Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

Phantasten #26 -weiblich, männlich und …: Ein zerebraler Schriftsteller und Philosoph namens Lem – Jacek Rzeszotnik

Jacek Rzeszotnik
Ein zerebraler Schriftsteller und Philosoph namens Lem
Wydawnictwo Universytetu Wroclawskoego, Wroclaw (2003)
ISBN 8322923783
Zur Rekonstruktion von Stanislaw Lems Autoren- und Werkbild im deutschen Sprachraum anhand von Fallbeispielen

Dieses Buch war im Grunde auch nur für Deutschland (und zwar in beiden Staaten) möglich, da Lem, obwohl ja doch in mehreren Ländern veröffentlicht, nur hier einer so großen Zahl von Besprechungen unterzogen wurde. Sowohl in Russland, als auch in Amerika war es diesbezüglich eigentlich recht still. …


Franz Rottensteiner ist in seiner Rezension des Werks, im Quarber Merkur 99/100 vom August 2004, sehr angetan und lobt es als „in seiner Materialfülle überwältigend“ und „so überzeugend organisiert, dass es sich zu einem facettenreichen und differenzierten Bild des Schriftstellers und Denkers Lem zusammenfügt“.…

Im Angesicht der zunehmenden Akzentverschiebung im Schaffen von Stanislaw Lem von den belletristischen Werken auf die paraliterarischen und essayistischen Erzählformen erhebt sich die Frage nach dem Verlauf der Grenze zwischen Literatur und Wissenschaft in seinen Texten. Da bei ihm diese Grenze verwischt oder nur vage angedeutet ist, wandert der Leser blindlings durch eine Zwischenzone, in der er nicht weiß, was Fiktion und was Lems „Wissenschaft“ ist. …

Auszug 'Vorbemerkungen', Seite 7-22

Will man sehr konzentriert Lem kennenlernen, so ist dieses Werk wohl das Non plus Ultra dafür. Leider ist es derzeit kaum auf dem antiquarischen Markt aufzutreiben und so sollte man, bekäme man doch eins zwischen die Finger, sofort zuschlagen, auch wenn 30 Euro und mehr kein Schnäppchen sind …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Jecek Rzeszotnik
  • Ein zerebraler Schriftsteller und Philosoph namens Lem
  • Zur Rekonstruktion von Stanislaw Lems Autoren- und Werkbild im deutschen Sprachraum anhand von Fallbeispielen
  • Wydawnictwo Universytetu Wroclawskoego, Wroclaw (2003)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 288 Seiten
  • ISBN 8322923783

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar

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  • keine
  • [Biographisches] Prof. Dr. habil. Jacek Rzeszotnik auf uni.wroc.pl

Begründer und Leiter der Forschungsstelle für Literatur und Medien am Institut für Germanistik. Gründungsmitglied der Gesellschaft für Fantastikforschung (GFF). Mitbegründer und Mitherausgeber des im deutschen Sprachraum ersten akademischen Periodikums zur Erforschung der Fantastik in Literatur und Medien „Zeitschrift für Fantastikforschung“ (Universität Hamburg).…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Stanislaw Lem in der WIKIPEDIA

Stanisław Herman Lem (12. September 1921 in Lemberg, Polen; † 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Lems Werke wurden in 57 Sprachen übersetzt und insgesamt mehr als 45 Millionen Mal verkauft. Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte. Aufgrund der zahlreichen Wortspiele und Wortschöpfungen gelten seine Werke als schwierig zu übersetzen. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Kosmos nach Stanislaw Lem – von anonym – auf br.de

Er war der meistgelesene Autor des 20. Jahrhunderts: Schon sein erster Science-Fiction-Roman brachte ihm die finanzielle Sicherheit, die er als freier Schriftsteller brauchte – und da war er gerade mal 30. Einer seiner berühmtesten Romane, „Solaris“, wurde inzwischen mehrfach verfilmt. …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


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Science Fiction #105 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Rolle des Religiösen in den Romanen von Kurt Vonnegut – Ute H. Bertram

Ute H. Bertram
Die Rolle des Religiösen in den Romanen von Kurt Vonnegut
Fischer, Frankfurt/Main (1989)
ISBN  3894061065
 
Erlösergestalten und Gott-Figuren
 
Beginn ist ein „Kurzer Abriss über Entstehung und Funktion religiöser Elemente in der amerikanischen Science Fiction“. An und für sich schon ein interessanter Ausflug in die amerikanische Genrebetrachtung …

 
Ausgehend von fünf Romanen Kurt Vonneguts, die zwischen 1959 und 1973 geschrieben wurden, zeigt Bertram, dass Vonnegut immer wieder religiöse Themen aufgreift, um seine Kritik an der Gesellschaft zu vermitteln, aber auch die Möglichkeiten zur Gestaltung besserer Zukunft darzustellen. …
 
Die allen Romanen Kurt Vonneguts immanente Botschaft der selbstlosen Nächstenliebe und des Mitgefühls für die Notsituation anderer stützt sich zwar auf den Basiswert des Christentums, lehnt aber dessen unbedingten Absolutheitsanspruch ab. Vonnegut stellt nicht Gott oder ein anderes übersinnliches Wesen in den Mittelpunkt seiner Philosophie, sondern allein den Menschen. …
Auszug 'Resümee', Seite 82
 
Interessiert hat mich aber vor allem das erste Kapitel, das sich mit den Ursprüngen der religiösen Elemente in der amerikanischen Science Fiction beschäftigt und das auch die „New Wave“ ins Visier nimmt. Das zweite Kapitel, das sich den zugrundeliegenden Romanen widmet, hat mir die gesellschaftskritischen Intentionen Vonneguts vermittelt. Wieder was gelernt …
 
Übrigens:
Das Werk erschien nochmals unter der Autorinnenbezeichnung Helena Bertram Gräfin von Nimcz zu Caldaha: There Is No Why – Religion und Gottesbild im Werk von Kurt Vonnegut anhand ausgewählter Romane. im Hebe-Verlag, Alzenau 2009, ISBN 978-3-00-027565-4. Ich kann aber keine Aussage darüber treffen, ob dies in unveränderter Form geschah.
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Ute H. Bertram
  • Die Rolle des Religiösen in den Romanen von Kurt Vonnegut
  • R. G. Fischer, Frankfurt/Main (1989)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 104 Seiten
  • ISBN 3894061065

Kleinster Preis: € 19,00, größter Preis: € 21,50, Mittelwert: € 19,00

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  • keine
  • [Webpräsenz] Familie Bertram Grafen von Nimcz zu Caldaha

Kurt Vonnegut (1922-2007) verfasste Meisterwerke der sozialkritischen Science Fiction. Dabei gingen seine Bücher weit über reine Zukunftsvisionen hinaus und behandelten auch philosophische, ethische und religiöse Themen. Letztere hat Helena Bertram Gräfin von Nimcz zu Caldaha in exemplarischen Romanen von Kurt Vonnegut aufgespürt und in der literaturwissenschaftlichen Abhandlung „There Is No Why – Religion und Gottesbild im Werk von Kurt Vonnegut“ analysiert.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Kurt Vonnegut in der WIKIPEDIA

Kurt Vonnegut, Jr. (* 11. November 1922 in Indianapolis; † 11. April 2007 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. […] Der Atheist und Humanist Vonnegut sah in der Religion einen Versuch der Menschen, ihre Einsamkeit zu überwinden. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Religion und Science-FictionMöge die Macht mit dir sein – von Benedikt Schulz – auf deutschlandfunk.de

Die Science-Fiction trägt die Naturwissenschaft im Namen, das klingt nach klaren Kalkulationen – nicht nach Spiritualität. Und doch ist gerade die Religion zentrales Thema vieler Science-Fiction-Werke, ob in der Literatur oder auf dem Bildschirm. Warum eignet sich gerade die Science-Fiction für spekulative Gedankenspiele über Religion? …

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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Science Fiction #103 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Science and a Sense of Hope – Kolja Steinrötter

Kolja Steinrötter
Science and a Sence of Hope
Telos, Münster (2004)
ISBN 3933060133
 
Zum Verhältnis von Wissenschaft und Religion in der Fernsehserie „Star TRek: Deep Space Nine“
 
Immer eine interessante Mischung – Science Fiction und Religion. Das erste Mal erwischt hat mich dieses Thema in „Sperling“ von Mary Doria Russell. Fand ich sehr beeindruckend. Hier jedoch finden wir uns im Star Trek-Universum wieder. Genauer gesagt „Deep Space Nine“. …

 
Gerade „Deep Space Nine“ ist wohl prädestiniert, um diese Betrachtung durchzuführen. Diese Serie unterscheidet sich von den anderen Star Treck-Serien sowohl durch die eher düstere Zukunftssicht und eben auch durch die Hinwendung zur Religion und deren Streit mit der Wissenschaft. …
 
Dazu muss man wissen, dass der Schöpfer von Star Trek, Gene Roddenberry, die Religion in der Zukunft als für notwendigerweise ausgestorben erachtete und sie demnach in den anderen früheren Serien keine Rolle spielte (Religion war in „Star Trek: The original Series“ (TOS) und „Star Trek: The next Generation“ (TNG) etwas, dass die Menschheit überwunden hat). In den nach Roddenberrys Tod 1994 hauptsächlich von den Produzenten Rick Berman, Micheal Piller und Brannin Braga geschaffenen Serien spielt die Religion aber wieder eine kleine – wie in „Star Trek: Voyager“ – oder große Rolle, wie eben bei „Star Trek: Deep Spave Nine“. …
Auszug 'Star Trek, Sciences und Hope', Seite 10-12
 
Wie können Medien heutzutage Werte vermitteln? Versucht Deep Space Nine eine neue Weltsicht zu vermitteln? Eine interessante Magisterarbeit aus dem Fachbereich Soziologie…
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Kolja Steinrötter
  • Science and a Sense of Hope
  • Zum Verhältnis von Wissenschaft und Religion in der Fernsehserie „Star TRek: Deep Scpae Nine“
  • Telos, Münster (2004)
  • Broschüre, A5, Klebebindung
  • 200 Seiten
  • ISBN 3933060133

Kleinster Preis: € 5,00, größter Preis: € 16,00, Mittelwert: € 16,00

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  • [Interview] „Die Menschheit wird die Kurve wohl nicht mehr kriegen“- Im Gespräch mit dem deutschen Trek-Buchautor Kolja Steinrötter – von Jörn Podehl – auf trekzone.de

Für einmal stammt eine Trek-Neuerscheinung dieser Art nicht aus der Feder eines amerikanischen Autors, sondern aus deutschen Autorenkreisen: Kolja Steinrötter, der als freier Schriftsteller in Münster lebt, versucht mit seiner Arbeit zu belegen, ob „Deep Space Nine“ ein Produkt der Massenkultur ist, welches tatsächlich in der Lage ist, eine neue Weltansicht zu erzeugen, oder ob die Serie durch Konfrontationen mit Menschen, Aliens und kosmologischen Fragen das Bewusstsein der Menschheit für zukünftige Probleme schärfen kann. …

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  • [biographisches] Kolja Steinrötter im Telos Verlag

Kolja Steinrötter lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Münster. Seit 2008 betreibt er dort zudem seine eigene Kunstgalerie FB69. …

Auszug Artikel


  • [Rezension] Science and a Sense of Hope – von Jürgen Eglseer – auf fictionfantasy.de

Als Unbedarfter frägt man sich, ob hier wieder eines der vielen Werke vorliegt, das die Star Trek Serien voreingenommen völlig überbewertet und ohne Grenzen lobt. Dem ist nicht so. …

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Science Fiction #102 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: 1985 – Anthony Burgess

Anthony Burgess
1985
Heyne, München (1982)
ISBN 3453014480
 
Vom Autor des Welterfolgs „Uhrwerk Orange“
 
Burgess widerspricht in seinem Roman George Orwell ganz energisch. Er sieht die Entwicklungen nach 1945 in ganz anderem Licht und gibt der Orwell’schen Utopie keine Chance auf Entstehen …

 
Allerdings gliedert sich das vorliegende Buch in zwei Abteilungen. Der zweite Teil umfasst den Roman und den ersten Teil füllt ein kritischer Essay und beschlossen wird das Buch von einem Interview mit dem Autor. …
 
Wir haben folgende Aufgaben. Die wachend erlebten Ursprünge von Orwells schlechtem Traum zu verstehen – in ihm selbst und in dem Abschnitt der Geschichte, der ihn prägen half. Zu sehen, wo er irrte und wo er recht gehabt zu haben scheint. Ein alternatives Bild der Verhältnisse zu gewinnen, auf welche die ausgehenden siebziger Jahre hinzusteuern scheinen und die sehr wohl in einem realen 1984 bestehen mögen – oder, um dem Vorwurf des Plagiats zu entgehen, 1985. …
Auszug 'Absichten'; Seite 18-20
 
Her haben wir eine ergänzende Lektüre zu den in den Vorwochen präsentierten Büchern von George Orwell und durchaus ein Zeitzeugnis der späten siebziger und anfangenden achtziger Jahre. …
 
Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Anthony Burgess
  • 1985
  • Heyne, München (1982)
  • Heyne-Buch 5981
  • Taschenbuch
  • 352 Seiten
  • ISBN 3453014480

Kleinster Preis: € 0,34, größter Preis: € 247,18, Mittelwert: € 4,99

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  • Übersetzung aus dem Englischen
  • Übersetzer: Walter Brumm
  • [Artikel] Anthony Burgess in der WIKIPEDIA

John Anthony Burgess Wilson (* 25. Februar 1917 in Manchester; † 22. November 1993 in London), besser bekannt unter seinem Künstlernamen Anthony Burgess, war ein britischer Schriftsteller und Komponist. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Der Roman „1985“ in der WIKIPEDIA

Der Roman 1985 ist ein dystopischer Science-Fiction-Roman des britischen Schriftstellers Anthony Burgess. 1978 veröffentlicht, ist der Titel eine deutliche Anspielung (und Hommage) an George Orwells 1984.…

Auszug Artikel


  • [Artikel] Schreiben wie ein Uhrwerk – von Christian Linder – auf deutschlandfunk.de

Sein berühmtestes Buch „Clockwork Orange“ verfasste Anthony Burgess in nur drei Wochen. Der Vielschreiber fühlte sich nicht wohl, wenn er pro Tag nicht mindestens tausend Wörter geschrieben hatte.“Das Leben interessiert mich nur als Rohmaterial“, konstatierte er einst. Neben 50 Romanen umfasst sein Werk Biografien, Theaterkritiken und Biografien.…

Auszug Artikel


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Biographien zur Phantastik #22: Ray Bradbury-Poet des Raketenzeitalters – Hardy Kettlitz

Hardy Kettlitz
Ray Bradbura-Poet des Raketenzeitalters
Memoranda, Berlin (2021)
ISBN 9783948616540
SF Personality 24

Wie versprochen, führ Hardy Kettlitz seine SF-Personality-Reihe weiter. Dieses Mal mit einem Giganten der guten alten Zeit – Ray Bradbury. Sein Fahrenheit 451 wird mir auf ewig in Erinnerung bleiben …


Schon aus diesem Grund habe ich auf gerade diesen Band der Reihe zappelig gewartet und ihn endlich erwartet. Wenn für mich Fahrenheit auch die Spitze des Eisbergs Bradbury bildet, so darf man auch „Die Mars-Chroniken“ und „Der illustrierte Mann“ nicht vergessen – Leuchten des Genres.

Ein Buch von Ray Bradbury zu lesen ist so ähnlich wie einem alten Freund aus der Kindheit zu begegnen: Man hört Geschichten aus den glücklichen Tagen längst vergangener Jahre, und alles kommt einem vertraut vor – vielleicht sogar dann, wenn man zuvor noch nie ein Bradbury-Buch gelesen hat. […] Gegenüber anderen Autoren zeichnet sich Bradbury nicht nur dadurch aus, dass er sehr emotional erzählt, sondern sich bei seinen Erzählungen auch auf das Wesentliche konzentriert, ohne lange abzuschweifen. Man hat fast immer den Eindruck, dass jeder einzelne Satz eine Funktion erfüllt. …

Auszug 'Einleitung', Seite 8-10

Ich bin Kettlitz dankbar, für diesen, in deutscher Sprache, bestimmt ausführlichsten Überblick über das Schaffen dieses Mannes, der als großer Visionär unseres Zeitalters zurecht große Aufmerksamkeit und Ehrungen erfahren hat. Für dieses Buch gibt es eine uneingeschränkte Lesesempfehlung …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Hardy Kettlitz
  • Ray Bradbury – Poet des Raketenzeitalters
  • Memoranda, Berlin (2021)
  • SF Personality 24
  • Taschenbuch
  • Klappenbroschur
  • 428 Seiten
  • ISBN 9783948616540 (Print)
  • ISBN 9783948616557 (E-Book)

Kleinster Preis: € 18,32, größter Preis: € 34,35, Mittelwert: € 22,90

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  • mit Beiträgen von Ekkehard Redlin, Jewgeni Lukin und Erik Simon sowie einer Bibilographie von Joachim Körber
  • [Artikel] Ray Bradbury in der WIKIPEDIA

Ray Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles[1]) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten. …

Auszug Artikel


  • [Webpräsenz] Memoranda, der Verlag

Seit Dezember 2020 gibt es auch den MEMORANDA Science Fiction Podcast! Wir unterhalten uns mit Autoren, Übersetzern, Herausgebern, Buchhändlern und vielen anderen über die Welt der Bücher. Die Folgen sind zu finden unter dem Menüpunkt News & Podcast sowie auf iTunes und Spotify. …

Auszug Artikel


  • [Interview] 28 Bände SF Personality in 26 Jahren: Hardy Kettlitz im Interview – von Udo Klotz – auf tor-online.de

Der Berliner Kleinstverlag Memoranda stellt in seiner Reihe „SF Personality“ die Klassiker der Science-Fiction-Literatur vor – ganz frisch das neu aufgelegte Porträt von Ray Bradbury. Udo Klotz hat mit Autor und Verleger Hardy Kettlitz über das Büchermachen in der Science-Fiction-Szene gesprochen.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


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