Kategorie: Science Fiction

Science-Fiction [ˌsaɪəns ˈfɪkʃən̩] (engl. science „Wissenschaft“, fiction „Fiktion“) ist das phantastische Genre, das den Einzelnen, die Gesellschaft oder die Umwelt in Alterntiven betrachtet, welche mit technisch-wissenschaftlichen Möglichkeiten spielen.

Phantasten #17 -weiblich, männlich und …: Oskar Wilde im Spiegel des Jahrhunderts – Norbert Kohl (Hrsg.)

Norbert Kohl (Hrsg.)
Oskar Wilde im Spiegel des Jahrhunderts
Insel, Frankfurt/Main (2000)
ISBN 9783458343394
Erinnerungen-Kommentare-Deutungen

Oskar Wilde war ein irritierender und auch faszinierender Mann und Schriftsteller. Hoch gefeiert und tief fallengelassen. Er starb am 30. November 1900 in Paris und 100 Jahre danach widmete man ihm dieses Buch…


Wilde wird hier im Urteil von berühmten Autoren und Zeitgenossen reflektiert. Die einzelnen Beiträge spiegeln darin gänzlich unterschiedliche Aspekte von Wilde und auch die unterschiedlichen, auch historischen, Standorte der gegebenen Verfasser…

Im vorliegenden Band stehen Erinnerungen von Weggefährten und Freunden neben biographisch orientierten Essays, werkbezogene Deutungen und Kommentare neben ganz persönlichen Leseerlebnissen und Würdigungen namhafter Autoren des 20. Jahrhunderts. Hier wird also keine Aufsatzsammlung für literaturwissenschaftliche Speziallisten vorgelegt, sondern eine Auswahl von Texten, die einen repräsentativen Querschnitt durch die außerakademische Wilde-Rezeption darstellt.  …

Auszug 'Vorwort', Seite 110

Wer, an phantastischer Literatur interessierte, kennt nicht „Das Bildnis des Dorian Gray“. Der wohl erste Versuch die Homoerotik in den englischen Roman einzuführen. Dieser einzige, authentische Roman von Oskar Wilde ist ein ganz großes Werk und Eckpfeiler der Literaturgeschichte. Diesem Autor wird hier (kostengünstig – siehe „Antiquarisch“) nachgespürt. Auch mit einem interessanten Nachwort des Herausgebers …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:
  • Norbert Kohl (Hrsg.)
  • Oscar Wilde im Spiegel des Jahrhunderts
  • Erinnerungen – Kommentare – Deutungen
  • Insel, Frankfurt/Main (2000)
  • Taschenbuch
  • Originalausgabe
  • 304 Seiten
  • ISBN 9783458343394

Kleinster Preis: € 0,85, größter Preis: € 11,00, Mittelwert: € 5,00

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine
  • [Artikel] Oskar Wilde in der WIKIPEDIA

Oscar Fingal O’Flahertie Wills Wilde (* 16. Oktober 1854 in Dublin; † 30. November 1900 in Paris) war ein irischer Schriftsteller, der sich nach Schulzeit und Studium in Dublin und Oxford in London niederließ. Als Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker wurde er zu einem der bekanntesten und gleichzeitig umstrittensten Schriftsteller im viktorianischen Großbritannien. Aus seiner Ehe mit Constance Lloyd gingen zwei Söhne hervor. Wegen homosexueller „Unzucht“ (gross indecency) wurde er zu zwei Jahren Zuchthaus mit harter Zwangsarbeit verurteilt; sie ruinierten seine Gesundheit. Nach seiner Entlassung lebte er verarmt in Paris, wo er im Alter von 46 Jahren starb. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] Später Tribut an den Dichter-Dandy – von Timo Hoffmann – auf spiegel.de

Von jungen Lesern neu entdeckt und von der Gay-Community zum Märtyrer erhoben, wird Oscar Wilde immer umfassender rehabilitiert. Bücher, Hörspiele, Tagungen und Comics ehren den 100. Todestag des irischen Poeten. …

Auszug Artikel


  • [Artikel] 24 Zitate über Leben von Oscar Wilde. – von anonym – auf aphorismen.de

Wer meint, er habe die Lebensaufgaben erledigt, der ist erledigt.

Oscar Wilde (1854 – 1900), eigentlich Oscar Fingal O’Flahertie Wills, irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor …

Auszug Artikel

 


siehe auch (Auszug):


Die letzten Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Alle Preisangaben sind Momentaufnahmen zum Zeitpunkt der Erstellung und selbstverständlich völlig unverbindlich. Inhaltsverzeichnisse der einzelnen Bücher sind in der Regel vorhanden und werden bei Anforderung über die Kommentarfunktion auch gerne zur Verfügung gestellt.

 

 

 

[Medienhinweis] #114: Perry Rhodan – Die Chronik, Band 4 – hannibal-verlag.de

Perry Rhodan – Die Chronik: Biografie der größten Science Fiction-Serie der Welt (Band 4 von 1996-2008)

von anonym auf hannibal-verlag.de

Seit 29.4.2021 im Handel – lange erwartet, heiß ersehnt – beide Versionen geordert …

Hannibal Verlag - 2021-05-10

Lange schon war er angekündigt, jetzt ist er endlich da: Fachkundig verfasst von einem neuen Autorenteam erscheint nun der heiß ersehnte vierte Band der PERRY RHODAN-Chronik. Dr. Rainer Nagel und Alexander Huiskes haben sich die Entwicklung der Science-Fiction-Legende von 1996 bis 2008 vorgenommen, eine Zeit, in welcher der PERRY-RHODAN- Kurs maßgeblich von Robert Feldhoff geprägt wurde, der für die Serie einen neuen, zyklusübergreifenden Kurs entwarf – wie das Thema THOREGON zeigt, das der Serie zwischen Band 1800 und Band 2199 wesentliche Impulse gab. […]

Auszug Artikel


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[Medienhinweis] #112: „Die Götter der Dämmerung“ – Ein Interview mit Jasmin Engel – fantastischeantike.de

Themenkomplex präkolumbisches Amerika mit der Prä-Astronautik

von Michael Kleu auf fantastischeantike.de

Prä-Austronautik? – Na immer doch …

fantastischeantike.de - 2021-05-08

Heute haben wir die Autorin Jasmin Engel zu Gast, um mit ihr über ihren Roman „Die Götter der Dämmerung“ zu sprechen, der im präkulumbischen Mesoamerika spielt und die Prä-Astronautik thematisiert. […]

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Science Fiction #94 – realistische Spekulation über Möglichkeiten: Die Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop – Alexander Amberger


Alexander Amberger
Die Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop
Helle-Panke e.V., Berlin (2021)
ISBN ohne
 
Ein Sonderfall der DDR-Science-Fiction?
 
Mit bestem Dank habe ich hier einen Tip von Norbert Fiks (siehe den Blog „Gedankensprünge„) gerne angenommen und dieses Heft aus der Reihe „Hefte zur DDR-Geschichte) von „Helle-Panke“ e.V.-Rosa-Luxenburg-Stiftung Berlin aufgegriffen …

 
Wie haben hier die schriftliche Ausarbeitung eines Vortrages vom 25. August 2020. Es geht um zwei dystopische Kriminalgeschichten des Autors Gert Prokop die unter dem Titel „Wer stiehlt schon Unterschenkel“ und „Der Samenbankraub“ 1977 und 1983 in der DDR veröffentlicht wurden …
 
Es ist schlicht unbekannt oder auch völlig in Vergessenheit geraten. Am Inhaltlichen kann es kaum liegen, denn was der Autor Gert Prokop in seinen dystopischen Kriminalgeschichten rund um den Chicagoer Stardetektiv des ausgehenden 21. Jahrhunderts, um jenen Timothy Truckle, erdacht hat, ist sowohl innovativ, teils politisch-philosophisch tief reflektierend, am Zeitgeist orientiert und nicht mit dem Vorwurf wegwischbar, dystopisch verkleidete DDR-AgitProp-Literatur zu sein. …
Auszug 'Einleitung', Seite 5-6
 
Alexander Amberger hat hier einen sehr interessanten Text verfasst, der sich nicht nur im Leben und Werk des Gert Prokop erschöpft, sondern auch Begriffe und Abgrenzungen zu Science Fiction versus Utopie mitgibt, DDR-Utopiegeschichtliches wiedergibt und zum Forschungsstand bezüglich DDR-Science Fiction nicht schweigt. Die Drei Euro sind wahrlich gut angelegt (ansonsten siehe „weiterführende Links – Podcast“) …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Alexander Amberger
  • Die Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop
  • Ein Sonderfall der DDR-Science-Fiction?
  • Helle-Panke e.V., Berlin (2021)
  • Hefte zur DDR-Geschichte, Nr. 154
  • Heft A5, geheftet
  • 58 Seiten
  • ISBN ohne

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag beziehbar

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  • keine

  • [Webpräsenz] Alexander Amberger im Netz

Dr. Alexander Amberger, geboren 1978 in Gotha. Von 1999-2006 Studium der Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Abschluss mit einer Diplomarbeit über den Systemcharakter des Stalinismus. Von 2006-2013 Arbeit an einer Dissertation über die Postwachstumsutopien der DDR-Oppositionellen Bahro, Harich und Havemann. 2013 Verteidigung der Dissertation an der Martin-Luther-Universität mit dem Prädikat magna cum laude.…

Auszug 'Vita'


  • [Podcast] Eine Dystopie des Spätkapitalismus bei Gert Prokop, Vortrag zum Nachhören – von Alexander Amberger – auf alexander-amberger.de

Vortrag vom 25. August 2020 beim „Helle Panke“ e.V. Berlin,
Referent: Dr. Alexander Amberger (Politikwissenschaftler, forscht u.a. zur Geschichte politischer Utopien)
Moderation: Dr. des Birgit Ziener…

Auszug Artikel


  • [Download] Wie zukunftsfähigist der klassische Utopiebegriff? – von Ricard Saage – auf rosalux.de

Wer heute über politische Utopien redet, muss wissen, dass es keinen Konsens darüber gibt, was man unter diesem Begriff zu verstehen hat. Exemplarisch lässt sich dieses Dilemma in den Sozialwissenschaften aufzeigen. In ihrem Diskurs sind vor allem der intentionale, der totalitäre und der klassische Utopiebegriff schulemachend geworden.

Auszug Artikel


siehe auch (Auszug):


Die letzten fünf Artikel im Blog:


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Phantasten #16 -weiblich, männlich und …: Visionen & Wirklichkeit – Michael Haitel / Jörg Weigand (Hrsg.)


Michael Haitel / Jörg Weigand (Hrsg.)
Visionen & Wirklicheit
p.machinery, Winnert (2021)
ISBN 9783957652324

Rainer Eisfeld zum 80. Geburtstag

Das Neuerste aus dem Verlag und wieder ein Band, der einem Mann gewidmet ist, der sich erhebliche Verdienste um die deutsche SF erworben hat …


Tja, auch Rainer Eisfeld hat den 80iger erreicht und Michael Haitel und Jörg Weigand haben ihm einen Band zum Jubiläum gewidmet, den ich euch ans Herz legen möchte …

In den Achtzigerjahren hatte sich Eisfeld auf das Themengebiet „Wissenschaftliche Verantwortung unter dem Nazi-Regime“ konzentriert und dazu auch die Erinnerungsbücher der zur damaligen Zeit verantwortlichen und einflussreichen Persönlichkeiten gelesen. Bei zwei dieser Autoren fand er erhebliche Widersprüche in der Beschreibung der Herstellung der sogenannten Vergeltungswaffen, der Raketen „Aggregat 2“ alias „V 1“ sowie „Aggregat 4“ alias „V 2“ in Peenemünde. …

Auszug 'Zielstrebig und mutig', Jörg weigand, Seite 7-21

Im Blog wurden bereits mehrere Bücher von Eisfeld angesprochen. Z.B.: „Mondsüchtig“ – das ich für das wichtigste halte – oder „Abschied von Weltraumopern“ oder „Die Zukunft in der Tasche“ – die ich als äußerst informativ in Erinnerung habe. Jedenfalls von mir auch die besten Wünsche zum Jubiläum – und bleib gesund …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael Haitel / Jörg Weigand (Hrsg.)
  • Visionen & Wirklichkeit
  • Rainer Eisfeld zum 80.Geburtstag
  • p.machinery, Winnert (2021)
  • AndroSF 139
  • Taschenbuch
  • 190 Seiten
  • ISBN 9783957652324

Kleinster Preis: € 14,90, größter Preis: € 15,40, Mittelwert: € 14,90

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  • keine

  • [Artikel] Rainer Eisfeld in der WIKIPEDIA

Eisfeld schrieb mehrere Bücher, die sich mit der Science-Fiction und ihrem Umfeld auseinandersetzen. In den 1950er Jahren arbeitete er auch als Übersetzer, beispielsweise übersetzte er Alfred Elton van Vogts Romane Die Expedition der Space Beagle und Welt der Null-A, seinerzeit unter dem auch von Walter Ernsting verwendeten Pseudonym Armin von Eichenberg.…

Auszug Artikel



  • [Rezension] Rainer Eisfeld zum 80. Geburtstag – von Carsten Kuhr – auf phantastiknews.de

Die Jubiläen, sie mehren sich. Nach Jörg Weigand erhält nun auch Rainer Eisfeld im Rahmen der AndroSF-Reihe von p.machinery einen Band mit Würdigungen von Weggefährten, Freunden und Bewunderern, sowie angereichert mit einigen Science-Fiction-Kurzgeschichten.…

Auszug Artikel



  • [Download] Stellungnahme zu dem Aufsatz von Udo Wengst:
    „Der ‚Fall Theodor Eschenburg’. Zum Problem der historischen Urteilsbildung“ – von Rainer Eisfeld – auf yumpu.com

Die moralischen Maßstäbe, an denen die innen- und außenpolitischen Verbrechen des NS-Regimes – insbesondere die sukzessive Entrechtung, Ausplünderung und Ermordung von Juden und anderen Minderheiten – sich messen lassen mussten und gemessen wurden, waren 1938, 1950, 1990 oder 2013 dieselben. Und mit „liberal“, „links“ oder „konservativ“ hatten sie nichts zu tun. Ein Beispiel für viele: 1980 hielt Joachim C. Fest auf der Grundlage eben solcher Maßstäbe Albert Speer vor, er habe sich von „technizistischer Unmoral“ leiten lassen, und attestierte im selben Zusammenhang Franz von Papen, sein Konservativismus sei „längst aller humanistischen Wertnormen entkleidet“ gewesen. …

Auszug Artikel



 


siehe auch (Auszug):


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