beteiligen würdet, es ist aber keinesfalls Bedingung um am RAZ-Preis mitzumachen. Stimmabgabe erfolgt jedenfalls für beide Preise per Konversation (PN) des Phantastik-Literatur Forum an Vincent Preis oder per  Email an Vincent2019[@]defms.de oder unter t.sebesta[@]sebesta.at.

Das Preiskomitee unter Michael Schmidt würde sich sehr freuen, wenn ihr sehr zahlreich von der Möglichkeit der Stimmabgabe Gebrauch machen würdet. Je mehr Stimmen abgegeben werden, um so aussagekräftiger kann der Rein A. Zondergeld-Preis sein und damit seiner Bestimmung gerecht werden.

Hier also nochmals die verschiedensten Links zusammengefasst:

Stimmabgabe: Phantastik-Literatur Forum an Vincent Preis
Stimmabgabe auch unter: Vincent2019[@]defms.de oder t.sebesta[@]sebesta.at

Der RAZ im Phantastik-Literatur-Forum. Dort steht ebenfalls die Vorschlagsliste zur Verfügung.

Zur Vorschlagsliste geht’s hier über den Button:

Die Sekundärliteratur zur Phantastik ist ein wichtiges Mittel zur Erforschung dieser Literaturart und deren Bedeutung in realen Leben. Phantastik ist eminent wichtig für die menschliche Entwicklung und die Gesetzmäßigkeiten und Auswirkungen dieser Gattung zu kennen heißt, das Leben an sich besser zu verstehen. Sei es im Zukunftsdenken der Science Fiction, in der Phantasie in der Fantasy, dem soziologischen- und psychologischen Erforschen der Horror- und Schauerliteratur oder im gestalterischen Bemühen der Utopie liegt vieles, das dem Realen Vorschub leistet. Phantastik ist aus dem menschlichen Bestehen nicht wegzudenken und die Diskussion darüber ist ein wichtiger Bestandteil des menschlichen Daseins. Dies zu erkennen und in seinem Bestand zu bestärken, ist Arbeit am Leben.

Aus der Verlautbarung zum RAZ-Preis 2022


… und zu den letzten Artikel im Blog:


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[RAZ-Preis 2022]: Von Auenland bis Wunschland

der Herbst hat einiges Neues gebracht

Kategorie: Jahrgangsbücher zum Rein A. Zondergeld-Preis 2022

Eine ganze Reihe von Veröffentlichungen habe ich in letzter Zeit vor- und aufgefunden, die das Jahr spannend machen. Vor allem Tolkien und Mittelerde werden oft angesprochen. Es sind da aber Veröffentlichungen dabei, die dem Kanon folgen und auch anerkannt sind, aber auch solche, die diese Anforderung nicht erfüllen. Manches ein bisschen sonderbar und eher dem Wunsch nach Aufmerksamkeit geschuldet, aber auch recht beeindruckende Werke, welche das Thema durchaus bereichern. Es gibt aber auch Veröffentlichungen zu Harry Potter, George Orwell, Mary Shelley, Star Trek und einige Bücher zu den verschiedensten Themen, welche die Phantastik mehr oder weniger streifen und begleiten. Ich habe euch hier die Links zu den Angeboten in den Verlagen für diese Bücher hier gesammelt und werde diese Bücher in die Vorschlagsliste zum Rein A. Zondergeld-Preis einarbeiten. Wenn ich keine Verlagsseite gefunden habe, so habe ich die Amazon-Produktseite eingebunden. Schön langsam wird es ja ernst. Im November erwarte ich nochmal einen ganzen Schwung an Veröffentlichungen, die thematisch noch zur Familie gehören. Also hier mal ein Vorgeschmack …

Auenland und Düsterwald – Andreas Gerth und Frank Weinreich / Frederking & Thaler Verlag GmbH

Auenland und Düsterwald - TitelcoverHeimat der Hobbits Auf der Suche nach Mittelerde. Tolkiens Welt scheint näher als man denkt: Die Schweizer Alpen bieten Landschaften zwischen Fiktion und Realität. Der Name Auenland bezeichnet ein Gebiet von ungefähr 18.000 Quadratmeilen in Eriador zwischen dem Fluss Baranduin und den Fernen Höhen. Tolkien-Fans wissen das natürlich. Was sie aber vielleicht nicht wissen, ist, dass die Schweizer Alpen eine ähnliche Kulisse bieten wie die berühmte, aber rein fiktive Hobbit-Heimat. Eine fotografisch-literarische Reise in eine andere Welt, jenseits der Berge, durch das Schattenreich und ins Elbenland. Ergänzt um Texte eines Mittelerde-Kenners und Tolkien-Verehrers Für Herr der Ringe-Fans ein absolutes Must-have Dieses Werk wurde weder vom Tolkien Estate noch von HarperCollins Publishers autorisiert und ist nicht offiziell.

(N)irgendwo (N)irgendwann – Utopie und Humor Eine Anthologie zum 16. Elstercon 2022 / Freundeskreis SF Leipzig

(N)irgendwo, (N)irgendwann - TitelcoverMit Texten, Biographie- und Bibliographieangaben zu:
Peter Schünemann, Eckart Pilick, Emma Braslavsky, Martha Wells, Dietmar Dath, Lucy Guth, Alex Rump, Jasper Fforde, Ben Aaronovitch, Stefan Pannor, Theresa Hannig, Bettina Wurche, Leo Lukas, Hans Frey,  Isabelle Hermann, Kathleen Weise, René Meyer, Uwe Post, Galaxy Acheronian, Arno Behrend, Vlad Hernándes, Claudia Hornung, Monika Niehaus, Carsten Schmitt, Karlheinz Steinmüller, Yvonne Tunnat, Arnulf Meifert

 

 

Das Science Fiction Jahr 2022 – Melanie Wylutzki & Hardy Kettlitz (Hrsg.) / Hirnkost

Das Science Fiction Jahr 2021 - Titelcover2021 war das Jahr der privaten Raumfahrt: Jeff Bezos und Richard Branson haben bereits ihren ersten Flug hinter sich, ebenso William Shatner alias Captain Kirk. Auch Tesla-Chef Elon Musk bringt mit seinem Unternehmen Space-X erstmals vier Weltraumtouristen – ganz ohne professionelle Astronauten an Bord – ins All. Die Wirklichkeit scheint die Science Fiction einmal mehr einzuholen. Umso mehr stellt sich die Frage: Welche Rolle spielt die private Raumfahrt in der SF? Und dieser gehen wir in Beiträgen von Wolfgang Both, Bernd Flessner, Judith Vogt, Simon Spiegel und anderen mit dem Schwerpunkthema der 37. Ausgabe des Jahrbuchs auf den Grund. Doch wir wollen auch einen Blick auf einen gesellschaftsrelevanten Aspekt in der Science Fiction werfen, der nicht minder aktuell in unserer Gesellschaft ist: Hans Esselborn, Aiki Mira, Kai U. Jürgens und andere betrachten, wie das Genre mit dem Thema Kolonialismus umgeht – schließlich geht jeder Besuch eines anderen Planeten, einer anderen Gesellschaft mit einer Art der Kolonisierung einher.
Darüber hinaus bietet die 37. Ausgabe des von Wolfgang Jeschke ins Leben gerufenen Almanachs einen umfangreichen Überblick über die Entwicklungen des Genres in Rezensionen und Beiträgen zu Buch, Film, Game und Serie. Abgerundet wird der Jahresrückblick mit einer Liste der Genre-Preise, mit Nachrufen sowie einer Bibliografie der Bücher, die 2021 auf Deutsch erstmals erschienen sind.

Die Ringgeist-Vernichtung: Herausforderungen des Erwachens zur Liebe (Neunheit) – Gartz, Ludwig / Verlag Gartz

Die Riinggeist-Vernichtung - TitelcoverDie Ringgeist-Vernichtung ist ein Ausschnitt der finalen Passagen des Buches „Die Ringvernichtung“.
Die Hauptänderung gegenüber „Die Ringvernichtung“ (bis Version 2019) besteht darin, dass der drohende Weltkrieg nicht mehr dem Zeitpunkt der Ringvernichtung, sondern dem Tod des Königs der Ringgeister zugeordnet wird.
Während die Symbolik Tolkiens nicht hergibt, ob es im Zuge des Todes des Königs der Ringgeister zu einem Weltkrieg kommt oder nicht, kommt die Interpretation durch den Abgleich mit verschiedenen Quellen zu dem Schluss, dass der Dritte Weltkrieg ursprünglich für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant war. Es besteht die Möglichkeit, dass er ganz oder überwiegend ausfällt.
Die Interpretation ist brandaktuell. Das Buch zeigt auf, warum die Hochfinanz den Weltkrieg wahrscheinlich ausfallen lässt und wie sie ihr Ziel weiterverfolgen wird.

Die Ringvernichtung II: Wendepunkt 2020 nach Tolkien (Neunheit) – Gartz, Ludwig / Verlag Gartz

Die Ringgeist-Vernichtung - TitelcoverIn diesem Band 6 der Neunheit-Reihe sind erweiternde und aktualisierende Vorträge zu „Die Ringvernichtung“ zusammengefasst, veröffentlicht zwischen Oktober 2019 und Oktober 2020 als Videos.
Wir sind am Wendepunkt der Menschheitsgeschichte, den Tolkien im Herrn der Ringe symbolisch vorausgesagt hat. Die Texte machen Ursachen und Zweck des laufenden Weltgeschehens aus verschiedenen Perspektiven sichtbar.
Wir durchlaufen eine Zeit der Reinigung, die uns zu einem Zeitalter des Friedens führen kann, wenn wir die auftretenden Herausforderungen für unser menschliches und spirituelles Wachstum nutzen.

Die Wissenschaft von Mittelerde – Roland Lehoucq / wbg Theiss

Die Wissenschaft von Mittelerde - TitelcoverEr war ein begnadeter Geschichtenerzähler, Schöpfer imaginärer Reiche und Erfinder seltsamer Wesen. Die fantastischen Welten, die J.R.R. Tolkien erdachte, ziehen unzählige Leser seit Jahrzehnten in ihren Bann. Als Liebhaber von Mythen und Sprachen, zu denen er spielerisch neue hinzuerfand, hinterließ Tolkien ein komplexes Legendarium: eine mit viel Detailreichtum und -freude gestaltete Fantasiewelt. Doch der Autor der Geschichten aus Mittelerde war auch ein Freund der Wissenschaften. Sein Interesse galt der Botanik, Paläontologie und Geologie ebenso wie der Archäologie und Chemie.
E
in vielköpfiges Experten-Team hat sich nun in Tolkiens Briefen, Romanen und Gedichten auf Spurensuche begeben.

  • Wieviel Realität steckt in den Erfindungen und Naturphänomenen von Mittelerde?
  • Tolkiens Welt, visualisiert in Karten, Stammbäumen und Grafiken
  • Worldbuilding: Wie Tolkiens naturgeschichtliche Kenntnisse die Welt von Mittelerde prägten
  • Stimmungsvolle Originalzeichnungen von Arnaud Rafaelian
  • Spannendes Hintergrundwissen für Silmarillion-, Hobbit- und Herr der Ringe-Fans

Warum ich schreibe. Die großen Essays – George Orwell / Anaconda Verlag

Warum ich sschreibe? - Titelcover»Mein größtes Ziel war es, aus dem politischen Schreiben eine Kunst zu machen.« Nicht nur mit seinen großen Parabeln 1984 und Farm der Tiere ist George Orwell dies gelungen. Auch seine klaren, klugen Essays sind herausragende Beispiele dafür, was passiert, wenn sich schriftstellerisches Talent mit politischem Scharfsinn mischt. Die erbarmungslose Ehrlichkeit, auch im politisch Heiklen, macht seine Essays zu einer zeitlos spannenden Lektüre. Warum George Orwell schrieb – nirgends wird es so deutlich wie in diesen Texten.
Enthält Essays aus zwei Jahrzehnten: Einen Elefanten schießen, Meine Zeit als Buchhändler, Faschismus und Demokratie, Erinnerungen an den Spanischen Bürgerkrieg, Anmerkungen zum Nationalismus, Warum ich schreibe, Wie die Armen sterben, Gedanken über Gandhi und viele mehr.

Mary Shelleys Zimmer – Timo Feldhaus / Rowohlt

Mary Shelleys Zimmer - TitelcoverDer Tambora explodiert. Der Vulkanausbruch auf einer indonesischen Insel ist der heftigste der Neuzeit und bewirkt enorme Klimaveränderungen. Kalt und dunkel wird es, auch in Europa kommt es 1816 zu einem Jahr ohne Sommer.
Timo Feldhaus folgt der riesigen Schwefelwolke, die die Welt verdüstert, und beobachtet, was unter ihr geschieht: Goethe entdeckt die Wolkenwissenschaft, Caspar David Friedrich malt die giftgelben und rot eingetrübten Sonnenuntergänge, Napoleon sitzt einsam auf der Insel St. Helena und hat alles verloren. Ein Mädchen sieht ihre Familie verhungern und irrt durch ein Deutschland, in dem die nationale Idee aufkeimt. In Genf kommt es zu einer künstlerischen Eruption: Die achtzehnjährige Mary Shelley, gerade mit ihrer Liebe aus London geflohen, versteckt sich vor dem Frost und den Unwettern bei Lord Byron, dem ersten Rockstardichter. Hier kommt der stillen, hochtalentierten Frau mit den verrückten Freunden und berühmten Eltern die Idee für ihren ersten Roman: die Geschichte von Frankenstein und seinem Monster, die erste Science-Fiction.
Timo Feldhaus beschreibt einen Himmel und eine Welt im Umbruch – die der heutigen überraschend ähnlich ist. Es ist eine abenteuerliche Liebesgeschichte inmitten einer Klimakatastrophe.

Mittelerde – Auf den Spuren eines Mythos – David Wenzel, Ted Nasmith, Donato Giancola / Splitter

Mittelerde-Auf den Spuren eines Mythos - TitelcoverVom Aufbruch eines einfachen Hobbits zu einer gefahrvollen Reise über Gandalfs Gefecht gegen den Balrog von Moria, vom verzweifelten Kampf Boromirs gegen Saurons Horden bei Osgiliath bis zu Éownys Duell gegen den Hexenkönig von Angmar – »Der Herr der Ringe« ist reich an unvergesslichen Szenen. J. R. R. Tolkien schenkte der Welt nicht nur die vielleicht wichtigste Saga der modernen Phantastik, sondern auch zahlreiche ikonische Figuren und Kreaturen, die sich in unser kulturelles Gedächtnis einprägten.
Donato Giancola ist einer der profiliertesten Fantasy-Illustratoren unserer Zeit und »Der Herr der Ringe« begleitet ihn seit den Anfängen seiner Karriere. Dieses Artbook versammelt fast 200 seiner Illustrationen zu Tolkiens Werken, von zentralen Szenen der Geschichte bis zu ausdrucksstarken Porträts ihrer Helden und Schurken. Ob Kohlestift, Aquarell oder Ölfarbe – Giancola ist ein unbestrittener Meister aller Techniken und erlaubt uns mit seinen Zeichnungen, »Der Herr der Ringe« auf unvergleichliche Weise neu zu entdecken.
Mit einem Vorwort des bekannten Tolkien-Illustrators Ted Nasmith und Begleittexten von David Wenzel, dem Zeichner der beliebten Comic-Adaption von »Der Hobbit«.

Feuerland – Peter Neumann / Siedler Verlag

Feuerland - TitelcoverAlles beginnt mit einem gewaltigen Knall: Der Ausbruch des Vulkans Krakatau 1883 ist wie ein Sinnbild für die ungeheure Kraft der utopischen Energien, die sich im langen 20. Jahrhundert entladen werden. Nietzsches »Übermensch« und Wittgensteins Revolution der Sprache, die Utopie vom grenzenlosen Fortschritt und die revolutionäre Kunst der Käthe Kollwitz, Freuds Eroberung des Unbewussten und der zerplatzte Traum vom Ende der Geschichte – all dies erweckt Peter Neumann in Szenen, Geschichten und Porträts meisterhaft zum Leben. Er lädt uns ein auf eine fesselnde Zeitreise ins Feuerland der Utopien, die uns trotz ihrer oft destruktiven Energie bis heute faszinieren und nicht loslassen.

 

Untotes Gedächtnis. Eine transatlantische Zombie-Geschichte – Gudrun Rath / Transscript

Untotes Gedächtnis - TitelcoverSeit der Kolonisierung der Karibik erschien in Frankreich eine Vielzahl an Zombie-Texten – von Kinderliteratur bis zum Zombie-Ballett. Besonders nach der Haitianischen Revolution 1791-1804 wurde mit der Figur des Zombies Wissen über den karibischen Raum produziert, das auch Vorstellungen von Europa nachhaltig prägte.
Gudrun Rath untersucht erstmals diese vergessene transatlantische Geschichte der Zombie-Figur und zeigt, wie sie im Kontext von stereotypen Karibik-Darstellungen, Diskursen über Versklavung und Abolition, Todesriten und Vorstellungen von Körper und Seele nach dem Tod zum Einsatz kam – und wie sie Europa nicht nur in der Popkultur bis heute heimsucht.

Goblin Press. Die frühen Jahre: 1990-2004 – Uwe Voehl / Verlag Lindenstruth

Goblin Press - TitelcoverDiese reich illustrierte Dokumentation der Goblin Press, von deren Anfängen im Jahr 1990 bis ins Jahr 2004, listet alle Ausgaben nummeriert auf, enthält neben bibliographischen Informationen auch die jeweiligen Inhaltsverzeichnisse und erschließt alle Publikationen mittels Autoren- und Künstlerindex.
Im Vorwort behandelt Uwe Voehl die Geschichte der Goblin Press und ergänzt die Einträge zu den Büchern um zahlreiche Zusatzinformationen.
Auf 13 Farbseiten sind die Umschläge aller Publikationen reproduziert. Limitierte Ausgabe von 50 Exemplaren.

 

Zukunftsromane der Zwischenkriegszeit – Kristin Platt und Monika Schmitz-Emans / DeGruyter

Zukunftsromane der Zwischenkriegszeit - TitelcoverWeltuntergänge, Welten ohne Menschen oder mit dramatisch verwandelten Populationen bilden schon im frühen Zukunftsroman ein Motivarsenal, das sich komplementär zum Narrativ des Fortschritts entfaltet. Zwischen dem I. und dem II. Weltkrieg entstehen zahlreiche Zukunftsromane; sie verhandeln implizit nichts Geringeres als die »Geschichte«. Die Beiträge des vorliegenden Bandes konzentrieren sich auf diese Phase. Ein Schwerpunkt liegt auf deutschen Beispielen; auch Werke anderer Sprachräume werden einbezogen.

 

 

Die Gegner in Star Trek – Khan Noonien Singh / Cross Cult

Die Gegner in Star Trek - TitelcoverEin unentbehrlicher Guide mit Star-Treks Kultschurken.
Während über 50 unglaublichen Jahren hat das Star-Trek-Franchise in Fernsehserien und Spielfilmen zahlreiche weithin bekannte und beliebte Schurken hervorgebracht.
Diese Sammlung enthält reichlich bebilderte Features zu einigen der allerbesten – oder allerschlimmsten – Schurken sowie klassische Interviews mit den Schauspielern, die sie dargestellt haben. Mit dabei sind die Borg (Alice Krige als die Borg-Königin), Khan (Ricardo Montalban, Benedict Cumberbatch), Q (John de Lancie), Shinzon (Tom Hardy) und unzählige mehr.

Unnützes Wissen für Potter-Fans 2. Die inoffizielle Sammlung – Lisa Marie Bopp / Nucleo

Unnützes Wissen für Potter-Fans - TitelcoverDie großen Geheimnisse werden gelüftet

  • Warum ist Harry eigentlich ein Junge und warum entschied sich Autorin J. K. Rowling für diesen Namen?
  • Warum mussten die Schauspieler für die Filme Zahnabdrücke machen lassen?
  • Warum spielt die Geschichte ausgerechnet in einem Internat?

Antworten auf diese Fragen und vieles mehr bekommen kleine und große Potter-Fans in diesem Buch.

 

The Invaders -Invasion von der Wega – Christoph T. M. Krause / Tredition

The Invaders-Invasion von der Wega - TitelcoverFast sechzig Jahre nach ihrer Premiere im amerikanischen und deutschen Fernsehen ist die Science-Fiction-Serie „The Invaders“ (Invasion von der Wega) immer noch beliebt, nicht nur bei denen, die damals Kinder waren. Nachdem der Architekt David Vincent Zeuge einer Ufo-Landung wurde, nimmt er, zunächst alleine, einen undankbaren und gefährlichen Kampf gegen die Invasoren auf. Der Autor Krause erzählt die Geschichte der Serie und ihres Helden, nicht nur um ihre alten Fans zu erfreuen, sondern neue, junge Begeisterte hinzugewinnen.

 

Arbeitsbuch Klingonisch – Lieven L. Litaer / Heel Verlag

Arbeitsbuch Klingonisch - TitelcoverIdeal zum Üben und Lernen: Das Arbeitsbuch Klingonisch richtet sich an Anfänger und Fortgeschrittene und bietet über 500 Übungen, die beim Lernen dieser spannenden Sprache unterstützen. Nach Themen sortiert, werden alle Bereiche der Grammatik angesprochen und intensiv wiederholt. Die Reihenfolge kann selbst bestimmt werden, denn die Übungen bauen nicht aufeinander auf. Hilfreiche Tipps und Hinweise unterstützen dabei, typische Fehler zu vermeiden. Das Lernen wird durch abwechslungsreiche Spiele und Rätsel aufgelockert.
In einem eigenen Bereich werden die klingonischen Schriftzeichen genau erklärt und Kopiervorlagen angeboten, um die Zeichen nachzufahren und somit zu üben. Selbstverständlich ist für alle Übungen auch ein Lösungsschlüssel enthalten, damit die Lösungen überprüft werden können.

Die Bucket List für Trekkies -Lieven L. Litaer / Heel Verlag

Die Bucket List für Trekkies - TitelcoverDies sind die Abenteuer, die ein jeder Trekkie erlebt haben muss.

Während das Erlernen von Klingonisch schon fast als Standard-must-do angesehen werden kann (zumindest ein paar Brocken), ist weniger bekannt, dass es in Deutschland die weltweit erste und einzige Achterbahn mit einem Star-Trek-Thema gibt. Ein Besuch der Golden Gate Bridge, die in so vielen Star-Trek-Folgen und -Filmen vorkommt, darf in der Bucket List natürlich ebenso wenig fehlen wie das Feiern des Captain-Picard-Days (16. Juni).
Der Klingonischlehrer Lieven L. Litaer führt durch 222 spannende, interessante, kleine und große Abenteuer immer mit einem kleinen Augenzwinkern.

Blackout – nichts geht mehr – Denis Newiak / Schüren Verlag

Black Out - Titelcover
Black Out – Titelcover

Was wir aus Science-Fiction-Filmen lernen können
Die verheerenden Folgen der Corona-Pandemie, die jüngsten Flutkatastrophen und die insbesondere in Australien und Nordamerika tobenden flächendeckenden Waldbrände haben in den vergangenen Jahren zu einem geschärften Bewusstsein für die besondere Fragi­lität und wachsende Vulnerabilität der spätmodernen Gesellschaft geführt.
Können populäre Filme und aktuelle Fernsehserien dabei helfen, kreative und innovative Antworten auf die vielfältigen und wachsenden Katastrophen- und Krisenpotentiale der spätmodernen Gesellschaft zu finden?
Was können Individuen und Politik aus filmischen Kunstformen für die Bewältigung von Pandemien, Sturzfluten und Waldbränden, flächendeckenden Stromausfällen und Cyber­terrorismus lernen?
Denis Newiak zeigt das Potential filmischer Science-Fiction-Werke zur Bewältigung realweltlicher Krisen- und Katastrophenpotentiale.

Akribie und Obsession – Ostertag Anneliese, Rossol Tabea / Spector Book

Akribie und Obsession - TitelcoverIn den 1960er und 1970er Jahren führte die Automatisierung der Datenverarbeitung zur Aufwertung des Verwaltungsapparats: Mess- und Regulierbarkeit wurden zur gesellschaftlichen Utopie. Akribie und Obsession erforscht die Resonanzen des kybernetischen Denkens in künstlerischen und sozialen Praktiken, Architekturen und Technologien. Von der Schreibmaschinenkunst Ruth Wolf-Rehfeldts über die Datenspeicherung des Ministeriums für Staatssicherheit hin zu den kybernetischen Kompositionen von Roland Kayn versammelt der Band Formen der Datenverarbeitung und -visualisierung sowie die kybernetischen Utopien der Science-Fiction-Literatur in der DDR, der geplanten, selbstregulierenden Stadt Etarea und der Akademie der marxistisch-leninistischen Organisationswissenschaft. Der Verein Zentrum für Netzkunst (gegründet 2019 in Berlin) rekonstruiert, erhält und bewahrt Netzkunst und Netzkultur und ist angesiedelt am Haus der Statistik in Berlin. Mitglieder des Vereins sind !Mediengruppe Bitnik, Tereza Havlíková, Paloma Oliveira, Anneliese Ostertag, Tabea Rossol, Robert Sakrowski und Cornelia Sollfrank.

Wunschland – Stefan Selke / Ullstein

Wunschland - Titelcover
Wunschland – Titelcover

Immer wieder erprobt die Menschheit das Leben in »idealen« Welten. Dazu zählten bislang etwa anarchistische Reformkommunen, eine spirituelle Weltbürger:innen-Stadt in Indien, hocheffiziente Smart Cities oder geplante Unterwasserstädte, aber auch Kolonien auf Mond und Mars. Das Wunschland findet sich immer wieder zwischen sozialen und technologischen Utopien und hat das Potenzial, die Welt zu verändern. Der Soziologe Stefan Selke zeigt anhand zahlreicher Inneneinsichten in real-utopische Projekte, welche gesellschaftlichen Transformationen es bislang gab und welche künftig zu erwarten sind.
Techno-Propheten basteln Exit-Strategien für unseren kaputten Planeten: Schwimmende Mikronationen in internationalen Gewässern, Roboterstaaten mit eigener Gesetzgebung oder von Künstlicher Intelligenz gesteuerte Projekte zeugen vom Wettstreit zwischen sozialen und technologischen Innovationen. Stefan Selke liefert einen hoch spannenden Werkstattbericht aus dem Labor der Menschheit. Zugleich schaut er in den Rückspiegel und zeigt, was wir von bereits erprobten utopischen Projekten lernen können. Er fordert einen radikalen Perspektivwechsel für kooperative planetarische Gestaltungsstrategien – einen utopischen »New Deal«.


So, das war jetzt ohnehin schon heftig an Anzahl, die weiteren Neuugkeiten in den Kategorien Nachnennungen, Kurztexte und begleitende Literatur ein anderes Mal – in Kürze …


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[Medienhinweis] #248: Hirnkost – Hilferuf zur Rettung des Verlags – news.hirnkost.de

Der Hirnkost Verlag hat in seinem aktuellen Newsletter eindringlich um Hilfe bzw. Unterstützung gebeten, ohne die ein Weiterbestehen nicht möglich sein wird

von Klaus Farin auf news.hirnkost.de

Von den Problemen zu hören, geht nicht nur mir als Käufer des SF-Jahres unter die Haut. Hirnkost bietet wunderschön aufgemachte Wiederveröffentlichungen von klassischer deutschsprachiger SF, hat das legendäre Science Fiction Jahr vor dem Aus gerettet, bietet auch Themen um Jugend- bzw. Gegenkultur und Musik. Vielleicht kann und mag ja jemand helfen oder weiß Hilfe. Es wäre schade um diesen Verlag, darum stelle ich mich hier in den Dienst der Verbreitung des Hilferufes soweit möglich …

Hirnkost Verlag - 2022-09-16

Vor wenigen Monaten sah alles gut aus: Die Corona-Flaute schien überwunden – Ende April hatten wir bereits den Jahresumsatz von 2021 erzielt. Dann kam der Krieg. Die Inflation. Die Horrormeldungen. Die ungewisse Zukunft.
Im Mai und Juni mussten wir mehr Geld an den Buchhandel für Remissionen (zurückgesendete Exemplare) zurückzahlen, als wir Umsätze im Buchhandel erzielten. Bei monatlich 9.800 Euro Festkosten und ohne Rücklagen ein Problem. Der Sommer ist immer umsatzschwach, jetzt hoffen alle auf das Weihnachtsgeschäft. Doch inzwischen vergeht kein Monat, in dem nicht ein Verlag, keine Woche, in der nicht eine Buchhandlung aufgibt. Selbst einer der größten Papierproduzenten, Hakle (wenn auch nicht unbedingt Buchpapier 😊, aber die extremen Kostensteigerungen in dem Bereich treffen uns genauso), ist in die Insolvenz gegangen. Wir wollen nicht in dieser Liste auftauchen. Wir wollen weitermachen. Gerade erst haben wir mit den Wiederentdeckten Schätzen der deutschsprachigen Science Fiction eine 40-bändige Reihe gestartet, deren letzter Band zu meinem 80-jährigen Geburtstag erscheinen wird. Mein Plan ist, dass ich bei der Feier dabei bin.
Ich bin ein optimistischer Mensch. Ich glaube, dass Hirnkost ein guter Verlag ist und viele Menschen unsere Bücher vermissen würden, wenn es uns nicht mehr gäbe. Schon als ich das Archiv der Jugendkulturen 1997 – vor 25 Jahren – initiiert habe und einen Großteil meiner privaten Rentenversicherung darin „investiert“ habe, haben mich viele für verrückt gehalten. „Das rechnet sich nie.“ Das „rechnet“ sich in der Tat heute noch nicht. Aber das Archiv der Jugendkulturen lebt und wirkt. Und darauf kommt es an. So auch der Verlag, der im nächsten Jahr sein 20. Jubiläum feiern wird. Mit 150 Büchern. Viele davon hätte kein anderer Verlag veröffentlicht.
Aber Optimismus alleine wird leider nicht genügen. Ich selbst kann den Verlag nun nicht mehr am Leben erhalten. Meine Reserven sind aufgebraucht, seit Corona und den dadurch ausfallenden Vorträgen usw. lebe ich selbst von rund 800 Euro im Monat. Es fällt mir sehr schwer, aber es ist notwendig: Ich muss um Unterstützung bitten. Hirnkost braucht schlicht Geld, um die nächsten Monate zu überleben. Die Miete zu zahlen, die Gehälter (nicht für mich, ich leite den Verlag ehrenamtlich), für die Druckkosten etc. der kommenden Bücher. Wir brauchen 25.000 Euro bis Ende November. Egal, ob als Spende, Kredit oder über mehr Einnahmen in unserem Shop. Hier im Detail, was möglich ist, um unser Überleben zu sichern:
 
1.) Uns einen Kredit geben. Wer uns 5.000 Euro gibt, erhält 5.500 Euro ab 2023 in elf monatlichen Raten à 500 Euro zurück, wer uns 10.000 Euro leihen kann, erhält 11.000 Euro in elf Raten à 1.000 Euro zurück. Ja, wir zahlen wesentlich mehr Zinsen als jede Bank und alle anderen Anlagemodelle bieten. Aber das finde ich okay. Wer uns einen Kredit gibt, hilft uns schließlich zu überleben. Und es sind Menschen, die uns helfen, nicht Banken und anonyme Konzerne. Menschen, die etwas Gutes tun wollen und deshalb auch verdient haben, davon selbst ein wenig zu profitieren.
 
2.) Wer es sich leisten kann, uns Geld zu spenden, kann dies über unsere Stiftung Respekt! machen, die wie der Verlag vom Archiv der Jugendkulturen gegründet wurde und heute der größte Anteilseigner des Verlages ist. Hier ist die Bankverbindung: GLS Bank, Konto-Inhaber: Respekt! – Die Stiftung; IBAN: DE13 4306 0967 1126 1636 00; BIC: GENODEM1GLS oder auch Paypal: spenden.respekt@jugendkulturen.de. Ab 200 Euro schicke ich eine Spendenquittung, darunter genügt dem Finanzamt der Überweisungsbeleg.
 
3.) Selbst Gesellschafter:in des Hirnkost Verlags werden, sozusagen mein Boss 😏. Ein Anteil kostet 5.000 Euro; diese können von der Steuer abgeschrieben werden. Es gibt keine weitere Haftung o. ä. Dafür aber lebenslänglich ein Exemplar jeder Neuerscheinung druckfrisch und kostenlos nach Hause geschickt. Nie wieder Probleme mit passenden Weihnachts-, Geburtstags- oder Partymitbringgeschenken.
 
4.) Veranstalter:innen jeglicher Art: Ladet uns auf Eure Kongresse, Fachtagungen und andere Events ein. Wann immer wir können, machen wir gerne Büchertische. Ladet unsere Autor:innen zu Lesungen, Vorträgen, Diskussionen ein.
 
5.) Bücher bestellen in unserem Shop. Gerne auch im inhabergeführten Buchladen um die Ecke, denn der Buchhandel insgesamt kränkelt und braucht jede Unterstützung. Aber bei Direktbestellungen im Shop bleiben eben 100 Prozent des Ladenpreises bei uns. Wer gerade selbst keinen Bedarf an Büchern hat, kann diese auch verschenken. Da gibt es einmal unsere durchaus beliebten Überraschungspakete oder auch die Büchergutscheine.
 
Eigentlich wollte ich in diesem Newsletter nur erfreuliche Nachrichten verbreiten – über aktuelle, spannende Titel. Tut mir leid, dass ich diesen Finanzteil voranstellen musste. Es ging nicht anders. Ich muss in den nächsten Wochen entscheiden, welche geplanten Titel ich stornieren muss, ob weitere Einsparungen notwendig und möglich sind. Wie gesagt: Ich bin ein optimistischer Mensch. Ich arbeite heimlich schon an meiner Rede zum Achtzigsten 😎 Aber ganz offen: Ohne Euch wird’s nicht gehen.

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