In erster Linie war „Phantastisch!, Nr. 100“ Objekt der Begierde. Aber auch Rechtsfragen zu extraterrestrischen Besuchern und „Das Leben und Schreiben“, in Hardcover, von Stephen King gingen in die Bibliothek ein. Diese erforderten auch Änderungen an den anderen Ausgaben-so what.
Neuzugänge:
1.
B. Frenz
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 58–61
Abstract: Ein Interview von Bernd Frenz Zunächst eine persönliche Frage, denn du lebst schon seit längerer Zeit in Stockholm. Was hat dich dazu bewogen, vom schönen Frankreich nach Schweden zu ziehen? …
Tags: Interview(s)->, Interview(s)->Runberg, Silvain, Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Person->, Person->Runberg, Silvain, Sekundär->, Sekundärliteratur->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital
2.
B. Frenz
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 56–57
Abstract: Der Autor Sylvain Runberg, Jahrgang 1971, veröffentlichte im Jahre 2004 sein erstes Comicalbum beim französischen Verlag Soleil. Seitdem hat er sich zu einem der produktivsten Szenaristen von franko-belgischen Comics entwickelt, und legt eine beachtliche inhaltliche Spannbreite an den Tag. Auf der einen Seite adaptierte er die MILLENIUM-Trilogie von Stieg Larsson und mehrere Romane des chinesischen Science-Fiction-Autoren Cixin Liu als Comicszenarien, auf der anderen Seite schrieb er auch ein albenlanges Abenteuer für den Barbaren CONAN. Obwohl Runberg auch schon moderne Thriller verfasst hat, widmet er sich in seinen eigenen Stoffen am liebsten allen erdenklichen Spielarten der Phantastik. Ob Science Fiction, Fantasy oder Horror, der Großteil seiner deutschen Alben ist im Programm des SPLITTER-Verlages zu finden, seine Beiträge zur Fantasyserie MIC MAC ADAM erschienen dagegen im Magazin ZACK. …
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Person->, Person->Runberg, Silvain, Sekundär->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital
3.
J.N. Hochfeldt
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 69–73
Abstract: in tugendhafter Ritter zieht, verstoßen wegen eines Komplotts, in die Ferne und erlebt dort allerlei Abenteuer. Er begegnet phantastischen Wesen, manche friedfertig, andere feindlich gesonnen, und bereist die prächtigsten Orte. Schließlich kehrt er in die Heimat zurück, wird von aller angeblichen Schuld freigesprochen, und kann sein altes Leben weiterführen. Was auch der Plot eines zeitgenössischen Fantasyromans sein könnte, stammt tatsächlich aus dem 12. Jahrhundert. Vermutlich um das Jahr 1180 schuf ein namentlich nicht bekannter Dichter in Schwaben mit dem »Herzog Ernst« einen der populärsten mittelalterlichen Versromane. Uns heute überliefert ist allerdings nicht diese originale Fassung, sondern eine, wenig später zu Beginn des 13. Jahrhunderts entstandene Ausgabe, die in der Forschung als Version B bezeichnet wird. Wie viele Romane des hohen Mittelalters, beruht auch der »Herzog Ernst« auf einem historischen Kern, doch dazu später mehr. Zunächst möchte sich dieser Artikel auf die Spur jenes Ritters Ernst begeben und ihm tief in jene Gebiete folgen, die der mittelalterliche Mensch mit phantastischen Wesen und mächtigen Königreichen verband: den so genannten »Orient«. Ein eingeschränkter Horizont? Der mittelalterliche europäische Mensch sah die Welt deutlich anders als wir es heute tun. Das hat natürlich zum einen damit zu tun, dass der damalige Wissensstand hinsichtlich geographischer Begebenheiten ein ganz anderer war als heute. Wissen als solches war außerdem nicht ohne Weiteres allgemein zugänglich. Und auch die Kirche mischte lange Zeit kräftig mit, wenn es darum ging, das Weltbild ihrer Anhängerschaft zu prägen. Grundsätzlich war die Welt der meisten Menschen im mittelalterlichen Europa sehr viel kleiner als die unsere. Wenngleich es zahlreiche Fernhandelskontakte und Pilgerreisen in die entlegensten Gegenden der Erde gab, waren die meisten Menschen doch eng mit ihrer Heimat verbunden. …
Tags: Epoche(n)->Mittelalter, Epoche->Hellenismus, Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Roman(e)->Titel: Herzog Ernst, Sekundär->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital
4.
M. Hofmann
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 50–54
Abstract: Wer ist der beste SF-Autor bzw. die beste SF-Autorin aller Zeiten? In Umfragen kristallisieren sich oft drei Namen heraus. Das sind in der Regel die mit den höchsten Auflagen, dem größten Bekanntheitsgrad und damit automatisch die erfolgreichsten SF-Schriftsteller: Isaac Asimov, Robert A. Heinlein und Arthur C. Clarke. Aber sind sie wirklich die Besten? Auf der Webseite Discover Sci-Fi, die laut eigenen Angaben von einer Gruppe von SF-Bestsellerautoren gegründet wurde, um eine Community rund um ihr Lieblingsgenre zum Schreiben und Lesen aufzubauen, habe ich eine Top-Ten-Liste der »Besten« gefunden, die ebenfalls von den Großen Drei angeführt wird. Immerhin Platz 10 belegt Frederik Pohl, ein Autor, der zu Lebzeiten großen Einfluss innerhalb der Branche hatte, aber in den 2020er Jahren zunehmend in Vergessenheit geraten ist. Höchste Zeit, ihn zum Thema meiner »Streifzüge« zu machen. Rechtzeitig zur einhundertsten Jubiläumsausgabe der phantastisch! kommt eine neue Folge. Aus privaten Gründen hatte ich der Kolumne eine Pause verordnet. Das Thema für die neue Folge hatte ich jedoch bereits vor über einem Jahr festgelegt. Es sollte ein Buch von Frederik Pohl sein, einem Autor, der zeitlebens sehr aktiv in der Szene war und den ich als Chairman des FreiCon 1995 fast als Ehrengast in Freiburg hätte begrüßen können, wenn der damals 75-jährige nicht Probleme mit der Lunge bekommen hätte und von seinem Arzt für Interkontinentalflüge »gesperrt« worden wäre. Pohl war bis ins hohe Alter schreibend aktiv. Sein letzter Roman erschien 2011, als er das fast schon biblische Alter von 91 Jahren erreicht hatte: »All the Lives He Led« ist, wie einige andere Werke aus seiner Feder, bislang nicht auf Deutsch erschienen. Wahrscheinlich ist das für die deutschen Leser kein Verlust, denn der Roman fiel bei der kontemporären US-Kritik eher durch und scheint definitiv nur für Pohl-Fans und -Komplettisten …
Tags: Literatur->, Literatur->Science Fiction, Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Sekundär->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital
5.
H. Illmer
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 63–68
Abstract: Die gar nicht so geheime Geschichte der deutschen Science-Fiction-Magazine erzählt Horst Illmer Vor einhundert Jahren nahm ein literarisches Genre Gestalt an, dass heute unter dem Namen »Science Fiction« Epoche macht. Nicht nur die Gegenwartsliteratur, unsere gesamte Realität scheint sich den in wissenschaftlich-phantastischen Geschichten erzählten Phänomenen geradezu »an den Hals« zu werfen. Das Magazin phantastisch!, dessen 100. Ausgabe Sie gerade in Händen halten (oder mittels Wischbewegungen über einen Bildschirm bewegen), begleitet diesen Siegeszug der phantastischen Literatur in ihren Ausprägungen Science Fiction, Fantasy und Horror inzwischen auch schon seit mehr als 25 Jahren. Allerdings stehen auch wir nicht am Beginn dieser medialen Literaturbegleitung, sondern eher auf den Schultern unserer Vorgänger. Welche diese waren, wo ihre Wurzeln lagen, was mit ihnen geschah – das möchte ich im Folgenden näher in Augenschein nehmen. Dazu werde ich kurz auf den April 1926 eingehen, in dem Hugo Gernsback seine Vorstellungen der Zukunft in Form eines neuen Magazins auf den Markt brachte. Dann blicken wir in die Historie unterhaltungsliterarischer Publikationen und machen dann einen Sprung in das Nachkriegsdeutschland des Jahres 1955. Aber lesen Sie selbst. Im April 1926 veröffentlichte der aus Luxemburg stammende Erfinder, Radiomacher, Magazinherausgeber und Schriftsteller Hugo Gernsback (1884–1967) die erste Ausgabe von Amazing Stories, einem Kurzgeschichtenmagazin, in dem er sich vor allem einer neuen Art von Genreliteratur widmen wollte, …
Tags: Jubiläum->, Jubiläum->100 Jahre, Magazin(e)->, Magazin(e)->Amazing Stories, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Sekundär->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital
6.
Das Leben und das Schreiben
S. King
(2025), München, Heyne
ISBN 978-3-453-44297-9
Abstract: »Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, müssen Sie vor allem zweierlei tun: Viel lesen und viel schreiben. Um diese beiden Dinge kommen Sie nicht herum, nicht dass ich wüsste.« Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. …
Tags: Person->, Person->King, Stephen, Schreib(en)->, Schrift(en)->, Schrift(en)->-steller, {00.0} Gesucht
7.
Rechtsfragen beim Kontakt mit Extraterrestrischen: Völkerrecht, Wirtschaft und Politik – ein Gedankenmodell
Klaus Stähle
(2024), Berlin, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag
Abstract: Gibt es einen Kontakt mit Außerirdischen mit relevantem Informationsaustausch, hat dies erhebliche Auswirkungen auf all unsere irdischen Verhältnisse – ökonomisch, naturwissenschaftlich, medizinisch, kulturell, psychologisch und religiös. Die Menschheit sucht nach außerirdischem intelligenten Leben (SETI). Sie versucht die Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) aufzuklären. Da sollte es auch für Juristen höchste Zeit sein, sich relevanten Fragen zu stellen. Welchem Völkerrechtssubjekt werden wir begegnen? Inwieweit kann unser internationales Recht normativ auch für Außerirdische gelten? Welche Rechtslage gilt bei kriegerischer oder friedlich-wohlwollender Intervention durch Außerirdische? Wie kann man die sogenannten Entführungsphänomene rechtlich einordnen? Ist die Erde ein Kondominium oder ein Protektorat? Sind wir die Entdeckten, wird die Beziehung ungleich verlaufen. Ein verbindlicher Rechtsrahmen schützt den Schwächeren. Höchste Zeit, nicht nur unser Recht, sondern auch unsere Institutionen darauf vorzubereiten.
Tags: Alien(s)->, Außer->-irdisch(e/r)->, Politik->, Recht(e/s)->, Recht(e/s)->-fragen, Recht(e/s)->Völker-, Wirtschaft, [01] zur Bearbeitung, {01.0} Bestellt/angefordert
8.
A. Nym
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 26–33
Abstract: Im Jahr 2009 erschien in der phantastisch! Nr. 33 bereits ein Interview mit dem in den USA tätigen Produktionsdesigner und Concept Artist Oliver Scholl – Grund genug, anlässlich der 100. Ausgabe Nachschub zu liefern. Hier also das längst überfällige Update mit dem grundsympathischen und bescheidenen Schwaben, inklusive teils erstmals veröffentlichter Bilder aus seinem Schaffen …
Tags: Interview(s)->, Interview(s)->Scholl, Oliver, Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Person->, Person->Scholl, Oliver, Sekundär->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital
9.
R. Schäfer
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 42–48
Abstract: Die Medizin war schon immer eine Disziplin, die sich irgendwo zwischen Wunder und Wissenschaft bewegt hat. Was gestern noch undenkbar war, gehörte wenige Jahre später bereits zum Alltag in Arztpraxen und Kliniken. Und was uns in diesen Tagen noch als ferne Zukunftsmusik erscheint, existiert oft schon als Blaupause in Datenbanken oder steht als Prototyp in Entwicklungs- und Testlaboren. Oft genug beginnt alles mit einer Geschichte. Mit einem Arzt an Bord eines Raumschiffs, der Krankheiten oder Verletzungen sekundenschnell mit einem Handscanner diagnostiziert und berührungsfrei mittels eines fingergroßen Sensors heilt. In einem Labor, in dem in wenigen Minuten maßgeschneiderte Organe aus neutralen Gewebekulturen wachsen. Oder mit einer Künstlichen Intelligenz, die in der Lage ist, nach einem Körperscan die verbleibende Lebensspanne eines Patienten tagesgenau zu berechnen. In der Science Fiction gab es solche und ähnliche Visionen schon sehr früh – als Spannungsträger, Gedankenexperiment, als Versprechen und Mahnung, als mehr oder weniger gewagtes Spiel mit anscheinend unbegrenzten Möglichkeiten. Doch die Realität holt immer schneller auf. Was im letzten Jahrhundert noch literarische Spekulation war, ist heute medizinischer Alltag oder doch zumindest Gegenstand klinischer Studien oder realistisches Ziel von Start-up-Unternehmen – inklusive Nanobot-Therapien, KI-Diagnosen und ambulanten Eingriffe …
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Medizin->, Medizin->utopisch, Sekundär->, Sekundärliteratur->Science Fiction, Zukunft(s)->, Zukunft(s)->-medizin, {04.1} Bestand/Digital
10.
Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media
Abstract: Interviews OLIVER SCHOLL: Vom Buch zum Bild: Die phantastischen Welten des Production Designers Von Alexander Nym SYLVAIN RUNBERG: Der multimediale Autor und seine Projekte Von Bernd Frenz Bücher, Autoren & mehr RÜDIGER VAAS: Kosmischer Codex? SONJA STÖHR: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher RÜDIGER SCHÄFER: Die Medizin der Zukunft MATTHIAS HOFMANN: Streifzüge durch die Welt der literarischen Science Fiction JAN NIKLAS HOCHFELDT: Von Weltwundern in Westeros und römischen Werwölfen BERND FRENZ: Weit mehr als CAPTAIN FUTURE HORST ILLMER: Erstaunlich! 100 Jahre Science Fiction – Teil 1 JAN NIKLAS HOCHFELDT: »Herzog Ernst« HORST ILLMER: Ein fingerschmeichelnder Augenschmaus
Tags: Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Sekundär->, Sekundärliteratur->Phantastik, {04.1} Bestand/Digital
11.
R. Vaas
Phantastisch!, 26. Jhrg., 2026, Nr. 100, Ausgabe 2026/1Phantastisch! 100 (2026), Frankfurt, S. Thoms, J. Redeleff (Hrsg.), Calliope Media: 34–37
Abstract: Existieren doch keine anderen Zivilisationen in der Galaxis? Oder meiden sie uns und haben womöglich ein Embargo über die Erde verhängt? Es mag kurios klingen, aber inzwischen denken darüber auch Juristen nach, und auch über die bei einem Kontakt mit ETs entstehenden Rechtsfragen. Dabei hat bislang noch kein einziges der sprichwörtlichen grünen (oder grauen) Männchen gegen ein Parkverbot verstoßen. Zumindest liegt keine polizeiliche Anzeige vor. Doch es geht hier nicht um Realsatire, zumal wir gar nicht genau wissen, welche Realität uns umgibt. Die mutmaßliche Existenz Außerirdischer ist nicht nur ein naturwissenschaftliches Thema, sondern hat auch soziale Dimensionen – ethische und juristische Fragen, Folgen und Probleme eingeschlossen. Hierzu zählen erstens die Rahmenbedingungen von SETI. Wie darf, soll oder muss man beispielsweise nach einer Entdeckung oder einem Kontakt verfahren? Zweitens geht es um das menschliche Verhalten gegenüber ETs. Und drittens stellt sich die Frage nach den Rechtsbeziehungen zu – und zwischen – extraterrestrischen Individuen beziehungsweise Zivilisationen insgesamt. …
Tags: Alien(s)->, Magazin(e)->, Magazin(e)->phantastisch! (Callliope)), Recht(e/s)->, Recht(e/s)->-fragen, Sekundär->, Sekundärliteratur->Science Fiction, {04.1} Bestand/Digital
Veränderungen (Korrekturen, Ergänzungen):
1.
Im Jahrzehnt der Großen Brüder: Orwells 1984 aktueller denn je Vom Alptraum zur Realität
Gerd E. Hoffmann
(1982), Frankfurt, Fischer
ISBN 978-3-596-24256-6
Abstract: Hoffmann zeichnet ein düsteres Bild unserer von den „Großen Brüdern“ beherrschten Welt, wobei weite Teile des Buches auf die Bundes republik abzielen. Themen sind unter anderem: Volkszählung, Bildschirmtext, Computer. Frie- densbewegung. Bei alledem wirkt die Gleich setzung von Orwellschem Schrecken mit den heutigen Verhältnissen in West und Ost keineswegs überzogen.
Tags: Person->, Person->Orwell, George, [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {04.0} Bestand/Papier
2.
Das Leben und das Schreiben: Memoiren
S. King
(2011), München, Heyne
ISBN 3-453-43574-5
Abstract: „Warum sollte gerade ich von der Arbeit des Schriftstellers berichten? Wieso war gerade ich der Ansicht, etwas Sinnvolles darüber zu sagen zu haben?“ Diese Fragen stellt sich Stephen King im ersten — von drei — Vorwörtern seines neuen Buches. Nach kurzem Hin-und-Her erklärt er: „Dieses Buch ist ein Versuch, kurz und bündig darzulegen, wie ich zu dieser Kunst kam, was ich inzwischen über sie weiß und wie sie gefertigt wird.“ Dieser Aufgabe stellt er sich in zwei Teilen, dem „Lebenslauf“ und dem „Werkzeugkasten“. Über Stephen Kings Leben ist viel geschrieben worden, doch es überrascht, dass der offenste und schonungsloseste Bericht ausgerechnet von ihm selbst kommt. Er erzählt freimütig von seiner Kindheit und Jugend, seinen ersten Schreibversuchen und dem langersehnten Erfolg. Der Weg zum Bestsellerautor war schwierig, daran lässt King keine Zweifel, aber auch das Leben als Superstar hat seinen Preis. Über Alkohol und Drogen, über seinen überdimensionalen Schreibtisch und die Auseinandersetzungen mit seiner FrauTabitha legt er Rechenschaft ab. Heute lebt er sehr zurückgezogen ER – und spendet viel Geld an Bibliotheken und Krankenhäuser. Der zweite Teil handelt vom eigentlichen Thema des Buches, dem Schreiben selbst (das Original trägt den Titel On Writing). Darin erläutert er, wie er selbst sein Handwerk ausübt, vergleicht dies mit der Arbeitsweise anderer Autoren, gibt Ratschläge, worauf angehende Schriftsteller achten und was sie vermeiden sollen. Er geht sehr detailliert vor, und immer wieder wundert man sich, dass sein Credo lautet: kurz fassen. Schließlich haben seine Bücher selten unter 500 Seiten. Mit Danse Macabre hat Stephen King 1981 einen Ausblick auf die ihn umgebende Welt der Horrorliteratur und der Horrorfilme gegeben. In Das Leben und das Schreiben gestattet er uns einen Einblick in seine private Welt. Beide Bücher sind über die Maßen spannend und lehrreich. Wirklich herausragend werden sie allerdings durch eine Eigenschaft, die auch die meisten seiner Romane auszeichnet: sie gehen uns nahe. Ein größeres Kompliment kann man einem Schriftsteller kaum machen. …
Tags: Person->, Person->King, Stephen, Schrift(en)->-steller, [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {04.0} Bestand/Papier
3.
Das Leben und das Schreiben
S. King
(2000), Ullstein
ISBN 3-550-07143-4
Abstract: »Wenn Sie Schriftsteller werden wollen, müssen Sie vor allem zweierlei tun: Viel lesen und viel schreiben. Um diese beiden Dinge kommen Sie nicht herum, nicht dass ich wüsste.« Stephen King Während der Genesung nach einem schweren Unfall schreibt Stephen King seine Memoiren – Leben und Schreiben sind eins. Ein unverzichtbarer Ratgeber für alle angehenden Schriftstellerinnen und Schriftsteller und eine Fundgrube für alle, die mehr über den König des Horror-Genres erfahren wollen. Ein kluges und gleichzeitig packendes Buch über gelebte Literatur. …
Tags: Person->, Person->King, Stephen, Schreib(en)->, Schrift(en)->, Schrift(en)->-steller, [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {04.0} Bestand/Papier
4.
Rechtsfragen beim Kontakt mit Extraterrestrischen: Völkerrecht, Wirtschaft und Politik – ein Gedankenmodell
K. Stähle
(2022), Berlin, BWV Berliner Wissenschafts-Verlag
Abstract: Gibt es einen Kontakt mit Außerirdischen mit relevantem Informationsaustausch, hat dies erhebliche Auswirkungen auf all unsere irdischen Verhältnisse – ökonomisch, naturwissenschaftlich, medizinisch, kulturell, psychologisch und religiös. Die Menschheit sucht nach außerirdischem intelligenten Leben (SETI). Sie versucht die Unidentified Aerial Phenomena (UAPs) aufzuklären. Da sollte es auch für Juristen höchste Zeit sein, sich relevanten Fragen zu stellen. Welchem Völkerrechtssubjekt werden wir begegnen? Inwieweit kann unser internationales Recht normativ auch für Außerirdische gelten? Welche Rechtslage gilt bei kriegerischer oder friedlich-wohlwollender Intervention durch Außerirdische? Wie kann man die sogenannten Entführungsphänomene rechtlich einordnen? Ist die Erde ein Kondominium oder ein Protektorat? Sind wir die Entdeckten, wird die Beziehung ungleich verlaufen. Ein verbindlicher Rechtsrahmen schützt den Schwächeren. Höchste Zeit, nicht nur unser Recht, sondern auch unsere Institutionen darauf vorzubereiten.
Tags: Alien(s)->, Außer->-irdisch(e/r)->, Politik->, Recht(e/s)->, Recht(e/s)->-fragen, Recht(e/s)->Völker-, Wirtschaft, [01] zur Bearbeitung, [08] Import BookCat, {01.0} Bestellt/angefordert
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