Kategorie: Nachrufe

[Medienhinweis] #151: 12. September 1921 – Geburtstag von Stanisław Lem – wdr.de

Der Geburtstag des Schriftstellers Stanislaw Lem

von Claudia Friedrich auf wdr.de

Ein weiterer Beitrag zum 100. Geburtstag von Stanislaw Lem …

wdr.de - 2021-09-12

Stanisław Lem würde niemals ins Weltall fliegen. Dazu ist er der Erde viel zu sehr verbunden. „Ich bin ein sehr irdischer Mensch„, sagt der Science-Fiction-Autor dementsprechend einmal. Auf fremde Planeten schicke er lieber seine literarischen Helden.[…]

Auszug Artikel


… und zu den letzten Artikel im Blog:


Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.


 
 
 

Magazine #54 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Andromeda Nachrichten, Nr. 272 – Michael Haitel (Hrsg.)

Michael Haitel (Hrsg.)
Andromeda Nachrichten, Nr. 272
SFCD, Winnert (2021)
ISSN 0934-3318

Ja, ja, das gendern – die Fortsetzung

Hier wieder einmal eine Ausgabe der Andromeda Nachrichten zum Gustomachen. In dieser Ausgabe ist natürlich das Editoral zur Vornummer Thema in den Leserbriefen. Mal so und mal so – wen wundert’s…


Ich bin froh, dass hin und wieder so ein „Aufreger“ durch das Magazin schwappt, weil es sonst in seinen Rezensionen und Reviews ersticken würde. Nicht, dass solche Dinge nicht notwendig und sinnvoll sind, aber das Magazin wird dadurch zu statisch. Da ja zwischenzeitlich eine neue Verlegerin und Herausgeberin bestellt wurde, wird man ja sehen, wie sich das Magazin entwickeln wird …

Anglizismen gehören heute zur deutschen Sprache dazu. Sie sind akzeptabel,, wenn sie notwendig oder wenigstens sinnvoll sind. Gerade im Genre der SF kommt man ohne sie nicht aus […] Anglizismen, die vorhandene und funktionierende deutsche Begriffe verdrängen, sind nicht notwendig und nicht sinnvoll. Anglizismen, die falsch verwendet werden – wie das durch das unbedachte Handeln der Medien derzeit in besonderem Maße geschieht -, sind es sowieso nicht. …

Auszug 'Leserbrief, M. Haitel', Seite 6-7

Sehr gefallen hat mir in dieser Ausgabe der Nachruf auf Dieter Steinseifer. Wichtig war auch das Interview mit Tom Hillenbrand und das mit Sascha Dinse. Das Übrige entspricht der üblichen Gestaltung wobei aber dieses Mal die Sekundärliteratur ganz gut wegkommt – es war einige interessante dabei…

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael Haitel (Hrsg.)
  • Andromeda Nachrichten, Nr. 272
  • SFCD, Winnet (2021)
  • Magazin, A4, Klebebindung
  • 350 Exemplare
  • 148 Seiten
  • ISSN 0934-3318
  • ohne ISBN

derzeit antiquarisch leider nicht greifbar – aber beim Verlag möglicherweise noch beziehbar

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Downlaod] Andromeda Nachrichten, Nr. 272

ANDROMEDA NACHRICHTEN
ist in über 270 Ausgaben das Vereinsmagazin des SFCD e.V. Eine bunte Themenvielfalt jenseits des Mainstreams, von Fanautoren für Fans, und Publikationsmöglichkeit für Nachwuchsautoren (bevorzugt Sekundärartikel). 2009 mit dem ESFS-Award als bestes Fanmagazin Europas ausgezeichnet. Die Print-Ausgabe ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Ausgabe 252 bis 274 der ANDROMEDA NACHRICHTEN kann man hier kostenlos aus dem Internet herunterladen:…

Auszug



  • [Webpräsenz] Science Fiction Club Deutschand e.V.

»Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluss daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.«

Auszug




siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Magazine #41 – das Salz in der Phantastik-Suppe: Nova, Nr. 29 – Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)


Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
Nova 29
p.machinery, Winnert (2020)
ISBN 9783957652058

Science Fiction Magazin

Die Nummer 29 ist schon vor einer kleinen Weile an den Start gegangen und bringt wieder einiges im Sekundärbereich, mit dem man sich beschäftigen kann…

Neben der Vorstellung der Schriftsteller, Autoren und Bildkünstler bzw. den beiden Vorwörtern sind es doch sechs Beiträge geworden. Thomas Sieber hat da so einiges zu Hypothesen zusammengestellt:

  • Thomas A. Sieber – Die ultimative Verschwörungshypothese
  • Erfan Kasraie – Philosophische Hypothese, Science-Fiction oder Bullshit?
    Eine philosophische Untersuchung der Simulationshypothese
  • Fabian Vogt – Die beste aller Simulationen.
    Ein theologischer Streifzug durch die Möglichkiet der Wirklichkeit
  • Wolfgang Mörth – Erinnerungen an Syd Mead. 1933 – 2019
  • Cory Doctorow – RIP Mike Resnick

Einige Schlüsselwerke der SF, die dem Erfolg von MATRIX vorausgingen (und nachfolgten), seien hier – in sträflicher Kürze – erwähnt.
Allen voran sind mit Philip K. Dick und Stanislaw Lem zwei der großen klassischen SF-Autoren zu nennen, in deren Erzählungen sie Simulation – wenn auch mit völlig unterschiedlicher Herangehensweise und Intention – eine zentrale Rolle spielt …

Auszug 'Die ultimative Verschwörungshypothese', Seite 162-169

Diese Simulationshypothese geht von 3 Annahmen aus:

  1. Die menschliche Zivilisation stirbt aus, bevor sie eine „posthumane“ Stufe erreicht hat.
  2. Der Anteil „posthumaner“ Zivilisationen, die daran interessiert sind, Vorgänger-Simulationen zu betreiben, ist nahezu Null.
  3. Wir leben wahrscheinlich in einer Computersimulation.

Schon interessant, darüber mal nachzudenken …

Bibliographisch: Antiquarisch:Anmerkung(en):weiterführende Links:

  • Michael K. Iwoleit / Michael Haitel (Hrsg.)
  • Nova 29
  • Science-Fiction
  • p.machinery, Winnert (2020)
  • Taschenbuch
  • 220 Seiten
  • ISBN 9783957652058

Kleinster Preis: € 13,52, größter Preis: € 25,84, Mittelwert: € 16,90

(mit einem Klick kannst du dir das aktuelle Ergebnis auf eurobuch.com ansehen)

  • keine

  • [Webpräsenz] Nova SF-Magazin

NOVA ist ein deutsches Science Fiction-Magazin und wurde im Jahr 2002 von den renommierten Science Fiction-Autoren Ronald M. Hahn, Michael K. Iwoleit und Helmuth W. Mommers gegründet. NOVA erscheint zweimal jährlich (Sommer und Winter) im Paperback-Format.…

Auszug



  • [Artikel] Die „Simulationshypothese“ in der WIKIPEDIA

Die Simulationshypothese des Philosophen Nick Bostrom ist die Konsequenz einer Annahme in einem Denkmodell. Dieses Denkmodell nennt Bostrom Simulationsargument. Es besteht aus drei Alternativen, was die reale oder simulierte Existenz entwickelter Zivilisationen betrifft, von denen mindestens eine wahr sein soll. Der Simulationshypothese zufolge sind die meisten gegenwärtigen Menschen Simulationen, also keine real existierenden Menschen. Die Simulationshypothese ist vom Simulationsargument zu unterscheiden, indem sie diese einzige Annahme zulässt. Sie ist nicht wahrscheinlicher oder unwahrscheinlicher als die beiden anderen Möglichkeiten des Simulationsarguments. …

Auszug



  • [Artikel] Wir leben so gut wie sicher in einer Computersimulation – von Marko Kovic – auf netzwoche.ch

Im Jahr 1999 ist der Film „The Matrix“ über die Kinoleinwände der Welt geflimmert. Die Idee, dass unsere Welt vielleicht bloss eine Simulation ist, hat sich nicht zuletzt durch Keanu Reeves und Laurence Fishburne weit verbreitet. Die Simulationshypothese geht in eine ähnliche Richtung wie Matrix – und scheint beim ersten Eindruck gar nicht einmal so abwegig.…

Auszug




siehe auch (Auszug):


Die letzten 3 Artikel:


Zur antiquarischen Sichtung wurde eurobuch.com  und diebuchsuche.at benutzt und soll euch zeigen, dass es preisgünstige Möglichkeiten gibt ältere Titel zu erstehen. Reguläre Preise beziehen sich in der Regel auf Amazon.de-Angaben. Die Links wurden bei Aufnahme einmal überprüft auf unerwünschte Inhalte. Auf Änderungen der Link-Inhalte nach Aufnahme in den veröffentlichten Korpus habe ich keinen Einfluss. Sollten unerwünschte Inhalte also trotz Prüfung vorkommen, so verständigen Sie mich bitte, damit ich den Link entfernen kann. Die vorhandenen Bild- und Textzitate dienen lediglich zur Information über den verlinkten Inhalt und sollen keinesfalls Rechte der tatsächlichen Verfasser schmälern.

 

 

Phantastik-News meldet: Crossvalley Smith gestorben

phantastik-news
Website-Vorschau

Für viele Publikationen erstellte er Titelbilder und Innenillustrationen, zum Beispiel für Verlage wie Fabylon und Saphir im Stahl und Magazine wie „Andromeda Nachrichten“ und „Fantasia“.

Zum Artikel

 

Erik Schreiber: Bücherbrief 613 erschienen

613 bücherbrief  november 2014
eCover-Ansicht

Eine Unzahl von Rezensionen nationaler und internationaler Phantastik und zwei Nachrufe auf Phyllis Dorothy James, Baroness James of Holland Park und Eckhard Schwettmann.

Als Info:
Der phantastische Bücherbrief erscheint regelmässig, monatlich kostenlos.
Aus aktuellem Anlass erscheinen weitere Autorenbücherbriefe oder Themen-Bücherbriefe, die in der Nummerierung jedoch innerhalb des phantastischen Bücherbriefes zu finden sind. Er darf, teilweise oder ganz, vervielfältigt oder im internet veröffentlicht werden, wenn die Quelle genannt wird. Abdruck honorarfrei. Eine kurze Nachricht, ein Verweis auf die Webseite und / oder Belegexemplar wären nett.
Im Internet finden sich auf http://www.fictionfantasy.de, http://www.buchtips.net und http://www.drosi.de weitere Besprechungen von Büchern, Comics und anderem. Zudem werden die Bücherbriefe auf den Internetseiten http://www.sftd-online.de, http://www.elfenschrift.de und als erste Seite überhaupt, auf http://www.homomagi.de zum Herunterladen bereitgehalten. Im e-book-store http://www.vss-ebooks.de kann er ebenfalls kostenlos heruntergeladen werden. Auf der Seite  http://www.phantanews.de wird es monatlich neu den Hinweis auf den Bücherbrief geben. Der EDFC e. V. veröffentlicht innerhalb der Publikation Fantasia meine Rezensionen des Vorjahres in ein bis drei Ausgaben. Während auf http://www.spielxpress.at im vierteljährlich erscheinenden Magazin weitere Rezensionen veröffentlicht werden. Der Spielxpress bietet zusätzlich zu meinen Buchbesprechungen auch eigene Artikel. Monatlich werden auf allen Internetseiten insgesamt etwa 3.000 pdf-Ausgaben (Stand 01.05.2014) heruntergeladen. Weitere Buchbesprechungen sind bereits im Internet verteilt.    
Der Bücherbrief als e-book. Das e-book steht in allen grösseren e-book-Shops zum Herunterladen bereit.
Die in diesem Bücherbrief verwendeten Titelbilder dienen als Bildzitat der besseren Erkennbarkeit der Rezension und sind kein mutwilliger Verstoß gegen das Copyright. Die Rechte an den Titelbildern gehören in jedem Fall dem herausgebenden Verlag.
Der phantastische Bücherbrief kann als pdf-Datei angefordert werden.
Verantwortlicher Rechteinhaber: Erik Schreiber, An der Laut 14, 64404 Bickenbach, erikschreiber@gmx.de