Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

[Ausstellung] „I was a Robot“ – im Museum Folkwang in Essen

Science Fiction und Popkultur – 11. Oktober 2019 – 15. März 2020

Was gibt es Schöneres, als ein bisschen Abwechslung im Alltag. Eine gelungene Ausstellung kann viel dazu beitragen.

Ob die folgende Ausstellung gelungen ist, kann ich jetzt nicht sagen, aber teilt es uns mit. Ich kann sie leider (aufgrund der Entfernung) nicht besuchen, aber vielleicht interessiert es ja eine/n meiner Follower …

 

ROBOTER: SCIENCE FICTION UND POPKULTUR

Ungehemmter Fortschrittsglaube und grenzenlose Wissenschaft einerseits, Dystopien und Weltuntergangsszenarien andererseits: Seit Generationen bewegen uns die Fragen nach der Zukunft der Menschheit in einer sich rasant technisierenden Welt. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts aus der Literatur heraus das Genre der Science-Fiction, die sich massenmedial ausbreitet. Ihre fantastischen Zukunftsvisionen und Mensch-Maschinen ziehen uns bis heute in Büchern und Kunst, Filmen und Musikvideos, Comics und Computerspielen in ihren Bann. …

a.a.O., Auszug Museumspage

Es gibt für Interessierte auch einen Ausstellungskatalog, der bei Steidel, Göttingen hergestellt wurde.

Herausgegeben von Museum Folkwang

144 Seiten, Paperback, 20.5 x 26.5 cm, Deutsch

ISBN 978-3-95829-692-3

1. Auflage 10/2019

20,– Euro bei kostenlosem Versand


Hier die letzten Beiträge im Blog:


 

 

[Buchvorstellung] Die Zukunft war gestern

Dieter von Reeken hat ab November ein neues Buch auf Lager

Dieter von Reeken hat wieder einmal ein sehr interessantes Buch in peto, dass es sicherlich wert ist, gelesen zu werden. Dieses Mal über Science Fiction in den Utopia- und Terra-Reihen der 1950er bis 1980er Jahre.

Über das Buch Werke der Science-Fiction-Literatur wurden unter diesem Gattungsbegriff ab den zwanziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts in den USA in preiswerten Magazinen publiziert, die sich auf Unterhaltungsliteratur spezialisiert hatten.

Allerdings gab es Werke, die als Science-Fiction eingeordnet können, bereits wesentlich früher. In den deutschsprachigen Ländern hatten ab den fünfziger Jahren während einiger Jahrzehnte Heftreihen eine ähnliche Bedeutung wie in Amerika vorher die Pulpmagazine. Die wichtigsten darunter waren die unter den Namen Utopia und Terra von den Verlagen Pabel und Moewig publizierten Reihen. Neben vielen Einzelwerken gab es in diesen auch eine große Anzahl von Serien mit gleichbleibenden Hauptpersonen oder mit einem gemeinsamen Hintergrund. In diesem Buch werden in fünf Teilen die in den Utopia- und Terra-Reihen erschienenen Sub- und Miniserien vorgestellt.

Nach zwei einleitenden Kapiteln zur Geschichte der Science-Fiction als eigenständiges Genre und zur Bedeutung der Utopia- und Terra-Reihen werden in den Kapiteln 3–13 die Serien deutschsprachiger Autoren betrachtet, in den Kapiteln 14–27 Serien englischsprachiger Autoren. Die Kapitel 28–30 beleuchten die berühmten Fernseh- und Filmserien Raumschiff Orion, Raumschiff Enterprise und Planet der Affen. Es werden sowohl Serien vorgestellt, die komplett in Utopia oder Terra publiziert wurden, aber auch solche, die durch Ein- und Ausgliederungen teilweise auch als eigenständige Serien herauskamen. Schließlich werden jene Serien gesamtheitlich betrachtet, von denen nur einzelne Romane in den beiden Reihenkomplexen erschienen sind, die Mehrzahl aber in Buch- oder Taschenbuchausgaben.

Eine Fülle von Zitaten und Querverweisen lässt bei Kennern Erinnerungen hochkommen, der Blick richtet sich aber auch auf manche bemerkenswerte Details über die Autoren. Die Werke werden kritisch betrachtet, auch im Vergleich verschiedener Ausgaben und dabei insbesondere auch der Übersetzungen fremdsprachiger Texte. Die umfangreichen Bibliografien zu den einzelnen Kapiteln sind zur Hilfestellung für Sammler, aber auch für wissenschaftlich Tätige gedacht. Das Buch beleuchtet eine wichtige Periode in der deutschen SF-Geschichte.

a.a.O., Auszug Verlagspage


Hier die letzten Beiträge im Blog:


 

Fundstücke #9 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: DickKöpfigSammeln

Ein Blog über das Sammeln von Büchern, Zeitschriften, Fanzines und anderem Papier von und über Leben und Werk des amerikanischen Science Fiction Schriftstellers Philip K. Dick (1928-1982)

Eine überraschende Entdeckung, die mir aus heiterem Himmel in den Schoß gefallen ist. Sekundärliterarisch sehr interessant und außerdem ein Quell der Entdeckungen…


Der bei „Blogger“ gehostete Blog gibt in puncto Person des Betreibers nichts preis. Außer nichtssagenden Einträgen im Profil bleibt die Person der Sammlung im Dunkeln. Der Blog hat auch einen Ableger in Facebook. Nun, soll uns jetzt nicht stören die Seite ist auch ohne diese Personalia sehr interessant …

Dieser Blog beschäftigt sich mit dem Sammeln von allem zu und über Leben und Werk des US-amerikanischen Schriftstellers Philip K. Dick.

Geboren wurde Dick 1928. Er schrieb mehr als 120 Kurzgeschichten und etwa 45 Romane, überwiegend Science Fiction. Weiterhin sind zahlreiche Essays und Briefe von ihm veröffentlicht. Verschiedene seiner Kurzgeschichten und Romane sind die Basis für Verfilmungen, am bekanntesten ist davon Ridley Scotts Blade Runner (1982). Dick war fünfmal verheiratet und hatte drei Kinder. Er starb 1982 in Kalifornien. Eine umfänglichere Einführung zu Leben und Werk von Dick findet sich bei Wikipedia (allerdings ist dort die englische Version deutlich besser).

Ein großer Teil von Dicks Veröffentlichungen beschäftigt sich mit auf verschiedene Weise immer wieder mit dem Thema Was ist menschlich? und Was bedeutet Realität?

Der überwiegende Teil von Dicks Werk ist ins Deutsche übersetzt. Dieser Blog betrachtet hauptsächlich deutschen Ausgaben – allerdings in ihrer ganzen Breite: Es werden alle Veröffentlichungen von und über Dick betrachtet, soweit es sich um Papier handelt. Eingeschlossen sind hier auch seltene Veröffentlichungen in Fanzines, die naturgemäss nur eine kleine Verbreitung hatten. Andere Medien, wie Verfilmungen, Hörbücher und Videospiele, werden hier gestreift, aber nur weniger intensiv betrachtet. …

a.a.O., Auszug, Über den Blog

Insbesondere angetan hat es mir natürlich die Seite

Sekundärliteratur (Artikel) nach Autoren

die eine sehr umfangreiche Sammlung von Artikel zu und über Werk und Person von Philip K. Dick, einschließlich einiger ausgewählter Veröffentlichungen zu Filmen, die auf Dicks Werk basieren. Als letzte Bearbeitung wird das Datum 11.3.2019 angegeben, die letzte Jahreszahl der Artikel ist das Jahr 1017. …

Bibliographisch: Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Der Blog wird seit März 2015 befüllt

  • [biographisches] Philip K. Dick – allerdings wird die englische Wikipedia in dieser Beziehung (wie meist) als besser erachtet


  • [biographisches] Philip K. Dick – in der englischen WIKIPEDIA


  • [Artikel] Er schuf „Blade Runner“ und glaubte an die Matrix


  • [bibliographisches] Philip K. Dick in ISFDB



siehe auch (Auszug):


Die letzten 5 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

Fundstücke #7 – Veröffentlichungen, Dissertationen aus dem Netz: INFORMATIONEN ZUR DEUTSCHDIDAKTIK – Science Fiction

Das heutige Fundstück st zwar schon aus dem Jahr 1999, aber trotzdem noch interessant.

ide. informationen zur deutschdidaktik ist die Zeitschrift für den Deutschunterricht. Als Österreichs einzige deutschdidaktische Zeitschrift macht sie es sich – seit über vierzig Jahren – zur Aufgabe, den Dialog zwischen der Praxis in der Schule und der didaktischen Forschung aufrechtzuerhalten. Neben Fachbeiträgen bietet sie Informationen und Kommunikationsmöglichkeit über Praxis und Projekte, Erfahrungen und Reaktionen, Wünsche und HorizonteHomepage
.…


Die Zeitschrift lässt sich auf ihrer Homepage bis 1992 zurückverfolgen und viele Hefte, speziell die alten Ausgaben, sind dort auch kostenlos zum Download angeboten. So auch die Gegenständliche welche ich aber nicht dort gefunden habe

Der Schwerpunkt dieses Heftes liegt auf der Darstellung von alten und neuen SF-Klassikern im Unterricht. Ein Reiz bei der Beschäftigung mit diesen Texten besteht darin, dass unsere Gegenwart bisweilen die „Zukunft“ ist, auf die sich diese utopischen oder SF-Texte beziehen. So hat CHRISTIAN SCHACHERREITER einen utopischen Roman der Aufklärungszeit ausgegraben und schlägt vor, »Das Jahr 2440« von Louis-Sébastien Mercier im fächerübergreifenden Unterricht zu studieren. BIRGIT HOLZNER und CHRISTOPH WILD stellen drei SF-Textfür den Unterricht vor: Jules Vernes lange verschollenes und erst kürzlich entdecktes Manuskript »Paris im 20. Jahrhundert«, das natürlich interessante Vergleiche zwischen damaligen Vorstellungen und heutiger Realität ermöglicht; sowie William Gibson, dessen Begriff „Cyberspace“ bereits zu unserem Alltag gehört und Douglas Adams’ Erfolgsroman »The Hitch-Hiker’s Guide to the Galaxy«. MARKUS KREUZWIESER untersucht die »Mythensuppe«, aus der die Star-Wars-Serie zusammengebräut wurde. Sein kulinarischer Befund: Sie sind nach der Formel „Wurzel aus derArtus-Sage plus Flash Gordon geteilt durch Grimms Märchen hoch Robin Hood“ fabriziert, und gerade diese „bizarre Neumischung vertrauter Motive“ macht ihren Erfolgaus. KLAUS SCHENK hat den Lehrer ROLF DALHOFF interviewt, der seit Jahr und Tag mit seinen SchülerInnen Bücher verfasst. In diesem Gespräch stellt er einen SF-Roman seiner SchülerInnen vor, der sowohl in die Vergangenheit wie in die Zukunft führt, und erläutert auch, mit welchen Schwierigkeiten man bei so ambitiösen Projekten zu rechnen hat. Ein Unterrichtsmodell zu einem SF-Jugendbuch präsentieren uns ALMUD MAGIS und BERNHARD NICOLUSSI: „Reisen ins Übermorgen“ sind ein didaktisch ausgewogenes Szenario, das Phantasiegeschichten, Zeichnen und Textanalysen kombiniert. FRIEDRICH JANSHOFF steuert eine Bibliographie bei, die weitere Aspekte des Themas erschließen hilft.…

Auszug aus dem Editorial

Somit gibt es einiges zu lesen und studieren. Manches hat seine Aktualität noch nicht eingebüßt, manches fühlt sich so schön nostalgisch an…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Werner Wintesteiner
  • INFORMATIONEN ZUR DEUTSCHDIDAKTIK
  • Zeitschrift für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule
  • Science Fiction
  • Heft 4/99, 23. Jahrgang
  • StudienVerlag, Innsbruck-Wien-München (1999)
  • PDF-File
  • 136 Seiten

Print-Ausgabe derzeit leider vergriffen, aber per Download beziehbar (siehe Links)

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • ide. informationen zur deutschdidaktik erscheint viermal im Jahr und bietet Informationen für alle Schultypen und alle Schulstufen.


siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben.

 

Science Fiction #28 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Simulation und virtuelle Welten

Virtuelle Welten (VW) sind definiert als computerbasierte, virtuelle Umgebungen, die eine Vielzahl von Elementen der realen Welt nachbilden. Rebecca Haar ist diesen Welten auf der Spur


Rebecca Haar beginnt mit der historischen Herleitung und der Darstellung des aktuellen Forschungsstandes. Sie gibt dazu einen Abriss des Forschungsstandes und fügt eine begriffstheoretische Bestimmung und medientheoretische Betrachtung hinzu …

In den 1990er Jahren wurde digitaler und virtueller Raum neu erschlossen. Dieser mediale Umbruch rief eine kritische Debatte hervor, die gegenwärtig im Kontext der Simulation diskutiert wird. Doch wie profitier(t)en poststrukturalistische und medientheoretische Ansätze sowie die verschiedenen Ausprägungen des Cyberpunks von der Darstellung und Umsetzung virtueller Welten?

Neben einer systematischen historischen Einordnung präsentiert Rebecca Haar eine präzise Analyse des Umgangs mit Simulation und Virtualität in Theorie, Technik und medialen Darstellungen in der postmodernen Gesellschaft.…

Rückentext und Produktbeschreibung der Ausgabe

Sie bespricht die besondere Rolle der Virtualität im Dekonstruktivismus und schließt die Darstellung der Virtualität in der Literatur an. Danach erörtert sie die Simulation in der Simulation im Film und kommt zu Computerspielen als reale Simulation virtueller Welten. Virtuelle Welten in Computerspielen schließen die Kapitel und als Fazit bespricht sie die reale Simulation einer möglichen Wirklichkeit. Ein Monsterprogramm …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Rebecca Haar
  • Simulation und virtuelle Welten
  • Theorie, Technik und mediale Darstellung von Virtualität in der Postmoderne
  • Transcript, Bielefeld (2019)
  • broschierte Ausgabe
  • 388 Seiten
  • Edition Kulturwissenschaft
  • ISBN 3783837645552

Kleinster Preis: 44.99 EUR, größter Preis: 44.99 EUR, Mittelwert: 44.99 EUR

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • ISBN – PDF: 9783839445556
  • Diese Arbeit wurde von der Philosophischen Fakultät der Universität Tübingen im Sommersemester 2018 als Dissertation angenommen

  • [Leseprobe] Transcript-Verlag von www.transcript-verlag.de


  • [Artikel] Virtuelle Welten von www.planet-wissen.de


  • [Biographisches] zu Rebecca Haar auf www.transcript-verlag.de



siehe auch (Auszug):


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