Bibliotheca Universitas Phantastica #73 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 6. März 2026

FGestern war es sehr ruhig in der Bibliothek. Lediglich ein Werk zu Michel de Montaigne lugte vorsichtig um die Ecke und wurde auch prompt vereinnahmt. „Wenn die gegenwärtige Krise als Misstrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden kann, wenn sie Ausdruck ist des Zweifels gegenüber einer Zukunft, die viel verspricht, was sie nicht halten kann, dann ist Montaigne ihr frühester Interpret.“ Ich wünsche euch ein prächtiges Wochenende …


Neuzugänge:

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1.

Montaigne: Denken und Existenz
J. Starobinski

Fischer-Taschenbücher Forum Wissenschaft, Kultur & Medien 7411 (2002), Fischer-Taschenbuch-Verlag

ISBN 978-3-596-27411-6

Abstract: Jean Starobinski ist mit diesem Buch, das die Neue Züricher Zeitung „einen Glücksfall“ nannte, die Wiederentdeckung eines überraschend modeenen Autors gelungen: Michel de Montaigne (1533-1592), der sich nach vielen Reisen und diversen politischen Unternehmungen auf sein Schloß in der französischen Provinz zurückzog und schrieb. Seine Essais, die der Gattung den Namen gaben, haben wegen ihrer kompromißlosen Absage an eine auf die Geschichte gerichtete Hoffnung eine beklemmende Aktualität gewonnen: Wenn die gegenwärtige Krise als Mißtrauen gegenüber der Zukunft gedeutet werden kann, wenn sie Ausdruck ist des Zweifels gegenüber einer Zukunft, die viel verspricht, was sie nicht halten kann, dann ist Montaigne ihr frühester Interpret. Montaignes Untersuchungsfeld war die Zeitgenossenschaft, er selbst der Ausgangspunkt: „So bin ich selber, Leser, der einzige Inhalt meines Buches; es ist nicht billig, daß du deine Muße auf einen so eitlen und geringfügigen Gegenstand verwendest.“ Die großen Themen der Essais und der Lebensreise ihres Autors – Freundschaft, Tod, Freiheit, Körper, Liebe, Sprache, öffentliches Leben – macht Starobinski in bewundernswerter Meisterschaft auf ihre letzte und reifste Paradoxie hin durchsichtig, die Paradoxie dessen, der seinem „Verstand verbietet, Urteile zu fällen“. Für dieses Buch, „die vollständigste und unvoreingenommenste Erschließung des Montaignischen Denkens“ (NZZ), erhielt Starobinski 1983 den Charles-Veillon-Preis. …

Tags: Person->, Person->Montaigne, Michel de, Philosophie->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, {04.0} Bestand/Papier

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

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Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 
 
 

Bibliotheca Universitas Phantastica #72 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 5. März 2026

MStar Wars geht immer. Die Taschen Verlag-Ausgaben sind Schmuckstücke jeder Sammlung. Nicht ganz billig, aber das ist es wert. Gestern waren die Episoden I-III und IV-VI zur Inspektion und Eintragung angestellt. Natürlich habe ich dann mehr Zeit mit ihnen verbracht, als eigentlich dafür vorgesehen gewesen wäre. Was soll’s, man kann nicht immer nur arbeiten. Man muss auch genießen können …


Neuzugänge:

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1.

Das Star Wars Archiv: 1977–1983:  Episoden IV-VI

(2024), P. Duncan (Hrsg.), Taschen

ISBN 978-3-8365-8114-1

Abstract: Seit dem Urknall 1977 breitet sich auch das Star Wars-Universum unaufhaltsam immer weiter aus, doch es sind die ersten drei Filme, Krieg der Sterne, Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter, die Originaltrilogie, die heute zum Weltpopkulturerbe zählen. In Zusammenarbeit mit George Lucas und Lucasfilm präsentieren wir mit diesem Band das definitive Kompendium, vollgepackt mit selten gezeigten Dokumenten. …

Tags: Star Wars->, Star Wars->Entstehung, {04.0} Bestand/Papier

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

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1.

Das Star Wars Archiv: 1999-2005: Episoden I – III
P. Duncan

(2022), Taschen Verlag

ISBN 978-3-8365-9324-3

Abstract: Von dem Moment an, als Star Wars 1977 auf die Leinwand kam, war das Publikum zu gleichen Teilen fasziniert und entsetzt von dem Halb-Mann-Halb-Maschine-Hybrid Darth Vader. 1999 begann sein Schöpfer George Lucas, dessen Vorgeschichte zu erzählen: wie er als Anakin Skywalker aufwuchs, unter Obi-Wan Kenobi als Jedi ausgebildet wurde und sich in Padmé Amidala, die Königin von Naboo, verliebte, bevor er sich der dunklen Seite seines Wesens zuwandte und fortan mehr einer Maschine als einem Menschen glich. George Lucas erkannte früh die filmischen Möglichkeiten der aufkommenden digitalen Technologie, die ihn in die Lage versetzte, neue Kreaturen und neue Welten in einem größeren Maßstab als je zuvor auf die Leinwand zu bringen. Lucas drehte den ersten digitalen Blockbuster und stieß auf heftigen Widerstand, als er sich für die Verbreitung von digitalen Produktionsmethoden einsetzte. Digitale Kameras, Schauplätze, Charaktere und Projektionen sind heute in der gesamten Branche üblich. Lucas sorgte als einer der ersten für digitale StaER – ndards und popularisierte diese moderne Form des Filmemachens. Dieser zweite Band, wiederum in enger Kooperation mit George Lucas und Lucasfilm entstanden, behandelt die Entstehung der Prequel-Trilogie – Episode I: Die dunkle Bedrohung, Episode II: Angriff der Klonkrieger und Episode III: Die Rache der Sith. Enthalten sind auch dieses Mal ein Exklusivinterview mit George Lucas, viele seltene Dokumente, Drehbuchseiten, Produktionsunterlagen, Konzeptentwürfe, Storyboards sowie eine Fülle an Fotos aus den Filmen und von den Dreharbeiten. …

Tags: Star Wars->, Star Wars->Entstehung, [08] Import BookCat, {02.0} Geliefert/wartet auf Eintragung, {04.0} Bestand/Papier

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Bibliotheca Universitas Phantastica #71 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 4. März 2026

MLexika sind Prototypen der Sekundärliteratur, da heißt eigentlich sind sie ja schon Tertiärliteratur. Wie auch immer das eingetragene Bildlexikon phantastischer Wesen aus dem Parthas Verlag fällt durch schöne Bilder und kurze, knackige Artikel auf. Es macht Freude es zur Hand zu nehmen. Das andere Buch zum faktualen und fiktionalen Erzählen ist da schon etwas schwererer Natur. Geht zum größten Teil als begleitende Literatur durch, aber der Artikel zur Zukunftsforschung trifft unser Thema …


Neuzugänge:

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1.

Engel, Dämonen und phantastische Wesen
R. Giorgi

Bildlexikon der Kunst 6 (2004), Parthas

ISBN 978-3-936324-04-4

Abstract: »Warum haben Engel Flügel und Teufel Hörner? Warum stellen wir uns die einen im Himmel und die anderen in den Flammen der Hölle vor?« In diesem Band mit über dreihundert vierfarbigen Abbildungen aus neun Jahrhunderten erfahren Leser alles Wissenswerte über diese geheimnisvollen Wesen, ihre Geschichte, ihre Aufenthaltsorte, in welchem Verhältnis sie zu Gott und den Menschen stehen und wie sie von den Malern durch die Jahrhunderte ikonografisch dargestellt werden. Ebenso erhält man Antwort auf Fragen wie »Was sind die sieben Todsünden?« oder »Wer sind die apokalyptischen Reiter?«, »Sind Teufel, Luzifer, Satan, Belzebub alle ein und derselbe?«, »Was ist der Unterschied zwischen einem Engel, Erzengel, Seraphim und Cherubim?« und »Was oder wen verkörpern die Drachen, Schlangen, Höllenhunde und anderen Dämonen?« …

Tags: Kunst->, Religion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Fantasy, Sekundärliteratur->Märchen/Sagen, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.0} Bestand/Papier

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

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1.

Schriftenreihe des Graduiertenkollegs 1767 8 8 (2020), Dustin Breitwischer, Hanna-Myriam Häger, Julian Menninger (Hrsg.), Ergon

ISBN 78-3-95650-511-9

Abstract: Dieser Band beschäftigt sich mit historisch spezifischen Formen der sachlichen und fiktiven Erzählung innerhalb der Literatur und verschiedener nicht-literärer Medien. Die Beiträge beschäftigen sich mit der Frage, wie und warum das jeweilige Medium, der historische Kontext, soziokulturelle Normen und ästhetische Konventionen bestimmte Ansprüche auf Sachlichkeit oder Fiktionalität innerhalb einer gegebenen Erzählung formulieren können (oder nicht). Genauer gesagt, die gesammelten Aufsätze verdeutlichen, dass die Gültigkeitsansprüche eines Textes gleichermaßen an seinen historischen Rahmen, sein jeweiliges Medium und seine jeweilige narrative Praxis gebunden sind. Die Diskussion, Analyse und der Vergleich von historischen Besonderheiten einerseits und einem erweiterten Medienarsenal andererseits ermöglichen es den Mitwirkenden so, narrative Besonderheiten der sachlichen und fiktiven Erzählung in ihren vielfältigen Ausdrucksformen aufzudecken und zu beschreiben. Im Einklang mit der disziplinären Vielfalt seiner Mitwirkenden richtet sich der Band sowohl an medienwissenschaftlich orientierte Erzähler …

Tags: Erzähl(er/ung(en))->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->Geschichte, Erzähl(er/ung(en))->Gebrauchs-, Erzähl(er/ung(en))->fiktionales, Fiktion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, Zukunft(s)->, Zukunft(s)->Forschung, {04.1} Bestand/Digital

2.

M. Lauster

Faktuales und fiktionales Erzahlen II: Geschichte – Medien – PraktikenSchriftenreihe des Graduiertenkollegs 1767 8 8 (2020), Dustin Breitwischer, Hanna-Myriam Häger, Julian Menninger (Hrsg.), Ergon: 227–238

ISBN 78-3-95650-511-9

Abstract: Lauster thematisiert die Schwierigkeit, wissenschaftliche Zukunftsmodelle so zu kommunizieren, dass sie von Entscheidungsträgern und der Gesellschaft ernst genommen und als Handlungsbasis akzeptiert werden. Er definiert „Zukunftswissen“ nicht als Fakten über das Kommende, sondern als Gegenwartswissen. Es handelt sich um aktuelle Annahmen, Trends und Daten, die in die Zukunft projiziert werden. Gebrauchsnarrationen – Dies ist der Kernbegriff des Essays. Lauster beschreibt Narrationen (wie Szenarien oder Roadmaps) als „Gebrauchserzählungen“. Diese dienen dazu, komplexe, abstrakte Daten in eine kohärente, nachvollziehbare Geschichte zu überführen, um sie für die Praxis „nutzbar“ zu machen. Der Fokus liegt auf der Schnittstelle zwischen faktualem (wissenschaftlich belegbarem) und fiktionalem (gestaltendem) Erzählen. Lauster (Institutsleiter am Fraunhofer INT) bewertet Narrationen nicht als bloße „Geschichten“, sondern als notwendige kognitive Brücken. Ohne diese Erzählungen blieben Datenmengen oft ohne Wirkung in der politischen oder strategischen Beratung. Die Stärke des Textes liegt in der Verbindung von Ingenieurwissenschaft/Technikfolgenabschätzung mit Narratologie (Erzähltheorie). Kritisch ließe sich allerdongs anmerken, dass die Grenze zwischen fundierter Extrapolation und „Storytelling“ verschwimmen kann, was die Objektivität der Zukunftsforschung herausfordert …

Tags: Erzähl(er/ung(en))->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->, Erzähl(er/ung(en))->-praktiken->Geschichte, Erzähl(er/ung(en))->Gebrauchs-, Erzähl(er/ung(en))->fiktionales, Fiktion(s/en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, Zukunft(s)->, Zukunft(s)->Forschung, {04.1} Bestand/Digital

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Bibliotheca Universitas Phantastica #70 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 3. März 2026

MGestern liefen mir (unbeabsichtigt und  —***hoppla***— ungeplant) einige Arno-Schmidt-Veröffentlichungen über’n Weg. Alle, insbesondere die Internet-Dokumente konnte ich noch gar nicht aufnehmen. Sie liegen im Validierungsordner und warten auf meine ungeteilte Aufmerksamkeit. Aber die Gesamtdarstellungen und Rezensionen von Haffmans, zwei Ausgaben der Bibliothek Schmidts, ein Zeitschriftenartikel, und drei Seminar- und Masterarbeiten zu Schmidt haben es schon in die Bibliothek geschafft. Derzeit liegen 58 Einträge zu Arno Schmidt vor …

Für alle die’s interessiert ->
Arno Schmidt in der Bibliotheca Universitas Phantastica


Neuzugänge:

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1.

D. Gätjens

(1991), Haffmanns Verlag

ISBN 978-3-251-80055-1

Abstract: Das Buch ist ein systematischer Katalog der Privatbibliothek Arno Schmidts in Bargfeld. Es verzeichnet tausende Bände nach Sachgebieten und Autoren. Auf ca. 446 Seiten werden Erstausgaben, Lexika und Werke „unterschätzter“ Autoren (z. B. Fouqué, Stifter, Cooper) gelistet, die Schmidt als Quellen nutzte. Das Verzeichnis enthält Anmerkungen zu Schmidts Lesespuren und wird durch 8 Fotografien von Michael Ruetz ergänzt, die die Bibliothek und Schmidts Arbeitszimmer dokumentieren. Das Werk enthält zudem Faksimiles von Dokumenten aus Schmidts Nachlass. In der Fachwelt und unter Sammlern gilt das Werk als unverzichtbares Referenzmittel. Es ermöglicht Wissenschaftlern, die literarischen Einflüsse und Zitate in Schmidts komplexem Werk (z. B. Zettel’s Traum) präzise zurückzuverfolgen. Schmidts Vorlieben prägten den antiquarischen Buchmarkt; durch diesen Katalog wurde Schmidts „bibliographischer Code“ (sein Blick auf vergessene Autoren) für die Allgemeinheit greifbar. Als physisches Objekt ist es selbst ein gesuchtes Sammlerstück für „Schmidtianer“. …

Tags: Bibliothek(en)->, Bibliothek(en)->Schmidt, Arno, Person->, Person->Schmidt, Arno, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital

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Abstract: Das digitale Verzeichnis der Bibliothek Arno Schmidts ist eine überarbeitete und ergänzte PDF-Fassung des 1991 in Buchform erschienenen Verzeichnisses. Das Verzeichnis kann hier heruntergeladen werden: [BVZ_2003_09.zip](https://www.arno-schmidt-stiftung.de/content/Archiv/Bibliotheksverzeichnis/BVZ_2003_09.zip)

Tags: Bibliothek(en)->, Bibliothek(en)->Schmidt, Arno, Person->, Person->Schmidt, Arno, [08] Import BookCat, {04.1} Bestand/Digital

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3.

A. Kischel

Germanica (2019) 65: 47–64

ISBN 9782913857445

Abstract: In einigen Aspekten waren sich Marcel Reich-Ranicki und Arno Schmidt einander recht ähnlich. Denn obwohl beide zur gleichen Zeit im Literaturbetrieb der Bundesrepublik Deutschland aktiv waren, hat sich ihr Schaffen gegenseitig nicht berührt. Abgesehen von gelegentlichen Erwähnungen hat sich der Kritiker nur einmal ausführlich über den Autor geäußert. In seinem Schmidt-Essay geht Reich-Ranicki streng mit dem Autor ins Gericht. Daran lässt sich einerseits das Schmidt-Bild Reich-Ranickis ablesen, andererseits werden aber auch allgemeinere Maßstäbe und Methoden seiner literaturkritischen Arbeit sichtbar. In diesem Fall gestattet die geringe Menge des vorhandenen Materials einen genauen Blick auf seine Arbeitsweise. …

Tags: Epoche(n)->, Epoche(n)->20. Jahrhundert, Geschichte(n)->, Geschichte(n)->Wirkungs-, Literatur->, Literatur->-kritik, Literatur->20. Jahrhundert, Literatur->Nachkriegs-, Person->, Person->Reich-Ranicki, Marcel, Person->Schmidt, Arno, Ästhetik->, Ästhetik->Rezeptions-

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4.

Kühlein

„Ferne Stimmen“-Arno Schmidt und das Radio der 50er und 60er Jahre (2005). Seminararbeit

Abstract: Durch seine Radio-Dialoge hat Arno Schmidt eindeutig dazu beigetragen, das Wort ‚Kultur-Radio‘ mit Inhalten – die diesen Namen auch verdienen – zu füllen. Arno Schmidt machte seine Inhalte mit Hilfe des Dialoges für den Hörer erfahrbar. Aber auch die Inszenierung durch die Regisseure des Rundfunks spielt dabei eine Rolle und darf nicht vergessen werden. Es soll in diesem Kapitel um die Gemeinsamkeiten der Funk-Essays gehen. Auch wenn Schmidt eine Entwicklung bei diesen Radio-Dialogen durchmacht („Cooper“ – das erste Funk-Essay – zählt noch 16 Sprecher), so gibt es doch für den Großteil der Dialoge Gemeinsamkeiten zu finden. …

Tags: Abschlussarbeit(en)->, Abschlussarbeit(en)->Seminararbeit, Person->, Person->Schmidt, Arno, Radio(s)->, Radio(s)->Dialoge, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

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Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich in erster Linie mit den frühen Texten Arno Schmidts und geht dabei der Frage nach, inwiefern sich die einzelgängerischen Beschreibungen und Positionierungen von Autor und dessen literarischen Ich-Erzählerfiguren zueinander in Relation setzen lassen. In diesem Zusammenhang wird neben einschlägiger Sekundärliteratur der Schmidt-Forschung vor allem auf Methoden der systemtheoretischen Literatursoziologie nach Niklas Luhmann zurückgegriffen sowie auf Konzepte der narratologischen Perspektivierung nach Genette. Absicht und Ziel der Arbeit ist es somit, den biografischen (Selbst-)Referenzierungen Schmidts wie auch jenen innerliterarischen Verweisen mit den Begriffen einer systemtheoretisch ausgerichteten Literaturwissenschaft beizukommen, um vor allen Dingen das diffizile Verhältnis von literaturinterner und -externer Realität bei Schmidt unter dem Konzept von System und Umwelt sowie weiteren zentralen Unterscheidungen näher zu beobachten. Die Auswahl der untersuchten Texte setzt sich aus dem Kurzroman Aus dem Leben eines Fauns sowie den beiden Erzählungen Leviathan und Schwarze Spiegel zusammen. …

Tags: Abschlussarbeit(en)->, Abschlussarbeit(en)->Masterarbeit, Person->, Person->Schmidt, Arno, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

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6.

Arno Schmidt und Karl May – Literaturkritiker versus Trivialliterat
V. Skuk

„Ferne Stimmen“-Arno Schmidt und das Radio der 50er und 60er Jahre (2005). Seminararbeit

Abstract: In dieser Arbeit soll ein Blick auf Schmidts Arbeiten zum Thema Karl May geworfen werden. Schmidt hat sich lange und ausführlich mit dem bekannten Autor beschäftigt. Dies mag verwundern, da May kein unbekannter oder vergessener Autor ist, über welche Arno Schmidt sonst vorwiegend seine Essays verfasste. Die Frage, warum Schmidt von May fasziniert war lässt sich nicht beantworten, wohl aber, was er bemerkenswert an ihm fand und worauf sich seine Untersuchungen richteten. Im ersten Teil dieser Seminararbeit geht es um das im Rahmen des Seminars vorgestellte und analysierte Essay „Von Neuen Großmystikern“. Es wird gezeigt, dass Schmidt mit seinen Essays einen neuen Blick auf May wirft und ihn unter anderen Gesichtspunkten betrachtet als dies normal der Fall ist. Denn wohingegen die meisten Leser nur die Reiseromane kennen, fällt Schmidt ein vernichtendes Urteil über sie, lobt aber stattdessen das wenig bekannte Alterswerk von May. Im zweiten Teil geht es hauptsächlich um Schmidts Roman „Sitara und der Weg dorthin“. Schmidt bezeichnet ihn selbst Nebenstudie zur „Zeugung der Kulisse“. In ihr analysiert Schmidt Mays Werk aufgrund einer selbstentwickelten psychologischen Literaturanalyse-Methode. Teilweise greift Schmidt dabei auf Freudsche Theorien zurück, erweitert diese jedoch und liefert am Ende ein sehr umstrittenes und wohl leider nicht ganz ernstzunehmendes Psychogramm von Karl May. Als wichtigste Referenz zu Arno Schmidt und seinem Werk möchte ich an dieser Stelle noch Heiko Postmas Werk „Aufarbeitung und Vermittlung literarischer Traditionen – Arno Schmidt und seine Arbeiten zur Literatur“ nennen. …

Tags: Abschlussarbeit(en)->, Abschlussarbeit(en)->Seminararbeit, Literatur->, Literatur->Trivial-, Person->, Person->May, Karl, Person->Schmidt, Arno, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

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1.

Über Arno Schmidt I: Rezensionen vom „Leviathan“ bis zur „Julia“

(1984), H.-M. Bock (Hrsg.), Haffmans

ISBN 978-3-251-00031-9 978-3-251-00117-0

Abstract: Teil einer mehrbändigen Dokumentationsreihe zur Rezeptionsgeschichte des Autors. Die Reihe wurde von der Arno Schmidt Stiftung herausgegeben. Dieser Band (Band I) enthält eine Sammlung von Literaturkritiken und Rezensionen, die zwischen 1949 und 1983 in Zeitungen und Zeitschriften erschienen sind. Er dokumentiert den oft kontroversen Weg Schmidts von den frühen Erzählungen bis zu seinen späten Werken. Die Bände gelten als unverzichtbares Standardwerk für die Schmidt-Forschung, da sie verstreute und schwer zugängliche Quellen (wie alte Zeitungsartikel) zentral bündeln. Sie machen deutlich, wie sich die Wahrnehmung Schmidts vom „Geheimtipp“ und „Sprachzertrümmerer“ zum anerkannten Monument der Moderne wandelte. …

Tags: Person->, Person->Schmidt, Arno, Rezension(en)->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital

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2.

Über Arno Schmidt II: Gesamtdarstellungen

(1987), H.-M. Bock, T. Schreiber (Hrsg.), Haffmans

ISBN 3-251-00117-5

Abstract: Teil einer mehrbändigen Dokumentationsreihe zur Rezeptionsgeschichte des Autors. Die Reihe wurde von der Arno Schmidt Stiftung herausgegeben. In diesem Band (Band II) liegt der Fokus auf umfassenden Porträts und Essays, die Schmidts Gesamtwerk oder größere Werkphasen einordnen. Die Bände gelten als unverzichtbares Standardwerk für die Schmidt-Forschung, da sie verstreute und schwer zugängliche Quellen (wie alte Zeitungsartikel) zentral bündeln. Sie machen deutlich, wie sich die Wahrnehmung Schmidts vom „Geheimtipp“ und „Sprachzertrümmerer“ zum anerkannten Monument der Moderne wandelte. …

Tags: Person->, Person->Schmidt, Arno, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik

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Bibliotheca Universitas Phantastica #69 – Neues aus der Bibliothek

Neuzugänge und Veränderungen

am 2. März 2026

MEinige Magazine lagen gestern noch herum (schrecklich was da in allen Ecken herumlungert). Darunter drei Magazine aus dem Raptor Publishing Verlag. Zwei Virus Special zu Lovecraft und ein Virus Reader Choice mit Poster zu Sci-Fi (—***schreckliches Wort***—, aber ja). Dann fischte ich einen Ausstellungskatalog zu Science Fiction-Literatur aus Graz aus einer Ecke und die remastered Ausgabe von Sol, Nr. 1/1996, welche mit der SOL zuletzt ausgeliefert wurde. Jetzt sind sie ordnungsgemäß registriert und verstaut. Interessant auch der begleitende Literatur-Artikel zu antiken Schiffen und die Möglichkeiten diese mit modernen Mitteln den Interessierten zugänglich zu machen …


Neuzugänge:

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1.

Virus, Lovecraft Special, Vol. 1
C.M. Moyse

Virus Lovecraft Special, Vol. 1 (2024), Raptor Publishing GmbH

ISBN 4193745813007

Abstract: Am Namen „H. P. Lovecraft“ kommt man heute nicht vorbei, denn der Horror-Schriftsteller prägt seit mehr als 100 Jahren die Popkultur. Seine Erzählungen haben Fußspuren hinterlassen in Filmen wie „Re-Animator“ und „Die Farbe aus dem All“, den Comics von Alan Moore und Reinhard Kleist oder auch Spielen wie „Call of Cthulhu“. Lovecrafts Horror ist geprägt von Tentakel-Monstern, die zu fremdartig sind, um vom menschlichen Verstand erfasst zu werden; von Kulten, die im Geheimen den Untergang der Welt planen; von Menschen, die mehr wissen wollen, als sie vertragen können. In diesem „VIRUS“-Sonderheft spüren wir auf über 130 Seiten dem einzigartigen Horror Lovecrafts nach, stellen die besten Adaptionen seiner Geschichten in Film, Fernsehen, Comic und Spiel vor, und führen Interviews mit weltbekannten Expertinnen und Experten der Lovecraft-Szene. …

Tags: Horror->, Horror->Theorie, Horror->kosmischer, Magazin(e)->, Magazin(e)->Virus, Person->, Person->Lovecraft, H. P., Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Horror, {04.0} Bestand/Papier

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2.

Virus, Lovecraft Special, Vol. 2
C.M. Moyse

Virus Lovecraft Special, Vol. 2 (2025), Raptor Publishing GmbH

ISBN 4193882013001

Abstract: H. P. Lovecraft mag seit fast einem Jahrhundert nicht mehr unter uns weilen, aber das Erbe des umstrittenen Horror-Schriftstellers aus Providence/USA ist unsterblich. Seine Ideen und Visionen kriechen, wachsen und mutieren noch immer in alle erdenklichen Richtungen der Popkultur. Im zweiten Teil unseres „VIRUS Lovecraft Specials“ widmen wir uns diesmal Romanen, Filmen, Videogames, Brettspielen und anderen Kunst- und Unterhaltungsformen, die zwar nicht von Lovecraft selbst stammen, in denen jedoch sein unverkennbarer Wahnsinn steckt. Dazu gehören Geschichten von Stephen King und Junji Ito, Filme wie „Alien“ und „Event Horizon“, Games wie „Bloodborne“ oder „Dead Space“ und vieles, vieles mehr. Wir stellen dir die wichtigsten Werke vor und unterhalten uns einmal mehr mit Lovecraft-Kennern und Experten über das Leben und Schaffen des Großen Alten. Es erwarten dich über 130 Seiten voll mit Informationen und farbigen Abbildungen, verpackt in ein atmosphärisches Design und gedruckt auf hochwertigem Hochglanzpapier. Das Covermotiv mit Hastur, dem Unaussprechlichen, stammt – wie auch schon beim „VIRUS Lovecraft Special Vol. 1“ – vom deutschen Illustrator Corvin Lüders. …

Tags: Horror->, Horror->Theorie, Horror->kosmischer, Magazin(e)->, Magazin(e)->Virus, Person->, Person->Lovecraft, H. P., Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Horror, {04.0} Bestand/Papier

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3.

Virus Readers Choice: Sci-Fi, 32 Genre Highlights & Poster
C.M. Moyse

Virus Readers Choice (2025), Raptor Publishing GmbH

ISBN 4190695607908

Abstract: VIRUS präsentiert dir 32 ausgewählte Filmklassiker aus dem SCIENCE-FICTION-Genre. Neben einer kurzen Vorstellung und interessanten Fakten findest du in der Heftmitte zu jedem vorgestellten Film das jeweilige Original-Kinoplakat als DIN-A3-Poster. Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (1979, Ridley Scott), Alien – Die Saat des Grauens kehrt zurück (1980, Ciro Ippolito), Alienkiller (1991, John McNaughton), Astaron – Brut des Schreckens (1980, Luigi Cozzi), Der Blob (1988, Chuck Russell), Critters – Sie sind da! (1986, Stephen Herek), Cube (1997, Vincenzo Natali), Das Ding aus einer anderen Welt (1982, John Carpenter), Event Horizon – Am Rande des Universums (1997, Paul W.S. Anderson), The Faculty (1998, Robert Rodriguez), Die Fliege (1986, David Cronenberg), From Beyond – Aliens des Grauens (1986, Stuart Gordon), Ghosts of Mars (2001, John Carpenter), Jason X (2001, James Isaac), Kosmokiller – Sie fressen alles (1983, Douglas McKeown), Laserkill – Todesstrahlen aus dem All (1978, Michael Rae), Lifeforce – Die tödliche Bedrohung (1985, Tobe Hooper), Meatball Machine (2005, Yudai Yamaguchi, Junichi Yamamoto), Die Nacht der Creeps (1986, Fred Dekker), Der Nebel (2007, Frank Darabont), Der Planet Saturn lässt schön grüßen (1977, William Sachs), Repo! The Genetic Opera (2008, Darren Lynn Bousman), RoboCop (1987, Paul Verhoeven), Samen des Bösen (1981, Norman J. Warren), Slither – Voll auf den Schleim gegangen (2006, James Gunn), Species (1995, Roger Donaldson), Starship Troopers (1997, Paul Verhoeven), Terror is a Man (1959, Gerardo de Leon, Eddie Romero), Tetsuo (1989, Shinya Tsukamoto), Total Recall – Die totale Erinnerung (1990, Paul Verhoeven), Ungeheuer ohne Gesicht (1958, Arthur Crabtree), Videodrome (1983, David Cronenberg)

Tags: Magazin(e)->Virus, Poster, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.0} Bestand/Papier

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4.

Sol, Nr. 1, 01/1996, 1. Jhrg.: Das Magazin der Perry Rhodan-Fanzentrale (remastered)

SOL (PRFZ) 1 01/1996 (2025), PRFZ (Hrsg.), PRFZ Perry Rhodan-Fanzentrale

Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->SOL (PRFZ), Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.2} Bestand/Papier

5.

Der Mann, der Tolot rennen ließ – Abschied von Johnny Bruck
M. Thiesen

Sol, Nr. 1, 01/1996, 1. Jhrg.: Das Magazin der Perry Rhodan-Fanzentrale (remastered)SOL (PRFZ) 1 01/1996 (2025), PRFZ (Hrsg.), PRFZ Perry Rhodan-Fanzentrale: 4–11

Abstract: Michael Thiesen würdigt in SOL 1 den im Oktober 1995 verstorbenen Perry-Rhodan-Titelbildkünstler Johnny Bruck als prägende Gestalt des Serien-„Gesichts“. Der Nachruf, der als wegweisender Artikel der ersten Fanzentrale-Ausgabe gilt, beleuchtet Brucks künstlerisches Erbe …

Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->SOL (PRFZ), Nachruf, Person->, Person->Bruck, Johnny, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.2} Bestand/Papier

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6.

Science Fiction & Weltraum: Weltraumthemen in der Science Fiction-Literatur an ausgewählten Beispielen

(2006), Universitätsbibliothel Graz (Hrsg.), Universitätsbibliothek Graz

Abstract: An Hand ausgewählter Themenbereiche skizzieren wir das Bild der Weltraumfahrt in der Science Fiction Literatur, beginnend bei den Ursprüngen bis ins 21. Jahrhundert. Die Themen gliedern sich u.a. in: – Der Weg in den Weltraum in der frühen Science Fiction LiteraturAstrobiologie – Zeitreisen – Weltraum bei Stanislaw Lem und Zeitgenossen – Weltraum in der Trivialliteratur.

Tags: Person->, Person->Lem, Stanislaw, Raum/Räum(e)->, Raum/Räum(e)->-fahrt->, Science Fiction->, Science Fiction->literarische, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Universität->, Universität->Karl Franzens Universität, Graz, Welt(en)->, Welt(en)->-raum, Welt(en)->-raumfahrt, Wissenschaft(s/en)->, Wissenschaft(s/en)->Astrobiologie, {04.0} Bestand/Papier

Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):

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1.

Dominik Kimmel

Archäologie in Deutschland, 6/2019, Dezember-JanuarArchäologie in Deutschland 6/2019 (2019), Herder: 32–35

Abstract: Antike Schiffe zwischen Wirklichkeit und Fiktion Smartphone-Apps, Virtual Reality, Augmented reality, Mixed Reality, Game-Technologien – wie lassen sich digitale Techniken für die Wissens – vermittlung fruchtbar machen? In einem inter – dis ziplinären Projekt am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz werden Möglichkeiten und Grenzen der neuen Medien erprobt …

Tags: Archäologie->, Schiff(e)->, Schiff(e)->antik, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->begleitende Literatur, [08] Import Calibre, {04.1} Bestand/Digital

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