Bibliotheca Universitas Phantastica #110 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

vom 31. Mai und 1. Juni 2026

MZunächst wäre da einmal das neue Fantasia mit vier relevanten Artikel, dann zwei wissenschaftliche Arbeiten zu „Schamanismus, Märchen und Tod“ bzw. „Abwertung der Frauen gespiegelt in der Mythologie …“. Zur Person Rudolf Steiner kam noch ein Buch mit kommentierten Texten hinzu und ein begleitendes Werk zur Evolution, das ebenfalls bibliotheksrelevante Artikel enthält. Tja, so macht das sammeln Spaß …


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2026-06-01-Neuerungen-Bericht

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Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):
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Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Universitas Phantastica – Reflektion #16 – Was bedeutet „Dystopien jenseits der ‚Extreme‘“…

Selbstreflektion - Intern

Im Artikel „Bibliotheca Universitas Phantastica #107 – Neues aus der Bibliothek“ habe ich eine Masterarbeit vorgestellt, welche unter dem Titel „Dystopien jenseits der Extreme“ verfasst wurde. Dieser Begriff war mir noch nicht untergekommen und hat Nachforschungen herausgefordert. Das Resultat dieser Recherchen finde ihr in der Folge …

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Bibliotheca Universitas Phantastica #109 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 31. Mai 2026

MDie beiden letzten Magazine aus der „Phantast“-Reihe, sie behandeln die Themen Horror zum einen und Gottheiten zum anderen und ein begleitendes Werk zu dem Vertreter der Anthroposophie, Rudolf Steiner, wurden der Bibliothek zugefügt. Letzteres ist aus dem Vorjahr und beleuchtet Steiner vielleicht aus einem neueren Blickwinkel. Der Titel „Irritation und Inspiration“ lässt hoffen. Den Zusammenhang zwischen Anthroposophie und Phantastik aus meiner Sicht werde ich in Kürze in einer Reflektion darlegen. …

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Utopie #50 – der NICHT-Ort in der Sekundärliteratur: Die Geschichte der Zukunft – Minois, Georges

Georges Minois – Die Geschichte der Prophezeiungen, Albatros, Düsseldorf (2002) ISBN 9783491960435
Der Wandel der Zukunftsschau
D

„Die Geschichte der Prophezeiungen: Orakel, Utopien, Prognosen“ (französischer Originaltitel: Histoire de l’avenir: Des prophètes à la prospective, 1996) ist ein umfassendes kulturhistorisches Werk. Georges Minois untersucht darin ein urmenschliches Bedürfnis: das Verlangen, einen Blick in das Kommende zu werfen, und die Methoden, die Gesellschaften dafür im Laufe der Jahrtausende entwickelt haben. Hier ist eine detaillierte Übersicht zum Autor, dem Inhalt des Buches und einer kritischen Bewertung: …


Georges Minois (geboren 1946) ist ein renommierter französischer Historiker und Kulturwissenschaftler. Er gehört zur Tradition der französischen Mentalitätsgeschichte, die sich nicht primär mit politischen Ereignissen oder Daten beschäftigt, sondern damit, wie Menschen in früheren Epochen gefühlt, gedacht und geglaubt haben.

Minois ist bekannt dafür, monumentale, makrohistorische Themen anzupacken und sie über enorme Zeiträume hinweg zu analysieren. Zu seinen bekanntesten, auch ins Deutsche übersetzten Werken gehören eine Geschichte des Selbstmords, eine Geschichte des Atheismus sowie kulturgeschichtliche Arbeiten über das Alter, das Altern und die Hölle. Seine Arbeiten zeichnen sich durch immense Materialfülle, einen flüssigen Erzählstil und eine skeptisch-aufklärerische Grundhaltung aus. …

Nur die Zukunft verleiht unseren Handlungen einen Sinn, rechtfertigt sie oder offenbart ihre Vergeblichkeit. Um voll und ganz leistungsfähig zu sein, müssen wir diese Zukunft also kennen. Das galt für den vorgeschichtlichen Menschen … es gilt weiterhin für die politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen unserer Tage … Einleitung

Minois‘ Kernthese lautet: Jede Epoche spiegelt ihre eigenen Ängste, Werte und Sehnsüchte in dem Bild wider, das sie sich von der Zukunft macht. Das Buch ist chronologisch aufgebaut und zeigt, wie sich die menschliche Strategie zur Bewältigung der Ungewissheit gewandelt hat – von der Ergebung in den göttlichen Willen bis zum Versuch der technologischen Kontrolle.

Der Wandel der Zukunftsschau lässt sich im Wesentlichen in vier große Epochen und Formen unterteilen:

Die Epochen der Zukunftsschau

Epoche / Phase Dominierende Methode Kernmerkmale
Antike Orakel und Divination Menschen befragen die Götter (z. B. das Orakel von Delphi) oder deuten Zeichen in der Natur (Vogelflug, Leberschau). Die Zukunft gilt als von den Göttern vorherbestimmt; der Mensch versucht lediglich, sich anzupassen.
Mittelalter Prophezeiungen und Apokalyptik Mit dem Monotheismus ändert sich der Fokus. Die Zukunft wird linear verstanden und steuert auf ein definiertes Ende zu (das Jüngste Gericht). Astrologie und biblische Prophezeiungen dominieren, das irdische Schicksal ist zweitrangig gegenüber dem Seelenheil.
Frühe Neuzeit Utopien Ab der Renaissance und Aufklärung verliert die göttliche Vorsehung an Gewicht. Gelehrte beginnen, die ideale Gesellschaft der Zukunft selbst zu entwerfen (z. B. Thomas Morus‘ Utopia). Der Mensch nimmt die Gestaltung seiner Zukunft theoretisch selbst in die Hand.
Moderne & Gegenwart Prognosen und Futurologie An die Stelle von Sehern treten Wissenschaftler, Ökonomen und Computerprogramme. Mittels Statistik, Trendforschung und mathematischen Modellen (Prospective) wird versucht, die Zukunft rational und berechenbar zu machen.

Minois zeigt eindrucksvoll, dass trotz des wissenschaftlichen Fortschritts auch die moderne Futurologie oft auf wackeligen Beinen steht. Er argumentiert, dass moderne ökonomische oder klimatische Prognosen in ihrer gesellschaftlichen Funktion den antiken Orakeln erstaunlich ähnlich sind: Sie dienen der Beruhigung oder der Verhaltenssteuerung in der Gegenwart.

Bewertung des Werkes

Positive Aspekte (Stärken)

  • Enorme historische Bandbreite: Minois schafft es, einen Bogen von der Prähistorie über Mesopotamien und die Antike bis hin zur modernen Systemanalyse des späten 20. Jahrhunderts zu spannen, ohne den roten Faden zu verlieren.
  • Erhellende Perspektivumkehr: Das Buch lehrt den Leser, dass „Zukunft“ kein feststehender Fakt ist, sondern ein kulturelles Konstrukt. Wer wissen will, wie eine Epoche tickte, muss sich ansehen, wovor sie Angst hatte und worauf sie hoffte.
  • Unterhaltsam und entlarvend: Minois schreibt mit einer gesunden Portion Ironie. Er deckt schonungslos auf, wie oft Propheten, Astrologen und auch moderne Experten mit ihren Vorhersagen grandios danebenlagen. Er entlarvt beispielsweise die Fixierung auf die Jahrtausendwende (das Jahr 2000) als irrationalen Fetischismus.

Kritische Einwände (Schwächen)

  • Eurozentrismus: Wie viele Werke der französischen Mentalitätsgeschichte konzentriert sich auch dieses Buch sehr stark auf die westliche, europäische Denktradition. Asiatische, afrikanische oder indigene Vorstellungen von Zeit und Zukunft (wie zyklische Zeitkonzepte) kommen zu kurz.
  • Wissenschaftliche Detailtiefe: Gelegentlich neigt Minois zu sehr breiten Verallgemeinerungen. Fachhistoriker haben ihm bei einigen seiner Bücher (unter anderem auch bei der Geschichte des Atheismus) vorgeworfen, den aktuellen Forschungsstand von Spezialdisziplinen zu Gunsten eines flüssigen, populärwissenschaftlichen Erzähltons manchmal zu vernachlässigen.
  • Fehlende Aktualität zur jüngsten Gegenwart: Da das Buch im Original 1996 erschienen ist, fehlen die rasanten Entwicklungen des 21. Jahrhunderts – insbesondere die digitalisierte Algorithmen-Zukunft, Big Data und die Vorhersagemodelle durch Künstliche Intelligenz. Die philosophische Grundlage, die Minois liefert, lässt sich jedoch nahtlos auf diese neuen Phänomene anwenden.

Fazit

„Die Geschichte der Prophezeiungen“ ist ein faszinierendes und zeitloses Handbuch der menschlichen Hoffnung und Skepsis. Es nimmt dem Leser den blinden Glauben an „Expertenprognosen“ und zeigt, dass der Blick in die Zukunft letztlich immer nur ein Spiegel der Gegenwart ist. Wer sich für Geistesgeschichte, Philosophie und die Psychologie der Menschheit interessiert, findet hier ein extrem reiches und anregendes Werk. …

Anmerkung:

Insbesondere sind folgende Abschnitte empfohlen:

  • Seite 111: Die Utopie, Ersatz der Prophetie
  • Seite 247: Merlins Prophezeiungen, divinatorische Träume und Unruhe der Kirche
  • Seite 538: Die Utopie: vom Chiliasmus zum Szientismus
  • Seite 546: Die Utopie als soziopolitisches Projekt
  • Seite 550: Utopie und Zukunft
  • Seite 555: „Das Jahr 2440“: Traum oder Alptraum
  • Seite 626: Die Propheten der wissenschaftlichen Utopie: auf dem Weg zur kommunitären Menschheit
  • Seite 632: Die wissenschaftlich-religiösen Propheten oder die Utopie auf dem Vormarsch
  • Seite 658: Zögern und Zweifeln der Science-fiction
  • Seite 671: Vom Pessimismus der Science-fiction und der Gegenutopie zur Vorsicht der Wahrscheinlichkeitsrechnug und der Prospektive (20. Jahrhundert)
  • Seite 685: Vom utopischen Optimismus zum Pessimismus der Science-fiction
  • Seite 689: Samjatin und Huxley: Die Konditionierung zum Glück
  • Seite 693: George Orwell: „Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft“

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Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Georges Minois
  • Die Geschichte der Prophezeiungen
  • Orakel-Utopien-Prognosen
  • Albatros, Düsseldorf (2002)
  • gebundene Ausgabe
  •  830 Seiten
  • lizenzierte Buchclubausgaben vorhanden
  • ISBN 9783491960435
Preisangaben Eurobuch

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • Original: Histoire de l’avenir
  • (1996) Librairie Artheme Fayard, Paris
  • [Wikipedia] Georges Minos

In seinem Werk Geschichte der Zukunft. Orakel, Prophezeiungen, Utopien, Prognosen (1996) erzählt er die Geschichte der Zukunft als eine Geschichte der Praxen, mit denen versucht wurde die Zukunft zu deuten. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] G. Minois: Geschichte der Zukunft

Letztlich schreibt Minois also eine Geschichte der Vorhersagen und ihrer Techniken. Sein Quellenfundus sind alle in diese Richtung zielende Praktiken, von vorchristlichen Orakeln und Prophezeiungen bis zu Utopien und wissenschaftlichen Vorhersagen unserer Tage. …

Auszug Artikel


 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel im Blog:


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Bibliotheca Universitas Phantastica #108 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 29. Mai 2026

MEs erwarten euch sehr breit gestreute Neuzugänge. Zunächst Märchensagas. Nordische Märchen in einer Buchreihe, die Rudolf Simek initiiert hat und in der nordische Märchensagas übersetzt werden. Hochinteressant. Dann ein wunderschöner Band über Fabeltiere vom Böhlau-Verlag. Wirklich außergewöhnlich schön gemacht. Und zuletzt ein Werk in dem Georges Minois die Geschichte der Zukunft als eine Geschichte der Praxen erzählt, mit denen versucht wurde die Zukunft zu deuten. Dieses Buch werde ich euch am Wochenende genauer vorstellen (müssen). Denke ich …


Neuzugänge:
als Html-Ansicht-> 2026-05-29-Neuerungen-Bericht

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1.

Die Geschichte der Prophezeiungen: Orakel, Utopien, Prognosen
G. Minois

(2002), Patmos

ISBN 978-3-491-96043-5

Abstract: Von alters her hat der Mensch versucht, sich ein Bild von der Zukunft zu machen. Dieses Buch gibt einen Überblick über Zukunftsvisionen – von der biblischen Zeit bis heute. Es berichtet von den Orakeln der Griechen, befaßt sich mit den Astrologen der Renaissance, mit Spiritisten, Kartenlegern, Philosophen, mit den Utopisten des 19. Jahrhunderts und den Futurologen der Neuzeit. …

Tags: Orakel, Prophezeihung(en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Utopie/Dystopie, Utopie(n)->, Utopie(n)->-geschichte, {04.0} Bestand/Papier, {04.1} Bestand/Digital

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2.

Fabeltiere: Tierische Fabelwesen der deutschsprachigen Mythen, Märchen und Sagen
F. Schäfer, J. Pisarek und H. Gritsch

(2023), Böhlau

ISBN 978-3-412-52757-0

Abstract: Für die Menschen der vorindustriellen Zeit war die Natur trotz weitreichender Handelsbeziehungen ein wilder und manchmal auch gefährlicher Ort. Wälder, Sümpfe und Gebirge hielt man für die Heimstätte magischer Kreaturen und fabelhafter Tiere. Wesen, deren Faszination noch heute ungebrochen ist. Lindwürmer und Einhörner, Hausdrachen und Wolpertinger lebten weiter in Sagen und Erzählungen, die im 19. Jahrhundert durch die Brüder Grimm und viele andere zusammengetragen und schriftlich fixiert wurden. Das Buch unternimmt eine Reise in die Welt der Fabeltiere des deutschsprachigen Raumes. Die Autor:innen haben das umfangreiche, vielfältige in der Literatur überlieferte Material gesichtet, sortiert und aufbereitet. Florian Schäfer schuf auf dieser Basis zahlreiche lebensnahe Nachbildungen von Fabeltieren basierend auf historischen Beschreibungen und macht damit diese mythologischen Wesen auf einzigartige und faszinierende Weise zugänglich. …

Tags: Fabel(n)->, Folklore, Literarische Fabelwesen->, Literarische Fabelwesen->Basilisk(en), Literarische Fabelwesen->Drache(n)->, Literarische Fabelwesen->Einhorn, Literarische Fabelwesen->Werwolf, Literarische Fabelwesen->tierische, Mythen->, Sage(n)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Horror, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Tier(e)->, {04.0} Bestand/Papier

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3.

Märchensagas: von Trollen, Rittern, Prinzessinnen und Königen

Sagas aus der Vorzeit Band 4 (2022), R. Simek, J. Zeit-Altpeter, V. Broustin, M. Hanneck, B. Hufnagel (Hrsg.), Kröner Verlag, Alfred

ISBN 978-3-520-61801-6

Abstract: Es wird noch bunter im hohen Norden: Trolle und Zauberer, Riesen und Götter, sogar Werwölfe bevölkern die Märchensagas, wo Untote in Grabhügeln lauern und sagenhafte Helden in exotischen Gegenden gegen Drachen, Wikinger und Berserker kämpfen, um fremde Länder zu erobern und entführte Prinzessinnen zu befreien, bewehrt mit magischen Schwertern oder auch einem Ring, der unsichtbar macht, seinen Träger jedoch schwermütig stimmt. Aber auch die Freundschaft spielt eine große Rolle in den isländischen Märchensagas, und, wen wundert’s, die Liebe. Kommt Ihnen irgendwie bekannt vor? Zu Recht, denn die Sagas sind die Urquelle, die auch Tolkien, George R. R. Martin und Co. inspiriert hat. Diese Urquelle hat Rudolf Simek mit seinem Team ins Deutsche übertragen. Mit kurzen Einleitungen, Glossar, Register und Karten – für Leser, die wirklich alles wissen wollen

Tags: Märchen->, Märchen->nordische, Saga(s)->, Saga(s)-nordische, Sekundärliteratur->, {04.0} Bestand/Papier

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