[Medienhinweis] Sondermeldung: Joana Osman erhält Phantastikpreis der Stadt Wetzlar – phantastisch-lesen.com

 
Joana Osman erhält Phantastikpreis der Stadt Wetzlar

von Eva Bergschneider auf phantastisch-lesen.com

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Die deutsch-palästinensische Autorin Joana Osman erhält den mit 4.000 Euro dotierten Phantastikpreis 2020 der Stadt Wetzlar. Das hat die Stadt Wetzlar am Donnerstag (9. Juli) bekanntgegeben, nachdem die achtköpfige Fachjury, bestehend aus Vertretern von Buchhandel, Verlagswesen, Bibliothek, Schule, Universität und Presse, aus über 60 eingereichten Titeln mit deutlicher Mehrheit Osmans „Am Boden des Himmels“ (Atlantik Verlag 2019) ausgewählt hat.[…]

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Begleitende Literatur zur Phantastik #45: Beiträge zur Südosteuropaforschung

 

Alois Schmaus (Red.), Arbeitskreis Südosteuropaforschung-Forschung bei der deutschen Forschungsgemeinschaft (Hrsg.)
Beiträge zur Südosteuropaforschung
Trofenik, München (1966)

1. internationaler Balkanologenkongress in Sofia,

26. 8 – 1. 9. 1966…

Zugegeben, das Thema des Kongresses liegt nicht so ganz auf dem Thema dieses Blogs, aber wie man sehen kann, ist manchmal auch in themenfremden Veröffentlichungen ein Körnchen zu finden …


Im Kapitel „III. Volkskunde – Volksdichtung“ hat Dagmar Burkhart den Beitrag „Vampirglaube und Vampirsage auf dem Balkan“ beigetragen …

Wer sich mit dem Vampirglauben beschäftigt, ist betroffen angesichts der hier herrschenden Vorstellungsvermischung und Begriffsverwirrung. Die Skala des Synkretismus reicht von präanimistischen und animistischen Glaubensvorstellungen bis zu einem ausgesprochenen Seelen- und Geisterglauben meist christlicher Prägung …

Auszug 'Vampirglaube …', Seite 211-252

Sie lokalisiert in diesem Beitrag das Entstehungsgebiet des Vampirglaubens im Ost-südslawischen Raum und schließt dies für Westeuropa, die Türkei oder Ägypten (als ältere Theorien) aus …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Arbeitskreis Südosteuropaforschung-Forschung bei der deutschen Forschungsgemeinschaft (Hrsg.)
  • Beiträge zur Südosteuropaforschung
  • 1. internationaler Balkanologenkongress in Sofia, 26. 8 – 1. 9. 1966
  • Trofenik, München (1966)
  • gebundene Ausgabe, 8°Gr Groß-Oktav
  • 470 Seiten

Kleinster Preis: € 19,00, größter Preis: € 19,00, Mittelwert: € 19,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • hier kein Schutzumschlag, aber möglichweise ursprünglich vorhanden

  • [Artikel] Dagmar Burkhart in der WIKIPEDIA

Dagmar Burkhart (* 14. Februar 1939 in Erding) ist eine deutsche Slawistin, Balkanologin und Kulturanthropologin.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] Vampirglaube in Südosteuropa – von Peter Mario Kreuter – auf sciencev1.orf.at

Der Vampirglaube ist Teil eines menschlichen Grundthemas: Erklärung und Überwindung des Todes. Zugleich ist er aber auch Ausdruck der Überzeugung von der Präsenz der Toten unter den Lebenden, sei es in guter oder böser Form. Der Vampir als besonderer Typus des Wiedergängers ist nur im südöstlichen und östlichen Europa verbreitet.

Auszug Artikel



  • [Download – PDF] DER VAMPIR, EIN FREMDER? Ethnische Minderheiten im Vampirglauben Südosteuropas – von Peter Mario Kreuter – auf kakanien-revisited.at

Allein im Vampirglauben der Albaner lässt sich eine deutliche Tendenz zur  xenophoben Ausgestaltung der Vampirfigur nachweisen, doch auch hier gibt es starke regionale Unterschiede…

Auszug Artikel




siehe auch (Auszug):


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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

Magazine #35 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten 269

 

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten 269
SFCD e.V., Winnert (2020)
ISSN 0934-3318

April 2020, auf ein Neues…

Das aktuelle Magazin des SFCD e.V. in Print und Downlaod. Conberichte, Award-Notizen, Rezensionen, Kurzgeschichten und Artikel – wie immer ein kleiner Überblick über die Science Fiction-Szene…

Sehr interessant aus Sicht der Sekundärliteratur ist z.B. der Nachruf auf Clive Cussler mit seinen bio- und bibliographischen Inhalten. Oder der Beitrag „Entwicklungen in Naturwissenschaften und Technik des letzten Jahrzehnts“ von Robert Hector. …

Hier möchte ich ein wenig versuchen, einen Überblick über sein Leben und sein Werk zu geben, soweit ich es kennengelernt habe. Dabei muss klar sein, dass dieser Überblick unvollständig sein wird und eine ausführliche Würdigung sicherlich nur den Landsleuten möglich ist oder jenen, die sich beispielsweise als Übersetzer mit seinen Romanen beschäftigen. Der Beitrag wird demgemäß in zwei Teile zerfallen. Zunächst ist einiges Biografisches über Clive Cussler zu sagen, soweit es Internetquellen hergaben. Zum Zweiten möchte ich die in Deutschland veröffentlichten Romane auflisten,, aufgeteilt in die Subserien …

Auszug 'Clive Cussler', Seite 29-33

Als sogenanntes „Schmankerl“ gibt’s noch ein Faksimile der ersten Andromeda Nachrichten und – es sollte bereits bekannt sein – die Ausgabe gibt’s auch als download (siehe weiterführende Links) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten 269
  • SFCD, Winnert (2020)
  • Magazin, A4
  • 130 Seiten
  • 350 Exemplare
  • ISSN 3934-3318

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Clive Cussler in der WIKIPEDIA

Clive Eric Cussler (* 15. Juli 1931 in Aurora, Illinois, Vereinigte Staaten; † 24. Februar 2020[1] in Scottsdale, Arizona) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. …

Auszug



  • [Artikel] Robert Hector in der PERRYPEDIA

Der in Simmersfeld lebende Dr. Robert Hector (* 1956 in Saarlouis) ist Internist und Sportmediziner. Der Erfinder der „Hector-Diät“ studierte von 1977 bis 1983 Medizin in Homburg. 1985 promovierte er mit einem Thema über die Umweltbelastung durch die Verwendung radioaktiver Stoffe in der Medizin. Seit 1994 ist er als hausärztlicher Internist im Nordschwarzwald tätig. …

Auszug



  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten 269 – auf  sfcd.eu

ANDROMEDA NACHRICHTEN

ist in über 260 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenbielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Seit Ausgabe 252 kann man die ANDROMEDA NACHRICHTEN aus dem Internet herunterladen: …

Publikationen




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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

Phantasten #5 -weiblich, männlich und …: Inklings, Band 32 – Düstere Aussichten

 

Dieter Petzold (Hrsg.)
Inklings, Band 32
Lang, Frankfurt/Main (2015)
ISBN 9783631664100

Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche

Ja, wieder ein Inklings Band, dieses Mal der 32. aus dem Jahre 2015, welcher das Symposium vom 27. und 28. September 2014 in Düren wiedergibt …


Dies zeigt aber auch, wie vielfältig die Themen der Bände sind. Man kann die Bände nicht einfach in eine Schublade packen und so geht es dieses Mal um Margaret Atwood und um die Rolle des Nordens in der Literatur …

Doch ging es bei der Tagung „Düstere Aussichten“ gar nicht nur um „Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche„, sondern allgemeiner auch um die Rolle des Nordens in der Literatur und um die Faszination, die von ihm ausgeht – als Inbegriff des Unwohnlichen. Lebensfeindlichen, und darüber hinaus als Symbol für Extremsituationen schlechthin. …

Auszug 'Vorwort', Seite 9-11

Schon das Lesen des Vorwortes mit den Einführungen in die Inhalte der einzelnen Beiträge macht unbändige Lust zu lesen. Nicht nur die Texte mit Atwood-Bezug, auch die anderen Texte wie der von Karl Hepfner über die Sintflut und Science Fiction oder Weltenbrand und Lösegeld von Eva Oppermann über „Die Hauptfigur als Heiland“ bei Hans Dominik. Wie üblich sind die Beiträge nicht alle in deutsche Sprache, was schade ist, aber das ist halt Usus in den Jahresbänden. Die deutschsprachigen Zusammenfassungen der englischsprachigen Beiträge sind leider sehr knapp. Warum die Beiträge nicht gleich übersetzt und in deutscher Sprache gebracht werden, kann ich bei einer deutschen Veröffentlichung nicht verstehen, auch wenn es sich um akademische Texte handelt …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Dieter Petzold (Hrsg.)
  • Inklings, Band 32
  • Düstere Aussichten – Margaret Atwoods imaginative Expeditionen in das Unwohnliche
  • Lang, Frankfurt/Main (2015)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 304 Seiten
  • ISBN 9783631664100

Kleinster Preis: € 18,99, größter Preis: € 142,88, Mittelwert: € 61,95

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Artikel] Margaret Atwood in der WIKIPEDIA

Margaret Eleanor Atwood, CH, CC, O.Ont, FRSC (* 18. November 1939 in Ottawa, Kanada), ist eine kanadische Schriftstellerin und Dichterin. Sie schreibt Romane, Essays, Kurzgeschichten und Lyrik. …

Auszug Artikel



Die Bezeichnung „Sintflut“ geht auf das althochdeutsche „sinvluot“ (mit Gleitlaut: „sintvluot“) zurück. „Sin-“ bedeutete „immer, überall“. Gemeint war meist eine Flut, welche die gesamte Erde betraf. Das entspricht biblischen Darstellungen (Gen 7,18-23; vgl. Mt 24,37ff; Lk 17,26-27; 2Petr 2,5; ferner Sir 44,17-18 [Lutherbibel: Sir 44,17-19 ]). …

Auszug Artikel



  • [Artikel] Hans Dominik in der WIKPEDIA

Hans Joachim Dominik (* 15. November 1872 in Zwickau; † 9. Dezember 1945 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Science-Fiction- und Sachbuchautor, Wissenschaftsjournalist sowie Ingenieur (Elektrotechnik, Maschinenbau) und Erfinder. …

Auszug Artikel



 


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Horror-, Schauer- und Gespensterliteratur #6 – Schrecken als ästhetische Ware: Im Staub dieses Planeten

 

Eugene Thacker
Im Staub dieses Planeten
Matthes & Seitz, Berlin (2020)
ISBN 9783957577078

Horror der Philosophie…

Ein außergewöhnliches Buch. Es zeigt ,das Horror viel mehr ist als ein Prickelndes Gefühl und Kunstblut. Es überrascht – Okkultismus, Dämomologie, Mystik – es führt an die Grenzen der Verstehbarkeit unseres Kosmos…


Eugene Thacker befreit das Horror-Genre, mit seiner ersten Veröffentlichung auf Deutsch,  vom Verdacht der Belanglosigkeit. Das Buch ist in gewissem Sinne die Erforschung der Idee, „das denken nicht menschlich ist…

Das Ziel dieses Buches ist die Erkundung des Verhältnisses zwischen Philosophie und Horror mit Hilfe dieses Motivs der „undenkbaren Welt“. Genauer gesagt, werden wir die Beziehung zwischen der Philosophie, die Überschneidungen mit einer Reihe von angrenzenden Feldern (Dämonologie, Okkultismus und Mystik) hat, und dem Genre des übernatürlichen Horrors erforschen, wie es sich in der Literatur, im Film, in Comics, in der Musik und in anderen Medien zeigt …

Auszug 'Vorwort', Seite 7-17

Ich denke, es lohnt sich hier seine Nase reinzustecken …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Eugene Thacker
  • Im Staub dieses Planeten
  • Horror der Philosophie, Band 1
  • Matthes & Seitz, Berlin (2020)
  • gebundene Ausgabe, 8° Oktav
  • 224 Seiten
  • ISBN 9783957577078

Kleinster Preis: € 18,95, größter Preis: € 37,84, Mittelwert: € 24,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Rezension] Die Grenze des Verstehbaren – von Hans von Trotha – auf deutschlandfunkkultur.de

Das Buch beginnt mit einem Komparativ, den es nicht gibt: „Die Welt wird immer undenkbarer“. Aber vielleicht bedarf es ja neuer sprachlicher Formeln um sich der Welt, wie sie heute ist, zu nähern, eine „Welt der planetarischen Katastrophen, aufkommenden Pandemien, tektonischen Verschiebungen, seltsamen Wetterphänomene… und der stets im Hintergrund lauernden Gefahr des Aussterbens“.…

Auszug Artikel



  • [Artikel] 001 – Philosophie des Horrors – von Christian Erdmann – auf christianerdmann.blogspot.com

Das Horrorgenre gilt als trivial, beschäftigt sich aber mit äußerst untrivialen Dingen, beispielsweise den sogenannten letzten Dingen – Tod, apokalyptische Endzeit, Jenseits, Auferstehung der Toten. Jedes Feld philosophischer Betrachtung ist auch ein Feld des Horrors, und vice versa. Wenn man will, aber man muß nicht wollen, lassen sich die für das Horrorgenre bedeutsamen Probleme und Motive gliedern in die klassischen Disziplinen der Philosophie: Metaphysik, Erkenntnistheorie, Ethik, Logik, Ästhetik. Im Horrorfilm geht es, wie in der Philosophie, um die „Fragen von Tod und Leben“ (Schmid 1993, 10). Der Thrill des Horrorfilms ist von höchster philosophischer Relevanz.…

Auszug Artikel



  • [Downlaod] Der Gewalt ihre Freiheit: Der Horror-Film als

    jugendliches Wertekonstrukt – Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath – auf univie.ac.at

Jugendliche Gewaltbereitschaft wird in der medienkritischen Diskussion nicht selten auf mediale Vorbilder zurückgeführt. Anhand qualitativer Daten wird zum einen  gezeigt, dass das Erkennen medialer Gewalt in Sprache und Handlung bildungsabhängig ist, zum anderen, dass Jugendliche nach eigenen Angaben aus sehr unterschiedlichen Gründen zur Gewalt bereit wären – etwa, um Freunde zu  verteidigen. …

Auszug Artikel




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