am 8. März 2026
Neuzugänge:
Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel:

am 8. März 2026
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel:

am 7. März 2026

(2025), Hirnkost
Abstract: Theresa Hannig ist begeistert, als die taz ihr einen Kolumnenplatz anbietet. Doch die Themenfindung gestaltet sich nicht so einfach wie gedacht. Da kommt es gerade gelegen, dass plötzlich ein Zeitreisender aus dem Jahr 2123 an ihre Tür klopft: Felix. Mit Felix kann sich die Autorin nun über ihre Sorgen, Ängste und Hoffnungen austauschen: Ganz gleich, ob es um Künstliche Intelligenz, Bauernproteste, den politischen Rechtsruck oder das bisschen Haushalt geht. Nach und nach lässt auch Felix durchblicken, wie sich die Dinge in der Zukunft entwickelt haben werden. Neben den seit Dezember 2022 erscheinenden taz-Kolumnen, die hier ungekürzt und ohne Zeichenlimit erscheinen dürfen, enthält »Über Morgen« weitere Essays und Szenen, in denen Hannigs scharfe Beobachtungsgabe und kritischer Blick auf Politik und Gesellschaft gepaart mit einer Prise trockenem Humor zum Vorschein kommen. …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 84–86
Abstract: Viel von dem, was wir heute konsumiernen, wird uns später fehlen. Würden wir einen Nachbarplanetern nachhaltiger behandeln als unsere eigene Zukunft? …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 87–89
Abstract: Wie wäre es, wenn wir uns nicht nur als Einzelpersonen, sondern als Gesellschaft gute Vorsätze für die Zukunft vornehmen würden? …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 93–95
Abstract: Wollen die Erwachsenen wirklich nur „das Beste“ für ihre Kinder? Oder vielleicht doch eher das Beste für sich selbst? …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 99–101
Abstract: Planen auf dem Mond ist gar nicht so einfach. Welche Zeitzone gilt dort, wie schnell läuft die Zeit und vor allem: Wann trinkt man den 5-Uhr-Tee? …
Tags: Essay(s)->, Mond->, Mond->-zeit, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 105–107
Abstract: Immer weniger junge Menschen wollen ein eigenes Auto. Die Nichtmotorisierten erkämpfen sich öffentlichen Raum zurück …
Tags: Essay(s)->, Raum/Räum(e)->, Raum/Räum(e)->öffentlicher, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Technik->, Technik->Auto, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 108–110
Abstract: Ein Notruf an die Gesellschaft – wer eilt zur Rettung?
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 111–113
Abstract: Was tun, wenn beim Abendessen Verschwörungserzählungen aufgetischt werden? Ich will meinen Freund trotzdem wieder einladen …
Tags: Essay(s)->, Mystik->, Mystik->Verschwörungstheorie(n), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 102–104
Abstract: Theresa fühlt sich von Status-quo-Verteidigern umzingelt und fordert dazu auf, sich einzumischen …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 96–98
Abstract: Ich schreibe Science Fiction, Text-KIs könne das mittlerweile auch. Davor, bald überflüssig zu sein, habe ich aber keine Angst …
Tags: Autor(en/innen)->, Essay(s)->, Schreib(en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Technik->, Technik->Künstliche Intelligenz, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 117–119
Abstract: Sich selbst zu ertappen, hat Macht. So kann man sich ändern, ohne sich rechtfertigen zu müssen. …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Selbstreflexion, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 90–92
Abstract: 2022 war kein gutes Jahr. Aber ich weiß, worüber wir uns im kommenden Jahr freuen werden. …
Tags: Essay(s)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier
Über Morgen: Geschichten aus einer besseren Zukunft (2025), Hirnkost: 114–116
Abstract: In krisenreichen Zeiten fällt es schwer, hoffnungsvoll zu sein. Dabei ist alles eine Frage der Perspektive …
Tags: Essay(s)->, Optimismus, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, {04.0} Bestand/Papier

(1991), Haffmanns Verlag
Abstract: Das Buch ist ein systematischer Katalog der Privatbibliothek Arno Schmidts in Bargfeld. Es verzeichnet tausende Bände nach Sachgebieten und Autoren. Auf ca. 446 Seiten werden Erstausgaben, Lexika und Werke „unterschätzter“ Autoren (z. B. Fouqué, Stifter, Cooper) gelistet, die Schmidt als Quellen nutzte. Das Verzeichnis enthält Anmerkungen zu Schmidts Lesespuren und wird durch 8 Fotografien von Michael Ruetz ergänzt, die die Bibliothek und Schmidts Arbeitszimmer dokumentieren. Das Werk enthält zudem Faksimiles von Dokumenten aus Schmidts Nachlass. In der Fachwelt und unter Sammlern gilt das Werk als unverzichtbares Referenzmittel. Es ermöglicht Wissenschaftlern, die literarischen Einflüsse und Zitate in Schmidts komplexem Werk (z. B. Zettel’s Traum) präzise zurückzuverfolgen. Schmidts Vorlieben prägten den antiquarischen Buchmarkt; durch diesen Katalog wurde Schmidts „bibliographischer Code“ (sein Blick auf vergessene Autoren) für die Allgemeinheit greifbar. Als physisches Objekt ist es selbst ein gesuchtes Sammlerstück für „Schmidtianer“. …
Tags: Bibliothek(en)->, Bibliothek(en)->Schmidt, Arno, Person->, Person->Schmidt, Arno, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital

Bildlexikon der Kunst 6 (2004), Parthas
Abstract: »Warum haben Engel Flügel und Teufel Hörner? Warum stellen wir uns die einen im Himmel und die anderen in den Flammen der Hölle vor?« In diesem Band mit über dreihundert vierfarbigen Abbildungen aus neun Jahrhunderten erfahren Leser alles Wissenswerte über diese geheimnisvollen Wesen, ihre Geschichte, ihre Aufenthaltsorte, in welchem Verhältnis sie zu Gott und den Menschen stehen und wie sie von den Malern durch die Jahrhunderte ikonografisch dargestellt werden. Ebenso erhält man Antwort auf Fragen wie »Was sind die sieben Todsünden?« oder »Wer sind die apokalyptischen Reiter?«, »Sind Teufel, Luzifer, Satan, Belzebub alle ein und derselbe?«, »Was ist der Unterschied zwischen einem Engel, Erzengel, Seraphim und Cherubim?« und »Was oder wen verkörpern die Drachen, Schlangen, Höllenhunde und anderen Dämonen?« …
Tags: Kunst->, Religion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.0} Bestand/Papier
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel:

am 6. März 2026

Fischer-Taschenbücher Forum Wissenschaft, Kultur & Medien 7411 (2002), Fischer-Taschenbuch-Verlag
Abstract: Jean Starobinski ist mit diesem Buch, das die Neue Züricher Zeitung „einen Glücksfall“ nannte, die Wiederentdeckung eines überraschend modeenen Autors gelungen: Michel de Montaigne (1533-1592), der sich nach vielen Reisen und diversen politischen Unternehmungen auf sein Schloß in der französischen Provinz zurückzog und schrieb. Seine Essais, die der Gattung den Namen gaben, haben wegen ihrer kompromißlosen Absage an eine auf die Geschichte gerichtete Hoffnung eine beklemmende Aktualität gewonnen: Wenn die gegenwärtige Krise als Mißtrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden kann, wenn sie Ausdruck ist des Zweifels gegenüber einer Zukunft, die viel verspricht, was sie nicht halten kann, dann ist Montaigne ihr frühester Interpret. Montaignes Untersuchungsfeld war die Zeitgenossenschaft, er selbst der Ausgangspunkt: „So bin ich selber, Leser, der einzige Inhalt meines Buches; es ist nicht billig, daß du deine Muße auf einen so eitlen und geringfügigen Gegenstand verwendest.“ Die großen Themen der Essais und der Lebensreise ihres Autors – Freundschaft, Tod, Freiheit, Körper, Liebe, Sprache, öffentliches Leben – macht Starobinski in bewundernswerter Meisterschaft auf ihre letzte und reifste Paradoxie hin durchsichtig, die Paradoxie dessen, der seinem „Verstand verbietet, Urteile zu fällen“. Für dieses Buch, „die vollständigste und unvoreingenommenste Erschließung des Montaignischen Denkens“ (NZZ), erhielt Starobinski 1983 den Charles-Veillon-Preis. …
Tags: Person->, Person->Montaigne, Michel de, Philosophie->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.0} Bestand/Papier
No items found.
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel:

am 5. März 2026

(2024), P. Duncan (Hrsg.), Taschen
Abstract: Seit dem Urknall 1977 breitet sich auch das Star Wars-Universum unaufhaltsam immer weiter aus, doch es sind die ersten drei Filme, Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter, die Originaltrilogie, die heute zum Weltpopkulturerbe zählen. In Zusammenarbeit mit George Lucas und Lucasfilm präsentieren wir mit diesem Band das definitive Kompendium, vollgepackt mit selten gezeigten Dokumenten. …
Tags: Star Wars->, Star Wars->Entstehung, {04.0} Bestand/Papier

(2022), Taschen Verlag
Abstract: Von dem Moment an, als Star Wars 1977 auf die Leinwand kam, war das Publikum zu gleichen Teilen fasziniert und entsetzt von dem Halb-Mann-Halb-Maschine-Hybrid Darth Vader. 1999 begann sein Schöpfer George Lucas, dessen Vorgeschichte zu erzählen: wie er als Anakin Skywalker aufwuchs, unter Obi-Wan Kenobi als Jedi ausgebildet wurde und sich in Padmé Amidala, die Königin von Naboo, verliebte, bevor er sich der dunklen Seite seines Wesens zuwandte und fortan mehr einer Maschine als einem Menschen glich. George Lucas erkannte früh die filmischen Möglichkeiten der aufkommenden digitalen Technologie, die ihn in die Lage versetzte, neue Kreaturen und neue Welten in einem größeren Maßstab als je zuvor auf die Leinwand zu bringen. Lucas drehte den ersten digitalen Blockbuster und stieß auf heftigen Widerstand, als er sich für die Verbreitung von digitalen Produktionsmethoden einsetzte. Digitale Kameras, Schauplätze, Charaktere und Projektionen sind heute in der gesamten Branche üblich. Lucas sorgte als einer der ersten für digitale StaER – ndards und popularisierte diese moderne Form des Filmemachens. Dieser zweite Band, wiederum in enger Kooperation mit George Lucas und Lucasfilm entstanden, behandelt die Entstehung der Prequel-Trilogie – Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Enthalten sind auch dieses Mal ein Exklusivinterview mit George Lucas, viele seltene Dokumente, Drehbuchseiten, Produktionsunterlagen, Konzeptentwürfe, Storyboards sowie eine Fülle an Fotos aus den Filmen und von den Dreharbeiten. …
Tags: Star Wars->, Star Wars->Entstehung, [08] Import BookCat, {02.0} Geliefert/wartet auf Eintragung, {04.0} Bestand/Papier
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel:

am 4. März 2026

Bildlexikon der Kunst 6 (2004), Parthas
Abstract: »Warum haben Engel Flügel und Teufel Hörner? Warum stellen wir uns die einen im Himmel und die anderen in den Flammen der Hölle vor?« In diesem Band mit über dreihundert vierfarbigen Abbildungen aus neun Jahrhunderten erfahren Leser alles Wissenswerte über diese geheimnisvollen Wesen, ihre Geschichte, ihre Aufenthaltsorte, in welchem Verhältnis sie zu Gott und den Menschen stehen und wie sie von den Malern durch die Jahrhunderte ikonografisch dargestellt werden. Ebenso erhält man Antwort auf Fragen wie »Was sind die sieben Todsünden?« oder »Wer sind die apokalyptischen Reiter?«, »Sind Teufel, Luzifer, Satan, Belzebub alle ein und derselbe?«, »Was ist der Unterschied zwischen einem Engel, Erzengel, Seraphim und Cherubim?« und »Was oder wen verkörpern die Drachen, Schlangen, Höllenhunde und anderen Dämonen?« …
Tags: Kunst->, Religion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.0} Bestand/Papier

Schriftenreihe des Graduiertenkollegs 1767 8 8 (2020), Dustin Breitwischer, Hanna-Myriam Häger, Julian Menninger (Hrsg.), Ergon
Abstract: Dieser Band beschäftigt sich mit historisch spezifischen Formen der sachlichen und fiktiven Erzählung innerhalb der Literatur und verschiedener nicht-literärer Medien. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, wie und warum das jeweilige Medium, der historische Kontext, soziokulturelle Normen und ästhetische Konventionen bestimmte Ansprüche auf Sachlichkeit oder Fiktionalität innerhalb einer gegebenen Erzählung formulieren können (oder nicht). Genauer gesagt, die gesammelten Aufsätze verdeutlichen, dass die Gültigkeitsansprüche eines Textes gleichermaßen an seinen historischen Rahmen, sein jeweiliges Medium und seine jeweilige narrative Praxis gebunden sind. Die Diskussion, Analyse und der Vergleich von historischen Besonderheiten einerseits und einem erweiterten Medienarsenal andererseits ermöglichen es den Mitwirkenden so, narrative Besonderheiten der sachlichen und fiktiven Erzählung in ihren vielfältigen Ausdrucksformen aufzudecken und zu beschreiben. Im Einklang mit der disziplinären Vielfalt seiner Mitwirkenden richtet sich der Band sowohl an medienwissenschaftlich orientierte Erzähler …
Tags: Erzähl(er/ung(en))->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->Geschichte, Erzähl(er/ung(en))->Gebrauchs-, Erzähl(er/ung(en))->fiktionales, Fiktion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, Zukunft(s)->, Zukunft(s)->Forschung, {04.1} Bestand/Digital
Faktuales und fiktionales Erzahlen II: Geschichte – Medien – PraktikenSchriftenreihe des Graduiertenkollegs 1767 8 8 (2020), Dustin Breitwischer, Hanna-Myriam Häger, Julian Menninger (Hrsg.), Ergon: 227–238
Abstract: Lauster thematisiert die Schwierigkeit, wissenschaftliche Zukunftsmodelle so zu kommunizieren, dass sie von Entscheidungsträgern und der Gesellschaft ernst genommen und als Handlungsbasis akzeptiert werden. Er definiert „Zukunftswissen“ nicht als Fakten über das Kommende, sondern als Gegenwartswissen. Es handelt sich um aktuelle Annahmen, Trends und Daten, die in die Zukunft projiziert werden. Gebrauchsnarrationen – Dies ist der Kernbegriff des Essays. Lauster beschreibt Narrationen (wie Szenarien oder Roadmaps) als „Gebrauchserzählungen“. Diese dienen dazu, komplexe, abstrakte Daten in eine kohärente, nachvollziehbare Geschichte zu überführen, um sie für die Praxis „nutzbar“ zu machen. Der Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen faktualem (wissenschaftlich belegbarem) und fiktionalem (gestaltendem) Erzählen. Lauster (Institutsleiter am Fraunhofer INT) bewertet Narrationen nicht als bloße „Geschichten“, sondern als notwendige kognitive Brücken. Ohne diese Erzählungen blieben Datenmengen oft ohne Wirkung in der politischen oder strategischen Beratung. Die Stärke des Textes liegt in der Verbindung von Ingenieurwissenschaft/Technikfolgenabschätzung mit Narratologie (Erzähltheorie). Kritisch ließe sich allerdongs anmerken, dass die Grenze zwischen fundierter Extrapolation und „Storytelling“ verschwimmen kann, was die Objektivität der Zukunftsforschung herausfordert …
Tags: Erzähl(er/ung(en))->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->Geschichte, Erzähl(er/ung(en))->Gebrauchs-, Erzähl(er/ung(en))->fiktionales, Fiktion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, Zukunft(s)->, Zukunft(s)->Forschung, {04.1} Bestand/Digital
oder auch gleich direkt in das
Repository
Sofern die Dokumente im Internet zum Download angeboten werden, sind sie auch im Repository per Klick erreichbar.
Die letzten Artikel: